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So es gab noch einen zweiten Battle Report. Nachdem ersten an Christi Himmelfahrt, gab es am Samstag drauf nochmal auf die Nuss. Diesmal war @Hans-Jakob Schipp und ein Jenaer Spieler (der Gleiche, der im ersten Spiel die Imperial Guard spielte) so lieb mit Adepta Sororitas und AdMech gegen @Lionhard seine Deathguard und meine Gumpen-Truppe anzutreten. Es gab 4000 Punkte pro Seite und eine Menge Blut, absolut kranker Würfelwürfe (gut wie schlecht) und Jakobuuuuuuuuuuus!
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Die Aufstellungen waren fertig. Lord Karamasow und seine Begleitung der Sisters of Battle haben sich eine Klade des AdMechs dazu geholt, um zu richten und wer weiß was zu retten. Die Chaosdiener waren aber bereit loszulegen und fingen an.
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Nach ein paar kleineren Schusswechsel, krachten die zwei Dämonen in die linke Flanke. Einer der Dämonen würde 3 Runden lang die Streitkräfte da binden. Ein anderer wird schneller untergehen, als man Slaanesh sagen konnte. Wer wird es wohl sein?....
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Trotz Aufpralltreffer und Schwungangriff starben nicht genug Celastian Sacresants, welche sich wieder gut hochheien werden (Dank der Hospitaler...urghs) und Vanithas hatte einen einfachen Job, 3 Flagellanten und Jakobus töten. Tja...der bekloppte Priester und Nemesis meinerseits Jakobus blieb nicht nur stehen, nein er fügte Vanithas noch 2 LP zu! (Ich merkte an dem Tag, warum man Fulgrim nicht spielt^^)
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Ich dachte, eine Granate und Jakobus ist tot. Tja...aber dieser kleine Bastard bekam nur 2 Wunden und verhöhnte mich. Wie ich ihn hasse... 😀 Btw: Vanithas war in Runde 2 der Imperialen auch schon weg. Falls sich wirklich wer gefragt hatte, wer die Flanke länger halten würde. Er oder ein fliegender Dämonenprinz...na sicher der Prinz!
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Während die linke Flanke eher mau aussah für das Chaos, aber diese hingehalten wurde, brachen die Imperialen schnell durch die rechte Flanke mit einen Knight Errant. Doch der gesamte Beschuss UND Nahkampf konnte nur 2 Flawless Blades richten. Zur Überraschung aller Beteiligten, vor allem von mir ^.^ Die gingen aus dem Nahkampf und ließen den Deathguard Trupp samt Zauberer und Alchimisten-Leutnant den Knight. Der fiel easy durch den Beschuss. Was eine Einheit, dieser Deathguard-Bus.
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Das Endergebnis: Knight weg und die Flanke bröckelte. Auch die Geißel entpuppte sich samt den fliegenden Dämonenprinz als MVP meiner Truppen. Die Geißel zerstörte und hielt die Mitte, der Prinz die Flanke lange genug, sodass weitere Truppen dann diese aufräumen konnten. Jakobus bekam eine 2. Granate der flawless Blades in die Gusche: 5 Mortal Wounds. Ja klar, warum nicht gleich so...
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Auch, wenn die Geißel am Ende fiel, Hans und seine Soros versuchten noch mit allen Mitteln, mich zun tablen. Aber am Ende überlebte ich mit EINEM Flawless Blade, rechts unten nebem dem Gebäude und Krater. Muahahahahaha.
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Danke an @Lionhard für das erste Spiel mit ihm als Team-Kompanion. Es ist immer ein Genuss mit dir, hab dich lieb. Dieses Bild entstand Mit-Term. Man sieht die entwichene Hoffnung von Lionhard und meine völlige Begeisterung, wie das Spiel teilweise für uns lief. Das Chaos und der Warp sind... schwierig. 😀
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Ein weiterer schwerer Sieg für das Chaos und eine Blamage für die imperialen Verteidiger. Let the galaxy burn!
