Hallo zusammen,
ich hatte mir am Wochenende ein paar von den neuen Aggressors zugelegt. Anfangs fand ich die Modelle etwas merkwürdig, aber ich muss gestehen, dass sie mir sie mir sogar mittlerweile sehr gut gefallen. Die Optik hat was in meinen Augen.
Aber darum soll es hier jetzt nicht gehen. Ich habe mir die Aggressors einmal genauer ansehen und wollte einmal eine genauere Analyse von ihnen hier abgeben. Ich hoffe, dass es euch gefällt. Kritiken und eigene Meinungen sind natürlich gerne gesehen.
Primaris Aggressors
Schlachtfeldrolle und Einheitengröße
Im Hintergrund werden die Aggressors zu den Unterstützungseinheiten gezählt, spieltechnisch sind es allerdings Eliteeinheiten. Eine Einheit Aggressors besteht aus einen Sergeant und zwei regulären Troopern. Bis zu 3 weitere Modelle können der Einheit hinzugefügt werden. Die volle 6er Einheit kann dann in zwei 3-Mann Kampftrupps aufgespalten werden, wobei ich hier ehrlich gesagt den Sinn nicht sehen. In der 8. Edition gibt es ja keinen Mangel mehr an Eliteslots und da würde ich immer eher zwei einzelne 3er Einheiten spielen als einen 6er Trupp in Kampftrupps aufzuspalten. So hat jeder Trupp einen Sergeant, der wie immer etwas besser ist.
Bewaffnet sind die Aggressors jeweils mit Schnellfeuer-Boltsturmfäusten und einem Fragmentsurm-Granatwerfer. Die ganze Einheit kann beide Waffensysteme gegen Flammensturmfäuste tauchen
Basis-Profil
Ein Aggressor hat eine Bewegungsreichweite von 5 Zoll, das ist 1 Zoll weniger als die Norm und entspricht der Einschränkung durch seine Gravis Rüstung. Kampfgeschick und Ballistische Fertigkeit sind jeweils 3+, der übliche Wert für Marines. Dank der Gravis Rüstung hat der Aggressor einen Widerstand von 5, wird also von S4 Waffen nur auf die 5+ verwundet, ein kleiner Vorteil und besser als nichts. 2 Lebenspunkte sind Primaris-Standard, ebenso wie seine 2 Attacken. Der Moralwert liegt bei 7. Der Sarge hat wiederum 3 Attacken und wie üblich einen besseren Moralwert von 8. Die Rüstung liegt bei 3+. Leider gibt die Gravis Rüstung nur +1 auf den Widerstand, tatsächlich wäre zusätzlich eine 2+ Rüstung meiner Meinung nach angebracht gewesen, bedenkt man die vielen Waffen mit negativen Rüstungswurfmodifikatoren und / oder 2 Punkten Schaden heutzutage.
Sonderregeln
Wie jeder Marine haben auch die Aggressors die allgemeine Sonderregel "Die keine Furcht kennen" (Misslungene Moraltests können einmal widerholt werden). Das sollte helfen, dass man keine Verluste durch verpatze Moraltests erleidet, wobei es bei so kleinen Einheiten wie den Aggressors nur höchst selten dazu kommen sollte, vorher wird eher die ganze Einheit ausgelöscht.
Die spezifischen Sonderregeln der Einheit sind dann einmal "Unerbittlicher Vormarsch" (Die Aggressors können vorrücken (rennen) und ihre Waffen ohne Abzüge abfeuern. Die andere Sonderregel ist "Feuersturm" (Haben sich die Aggressors nicht bewegt, können sie ihre Waffen zweimal abfeuern, das gilt auch für Abwehrfeuer).
