6. Edition Kurze Fragen - kurze Antworten 6th Edition

Themen über die 6. Edition von Warhammer 40.000
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Kam daher, dass mein mailbrowser mich zu deinem beitrag auf der vorderseite geschickt hatte, GG, und du da dem anderen zugestimmt hattest^^ 🙂


NGF: Beachte meinen Edit, warum Killzonen Unfug sind 😛

Klar ist es so lesbar, als entstünde eine Killzone. Dann müsstest du aber zB auch jeden Boltermarine in jedem taktischen Trupp einzeln abhandeln.
 
Tja, und nun? :huh: In der alten Edition stand deutlich drin, dass es so abläuft wie ich es mit den Orks und Eldars geschildert habe. Sowas wie "Kugeln fliegen weiter als ihre maximale Reichweite"... also nicht nur als Fluff, auch als eindeutige Regel. 😉 Hier ließt sich das auf den ersten Blick für mich genau so... Allerdings ist die Edition ja generell eher auf Modellebene. Modelle schießen auf Modelle, nicht Einheiten auf Einheiten. Auch wenn der Beschuss aller Modelle einer Einheit auf alle gegnerischen Modelle einer Einheit gleichzeitig abgehandelt wird. 😀

Leider ist das spielpraktisch TOTALl wichtig!!! Wenn es eine reichweitenbegrenzte Todeszone gibt, dann reicht es nicht mehr seine Grey Knights auf 24" zu zwei (2) gegnerischen Modellen der 30er Mobs zu schieben, weil nur diese 2 Modelle dann auch gekillt werden könnten. Gleiches gilt auch für Necs und so weiter... noch schlimmer für Einheiten mit 12" Waffen.


Doof... :angry: Wobei ich Archonts Schlußfolgerung zustimme! 🙄


Gruß
General Grundmann
 
Also ich habe mal google befragt. Im dakkadakka Forum waren sie auch verwirrt, kamen dann aber zu eurem Schluss, also alle Modelle in Reichweite können auch eine Wunde zugeteilt bekommen. Ich denke, dass es nicht sauber formuliert ist. Die im dakkadakka Forum denken das anscheinend schon, auch wenn sie es als verwirrend formuliert ansehen und das sind ja tendenziell eher Mutterprachler in dem Forum, die den Sinn (RAI) vielleicht eher erkennen!?
 
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Ok, nochmal für mich Dummi:
Wir gehen hier von Schuss=Verlust aus.

- Ich schieße mit 2x Waffe A(12") und 4x Waffe B(18") auf einen gegnerischen Trupp(6 Modelle).
- Zu Beginn des Beschusses können alle Waffen A auf genau ein Modell der Feindeinheit feuern.
- Ein Feindmodell der gegnerischen Einheit steht außerhalb der Reichweite von Waffe B.

1. Ich entferne zuerst 4x Verluste durch Waffe B.
2. 1x Waffe A hat nun bei der Wundzuteilung kein Modell mehr in Reichweite, kann jedoch die Reichweite von Waffe B nutzen, um die Wunde zuzuteilen.
3. 1x Waffe A hat nun bei der Wundzuteilung kein Modell mehr in Reichweite, die auszunutzende Reichweite von Waffe B genügt ebenfalls nicht, Wunde verfällt.

Richtig? ó.o
Dreistes Selbstzitat, um heraus zu finden, ob das, was ich denke, dass ihr es sagt, auch wirklich das ist, was ihr sagen wollt.
 
Das Muttersprachler-Argument ist für mich eigentlich immer eher ein Gegenargument, weil die eben nicht so genau lesen (müssen) wie wir Fremdsprachler.

Aber wenn sie in der Sache zu dem selben Ergebnis kommen, dann ist das sicherlich ein tragbares Ergebnis.

Liegt für mich aber eher daran, dass WENN wir eine reichweitenbegrenzte Todeszone hätten, dann gleich sowas drinstehen müsste wie "zähle durch, wie viele gegnerische Modell in der Reichweite deiner schießenden Modelle sind..." oder so was. Das wäre praktikabel und eindeutig. Wobei ich es sehe wie Archont, dann müsste man eigentlich gleich modellweise schießen. Und dann würde auch der Todeszonen-Reichweitenboost durch einen Raketenwerfer der Einheit nichts bringen, weil man dann eben jeden einzeln schießen läßt. Trotzdem, schlimm unsauber, wenn man mal versucht, genau zu lesen.


Gruß
General Grundmann
 
Als ich mir die Regeln das erste mal durchgelesen habe habe ich auch intuitiv so gespielt das sich eine Todeszone bildet aus dem Modellen die mindestens zu 1 Waffe in Reicheite und inerhalb der sichtline sind. Nur diese können Wunden bekommen. Jedes Modell der schießenden Einheit welches zu Beginn ein Ziel in Reichweite hatte kann diese verursachen.

Auf Turnieren ist mir bis jetzt meist die Variante untergekomen das alles was nicht auserhalb der Sicht ist sterben kann.

