Kampagne Ferrus Magna (Makropolfunk)

Wer kommt zum Abschlussspiel am 27.06.26 nach Jena?


  • Umfrageteilnehmer
    33
Diesen Monat habe ich einiges geschafft, auch wenn ich mir mehr gewünscht hätte:
neuen Caladius und Venatarii gebaut, ein wenig Farbe auf einen Blade Champion und einen Bot gebracht, aber v.a. viel gespielt 😊
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Mehr wirds aber leider nicht werden im April, da die kommenden Abende schon komplett bis Sonntag ausgebucht sind mit schrecklichen, hobbyfremden Dingen...wer es noch nicht getan hat: überlegt euch das mit dem Leben außerhalb des Hobbys richtig gut!

Hier noch die Chroniken des imperialen Vormarsches in Ferrus Magna 😁
Custodes vs. Dark Eldar
Custodes vs. Death Guard
Custodes vs. Oks
Custodes vs. Death Guard
Imperial Fists vs. Orks
 

Die Zeit der Helden nähert sich dem Ende! Abschluss Kapitel 4​

Status: Übergang Kapitel IV → Kapitel V

Ferrus Magna: Weiter unter dem Griff des Chaos?

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Kapitel IV neigt sich dem Ende.

Das Kapitel der Helden.
Der Herrscher.
Der Tyrannen.

In den Eingeweiden von Ferrus Magna wurden Schlachten geschlagen,
die keine Chronik vollständig erfassen kann.

Zwischen zerborstenen Kathedralen,
in den Schächten unter der Makropole,
an den Mauern der Bastionen und in den Hallen vergessener Wahrheiten
wurde entschieden, wer noch den Anspruch erhebt, über diese Welt zu urteilen.

Neue Mächte sind auf das Feld getreten.

Die goldene Elite des Imperators selbst –
die Adeptus Custodes.

Wo sie marschieren, erzittern selbst Veteranen des langen Krieges.
Wo sie kämpfen, wird der Wille des Imperators in Gold und Blut geschrieben.

Doch sie kamen nicht allein.

Das Astra Militarum marschiert in großer Zahl auf Ferrus Magna auf.
Regimenter aus Stahl und Fleisch, Männer und Frauen, die wissen, dass sie sterben werden – und dennoch vorwärts marschieren.

Die Inquisition selbst hat ihre Hand auf diese Welt gelegt.
Kein Rückzug.
Keine halben Maßnahmen.
Nur Urteil.

Die Söhne des Russ kämpfen wie Bestien in den Ruinen, ihre Helden längst zu Legenden geworden.
Sie halten dort, wo andere längst gefallen wären.

Und weitere Orden der Space Marines sammeln ihre Kräfte.
Die Söhne Vulkans, Ritter des Imperators und namenlose Veteranen alter Kriege – sie alle erkennen dieselbe Wahrheit:

Ferrus Magna darf nicht fallen.

Und doch…
selbst all das konnte das Blatt nicht wenden.

Nein.

Sie haben Ferrus Magna nicht gerettet.
Sie haben nur etwas Zeit erkauft:

Einige Stunden.
Einige Tage.
Ein letztes, kostbares Aufbäumen gegen das Unvermeidliche.

Denn das Chaos dominiert weiterhin.
Wie ein eiserner Würgegriff liegt es um die Makropole.

Die World Eaters opfern weiterhin Blut in den Straßen.
Die Emperor’s Children haben aus Ruinen Tempel des Exzesses gemacht.
Die Iron Warriors brechen systematisch jeden letzten Widerstand.
Die Death Guard tragen ihre Seuchen durch Schächte, Hab-Blocks und Kathedralen – wo sie marschieren, stirbt nicht nur Fleisch, sondern Hoffnung.
Das dunkle Mechanicum lässt Maschinen auf eine Weise atmen, wie sie es niemals sollten.
Und zwischen ihnen plündern und Rauben weitere Chaos Warbands!

Doch auch die Xenos verschwinden nicht.

Sie werden stärker...
Die Necrons erheben sich weiterhin aus vergessenen Gruften.
Lautlos.
Methodisch.
Unaufhaltsam.

