6. Edition Kurze Fragen - kurze Antworten 6th Edition

Themen über die 6. Edition von Warhammer 40.000
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Blau schießt auf Rot/Grün.
Blau erreicht zwei präzise Schüsse, die verwunden.
Kann ich sie beide Grün zuordnen, der nur von dem rechtesten Blauen gesehen werden kann?

post scriptum
Das selbe Beispiel funktioniert natürlich nicht nur mit Sichtlinie, sondern auch mit Reichweite.

Das Problem ist, dass du eigentlich für jeden Scharfschützen einzeln würfeln müsstest, um das 100% korrekt zu machen. Denn auch wenn das äußerste blaue Modell das grüne Modell sieht, ist es doch höchst unwahrscheinlich, dass genau er die beiden notwendigen 6er gewürfelt hat!
Wenn er eh nur 1 Schuss hatte, kannst du dem Modell auf gar keinen Fall 2 Scharfschützenwunden zuteilen, denn das Modell muss immer vom eigentlichen Scharfschützen gesehen werden (siehe auch FAQ). Es reicht nicht, wenn irgendwer aus der Einheit das Zielmodell sieht!

==> Da es unpraktikabel ist, eltiche Scharfschützen, womöglich auch noch mehrere Schüsse pro Modell, jeweils einzeln abzuhandeln, kann man zunächst das Fast-Rollen für die ganze Einheit verwenden und muss DANN anschließend, die erreichten Precision Shots nochmal unter der schießenden Einheit randomisieren.
In dem Fall würde man als einfachste und schnellste Lösung die 6 Blauen von 1-6 durchzählen und dann für die 2 Presicion Shots nochmal einen je einen W6 werfen um zu klären, wer diese verursacht hat.

Alles klar?
 
Das Problem ist, dass du eigentlich für jeden Scharfschützen einzeln würfeln müsstest, um das 100% korrekt zu machen. Denn auch wenn das äußerste blaue Modell das grüne Modell sieht, ist es doch höchst unwahrscheinlich, dass genau er die beiden notwendigen 6er gewürfelt hat!
Wenn er eh nur 1 Schuss hatte, kannst du dem Modell auf gar keinen Fall 2 Scharfschützenwunden zuteilen, denn das Modell muss immer vom eigentlichen Scharfschützen gesehen werden (siehe auch FAQ). Es reicht nicht, wenn irgendwer aus der Einheit das Zielmodell sieht!

==> Da es unpraktikabel ist, eltiche Scharfschützen, womöglich auch noch mehrere Schüsse pro Modell, jeweils einzeln abzuhandeln, kann man zunächst das Fast-Rollen für die ganze Einheit verwenden und muss DANN anschließend, die erreichten Precision Shots nochmal unter der schießenden Einheit randomisieren.
In dem Fall würde man als einfachste und schnellste Lösung die 6 Blauen von 1-6 durchzählen und dann für die 2 Presicion Shots nochmal einen je einen W6 werfen um zu klären, wer diese verursacht hat.

Alles klar?

Ja.
Das ist mir alles bewusst. Auch wie ich es regeln müsste. Hypothetisch betrachtet.
Nur wird das niemals jemals jemand machen.

Schauen wir uns das ganze mit dem Beispiel der Reichweite an.
Wie ist es nun?
Anhang anzeigen 167719
Selbe Situation. Die schwarzen Linien repräsentieren diesmal die maxmimale Reichweite der Waffe.
Diesmal kann ich laut Regeln dem grünen Charaktermodell zwei präzise Schüsse zuteilen, denn die Regeln besagen, dass, solange sich eine Einheit zu Beginn des Schusses in Reichweite befand, sie für den Rest der Schussattacke so zähle, als sei sie die ganze Zeit in Reichweite.
Die Errata spricht ausschließlich von Sichtlinien, nicht Reichweiten (was mMn, in Anbetracht der Regelung für präzise Hiebe, auch richtig so ist).

Alles in Allem genau der selbe unrealistische Humbug.
Was schlägst du vor?
Vor Allem würde mich interessieren, ob du es wirklich so inkonsequent halten würdest?
 
Ja.
Das ist mir alles bewusst. Auch wie ich es regeln müsste. Hypothetisch betrachtet.
Nur wird das niemals jemals jemand machen.

