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Gelöschtes Mitglied 49535
Gast
Genau deswegen ist das Setting allgemein tauglich, allerdings sollte man darauf verzichten allzu deutliche Realweltbezüge einzubringen; die Chancen, dass dies als "nervend" ankommt sind gewaltig...Der 40k Hintergrund ist nicht tauglich für die Allgemeinheit (faschistoide Diktatur, wo ganze Planeten ausradiert werden um auf Nummer sicher zugehen, Reduzierung von Menschen als Arbeitssklaven/Soldaten, Auslöschung alles Fremden).
Ich erhoffe, daß die Macher auf die Qualitäten des Setting setzen und auf Bolterporn und Gigaschlachten und ausufernde Kampfszenen verzichten, der beste angestrebte Vergleich wäre mit Blade Runner oder Judge Dredd und nicht mit Starship Troopers oder Starwars/Klonekriege. Bei Themenfokus auf Marines, Heresy und andere Superkrieger nutzt sich die Erzählung zu schnell ab. Die Dystopie, den Grim Dark von 40k erlebt man in der "normalen" Gesellschaft des Imperiums unter Menschen, Mutanten und Xenos-Agenten, nicht wenn sich Marines durch Ruinenlandschaften prügeln. Solche Verlangen befriedigt ein halbe Stunde irgendeines Transformers "Film" doch sehr nachhaltig.
Für 40k-Materialschlachten reichen mir die unzähligen Artworks, das brauch ich nicht animiert, bin schon satt...
