HDR - Die Ringe der Macht

Hoffe ja nicht das Amazon die Serie absetzt weil es Zuviel Kritik gibt. Anderseits hat glaube ich Amazon da Zuviel Geld und Zeit investiert und es ist ihr Prestige Flagschiff gerade als das sie einknicken vor dem Hate. Ich sehr ehrlich gesagt in der Serie viel Potential die am Ende gut zu den beiden Trillogien passt… sie braucht halt vermutlich Zeit um sich richtig zu entfalten.
 
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Danke für diesen entspannten, unaggressiven Einstieg

Grober Klotz, grober Keil; gelle?!
Aus dem ganzen Strohmann-Wust (in dem bezeichnender Weise der Begriff "review bomb" NICHT auftaucht) die einlassungsfähigen Sätze und Argumente rauszusuchen, werde ich mir nicht zumuten.

Zur 3. Folge RdM:
-Numenor wird vorgestellt, optisch opulent und auch "kanonisch" passend, wie ich finde.
(Allerdings wird "Elendil der Lange", laut Tolkien 2,40 Meter groß, nur so groß wie alle anderen Schauspieler dargestellt. Ich hoffe, für diesen Fehler muss jemand seinen Hut nehmen!)?
-Arondir darf Gefühle zeigen😳?
-ein "Cameo" von Narsil/Anduril
-Die Harfüße balancieren weiter auf dem schmalen Grad zwischen "Proto-Hobbits" und verstrahlten Hippies nach einer 72-Stunden-Goa-Party. Puh...

Ein paar kleinere Fragen aus den ersten Folgen wurden beantwortet, und man kann an manchen Stellen nun besser erkennen, wo erzählerisch der Hase langläuft. Dennoch verzettelt sich das Drehbuch ständig zwischen drei Strängen (wobei Zwerge und Noldor diesmal garnicht erst vorkommen) und es entwickelt sich damit kein wirklicher "Zug" in der Handlung. Dazu führt die Verdichtung von 3400 Jahren zweitem Zeitalter auf ein paar Staffeln ständig zu neuen Stirnrunzlern; ich kann nicht behaupten, dass es für das Verständnis der Serien-Geschichte unbedingt von Vorteil ist, wenn man sich in Tolkiens Werken auskennt, eher im Gegenteil...

Die Serie hat leider definitiv ihre Probleme, aber die liegen ebenso definitiv nicht in der Hautfarbe der Darsteller und/oder ihrem Geschlecht oder irgendwelchen Schlagwörtern wie "woke" begründet!
 
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Dazu führt die Verdichtung von 3400 Jahren zweitem Zeitalter auf ein paar Staffeln ständig zu neuen Stirnrunzlern; ich kann nicht behaupten, dass es für das Verständnis der Serien-Geschichte unbedingt von Vorteil ist, wenn man sich in Tolkiens Werken auskennt, eher im Gegenteil...

Vielleicht ist das eher ein Problem der Fans. Aber das ist generell Fan-Problem.
In Büchern, besonders wenn es viele Bücher umfasst, bildet sich oftmals ein komplexes Bild/Welt.
Serien und Filme werden aber anders erzählt. Das ist keine 1:1 Umsetzung, sondern eine Interpretation. Und mal ehrlich die HdR-Filme sind meilenweit besser als die HdR-Bücher. Obwohl oder gerade weil sie die Bücher nicht 1:1 umsetzen.

Ich kann verstehen das man als Fan der alles in und auswendig kennt, seine Probleme hat, aber niemand kann generell sämtliche Fans eines Genres glücklich machen. Schon alleine weil du diese nicht auf einen Nenner bringen kannst. Also ist es am besten es gleich zu lassen. Nur das heißt halt auch das man als Fan wenn man so ein Projekt vorgesetzt bekommt, mit der Einstellung herangehen muss, es wird nur eine Variante sein von dem was ich kenne.


Sollte jemals es wirklich diese 40K-Serie geben.... möchte ich nicht wissen was in diesem Forum für ein Shitstorm ausbrechen wird. Und der wird ausbrechen. Da bin ich mir 100% sicher.
 