Tief unter Ferrus Magna brechen die Tyraniden aus den Subleveln hervor.
Nicht als Invasion.
Sondern wie Hunger selbst.

Die Schächte leben.
Und sie fressen zurück.

Auf dem Hohlmond sind noch immer Vertreter des Sternenreichs der Tau.
Sie warten auf ihren Augenblick.

Selbst Sol Mortis scheint näher.

Nicht heller.
Nicht größer.

Nur… präsenter.

Ferrus Magna spürt es.
Jeder Krieger spürt es.
Die Stadt verändert sich immer schneller.

Und doch:
Noch ist Kapitel IV nicht abgeschlossen.
Noch ist nicht alles entschieden.
Noch stehen Helden.
Noch marschieren Armeen.
Noch gibt es jene, die glauben, dass Ferrus Magna gerettet werden kann.

Drei Tage.

Nur noch drei Tage...
Drei Tage, um Bastionen zurückzuerobern.
Drei Tage, um Tyrannen zu erschlagen.
Drei Tage, um das Herz dieser Welt zu erreichen.

Danach…
beginnt Kapitel V.

Und dann wird nicht mehr gefragt,
ob Ferrus Magna gerettet werden kann...

Noch ist Zeit.

Wenig.
Blutig.
Teuer.

Aber Zeit.
Nutzen wir sie.

Oder Ferrus Magna wird es für uns tun.

Sol Mortis wacht.
Stahl erinnert.
Und die letzten Tage haben begonnen.
 
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Batrep-Time! Diesmal ging es zusammen mit @Hans-Jakob Schipp und seiner Trümmertruppe jeweils 2k gegen 4k! Tau. Davon 2k Tau Sept "standard" und 2k pure! Kroot. (Danke an die Jenaer Spieler^^). Da trauten sie sich einmal aus dem Hohlmond... doch konnten sie die vereinte Kraft aus Exzess und Schmiedemaschinen stoppen?

Gespielt wurde Supply Drop klassisch auf einer Hammer and Anvil Aufstellung. Dabei gab es zum einen...
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4000 Punkte Tau. Hier nach der Scoutbewegung aller Krooteinheiten. Der Plan war einfach: Vorstürmen, Ziele besetzen und aushalten. Die Tau brauchten die Schlüsselpositionen, um einen Brückenkopf innerhalb der Schmiedekomplexe zu etablieren. Doch diese Schwachmaten von Xenos hatten etwas vergessen...

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Nämlich, dass das Chaos anfing und den gleichen Plan nun durchführte. Die Maschinen stampften vorwärts. Die Mitte wurde ausgelassen und die Fallen vorbereitet. Dann eröffnete man das Feuer und stürmte in den Nahkampf. Man beachte meinen Warlord Avidis, Dämonenprinz zu Fuß ganz oben auf dem Missionsziel stehen. Der macht das nämlich nicht lange (Hust, Stormsurge, hust)...

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Denn nachdem die Tau mit ihren Beschuss und so durch war, da lichteten sich die Reihen. Doch die Beweglichen Festungen waren weg und die stärkste Waffe der Tau, der Stormsurge fast schon offen für einen Konter.

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Zwar banden die Kroot die Emperors Children Geißel und verloren ihren einen Anführer Dank Präzisionsklauen (5 Attacken. 4 Einsen beim treffen, aber die eine Wunde reichte ^^), doch die lief einfach raus. Sie stürmte in die Mitte, beschoss mit dem Landraider (der mit den Laserkanonen nur mexikanisch entladend in die Luft ballerte) den Stormsurge, rannte in den Nahkampf, rammte ihn und zerlegte auf den letzten Lebenspunkt genau das Ungetüm. Nur, um diese Taukriegswaffe zum explodieren zu bringen. Aber die Geißel hielt...noch! Aber die Masse an Kroot (100+ alleine die Infanterie) wurde niedergemäht wie Korn mit einer Sense zur Ernte.