Die Waffen
Ein Paar Schnellfeuer-Boltsturmfäuste hat eine Reichweite von 18 Zoll mit gesamt 6 Schüssen, einer Stärke von 4 und einem Punkt Schaden. Der Fragmentsturm-Granatwerfer hat ebenfalls eine Reichweite von 18 Zoll, bei W6 Schüssen und einer Stärke von 4 und einem Punkt Schaden. Ein Aggressor mit dieser Bewaffnung feuert also insgesamt 6 + W6 Schüsse der Stärke 4, 1 Schaden und einer Reichweite von 18 Zoll ab. Die Flammensturm-Fäuste haben die typisch kurze Reichweite von Flammenwerfern (8 Zoll) bei 2 W6 automatischen Treffern der Stärke 4 und einem Punkt Schaden.
Im Nahkampf attackieren beide Faustvarianten wie eine einfache Energie-Faust, also Stärke mal zwei, -3er Rüstungswurfmodifikator, W3 Punkte Schaden, -1 auf Trefferwürde (folgerichtig treffen die Aggressors nur auf die 4+ im Nahkampf). Für die Doppel-E-Faust gibt es keinen Attackenbonus.
Möglichkeiten und Einsatz der Einheit
Geht es um das reine Treffen im Fernkampf sind die Flammensturm-Fäuste etwas besser. Durchschnittlich 7 Auto-Hits stehen statistischen 6,33 Treffern ((6 + 21/6) * 2/3) gegenüber. Allerdings haben die Aggressors mit den Boltsturmfäusten den Reichweitenvorteil auf ihrer Seite. Außerdem profitieren sie potentiell von den Buffs anderer Modelle, die einen Trefferwürfe widerholen lassen, wie bspw. die Aura eines Captains.
Ich muss es so hart sagen: Mir gefallen die Aggressors mit den Flammensturm-Fäusten optisch verdammt gut - sie erinnern mich einfach an die Feuerfresser aus Starcraft II. Daher habe ich auch meine erste Einheit so gebaut. Spielerisch überzeugt mich aber die Boltsturm/Granatwerfer-Kombi mehr.
Um die Flammenfäuste überhaupt einsetzen zu können, muss man nahe an den Gegner ran - und da bleibt einem kaum etwas übrig, als die Einheit in einem sündhaft teuren Repulsor an die Front zu bringen. Den Primaris Marines fehlt aktuell halt noch ein günstiges Transportfahrzeug. Natürlich kann man die Modelle auch zur Fuß aufstellen und immer vorrücken lassen, aber 5 + W6 Zoll sind jetzt auch nicht prickelnd. Außerdem wird man mit den Flammenfäusten kaum einmal in die Verlegenheit kommen, zwei Schüsse abzugeben. Kein Gegner wird so dumm sein und seine Modelle in 8 Zoll Umkreis um die Aggressors parken. Realistisch wird man sich mit dieser Variante immer auf den Gegner zubewegen müssen, um die Waffen zum Einsatz zu bringen. Und wenn der Gegner clever ist, dann steht er so weit weg, dass man mit den Aggressors sogar vorrücken muss - und dann kann man nicht mehr im Nahkampf angreifen. Stellt man wiederum seine Aggressors statisch hin und wartet auf einen nahkampforientierten Gegner, dann kann man das auch vergessen, denn kein Gegner wird so dämlich sein, eine Einheit im Nahkampf anzugreifen, wo einem jedes Modell im Abwehrfeuer 4 W6 Auto-Treffer reindrücken kann. Oder man versucht den Charge aus über 8 Zoll Entfernung. Klar, man muss dann mindestens eine 8 auf 2 W6 würfeln, aber unmöglich ist das keineswegs. Oder man beschießt die Einheit lieber - und die Aggressors sind jetzt mit wirklich stabil mit nur einer 3+ Rüstung. Klar W5 hilft etwas, aber ich sehe die Einheit schon als leicht beschussanfällig an.
Mit der Kombination Boltsturmfaust / Granatwerfer hat man es schon wesentlich einfacher. 18 Zoll Reichweite sind klar mehr als das Doppelte der Flammenfäuste. Zusammen mit der Möglichkeit des Vorrückens hat man hier eine wesentlich höhere Bedrohungsreichweite. Und ein 18 Zoll Radius ist auch schon ordentlich. Hier kann man die Aggressors hinter anderen Truppen und / oder auf nahen Missionszielen parken und das eine oder andere mal darauf hoffen, doppelt schießen zu können.
