Das Hobby ist günstig

"günschdig" ist doch sowieso relativ und abhängig von Einkommen und Ausgabeneigung des Betreffenden.
Ein Zwöfjähriger, der stets heiß auf den aktuellsten (power creep) Scheiß ist und vom schmalen Taschengeld einkauft (weshalb für ihn schon 30€ ordentlich Geld ist), dürfte die Günstigkeit des Desiderats anders sehen als ein gesettelter alter Fanboy, der ordentlich verdient, aber längst auch noch ein paar andere Ausgabeposten gewohnt ist und nur noch hin und wieder was zukauft.
 
"günschdig" ist doch sowieso relativ und abhängig von Einkommen und Ausgabeneigung des Betreffenden.
Das ist wahr. Als Kind habe ich die Preise der Modelle und Farben als extreme Hürde empfunden und irgendwann dann lieber mit Magic-Karten gespielt.

Als Erwachsener mit einem normalen Job kann ich mir kaufen was ich will aber die Zeit wird zum begrenzenden Faktor. Selbst wenn man ledig/kinderlos ist, bleibt nicht so viel Zeit/Energie wie man es gerne hätte. 😔

Ich glaube ich würde lieber wieder tauschen. Löst dann auch das Problem mit dem Pile of Shame...
 
Schade ist nur, dass es nicht so etwas wie Booster Draft bei Magic in unserem Hobby gibt. Du gehst hin, zahlst 15 Euro (???), hast Socialising und Spaß UND gehst mit einem Produkt nach Hause. Wie geil ist das bitte?
Jo, nen Draftevent kostet 15€. War selber überrascht als ich gerade gegoogelt habe, hätte gedacht das kostet dank Inflation mehr.

Wo stehen gerade Turnierdecks? 1000€ oder so?
Also wenn du am Meta aktuell bleiben willst für Turniere ist das auch kein ganz günstiger Spaß.
Auch so nen Hobby das man sehr günstig oder teuer betreiben kann...
 
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Aber GW macht ganz sicher keinen günstigen Hobbykram, wenn man sich den tatsächlichen Gegenwert anschaut.
Paar Gramm Plastik, und Papierregeln die bei Release outdated sind.

Klingt für mich n bisschen nach "ich red mir meinen eigenen Wahnsinn schön"

Natürlich darf n Hobby Geld kosten, tun ja auch die meisten Hobbies, aber "günstig" ist echt ne steile These ^^

Ich sehe das eher wie Giganouf. Insbesondere das coping, das ist schon hart groß bei GW.

Ich versuche jetzt, einen wie ich finde sinnvollen Maßstab zu finden um diese Frage zu beantworten. Und da wird man sehr schnell fündig. Was kosten 10 Plastiksoldaten bei GW und was bei Wargames Atlantic, Bolt Action, Victrix, Perrys usw.?
Da verliert GW. Ja, krasseste Modelle auf dem Markt, dies, das, Ananas.
Es geht hier um, ist es günstig? Rein monetär betrachtet. Und das ist es nun einmal nicht.

Wenn die Frage ist, ist Mercedes eine günstige Art Auto zu fahren? Dann lautet die Antwort schlicht, nein.

Bevor jetzt wieder alle draufhauen, weil sie sich den Schuh anziehen......... ich hab 2 Billyregale voller OVP Kram im Keller (!) zu liegen. Das ist zusätzlich zu dem gebauten/bemalten Kram in meiner Wohnung. Dreieinhalb Dekaden Tabletop eben.
Ich bin mir aber bewusst was ich da tue, nämlich hemmungslos überteuerten Kram zu kaufen und Kunde einer Firma sein, die die psychologischen Sales Strategien wirklich alle richtig gut fährt. Ich bin ok damit, ich hab kein mieses Gefühl dabei oder schlechtes Gewissen.
 