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So fiel die Geißel letzenendes auch. Die Mitte wurde freigeräumt von Vashtorr und seiner rechten Hand, Theta-23. Die Tau versuchten mit List noch das Ruder umzureißen und schockten Vespiden und Tau Crisis Suits hinter die feindlichen Linien und radierten die Reihen der wenigen aber perfekten Söhne weiter aus.

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Doch was die Xenos konnten, konnten wir schon lange. Zack erschien eine weitere Geißel hinter deren Linien. Der Hinterhalt der Tau wurde dezimiert und ein dreister EC-General ließ seine Flawless Baldes mit den aroganten Worten "Ach, juckt mich doch nicht." notaussteigen. Das Schicksal wollte es und so starben 4 der Blades einfach beim austeigen. Na, wenn man zwischen Crisis Suits stolpert... aber Zero löschte den Commander locker aus und reduzierte die Crisis am Landraider um einen letzten.

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Das war dann auch das letzte Aufbegehren der Tau in Runde 4. Sie schickten nochmal per Flanke einen Trupp raus und sicherten sich das Beta-Ziel. Aber danach... löschte man die Xenos fast restlos aus. Danach wurde noch nur massig an Punkten rangeholt und die Brückenkopf-Versuche der Tau vereitelt.

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Ein grandioser Sieg für das Chaos und eine Erinnerung der Tau, in ihrem Hohlmond zu bleiben und dort zu vergammeln! 😀

Verzweifelt schlugen die Kroot-Söldner mit Hacken und Speeren auf die Geißel ein. Sie rissen Kabel raus und versuchten Gelenke zu blockieren, um das Ungetüm zu stürzen. Der Dämon im inneren der Maschine heulte voller Wut auf und begann mit den Klauen wild um sich zu schlagen. Doch das war zu ungezielt und die Xenos wischen einfach aus. Doch die Geißel wollte genau das, denn dadurch wurde Wall an Körpern freier und das eigentliche Ziel wurde sichtbar: ein Flesh Shaper. Blitzschnell griff die freie Klaue nach dem Wesen und erfasste es. Sie hob den Shaper 2-3 Meter hoch und ließ dann die Klaue zudrücken. Der zerteilte Körper, Organe und Blut prasselte auf die Kroot nieder und diese schrien voller Zorn das Wesen an. Doch der ruhelose Geist der Maschine hatte von Anfang an ein bestimmtes Ziel. Avidis persönlich gab dem Beutebefehl. Und nun, war sie ungeschützt.

So stapfte sie einfach vorwärts. Die völlig uninteressanten Schmeißfliegen wurden einfach ignoriert. Diese wichen zwar aus, aber da war die Geißel schon an der Ruine, brach hindurch und kam endlich näher an ihre Beute: Der Stormsurge. SIe schoss mit der Ektoplasmakanone erst an der linken Flanke positionierten Broadsites, dann die Excruciator-Kanonen in irgendwelche öden Krootangreifer und dann endlich die Hades-Laserkanonen in den Titanen. Die Energiefelder schimmerten Auf, doch ein paar drangen durch und versenkten Rumpfpanzerungen. Der Anzug brachte sich in Position, den Ansturm entgegen zu wirken, doch der Landraider "Perfektes Antlitz" leistete Unterstützungsfeuer. Zwar war der Schusswinkel ungünstig, sodass alle Schüsse verfielen, doch es lenkte die Besatzung der Tau ab und ließ die Deckung frei. Dann krachte die Geißel in ihre Hauptbeute.

Es schepperte und die Hydrauliken der Beine des Stormsurge kämpften gegen den Punkt des Zerberstens. Dann schlugen die Klauen an den Beinen und klammerten sich fest. Mühelos zerdrückten sie Beinpanzerungen und Gelenke, sodass der Artillerie-Anzug in die Knie ging und sich senkte. Die Besatzung starrte in die hasserfüllte, metallene Visage des Dämons und dann in die Läufe von vier Hades-Laserkanonen. Die grün angelauften Läufe begannen zu brennen, grünlich zu schimmern und dann schossen alle vier Kanonen mitten in die Pilotenkanzel. Die Energie durchbohrte die Panzerung, versenkte die Besatzung und durchdrang das Innenleben bis in den Fusionskern, sodass dieser in einer Explosion das Taukonstrukt zerfetzte und die Geißel in gleißendes Feuer hauchte. Brennende Antriebsflüssigkeit auf der Geißel ließen die Flammen auf den Panzer des Ungetüms weiter tänzeln, doch außer etwas versenkter Panzerung, blieb sie unbeschadet. Der Kopf sah sich um, die Xenos wurden von Kindern der III. Legion und Vashtorrs Maschinen gerichtet, die Tyrannen des Exzess und des Verderbens sind mit an der Front. Und der Dämon im inneren der Geißel wusste: Dieser Tag würde Ferrus Magna tiefer in den Abgrund des Chaos stürzen.
 