Den Nahkampf sehe ich bei der Einheit eher als letzte Möglichkeit an und würde selbigen mit ihr nicht aktiv suchen. Klar, Energiefäuste sind nett, aber der Beschuss ist einfach wichtiger. Dennoch muss man es als Option immer im Hinterkopf behalten und es wird definitiv Situationen geben, wo man mit den Aggressors lieber einen Nahkampfangriff vollzieht, als an Ort und Stelle stehen zu bleiben.
Das Fazit
Aktuell sehe ich die Aggressors spielerisch so:
Schnellfeuer-Boltsturmfäuste u. Fragmentsurm-Granatwerfer >> Flammensturmfäuste
Wenn man die Agressors einsetzen will, dann ist die Grundbewaffnung mit Schnellfeuer-Boltsturmfäusten u. Fragmentsurm-Granatwerfer das Mittel der Wahl. Bei der Variante mit den Flammensturmfäusten fehlt einfach etwas Reichweite oder ein geeignetes, günstiges Transportfahrzeug.
Ich kann da aktuell auch keine andere Lösung anbieten. Evtl. könnte man den Aggressors mit den Flammenfäusten auch die Option auf den Granatwerfer ermöglichen, das könnte helfen. Aber ich denke, dass GW das aus Gründen der Balance zwischen beiden Faustvarianten absichtlich nicht gemacht hat. Eventuell könnte man auch die Reichweite der Flammenwerfer auf 10 oder 12 Zoll erhöhen. Denn mal ehrlich: Kommt man mit den Flammenfaust-Aggressors jemals dazu, die Flammenwerfer doppelt einsetzen zu können, dann hat der Gegner etwas gewaltig falsch gemacht - oder man wird gerade von einem dicken Fahrzeug im Nahkampf angegriffen, wo dem Feind die vielen S4 Treffer nichts ausmachen...
ich hatte mir am Wochenende ein paar von den neuen Aggressors zugelegt. Anfangs fand ich die Modelle etwas merkwürdig, aber ich muss gestehen, dass sie mir sie mir sogar mittlerweile sehr gut gefallen. Die Optik hat was in meinen Augen.
Aber darum soll es hier jetzt nicht gehen. Ich habe mir die Aggressors einmal genauer ansehen und wollte einmal eine genauere Analyse von ihnen hier abgeben. Ich hoffe, dass es euch gefällt. Kritiken und eigene Meinungen sind natürlich gerne gesehen.
Primaris Aggressors
Schlachtfeldrolle und Einheitengröße
Im Hintergrund werden die Aggressors zu den Unterstützungseinheiten gezählt, spieltechnisch sind es allerdings Eliteeinheiten. Eine Einheit Aggressors besteht aus einen Sergeant und zwei regulären Troopern. Bis zu 3 weitere Modelle können der Einheit hinzugefügt werden. Die volle 6er Einheit kann dann in zwei 3-Mann Kampftrupps aufgespalten werden, wobei ich hier ehrlich gesagt den Sinn nicht sehen. In der 8. Edition gibt es ja keinen Mangel mehr an Eliteslots und da würde ich immer eher zwei einzelne 3er Einheiten spielen als einen 6er Trupp in Kampftrupps aufzuspalten. So hat jeder Trupp einen Sergeant, der wie immer etwas besser ist.
