40k Diskussion - 40k - Gerüchte/Neuerscheinungen (2022)

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Es besteht ein grundlegender Unterschie zwischen ein paar Einheiten die überdurchschnittlich Performance, die hat man immer (was soll an Razorbacks schlimm gewesen sein? Der extra Move?) und wenn eben grundlegende Regelmechanismen Müll sind.
Schnell, zwei Waffen abfeuern - Laserkanone-Kombiplasmawerfer. Sturmmarines mit 4+ FNP im Standard.
Du willst eine Regelmechanik der 5.? Warte, Wundgruppen!

Das bei der 9.
grundlegende Regelmechanismen Müll
seien, ist aber auch eine selten gelesene Mindermeinung. Meistens liest man doch "die Grundregeln sind total gut, aber die Codizes...".
Was an den Codizes stört kannst du dann in einem Bingo einarbeiten - und dann halt je nach Edition spielen.
Was brauchen wir, 25 Felder, bekommen wir voll:
Zu gut, zu schlecht, zu unübersichtlich, das Layout gefällt mir nicht, das Cover ist hässlich, das ist ja bunt, die Malsektion fehlt, Crusaderegeln sind drin, Crusaderegeln sind nicht drin, "schaff das Powerlevel ab, braucht eh keiner". Darfst den Rest ergänzen.

Nicht anders als heute.

Ich verstehe, wenn dir die Abstraktion nicht passt und du mehr Simulation zurück möchtest. DAS wäre ehrlich und verständlich. Aber andere Editionen über den grünen Klee zu loben ist mehr nostalgischer Weichzeichner als Realität.
 
Hard reset wäre IMO nötig, aber irgendwie mag ich es nicht glauben.

Allein das Layout der Codices ist ein Krampf.
Crusade/Kampagnensystem ist nett, gehört aber ans Ende und nicht mitten rein.
Punkte gehören in den Eintrag (vgl. Wahapedia - ein Traum vom Übersicht im vergleich zum Codex, selbst ohne hotlinks) ja man wollte auf Powerlevel umstellen, weil man nicht vernünftig bepreisen kann, wird nicht angenommen, lasst es.
Auch CPs oder Ausrüstung/Fähigkeiten die eh nur einer Einheit zur Verfügung stehen gehören einfach in/neben den Eintrag (jetzt mal davon abgesehen, dass man ohnehin aufhören sollte Sonderregeln und Ausrüstung von Einheiten über CP laufen zu lassen)
Und spielerisch gehört einfach alles zusammengestutzt: weg mit inflationärem RWM für Kleinkaliber, weg mit AoC, weg mit multiplen Lebenspunkten für Kleinvieh, weg mit Kleinviehwaffen die multiple Schadenspunkte machen. Weg mit Rettungswürfen-die-keine-sind-damit rettungswurf-ignorierende-Waffen-nicht greifen. Weg mit rettungswurf-ignorierenden Waffen.
Macht aus Deckung endlich ne Modifikator auf Trefferwürfe statt nen alternativen Rüstungswurf, damit auch gepanzerte Truppen einen Nutzen davon haben.
Bringt Seitenpanzerung zurück oder führt irgend eine Regelung für Flankenangriff und Kreuzfeuer ein, damit Bewegung abseits von "Missionsziel einnehmen" überhaupt irgend einen Sinn hat.B
ringt um Himmels willen irgend einen taktischen Aspekt ins Spiel zurück, dass der Erfolg aus der Interaktion mit dem Gegner und dem Gelände kommt und nicht nur daraus die beste nicht eingepreiste Synergie aus Einheit, Buffer-Aura und CPs zu finden.
Relative Werte, damit mehr als 5 Werte Sinn machen.
Gott es gibt so viel wasman einfach besser machen könnte ohne notwendigerweise komplizierter zu werden. Denn das ist IMO das Hauptproblem: 40k ist aktuell unnötig kompliziert, allein sich ne Armee überhaupt zusammen zu stellen. Dabei aber nicht wirklich komplex. Gute Spiele sind "easy to learn, hard to master", das geht gerade vollkommen ab.
Auf den Punkt gebracht!
 
Ich weiß nicht, ob ein "hard reset" nötig wäre, da ich mich mit den Regeln für Warhammer 40.000 ab dem Zeitpunkt nicht mehr beschäftigt hatte, als man irgendwelche komischen Formationen auf den Tisch gestellt hatte und Panzer mit Taschenlampen in die Luft sprengen konnte...vielleicht ist das ja auch schon wieder Schnee von gestern.