Schauen wir uns das ganze mit dem Beispiel der Reichweite an.
Wie ist es nun?
Anhang anzeigen 167719
Selbe Situation. Die schwarzen Linien repräsentieren diesmal die maxmimale Reichweite der Waffe.
Diesmal kann ich laut Regeln dem grünen Charaktermodell zwei präzise Schüsse zuteilen, denn die Regeln besagen, dass, solange sich eine Einheit zu Beginn des Schusses in Reichweite befand, sie für den Rest der Schussattacke so zähle, als sei sie die ganze Zeit in Reichweite.
Die Errata spricht ausschließlich von Sichtlinien, nicht Reichweiten (was mMn, in Anbetracht der Regelung für präzise Hiebe, auch richtig so ist).

Alles in Allem genau der selbe unrealistische Humbug.
Was schlägst du vor?
Vor Allem würde mich interessieren, ob du es wirklich so inkonsequent halten würdest?

Wieso inkonsequent?
So oder so, muss ein Zielmodell für den Presicion Shot (PS) sowohl in Reichweite als auch in Sichtlinie liegen, das ist RAW (RB+FAQ).
Im FAQ taucht nur die Sichtlinie auf, weil die Reichweite schon im RB steht. Und im RB steht nur diese, weil hier eh nur von einem Modell ausgegangen wird, welches ja irgendeine Sichtlinie haben musste, um überhaupt zu schießen.

Wenn du 2 PS erwürfelt hast für deine schießende Einheit, randomisierst du diese anschließend unter den Schützen und prüfst dann, auf wen der entsprechende Schütze (z.B #2 und #5, oder 2x #3) eigentlich überhaupt PS ablegen kann.

Je nachdem kann am Ende natürlich ein Gegnermodell außer Reichweite aller übrigen non-PS liegen und kann dann nicht mehr mit einer Wunde belegt werden, na und?
 
Zuletzt bearbeitet:
Na, wenn ich es zufällig verteile, kann ich doch genauso zwei Schüsse von einem Modell abgeben oder nicht?

Das wär doch dann immernoch 'unmöglich'.
Wenn ich das Modell, dass schon einen Schuss abgegeben hat rausnehme, verschieben sich die Chancen.

Ebenso müsste ich die Möglichkeit bekommen, präzise Schüsse nicht präzise abzufeuern, da wie du sagst ich die PS in Reichweite verteilen muss, ob somit die Möglichkeit besteht, dass dort schon alle weggestorben sind, oder ich Waffen im Schnellfeuermodus abgefeuert habe.

Dieses Flussdiagramm hat für meinen Geschmack zuviele Äste und ich werde mich lieber nach DeusExMachinas Interpretation wenden.
 
Eigenartigerweise habe ich die folgende Frage hier im Forum noch nicht gefunden, was sicherlich nicht daran liegt, dass sie noch nicht gestellt wurde. (Ich sehe den Fehler also bei mir.)

Frage: Gilt die durch Eisenarm erhöhte bzw. durch Schwächen gesenkte Stärke als die Stärke, die beim Beuteschlag Anwendung findet?
[Anmerkung: Die beiden Kräfte stehen hier exemplarisch; das gleiche Problem tritt etwa auch beim Flammenleib auf.]

Das RB-Errata hinzuziehend: Modifizierte Stärke wird ausgeschlossen. Auf S. 5 des Erratas scheint mir das präzisiert: Sonderregeln, Waffen, Ausrüstungsgegenstände, etc., die die Stärke modifizieren, kommen nicht zum Tragen.

Um so eine Modifikationen handelt es sich in den beiden befragten Fallen jedoch mEn nicht: Sie greifen direkt in den Profilwert ein, insofern als dass schlicht der "neue" Wert gilt [und beim Beuteschlag steht ja auch nicht, dass der im Profil abgedruckte, unmodifizierte Wert benutzt wird]. Der Dämonenprinz hat dann (bis zum Beginn des folgenden eigenen Spielzugs) eine Stärke von bspw. 8, anstatt dass er bspw. "Stärke 6 mit einem Bonus von +2" hätte.

