Kampagne Ferrus Magna (Makropolfunk)

Wer kommt zum Abschlussspiel am 27.06.26 nach Jena?


  • Umfrageteilnehmer
    33
So mal schauen was ich diese Woche noch mache. Ich hab zumindest noch nen Gravis Techmarine der aktuell noch nicht ganz fertig ist bei dem mir OPR aber mit 3.4 oder 3.5 auch irgendwie das Reparatur Upgrade geklaut hat.

Ich hab aber heute zumindest ein Bau Update mit dem derzeitigen Kunststoff Techmarine, von denen auch einer für meinen Biker herhalten musste.

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Wenn ich es geschafft hätte noch 2 von den Waffenplattformen zu finden wäre auch alles für die Iron Hands Combat Patrol da gewesen. Da muss ich die nächsten Monate mal schauen.
 
Grüße ringsum,
bin weiterhin schwer beeindruckt was hier abgeht.
"My dear Mr. Singing-Club, it pulls your socks off!"

Neben dem Centurion:
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versuche ich derzeit noch 5 Mann mit schwerer Waffe für diesen Monat fertig zu bekommen. Aktueller Stand, drei bei 85%, zwei grundiert.^^
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Das wird sportlich diese Woche.
Soweit mal, muss weitermalen....^^
 
Die Waffenplattformen gab es doch damals im Abo und waren quasi überall verfügbar, da niemand sie wollte.
Taugen die denn in OPR was?
Die Teile haben ein Laser Talon mit 6 Schuss AP3 auf 24 Zoll in Grimdark Future sind aber mit 245 Punkten auch nicht günstig.
 
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Reaktionen: sejason
Mein Eröffnungsangebot an die Imperialen Truppen, gegen das Chaos zu helfen 😅😁

Die Schwefelgruben lagen still, als hätten sie den Atem angehalten.

Der Rückzug war sauber gewesen. Berechnet. Notwendig.
Die Iron Warriors hatten ihren Raum behauptet, die Space Wolves ihren Willen durchgesetzt. Beides war einkalkuliert gewesen. Ferrus Magna verschob sich ständig – in Stahl, in Feuer, in Besitzverhältnissen.

Was nicht einkalkuliert war, war der Hohlraum.

„Kontakt auf neun Uhr, dreißig Meter unter aktueller Ebene“, meldete Kjarn vom Steuer des Sagitaur S1. Seine Stimme blieb ruhig, doch wer ihn kannte, hörte die leichte Verdichtung darin – kein Alarm, nur erhöhte Aufmerksamkeit. „Struktur wirkt bearbeitet. Nicht vollständig natürlichen Ursprungs.“

Bârin Khar-Dûreg trat neben das Fahrzeug und legte eine gepanzerte Hand auf die Außenplatte. „Menschlich?“

„Wahrscheinlich“, antwortete Kjarn. „Werkspuren sind alt. Keine aktuellen Energiesignaturen.“

Memnyr-Strategin Thrynja trat hinzu. Ihre Bewegungen waren präzise, doch nicht mechanisch; sie hatten die gleiche kontrollierte Ruhe wie die der organischen Kin. Feine Lichtreflexe liefen über die Linsen ihres Gesichtsfeldes, während interne Datenströme mit den Außensensoren synchronisierten.

„Struktur zeigt sekundäre Überformung“, sagte sie nach einem Moment, ihre Stimme klar, ruhig, mit einem leicht metallischen Unterton. „Oberer Abschnitt menschlicher Bearbeitung. Tieferliegende Ebenen abweichend. Wahrscheinlichkeit späterer Nutzung: erhöht.“

Sie hob den Blick zu Bârin. „Empfehlung: Freilegen. Datensammlung priorisieren.“

Es war keine kalte Anweisung. Es war eine Entscheidung.

Die Kin arbeiteten ohne unnötige Worte. Fels wurde abgestützt, Geröll gesichert, der Zugang Stück für Stück freigelegt. Der Tunnel zeigte zunächst eindeutige menschliche Handschrift – gerade Schnitte, alte Halterungen, verlassene Verankerungspunkte.

Doch mit jedem Meter Tiefe verlor sich diese Ordnung.

Die Wände wurden unruhig. Der Stein nahm eine organische Unregelmäßigkeit an. Feuchtigkeit sammelte sich in Rillen, wo sie nicht sein sollte. Und dann kam der Geruch.

Ein Hearthkyn blieb stehen. „Strategin… Filter registrieren organische Rückstände. Nicht menschlich.“

Thrynja verharrte einen Augenblick. Nicht aus Unsicherheit – sondern weil mehrere Muster gleichzeitig abgeglichen wurden. Ihre internen Archive durchliefen gespeicherte Gefechtsdaten, Umweltprotokolle, Biomarker.