Kirah, nun Vidua'Lalesk verstand erst nicht, warum Vanithas, Zero und sie nicht sofort den Teleport-Peilsender verwendeten. Stattdessen kämpften sie an der Seite eines anderen gottgleichen Wesens namens Vashtorr um eine Zitadelle des falschen Imperators. Und dann schlossen sie sich Lord Malarrus und seiner Bruderschaft des Fliegengottes an, um eine alte Rivalität beiseite zu wischen und ein neues Bündnis aus Verwesung und perfekter Schönheit zu etablieren. Sie sah Vanithas kämpfen und wenn es um wirklich große Anführer ging, war er wie besessen, sie in einem Duell zu vernichten. Und wahrlich, seine Kampfkunst war allem, was sie je sah, bei weitem überlegen. Kurz dachte sie, dass das wohl die Macht war, denen auch den Primarchen inne zu wohnen hatte. Doch sie verwarf den Gedanken sofort wieder. Doch dann bemerkte sie, warum er noch nicht nach Hause kehrte. Er räumte Ferrus Magna auf, lösche letzte Nester des Widerstands alter und verbunkerter Truppen aus, begann die Kräfte des Chaos zu einen und zerschlug mit der Vertreibung des Großinquisitors Karamasows und Saint Celestines die letzte Hoffnung auf externer Hilfe für das Imperium unter Sol Mortis. Sie sah schon öfters die fanatischen Schwestern der Kirche und ihre teils an Wunder erinnernden Heldentaten. Doch, dass sie sich mit dem Adeptus Mechanicus zur Rettung von Relikten und Technologie verbündeten, zeigte ihr, wie falsch das Imperium war. Statt den Menschen zu helfen, waren nur alte Schriftrollen, Data-Discs und scheinbare Knochen als Relikte wertvoll genug, um Hilfe zu entsenden. Ihr wurde bei dem Gedanken übler im Magen, als der Anblick und Geruch der Diener der Deathguard, mit denen sie diesen Schandfleck aus Öl und Licht vertrieben.
Doch dies war nicht der einzige Grund ihrer verzögerten Heimkehr. Vanithas wurde mehr und mehr zu einem Symbol. Eines, das vereinend wirkte auf den unterschiedlichen Fraktionen des Chaos. Sei es mehr oder minder eine enge Partnerschaft oder flüchtige Bekenntnisse. Aber Fakt ist, er tat mehr zum Zusammenhalt aller hier involvierten Fraktionen der dunklen Götter, als jeder andere Feldherr des Warps. Und nicht nur das. Je länger sie hier unten auf Ferrus Magna blieben, desto mehr gaben sich Überlebende dem Karnival des Exzesses hin. Es waren nicht nur die Verzweifelten und Verlorenen. Nein, auch gestandene Männer und Frauen des Imperiums: Adelige, die bis hier überlebt hatten, Wächter, Bodyguards und Soldaten, Söldner und Milizen, Handwerker und Techniker. Sie alle sahen ihn und folgten ihm. Freiwillig, dem Imperium den Rücken kehrend. Er musste nicht mal was sagen, sie folgten ihm nur wegen seines Antlitzes. Diese Perfektion, so wahr und unwahr zugleich, ließ den Verstand der Menschen schmeicheln. Sie sahen in ihm einen Befreier, einen Retter und einen Gott. Und als ob das nicht schon genug war, so war Vanithas zusätzlich noch ein Leuchtfeuer und Ankerpunkt für die Dämonen des Slaanesh. Erst kamen nur kleine Risse zustande, aus denen sich Daemonetten pressten. Dann folgten größere Portale und Reiterinnen und Streitwagen schälten sich aus den wabernden Portalen und schließlich traten Keeper of Secrets neben ihm wie seine persönliche Leibwache. Es war ein Anblick, der für sie so schön war, wie nie etwas zuvor. Für sie war es absolute Perfektion. Und dann, nach einer Ewigkeit, trat Vanithas zu ihr und Zero und mit seiner zuckersüßen Stimme sprach er: “Die Bündnisse mit dem Eisen, dem Gott der Innovation und den Heerscharen der Fliegen sind geknüpft. Die Diener des Blutgottes werden mit Sicherheit mitziehen und die plündernden Piraten und geheimen Kriegsbanden folgen bald. Kommt meine Kinder, es wird Zeit meinen Thron zu besteigen.”
Er war halt selbst schockiert, wie viel er einstecken konnte -
bis die zweite Granate angesegelt kam (Der Imperator beschützt!) xD