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Hier auch meine Abgabe für diesen Monat @Ranthok

Huron Blackheart und die Masters of the Maelstorm
Helmut the Hellbrute
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...uuund auch noch ein Schiff für meine Flotte:
Die Planet Killer, eigentlich Abaddons Schiff, aber laut Gothic-Regelwerk auch für Slaanesh-Flotten zu haben.
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Gespielt habe ich einmal gegen @Uraziel
Die Punkte sollen wieder in die Eroberung des Raumhafens gehen, damit die Chaos Flotten im großen Stil Truppennachschub anliefern können.
 
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Lore-Time! Ich versuche Morgen noch einen Part für den Monat rauszuhauen. Diesmal gibt es ein paar Antworten. Aber sind sie alle wahr oder sind sie nur weitere Fragen? Fakt ist, noch kann nicht alles geklärt werden... aber es geht Richtung Finale und dem Untergang nicht nur Ferrus Magnas. 😉

Mit einer flüssigen Bewegung zerschnitt der Duell-Säbel die Kehle des Soldaten. Die Blutfontäne der durchtrennten Halsarterien formte ein schönes Blut-Mosaik auf dem zertrümmerten Marmorboden. Der Soldat schwankte, taumelte nach hinten und krachte gegen die Reste der Häuserwand, ehe er an dieser herunter rutschte und sich setzte. Noch während er gurgelnd sein Leben aushauchte, starrten die violetten Augen seines Gegenübers gen Horizont durch die zerstörte Wand. Man versprach ihm Ruhm. Man versprach ihm Ehre und Kämpfe gegen ehrwürdige Feinde. Man versprach ihm Glorie der Eroberung und nun wahr das Juwel des Verräters der Menschheit so nah wie nie zuvor und doch unendlich weit entfernt. Denn Fulgrim hatte seine Kinder abseits des imperialen Palastes zum plündern und Abschlachten gegen die einfache Bevölkerung Terras abgeschoben, statt den Palast zu stürmen. Verächtlich spuckte Vanithas zur Seite aus und strich sich durch das lange silberne Haar. Er seufzte. Nicht vor Langeweile. Sondern aus purer Enttäuschung. Er schwang seine Klinge im hohen Bogen und das Blut auf der Schneide flog gen Boden. Dann machte er sich auf, lustlos ein neues Ziel zu suchen.

Er trat kaum aus der Ruine heraus, da überkam es ihm. Ein stechender Schmerz hinter der Stirn. Dann wurde er bohrend und Übelkeit kam hinzu. Seine Sinne trübten, der Blick wurde schwarz und dann hörte er eine Stimme. Sie war kehlig, betörend und verlangend und flüsterte nur ein langgezogenes “Mein Champion” aus. Dann wurde wieder alles normal und noch ehe er sich fragen konnte, was los war, hörte er zwei weitere Stimmen. Eine männlich, die andere weiblich. Sie sprachen immer abwechselnd ein Wort, aber so flüssig, als ob nur eine Person sprechen würde. “Wir spüren deine Enttäuschung. Wir spüren deinen Frust. Wir spüren deinen Hunger und dein Verlangen nach mehr. Und wir können dir das geben, junger Vanithas Denevier. Der Emperors Children schlug gegen seine Schläfe und knurrte: “Und so erbärmlich enden wie mein Gen-Vater? Gesegnet mit Macht, aber verloren im Geiste? Ihr seid nichts.” Als Antwort bekam er nur ein Kichern. “Du willst ihn überflügeln. Wir wissen das. Und dir wird die Zeit gegeben nachzudenken. Das Spiel der Götter endet nicht heute, das Imperium wird nicht fallen, aber der Warmaster schon. Nimm es als Zeichen. Und wenn dein Interesse geweckt ist, finde Makrora Prime.