Bewaffnet sind die Aggressors jeweils mit Schnellfeuer-Boltsturmfäusten und einem Fragmentsurm-Granatwerfer. Die ganze Einheit kann beide Waffensysteme gegen Flammensturmfäuste tauchen
Basis-Profil
Ein Aggressor hat eine Bewegungsreichweite von 5 Zoll, das ist 1 Zoll weniger als die Norm und entspricht der Einschränkung durch seine Gravis Rüstung. Kampfgeschick und Ballistische Fertigkeit sind jeweils 3+, der übliche Wert für Marines. Dank der Gravis Rüstung hat der Aggressor einen Widerstand von 5, wird also von S4 Waffen nur auf die 5+ verwundet, ein kleiner Vorteil und besser als nichts. 2 Lebenspunkte sind Primaris-Standard, ebenso wie seine 2 Attacken. Der Moralwert liegt bei 7. Der Sarge hat wiederum 3 Attacken und wie üblich einen besseren Moralwert von 8. Die Rüstung liegt bei 3+. Leider gibt die Gravis Rüstung nur +1 auf den Widerstand, tatsächlich wäre zusätzlich eine 2+ Rüstung meiner Meinung nach angebracht gewesen, bedenkt man die vielen Waffen mit negativen Rüstungswurfmodifikatoren und / oder 2 Punkten Schaden heutzutage.
Sonderregeln
Wie jeder Marine haben auch die Aggressors die allgemeine Sonderregel "Die keine Furcht kennen" (Misslungene Moraltests können einmal widerholt werden). Das sollte helfen, dass man keine Verluste durch verpatze Moraltests erleidet, wobei es bei so kleinen Einheiten wie den Aggressors nur höchst selten dazu kommen sollte, vorher wird eher die ganze Einheit ausgelöscht.
Die spezifischen Sonderregeln der Einheit sind dann einmal "Unerbittlicher Vormarsch" (Die Aggressors können vorrücken (rennen) und ihre Waffen ohne Abzüge abfeuern. Die andere Sonderregel ist "Feuersturm" (Haben sich die Aggressors nicht bewegt, können sie ihre Waffen zweimal abfeuern, das gilt auch für Abwehrfeuer).
Die Waffen
Ein Paar Schnellfeuer-Boltsturmfäuste hat eine Reichweite von 18 Zoll mit gesamt 6 Schüssen, einer Stärke von 4 und einem Punkt Schaden. Der Fragmentsturm-Granatwerfer hat ebenfalls eine Reichweite von 18 Zoll, bei W6 Schüssen und einer Stärke von 4 und einem Punkt Schaden. Ein Aggressor mit dieser Bewaffnung feuert also insgesamt 6 + W6 Schüsse der Stärke 4, 1 Schaden und einer Reichweite von 18 Zoll ab. Die Flammensturm-Fäuste haben die typisch kurze Reichweite von Flammenwerfern (8 Zoll) bei 2 W6 automatischen Treffern der Stärke 4 und einem Punkt Schaden.
Im Nahkampf attackieren beide Faustvarianten wie eine einfache Energie-Faust, also Stärke mal zwei, -3er Rüstungswurfmodifikator, W3 Punkte Schaden, -1 auf Trefferwürde (folgerichtig treffen die Aggressors nur auf die 4+ im Nahkampf). Für die Doppel-E-Faust gibt es keinen Attackenbonus.
Möglichkeiten und Einsatz der Einheit
Geht es um das reine Treffen im Fernkampf sind die Flammensturm-Fäuste etwas besser. Durchschnittlich 7 Auto-Hits stehen statistischen 6,33 Treffern ((6 + 21/6) * 2/3) gegenüber. Allerdings haben die Aggressors mit den Boltsturmfäusten den Reichweitenvorteil auf ihrer Seite. Außerdem profitieren sie potentiell von den Buffs anderer Modelle, die einen Trefferwürfe widerholen lassen, wie bspw. die Aura eines Captains.
Ich muss es so hart sagen: Mir gefallen die Aggressors mit den Flammensturm-Fäusten optisch verdammt gut - sie erinnern mich einfach an die Feuerfresser aus Starcraft II. Daher habe ich auch meine erste Einheit so gebaut. Spielerisch überzeugt mich aber die Boltsturm/Granatwerfer-Kombi mehr.
