Nun, nichts gegen Franky, aber habt ihr euch mal überlegt, dass es keinen Unterschied machen würde, ob er sich nun hier die Finger wund schriebe oder nicht?
Ihr kennt seine Liste, die sich - wie ihr gewiss auch bemerkt habt - über die Zeit kaum verändert hat - und anhand dieser Liste sehr ihr, dass er mit genau dem gleichen Wasser kocht wie wir.
Was ist jetzt (meiner persönlichen Meinung nach) der Unterschied?
1. Regelkenntnis
Das Wissen um die diversen Regelwerke ist nun mal das A und O dieses Spiels. Seien es die Grundregeln, der eigene Codex oder im Idealfall alle Codizes der Kontrahenten. Besonders letzteres wird in den letzten Monaten/Jahren immer schwieriger. Das kann man nun mal niemandem als Geheimtipp beibringen, das muss sich jeder selbst mit viel Fleiß erarbeiten.
2. Ziel im Auge behalten
Manchmal muss man eben sehr individuell reagieren und wenn es sein muss, einen Todesstern oder teure Charaktere opfern um seine Missionsziele zu erfüllen. Manchmal will man vielleicht den Warlord abgeben, um den Gegner an dessen W3+3 Missionspunkten zu hindern und und und. Das sind alles Situationen, die sehr viel flexibles Denken erfordern, die man nicht auf einzelne Tipps runterbrechen kann, außer zu sagen "Behalte deine Ziele im Auge!"
3. Charismatisch Kompetenz an den Tag legen
Der Franky ist ja ein ziemlich charismatischer Typ. Wenn er im Spiel was sagt, wird das sehr oft so hingenommen und gespielt. Wenn jemand anders jetzt hingeht und sich als Stresser und anstrengender Kontrahent gibt, wird dessen Gegner auch eher mal rumdiskutieren, Sachen anzweifeln, nachlesen wollen usw.
Ergo, wer nur kompetenz genug aussieht und sich dabei nicht wie ein Arsch aufführt, hat schon mal einen großen Schritt zum Sieg gemacht --> kann man niemandem beibringen.
4. Flexibel denken
Viele Spieler haben das Problem, dass ihnen nicht alle Möglichkeiten bewusst sind, die sie in einer bestimmten Situation haben oder dass sie sich nicht aller Gefahren bewusst sind, denen sie gegenüber stehen. Das ist z.T. Regelwissen aber auch mehr. Denkt ihr immer daran, dass ein SpaceMarine-Ordensmeister sein Orbitales Bombardement hat? Das tut nicht jeder, ist aber immens wichtig. Wege mit Fahrzeugen zustellen, Einheiten opfern, Positionen für Landekapseln zustellen, Missionsziele verweigern, multipler Charge ja oder nein etc. - das sind alles Taktiken und Sachen, die man niemandem mit ein paar Sätzen beibringen kann, weil sie oftmals zu situational sind. Diese taktische Übersicht trainiert man eben durch viele Spiele, vorzugsweise mit besseren Spielern, die einem dann alle Optionen darlegen, die sie gerade von ihrer Seite aus sehen, anstatt einen einfach nur von der Platte zu putzen und gewinnen zu wollen.
So könnte man das weiter führen und soll einfach nur heißen, dass man hier von niemanden auf irgendwelche höchstgeheimen Taktiken und Tricks zu warten braucht. Das, was man in diesem Spiel braucht, um erfolgreich zu sein ist das gleiche wie in allen anderen Sachen, die man meistern möchte: Erfahrung sammeln und das Beharrlichkeit. Nur macht das (meiner Meinung nach) oftmals nur begrenzt Spaß...
Ihr kennt seine Liste, die sich - wie ihr gewiss auch bemerkt habt - über die Zeit kaum verändert hat - und anhand dieser Liste sehr ihr, dass er mit genau dem gleichen Wasser kocht wie wir.
Was ist jetzt (meiner persönlichen Meinung nach) der Unterschied?
1. Regelkenntnis
Das Wissen um die diversen Regelwerke ist nun mal das A und O dieses Spiels. Seien es die Grundregeln, der eigene Codex oder im Idealfall alle Codizes der Kontrahenten. Besonders letzteres wird in den letzten Monaten/Jahren immer schwieriger. Das kann man nun mal niemandem als Geheimtipp beibringen, das muss sich jeder selbst mit viel Fleiß erarbeiten.
2. Ziel im Auge behalten
Manchmal muss man eben sehr individuell reagieren und wenn es sein muss, einen Todesstern oder teure Charaktere opfern um seine Missionsziele zu erfüllen. Manchmal will man vielleicht den Warlord abgeben, um den Gegner an dessen W3+3 Missionspunkten zu hindern und und und. Das sind alles Situationen, die sehr viel flexibles Denken erfordern, die man nicht auf einzelne Tipps runterbrechen kann, außer zu sagen "Behalte deine Ziele im Auge!"
3. Charismatisch Kompetenz an den Tag legen
Der Franky ist ja ein ziemlich charismatischer Typ. Wenn er im Spiel was sagt, wird das sehr oft so hingenommen und gespielt. Wenn jemand anders jetzt hingeht und sich als Stresser und anstrengender Kontrahent gibt, wird dessen Gegner auch eher mal rumdiskutieren, Sachen anzweifeln, nachlesen wollen usw.
Ergo, wer nur kompetenz genug aussieht und sich dabei nicht wie ein Arsch aufführt, hat schon mal einen großen Schritt zum Sieg gemacht --> kann man niemandem beibringen.
4. Flexibel denken
Viele Spieler haben das Problem, dass ihnen nicht alle Möglichkeiten bewusst sind, die sie in einer bestimmten Situation haben oder dass sie sich nicht aller Gefahren bewusst sind, denen sie gegenüber stehen. Das ist z.T. Regelwissen aber auch mehr. Denkt ihr immer daran, dass ein SpaceMarine-Ordensmeister sein Orbitales Bombardement hat? Das tut nicht jeder, ist aber immens wichtig. Wege mit Fahrzeugen zustellen, Einheiten opfern, Positionen für Landekapseln zustellen, Missionsziele verweigern, multipler Charge ja oder nein etc. - das sind alles Taktiken und Sachen, die man niemandem mit ein paar Sätzen beibringen kann, weil sie oftmals zu situational sind. Diese taktische Übersicht trainiert man eben durch viele Spiele, vorzugsweise mit besseren Spielern, die einem dann alle Optionen darlegen, die sie gerade von ihrer Seite aus sehen, anstatt einen einfach nur von der Platte zu putzen und gewinnen zu wollen.
So könnte man das weiter führen und soll einfach nur heißen, dass man hier von niemanden auf irgendwelche höchstgeheimen Taktiken und Tricks zu warten braucht. Das, was man in diesem Spiel braucht, um erfolgreich zu sein ist das gleiche wie in allen anderen Sachen, die man meistern möchte: Erfahrung sammeln und das Beharrlichkeit. Nur macht das (meiner Meinung nach) oftmals nur begrenzt Spaß...
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