Bolt Action 3. Edition

Laut einem Spielzeughändler in der deutschen Bolt Action Facebook-Gruppe ist das deutsche Regelbuch nicht bei den September-Artikeln dabei. Sein Kontakt bei Warlord geht von von Oktober oder November aus.

Wenn man bedenkt, dass das erste Armeebuch (Deutschland) jetzt schon bald in der spanischen Übersetzung erscheint...


Die ersten Infos zum Sowjet-Buch gab es auch schon und das Meiste liest sich für mich relativ vernünftig.

Armee-Regeln
  • Sowjets zahlen für ihr Kommandofahrzeug keine Punkte, dafür gilt der Moralbonus (wegen fehlender Funkgeräte) nur innerhalb von 6"
  • eines der russischen Flugzeige bei einem Luftschlag ist stabiler (50 % Chance, dieses Flugzeug zu bekommen)
  • Inex-Sowjets haben eine 50%-Chance (4+) vor einem Order-Test einen weiteren Pin zu verlieren, wenn Gegner in 12" (Die alte Briten-Vengeance-Regel)
  • Kommissare lassen Infanterieeinheiten in 6" verpatzte Befehlstests wiederholen, erschießen aber dafür ein Modell der Einheit.
  • Bei Artillerieschlägen werden bei der Bestimmung des Radius zwei Würfel geworfen und der höhere Wurf genommen. (bisher D6+9" statt D6+6")

Hammer und Sichel:
NVDK: Fanatisch für 2 Punkte je Modell (stark, da auch für Inex möglich)
Naval Brigade: Tough Fighters für 1 Punkt je Modell (aus dem gleichen Grund ziemlich stark)
Airborne: muss Veteran sein, Stubborn für 1 Punkt pro Modell (das Übliche).

An sich erstmal alles einigermaßen stimmig und fluffig. Ein Bonus für Luft- und Artillerieschläge ist etwas seltsam. Kaum jemand wird zwei Beobachter mitnehmen.

Relativ viel drängt den Spieler noch immer zu Inex-Horden mit großen Einheiten und potenziell zu nahkampflastigen Listen. (Wir haben ja auch noch die Assault Engineers mit Rüstung - wenn die auch wahlweise Naval Brigade oder NVDK sein können, wird das heftig.)


Ein paar ungewöhnliche Einheiten 🤷‍♂️


Ein paar weitere Regel-Updaten für Einheiten
  • Es kann jetzt nur noch eine Scout-Einheit pro Platoon mit max. 4 Mann infiltrieren. (War nötig, bei einigen Veranstaltungen sind da jetzt schon reine Deepstrike-Armeen aufgetaucht.) Alle Scout-Einheiten bekommen eine Sonderbewegung vor der ersten Runde, wie die US-Ranger und bekommen beim Flankieren keinen -1 Malus.
  • Ein Offiziersteam pro Armee kann für 20 Punkte eine Fahne mitnehmen, die +1 Moral in 12 " und Sichtweite gibt.
  • NKVD Squad kann 11 Mann haben und alle mit SMGs ausrüsten
  • Body Armour: Bringt -1 beim Verwundungswurf für Handfeuerwaffen und HE. Einheiten mit Rüstung können nur 6" rennen.

Auch hier so weit alles recht stimmig und stimmungsvoll.





Was mir da aber schon noch mal auffällt, ist wie lieblos das Briten-Buch ist. Keine Infiltratoren Einheit (außer Sniper und Spotter) - im Zweifelsfall einfach die Commandos oder meinetwegen auch nur mit SAS-Upgrade, keine Mechanized Infantry obwohl es genug historische Beispiele gegeben hätte (und alle anderen Nationen bisher mindestens eine bekommen haben und die Sowjets auch ihre Tank Rider haben werden). Man hätte aus der 1st Armoured Reconnaissance Brigade und dem Reconnaissance Corps etwas machen können. (Stattdessen haben die Deutschen ihre Spähtruppen, obwohl selbst in der Einheitenbeschreibung steht, dass das Ad-Hoc Patrouillen waren und gerade keine festen und dafür trainierten Einheiten.)
 
Bei der Spiel (Messe) in Essen gibt es dieses Wochenende bereits das deutsche Regelbuch zu kaufen. Regulär kommt das Buch in vier Wochen.

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Der Vorlauf zum Japan-Buch startet mit den Armeeregeln:

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So weit nichts neues. Alle japanischen Einheiten sind Fanatics, egal ob unerfahren oder Veteran und das ist und bleibt eine extrem starke Regel. Selbst wenn Fanatics grundsätzlich in V3 etwas entschärft wurde, muss man immer noch eine Einheit bis auf den vorletzten Mann auslöschen, bis man einen Moraltest erzwingen kann. Japaner wird man auch weiterhin extrem schwer von irgendwo weg bekommen, wo sie sich erstmal festgesetzt haben.


