Gute Warhammer 40k Romane

So ich bin auch schon fertig mit Shadowsun. Alles in allem finde ich ist es eines der besseren 40K Romane und kann es bedenkenlos empfehlen wenn man auf eine gute Story Wert legt und damit leben kann das kaum wirklich gekämpft wird.

Inhaltlich geht es darum das Commander Schattensonne´s Flagschiff über einer kleinen Grenzwelt abgeschossen wird und darum wie sie es schafft wieder zurück zu ihrer Flotte zu kommen. Was mich nur etwas irritiert hat ist das selbst Eldar bei ihrer Arroganz* gegenüber anderen Spezies blass werden würden, das ist ein kleiner Negativpunkt. Der Autor versteht es wunderbar sich in die Charaktere hinein zu versetzen und diese zu beschreiben. Auch die Denkweise der Tau wird sehr Hintergrund getreu wiedergegeben² mit ihren Stärken und Schwächen. Ich war am ende eigentlich enttäuscht das es schon aus ist und hätte nichts gegen weitere Tau Romane von diesem Autor.

Von mir bekommt der Roman eine solide 2 als Benotung.

*
Wobei das gegen ende etwas besser wird mit der Arroganz.
²
Wie ich gelacht habe als Schattensonne widerwillig zugeben muss das Menschen den Tau Körperlich und Reflextechnisch überlegen sind xD
 
Hi,

Wegen Shadowsun: Hmmm... Dann muss ich es mir wohl doch nommal überlegen...

The Sigillite (HH-Audio Drama)

Kurzgeschichte, in der der Chef eines Special OPS-Teams der Imps nach einem Einsatz in Gypten dem Sigilliten berichten muss.
Die Vertonung war wie gewohnt recht gut, die Story an sich war jetzt auch net schlecht im eigentlichen Sinne, aber mMn zu 98% völlig für A**** bzw. absolut nicht von Belang....
Den einzig guten Part fand ich, dass darauf hingewiesen wurde
das der Imperator wohl schon mit dem Krieg im Netz der tausend Tore beschäftigt ist....

Nachtrag: Hab jetzt mal mit "SM-Battles😀oA" begonnen... Bisher kann ich noch net viel sagen, allerdings empfinde ich es jetzt schon als menschlicher bzw. emotionaler angehaucht als "Mephiston" oder "Yarrick"...
 
Also das Ravenguard Buch gefällt mir, also das Bild. Den Inhalt, mal sehen, kaufen werd' ichs wohl. 🙂

Zu Angron; das einzige neue ist die 1000 Wortgeschichte Lord of the Red Sands und die ist bisher exklusiv. In Mark of Calth ist davon definitiv nichts drin (hab ich hier liegen). 6,-€ für 1000 Wörter können sie behalten, eine Unverschämtheit, das nicht einzeln anzubieten...
 
Abend,

The Death of Antagonis (Space Marine- Battles)
Hier ist die 2.Kompanie der "Black Dragons" gezwungen, Antagonis gegen eine Chaos-Seuche zu verteidigen, nur um zu merken das sie Bauern in einem weit größeren Spiel ihrer Erzfeinde der "Swords of Epiphany" sind. Zu allem Überfluss bekommen sie auf ihrem Weg auch noch mit einem puritanischem Inquisitor (der nichts lieber will als den Orden zu exkommunizieren), einer schwer durchschaubaren Canoness und einem Schisma das die 2.Kompanie in ihren Grundfesten erschüttert zu tun....
Puhh... Muss leider sagen, der Roman ist bei mir nur Mittelmaß! Allerdings nicht weil er durchgehend net so toll ist (wie manch andere Romane), sondern weil er einerseits so viele tolle Aspekte bietet aber andererseits alte, verhasste Storylines aufgreift...
Also gut / toll fand ich auf jedenfall seinen Mut zu neuem, was er mit der Chaos-Seuche des Doubtworm bewiesen hat. Die Black Dragons sind gut beschrieben. Der Inquisitor war meines Erachtens nach sehr durchwachsen. Einerseits fand ich es gut, dass sein "Wandel" schön schleichend und Stück für Stück kam, anderseits war seine Puritanische Seite gegen Anfang weniger Puritanisch als eher der Stolz eines beleidigten Kindes...
Was mir aber das Buch so weit abgewertet hat war das "Schisma", dass ja dann mehr oder weniger das Hauptthema des Buches wurde (nachdem der Titel ja schon nach ~120 Seiten an Bedeutung verlor). Hier hat man eigentlich in gebalten 410 Seiten die Storylines aus
den (mMn sehr schlechten "Blood Angel"-Romanen von Swallow und dem "Bereinigen der Legionen" aus der Anfangszeit der HH-Reihe
kombiniert...
Auf der anderen Seite empfand ich positiv, dass die Story durchgehend menschlicher / emotionaler geschrieben ist als seine früheren Werke....
 
Hi,

Habe jetzt mit "HH: Deliverance Lost" angefangen. (muss mit der HH-Reihe mal weitermachen bevor sich da zuviel anstaut...)
Fand es etwas komisch das Corax sein Leid klagt, dass er bei Istvaan über 75.000 Männer verloren hat... Ähhh... Verwirrt... Hieß es im (alten) Fluff nicht, dass die Legionen um die 10.000 Mannstärke hatten?