„Signaturabgleich abgeschlossen“, sagte sie schließlich. „Biomorphes Wachstumsmuster. Klassifikation: Geenräuber.“

Ein leises Murmeln ging durch die Reihen. Kein Schrecken. Kein Zorn. Nur das gemeinsame Verständnis dessen, was das bedeutete.

Bârin sah in die Dunkelheit des Tunnels. „Wir gehen weiter. Wenn es ein Brutknoten ist, wächst er nicht hier.“

Der Hohlraum öffnete sich abrupt, als hätte der Fels selbst nachgegeben. Eine Kaverne, durchzogen von pulsierender Biomasse. Fasern zogen sich wie Adern durch das Gestein. Durchscheinende Gebilde hingen von der Decke, in deren Innerem sich Bewegung andeutete.

Und dann löste sich die Dunkelheit.

Die ersten Geenräuber stürzten aus Spalten und Nischen, schnell und zahlreich. Krallen kratzten über Stein, Körper prallten gegen Schilde. Der Tunnel wurde eng, jede Bewegung kostete Raum.

„Verstärkung“, sagte Bârin ruhig, während sein Hammer einen Angreifer gegen die Felswand schleuderte. „Jetzt.“

Das Signal ging hinaus.

Die Kin hielten die Engstelle. Ein Hearthkyn ging zu Boden, mehrere Kreaturen gleichzeitig über ihm. Raska war bei ihm, noch bevor sein Körper vollständig sank.

„Er ist bei Bewusstsein“, sagte sie knapp. „Übertragung läuft.“

Der Kin nickte schwach. „Geruch… stärker nahe dem Kern. Speichert das.“

Thrynja bestätigte mit einem kaum merklichen Neigen des Kopfes. „Gespeichert. Ergänzung zu bestehenden Geenräuber-Profilen.“

Er starb kurz darauf.

Sein Körper wurde geborgen. Rüstung, Implantate, Ausrüstung – nichts blieb zurück, was noch Teil der Oathband war. Die Übertragung seiner Aufzeichnungen wurde abgeschlossen.

Dann begann der Fels zu beben.

Die erste Hekaton-Landfestung brach durch den freigelegten Zugang wie ein Rammbock aus Stahl. Ihre Lichter schnitten durch die Finsternis, ihre Masse füllte den Tunnel. Zwei weitere folgten. Mit ihnen die Thunderkyn, schwer bewaffnet, ihre Schritte wie das Schlagen eines metallenen Herzens.

„Feuerwinkel eingeschränkt“, meldete eine Stimme aus einer der Festungen.

„Anpassen“, erwiderte Bârin.

Die Thunderkyn traten vor. Konzentrierte Entladungen fraßen sich durch Biomasse, ließen organische Strukturen aufreißen und kollabieren. Die Geenräuber schrien nicht. Sie zerfielen, verbrannten, platzten unter der Wucht der Energie.

Der Brutknoten begann zu zucken, als spüre er das nahende Ende.

„Sprengladungen im Kern platzieren“, sagte Thrynja. „Wir lassen keine reproduktionsfähige Masse zurück.“

Die Ladungen wurden tief gesetzt. Der Rückzug erfolgte geordnet.

Die Detonation war dumpf. Kein loderndes Inferno – nur ein Zusammenbruch. Biomasse verbrannte. Fels sackte nach innen. Der Hohlraum verschloss sich selbst.

Zurück blieb Stille. Und der Geruch von verbranntem Fleisch.

„Sekundäre Bewegungen in tieferen Ebenen“, meldete Thrynja nach kurzer Auswertung. „Reaktion auf Detonation wahrscheinlich. Distanz derzeit ausreichend.“

Bârin nickte. „Dann bleiben wir nicht.“

Der Verband formierte sich neu – drei Festungen, Thunderkyn, Hearthkyn, Sagitaure. Größer als zuvor. Schwerer.

Der Tunnel führte weiter nach unten.

„Was erwarten wir dort?“, fragte Raska leise.

Thrynja betrachtete die Sensorprojektionen, die sich in ihrem Sichtfeld überlagerten. „Regelmäßige Strukturen unterhalb der Makropole“, sagte sie. „Nicht menschlich. Nicht tyranid. Ursprung unbekannt.“

Bârin lächelte kaum sichtbar hinter seinem Helm. „Dann gehen wir sehen, wem sie gehören.“

Sie setzten sich in Bewegung.

Und dann knisterte der Funk.

