7. Edition Kurze Fragen - Kurze Antworten 7th Edition

Themen über die 7. Edition von Warhammer 40.000
Ja, in den Regeln steht ausdrücklich unter Fahrzeugbewegung "may move back and forth in any combination" und "turn on the spot". Es gibt nur Vorwärts, Rückwärts und Drehungen auf der Stelle. Kein "sliden" oder "side-stepping". ;-)


Gruß
General Grundmann

Dürfen Monströse Kreaturen welche auf einem ovalen Base stehen (oder aber Walker) seitlich reinsliden zb bei einem Charge oder müssen die sich auf der Stelle drehen und dann mit der breiten ovalen Seite chargen ?

Kann ja wichtig sein wenn der Platz sonst für nen Charge nicht reichen würde, daher dann eben mit der schmalen Seite rein"sliden" ?
 
Steht alles auf der selben Seite oder +-1 Seite wie die Wundzuteilung auf das nächste Modell. ^^ Der die Einheit kontrollierende Spieler entscheidet, welches Modell in Basekontakt die Wunde erhält und muss diesem Modell dann solange Wunden aus dem Verwundungsvorrat zuteilen bis dieser alle oder das Modell tot ist. Sind alle Modelle in Basekontakt tot können auch die dahinter Wunden zugeteilt bekommen. Sollte auch dort iwo stehen ^^
 
passt hier nicht 100% aber hier ist das größtmögliche forum für ein meinungsbild unter kompetetiven spielern:

aus coolness und stabilitätsgründen würde ich gerne eine REINE NAHKAMPFEINHEIT auf 50mm statt auf die mitgelieferten 40mm bases stellen.

sollte doch eigentlich OK sein, auch bei den meisten turnieren, da ich mir damit ja (beinahe?) ausschließlich nachteile verpasse. oder?

danke euch für spontanreaktionen.
 
Jede Edition die selbe Frage, letzte Edition ging es um lahmgelegte Cybots, ob die noch angreifen dürfen. :-(

Nein, ein lahmgelegtes Fahrzeug bewegt sich überhaupt nicht mehr! 🙂 In keine Richtung, es dreht sich ja nicht mal mehr auf der Stelle. ;-)


Gruß
General Grundmann
Es ging mir ja auch nicht um alle lahmgelegten Fahrzeuge, sondern Streitwagen im Speziellen.
Wie bereits geschrieben werden diese, wenn sie ein "Lahmgelegt" Ergebnis erhalten, als "Crew betäubt" behandelt.

Daher die Frage: Darf ein lahmgelegter (wird als Crew betäubt behandelter) Streitwagen einen Angriff ansagen?

Verzeiht, wenn ich so pedantisch nachhake. :blush:
 
Naja, nur Nachteile bzw. überwiegend Nachteile... größerer Footprint und besser gegen SchablonenWaffen. ;-) Gut für eine Nahkampfeinheit. 🙂 Probiere es doch lieber mit Gewichten in den Bases, wenn nix umfallen soll.

Gruß
General Grundmann

...weniger modelle an die gegnerbase, weniger gut durch lücken kommen (ini1), nachrückende verbündete werden abgeschirmt und können den nahkampf nicht joinen, ... scheint mir alles etwas relevanter als die theoretischen 3,2% weniger treffer bei schablonen. aber gut, ich wollte ja nen meinungsbild, insofern vielen dank 🙂
 
Habe ich auch gelesen und zur Kenntnis genommen, RareSide.
Allerdings kam man in dem von mir zuvor verlinkten Thema zu der Erkenntnis, dass mit bewegen nur das Bewegen in der Bewegungsphase gemeint ist.
Denn sonst würden Phantome selbst beim Angriff durch schwieriges Gelände keinen Malus auf die Initiative bekommen, da sie sich dank der Sonderregel Phasenflug beim bewegen wie durch offenes Gelände bewegen.
 
In Kurzform Vulk4N, das ist eine Regelungslücke bei den Fahrzeugen.

Die Fahrzeugschadenstabelle von RB Seite 76 geht nur von den regulären Fahrzeugen aus, und die können haben nur den "normalen move" drauf oder den "flat out move". Diese beiden Aktionen gehen eindeutig nicht wenn man lahmgelegt oder betäubt ist. Chariots und Walkers sind mit ihrem "Charge move" einfach nicht berücksichtigt in dieser Tabelle!