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Die Regel wird jetzt in relativ kurzer Zeit zum zweiten Mal verändert. Die neue Regel ist einerseits in bestimmten Aspekten extrem stark, andererseits erfordert sie aber gutes Stellungsspiel.

Die V3-Regelbuch-Veariante (Charges wiederholen, wenn eine Zieleinheit tatsächlich in Reichweite ist), war eher schwach. Mit der neuen Version haben Japan-Spieler wieder gigantische Vorteile bei der Kontrolle des Raumes, weil den dem Gegner einfach eine Wand von billigen Einheiten entgegenwerfen können, die vielleicht nicht viel machen, an denen der Gegner aber auch nur schwer vorbei kommt. Gleichzeitig muss man aufpassen, nicht versehentlich Einheiten zu erwischen, die eigentlich nicht vorstürmen sollen. (Wobei die 6"-Bubble um den Offizier überschaubar ist.)

Gerade bei Spielen ohne Würfel- bzw. Platoon-Begrenzungen wird es echt unangenehm werden, gegen Japaner zu spielen.


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🤷‍♂️ Einer der weniger interessanten Fälle von Regel-Recycling. Wobei sich die Formulierung hier so liest, als wäre die Anwendung im Gegensatz zur Sowjet-Version optional.


Und dann gibt es natürlich noch die Einheitenspezifischen Regeln:

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Die Regel könnte auf zwei Arten genutzt werden. Wenn man den gar nicht so sehr an Snap-to interessiert ist, kann man sich relativ günstige Offiziere holen, gleichzeitig kann man das Risiko, ungewollte Einheiten mit zu snappen, ausschalten. Zudem durchaus thematisch, weil sich die Japanische Armee und Marine tatsächlich mehr gehasst haben dürften, als bei jeder anderen Nation.

Die "optionale Guard-Regel" ist auch nicht schlecht, wenn auch wieder recycled.

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Eine 1:1 Kopie der Chindits. 🙄 Das gibt für mich alleine schon Abzüge für die Einfallslosigkeit. Für thematische Spiele gegen US-Armeen ist das recht stimmig, um den Dschungelkrieg nachzustellen. Für Burma dann (zumindest wenn die Briten Chindits ins Feld führen) eher langweilig, wenn beide Armeen das Gleiche können.


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Joa, nachdem die Allierten kaum in die Nähe der Peripherie der japanischen Kern-Inseln gekommen sind, finde ich diese Regel nicht ganz so stimmig. Aber auch schon die Bambus-Krieger sind in Wirklichkeit ja eine Ausnahme-Erscheinung der allerletzten Kriegsphase. Genau auf denen dürfte man die Regel auch am ehesten in Zukunft sehen, während sie über die Platte BANZAIen.


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Interessant ist hier vor allem, dass Japan als erste und bisher einzige Nation vom Standard Para = stubborn abweicht. Tough Fighter für einen Punkt pro Modell ist ein Schnäppchen und gerade in Kombination mit fanatic extrem stark. Auf der Platte wird das aber eher eine Ausnahme bleiben, vielleicht mal ein oder zwei Stoßtrupps, wenn überhaupt, würde ich annehmen.


Insgesamt hätte ich mir etwas mehr Kreativität gewünscht, aber das zieht sich bisher durch die meisten Bücher. Die Alt-Spieler werden mit den neuen Regeln ihren aus V2 gewohnten Spielstil wieder aufnehmen können und damit in vielen Szenarien mit Missionszielen auch wieder sehr stark werden.
 
Bei der Spiel (Messe) in Essen gibt es dieses Wochenende bereits das deutsche Regelbuch zu kaufen. Regulär kommt das Buch in vier Wochen.

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Übrigens: Das deutsche Regelbuch wird jetzt noch mal um vier Wochen verschoben 🫣

Ich hab Gerüchte gehört, dass die Hauptlieferung Probleme beim Zoll haben soll.

Das Produkt selbst ist fertig und der Verkauf bei der Messe in Essen fand statt.
 
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🤷‍♂️ Einer der weniger interessanten Fälle von Regel-Recycling. Wobei sich die Formulierung hier so liest, als wäre die Anwendung im Gegensatz zur Sowjet-Version optional.
Bei den Soviets ist die Regel auch optional. Der zweite Absatz hier ist mit dem bei den Soviets identisch. Es ist eine "can" und keine "must" Formulierung. Ich sehe es also als optional an. Als Soviet Spieler werde ich mich da an den realen Fahrzeugen orientieren, hatten sie ein Funkgerät oder nicht.
 
