Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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Ich finde es genial, das man sich hier schon wieder Gedanken über Spammen und Maximieren macht.

Möglicherweise kann man ein Dutzend Psioniker aufstellen, die dann Mortal Wounds verteilen. Aber warum sollte man das machen? Gegen so jemand spiele ich dann nur einmal.

Nur weil es diese Möglichkeiten vielleicht gibt, muss man das ja nicht gleich machen.

Der großteil der Community ist aber so veranlagt.
In unserer Gruppe kam sofort nachdem klar war dass TK raus ist die Frage, ob sich Phantomritter jetzt noch lohnen zu spielen... -_-
 
Der großteil der Community ist aber so veranlagt.
In unserer Gruppe kam sofort nachdem klar war dass TK raus ist die Frage, ob sich Phantomritter jetzt noch lohnen zu spielen... -_-

Ich bin immer so der Ansicht, dass es so ne Sache ist, das nicht zu machen. Klar, du musst jetzt nicht die Regeln biegen, um noch so sehr den Cheese aus allem rauszuholen, aber Min-Maxen gehört doch zu jedem Game dazu. Ein Fußballtrainer stellt doch auch das beste auf, was er zur Verfügung hat, um zu gewinnen. Wenn man nicht gewinnen will, ist das was anderes, aber dafür gibts ja nun eben auch sowas wie Narrative.
 
Der großteil der Community ist aber so veranlagt.
In unserer Gruppe kam sofort nachdem klar war dass TK raus ist die Frage, ob sich Phantomritter jetzt noch lohnen zu spielen... -_-

Weil das in euer Gruppe so ist, heißt das aber noch längst nicht, dass ein Großteil der Community so tickt. Ich sehe das wie Schwarzmähne. Ich find es faszinierend, wie bevor die Regeln überhaupt vorliegen schon wieder Hirnschmalz darauf verwendet wird seltsame Listen zu komponieren. Aber macht nur. Es geht aber auch anders.

Ich bin immer so der Ansicht, dass es so ne Sache ist, das nicht zu machen. Klar, du musst jetzt nicht die Regeln biegen, um noch so sehr den Cheese aus allem rauszuholen, aber Min-Maxen gehört doch zu jedem Game dazu. Ein Fußballtrainer stellt doch auch das beste auf, was er zur Verfügung hat, um zu gewinnen. Wenn man nicht gewinnen will, ist das was anderes, aber dafür gibts ja nun eben auch sowas wie Narrative.

Min Maxen gehört vielleicht zu komptetivem Spiel dazu. Aber gewiss nicht zu jedem Spiel. Und nur weil man lieber erzählerische Spiele spielt, heißt das noch lange nicht, dass man gerne verliert. Ums Gewinnen gehts da nämlich nicht. Und beim Listenbau geht immer auch darum, welche Nachteile man in Kauf zu nehmen bereit ist, um eine bestimmte Einheitenkonstellation aufstellen zu können. Wenns aber keine Nachteile gibt, ist es auch keine Herausforderung.
 
Ich bin immer so der Ansicht, dass es so ne Sache ist, das nicht zu machen. Klar, du musst jetzt nicht die Regeln biegen, um noch so sehr den Cheese aus allem rauszuholen, aber Min-Maxen gehört doch zu jedem Game dazu. Ein Fußballtrainer stellt doch auch das beste auf, was er zur Verfügung hat, um zu gewinnen. Wenn man nicht gewinnen will, ist das was anderes, aber dafür gibts ja nun eben auch sowas wie Narrative.

Das eine ist Profisport, wo es um dicke Sponsoren etc. geht. Das andere ist Figuren schieben. Und da sollte sich mancher Hobbyist mal fragen was Spielen wirklich bedeutet. Die Generation "Ich mach meinen Gegner kaputt" überdauert meist sowieso nicht lange in einem Spielerkreis.. Dafür ist vielen Spielern die Zeit dann doch zu schade. Und man kann sehr spannende Spiele generieren, ohne mit Gewalt auf Sieg zu spielen. Und nein, dafür muss man nicht ins Narrative. Es reicht schon Leute zu kennen, die nicht ihr kleines Ego an Mitspielern aufpolieren...
 
Ich finde es genial, das man sich hier schon wieder Gedanken über Spammen und Maximieren macht.

Möglicherweise kann man ein Dutzend Psioniker aufstellen, die dann Mortal Wounds verteilen. Aber warum sollte man das machen? Gegen so jemand spiele ich dann nur einmal.

Nur weil es diese Möglichkeiten vielleicht gibt, muss man das ja nicht gleich machen.
eindimensionales Denken!!!!