Ich weiß aber zumindest, dass die aktuelle Edition 2020 herausgekommen sein müsste und das doch damals schon ein "hard reset" gewesen sein sollte. Wie oft muss man denn ein Tabletopspiel mit zig Fraktionen "hard resetten", bis es ein...nun ja...anständiges Spiel geworden ist? Ich mein', ich spiele es ja nicht mehr, weil mir dieser ganze Zirkus zu kurzlebig ist, aber lockt man mit diesem Hin und her denn wirklich Scharen neuer Spieler an? Würde mich mal interessieren.
 
Du willst eine Regelmechanik der 5.? Warte, Wundgruppen!
Wer sagt sowas?
Weder behaupte ich "früher war alles besser" noch sage ich "heute ist alles scheiße". Allerdings ist kein Fortschritt zu beobachten. Für jeden Punkt der heute besser gemacht wird, gibt es einen der mieser läuft. Wenn man gleichzeitig einfach nur die Kompliziertheit (ungleich Komplexität) erhöht läuft was komplett falsch.

z.B. Wenn ich beim spielen 8-10 Seiten CPs aus 2 oder mehr verschiedenen Büchern vor mir liegen haben muss um zu wissen welche spielerischen Optionen meine Einheit jetzt hat, von denen aber 90% gar nicht auf die Einheit anwendbar sind, läuft was grundlegend falsch.
CPs sind an sich ne gute Sache, aber eben sollten das strategisch/taktische Entscheidungen darstellen und auf alle Truppen oder zumindest Truppentypen (Infanterie, Bike usw) anwendbar sein. Alles was ein spezifisches Unit-Keyword hat ist einfach ne Sonderregel und hat bei CPs nichts verloren. Man hat stellenweise den Eindruck den Schreiberlingen fällt nix ein aber jedes Volk "braucht" seine individuellen CPs, also packt man einfach Sonderregeln dahin. Schlechtes Spieldesign.
Oder RMWs. Ich war zu "DS-Zeiten" ein lautstarker Verfechter das sowas wiederkommt, einfach weil dieses "alles oder nichts" absurd war, gerade bei DS3 Waffen wie Rakwerfern: gegen Servo tödlich wie sau, gegen 2+ Anklopfgeräte. Hab mich also ehrlich gefreut als das wiederkam.
Und dann verpassen die jedem fucking Bolter, der Standardwaffe schlechthin, gleich mal RMW-1 -_-. So doof kann an doch gar nicht sein sowas bei nem System zu machen das faktisch nur 5 Werte kennt. RMW-1 für schwere Bolter, für MaschKas -2, für Rakwerfer -3 für Plasma/Laser -4 und Melter -5 und alle wären happy. könnte so einfach sein. Aber die nehmen schwere Rüstungen quasi aus dem Spiel, machen Kleinkaliber zum nonplusultra und erhöhen auch noch durch die Bank die Kadenz. Und als das Problem offensichtlich wird, rudert man nicht zurück, nö man verteilt fleißig mehr LP und exotische Schutzwürfe.

Ich verstehe, wenn dir die Abstraktion nicht passt und du mehr Simulation zurück möchtest.
Nicht mal, nein. Es ist nur so, dass GW in manchen Bereichen ein unötiges Klein-Klein betreibt und andererseits an stellen vereinfacht wo da Spiel drunter leidet.
Beispiel: es gibt mittlerweile bestimmt an die 10 verschiedene Bolter, alle mit minimal anderen Regeln. Jede f***ing Primaris-Einheit hat einen anderen Bolter. Allein die "schweren Intercessoren" (für diesen Namen allein gehört jemand gefeuert 😛) haben 3 verschiedene und das ganze nochmal in 3 schweren Versionen für jeden fünften. Aber ne Rüstkammer gibts nicht. keine Chance auf ne Plasmapistole oder Ewaffe für den Sarge.
Gleichzeitig gibt es aber an die 10 Profile für Ewaffen, je nachdem ob es als Schwert, Keule, Axt oder wasauchimmer kommt.
Vollkommen widersinnig und sogar "hobbyschädigend": Individualisierung der Charaktere ist, da wird mir ja wohl jeder zustimmen, mit eines der coolsten Aspekte. Will GW nimmer Chars, gibts nur noch von der Stange mit den Optionen mit denen sie verkauft werden. Aber zwischen EStreitkolben und EAxt unterscheiden.
Oder die festen Würfe im NK: es macht keinen Unterschied mehr ob man sich mit den Nahkampfelite anlegt oder Gretchins. Trefferchance identisch.
Aber so nen Krampf wie Kampfdoktrinen "in Runde eins haben schwere Waffen einen besseren Durchschlag, ab Runde zwei die Bolter" einführen.
Man nimmt Komplexität (hier: die Wahl passender Nahkampfgegner, relative Würfe) raus um gleichzeitig Kompliziertheit ohne taktischen Mehrwert fürs Spiel (Marines ballern halt einfach härter und der Merk- bzw. Buchführungsaufwand ist höher "der Bolter hat RMW1, ach ne RMW2 weil zweite Runde, nein der schwere Bolter aber nicht weil schwere Waffe")zu erhöhen.