Ich hab eben Mal eine TV Werbung von Ring der Macht gesehen. Mir hat die Darstellung gar nicht zugesagt. Ich kann das gar nicht richtig beschreiben, aber mir wirkte das alles zu modern. (Das hat nix mit irgendwelchen Hautfarben zu tun, bitte nicht falsch verstehen.)
Für mich sag das teilweise zu sehr wie so Jugendfantasy ala Percy Jackson aus
 
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Und mal ehrlich die HdR-Filme sind meilenweit besser als die HdR-Bücher.
Tut mir leid aber nein, einfach nur nein. Wenn ein Elb ein Schild als Skateboardersatz verwendet und dabei fröhlich mit Pfeilen um sich ballert ist das nun mal nicht besser als die Bücher. Durch so eine Blödelei (die auch noch völlig unnötig ist und keinen sinnvollen Kontext in irgendeiner Form liefert) wird genau die Immersion zerstört, die man versucht in den Filmen auf zu bauen.
 
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Tut mir leid aber nein, einfach nur nein. Wenn ein Elb ein Schild als Skateboardersatz verwendet und dabei fröhlich mit Pfeilen um sich ballert ist das nun mal nicht besser als die Bücher.
Nur weil du das nicht kannst 😀

Aber mal ehrlich, kommen erfolgreiche Filme dieser Art heutzutage ohne einige übertriebene Szenen aus?

Ich finde es auch immer schwierig Filme und Bücher gleichzusetzen. Liest man das Buch zuerst, baut man sich seine eigenen Bilder im Kopf auf. Sieht man zuerst den Film und liest dann das Buch hat man immer die Schauspieler und die Optik des Films vor Augen
 
Tut mir leid aber nein, einfach nur nein. Wenn ein Elb ein Schild als Skateboardersatz verwendet und dabei fröhlich mit Pfeilen um sich ballert ist das nun mal nicht besser als die Bücher.

Seufz... wegen solcher Kleinigkeiten? Sorry das ich dir das jetzt klar sage, aber das finde ich kindisch solche bewertungen.
Die Filme haben wieviele Stunden in der ext. Fassung? 10? 12? Natürlich ist da nicht alles perfekt. Natürlich gibt es da Dinge die einen stören können.

Aber würde es eine Buch Version die 1:1 so erzählt sind in der Handlung wie die Filme geben und man würde diesem den Orginal-Büchern gegenüber stellen, wären die Film-Bücher besser. Weil die Bücher sind, unabhängig von ihrem Inhalt einfach schlecht bis stellenweise langweilig. Was daran liegt das Tolkin auch kein Autor war.
 
Seufz... wegen solcher Kleinigkeiten? Sorry das ich dir das jetzt klar sage, aber das finde ich kindisch solche bewertungen.
Die Filme haben wieviele Stunden in der ext. Fassung? 10? 12? Natürlich ist da nicht alles perfekt. Natürlich gibt es da Dinge die einen stören können.

Aber würde es eine Buch Version die 1:1 so erzählt sind in der Handlung wie die Filme geben und man würde diesem den Orginal-Büchern gegenüber stellen, wären die Film-Bücher besser. Weil die Bücher sind, unabhängig von ihrem Inhalt einfach schlecht bis stellenweise langweilig. Was daran liegt das Tolkin auch kein Autor war.
Aaahja die Tolkien Bücher sind schlecht... Auweia......
 
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Aber mal ehrlich, kommen erfolgreiche Filme dieser Art heutzutage ohne einige übertriebene Szenen aus?
Das ist für mich kein Standard an dem ich mich orientiere. Soll ich das nun toll finden weil es alle machen? Nö da stelle ich einfach andere Ansprüche.

Seufz... wegen solcher Kleinigkeiten? Sorry das ich dir das jetzt klar sage, aber das finde ich kindisch solche bewertungen.
Das hat nix mit kindisch zu tun, das alleine in diese Ecke zu rücken halte ich für daneben. Solche "Ausrutscher" zerstören die Immersion, es benötigt auch nicht viele davon, einzelne reichen schon, weil es hängen bleibt. Womit der Schaden am Ende nur größer ist.

