11. Edition - Wünsche, Sorgen und Hoffnungen

Damals konntest du halt nicht einfach mit einer Reaktion aus der Sicht fliehen.

Oder aus der Charge Reichweite ...

Sehe ich aber als nur einen Baustein von vielen guten Optionen, die jede Armee (mehr oder weniger) hat. Sei es ein gutes Waffenprofil, ein gutes Profil, eine gute Synergie, eine geile Ability, Enhancement, Stratagem usw usw
 
Sehe ich aber als nur einen Baustein von vielen guten Optionen, die jede Armee (mehr oder weniger) hat.
Das atmest du aber scheinbar besser weg als andere. Nicht umsonst wurden zwei Eldarkontingente soweit generft, dass sie nun mit 5 statt 6 Stratagemen spielen dürfen.

Der Rest den du erwähnst hat halt meistens den Vorteil, dass du Interaktionen hast. Was beim "aus Ruinen rennen" halt nicht geht.
 
Ach, es ist eine tolle Option für ein Detachment. Und macht das Spiel für den Gegner dadurch anspruchsvoller.
Ich glaube das ist deshalb so unbeliebt, weil es die 0815 Taktiken eines Spielers auf den 1000 mal geübten Standard Layouts durcheinander bringt.
Vermutlich habe ich zu wenig Routine, als das mich das durcheinander bringt ... ich muss jede Situation eh jedesmal neu analysieren und bewerten. Da gibt es keine Standard Taktiken und Routinen.

Und natürlich kann man da jetzt als Begründung warum genau DAS so imba ist irgendwelche Unterschiede aufzählen. Aber Unterschiede gibt es zuhauf.

Und mal im Ernst, Reaction Move ist nicht überall verfügbar und meist teuer oder die Reichweite zufällig und unzuverlässig. Und in der Regel auch nur 1x pro Runde möglich. Ist das der Grund warum ihr ein Spiel verliert?

Davon ab befürwortet ein (großer?) Teil der Spieler solche Interaktionen im Spielzug des Gegners. Nicht umsonst wird zb immer wieder abwechselndes Aktivieren von Einheiten gefordert oder in alternativen Regeln angeboten.

... wurden zwei Eldarkontingente soweit generft, dass sie nun mit 5 statt 6 Stratagemen spielen dürfen.

Ich spiele keine Eldar. Welche sind das?
 
Ich spiele keine Eldar. Welche sind das?
Warhost und Aspekt Host hatten ein Stratagem, was dich am Ende in ein Fahrzeug einsteigen lässt. Die wurden so umfunktioniert, dass sie nur in den allergrößten Nischenfällen überhaupt funktionieren können. Also auf dem Papier existieren die noch, aber wurden umfunktioniert, sodass der Fall praktisch nicht passiert 😅
 
Man ist damit vorher durch die Mauer in Transporter gestiegen, braucht ja keine Sicht o.Ä., was vielleicht, vielleicht nicht so gedacht war, aber sehr viel auf genau diese Weise benutzt wurde.
Hat vielleicht auch mit den vielen "L"s zu tun.

(Dass sie komplett kaputtgenerft wurden, ist natürlich nicht weniger Quatsch, aber darüber sprachen wir bereits.)
 
Das Hauptproblem beim Verschieben von Truppenslots war meistens, dass das Grundsystem darauf nicht vorbereitet war. Listen wie Godzilla, Deathwing im Standard oder reine Panzerdivisionen waren für normale Armeen halt kaum zu handhaben.
Godzilla Liste ja, Deathwing war bis auf die 9. Edition absolut schwach (in der 7. hast die Deathwingformation automatisch verloren, wenn man sie alleine spielte). Die Panzerkompanie war nur gegen bestimmte Listen stark. Die Panzerformatienen immer nur Mittelmaß.
 
Moin, ich für meinen Teil fand die 10. Edition, wie sie sich entwickelt hat sehr gut.
Ich denke, das von der Firmenstrategie alles beim Alten bleibt, was releases angeht, welche über Zeit einen Meta Shift herbeiführen ( siehe codizies nacheinander zu veröffentlichen) 40k ist ein emotionsgeladenes Spiel, welches gerade dadurch so interessant ist.
Von dem Competetiven Gedanken, dass jeder die gleichen Voraussetzungen hat, um ein Spiel mit seiner Armee zu gewinnen, habe ich mich verabschiedet.