Und ja, ich argumentiere hier anhand des Codex SM, nicht der Grundregeln. Aber dieses Schema zieht sich durch alle Codices, ist also ein grundlegendes Design und so angelegt.
 
Ich verstehe alle genannten Kritikpunkte, stehe selber aber auf der genau anderen Seite. Mir gefallen die aktuellen Regeln echt gut. Besonders das Toolboxdesign, ermöglicht wie keine andere Edition zuvor, das Spiel auf die persönlichen Bedürfnisse anzupassen (warum die Kritiker das nicht nutzen ist mir nicht erklärbar). GW weist sogar in den Codices darauf hin, langsam anzufangen und dann Stück für Stück die Armee und die Regeln zu erweitern.

Anders wird es für mich wenn es in den kompetitiven Bereich geht. Da kann ich in der aktuellen Edition bei meinen zeitlichen Möglichkeiten nicht mithalten. Dennoch wünsche ich mir kein Reduzierung der Möglichkeiten.

Einen Hard Reset kann ich mir aktuell nicht vorstellen. Evtl. aber eine Turniervorgabe die den Turnierregelumfang stark kürzt.

cya
 
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Und schon sind wir in großen Teilen eben beim Codexdesign und eben nicht beim "das System ist generell Mist". Mit Ausnahme deines ewigen Kreuzzugs gegen die Stratageme, liegen wir nichteinmal so weit auseinander in unseren Ansichten. Nur gelang es dir eben diesmal eine deutlich differenziertere Sichtweise zu präsentieren.

Die Sache mit den Boltern... Nun, gucke in den AOC Thread, da findest du meine Kritik daran.

Reden wir über den Teil, wo wir hauptsächlich uneinig sind. Sonderregeln auf Stratageme umzulegen ist eine sehr gute Idee. Du skalierst mächtige Sonderregeln über einen zusätzlichen Ressourcenpool und eben nicht über "once per Game". Erinnern wir uns daran, dass das mal mit 3 cp für ein Battalion losging. Es ist hier klar die Menge das Problem.
Das diese Stratageme nun die einzige Option sind, viele Charaktere zu individualisieren sehe ich wie du kritisch. Generell sollten diese Relikte, Fähigkeiten und sämtliches Stratagemspielen vor dem Spiel in die Sparte der Punkteupgrades fallen. Dann geht's mit 0 CP Runde 1 los und du bekommst deine Punkte. Analog zu den Reaktionen in der Heresy. Du brauchst nur noch etwas zur Skalierung an der Punktgröße.

Bei den Energiewaffen bin ich teilweise deiner Meinung. Auf der einen Seite, klar... Der Effekt von Axt zu Schwert zu Kolben ist quasi zu vernachlässigen. Auf der anderen Seite haben wir "cursed weapons" beim Chaos bekommen, was sich auch nicht wirklich besser anfühlt.
 
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Und schon sind wir in großen Teilen eben beim Codexdesign und eben nicht beim "das System ist generell Mist". Mit Ausnahme deines ewigen Kreuzzugs gegen die Stratageme, liegen wir nichteinmal so weit auseinander in unseren Ansichten. Nur gelang es dir eben diesmal eine deutlich differenziertere Sichtweise zu präsentieren.

Die Sache mit den Boltern... Nun, gucke in den AOC Thread, da findest du meine Kritik daran.

Reden wir über den Teil, wo wir hauptsächlich uneinig sind. Sonderregeln auf Stratageme umzulegen ist eine sehr gute Idee. Du skalierst mächtige Sonderregeln über einen zusätzlichen Ressourcenpool und eben nicht über "once per Game". Erinnern wir uns daran, dass das mal mit 3 cp für ein Battalion losging. Es ist hier klar die Menge das Problem.
Das diese Stratageme nun die einzige Option sind, viele Charaktere zu individualisieren sehe ich wie du kritisch. Generell sollten diese Relikte, Fähigkeiten und sämtliches Stratagemspielen vor dem Spiel in die Sparte der Punkteupgrades fallen. Dann geht's mit 0 CP Runde 1 los und du bekommst deine Punkte. Analog zu den Reaktionen in der Heresy. Du brauchst nur noch etwas zur Skalierung an der Punktgröße.

Bei den Energiewaffen bin ich teilweise deiner Meinung. Auf der einen Seite, klar... Der Effekt von Axt zu Schwert zu Kolben ist quasi zu vernachlässigen. Auf der anderen Seite haben wir "cursed weapons" beim Chaos bekommen, was sich auch nicht wirklich besser anfühlt.
Sehe ich viel wie du, aber Stratagem sind mächtige Fähigkeiten? Einige ja. Aber wir reden hier inzwischen auch von einigen Granaten die vorher so dabei waren, von einfachen Nebelwerfern (welche zugegeben einmal pro Spiel waren, aber dafür mehrere im selben Zug genutzt werden konnten), von advanced etwas schneller (was andere Einheiten eben fest als Regel haben).