Weil die Bücher sind, unabhängig von ihrem Inhalt einfach schlecht bis stellenweise langweilig. Was daran liegt das Tolkin auch kein Autor war.
Der nächste gute Witz von dir.
 
Das ist für mich kein Standard an dem ich mich orientiere? Soll ich das nun toll finden weil es alle machen? Nö da stelle ich einfach andere Ansprüche.
Nein, natürlich musst du das nicht. Wollte damit nur sagen das es eben nix außergewöhnliches ist wenn manche Szenen eben etwas übertriebener sind. Deswegen muss der ganze Film bzw. die Trilogie ja nicht schlecht sein. Auch in den Büchern gibt es Stellen die sich ziehen oder langweilig sind und somit einem nicht gefallen. Das heißt ja nicht das damit dann direkt das ganze Buch schlecht ist
 
Und mal ehrlich die HdR-Filme sind meilenweit besser als die HdR-Bücher.

Weil die Bücher sind, unabhängig von ihrem Inhalt einfach schlecht bis stellenweise langweilig

!EXTRA-EXTRA-EXTRA!
BBC-Sondernachricht:
Wie soeben bekannt wird, kommt es aktuell in der Universitätsstadt Oxford zu seltsamen bis beängstigenden Geräuschen vom lokalen Wolvercote Cemetery ausgehend. Anwohner beschreiben die Laute als ein dumpfes Stöhnen und Schreien, teilweise auch wie ein Rotieren aus dem Erdboden heraus kommend.
Der Auslöser dieser Ereignisse ist unbekannt, die Behörden sind alarmiert! Wir halten Sie auf dem Laufenden!

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Nix für ungut und jedem gerne seinen persönlichen Geschmack, aber "meilenweit besser" und "einfach schlecht" ist im Kontext schon SEHR diskutabel! 😉
 
Tolkien selbst beschreibt sich nicht in erster Linie als Autor

War das nicht so, dass er mit dem Begriff "Roman/novel" zum HdR ein Problem hatte, und weniger mit dem Begriff "Autor"??
Soweit ich das verstanden habe, hatte er doch immer historisch-literarisch das Fehlen einer wirklich originär britischen/angelsächsischen Mythologie im Frühmittelalter bedauert (King Arthur und Co. waren für ihn spätere, normannisch/französisch geprägte Werke und Einflüsse) und da wollte er mit der Schaffung von Werken wie HdR usw. halt ein Gegengewicht schaffen?!

Dass er kein herkömmlicher "Romancier" sein wollte, da bin ich sofort bei Dir; ob er kein "Autor" seiner eigenen Sagas sein wollte, weiß ich nicht! 😉
 
Numenor wird vorgestellt, optisch opulent und auch "kanonisch" passend, wie ich finde.
(Allerdings wird "Elendil der Lange", laut Tolkien 2,40 Meter groß, nur so groß wie alle anderen Schauspieler dargestellt. Ich hoffe, für diesen Fehler muss jemand seinen Hut nehmen!)?
"kanonisch"? Absolut nicht. Der wurde um 3100 im zweiten Zeitalter geboren. Da allerdings Numenor noch nicht in den Südlanden unterwegs zu sein scheint, müsste das irgendwo vor 1800 im zweiten Zeitalter spielen. Heißt, der Typ dürfte erst in 1300 Jahren geboren werden.
In Büchern, besonders wenn es viele Bücher umfasst, bildet sich oftmals ein komplexes Bild/Welt.
Serien und Filme werden aber anders erzählt. Das ist keine 1:1 Umsetzung, sondern eine Interpretation. Und mal ehrlich die HdR-Filme sind meilenweit besser als die HdR-Bücher. Obwohl oder gerade weil sie die Bücher nicht 1:1 umsetzen.
Naja, es fiel ja bewusst die Wahl darauf, 3400 Jahre erzählen zu wollen. Sie dürfen das Silmarillion nicht anfassen, warum also einen Charakter daraus wählen bzw... viel schlimmer, einen Charakter nutzen, dessen Beweggründe man nicht klar darlegen kann, weil diese Geschichte im Bereich spielt, den man nicht erzählen darf.

