Ganz lieben Dank für eure Rückmeldungen.
[...] während Du selbst noch nicht so recht weiß, woher die Feuchtigkeit kommt, dürfte nicht ausreichen, um eine gute Lösung zu erreichen.
Wenn die Feuchtigkeit mit der Kernbohrung gekommen ist [...]
Zitat 2 ist die Antwort.
🙂
Das Problem der zu hohen Luftfeuchtigkeit besteht seit einer nicht fachgerechten Kernbohrung und falschen, unvollständigen, nicht fachgerechten Nachbearbeitung. In der Folge der Bohrungen standen diese sowie das kaputte Fenster über Wochen offen...
Davor war alles in Ordnung, der Raum war mal ein Probekeller mit kleinem Tonstudio, weshalb ich mir vorher über das Thema so gar keine Gedanken gemacht habe.
🙂 Ja, es war ein Kellerraum, bißchen muffig, alter Teppich, aber nichts dramatisches. Der Kellerraum hat auch nur die eine Außenwand mit den Fenstern, sonst liegt der Innen/Reihenhaus dran.
Der Raum wurde soweit wieder hergerichtet, alles an alten Teppich raus, Baustellenentfeuchter rein, Wände gemacht, Boden neu, aber in der Folge ist noch immer Feuchtigkeit drinnen, die ich wieder rauskriegen muss, was durch ein kaputtes Fenster erschwert wird.
Der Lösungsansatz läuft gerade wie folgt:
Entfeuchter rein, auf einen guten Wert kommen lassen, ausschalten und gucken wo sich der Wert einpendelt.
Das hab ich gemacht und der Wert ist gerade bei etwa 70%. Deutlich besser, typisch für einen Kellerranum, aber für den Verwendungzwecks des Raums noch zu hoch.
Aktuell läuft die zweite Phase, es stehen zwei große Baustellen Entfeuchter im Raum um den Raum einmal komplett trocken zu kriegen. Die lass ich jetzt ein paar Tage durchlaufen, bis wirklich nichts mehr in die Wannen tropft,... in der Hoffnung, dass es sich danach in einem Wertebereich einpendelt, der passt, wie es vorher war.
Das wäre die Lösung,
@Xawebor ohne dauerhaftes technisches Luft/Feuchtemanagement.
Sollte das nicht der Fall sein, kommt aber genau das als Lösung in Frage in unterschiedlichen Ausprägungen/Kosten,...:
Einmal ein Luftentfeuchter dauerhaft im Raum, der über ein Messgerät verfügt und sich bei eingestellten Werten ein und wieder ausschaltet. Also kein Dauerbetrieb sondern nach Bedarf. Das Gerät ist bestellt und vom Budget die günstige Lösung. Wenn die Baustellentrockner durch sind, soll das Gerät weiter machen. Tut vom Verbrauch mit einer PV Anlage auch nicht sooo weh, sind etwa 3-5€ im Monat vom Verbrauch.
Die zweite Lösung ist die dauerhafte und kostspielige eine dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung und Taupunktmesser. Auch da ist es nicht auszuschließen wie
@Performer of Miracles gut ausführt, dass das Entfeuchtungsgerät ab und an laufen muss. Da ein Fenster eh neu gemacht werden muss ist da die Überlegung, das direkt zu machen.