Hab mir neulich neue Schuhe gekauft.. wohin Die mich überall tragen werden, wieviel Erfahrungen und neue Orte ich einfach mit denen Besuchen kann, crazy. Keine Ahnunge warum die Hersteller da SO WENIG Geld für haben wollen, die sind sooo viel mehr Wert. Stunden..ach.. Wochen..ach..Monate an Spaß liegen voraus und ich kann sie sogar während der Arbeitszeit nutzen.

.................
Zum "Hobby ist Günstig": absolut redundante Diskussion, mit Potential auf Fun in den Kommentaren.

p.s.: ich find das Hobby (MiniatiurenWargame mit Gelände) zugänglich und häufig fair bepreist, sobald es aber zu GW Produkten geht muss ich sagen hier gibt man deutlich mehr Geld aus weil "Platzhirsch" und man dort nicht mehr von "Konsumentenfreundlichen Preisen" reden kann.
Zügänglich im Sinne von, man kann das als Anfänger betreiben, man kommt schnell und kostenünstig an Infos und Tipps und Material. Man wächst mit dem Hobby und man kann wie überall unvernünftig viel Geld dafür ausgeben.

"Das Hobby ist zugänglich" wäre also mein Thread-Titel gewesen.
 
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Oh jeh, ich weiß das das Forum hier GW Fanworld heißt...

Habe gerade Victrix, Atlantic Wargame und Fire Forge als Figurenquelle für mich entdeckt...Dazu die Regelwerke SAGA und Baron s War... Keime sich selbst entwertenden Armeen und Updates, günstigere Figuren und nette Regeln ... Dabei habe ich festgestellt, dass ich ruhig meine zwei Hobbykameraden mit ein paar Figuren zum Spielen versorgen kann...

Na ja wem GW zu teuer wird findet da vielleicht eine Alternative...
 
Naja. Günstig ist Ansichtsache. 😉
Ich glaube es hängt eher davon ab, was ich pro Monat für Hobbys ausgebe. Wenn ich Buchliebhaber bin und im Monat 200€ für Bücher verprasse, ist das nicht günster als Tabletop, wenn ich im Monat dafür nur 50€ augebe. 😉
Ich glaube mein Problem ist eher, dass ich zu viele Hobbys habe, die Geld kosten. 😂
 
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Das Hobby hat sicherlich einen guten Wert für den Spaß pro Stunde Hobbyzeit, wenn man überlegt wie lange man an Modellen für zb. 100€ bastelt, malt und dann noch spielt. Es ist am Ende natürlich sehr individuelle was es einem Wert ist.

Klar kann ich den Preis dafür noch drücken indem ich auf andere Hersteller ausweiche, aber für mich persönlich ist es nicht das gleiche zb. 40 napoleonische Modelle aufzubauen oder 10 GW Modelle, was in etwa den gleichen Preis hat. Die historischen Modelle von Perry Miniatures waren im Vergleich zu den GW Modellen wirklich kein Spaß, die Passgenauigkeit war schrecklich, eigentlich hätte ich mit SprueGoo kleben müssen, da sie für Turnip28 sind, war das nicht so tragisch. Aber da sind die GW Modelle schon eine andere Liga.
Deshalb bin ich auch bereit dafür etwas mehr zu bezahlen, schaue aber dennoch ob ich die Modelle etwas günstiger bekommen kann, also Gebrauchtmarkt auch gerne mal. Und ein möglichst niedriger Preis/Figur ist auch nicht mein Interesse, da könnte Revell doch vielleicht noch sehr günstig sein.
Und wie Dingo1989 schon geschrieben hat ist dann die Sammelleidenschaft oder Fomo und die nicht vorhandene Zurückhaltung das was es am Ende teuer macht.
Die Frage geht dann auch eher in die Richtung, sind wir Hobbyisten oder Konsumenten. Dazu gab es vor einiger Zeit meine ich auch ein Video von Diced und ich hatte noch ein anderes dazu gesehen aus dem Bereich TCG/Video Games. Da ging es um die Kosten um in einem Hobby am Ball zu bleiben. Die großen Firmen schaffen so eine Art Abo Modell, ohne dass es ein monatliches Abo ist, also zb den Season Pass, regelmäßige Releases, Generals Handbook, neue Regeln alle paar Jahre usw. so wird man zu regelmäßigen Ausgaben "gezwungen". Man ist letzen Endes nur am kaufen, kaufen, kaufen.

