40k Diskussion - Div. Gerüchte für W40K

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Die Events aus Eye of Terror/Sturm des Chaos werden ja gerade neu erzählt. Nach Death Masque und der 2. Deathwatch-Woche geht es weiter. Am 20. oder 27. August mit einem Kampagnenbuch und Kharn in Plastik. Die regelmäßigen Flufftexte auf FB und Projekte wie http://regimental-standard.com/ werden diese Storyentwicklung begleiten.

Das ist was mit End Times-ähnlich gemeint war. Bei 40k Time of Ending genannt und seit einigen Jahren im Fluff eingebaut, beginnend mit dem Regelbuch der 5. Edition. Der nächste Schritt soll es sein, Magnus in Dämonenform als Plastikmodell herauszubringen. Es wird diesen Herbst und Winter viele Chaos-bezogene Releases geben - gerüchtet von verlässlichen Quellen. Lion El Johnson wäre mein Tipp wer eventuell zurückkehrt, und Leeman Russ. Beide aus Plastik. Dazu ist aber nichts geleakt, ich mache mir daher derzeit keine großen Gedanken darüber. Das ist noch eine Weile hin.

Ich bin sehr auf die neuen Geschichten gespannt, mMn mit die interessanteste und spannendste Zeit für Warhammer 40k seit langem.
 
Dann ist es wahrscheinlicher der DW Repack.
Denn bei neuen Basesgrössen, wören ja auch sehr wahrscheinlich die CSM Biker und Scoutbiker der SM betroffen 😉

Würde ich nicht sagen. Denn immerhin werden bei AoS auch einzelne Sachen unterschiedlich neu gemacht.
Letztendlich muss es ja auch weiterhin SM Biker ohne Upgradegussrahmen geben und dann jetzt eben DW Biker mit Rahmen.
Dann kann man direkt beide neu auflegen.
 
Ich bin sehr auf die neuen Geschichten gespannt, mMn mit die interessanteste und spannendste Zeit für Warhammer 40k seit langem.

Für mich nicht, weil ich ein verkrusteter alter Nerd bin, der das 40k-Universum von Unsympathen, Größenwahnsinnigen und Geisteskranken geprägt sehen will, der möchte dass Primarchen, Hoffnung und hehre Ideale nur Legenden sind, Dämonenkarnevalsumzüge nicht überall herumspringen sondern außer auf Dämonenwelten und in Fieberträumen nur selten in Erscheinung treten und ansonsten durch Besessene und Dämonenmaschinen repräsentiert werden und ich würde lieber geistlose Maschinenkreaturen mit einem mysteriösen und nur ansatzweise zu erkennenden Beweggrund sehen als spleenige Robo-Pharaonen. Und nicht eine Anzahl an Superhelden und Überbösewichten, auf deren persönliche Konfrontation alles innerhalb der Story hinausläuft.

Das Gute ist ja bisher, dass man sich "sein" 40k vorstellen und spielen kann. Codices etc. von GW (HQ) sind das eine - die meisten Sachen von Forgeworld, manches von der Black Library und vieles von FFG das andere. Solch eine Entwicklung wie in den (vermutlich leider wahren) Gerüchten macht viel kaputt. Sehr viel.

Man kann den Fluff und die Storyline auch anders weiterentwickeln. Die Tau dringen weiter vor? Wie wärs mit einer brandneuen (nun ja...) alliierten Menschenfraktion oder weiteren verbündeten Xenos? Alle Orks unter Thrakas Fuchtel? Da wird es auch genug geben, die das nicht wollen (es sind Orks) und vielleicht mit anderen Völkern kooperieren und bei diesen als unzuverlässige und schwierige (es sind Orks) Verbündete fungieren. Die Kontrolle des Imperiums über ganze Sektoren fällt weg? Eine Armeeliste für eine Art Blackshield-Streitmacht (nicht die der Deathwatch) aus Marines, einfachen Menschen und vielleicht einigen Xenos, die sich selbst behaupten müssen oder sich als Piraten betätigen wäre denkbar. Die Anarchie im Segmentum Tempestus könnte man für eine Reinkarnation der Bucharis-Geschichte verwenden und eine Armee der Ekklesiarchie herausbringen, die sich gegen alles (ob imperial oder Xenos) wendet. Und so weiter und so fort.

Ich bin zwar mit GW halbwegs zufrieden in letzter Zeit (Adeptus Mechanicus. Symbiontenkulte, Brettspiele - auch mit dem Deathwatch-Release), aber ich habe kein Vertrauen in ihre Fähigkeiten, die Geschichte von 40k interessant weiterzuführen ohne maßlos zu übertreiben und das ganze wie einen üblen Fanfic aussehen zu lassen. Aber wie gesagt, dass ist nur meine persönliche Meinung.
 