Ich selbst vertrete immer noch die Ansicht der Todeszone ich stelle gleich mal die Passagen rein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht handelt es sich dabei nur um Inkonsistenz, aber grad unter Präzisen Schüssen nachgelesen, dass sie nur "Modellen in Reichweite" zugeordnet werden dürfen und finde das irritierend.

Heisst das, dass wenn ein C zb eine Krak-Grenade für nen Autokill wirft, ein unpräziser Schuss bzw Wurf bis zuletzt aufgehoben werden darf und somit Modelle außerhalb der Reichweite des Werfers treffen kann, ein präziser Wurf jedoch nicht?
 
Guten Abend
kleine Frage am Rande:

Hatte heute eine kleine Schlacht gg Imps + Space Marines gegen meine Orkz ...und joa der Scriptor hat da immer Leitender Geist, auf nen Koloss gezaubert...
Irgendwie werd ich aber das Gefühl nicht los das da etwas nicht stimmt^^ bzw meine Orkz hatten genauso das Gefühl?! 😛

Geht das wirklich? oder steht irgendwo im Regelbuch ein wiederspruch?

Danke schonmal 🙂
lg
 
Schön, dass die neuen DA dich mal wieder ins Forum blicken lassen, GG.

Ich muss zunächst mal sagen, dass wir diese Diskussion durchaus schon hatten, wenn der Fokus da auch mehr auf dem Out of Sight (OoS) lag mit Schablonen, Sir Kiranor und andere werden sich erinnern.

Für mich sind 2 Designpunkte bei der Interpretation in der 6th wichtig.
Der erste ist, dass tatsächlich DEUTLICH mehr auf Modellebene gearbeitet wird.
Der zweite daran anschließende begründet warum: Das Spiel soll mehr cineastisch und pseudo-realistisch werden. Man soll wissen wer wem in den Hintern tritt und wer der coolste Held von allen ist.

Daher war ich schon vorher(glaube ich) und bin zumindest jetzt eher auf der anfänglichen Lesart von NGF und für eine Killzone.
Ich sehe da auch das Problem mit unterschiedlichen Würfeln nicht.

Denn prinzipiell kann jedes Waffenprofil einen eigenen Pool bekommen und sollte es auch, wenn es irgendwie regeltechnisch relevant wird, was bei verschiedenen Reichweiten tatsächlich mal sein kann, wenn diese auch nicht explizit auf S.15 Mixed Wounds aufgeführt sind.

Sich den Melter bis zum 48" entfernten Konga-Boss aufzusparen ist nicht sehr überzeugend.

Sprachlich kann aber mit
"As long as a model"
eigentlich nur der Schütze gemeint sein, da das Objekt im selben Satz der enemy ist. Aber tatsächlich kann man das unter anbetracht des ganzen Satzen auch genau anders rum lesen. Da das letztgenannte
"closest model"
üblicherweise den Gegner bezeichnet.

Vielleicht kommen wir hier weiter, wenn wir uns Fragen, was der ganze Satz und dieses "now" eigentlich sagen sollen und ob sie nicht bei einer der Varianten überflüssig wären, was dann gegen die Variante spräche.
 
Ist das die Divination Primaris Kraft "Prescience" oder eine Kraft ausm Codex? Ich hab alles nur auf Englisch und kann mit dem Namen so nix anfangen...

Wenn es Prescience ist, zum Trefferwürfe Wiederholen also, dann ist das Ziel eine einzelne befreundete Einheit. Da Imps und SM Battlebrothers sind: Ja, das sind befreundete Einheiten, ja, der Scriptor kann den Koloss mit der Psikraft unterstützen 🙂

edit: Ihr Ninjas! 😀
 
Omach: Gern.

As long as a model was in range of the enemy when To Hit rollswere made, he is considered to be in range for the duration of
the Shooting attack, even if the removal of casualties means that
the closest model now lies out of range.

Gehen wir davon aus, dass "a model" dass schießende Modell ist. Dann liest sich das so:
Solange ein schießendes Modell in Reichweite zum Gegner war als der Trefferwurf durchgeführt wurde, wird er für die Dauer der Schussattacke als in Reichweite betrachtet, sogar wenn das entfernen von Verlusten bedeutet, dass das nächststehende Modell nun außer Reichweite ist.

Alles klar, oder?

Umgedreht, also, mit dem beschossenen Modell, machts keinen Sinn. Weil das Beschossene Modell kann nicht außer Reichweite kommen, wenn es zu Beginn in Reichweite kam, auch die nächststehenden Modelle spielen da keine Rolle etc.

Killzonen sind Unfug. Wenn es welche gäbe, dann könntest du nichtmal pools von gleichartigen Waffen werfen, weil jedes Modell dann einzeln seine Reichweite prüfen müsste, aber ja erst nach dem Verwundungswurf wenn die Verluste weggenommen werden. Das ist doch Unfug, und technisch auf dem Tabletop garnicht durchführbar.
 