Ich freue mich auf die neuen Regeln und Missionen und Modele. Natürlich soll das Spiel aber spannend bleiben und von daher erwarte ich bei den ganzen Turnierdaten, welche GW sammelt und bei den Preisen, was es kostet sich eine Armee aufzubauen, das das Ballancing ( noch) besser wird.
Das Missionsdesign der 10. Edition mit dem ziehen von Karten um Sekundärziele zu erreichen, finde ich für viele Armeen gut zu Spielen, doch einige fallen da auch runter.
( Actions bei World Eaters wären ein Beispiel, die willst du mit denen nicht ziehen).
Ich hoffe, das GW es schafft, dass jede Armee ihren individuellen Spielstil behält, doch gute Missionen designt, sodass es ( noch) weniger Spitzen und Gefälle im Meta gibt. Punkteanpassungen sollten mit Regelanpassungen dazu einhergehen, da eine Einheit immer noch keine Siegpunkte bringt, selbst wenn sie günstig ist, aber keine guten Regeln hat, um die Mission zu spielen.

Meine Vermutung ist, da sie mit der 10. Die Machtpunkte Dynamik der 9. Edition eingeführt haben, oder die Psiphase wegfiel, sowas in der Art auch mit der 11. Edition machen. Unter dem Motto das Spiel noch einfacher zu machen.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Charge Phase Wegfällt, und die Bewegung einfach in das Datenblatt integriert wird.
Ob Asymetrik War Layouts wohl ein Thema werden, bin ich auch gespannt drauf.
Ich würde mich freuen, wenn es quasi gar keine Codizies mehr geben würde, sondern einfach Datenblätter pro Einheit, auf dem alles vermerkt wäre. Ich bin voll für Fraktionsspezifische oder/ oder Detachmentspezifische Missionsziele um den individuellen Flair pro Armee einzufangen. Oder diese auch auf ( named) Charakter zuschneiden.
Bei Command Points bin ich mir noch unsicher ob ich die behalten wollen würde, oder streichen sollte. Könnte man ja auch ins Datenblatt oder Regel integrieren, ohne zusätzlichen Kosten und Rechenaufwand.
 
Gerade ein den Vid zu Slingshoot gesehen und dachte mir gerade: Ja regelkonform, aber feels cheesy. Wie auch immer.

Dachte mir dann: Vielfach stehen Einheiten gerade so auf Markern, dass sie gerade noch drauf sind, Oder sie versuchen den Marker zu blocken.
Bei den Fall wo sie weit weg stehen, und der charge sehr weit weg ist, wäre es doch gut, wenn man den Charge nicht schafft, aber von der Reichweite so auf den Marker kommen könnte, dann darf man den Charge move trotzdem durchführen um auf den Marker zu kommen, aber nicht pile in und anschliessend auch nicht kämpfen, sofern der Gegner nicht einen Countercharge macht. Fühlt sich einfach besser an, nun stehst du im Offenen und bist gleich tot und ich score auch noch vorher.
Wenn der Charge ausreicht, um auf den Marker zu kommen, haben die Einheiten zumindest einen Nutzen gehabt, sprich hier den Score zu verhindern, bevor sie ausgelöscht werden.
will ich den Score, habe ich dann die Möglichkeit für den countercharge oder Abwehrfeuer.
Einer eine Meinung.
 
Was für Vid zu Slingshoot, wovon ist die Rede? ^^

Aber ja, einfach wie bei Fantasy: Marschieren = doppelte Bewegung, Chargen = auch doppelte Bewegung. Ende. Auf 40k übertragen hieße das dann, dass Charge und Advance gleich lang sein sollten. Und keine Einheit beides zusammen können – will man auf eins davon nen Bonus geben, nennt man es einfach auch so.
 
Was für Vid zu Slingshoot, wovon ist die Rede? ^^

Diesem Thread und dem Video.

Problem ist einfach, dass die Nahkampfphase (und Chargephase) seit paar Editionen IMMER Formulierungen hat die Käse waren. Das ging mit der heroischen Intervention schon in der 8. los, mit "Drive By-Attacks" weiter und heute kannst du Fight First ausspielen, wenn nur eine Einheit daneben steht. Ob gemeinsame Pile-Ins und Consolidation-Bewegungen das nun verbessern, muss die Zeit zeigen 😀
 
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Ah. Jetzt angeschaut.
Hm…
Ich war irgendwie überzeugt, man dürfte nur die Einheit attackieren, die man auch gercharget hat.
Aber vielleicht war es eine Consolidate-Geschichte, mit der ich da verwechsle.
Das wäre einfach 9. Edition 😉

Ich stolper da auch ständig drüber.
 