Die "Charge moves" sind in der Tat regeltechnisch andere Sachverhalte und daher RAW absolut möglich! ABER wenn ein lahmgelegtes Fahrzeug sich nicht ein Mal auf der Stelle drehen darf, um wie viel weniger darf es dann erst eine Angriffsbewegung durchführen?!?

Bei den Walkers steht wenigstens noch, dass sie grundsätzlich Sweeping Advances, Pile In moves und Consolidations durchziehen, außer sie sind lahmgelegt oder betäubt, RB S. 91. Für Chariots steht auf Seite 87 das Selbe, nur hier eben nur für den Fall des betäubt, weil lahmgelegt geht ja nicht.


Gruß
General Grundmann
 
@Vulk4N
S. 87 ...
"Im Nahkampf kämpfen Streitwagen wie Infanteriemodelle. Streitwagen dürfen nachsetzen, Nachrücken-Bewegungen durchführen und sich neu ordnen, SOFERN SIE NICHT BETÄUBT SIND. "

S. 76
"... Ist das Fahrzeug kein Flieger, der sich mit Normalschub bewegt, darf es sich bis zum Ende seines nächsten Spielzuges weder bewegen noch drehen"

Wenn die das schon nicht dürfen, bezweifle ich es, dass die auch eine Angriffsbewegung durchführen dürfen.

Einheiten in Ruinen, nutzen die Deckung auch gegen den Angreifer bzw verstecken sich dahinter, so das der Gegner die nicht gleich ausmacht (Fluff)!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi eine frage zur Wundverteilung im Nahkampf.
Ich hatte letztens folgende Situation:

Mein Ork Trupp ist in meinem Spielerzug im Nahkampf mit 5 Chaosbestien gebunden. Jetzt habe ich in der Nahkampfrunde eine Bestie von 3Lp auf 1LP runtergekloppt. Jetzt folgt die nächste Runde im gegenerischen Spielerzug. Ich verursache wieder 2 Lebenspunktverluste. Meiner Meinung nach muss er der Brut die im bereits vorherigen Zug verwundet wurde eine Wunde zuteilen bevor er es auf die nächste gibt. Mein Gegner allerdings behauptete das es eine neue Runde ist und er die Wunden auf eine neue Brut zuteilen darf sprich das beide Bruten mit jeweils 1 LP da stehen.
Was ist nun korrekt?
 
RB S.51-52

Basekontakt und Initiativeschritt
Wie ich es verstehe... Sobald ein Modell während eines Initiativeschritt eine Verwundung bekommt, müssen die anderen Verwendungen auch auf diesen abgehandelt werden.
Es wird wie beim schießen gehandhabt. Das Modell, was am nächsten ist, da es aber selten der Fall ist, darf der Gegner es wählen. Nur Modelle die in basekontakt sind.
 
Hi,

ich finde die Frage von Burrning Bunny ist etwas untergegangen bzw. wurde nicht ausreichend geklärt.

Hallo, ich hab eine Frage was Sichtlinien an Fahrzeugen angeht:
Bei synchronisierten Waffen können die beiden Läufe ja mitunter recht weit auseinander liegen - wie wird das denn gehandhabt, wenn nur einer der Läufe das Ziel sehen kann, bzw. wenn das Ziel aus dem einen Lauf Deckung erhalten würde, aus dem anderen aber nicht?

Ich erinnere mich da beispielsweise an den Barracuda, bei dem das synchronisierte Raketenmagazin sich an den beiden Flügelkanten befindet. Die Festlegung vorauf er schiessen kann finde ich noch nicht mal schwierig, jedoch die Entscheidung mit der Deckung.
 
Spielt keine Rolle.
Es wird als eine Waffe behandelt. Solang du eine unverdeckte Sichtlinie von einem Ende eines Laufes ziehen kannst gibt es keine Deckung.
Es gibt keinen Anspruch darauf, dass alle Teile einer Waffe das Ziel vollständig sehen können müssen.
Ein Punkt reicht.
 
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