Vanithas schnaufte nur angewidert. Doch diese Stimmen mit ihren verführerischen Ton hatten Recht. Er wollte besser sein als sein Gen-Vater. Mehr erreichen. Doch er glaubte nicht an einer Niederlage am heutigen Tage. Doch dann passierte etwas. Ein seltsames Gefühl breitete sich aus. Manche Verräter spürten dies mehr als er, da sie auf die Knie gingen oder nach Luft schnappten. Manche griffen sich an die Schädel vor Schmerzen, Dämonen zischten und lösten sich auf und in der Ferne zuckte Fulgrim wie ein Aal in kakophonischer Manie. Vanithas beschlich ein Gefühl. Und dann knisterte sein Vox. Eine tiefe Stimme, die er später als Abaddon kennenlernen durfte, sprach voller Hass: “Horus ist gefallen. Die Macht der Götter verlässt uns. Rückzug. Rückzug aller Truppen!” Und noch während Panik unter seinen Brüdern der eigenen und anderen Legionen ausbrach, grinste Vanithas. Es wurde plötzlich interessant und seine Neugierde war geweckt.

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“Palatine! Angriff!”, rief die kehlige Stimme eines jungen Decius. Der Ausruf hallte mit einem kräftigen Echo, begünstigt durch Messingwände gefüllt mit Rubinen. Doch der Weltentyrann Altir schwang seinen Flegel bereits im hohen Bogen. Während Decius noch ausweichen konnte, zerteilte der Angriff zwei der Elitekrieger und ein dritter wurde trotz der Servo-Rüstung zerschmettert. Vanithas selbst zertrümmerte den Kopf eines Herold des Blutgottes, indem die Spitze seines Force-Staff die Stirn des Dämons eindrückte und dann diesen durch einen Psi-Impuls zum platzen brachte. “Ich kümmere mich um seine Bewegungen! Richtet ihn schnell!”, rief er und konzentrierte eine große Menge psionischer Energie. Gerade wurden zwei weitere Palatine durch die gigantische Kriegsaxt des Avatars von Khorne gerichtet, da standen zwischen ihm und Vanithas nur noch zwei Space Marines. Er schrie brüllend auf und stürmte los.

Vanithas sammelte große Mengen an Warp-Energie, riss seine linke Hand in Richtung des Blutdämons und noch ehe dieser einen weiteren Angriff starten konnte, schossen aus dem Nichts pechschwarze Ketten um ihn herum und fesselten ihn. Die Bestie schrie hasserfüllt und presste sich vergebens gegen die Ketten. “Schnell, ich kann ihn nicht lange halten!” Und die beiden letzten Space Marines nebst Vanithas verstanden. Avidis stürmte vor und rannte neben die Kreatur. Er rammte seine Klingen in die rechte Kniekehle des Blutdämons, sodass dieser krachend in die Knie ging. Wieder schrie er hasserfüllt, ehe sein Schrei verstummte. Decius trieb seine karmesinrote Klinge durch das Maul des Monsters. Sie brach aus dem Hinterkopf wieder raus und mit einem Ruck zur Seite spaltete er dessen Schädel zur Hälfte horizontal. Blut spritzte, ehe die Kreatur zusammenbrach und sich in Asche auflöste. Die psionische Rückkopplung stieß die restlichen Dämonen des Blutgottes zurück in den Warp und dann war es still im Rubin-Palast.

