Metawatch Edition X

Naysmith

Tabletop-Fanatiker
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@Haakon was genau ist denn Dein Ziel für das Spiel? Was genau soll erfüllt werden, damit Du sagst, so jetzt ist es für mich super? Welchen "Fehlerbereich" findest Du akzeptabel? Wie soll das dann realisiert werden und in welchem Zeitraum? Weswegen decken sich Deine Ziele für das Spiel mit den Vorstellungen der großen Mehrheit der Spieler?

@Lord Protector ich denke auch Du verstehst mich miss. Der traditionelle Fluff der Orden wie Salamanders, White Scars, Ultramarines, Imperial Fist usw. andere Zeitlinien existiert natürlich weiter.

Das sind aber traditionell keine Regelgrundlagen in 40K. Je nach Edition werden sie mit mehr oder eben weniger eigenen Regeln ausgestattet oder eben, wie aktuell mit keinen. Es gibt für die 10te lediglich besondere Charaktermodelle dieser Orden und sonst kann man nur auf Generika zurückgreifen. Es gibt nur noch das: so wie xy. Nächste Edition wird das wieder anders werden, ob das wieder mehr Rollenspiel wird oder noch reduzierter als jetzt, ist unklar.

GW hat in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass sie bereit sind alte Zöpfe abzuschneiden, wenn sie nicht ausreichend profitabel erscheinen (über verschiedene Systeme). Die Dinge sind dann nicht mehr sie waren, sondern anders und werden wieder anders sein. Ich rede halt lieber über den Ist-Zustand. Deswegen meine ich Tradition ist für das Regelwerk, kein gutes Argument, weil GW das ziemlich egal zu sein scheint.

Um zum Thema Balancing zurück zu kommen. Warum dominieren die BT mit der Detachment X? Weil sie Einheiten haben die andere nicht haben. Das wäre einfach zu lösen, in dem man endlich die Regeln von den Modellen abkoppelt. Dann sind Marines mit Schwertern überall Marines mit Schwertern, aber eben in anderer Farbe und unterschiedlichem Bling Bling. Durch Detachmentmöglichkeiten, könnte man dann Fluff darstellen wenn man möchte. Aber alle wären halt gleich, wie bei jeder anderen Fraktion. Der Hauptidentifikator würden dann die Modelle und Farbschemata sein. Als Nebeneffekt würde das Balancing einfacher, weil deutlich weniger Elemente gegen andere abgewogen werden müssen.

cya
 

Dragunov 67

Tabletop-Fanatiker
14 Juni 2020
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Dann sind Marines mit Schwertern überall Marines mit Schwertern, aber eben in anderer Farbe und unterschiedlichem Bling Bling. Durch Detachmentmöglichkeiten, könnte man dann Fluff darstellen
Verschiebt das daß Balancing nicht einfach nur von Einheit auf Detachment?
Welches eine größere Varianz als Einheiten hat und schwerer zu balancieren wäre.🤔🤷
War ca zur 4 Edi auf einem Event+Turnier bei dem die Orga festlegte,das Space Marines Space Marines sind, egal ob Grün,Blau oder wwi und nur Dex SM gespielt.
Obwohl es nicht allzuviel Ordensspezifische Dexe gab,war das ein ordentlicher Stich ins Hornissennest.
Würde auch die "Völker"range ziemlich kürzen und wäre sicher nicht im Interesse von GW.🤔
 
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Naysmith

Tabletop-Fanatiker
6 November 2009
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Verschiebt das daß Balancing nicht einfach nur von Einheit auf Detachment?
Vollkommen richtig. Allerdings hast Du dann eben nur 6 Einzelbaustellen an denen Du arbeiten kannst (Bei angenommenen 6 Detachments). Das sollte besser klappen als 6 x 10 Baustellen (Ich hab bestimmt nen Orden vergessen). Und das wird dann nochmal mit den anderen Fraktionen abgeglichen. Juhu :ROFLMAO: .

cya
 

Dragunov 67

Tabletop-Fanatiker
14 Juni 2020
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Bei angenommenen 6 Detachments
Die aber auch bei jedem Spieler noch unterschiedlich gemischt sind, also keine 6 Baustellen. Eher noch mehr als wenn man versucht 60 Einheiten halbwegs aufeinander abzustimmen.🤷
Außer es gibt wieder Restriktionen,was genau und wieviel in einem Detachment ist, oder habe ich da jetzt den falschen Ansatz, bin ja eher nicht so der SM Spieler.🤔
 

Lord Protector

Tabletop-Fanatiker
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Das sind aber traditionell keine Regelgrundlagen in 40K. Je nach Edition werden sie mit mehr oder eben weniger eigenen Regeln ausgestattet oder eben, wie aktuell mit keinen. Es gibt für die 10te lediglich besondere Charaktermodelle dieser Orden und sonst kann man nur auf Generika zurückgreifen. Es gibt nur noch das: so wie xy. Nächste Edition wird das wieder anders werden, ob das wieder mehr Rollenspiel wird oder noch reduzierter als jetzt, ist unklar.