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Reaktionen: Kuanor
Ich war irgendwie überzeugt, man dürfte nur die Einheit attackieren, die man auch gercharget hat.
Das war in der 9. auch der Fall. Das wurde jedoch geändert. Das führt dann zu paar seltsamen Interaktionen, wie beispielsweise, dass du nach einem Panzerschock, der ein feindliches Charaktermodell ausschaltet, dennoch eine andere Einheit attackieren darfst. Musste da mal Recht sprechen 😛
 
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Reaktionen: Kuanor
Wünsche:
  • Stärkerer Focus auf Battleline Einheiten
  • Mehr (optische) Vielfalt bei Gelände
  • Weniger starker Focus auf Epic Heroes (finde es langweilig immer gegen Mortarion bei der Death Guard usw. zu spielen)
Ängste:
  • Masives Ballancing Problem in der ersten Zeit
  • Grundregelbuch das nur schön im Regal steht weil es ab dem 1. Tag überholt ist

Utopische Hoffnung:
- Legends Einheiten (die ein wenig Schwächer sind als aktuelle) mit nem eigenen Detatchment
Hoffnung:
- Primaris Equivalente zu Whirlwind,und Vindicator
 
Stärkerer Focus auf Battleline Einheiten
Wäre ich gerne auch dafür, denke aber nach den aktuellen spoilern des AoP, wird das wohl nicht passieren. " Befürchte ich zumindest"
Mehr (optische) Vielfalt bei Gelände
Wäre auch wünschenswert, aber auch hier befürchte ich das völlige Gegenteil. Durch das mehr an Gelände und das akribische Aufstellen des Geländes würde es mich nicht wundern, wen man bald fertige vorgedruckte Matten verwenden würde. Alles was den Turnierspieler gutheißen würde.
Weniger starker Focus auf Epic Heroes (finde es langweilig immer gegen Mortarion bei der Death Guard usw. zu spielen)
Würde ich auch sehr begrüßen, aber auch hier fürchte ich durch die vor beschränkte Auswahl der Kontingente wird man sowas häufiger sehen.

Masives Ballancing Problem in der ersten Zeit
Wäre nicht ungewöhnlich bei GW 😀
Grundregelbuch das nur schön im Regal steht weil es ab dem 1. Tag überholt ist
Darum kaufe ich bei GW keine Bücher mehr zu teuer für deren Haltbarkeit,
 
Meine (naiven) Hoffnungen.
Ohne Anspruch darauf Regel Jesus zu sein.

Reduzierung der Epic Heroes:
In dem diese nicht mehr die relevanten „Regel-Combos“ liefern.
In meinen Augen sollte ein Epic Hero das +1-Äquivalent eines existierenden generischen Charaktermodells sein.
Mehr nicht. (Lebenspunkte, bessere Ausrüstung etc.)
Und nicht essentielle Regel-Combos liefern.
Bis auf Primarchen/Götter/Mega Hoschis, die können von mir aus gerne über alle Maßen spielentscheidend sein.
Aber dann bitte auch alle für saftige 300+/400+ Punkte. (Gerne punktineffizient, aber halt mega episch.)

Abwechslungsreicheres Gelände:
Einfache und intuitive Geländeregeln, die sich nicht in Komplexitäten verlieren.
Hier würde ich ausnahmsweise abstrakte Regeln vor realistischen bevorzugen. Hier ist mir Vielfalt wichtiger als „realistische“ Regeln, die am Ende dazu führen, dass man tonnenweise Gelände nicht auf den Tischen sieht, weil zu anstrengend nutzlos.

Detachments sind zu wichtig, Unit Special Rules nerven:
Die Mental Load, die durch Armee-Regeln → Detachments → Charakter-Regeln → Enhancements → Stratagems -->Unit Special Rule auf eine einzige Einheit entstehen kann, ist super absurd. (In manchen Missionen kann das Szenario auch noch Effekte auf die Einheiten haben.)
Das ist alles andere als elegant, sondern einfach stumpfes Fleißwerk.
Wie das Merken eines sau schlechten langen Gedichts, das man sich durch pure Wiederholung reinprügelt.
Hier soll sich bitte keiner angesprochen fühlen, es ist cool ds aktuelle Regelset zu mögen, aber mir drängt sich dazu der folgende, leicht abgeänderte Spruch auf:

„Idioten verehren Komplexität, intelligente Menschen schätzen Einfachheit.“

Note: Natürlich is niemand ein Idiot wenn er das aktuelle System mag.
Mir kommt es einfach über komplex vor, was mich vielleicht zum Idioten macht. 😉

Daher bitte "nutzloses" Regelfett rauswerfen.
Und in meinen Augen sind das Detachements und Unit Special Rules mit ihrer absurden Anzahl.
Klare einfache Regeln.
Gerade diese für die gegnerische Armee zu kennen is dadurch nur unnötig schwer.