Es gibt Leute die müssen sich mit sowas rumschlagen weil es in ihrem Club die Mehrheit akzeptiert, weil es auf Turnieren so gespielt wird, weil evtl sogar fluffige Listen gibt mit GK oder TS und da die ANTI-Spam-Arugmentation nicht funktioniert etc...

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Das eine ist Profisport, wo es um dicke Sponsoren etc. geht. Das andere ist Figuren schieben. Und da sollte sich mancher Hobbyist mal fragen was Spielen wirklich bedeutet. Die Generation "Ich mach meinen Gegner kaputt" überdauert meist sowieso nicht lange in einem Spielerkreis.. Dafür ist vielen Spielern die Zeit dann doch zu schade. Und man kann sehr spannende Spiele generieren, ohne mit Gewalt auf Sieg zu spielen. Und nein, dafür muss man nicht ins Narrative. Es reicht schon Leute zu kennen, die nicht ihr kleines Ego an Mitspielern aufpolieren...

das geht doch schon wieder voll am Thema vorbei... Aber Fakt ist es das es nunmal viele Leute gibt die dieses Spiel gerne so spielen und darin eine Gefahr sehen. Das ist völlig legitim und nur weil euch das nicht störrt braucht ihr niemanden anders blöd von der Seite anmachen. Wenn du die Rosinen im Kuchen nicht magst mach ich dich auch nicht blöd von der Seite an nur weil sie mich gerade nicht störren
 
Psy-Phase hört sich für mich bisher nach der schlechtesten Änderung an. Ja, es mag früher den Fall gegeben haben, dass nicht jeder Psyker zum Zug gekommen ist. Na und? Die Grundidee war ja auch, dass man mit seinen Würfeln und Chancen haushalten muss und sich jede Runde Prioritäten setzt. Da hätte es gereicht die 2-5 völlig aus dem Ruder gelaufenen Game-Braker-Kräfte zu stutzen.

Das neue System hingegen, nachdem was sicher ist und was man extrapolieren kann, droht eine Kombination aus der dämlichen Limitierung, die es schon zur 2nd Edition gab, sowie der unkontrollierbaren, nicht liniearen Randomness eines 2W6-Wurfes und No-Brainer-Psi-Kräften zu werden, weil jeder Psyker immer irgendwas versuchen kann rauszurotzen. Unter'm Strich also auch in der Psi-Phase MEHR Gekniffel als jetzt.

Und auch das Sondergeregele zu Sonderregeln in Form von Mortal Wounds geht auch schon los.

Wer da glaubt, dass die neue Edition wirklich kompakter, einfacher und vor allem flüssiger wird, dem droht ggf. ein böses Erwachen. Für mich deutet sich an vielen Stellen das totale Würfelfest der Beliebigkeit an, garniert mit endlosen Sondersondersondersonderegeln verteilt über 300+ Dataslates.
 
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Fishmen gibts doch schon. Nennt sich Tau 😛.
Oder was glaubt ihr warum die Fahrzeuge Teufelsrochen, Hammerhai, Barracuda Tigerhai und Manta heißen.
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Das sind imperiale Namen dafür, wie alle Einheitennamen.

Wie Hind für die Миль Ми-24 , das sind Code namen damit sich ein Imperialer Soldat das besser merken kann.

DeusExMachina, Ironie ist nicht so wirklich dein Ding, gelle!:lol:
 
Für mich deutet sich an vielen Stellen das totale Würfelfest der Beliebigkeit an, garniert mit endlosen Sondersondersondersonderegeln verteilt über 300+ Dataslates.

Das ist halt "modernes" Spieldesign. X-Wing & Co. haben's vorgemacht, die Regeln auf 300+ Kärtchen & Co zu verteilen, und seitdem gilt halb soviel Regeltext in einem dicken Regelbuch als altbacken und "klobig". Da kann selbst GW als Platzhirsch nicht ewig gegenhalten.

Aber wenn sie im Gegensatz zu FFG & Co. die Regeln nicht super-aggressiv monetisieren (e.g. zweimal identische Regeln für identische Einheiten mitbringen), wird's bei GW Spielen (hoffentlich) weiter relativ kulant laufen.
 
Das eine ist Profisport, wo es um dicke Sponsoren etc. geht. Das andere ist Figuren schieben. Und da sollte sich mancher Hobbyist mal fragen was Spielen wirklich bedeutet. Die Generation "Ich mach meinen Gegner kaputt" überdauert meist sowieso nicht lange in einem Spielerkreis.. Dafür ist vielen Spielern die Zeit dann doch zu schade. Und man kann sehr spannende Spiele generieren, ohne mit Gewalt auf Sieg zu spielen. Und nein, dafür muss man nicht ins Narrative. Es reicht schon Leute zu kennen, die nicht ihr kleines Ego an Mitspielern aufpolieren...