Noch während die beiden Schlächter schwer atmeten und sich erholten, schritt Vanithas an ihnen vorbei zum Altar. Er wischte sich das Blut aus dem Gesicht, welches durch die Anstrengung aus den Augenwinkeln und der Nase floss und sah für die beiden scheinbar ins Leere und begann auch mit niemandem zu reden. Doch Vanithas sah sie: zwei schwebende Dämonen des Slaanesh. Eines eher weiblich, weißes Haar, goldener Schmuck mit Rubinen und grünliche Lederflügel. Das andere Wesen männlich, schwarzes Haar, silberner Schmuck mit Smaragden und knallig rote Lederflügel. “Endlich habe ich euch gefunden, wie ihr gesagt hattet! Erleuchtet mich, stillt mein Interesse.” Die Wesen sahen sich an und grinsten: “Gut gemacht, Sohn des Fulgrim. Nur du kannst uns gerade sehen. Wir sind nur ein Hauch unseres ich’s. Gefangen in einem Artefakt. Doch an Punkten großer Warp-Energie, können wir unseren Geist manifestieren. Unser Meister hat einen Plan mit dir. Er kann dir geben, was du so sehnlichst wünschst. Doch du bist nicht der Einzige, der in Frage kommt. Folgendes wird passieren: Du und 35 andere Konkurrenten müssen reduziert werden. Auf einen letzten Astartes-Champion. Nur dann ist man würdig für die Geschenke unseres Meisters. Wir suchen derweil den genauen Aufenthaltsort des Artefakts und melden uns, sobald wir es wissen.” Die Mimik Vanithas zieht sich enttäuscht nach unten: “Nur Geschwätz.” Die beiden Dämonen begannen zu kichern: “Wir wussten, dass du etwas erwartest. DU sollst die Macht unseres Herren haben. Aber deine zwei Begleiter sind stark und loyal, mehr oder minder. Sie sollen aufsteigen, als Beweis, dass wir es ernst meinen.” Vanithas drehte sich herum und sah, wie die zwei Dämonen hinter Decius und Avidis schwebten. Und dann erlebte der Hexer den ersten Aufstieg zweier Astartes in den Dämonenstand. Sie schrien und ihr Fleisch wandelte sich um. Sie veränderten nicht nur den Körper, nein auch ihre Aura wurde düsterer, verdorbener und mächtiger. Und da war es wieder, Vanithas Interesse und er begann freudig zu lachen.

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Xhol wurde aus diesen zwei Visionen als Vanithas gerissen und keuchte schwer wieder im Hier und Jetzt zu sein. Er sah sich um und stand vor dem Lager seiner Kriegsbande. Während er also seine Antworten bekam, lenkten die Dämonen seinen Körper sicher zurück. “Und wieso konntet ihr aus dem Gefängnis aus reden?” Er wartete einen Augenblick, ehe die Antwort kam: “Die Aeldari sperrten die Geißel ihres Volkes ein und dachten, er wäre alleine. Wir wurden mit eingesperrt und konnten im Prozess der Versiegelung heimlich kleine Schäden verursachen. Mehr ging nicht, doch diese waren genug, sodass wir unseren Geist immer wieder ausstrecken konnten.”

“Und so habt ihr letzten endes Vanithas nach Ferrus Magna gelockt und Kirah zu eurer willigen Untergebenen gemacht?”

“Ja, sie hat ihren Teil des Plans verrichtet. Vorzüglich, wohlgemerkt.”

“Und das Artefakt? Wo ist es jetzt?”

“Zerstört? Die Explosion und die Höhe sollten ihr Übriges getan haben.”

“Hrmm wartet, was ist dann mit euren Meister?”


Da kicherten die beiden Wesen: “Er ist im Moment am Ringen mit Vanithas. Einer wird siegen. Der andere unterliegen. Und am Ende der Metamorphose, wird ein neuer Halbgott auferstehen und seinen Weg beschreiten und wir begleiten ihn. Für uns ist es nicht wichtig, wer gewinnt. Denn beide teilen ihren Traum.”

“Und was ist dieser Traum?”
, fragte Xhol und ging zurück zum Landeplatz, bereit in den Orbit zu fliegen und zurück zur Flotte und der Hauptstreitmacht im All zurückzukehren. Immerhin musste er Decius berichten. Noch bevor er das Thunderhawk betrat, weiteten sich seine Augen, als die Dämonen den Traum oder die Vision von Vanithas teilten.​
 
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An alle potentiellen Verbündeten: Wir haben während der Mond-Exkursion den Kontakt zu einer unserer Einheiten verloren. Sie hätte eigentlich ein Artefakt, das wir in einer verborgenen Kammer gefunden haben, zur Analyse an die Oberfläche bringen sollen. Sollte Ihnen Einheit XV102-G-08 begegnen, sind wir für Hinweise dankbar.