GW hat in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass sie bereit sind alte Zöpfe abzuschneiden, wenn sie nicht ausreichend profitabel erscheinen (über verschiedene Systeme). Die Dinge sind dann nicht mehr sie waren, sondern anders und werden wieder anders sein. Ich rede halt lieber über den Ist-Zustand. Deswegen meine ich Tradition ist für das Regelwerk, kein gutes Argument, weil GW das ziemlich egal zu sein scheint.

Du gibst das hier nicht korrekt wieder.
Denn das war nie anders, und hat sich in dem Punkt auch nicht in der 10. geändert.
Oder welche speziellen Einheiten gab es in der Vergangenheit für die Raven Guard in 40K?
Aber es gab spezielle Regeln für die Orden.
Oder welche die man nach einem Baukasten für diese nutzen konnte um diese zu repräsentieren.
Aber diese konntest du nicht nutzen um jeden Beliebigen Orden danach zu spielen.
Du konntest also nicht die Regeln der Raven Guard nutzen und dabei die Wolf Guard aufstellen.

GW hat genau so bewiesen das Sie alte System wieder ins leben ruft. Necromunda, Titanicus.
Und gerade bei 40k würde ich nicht den Trend an einer einzigen Edition fest machen.
Denn die Endwicklung von der 8. Edition in der 9. Edition lehrt uns das GW auch gerne mal altes wieder aufnimmt und Trends nicht bis zum Ende durchzieht, sondern auch gerne mal zurück schwingt.
2. u. 3. Edition sind hier auch ein gutes Beispiel.
Das is kein Versprechen das es wieder so sein wird, sondern lediglich der Hinweis das es hier keinen klaren Trend gibt, sondern wenn man die bisherigen Editionen betrachtet man leicht auf die Idee kommt das GW gerne mal sich um 180° wendet.

Ich weiß nur eines ganz sicher.
Die meisten Bauen hier Ihre Armeen nicht für eine Edition.
Sondern deren Armeen überdauern mehrere Editionen, deshalb bin ich was die aktuelle Edition angeht ziemlich gelassen.
Denn wenn eines sicher ist, dann das GW wieder ne neue 40k Edition raus bringen wird und die Karten neu mischt.


Um zum Thema Balancing zurück zu kommen. Warum dominieren die BT mit der Detachment X? Weil sie Einheiten haben die andere nicht haben. Das wäre einfach zu lösen, in dem man endlich die Regeln von den Modellen abkoppelt. Dann sind Marines mit Schwertern überall Marines mit Schwertern, aber eben in anderer Farbe und unterschiedlichem Bling Bling.
Damit würdest du bei so ziemlich jeden offene Türe einrennen, genau das hatten wir bereits schon zich mal in der Vergangenheit

Ein Energieschwert hatte feste Werte, unabhängig davon wer dieses trägt.
Du hast ein Modell angeschaut und wusstet direkt die Werte.
Das haben wir aber gerade 10.e leider nicht mehr.

Du kannst Modelle also nicht mehr Lesen.
Das is vielleicht ne Geschmackssache.
Aber ich möchte das Spielfeld lesen können.
Ein Spiel in dem die Regeln von den Modellen abgekoppelt ist, ist einfach völlig unlesbar.
In meinen Augen nicht wünschenswert.
 
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Ghost Writer

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Was GW dazu sagte (Vorsicht: Google Übersetzung):

"Jeder Orden der Space Marines hat seine bevorzugten Kampfmethoden, von den Massenangriffen der Blood Angels bis hin zu den disziplinierten Schusslinien der Imperial Fists.
Allerdings werden alle Space Marines Tag und Nacht darauf trainiert, auf die Art und Weise zu kämpfen, die am besten zur Mission passt, und deshalb können im kommenden Codex: Space Marines alle sieben Abteilungen von jedem Orden übernommen werden, der es für richtig hält.
Wie wir beim ersten Blick auf die neuen Abteilungsregeln am Montag gesehen haben, orientieren sich sechs davon an den Kriegsmethoden, die üblicherweise in den sechs ersten Gründungskapiteln angewendet werden, die sich am ehesten an den Codex Astartes halten, aber ihre Regeln sind flexibel genug, um jede Armee darzustellen."
 