Warum wählt man nicht einen Punkt, der beispielsweise später spielt. Leg das ganze klar in die Blüte der Numenorer, als sie anfangen Volker wie die Haradrim zu unterwerfen usw. Da gibt es genug Geschichten zu erzählen, ohne dass man dieses Geraffel veranstaltet.

Und nein, ich bin mal ehrlich - die Bücher sind deutlich besser und deutlich mehr als Peter Jacksons wiederkehrender Topos des Vaterkomplexes. Der Mann kann doch einfach nichts anderes Verfilmen...

die erzählten Geschichten eher Standard.?
Das ist doch der Sinn daran... im Grunde soll das doch der Ursprung unserer Mythen sein....
 
Warum wählt man nicht einen Punkt, der beispielsweise später spielt. Leg das ganze klar in die Blüte der Numenorer, als sie anfangen Volker wie die Haradrim zu unterwerfen usw. Da gibt es genug Geschichten zu erzählen, ohne dass man dieses Geraffel veranstaltet.

Und wer würde sich dafür interessieren?
 
Nur das heißt halt auch das man als Fan wenn man so ein Projekt vorgesetzt bekommt, mit der Einstellung herangehen muss, es wird nur eine Variante sein von dem was ich kenne.
Das geht halt am jetzt einfach komplett an der Kritik vorbei, sorry.
Das man im Medium Film (oder Serie) anders arbeitet als im Buch ist normal. Das man sehr ausschweifende Handlung zusammenstreichen muss um ins Kinoformat zu passen - kein Problem. Egal ob man Peter Jacksons Filme mag oder nicht, aber er bemüht sich zumindest werkgetreu zu sein. Die Änderungen die vorgenommen werden machen weitgehend Sinn: Wir streichen Glorfindel zugunsten einer gepuschten Arwen - muss man nicht mögen aber verständlich: ich spare mir noch ne Figur die ich den Noobs erklären müsste und außerdem verschaffe ich Eye-Candy wie Liv Taylor etwas Screentime die sie sonst nicht hätte. Macht im Sinne einer Kinovermarktung Sinn. Gleiches gilt für das weglassen von Tom Bombadil oder der "Nachhandlung" im Auenland (zumindest außerhalb des extended cut).
Aber im wesentlichen entspricht die Verfilmung dem was Tolkien erzählt hat.