Für mich nicht, weil ich ein verkrusteter alter Nerd bin, der das 40k-Universum von Unsympathen, Größenwahnsinnigen und Geisteskranken geprägt sehen will, der möchte dass Primarchen, Hoffnung und hehre Ideale nur Legenden sind, Dämonenkarnevalsumzüge nicht überall herumspringen sondern außer auf Dämonenwelten und in Fieberträumen nur selten in Erscheinung treten und ansonsten durch Besessene und Dämonenmaschinen repräsentiert werden und ich würde lieber geistlose Maschinenkreaturen mit einem mysteriösen und nur ansatzweise zu erkennenden Beweggrund sehen als spleenige Robo-Pharaonen. Und nicht eine Anzahl an Superhelden und Überbösewichten, auf deren persönliche Konfrontation alles innerhalb der Story hinausläuft.
Da kann ich die dritte Edition empfehlen. Da hast du genau das alles. Und das beste daran ist sogar: das wird sich auch niemals ändern. Das wird für immer so bleiben. Es ist quasi das Paradies.
 
Da kann ich die dritte Edition empfehlen. Da hast du genau das alles. Und das beste daran ist sogar: das wird sich auch niemals ändern. Das wird für immer so bleiben. Es ist quasi das Paradies.

Das Regelbuch der 3. war optisch und flufftechnisch hervorragend (die drastische Vereinfachung der Regeln und der Wegfall vieler Truppentypen war nicht so leicht zu verdauen). Was Änderungen betrifft - es geht mir nicht um's ob sondern um's wie.
 
Für mich nicht, weil ich ein verkrusteter alter Nerd bin, der das 40k-Universum von Unsympathen, Größenwahnsinnigen und Geisteskranken geprägt sehen will, der möchte dass Primarchen, Hoffnung und hehre Ideale nur Legenden sind [...]

Tut mir Leid, aber das sehe ich völlig anders. Schon seit der 3ten Edition sind Eldar und Chaos storytechnisch die einzig relevanten Völker (auf das Universum als Ganzes gesehen). Klar stellen die Tyras/Orks eine Gefahr da, aber schon damals droht Chaos einfach das komplette Imperium zu vernichten und sich am Realraum zu bedienen. Nur die Eldar haben da wirklich Peilung von und ich bin es ehrlich gesagt Leid die Storys zu lesen, wie geil der Dosenorden X mal wieder eine Schlacht gewonnen hat, was aber auf den Konflikt als ganzes, keine Auswirkung hat. Ich verstehe schon sehr gut, warum Eldar wenig unterscheiden zwischen Mensch und Ork und hoffe gerade deswegen wieder auf gute Charaktere. Das Imperium der Menschen ist flufftechnisch momentan die größte und wohl langweiligste Fraktion.
 
Eigentlich sind es Tyraniden und Necrons welche vor der 6. Edi die beiden Völker der Endtimes waren.

Inzwischen ist es alter Necron Fluff, aber die C'tan als Realraumwesen welche sich von der Lebensenergie ernähren möchten den Realraum vollständig vom Warpraum trennen.
Dies würde dann nicht nur die Reisen für alle Völker außer Necrons in der Galaxie unmöglich machen, alles was mit Chaos zu tun hätte wäre sofort raus.
Tyraniden welche an Necrons an sich kein Interesse haben, aber sich mit den C'tan um die Biomasse streiten würden was am Ende dann nur 1 Sieger übrig lässt.

Mit der 5. und 6. hat sich das je geändert, und die neuen EndTimes sind jetzt wirklich mehr so eine Elfen/Chaos Sache wie bei Fantasy.
Darum glaub ich kaum das es wirklich interessant wird, den die Richtung geht schon dahin das man sich anstelle was neues einfallen zu lassen einfach das andere Setting auf 40k überträgt und es 08/15 ablaufen lässt.
 
Es ist doch keine Neuigkeit, dass jede Fraktion in ihrem eigenen Codex als DIE Supermacht der Galaxis dargestellt und zur größten Bedrohung aller Zeiten stilisiert wird. Unterschiedliche Blickwinkel auf die Lage in der Galaxis sind wohl durchaus gewollt und es ergibt wenig Sinn, darüber zu diskutieren, welcher davon der richtige ist. Die tatsächliche Endzeit-Stimmung kommt im Grunde nicht durch den Konflikt zwischen A und B auf, sondern dadurch, dass sich in der ganzen Spielwelt ein Konflikt an den anderen reiht und man eigentlich nirgendwo mehr hintreten kann, ohne über 'ne Leiche zu stolpern oder sich eine Kugel einzufangen. Klar kann jetzt eine Kampagne kommen, in der die Sache scheinbar zwischen Eldar und Chaos ausgefochten wird. Aber dann kann genauso gut wieder eine Kampagne kommen, in der die Tyraniden, Necrons oder Tau plötzlich diejenigen sind, die den Realraum an den Rand seiner totalen Vernichtung bringen.
 
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