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Lord Protector

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Macht auch bedingt Sinn.
Auch wenn es dazu führt das die WS nicht die jenigen sind die Ihr Detachment am besten nutzen. lol
Habe keine Kritik für die detachments, außer vielleicht das BT dadurch auch Scriptoren nutzen können.
Aber das is etwas das man den Spielern als Entscheidung in die Hände legen kann.
Von daher, kein Problem damit.
 
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Der Badner

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Medjugorje

Tabletop-Fanatiker
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Die Anlehnung und den Fandienst spreche ich nicht ab.

Was aber nichts an den vorliegenden Fakten ändert. Wie hat Lord Protector gesagt, nächste Edition ist wieder alles anders. Da dann mit Tradition zu argumentieren, finde ich kein gutes Argument.

Wir sollten in meinen Augen endlich damit aufhören, kompetitives Spiel mit Fluff Spiel in einem System zu vermischen.

Turnierspiel ist Turnierspiel und da gilt, das beste wird genommen damit man gewinnt. Dem wird alles andere untergeordet. Diese Regel ist tatsächlich über die Jahre gültig gewesen und weiterhin gültig.

Fluffspiel ist Fluffspiel und da kann der Spieler seine individuelle Fluffauslegung frei ausleben. Redet miteinander und alles ist gut. Da kann man dann wirklich alles machen. Wie es sein sollte findet halt jeder anders und das ist nunmal unmöglich auf ein paar Seiten pressbar, zumal die Aushandlung vermutlich Jahre dauern dürfte (wenn sie überhaupt ein Ende findet, wie die Fanworld beweist).

Freiheit ist gut! Vor allem im Hobby.

cya
Turnierspiel ist eben NICHT gleich Turnierspiel. Es gibt viele Leute die einer Armee treu bleiben. Mit gemischten Ergebnissen - das ist dann vor allem für solche Spieler etwas schade. Ich habe letzte Edition z.B. aus meiner Liebe zu meinen BT eigentlich bis auf die ersten Testspiele NIE eine anderen Chapter gespielt obwohl mir der Spielstil mit dem neuen Supplement überhaupt nicht gefallen hat und Blood Angels als auch White Scars vielmal cooler waren. Und es gibt auch Spieler die nicht nur die Subfraktion nicht wechseln und stattdessen durchgehend die gleiche Armee spielen .... AUF TURNIEREN, mit und ohne Ambitionen( die auch ziemlich unterschiedlich sein können).
 

Naysmith

Tabletop-Fanatiker
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Die aber auch bei jedem Spieler noch unterschiedlich gemischt sind, also keine 6 Baustellen. Eher noch mehr als wenn man versucht 60 Einheiten halbwegs aufeinander abzustimmen.🤷
Außer es gibt wieder Restriktionen,was genau und wieviel in einem Detachment ist, oder habe ich da jetzt den falschen Ansatz, bin ja eher nicht so der SM Spieler. :unsure:

Ich verstehe nicht was Du meinst. Du hast den Codex (Pool) der eine interne Balance hat. Dann hast Du Detachments die unterschiedliche Truppenauswahlen (aus dem Pool) besser machen. Wenn da ein Detachment rausspringt, weißt Du da musst Du was dran machen. Dann kannst Du danach schauen was passiert und entsprechend anpassen, dann wieder von vorne. Wenn Du aber mehr Pools hast, wird die Aufgabe deutlich komplizierter.