Umgedreht, also, mit dem beschossenen Modell, machts keinen Sinn. Weil das Beschossene Modell kann nicht außer Reichweite kommen, wenn es zu Beginn in Reichweite kam, auch die nächststehenden Modelle spielen da keine Rolle etc.
Doch, das kann das beschossene Modell. Nämlich dann, wenn die letzte existierende Wundgruppe aus einer oder mehreren Waffen, mit sehr kurzen Reichweiten besteht (der berühmte Melter als Beispiel). Dann ist das Zielmodell nämlich nicht mehr in der Reichweite der schießenden Waffe. Und dann braucht man den Absatz zu "out of range", also beide Lesarten ergeben sprachlich und im Bezug auf die Regeln Sinn, beides wäre denkbar als spielbare Regelinterpretation.

Die Problematik mit den präzisen Schüssen gibt dann auch wieder zu denken. Intuitiv würde ich es beim Lesen des Regelabschnitts so spielen, dass Todeszonen vorhanden sind und habe es bisher auch so getan (auch wenn es fast nie eine Rolle gespielt hat). Grundlegend stimme ich eben GG zu, dass dies für Einheiten mit kurzer Reichweite (Pistolen, Gardisten mit Schurikenkatapulten, aber ohne Waffenplattform usw.) zu nachteilig ist, so dass die Spielweise ohne Todeszone also mehr Sinn machen dürfte.
 
Dude, du ignorierst einfach gekonnt das wichtigste und zweite Argument. Dass man das auf zwei Arten lesen kann habe ich doch schon oben zugestanden, oder vorige Seite!

Das wichtigere Argument lautet:
Wenn es passieren kann das ein Modell das zum schießen in Reichweite war plötzlich kein Ziel mehr in Reichweite hat, dann bedeutet das: Du musst aus nem 10er Marinetrupp die alle mit ihren Boltern schnellfeuern jeden einzelnen Marine mit unterschiedlichfarbigen Würfeln werfen lassen, damit du dann wenn Rüstungswürfe gemacht werden nachmessen kannst, ob dieser Marine der da schießt noch zu einem Gegner in Reichweite ist.

Dann sind Killzonen schwachsinn. Und Waffengruppen mi Fernkampf auch, weil es völlig random wäre zu sagen "ja, also, wenn die Bolter alle eine Waffengruppe sind, dann kann da keiner außer Range kommen, da muss man nicht separat schauen," aber bei den Meltern schon. Wichtiger noch, es ist handwerklich absolut unpraktisch, so großen Aufwand zu betreiben.

Occams Razor müsste hier greifen, imho.
 
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Nein, denn die Anzahl der Schüsse wird vorher geprüft, die hängt nicht davon ab, welches Modell des Zieltrupps ein legales Ziel für eine Wundzuteilung ist! An der einen Stellen wird mehr abstrahiert (errechnen der zu würfelenden Trefferwürfe) und an anderer Stelle mehr aufs Detail geschaut (wer darf eine Wunde zugeteilt bekommen).

Aber eins stimmt, du musst dich entscheiden ob du mit einer Schnellfeuerwaffe auf 12" oder 24" schießen willst. In erstem Fall bedeutet dies mehr Schüsse, im Bezug auf die Todeszone dann aber auch, dass weniger Modelle ein potentieller Verlust sein können! Das interessante ist, dass es auch bei den Schnellfeuerwaffen so formuliert ist. Also das man wählen muss auf welche Reichweite man schießen will. Das macht nur dann Sinn, wenn diese Auswahl auch eine Auswirkung hat. Ansonsten hätte man die Regel so formulieren können, dass Schnellfeuerwaffen immer 2 Trefferwürfel werfen, sobald ein Zielmodell in 12" Reichweite ist, das Auswählen der Reichweite und Anzahl an Schüssen wäre irrelevant. Also dein Verweis auf die Bolter (sprich: Schnellfeuerregel) ist sogar ein Indiz pro Todeszone!
 
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ok scheinbar vertrete ich die 3te Lösung, es gibt eine Killzone diese wird aber auf Einheiten Ebene erstellt.

Also alles was in Reichweite von der schießenden Einheit zu einen Modell war darf Trefferwürfe machen.
Alles was inerhalb von LoS und in Reichweite zu mindestens einer Waffe ist kann sterben.

So kann der Melter eben auch mal den 24 Zoll entfernt stehenden Boss treffen weil zu anfang ein Boy in Melterreichweite war.
Jedoch kann eine Einheit wo alle Waffen 24 Zoll Reichweite haben kein Modell verwunden,
welches mindestens 25 Zoll von allen schießenden Modellen entfernt war.
 
ok scheinbar vertrete ich die 3te Lösung, es gibt eine Killzone diese wird aber auf Einheiten Ebene erstellt.

Also alles was in Reichweite von der schießenden Einheit zu einen Modell war darf Trefferwürfe machen.
Alles was inerhalb von LoS und in Reichweite zu mindestens einer Waffe ist kann sterben.
Ne ne, das ist keine 3te Variante, so meine ich das auch!
 
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