Ich kann es übrigens kaum erwarten, wenn die neue Ogor Startbox in die Vorbestellung geht, um sie mir dann erstmal zur Seite zu legen 😻
ABER wenn ich sie dann mal anfange, hab ich die Hobbyzeit meines Lebens 😃
 
Ich empfinde Hobbys in der heutigen Form grundsätzlich als ein Luxus, den sich die meisten Menschen in Deutschland eigentlich erst seit Industrialisierung und Nachkriegszeit (Arbeitsschutz/Recht) erlauben können.
Die meisten meiner Verwandten 70+ haben außer Haus/Garten und vielleicht Wandern/Handarbeit überhaupt keine Hobbys. Wobei Haus/Garten usw. für mich eher in die Kategorie Reparaturen und Pflege fallen würden.
Das kann natürlich entsprechend dem sozio-ökonomischen Status entsprechend unterschiedlich ausgeprägt sein.
Aber ja ... ich denke viele der Baby-Boomer könnte man heute als "Hobby-los" bezeichnen.
 
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Ich empfinde Hobbys in der heutigen Form grundsätzlich als ein Luxus, den sich die meisten Menschen in Deutschland eigentlich erst seit Industrialisierung und Nachkriegszeit (Arbeitsschutz/Recht) erlauben können.
Die meisten meiner Verwandten 70+ haben außer Haus/Garten und vielleicht Wandern/Handarbeit überhaupt keine Hobbys. Wobei Haus/Garten usw. für mich eher in die Kategorie Reparaturen und Pflege fallen würden.
Das kann natürlich entsprechend dem sozio-ökonomischen Status entsprechend unterschiedlich ausgeprägt sein.
Aber ja ... ich denke viele der Baby-Boomer könnte man heute als "Hobby-los" bezeichnen.
Da wandern die Ausgaben aber auch einfach woanders hin, was dann in Richtung Hobby geht. Camper (von Hobby!), eigene vollausgestattete Werkstatt, zwei Autos, Anhänger, jedes Frühjahr neue Blumen für ein paar Wochen, Rasenmähroboter und diverse Maschinen für den Garten. Bestimmt liegt dann in der Garage auch noch eine Angelausrüstung, Skiausrüstung, Wanderausrüstung, vielleicht ein Motorboot, E-Bikes mit Transportmöglichkeiten, normale Räder und vielleicht noch ein Rennrad mit Ausrüstung, Spiegelreflex Kameras, mit Objektiven um von den überlebenden Bienen eine Makroaufnahme machen zu können, Zeitungsabos fürs Wetter von vor ein paar Tagen und den Comic, eine Outdoor Küche, Kugelgrill, Gasgrill, Heißluftfritteuse, Pizzaofen, Fondue und Raclette und alles für min 16 Gäste.... wie könnte jemand ohne all das nur auskommen...
Jetzt höre ich hier mal auf, sorry das musste mal kurz raus 😅 und will keinem damit zu nahe treten ✌️
Edit: Das ist am Ende auch nichts anderes als ein PoS 😆

Ich würde behaupten früher gab es einfach nicht soo viele nerdige Hobbies wie heute, aber eben andere Bereiche wo das Geld hinfließt.
 
Aber ja ... ich denke viele der Baby-Boomer könnte man heute als "Hobby-los" bezeichnen.
Da die Boomer so etwa von 1945-1965 geboren sind und daher ihre bewusste Kindheit in den 1950ern 1960ern und 1970ern hatten, musst Du das schon differenzieren.
Ich selbst bin Endboomer und wie viele meiner Alterskohorte alles andere als hobbylos.
Das dürfte bei Jahrgang 1946 deutlich schlanker oder eben auch nur anders ausgefallen sein. da war es vielleicht ein Hobby, sich ein Radio zu löten, statt mit Plastikpüppies Kriegsersatz zu spielen.
Und wenn Du Werkstatt, Garten, Karnickel usw. als Hobby rauswillkürst, da wird das Gespräch über Hobbys heute und früher eh schwierig.
 