"Kleines" Ego würde ja bedeuten, dass sie sich selbst nicht für so wichtig nehmen und das wäre ja wohl eher positiv in dem Zusammenhang, oder? Die Antwort darauf, was du eigentlich sagen wolltest: Jeder, der ein Spiel spielt, um es zu gewinnen, ist also jemand, der das Spiel braucht, um sein sonst so schlechtes Leben besser zu machen? Oh ja, dann lass uns doch gleich einfach Punkte und würfeln weg lassen und auslosen, wer gewinnt, weil ist ja egal! Spannend ist es ja trotzdem, der Loswurf kann so oder so ausgehen.

Auch im ganz normalen 0815 Vereinsfußball werden die guten Spieler aufgestellt und nicht die Schlechten, das hat nichts mit Profis zu tun. Klar, man lässt auch die weniger guten Spieler Mal spielen, aber dann halt nur für 20 Minuten oder so. Kann man ja auch machen, wenn man mal eine Einheit spielen will, die einem gut gefällt usw., aber man muss eben trotzdem bedenken, dass es sowas wie Min-Maxen gibt und das eben einfach auch zu einem Spiel dazu gehört. Deshalb muss GW sich auch darum Gedanken machen. "Mimimi ich spiele so aber nicht" - ja und, es gibt aber halt Leute, die gerne so spielen.

Ganz davon abgesehen bin ich auch nicht dafür, schon von vorneweg gleich wegen allem zu schreien und gehe davon aus, dass sich GW mit dieser Edition wirklich Gedanken eben über genau solche Sachen gemacht hat. Und vor allem gibt es ja jetzt die tollen Updates, die jedes Jahr kommen, womit man das hoffentlich auch ausbügeln kann, falls es Defizite im Balancing gibt. Ich für meinen Teil kann aber einfach sowas wie den Zustand der Tyraniden und Orks beispielsweise in einem modernen Spielsystem, das nicht ein einmaliger Release, sondern ein fortlaufendes Spiel ist, nicht vertreten. Und genau deshalb finde ich es gut, wie GW das jetzt macht.
 
Simple Lösung bei uns: Wenn jemand hart spielen will, kann er das gerne haben. Es wird nur keinen Spass machen für beide. Weswegen wir sowas meist nicht machen.
Ich sag nur: 2 abgebrochene Klubturniere. Von 2 Versuchen(Einmal 6te und einmal 7te Edition, strenge Beschränkungen.).
Und den Superfriendsmist hat bei uns glücklicherweise nie wer angefangen. Weil klar gestellt wurde, dass der dann solange mit sich selbst spielen kann.....
 
Ich denke auch, dass alte D-Waffen nun diversifiziert werden können. Der Phantomstrahler der Wraithguard macht vielleicht eine Mortal Wound, der Schwere Phantomstrahler des Wraithknight W3 Mortal Wounds. Nicht jede D-Waffe muss ja im New 40K gleich funktionieren. Und das Warpsensen nochmal ein D-Profil bekommen steht auch auf einem anderen Blatt - in der 6ten hatten sie ja auch "nur" S4 DS2, auch ein Schritt in diese Richtung ist nicht unrealistisch.

Was ich damit sagen möchte: Die Existenz von Mortal Wounds ist doch kein Problem, solang sie richtig auf Waffen und Psikräfte verteilt sind und dort nicht in eskalierender Anzahl auftauchen.

Und eigentlich haben wir uns soetwas wie Mortal Wounds doch schon lange gewünscht, um Todessterne aufzuknacken. Und die Mortal Wounds in der richtigen Dosierung scheinen mir dafür die viel bessere Option, da sie kontrollierbarer sind, als die zuvor sehr zufälligen D-Waffen. Es kann hieraus gar ein phantastisches Schere-Stein-Papier-Konzept entwickeln: Masse schlägt Mortal Wounds, Mortal Wound schlagen Klasse, Klasse schlägt Masse. Auch bei AoS waren Mortal Wounds schon mal in der Kritik und wenn GW wirklich aufgepasst hat - so wie sie es im Moment behaupten - dann wissen sie auch, was sie tun müssen um die Balance um Mortal Wounds nicht zu kippen.

Stimmt so,... umso mehr man darüber nachdenkt umso besser finde ich diese Mechanik eigentlich.

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Bisher hatten wir doch Smite auch, hieß halt Kreischen! Und Fakt ist nunmal, Smite ist wesentlich schlechter als Kreischen: nur W3 Schaden, automatische Zielauswahl, kann besser gebannt werden. Außerdem darf man nicht vergessen, ein Psyker darf nur begrenzt zaubern, vielleicht will er statt dessen ja auch was anderes zaubern?