Hierfür ist auch von Belang, ob die Auflistung der Quellen von Modifikationen (RB, S. 3) erschöpfend bzw. vollständig ist: Dort werden nämlich ausschließlich "Bestimmte Ausrüstungsgegenstände oder Sonderregeln" als Quellen von Modifikatoren im Regelsinn (!) (also dem gleichen, den wir auch beim Passus des Beuteschlags anzuwenden haben, wenn die Regelwerks-Terminologie transitiv [hinsichtlich der Bedeutung der verwendeten Termini] ist, was rationalerweise unterstellt werden muss) genannt. Dieser Wortlaut scheint mir eine erschöpfende Auflistung nahe zu legen; insb. da im Errata auf S. 5 die analoge Darstellung (hinsichtlich des Ausschlusses der dadurch zustande gekommenen Modifikationen betreffs der Stärke des Beuteschlags) auftritt. (Hier ist ebenfalls von Relevanz, ob die Darstellung erschöpfend ist.)
Psikräfte sind jedoch keine Ausrüstungsgegenstände (respektive Waffen). Und sie sind auch keine Sonderregeln (die sich im RB ab S. 32 und in den Codices bei den Auswahlen unter Sonderregeln finden ("Sonderregel" scheint also ein spezifischer Regel-Term zu sein).)
Demzufolge sind Profilwert-Änderungen durch Psikräfte keine "Modifikationen" im Regelsinne - und damit mit dem Beuteschlag (sowie: Niederschmettern) kompatibel.

Ist diese Interpretation vernünftig? Wie wird es denn meist gehandhabt? Bei einem kurzen Blick ins Netz fand ich Verfechter beider Interpretationen (a) Eisenarm/Schwächen geben den aktuellen Stärke-Wert an und wirken sich deshalb auch auf den Beutschlag aus; sie stellen keine Modifikation im Sinne des Regelwerks dar; b) Eisenarm/Schwächen gelten als Modifikationen der Stärke, analog zu Sonderregeln, Ausrüstungsgegenständen und Waffen, weshalb sie sich nicht auf den Beuteschlag auswirken: Ein DP, der zZ unter Schwächen leidet, hätte dann beim Beuteschlag dennoch Stärke 6).

Edit:
Ich schließe nicht aus, dass hier der Wunsch der Vater des Gedankens war. Aber die Kritik der Genese macht noch nicht die Kritik der Geltung: Gerade das Problem der erschöpfenden Angabe von expliziten Modifikations-Quellen scheint dafür sprechen zu können, bei der Beuteschlag/Niederschmettern-Stärke Veränderungen durch Psikräfte zuzulassen.



Anbei hätte ich noch eine Zusatzfrage:
Ich las mehrfach, die Abzüge durch Schwächen seien kumulativ. Wie leitet sich dies aus den Regeln her?
Im dt. RB steht "Beachte, dass Boni und Abzügen unterschiedlicher Flüche stets kumulativ sind [...]." (68)
Der Wortlaut im engl. RB wäre interessant. Unterschiedlichkeit bezieht sich mEn auf nicht-identische Kräfte. Wenn Psioniker A und Psioniker B jedoch beide Schwächen auf ein Opfer wirken, verwenden sie die identische Kraft. Damit wären die Abzüge aus Schwächen nicht kumulativ (wohl jedoch die Abzüge aus Schwächen und einem anderen Fluch, der ebenfalls Stärke und/oder Widerstand des Opfers senkt).
(Das ist natürlich auch in soweit von Relevanz, als dass die Senkung des Widerstands oder der Stärke auf 0 den Tod des Opfers bewirkt, vgl. RB S. 3.)

Vielen Dank schonmal im voraus.

[Sollte das hier für den kFkA-Thread zu lang/ausführlich oder gar diskutabel sein, bitte ich um Auslagerung durch einen freundlichen Mod.]
 
Zuletzt bearbeitet:
Anbei hätte ich noch eine Zusatzfrage:
Ich las mehrfach, die Abzüge durch Schwächen seien kumulativ. Wie leitet sich dies aus den Regeln her?
Im dt. RB steht "Beachte, dass Boni und Abzügen unterschiedlicher Flüche stets kumulativ sind [...]." (68)
Der Wortlaut im engl. RB wäre interessant. Unterschiedlichkeit bezieht sich mEn auf nicht-identische Kräfte. Wenn Psioniker A und Psioniker B jedoch beide Schwächen auf ein Opfer wirken, verwenden sie die identische Kraft. Damit wären die Abzüge aus Schwächen nicht kumulativ (wohl jedoch die Abzüge aus Schwächen und einem anderen Fluch, der ebenfalls Stärke und/oder Widerstand des Opfers senkt).
(Das ist natürlich auch in soweit von Relevanz, als dass die Senkung des Widerstands oder der Stärke auf 0 den Tod des Opfers bewirkt, vgl. RB S. 3.)
Das ist eine der großen Streitfragen.
Argumentiert wird so: Es steht nicht da, dass zwei gleiche Psikräfte nicht kumulativ sind.
Im englischen RB steht da auch nichts anderes:
englisches RB schrieb:
Note that bonuses and penalties from different maledictions are always cumulative, but cannot, unless otherwise stated, take characteristics above or below 1.
Ohne offiziellem FAQ gibt es dazu auch nichts neues zu sagen.
Wenn du also glaubst, dass es für ein Spiel relevant ist, mache es mit deinem Gegner vor dem Spiel aus. Bzw. haltet euch an die wichtigste Regel (RB Seite 4).