Aber Rings of Power will das nicht. Es will seine Agenda verbreiten und verändert daher jede Figur vollkommen willkürlich wie es passt. Und nein, damit ist nicht nur die Hautfarbe gemeint. Galadriel ist auch zum Zeitpunkt der Handlung eines der ältesten Lebewesen der Welt. Geboren in den unsterblichen Landen vor Aufgang von Sonne und Mond, Tochter Finarfins und damit die 3. Generation der Eldar und kein dämliches Teeny-Girl. Wedelt auch nicht mit Schwertern rum und hat ganz bestimmt nicht in der Schlachtreihe gestanden in den Kriegen um Beleriand und der
Nirnaeth Arnoediad. Es ist schon beinahe amüsant, dass die Macher glauben eine starke Frau könne nur sein, wenn sie selber mit dem Schwert rumfuchtelt. Tar Miriel ist ne tragische kleine Nebenrolle und war zu keinem Zeitpunkt "Regentin" Numenors, auch wenn sie Königin hätte werden sollen: letztes Kind des vorletzten Königs, zwangsverheiratet mit ihrem Vetter, abgeschoben in die Bedeutungslosigkeit, ersoffen beim Untergang der Insel. Und ja, da ist die Hautfarbe ist ein Problem, weil Tolkien recht genau beschreibt was Numenorer sind: die Nachkommen der Überlebenden der drei Häuser der Edain. Und die sehen nun mal den Noldor ziemlich ähnlich: braun- oder dunkelhaarig, graue Augen, helle Haut (Haus Beor), oder genauso nur etwas kleiner und stämmiger, dafür schneller im Geiste (Haus Haleth) oder groß, blond, blauäugig und muskulös (Haus Hador). Beim Königshaus wirds noch etwas absurder: die sind Abkömmlinge von Elros, Elronds Zwillingsbruder - der andere vollkommen sinnfrei besetzte "Elfen-Teenie", der jetzt natürlich ein kompletter Idiot sein muss, weil männlich und weiß. Also sollte zwischen Tar Miriel und Elrond eine gewisse Ähnlichkeit vorhanden sein....
Hobbits sollten gar nicht vorkommen. Der Umstand das Hobbits überlebt haben kommt im wesentlichen daher, dass außer Gandalf kein großer sie bis ins dritte Zeitalter überhaupt zur Kenntnis genommen hat. "Es sind keine Hobbits, es sind Harrfüße" (<-Ausrede der Showrunner an dieser Kritik). Ja klar macht Sinn. "Es sind keine Engländer, es sind Angelsachsen" <- gleiche Logik.
Und nein, auch die sind nicht schwarz. Tolkien beschreibt sie als dunklerer Hauttyp - ausgehend vom Standard der englischen Midlands, was eben die Hobbits in ihrer Gesamtheit als Vorbild haben: die Landbevölkerung der West Midlands. Und warum die Hirschgeweihe auf dem Rücken rumtragen
Wirklich jeder einzelne Charakter ist, sofern nicht vollkommen frei erfunden, komplett abgeändert in Hintergrund, Charakter und/oder Optik.
Und nichts davon dient der Story oder einer notwendigen Straffung (das man hier mehrere Jahrhunderte des Niedergangs Numenors quasi zu ein paar Wochen komprimiert könnte man der Serie tatsächlich verzeihen) sondern einzig und allein der woken Agenda. Vieles geht auch einfach komplett gegen Tolkien. Wenn da von umfassenden Bauprojekten geschwafelt wird, die mangels Manpower bzw. Elfpower (diese Kreaturen dort sind Elfen, mit Tolkiens Elben hat das nix zu tun) nicht verwirklicht werden können, geht das einfach vollkommen gegen den Geist des Industrialisierungsgegners Tolkien: sowas machen bei ihm nur die Bösen (Isengart)

Weil eine 40k Serie angesprochen wurde: jeder hätte Verständnis wenn die komplexe Lore da nicht wirklich ausgewalzt würde, weil zuviel für den Casual viewer würde das jeder verstehen. Aber wenn bei Space Marines jetzt Männlein und Weiblein Seite an Seite kämpfen (und alle bad ass Momente natürlich nur die Frauen hätten während die Männer dümmliche Sidekicks wären) und der "Pilot" des Cybots nach der Schlacht der gut gelaunte, rollstuhlfahrende Marine wäre, der nur zur Schlacht in den Cybot einsteigt, was würde man da als 40kler sagen? Eben. Und nix anderes macht diese Serie mit HdR.
 
Und wer würde sich dafür interessieren?
Hat Game of Thrones 3000 Jahre erzählt? ?
Scheint wohl anders besser zu funktionieren.

Wirklich jeder einzelne Charakter ist, sofern nicht vollkommen frei erfunden, komplett abgeändert in Hintergrund, Charakter und/oder Optik.
Hach, so sehr ich deine Kritik an der Sache auch verstehe, so sehr warte ich darauf, dass gleich die Erwähnung der Weltverschwörung in deinem Beitrag erfolgt ?
 
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Kann das gerade nicht nachvollziehen was du damit meinst.
Game of Thrones scheint Menschen interessiert zu haben. Eine Geschichte aus dem zweiten Zeitalter, die gut erzählt ist, in die Vergangenheit wirken kann und keidCharaktere hat, die zum Zeitpunkt der Handlung tausende Jahre alt sind, funktioniert halt besser.

Sie klatschen hier alles zusammen, und versuchen Galadriel glaubhaft darzustellen, ohne es zeigen oder erklären zu dürfen.