Und der Grundsatz, dass es Wunden ohne Rüster gibt, hallo???? DAs war von Edition 3 bis 7 durch das DS System doch schon immer so???

schlechter nicht... es ist halt anders. Nun ist die Psikraft nicht mehr gegen jede Ansammlung von LP gut sondern gegen bestimmte Einheiten eine gute taktische Option
 
Ey, macht euch nichts vor.
In dieser Mechanik ein Stein-Schere-Papier-System zu erkennen ist doch naiv! D-Waffen waren soviel mehr Stein-Schere-Papier als Mortal Wound jemals sein können, denn deren überschüssige Lebenpunktverluste habe sich nicht auf andere Modelle übertragen.
Und zu dieser vermeintlichen taktischen Tiefe: im speziellen Falle der PSI-Kraft trefft ihr wie schon gesagt die nächste Einheit. Ihr habt also einen Psioniker(Mortal Wounds), den ihr im besten Fall einer Einheit anschließen könnt(Masse oder Klasse), die ihr näher an eure Zieleinheit(Klasse) ranbrigen müsst, als an jede andere Feindeinheit. Hab ihr den Charakter jetzt einer "einfachen" Einheit(Masse), z.b. Space Marines angeschlossen, dann tragt ihr also bewusst eure Stein-Schere-Papier-Schwäche möglichst nah an eine Feindeinheit, die besonders gut dagegen ist. Das ist doch absurd!
Es wird so laufen wie Omach sagt: man läuft irgendwie in Reichweite und rotzt (sorry...) die Kraft einfach raus und hofft auf beliebigen Schaden an beliebiger Einheit. Denn Schaden ist Schaden und dieser hier ist recht verlässlich, weil man nichts dagegen tun kann.

Im Ganzen betrachtet ist das sogar noch eine recht schwache Anwendung. Nicht wegen der W3 - rechnet das mal in Attacken um - sondern weil der Bannwurf recht easy ist und bei der Anwendung an erster Stelle überhaupt gewürfelt werden muss. Wartet mal die Fähigkeiten ab wie "Am Ende der Nahkampfphase stampft der Imperial Knight auf den Boden und jede Feindeinheit in 3" erleidet W6 Mortal Wounds."
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
naja
sagen wir es mal so, Dämonen über Magie zu beschwören war von Anfang an eine dämliche Idee
und wenn selbst GW die nicht gut findet, warum haben sie es dann überhaupt eingeführt

Das Portal ging an sich noch weil man damit einerseits nichts besonderes raus brachte und zum anderen es leicht zu zerstören war

Das andere ist, das 40k im Gegensatz zu Warhammer schon immer eine Reserve hatte.
Der Unterschied zwischen, ich beschwöre meine Dämonen und meine Dämonen schocken aus der Reserve wäre dann nur das ich die Art der Dämonen frei bestimmte und nicht vorher schon in der Armeeliste vermerkt habe.
 
... weil man nichts dagegen tun kann. ...
Abwarten, sehe ich noch nicht so. Man hat die Mortal Wounds nun wie bei AoS, dort gibt es aber Möglichkeiten diese Wunden zu verhindern. Diese Mechaniken nennen sich halt nicht Rüstungs- oder Rettungswurf. Würde also der Aussage von GW nicht widersprechen und es würde mich alles andere als wundern, wenn sie das nicht auch in 40k übernehmen.
 
@lastlostboy... D-Waffen waren im Normalfall dann schlimm wenn die "6" gerollt wurde und dann ein großer Panzer, eine andere Superheavieeinheit oder ein geliebter Charakter einfach "weg" war. Es waren dann immerhin für ein Modell 6+w6 LP weg. Im Normalfall aber nichts anderes als schwerer DS2 Beschuss bei dem alle Retter genutzt werden dürfen.

Eine Mortal Wound ist eben nur EINE Mortal Wound und bei der inflationären LP-Verteilung die es nun geben wird komplett zu vernachlässigen,.. besonders mit dieser Psikraft. Aber es wird bestimmt noch andere Waffen und Einheiten geben die verstärkt darauf Zugriff haben werden. Ein Phantomritter der mit 2w6 Mortal Wounds daherkommt wäre bestimmt schlimmer für Terminatoren als für einen Trupp Orks den es genauso hart treffen würde wenn mit ein paar Boltern geschossen werden würde...

mMn lässt sich durch die Vereinfachung viel besser eine Balance herableiten weil der Schaden zwar immer gleich bleiben wird aber dennoch die Zielpriorität sehr wichtig... d.h. ausgeglichene Listen könnten zum ersten mal wirklich dominieren weil man ein echtes Stein Schere Papier System erschaffen hat.
 
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