PS: Die Einschränkung, dass die Profilwerte nicht unter 1 oder über 10 modifiziert werden können gibt es auch im deutschen RB. Du hast es nur nicht mit zitiert.
 
Ne, das ist keine große Streitfrage. Verschiedene Psikräfte addieren sich auf, weil es dabei steht. Gleiche Psikräfte grundsätzlich nicht, denn in den neuen Codizes steht es jeweils dabei, wenn eine Psikraft mit sich selbst kumulativ ist. Wie zum Beispiel der zweite Slaanesh Spruch im Chaos Space Marines Codex.

Gruß
General Grundmann
 
PS: Die Einschränkung, dass die Profilwerte nicht unter 1 oder über 10 modifiziert werden können gibt es auch im deutschen RB. Du hast es nur nicht mit zitiert.
Du hast natürlich recht. (Typische fixe Idee, die im entsteht, wenn man sich von der Arbeit abzulenken sucht und nur halbbewusst Regellektüre betreibt.)

Dann ist zumindest diese Frage geklärt. (Thx an GG!)
 
Grotz sind ja sehr klein, wie jeder weiß und nun zur Frage;

Sie haben nicht die Fähigkeit Deckung Nutzen und werden wie normale Modelle behandelt, aber es gibt ja Regen die von Sichtbereichen und % reden wenn es um Deckung oder außerhalb des Sichtfelds geht. Ich glaube ja, dass sie die gleiche Deckung haben wie alle anderen Infanterieleute auch, ebenso wie sie gesehen werden, an Stellen wo Imperialsoldaten vielleicht gerade so rüberluschern können...
Kann es trotzdem sein, dass Grotz bei niedrigeren Hindernissen Deckung finden, wo andere es nicht tun, oder dass sie leichter aus den Sichtfeld fallen?
 
Grotz sind ja sehr klein, wie jeder weiß und nun zur Frage;

Sie haben nicht die Fähigkeit Deckung Nutzen und werden wie normale Modelle behandelt, aber es gibt ja Regen die von Sichtbereichen und % reden wenn es um Deckung oder außerhalb des Sichtfelds geht. Ich glaube ja, dass sie die gleiche Deckung haben wie alle anderen Infanterieleute auch, ebenso wie sie gesehen werden, an Stellen wo Imperialsoldaten vielleicht gerade so rüberluschern können...
Kann es trotzdem sein, dass Grotz bei niedrigeren Hindernissen Deckung finden, wo andere es nicht tun, oder dass sie leichter aus den Sichtfeld fallen?
Sie sind kleiner als normale Infanteristen, also finden sie leichter Deckung oder sogar Sichtschutz, haben im Gegenzug selbst aber auch keinen guten Ausblick.
 
Na, wenn ich es zufällig verteile, kann ich doch genauso zwei Schüsse von einem Modell abgeben oder nicht?

Das wär doch dann immernoch 'unmöglich'.
Wenn ich das Modell, dass schon einen Schuss abgegeben hat rausnehme, verschieben sich die Chancen.

Ebenso müsste ich die Möglichkeit bekommen, präzise Schüsse nicht präzise abzufeuern, da wie du sagst ich die PS in Reichweite verteilen muss, ob somit die Möglichkeit besteht, dass dort schon alle weggestorben sind, oder ich Waffen im Schnellfeuermodus abgefeuert habe.

Dieses Flussdiagramm hat für meinen Geschmack zuviele Äste und ich werde mich lieber nach DeusExMachinas Interpretation wenden.