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So, dann liefere ich auch nochmal fix den Battle Report mit mit @Alextrasaz ab ^^

Ist dann gleichzeitig meine Monatsabgabe, Ziel würde ich morgen dann wieder reineditieren 😀 Story habe ich leider diesen Monat nicht geschafft.
Das Ziel dieses Monats ist...."natürlich weiterhin die arbites-zitadelle, auch wenn die tau in einem unheiligen bündnis versucht haben, hineinzugrätschen xD

Wie schon angekündigt ein sehr brutales Spiel. Wir haben die Geißeln mal testlaufen lassen und oh boy, ist das eskaliert...
Die Tau und Kroot-Verbündeten standen einer massiven Stahlwand aus Monstern und Maschinen gegenüber, die Helden der Pale Angels zu einem Wettkampf erschienen, um Ruhm und Ehre (und den Kick) zu finden! So wetzten sie ihre Klingen...
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Die Kroot nahmen in der eigentlich sehr vorteilhaften Scoutphase die Initiative in die Hand und besetzten direkt die Missionsziele im Niemandsland. Dies allerdings war eine Einladung an die Pale Angels und Maschinen - das folgende Massaker sollte legendär werden. Die Geißeln rennen mit ihrer exorbitant guten Bewegungsregel und den gewonnenen Zoll direkt in Kontakt, schießen zuvor noch Broadsides zu Klump und reduzieren etliche Krootoxreiter und Infanteristen zu Asche. Die Befestigungsringe der Tau fallen den Laserkanonen zu opfer und geben weitere Beute für die Waffen des Chas preis. Im Anschließenden Nahkampf gewinnen die Chaoten an Boden und Reichweite. Wir sind wohlgemerkt noch Zug 1, Runde 1.
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Im Folgenden Zug 1 der Tau und Kroot erwidern sie das Feuer. Der Stormsurge eliminiert die erste Geißel (man sollte nicht in eine Beschleuniger-Schrotflinte rennen...), die verbliebenden Broadsides gehen den Maulerfiend an und eliminieren ihn. Der Dämonenprinz verliert etliche Leben durch eine Destroyermissile und fällt in Folge. Alles in allem aber liefern die Tau und Kroot nur weiteres Fleisch für die Nächste Angriffswelle, während sie verzweifelt versuchen, mit ihren Körpern die Chaoten zu stoppen. Die Lords und Infractor fallen über die Kroot her und löschen sie nahezu aus, der Land Raider fährt voran und gewinnt durch den Charge an Boden, die Krootox-Reiter werden nahezu eliminiert - und die Geißel der Pale Angels zieht sich aus dem Nahkampf zurück und rennt direkt auf den Stormsurge zu, begierig, ihre Klauen in die Waffenplattform zu rammen und eine Trophäe zu ergattern. Mit einer enormen Wucht rammt sich die Geißel mit dem Maximum an Mortalwounds in den Stormsurge und erledigt den Reaktorkern mit einer gezielten Attacke (der Rest traf nicht 😀) und zerriss ihn mit einer rückkoppelnden Explosion, die mehrere Opfer der umstehenden Tau forderte. Und noch während der Rauch verblasste, stakste der Horror auf die geschockten Überlebenden zu.
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Im folgenden forderten die Tau und Kroot orbitale Unterstützung an und konnten Reserven ins Feld bringen, die anschließend aber aufgrund der gepanzerten Wand nur wenig Schaden ausrichten konnten und sich an der wenigen Infanterie versuchten. Diese aber, angestachelt durch die Verluste, forderte im Anschluss einen blutigen Preis zurück. Die Krootox versuchten sich mit dem geflügelten Dämonenprinzen anzulegen, wurden aber durchs Mechanicum überfallen, während der Dämonenprinz auf Trophäenjagd ging und Charaktere wie den Himmlischen erledigte. Währenddessen stakste eine weitere Geißel aus der strategischen Reserve und überfiel die Kroot aus dem Hinterhalt, während die der Pale Angels Opfer eines heimtükischen Angriffs aus dem Rücken wurde, als eine selbstgebastelte Granate an einem Speer die kritische Elektronik erwischte. Währenddessen marodierten die blutigen Schergen des Chaos weiter und mordeten unter den Tau und Kroot. Es war ein Massaker - und dennoch konnten die Tau ihre Missionen erfüllen und gleichauf bleiben.
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Wie besessen warfen die Tau immer und immer wieder neue Wellen der Kroot aufs Schlachtfeld, um die wichtigen Positionen zu halten. Die Macht des Chaos aber war ungebrochen, neue Truppen wurden direkt gebunden und getilgt. So gingen die Dunklen Götter schlussendlich siegreich aus der Schlacht hervor und dominierten die letzten 2 Runden das Schlachtfeld und gewannen die Oberhand in Punkten.