Alle Stratagems für alle:
Stratagems sollten wie Keywords allen bekannt sein.
Regeln in fremde Codexe zu verstecken, ist prinzipiell ziemlich doof.
Für ein Anspruchsvolles Taktisches Spiel, müssen alle relevanten regeln jedem bekannt sein.

Daher, Stratagems bitte einfach in Kategorien sortieren und für alle verfügbar machen.
Und den jeweiligen Armeen den Zugriff auf diese entweder schwerer oder leichter machen.

„Advance and Charge“ ist für World Eaters günstiger als für Votann, aber prinzipiell haben alle darauf Zugriff usw.
So könnte eine Strat-Kategorie, die gegen die Kampfdoktrin einer Armee steht, auch gerne 4 CP kosten, aber dennoch prinzipiell zur Verfügung stehen.
Und Stratagems, die in die Kampfdoktrin der jeweiligen Armee priorisiert werden, kosten eben nur 1 CP usw.

Assault, Bulwark, Discipline, Carnage, Formations, Swarm, irgendwelche halbwegs sinnstiftenden Kategorien einführen.
Auf die dann alle Zugriff haben und nicht jeder der 80(?) Detachements bringt seine eigenen exklusiven Stratagems mit usw.

Ultramarines und Blood Angels könne sich allein durch Ihre Kampfdoktrin in ihrer Armyrule unterschiedlich anfühlen.


Räumt eure Einheitenkarten und Keywords endlich auf!
Zwischen Modell und Regeln gab es in meinen Augen noch nie so klaffende Unterschiede.
Modelle sind keine Spielmarken, sondern Wertvolle und vor allem Atmosphärische Informationsträger, also bitte auch benutzen!

Bitte Keywords vereinheitlichen und für alles gültig machen.
Ich möchte ein Modell lesen können, ohne ins Datasheet schauen zu müssen.

Sind die Doppellaserkanonen am Predator und Land Raider twin-linked oder doch doppelt?
Diese Frage sollte sich doch nie stellen, wozu habe ich das Modell auf dem Tisch?!
Ist das Energieschwert meisterhaft oder nicht?
Traf der Hammer bei denen auf 4+ oder 3+?
Den Trefferwurf von den Waffen entkoppeln und wieder auf die Unit legen.
Und vor allem die Waffen vereinheitlichen, wir brauchen nicht verschiedene Geschmackssorten der selben Waffe.
Ausnahmen können ja gerne bei Charakteren existieren, aber bitte nicht in den regulären Units.

Punkte für Ausrüstung:
Lieber 10 Min. mehr im List Building verbringen, aber dafür ein System generieren, das die individuelle Wahl der Spieler respektiert, anstatt jede einzige Abkehr von der Metakurve ausnahmslos zu bestrafen. Und wenn es nur symbolische 10 Punkte auf ne Unit sind.
Immerhin.
Besser als nur noch lächerlich gut ausgestattete Guard Units zu sehen.
Das trennt die Armeen auf dem Tisch immer mehr von dem, wie sie in der Lore dargestellt werden.
Hätte jeder imperiale Squad 3 Plasmawaffen, hätten die in den Büchern wohl nie Probleme mit Chaos Space Marines.





Jo...
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine (naiven) Hoffnungen.
Ohne Anspruch darauf Regel Jesus zu sein.

Reduzierung der Epic Heroes:
In dem diese nicht mehr die relevanten „Regel-Combos“ liefern.
In meinen Augen sollte ein Epic Hero das +1-Äquivalent eines existierenden generischen Charaktermodells sein.
Mehr nicht. (Lebenspunkte, bessere Ausrüstung etc.)
Und nicht essentielle Regel-Combos liefern.
Bis auf Primarchen/Götter/Mega Hoschis, die können von mir aus gerne über alle Maßen spielentscheidend sein.
Aber dann bitte auch alle für saftige 300+/400+ Punkte. (Gerne punktineffizient, aber halt mega episch.)

Abwechslungsreicheres Gelände:
Einfache und intuitive Geländeregeln, die sich nicht in Komplexitäten verlieren.
Hier würde ich ausnahmsweise abstrakte Regeln vor realistischen bevorzugen. Hier ist mir Vielfalt wichtiger als „realistische“ Regeln, die am Ende dazu führen, dass man tonnenweise Gelände nicht auf den Tischen sieht, weil zu anstrengend nutzlos.