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Das ist aber ein anderes Thema.
Ich glaube, deine ursprüngliche These ist falsch.
Wenn wir hier nur anekdotische Quellen heranziehen, dann sehen meine anders aus.

Mein Vater fährt gerade mit 64 alleine mit dem Rad über die Alpen (ohne E-Motor).
Er hat sich dafür zwei Wochen freigenommen.
Lange Radtouren und gute Fahrräder begleiten ihn schon seit Jahrzehnten, und ich würde das durchaus als eines seiner Hobbys betrachten.

Sein Bruder hat sich schon vor Längerem einen Dodge Ram mit einem 5,7-Liter-V8 geholt, aber nicht weil man Pferdeanhänger nicht mit kleineren Autos ziehen könnte. Und fährt auf treffen mit gleichgesinnten.

Ich glaube, die Hobbys älterer Mitbürger sind weniger konsum oder sammelorientiert, sondern oft mit einem Nutzen verbunden, der über die Tätigkeit des Hobbys hinausgeht.

Eventuell werden sie deshalb nicht als Hobby betrachtet?
 
Mein Vater fährt gerade mit 64 alleine mit dem Rad über die Alpen (ohne E-Motor).

Das ist imho typisch GenX. Wie ist das, wenn du eine Generation weiter gehst?

Wobei das Fahrrad als Hobby durch die Erfindung und Verbreitung in der Masse imho eine besondere Rolle einnimmt.
Ich staune immer noch, wer in Deutschland noch alles das Geld übrig hat, um sich ein Fahrrad zu kaufen, dass 4x teurer ist als meine ersten beiden Autos. Zusätzlich zum Auto ...


Ich glaube, die Hobbys älterer Mitbürger sind weniger konsum oder sammelorientiert, sondern oft mit einem Nutzen verbunden, der über die Tätigkeit des Hobbys hinausgeht.

Eventuell werden sie deshalb nicht als Hobby betrachtet?

Absolut. Wobei Vieles, was heute als Hobby angesehen wird, in diesen Generationen zum Überleben/Alltag dazu gehört. Handarbeiten und Reparaturen/Instandhaltung.
 
Ich meine.. man erschafft ja kleine Welten mit seinem Zeug.. und kann sogar mit/gegeneinander spielen!
Ich wiege das Hobby gerne (vor allem finanziell) gegen videospiele auf. Habe ziemlich viele Games aber .. selbst zb .. Splatoon 3 spiel ich mit Freunden manchmal.. ganz coom aber machst die kiste aus.. isses vorbei.
Tabletop dagegen.. puh also ich liebe es einfach meinen kreierten Kram auch einfnur anzugucken.
Teuer naja.. für das was man dafür kriegt.. wow!
Also naja so sehe ich das.
Mei also bin 100% Gesundheits -und Krankenpfleger und habe ca 3200€ nett im Monat. Könnte warscheinlich sogar viiiel mehr ausgeben.
Aber alleine dieses "so also jetzt male ich armageddon zuende und dann erst wird gekauft!" Macht mich schon glücklich.
wenn du so wild kaufst macht das eh nur unglücklich.
Is wie putzen: wene dich erstmal aufgerafft hast ists geil😆
 
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Es gibt definitiv wesentlich teuerere Hobbies.
Ich würde aber auch nicht behaupten, dass das Hobby günstig ist. Zumindest nicht so, wie ich es betreibe.
Aber immerhin geb ich keine 30.000 € für einen Monat USA aus um mein Fußballhobby zu zelebrieren oder kaufe mir einen Sportwagen. Meine Midlife-Crisis wird vermutlich irgendwann ein Imperator-Titan sein ...
Den ich bemale 😘 aber zusammen bauen kannste den selbst 😶‍🌫️
 
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Was soll das denn bringen hier in diesem Thread Hobbys wie "Radfahren" mit "Tabletop" zu vergleichen? Kann ja vom Ersteller so beabsichtigt sein, führt doch aber zu nix. Insbesondere weil meiner Ansicht gar nicht definiert wurde, was denn zum Hobby und GW gehört. Manche lesen auch nur die Bücher und verfolgen die Lore, ist das jetzt günstig oder vom Hobbybegriff umfasst?