Chaos 68 - 25 Tau/Kroot

Für die Dunklen Götter. Ein Opfer an die Schwarze Sonne, erneut ein Bündnis in Blut gestärkt.

Und hier noch mal die fertig bemalte Lord Disco-Tante Theta-23 als Bemalbeitrag für den Monat April
Theta-23, Apostel des Vashtorr
 
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Guten Morgen,

ich habe gestern direkt die Missionszielmarker beschmiert, die mir @Der Badner gedruckt hat:
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Außerdem sind diesen Monat noch ein paar mehr Sachen fertig geworden:


Gruß
Ranthok
 
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Als ich Sonntag Abend meine Abgabe gemacht hatte war ich mir nicht sicher ob noch was dazukommt in insgesamt 4 Tagen, aber ich hab es trotzdem noch geschafft.

Ordenspriester mit Gravis Rüstung, Sprungmodul und Energieklauen
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6 Veteran Assault Intercessors mit Eklauen
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Gruppenbild
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Zusammen mit den Modellen vom Sonntag hab ich damit 29 Modelle bemalt.
Das andere Gruppenbild nochmal im Zitat hier.
Gruppenbild
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22 Modelle


Außerdem bekommen meine Brothers of Twilight noch einen Oberbefehlshaber.

Eigentlich hätte, da ich sie unter Dark Brothers laufen lasse eigentlich der Lion gut gepasst, aber ich hatte jetzt seit Ende 7. Edition als die Triumvirate Box rauskam bis gestern immer noch im Gussrahmen.

Teilweise hatte ich gehofft er wäre ein wenig größer wenn man ihn mit Fulgrim vergleicht, aber ich muss eh schauen welche OPR Regeln für ihn passen könnten.

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So, dann hier die Abgabe

Für die Orga zur Übersicht:
2 Modell HQ fertig
3 Modelle ( kleine Helden😀 ) fertig

5 Spiele, davon 3 Siege.
Gespielt:
2 Spiele gegen @Amriel
1 Spiel gegen @Aehnlich
2 Spiele gegen Leute die nicht im Forum sind.
Alles darf in den Chor-Krater

Spielberichte:





Modelle:
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Erhabener Meister,
Meine Beobachtungen der abscheulichen Xenos, die sich auf dem Hohlmond eingenistet haben, haben etwas höchst Ungewöhnliches ergeben. Wie Euch in Eurer Weisheit wohl bewusst ist, zeichnen sich die Xenos der Gattung 'Tau' durch eine hohe Einigkeit und den Willen, selbst mit dem bösartigsten Xenosgezücht kooperieren zu wollen, aus. Ich habe jedoch beobachten können, wie sich eine Splittergruppe gebildet hat; diese zeigt eine ungewöhnliche Aggressivität, die auch gegen ihre eigene Spezies gerichtet ist. Wenn wir die Ursache hierfür eruieren können, könnte dies dem Imperium beim zukünftigen Umgang mit diesem Gezücht zu Gute kommen. Ich setze meine Beobachtungen somit fort.
Untertänigst,
Interrogator D'Antoine

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