Wären es nur die krassen Dinger wie ein orbitales Bombardment (was tatsächlich nicht krass ist und sehr selten genutzt wird), wäre da wohl deutlich weniger an Missmut.
 
Einige ja. Aber wir reden hier inzwischen auch von einigen Granaten die vorher so dabei waren, von einfachen Nebelwerfern (welche zugegeben einmal pro Spiel waren, aber dafür mehrere im selben Zug genutzt werden konnten), von advanced etwas schneller (was andere Einheiten eben fest als Regel haben).
Okay - andererseits erspart dir das halt auch das Bookkeeping - "nein, dieses Rhino hatte seinen Nebelwerfer noch nicht abgeschossen - das war dieses hier". Was das angeht spielt sich das schon schlanker - und da sind wir wieder beim Grundregeln okay, Umsetzung im Codex teils fragwürdig. Nun kann ich meinen Panzer mit einem Marker - den Lebenspunkten halt gemütlich runter spielen - kein "durchgeschüttelt, betäubt, Waffe kaputt, genebelt und vorgerückt" Marker mehr - auf der anderen Seite legst du halt 5 Karten auf eine Einheit für Psikräfte, Admechfähigkeiten usw. Wobei man hier betonen muss, Psikräfte gabs vorher auch. Gewürfelt, nicht gewählt. 😉

Andererseits kannst du dir die Horus Heresy anschauen um zu sehen, wo du hinkommst, wenn du die derzeitige Einheitenvielfalt im Kontext einer älteren Edition umsetzen möchtest. Damit sich Einheiten unterscheiden hast du da die Sonderregelseuche. - Heart of the Legion, Fury of the Legion, Spite of the Legion, Harbringers of the Legion. Letzteres ist übrigens eine Sonderregel, bei der sich Charaktere nicht einfach Landspeeder anschließen und gleichzeitig noch irgendein Bonus.

In der 8. reicht beispielsweise ein Stratagem zur Differenzierung - Assault Intercessors können zweimal kämpfen - Primaris Crusadersquads der Black Templars nicht. Beide kannst du normal mit ihrem Profil runter spielen, ohne großartige Sonderregeln. Und doch werden und wurden beide parallel bei Black Templars gespielt.
 
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Die sollen einfach die 2. Edition zurückbringen wie sie wahr. Dann heult hier auch keiner mehr rum.
Bitte nicht, das war zu granulär für ein Schlachtensystem, das merkte man auch an den "Armeen".
30 Guardsmen, ne Chimäre, 2 Chars und ein Leman Russ waren ne "Armee"

Apoklypse ist ein top System für 40k Püppies.
Oder eben OPR.

Alternierende Aktivierung alleine würde aus dem Ich pack aus, fange nicht an, kriege 300 Regeln an den Kopf geworfen, packe 30% wieder ein, bohre noch 4x in der nase und hol mir nen Kaffee bis ich auch mal dran bin, ein BOOOOOOM Geil machen.
 
Hmmm also dann habt ihr zu wenig Gelände. Bei uns kann man sich gut in der 1. Runde verstecken, i.d.R. sollen ja schon 4 größere LOS Blocker auf der Platte stehen, eine davon steht immer in der Aufstellungszone.
Wenn ich den 1. Zug habe und auf die Missionsziele hechte, dann werde ich da weggeschossen oder eben halt nicht. Aber in der 1. Runde 30% der Armee zu verlieren... es sei denn man hat Morti oder Knights oder viele Flieger, aber ansonsten kann man schon, vor allem nach dem indirekt Fire Nerv, sich gut verstecken. Schaut euch die Platten von AoW oder TTT an...

Wenn man sich gegenüber stellt, in Reichtweite der gegnerischen Waffen, ohne Deckung oder LOS Blocker... dann isses ja auch kein Wunder.

Das ganze Rumgejammer nervt... es ist wie es ist, findet es gut oder nicht, kein Thema, aber immer auf das selbe rumreiten ist irgendwann Irrsinn. 😉

Dann spielt es nicht, fertig. Änderungen passieren und ja mich ärgert auch einiges, aber es ist halt so und ich weiß und kenne es auch so, weil es eben schon "immer" so war. GW will Geld, Punkt.
 
Die sollen einfach die 2. Edition zurückbringen wie sie wahr. Dann heult hier auch keiner mehr rum.
Das geflame, dass dann kommt will hier wirklich niemand erleben. ?
Das kannst Du heute keinen mehr verkaufen. Das auf die aktuell gewohnten Modellzahlen zu spielen dauert dann 3 Tage ?.

cya
 
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