Bei den Soviets ist die Regel auch optional. Der zweite Absatz hier ist mit dem bei den Soviets identisch. Es ist eine "can" und keine "must" Formulierung. Ich sehe es also als optional an. Als Soviet Spieler werde ich mich da an den realen Fahrzeugen orientieren, hatten sie ein Funkgerät oder nicht.
Hast Recht. Dann wird es bei vielen wohl auf die Frage hinauslaufen, ob sie die zehn Punkte noch irgendwo anders brauchen können.
 
Mal etwas komplett anderes:

Der Game-Enwickler Slitherin hat ein Bolt Action-Comuterspiel angekündig., das 2026 erscheinen soll (ab ca. 1:56:45)

Auch die Steam gibt es schon eine Seite dazu,.

Mein erster Eindruck ist, dass sie das vielleicht etwas zu sehr versuchen, das Tabletop-Spiel 1:1 nachzubílden. Das Video und die ersten Bilder sehen ein bisschen aus, wie ein aufgemotzter Tabletop-Simulator. Ich weiß nicht, ob man damit all zu viele Spieler ansprechen wird, die nicht eh schon analog Bolt Action spielen.

Gleichzeitig wäre es natürlich schon cool, wenn man damit vielleicht auch mal nach Feierabend noch zocken könnte, ohne das Haus verlassen oder einen Tisch aufbauen zu müssen.
 
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Mal wieder ein paar Neuigkeiten zum Japan-Buch:

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Historisch durchaus stimmig. Im Spiel natürlich etwas fragiler, als ein Zwei-Mann-Team, aber dafür auch deutlich günstiger. Und gerade mit dem LMG ein potenziell guter Pin-Lieferant.

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Interessant. Damit kann man vor allem auch Missionsziele schnell greifen und möglicherweise versteckt aufgestellt andere Einheiten (vor allem Infiltratoren) schneller entdecken und Spotter etc. ausschalten.

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Ein bisschen Casino bei dieser Einheit. Da die Einheit auch wieder nur aus einem Modell besteht, wird sie ihr Ziel vermutlich häufig gar nicht erreichen (gerade auch mit dem Beschuss als Reaktion auf den Charge) und selbst wenn, kann alles zwischen 2-12 Treffern ja auch sehr unterschiedlich. Die Wirkung dürfte vor allem psychologisch sein. So ein Selbstmörder hinter einem Gebäude oder Wald dürfte viele Gegner davon abhalten, sich dem Quadranten zu nähern.

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Und hier vermutlich der große Dämpfer für viele Japan-Spieler. Ich bin da etwas hin und her gerissen. Der Artikel hat schon Recht, wenn er anmerkt, dass die Bambus-Krieger im Spiel (und vor allem bei Turnieren) stark überrepräsentiert waren, während sie in der Realität überhaupt nur in wenigen Einzelfällen beim Island-Hopping ganz am Ende des Krieges überhaupt vorkamen.
Medial wurde das vor allem deshalb größer aufgeblasen, weil man befürchtete, dass die Alliierten das in großer Zahl erwarten würde, wenn sie die japanischen Hauptinseln konventionell erobern würden: Millionen von Zivilisten mit improvisierten Waffen.
Gleichzeitig ist das schon ein wesentlicher Faktor, der das japanische Flair in Bolt Action ausmacht. Ohne das (und da die Edition nicht gerade zum Nahkampf ermutigt) ist Japan dann nicht wirklich anders, als andere Armeen, nur mit schlechteren Fahrzeugen. Ich weiß nicht, ob das Abschwächen des Banzai-Charges nicht schon gereicht hätte, um den Bambus-Spam einzudämmen.
 
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Hallo allerseits,

Neuling hier und stehe direkt schon auf'm Schlauch... Dt. Regelwerk, 3. Edition, Seite 192, Dt. Mobile Blitzkrieg-Armee:

Infanteriegruppe - Qualität Reg. - Anzahl 9 - Optionen Uffz., MP, LMG - 109 Punkte.

Dt. Regelwerk, 3. Edition, Seite 202, Infanerie-Gruppen und Trupps:

Kosten: Reg. Infanterie 50 Punkte - 1 Uffz. und 4 Soldaten
Optionen:
  • 4 Soldaten (Reg.) = 40 Punkte
  • MP für Uffz. = 4 Punkte
  • LMG = 0 Punkte (lt. Armeeliste: "Bis zu 1 Soldat kann ein LMG haben...", keine Kosten angegeben..!?)
Summa Sumarum: 94 Punkte

Wie kommt Warlordgames bei der Beispielarmee auf Seite 192 auf die 109 Punkte? Wurde evtl. vergessen, dass wie bei anderen Truppentypen, das LMG + 15 Punkte kostet?