Ich verstehe dein Problem nicht mehr. Wie viele Schüsse hat jetzt ein Modell mit seiner Scharfschützen-Waffe, 1 oder 2?
Wenn es nur 1 Schuss ist, kann natürlich nicht das selbe Modell 2 PS abgeben, leuchtet wohl ein oder? Und wenn es 6 Modelle waren, die 2 PS erzielt haben, dann wirfst du zuerst einen W6 und dann einen W5 ( W6, bei dem jede 6 wiederholt wird z.B.).
 
Nabend. Ist mir schon fast peinlich, dass ich es gerade nicht finde. :happy:

Funktionieren Peilsender auch wenn das tragende Modell Insasse eines Fahrzeugs ist? (Also schön die 6" vom Rumpf abmessen :lol🙂

Gruß!

Eigentlich schon, oder? Außer du willst den Modell damit schaden, dann musst du erst am Fahrzeug vorbei. Bzw ob du im Spiel einen Peilsender auf ein Modell in einen Fahrzeug platzieren willst, dann glaube ich es nicht. Sicher wird gleich einer antworten der mehr Ahnung hat als ich. 😉
 
Ich verstehe dein Problem nicht mehr. Wie viele Schüsse hat jetzt ein Modell mit seiner Scharfschützen-Waffe, 1 oder 2?
Wenn es nur 1 Schuss ist, kann natürlich nicht das selbe Modell 2 PS abgeben, leuchtet wohl ein oder? Und wenn es 6 Modelle waren, die 2 PS erzielt haben, dann wirfst du zuerst einen W6 und dann einen W5 ( W6, bei dem jede 6 wiederholt wird z.B.).

Zu Teilen hast du natürlich Recht. Reichweite spielt wie Sichtlinie eine Rolle.
Aber grade durch zum Beispiel die Schnellfeuerscharfschützenwaffen der Necrons gibt es potentiell Situationen, die nach strengster Regeltreue nichts anderes übrig lassen, als jedes Modell einzeln zu werfen.
Meine erste und einzige Intention war es, nach einem (vermutlich nicht 100%ig regeltreuen) sozialanerkannten Ablauf zu fragen, der die Sache etwas beschleunigt. Ein zusätzlicher Wurf tut dies in meinen Augen nicht.
Das ist alles.
 
Zu Teilen hast du natürlich Recht. Reichweite spielt wie Sichtlinie eine Rolle.
Aber grade durch zum Beispiel die Schnellfeuerscharfschützenwaffen der Necrons gibt es potentiell Situationen, die nach strengster Regeltreue nichts anderes übrig lassen, als jedes Modell einzeln zu werfen.
Meine erste und einzige Intention war es, nach einem (vermutlich nicht 100%ig regeltreuen) sozialanerkannten Ablauf zu fragen, der die Sache etwas beschleunigt. Ein zusätzlicher Wurf tut dies in meinen Augen nicht.
Das ist alles.

Ich habe nicht zu Teilen recht, sondern komplett und außerdem habe ich das Gefühl, du versuchst hier krampfhaft aus einer Mücke einen Elefanten zu machen.
1. Wird es nur in wenigen Fällen einen solchen Extremfall geben, wie du in beschreibst.
2. Wird man sich dadurch meist schnell gütlich einigen.
3. Wenn es dann doch eben kritisch wird, weil du ein Modell ausschalten willst, was kaum einer sieht, dann würfelt man eben einen zusätzlichen Prüfwurf. Fertig. Oder handelt schon vorher, weil mein sich des Problems bewusst ist, eben das eine Modell gleich seperat ab.

Auf deine ursprüngliche Frage mit Bild hast du eine absolut klare Handlungsanweisung für dein Problem bekommen: wirf 2W6, jede 6 bedeutet einen PS auf das grüne Modell. Viel einfacher und schneller geht es doch nun wirklich nicht.
What is your problem? Es kann keine Beschleunigung geben, wenn man ins Detail gehen will, und genau das tut die Sonderregel schon von sich aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe nicht zu Teilen recht, sondern komplett und außerdem habe ich das Gefühl, du versuchst hier krampfhaft aus einer Mücke einen Elefanten zu machen.

Aber natürlich hast du das.
Ich entschuldige mich für die bereiteten Unannehmlichkeiten, es wird nicht erneut vorkommen.
Ich werde sicher deinen absolut klaren Handlungsanweisungen Folge leisten.
Guten Abend.
 
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