Zuerst nur Rauschen. Instabil. Verzerrt.
Dann eine menschliche Stimme, gepresst zwischen Explosionen.

„— an alle imperialen Einheiten in Reichweite — Raumhafen Ferrus Magna unter massivem Angriff — wir halten Sektor Delta nicht mehr — wiederhole — wir halten ihn nicht mehr —“

Ein weiterer Einschlag überlagerte die Übertragung. Schreie. Befehle. Dann wieder die Stimme, brüchig.

„Falls irgendjemand das empfängt… wir bieten Koordinaten. Daten. Alles, was wir haben. Nur… Unterstützung erbeten…“

Das Signal brach nicht ab. Es blieb offen. Flackernd.

In der Dunkelheit des Tunnels standen die Kin still.

„Wir sind nicht ihre Retter“, sagte Raska.

Thrynja ließ einen Moment verstreichen – nicht aus Zögern, sondern weil mehrere Szenarien parallel bewertet wurden. „Sie bieten Daten“, sagte sie schließlich ruhig. „Daten haben Wert.“

Bârin sah von der flackernden Funkanzeige in die Tiefe vor ihnen.

„Preis ermitteln“, sagte er. „Dann sprechen wir.“

Das Rauschen blieb im Hintergrund.

Vor ihnen lag der Untergrund von Ferrus Magna.
Über ihnen brannte vielleicht gerade ein Raumhafen.

Und irgendwo dazwischen lag Information.
 
Ich habe meinen Rosa Korsaren dem Monatsziel entsprechend etwas Feuerunterstützung spendiert. Zum einen ist die versprochene Unterstützung der Emperors Children eingetroffen, zum anderen haben die Korsaren ihre Raumschiff-Werften nun zur Herstellung von schweren Waffen zur Eroberung und Unterjochung der Makropole umgerüstet:
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Hoffentlich genug Damage 2 und Damage 3-Dakka um alle Space Marines und Terminatoren aus dem Raumhafen zu vertreiben
🙂
 
So der Ironmaster und sein Team sind fertig, ich hoffe das da noch was zu kommt bis Monatsende, aber das ist eher unwahrscheinlich 🙃
( Ich bekomme aktuell keine besseren Bilder hin.. ich muss dringend Gelände bauen und Malen damit das in scene gesetzt werden kann)

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Zuletzt bearbeitet:
Meine erste Abgabe für Februar (ich hoffe, dass ich noch weiteres schaffe):
1 x Kanoptech-Spinne (gebaut und bemalt)
3 x Skarabäen-Schwarm (gesteckt und bemalt)
5 x Unsterbliche mit Gaussblaster (gebaut und bemalt)

Die Einheiten betreten als erste die Promethium-Schächte, da dort die Anomaliestrahlung hohe Werte aufweis.

Bezug zur Monatsaufgabe:
Die Immortals stellen hier die erste Einheit dar, die die Makropolwelt erreicht und Feuerunterstützung für die Canoptech-Spinne und die Scarabäen-Schwärme stellt, während diese die Anomalie untersuchen und analysieren. Im weiteren Verlauf stoßen dann die weiteren Einheiten dazu, um einen Brückenkopf aufzubauen.

Abgabe Ferrus Magna 1.webp


Als Ergänzung ein kleines stimmungsvolles Bild dazu und einen Storyschnipsel:

Event Ferrus Magna - Story 1.webp


+++ Feldprotokoll – Unterknoten 7-Null-Epsilon +++
Entität: Technomant Zerakh-Tekh, Re-Kalibrator der Szarekhan-Dynastie
Überwachungseinheit: Canoptech-Konstrukt Theta-9

Position bestätigt: Unterhalb der Makropole Ferrus Magna in Nähe der Promethium-Schächte.
Immortals sichern Perimeter in Formation. Keine signifikanten organischen Störungen im Nahbereich.

Canoptech-Spinne Theta-9 hat Analysephase III initiiert. Skarabäenschwärme extrahieren Oberflächendaten aus der Energieachse.
Messwerte zeigen Residualstrahlung identisch mit der Projektion „Sol Mortis“.

Die Anomalie pulsiert im irrationalen Takt einer externen Quelle. Vektorabweichungen steigen um 0,0037 Einheiten pro Zyklus.
Unzulässig.

Empfehlung an Referenzknoten Δ-773:
  • Energiefluss temporär isolieren.
  • Organische Präsenz weiterhin ignorieren.
  • Re-Kalibrierung vorbereiten.
  • Position verstärken und für nachfolgende Konstrukte vorbereiten

+++ Protokoll fortlaufend +++