Danke für's Erhellen / eine kurze Erläuterung.

Grüße
TausF
 
Typisch Warlord Games, die haben gerne mal solche Fehler drin. Seite 192 ist korrekt, wenn eines bei den Bolt Action Punktekosten sicher ist, dann, dass reguläre Truppen und Waffen bei jeder Armee das gleiche kosten sollen. 1 Regulärer Soldat kostet 10 Punkte, eine MP +4 und ein LMG +15. Das sind 109 Punkte für diese Konfiguration eines 9er Trupps. Im englischen Original stehen auf Seite 202 auch die kosten von +15 Punkte für das LMG dabei. Beim Übersetzen ist da sicher per copy&paste was verloren gegangen und das Korrekturlesen ist bei Warlord Games leider auch eher suboptimal.

Am Ende möchte man sowieso die Armeebücher nutzen, da sind manche Details und Ausrüstungsoptionen dann nochmals besser aufgeschlüsselt und es gibt mehr Optionen, als im Regelbuch. Und es gibt bessere, detailliertere Sonderregeln für die Nationen.
 
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So, der Releaseplan für die kommenden Armeebücher ist raus.

Q2 '26 Italien (inklusive der Truppen die an der Seite der Alliierten gekämpft haben)
Q3 '26 British Commonwealth (Kanada, Neuseeland, Australien, Südafrika, Britisch Indien, weitere afrikanische Truppen)
Q4 '26 Frankreich (inklusive Free French und Vichy)
Q1 '27 Alle kleinen Nationen der Alliierten und der Achsenmächte
 
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Dann wären also in knapp einem Jahr vermutlich alle Armeebücher durch und alle wären erstmal versorgt.

Mal schauen, ob sie dann mit Kampagnen weiter machen. Gerade die ganz alten Bücher decken da ja häufig noch recht große Zeiträume eher oberflächlich ab. Und vielleicht ist im zweiten Quartal 2027 auch schon genug Zeit vergangen, dass sich die Leute den gleichen Inhalt mit leicht veränderten Profilen noch mal verkaufen lassen. Bei GW klappt es ja auch 😁

Allerdings gab es vor der dritten Edition auch schon mal Gerüchte, dass Warlord an einen größeren Spielehersteller verkauft werden könnte, sobald BA als Flaggschiff einmal rebootet wurde.
 
Allerdings gab es vor der dritten Edition auch schon mal Gerüchte, dass Warlord an einen größeren Spielehersteller verkauft werden könnte, sobald BA als Flaggschiff einmal rebootet wurde.
Ich meine das war sogar schon weitgehend geklärt und organisiert, so las man das eine Zeit lang. Der Grund war der baldige Renteneintritt der Gründer von Warlord Games. Die wollen als Rentner das Leben genießen und keine Firma mehr managen.
 
Ich meine das war sogar schon weitgehend geklärt und organisiert, so las man das eine Zeit lang. Der Grund war der baldige Renteneintritt der Gründer von Warlord Games. Die wollen als Rentner das Leben genießen und keine Firma mehr managen.

Kann ich auch nachvollziehen, wenn man noch mal die Rentenkasse aufbessern möchte. Wenn man das Unternehmen an Mitarbeiter oder einen kleinen Akteur übergäbe, wäre es vermutlich schwierig für die neue Führung, den alten Inhabern eine namenhafte Summe zu bezahlen und gleichzeitig von den Gewinnen leben zu können.

Das muss ja auch nicht mal zwingend schlecht sein. Ein größeres Unternehmen hat vielleicht ein festes Lektorat oder könnte die Planung der Minis (K47) auf etwas professionellere Beine stellen. Die alten Autoren könnte man ja weiter beschäftigen. Es wäre nur schön, wenn der Investor die Spieler nicht als reine Melkkühe versteht, die man so schnell wie möglich ausnehmen muss.

Bei den Kampagnen könnten sie gerne vom Niveau da weiter machen, wo sie in V2 aufgehört haben. Die beiden Italien-Büchern waren richtig gut, solider Geschichtshintergrund und viele Story-Missionen, die chronologisch durch die Schauplätze geführt haben. Mit "Fall Blau" hatte ich mich nicht so tief befasst, weil meine Armee darin nicht vorkommt, aber die Rückmeldungen waren auch positiv.