Meiner Meinung nach bringt ein Vergleich doch nur etwas mit ähnlich gelagerten Hobbys. Dazu würde ich jetzt andere Tabletops/ Modellbau und noch Brett- Gesellschaftsspiele zählen, die über jetzt über Monopoly und co. Niveau hinausgehen. Denn ich unterstelle jetzt mal, dass die meisten das GW Hobby mit sammeln, malen, basteln und spielen verbinden.

Und da ist meine Meinung relativ Klar:
Der Einstieg in das Tabletop bei GW ist noch finanziell ok, war aber auch schonmal besser.

Alles andere danach ist ein Cashgrab. Warum? Die Lebenszeit der Codize und Editionen ist im Laufe der Jahre immer kürzer geworden und pendelt sich aktuell bei 3 Jahren ein. Die Farben sind meiner Meinung nach qualitativ (gerade schwarz und metallfarben) immer schlechter geworden.

Preise gehen gerade bei Großmodellen und Chars steil nach oben. Um hier einfach das Standard 2000 Punkte Spiel zu haben mit Matte/ Eigenem Gelände und ner einigermaßen spielbaren Armee muss ich schon ordentlich investieren.

Das Hauptproblem sehe ich auch nicht darin sich einmal eine fertige Armee zu beschaffen, sondern dass die ständigen Updates und FAQ auch im Casual Game ein und die selber Armee von ungewollt Overpowered bis hin zu nach der 2. Runde ist eh Schluss durchgereicht werden kann. Klar trifft das andere Systeme auch aber GW schafft es aus meiner Sicht besonders gut Spieler dazu zu bringen immer weiter zu investieren, nur um einigermaßen am Ball zu bleiben.

Da sind andere Hersteller wesentlich günstiger, sei es durch kostenlose Regeln oder Repacks die günstiger sind und mehr Chars enthalten als die alten Boxen (z.B. Marvel Crisis Protocoll). Oder weil es mehr Skirmisher sind und eh weniger Modelle benötigen (Ok kann Kill Team auch 😉). Dabei gibt es aber auch bei GW halt extreme Unterschiede. O.g. Beispiele sind jetzt auf die Hauptsysteme bezogen. Spiele ich nur ein Team bei BloodBowl, braucht man glaube ich über Kosten nicht groß sprechen. Grundbox/ Team und los gehts!

Vergleich ich das alles dann mit HeroQuest und den Erweiterungen und die Spielzeit die ich da investiere, kommt GW da auch nicht ran (Wenn ich jetzt mal einigermaßen vergleichbare Brettspiele nehme).

Im Modellbau gibt es Personen die bauen sich eine 3 Meter große Boeing nach, flugfähig! Yo, da wird GW günstig sein. Modellbausätze von Revell sind auch preislich sehr unterschiedlich. Aber auch da erlebe ich die gleiche Diskussion seit 20 Jahren 🙂

Also nicht böse gemeint und manche Posts sind ja auch ganz interessant aber die Eingangsfrage ist doch ehrlich gesagt schon so unspezifisch und offen...wie soll sich da denn ein "Meinungsbild" heraus kristallisieren.

Wenn ich so Stilblüten wie "Radfahren" und "Gartenarbeit" hier einbringe, dann kann doch jedes andere "Nerd"Hobby nur verlieren, es sei denn ich bau mir den japanischen Kunstgarten oder brauche alle 6 Monate das neueste Rennrad für 5000 Ocken 😉
 
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