Um die Flammenfäuste überhaupt einsetzen zu können, muss man nahe an den Gegner ran - und da bleibt einem kaum etwas übrig, als die Einheit in einem sündhaft teuren Repulsor an die Front zu bringen. Den Primaris Marines fehlt aktuell halt noch ein günstiges Transportfahrzeug. Natürlich kann man die Modelle auch zur Fuß aufstellen und immer vorrücken lassen, aber 5 + W6 Zoll sind jetzt auch nicht prickelnd. Außerdem wird man mit den Flammenfäusten kaum einmal in die Verlegenheit kommen, zwei Schüsse abzugeben. Kein Gegner wird so dumm sein und seine Modelle in 8 Zoll Umkreis um die Aggressors parken. Realistisch wird man sich mit dieser Variante immer auf den Gegner zubewegen müssen, um die Waffen zum Einsatz zu bringen. Und wenn der Gegner clever ist, dann steht er so weit weg, dass man mit den Aggressors sogar vorrücken muss - und dann kann man nicht mehr im Nahkampf angreifen. Stellt man wiederum seine Aggressors statisch hin und wartet auf einen nahkampforientierten Gegner, dann kann man das auch vergessen, denn kein Gegner wird so dämlich sein, eine Einheit im Nahkampf anzugreifen, wo einem jedes Modell im Abwehrfeuer 4 W6 Auto-Treffer reindrücken kann. Oder man versucht den Charge aus über 8 Zoll Entfernung. Klar, man muss dann mindestens eine 8 auf 2 W6 würfeln, aber unmöglich ist das keineswegs. Oder man beschießt die Einheit lieber - und die Aggressors sind jetzt mit wirklich stabil mit nur einer 3+ Rüstung. Klar W5 hilft etwas, aber ich sehe die Einheit schon als leicht beschussanfällig an.
Mit der Kombination Boltsturmfaust / Granatwerfer hat man es schon wesentlich einfacher. 18 Zoll Reichweite sind klar mehr als das Doppelte der Flammenfäuste. Zusammen mit der Möglichkeit des Vorrückens hat man hier eine wesentlich höhere Bedrohungsreichweite. Und ein 18 Zoll Radius ist auch schon ordentlich. Hier kann man die Aggressors hinter anderen Truppen und / oder auf nahen Missionszielen parken und das eine oder andere mal darauf hoffen, doppelt schießen zu können.
Den Nahkampf sehe ich bei der Einheit eher als letzte Möglichkeit an und würde selbigen mit ihr nicht aktiv suchen. Klar, Energiefäuste sind nett, aber der Beschuss ist einfach wichtiger. Dennoch muss man es als Option immer im Hinterkopf behalten und es wird definitiv Situationen geben, wo man mit den Aggressors lieber einen Nahkampfangriff vollzieht, als an Ort und Stelle stehen zu bleiben.
Das Fazit
Aktuell sehe ich die Aggressors spielerisch so:
Schnellfeuer-Boltsturmfäuste u. Fragmentsurm-Granatwerfer >> Flammensturmfäuste
Wenn man die Agressors einsetzen will, dann ist die Grundbewaffnung mit Schnellfeuer-Boltsturmfäusten u. Fragmentsurm-Granatwerfer das Mittel der Wahl. Bei der Variante mit den Flammensturmfäusten fehlt einfach etwas Reichweite oder ein geeignetes, günstiges Transportfahrzeug.
Ich kann da aktuell auch keine andere Lösung anbieten. Evtl. könnte man den Aggressors mit den Flammenfäusten auch die Option auf den Granatwerfer ermöglichen, das könnte helfen. Aber ich denke, dass GW das aus Gründen der Balance zwischen beiden Faustvarianten absichtlich nicht gemacht hat. Eventuell könnte man auch die Reichweite der Flammenwerfer auf 10 oder 12 Zoll erhöhen. Denn mal ehrlich: Kommt man mit den Flammenfaust-Aggressors jemals dazu, die Flammenwerfer doppelt einsetzen zu können, dann hat der Gegner etwas gewaltig falsch gemacht - oder man wird gerade von einem dicken Fahrzeug im Nahkampf angegriffen, wo dem Feind die vielen S4 Treffer nichts ausmachen...
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