Detachments sind zu wichtig, Unit Special Rules nerven:
Die Mental Load, die durch Armee-Regeln → Detachments → Charakter-Regeln → Enhancements → Stratagems -->Unit Special Rule auf eine einzige Einheit entstehen kann, ist super absurd. (In manchen Missionen kann das Szenario auch noch Effekte auf die Einheiten haben.)
Das ist alles andere als elegant, sondern einfach stumpfes Fleißwerk.
Wie das Merken eines sau schlechten langen Gedichts, das man sich durch pure Wiederholung reinprügelt.
Hier soll sich bitte keiner angesprochen fühlen, aber dazu drängt sich mir der folgende, leicht abgeänderte Spruch auf:

„Idioten verehren Komplexität, intelligente Menschen schätzen Einfachheit.“

Bitte nutzloses Regelfett rauswerfen.
Und in meinen Augen sind das Detachements und Unit Special Rules mit ihrer absurden Anzahl.
Klare einfache regeln.
Gerade diese für die gegnerische Armee zu kennen is dadurch unnötig schwer.

Alle Stratagems für alle:
Stratagems sollten wie Keywords allen bekannt sein.
Regeln in fremde Codexe zu verstecken, ist prinzipiell ziemlich doof.
Für ein Anspruchsvolles Taktisches Spiel, müssen alle relevanten regeln jedem bekannt sein.

Daher, Stratagems bitte einfach in Kategorien sortieren und für alle verfügbar machen.
Und den jeweiligen Armeen den Zugriff auf diese entweder schwerer oder leichter machen.

„Advance and Charge“ ist für World Eaters günstiger als für Votann, aber prinzipiell haben alle darauf Zugriff usw.
So könnte eine Strat-Kategorie, die gegen die Kampfdoktrin einer Armee steht, auch gerne 4 CP kosten, aber dennoch prinzipiell zur Verfügung stehen.
Und Stratagems, die in die Kampfdoktrin der jeweiligen Armee priorisiert werden, kosten eben nur 1 CP usw.

Assault, Bulwark, Discipline, Carnage, Formations, Swarm, irgendwelche halbwegs sinnstiftenden Kategorien einführen.
Auf die dann alle Zugriff haben und nicht jeder der 80(?) Detachements bringt seine eigenen exklusiven Stratagems mit usw.

Ultramarines und Blood Angels könne sich allein durch Ihre Kampfdoktrin in ihrer Armyrule unterschiedlich anfühlen.


Räumt eure Einheitenkarten und Keywords endlich auf!
Zwischen Modell und Regeln gab es in meinen Augen noch nie so klaffende Unterschiede.
Modelle sind keine Spielmarken, sondern Wertvollere und vor allem Atmosphärische Informationsträger, also bitte auch benutzen!

Bitte Keywords vereinheitlichen und für alles gültig machen.
Ich möchte ein Modell lesen können, ohne ins Datasheet schauen zu müssen.

Sind die Doppellaserkanonen am Predator und Land Raider twin-linked oder doch doppelt?
Diese Frage sollte sich doch nie stellen, wozu habe ich das Modell auf dem Tisch?!
Ist das Energieschwert meisterhaft oder nicht?
Traf der Hammer bei denen auf 4+ oder 3+?
Den Trefferwurf von den Waffen entkoppeln und wieder auf die Unit legen.
Und vor allem die Waffen vereinheitlichen, wir brauchen nicht verschiedene Geschmackssorten der selben Waffe.
Ausnahmen können ja gerne bei Charakteren existieren, aber bitte nicht in den regulären Units.

Punkte für Ausrüstung:
Lieber 10 Min. mehr im List Building verbringen, aber dafür ein System generieren, das die individuelle Wahl der Spieler respektiert, anstatt jede einzige Abkehr von der Metakurve ausnahmslos zu bestrafen. Und wenn es nur symbolische 10 Punkte auf ne Unit sind.
Immerhin.
Besser als nur noch lächerlich gut ausgestattete Guard Units zu sehen.
Das trennt die Armeen auf dem Tisch immer mehr von dem, wie sie in der Lore dargestellt werden.
Hätte jeder imperiale Squad 3 Plasmawaffen, hätten die in den Büchern wohl nie Probleme mit Chaos Space Marines.





Jo...
Ohne Hate: Mit der Wunschliste empfehle ich dir Horus Heresy zu spielen 😂