Du gibst das hier nicht korrekt wieder.
<Vermutlich habe ich nur schlecht formuliert.
Denn das war nie anders, und hat sich in dem Punkt auch nicht in der 10. geändert.
Oder welche speziellen Einheiten gab es in der Vergangenheit für die Raven Guard in 40K?
Genau wie jetzt Charaktere und für die UM noch diese spezielle Bodyguard, aber die gehört ja zu Marneus. Ob das schon immer eine Einheit war hab eich aber inzwischen vergessen.
Aber es gab spezielle Regeln für die Orden.
Oder welche die man nach einem Baukasten für diese nutzen konnte um diese zu repräsentieren.
Aber diese konntest du nicht nutzen um jeden Beliebigen Orden danach zu spielen.
Du konntest also nicht die Regeln der Raven Guard nutzen und dabei die Wolf Guard aufstellen.
Richtig. Und genau die gibt es jetzt nicht mehr. Jetzt gibt es nur noch das so wie die (Name X).
GW hat genau so bewiesen das Sie alte System wieder ins leben ruft. Necromunda, Titanicus.
Und gerade bei 40k würde ich nicht den Trend an einer einzigen Edition fest machen.
Denn die Endwicklung von der 8. Edition in der 9. Edition leert uns das GW auch gerne mal altes wieder aufnimmt und trends nicht bis zum Ende durchzieht, sondern auch gerne mal zurück schwingt.
2. u. 3. Edition sind hier auch ein gutes Beispiel.
Das is kein Versprechen das es wieder so sein wird, sondern lediglich der Hinweis das es hier keinen klaren Trend gibt, sondern wenn man die bisherigen Editionen betrachtet man leicht auf die Idee kommt das GW gerne mal sich um 180° wendet.
Was absolut exakt ist, was ich ja auch gesagt habe. Ich glaube wir reden hier einfach gerade grandios aneinander vorbei. Da wird halt gerne auch mal ein Schnitt gemacht, mal härter 2 auf 3 oder jetzt 9 auf 10 und mal weniger 5-7.
Ich weiß nur eines ganz sicher.
Die meisten Bauen hier Ihre Armeen nicht für eine Edition.
Sondern deren Armeen überdauern mehrere Editionen, deshalb bin ich was die aktuelle Edition angeht ziemlich gelassen.
Denn wenn eines sicher ist, dann das GW wieder ne neue 40k Edition raus bringen wird und die Karten neu mischt.
Da bin ich zu 100% bei Dir. Alles andere fänd ich auch komisch.
Damit würdest du bei so ziemlich jeden offene Türe einrennen, genau das hatten wir bereits schon zich mal in der Vergangenheit

Ein Energieschwert hatte feste Werte, unabhängig davon wer dieses trägt.
Du hast ein Modell angeschaut und wusstet direkt die Werte.
Das haben wir aber gerade 10.e leider nicht mehr.
Nein ich glaube hier sind wir gerade evtl. nicht auf einer Linie. Ich meine für SM gibt es genau einen (1) Regelsatz der für alle 1000 Orden gilt. Fluff kommt dann über etwas was heute Detachments sind, die aber eben auch für alle Orden gültig sind. Dann verkaufen sich Modelle über Design und der Vorwurf des Selling via Rules wäre auch vom Tisch.
Ich vermute so vorzugehen, dürfte ähnlich populär sein wie die Einstampfung von Fantasy. Wenn man aber Balancing an erste Stelle stellt, wäre das sinnvoll.

@Medjugorje mir ging es um den Punkt, dass die eierlegende Wollmilchsau zu bauen sehr viel komplizierter ist als z.B. ein reinrassiges Stein Schere Papier System.

cya
 
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Lord Protector

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11 April 2012
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Nein ich glaube hier sind wir gerade evtl. nicht auf einer Linie. Ich meine für SM gibt es genau einen (1) Regelsatz der für alle 1000 Orden gilt. Fluff kommt dann über etwas was heute Detachments sind, die aber eben auch für alle Orden gültig sind. Dann verkaufen sich Modelle über Design und der Vorwurf des Selling via Rules wäre auch vom Tisch.
Ich vermute so vorzugehen, dürfte ähnlich populär sein wie die Einstampfung von Fantasy. Wenn man aber Balancing an erste Stelle stellt, wäre das sinnvoll.

cya
Lustigerweise gibt einen die 10e aktuell gar nichts davon.
Weder gibt es universelle Regeln für die Orden noch für Ausrüstungen u. Waffen.
Man hat also aktuell irgendwie das Schlechteste aus beiden Welten.
Und der Fakt das GW erst gerade wieder Ordenspezifische Einheiten raus gebracht hat, sagt mir das wir nicht all zu bald darauf "hoffen" dürfen deinen Wunsch erfüllt zu sehen.
Stimme aber zu, eine so massive Vereinheitlichung würde das Balancing einfacher machen.
Naja, is ja Prinzipiel so.

Nur sage ich ganz offen, das würde den Charme der Orden/Fraktionen in meinen Augen enorm einschränken.
Und wahrscheinlich auch die Möglichkeiten von GW einschränken Modelle zu verkaufen.
Regeln sind für mich persönlich in so fern zweitrangig, das Spielstärke für mich nicht entscheidend ist.
Viel mehr möchte ich den Flair und charackter einer Armee auf dem Tisch realisiert sehen.
Spielgefühl is also ganz entscheidend.
Und ich bezweifle das dies noch der Fall wäre wenn alle Orden gleich wären.

Aber ich kann auch damit gut leben, nicht so geile Terminatoren wie die DA's zu haben, oder solch krassen HQ's wie die UM usw.
Hauptsache mein nicht Codex Astartes Orden fühlt sich nicht so an als wäre er plötzlich einer,
oder besser gesagt man zwing mich nicht dazu solch einen Orden auf dem Tisch spielen zu müssen.
Das es die Option gibt BT wie UM zu spielen, kann es ja von mir aus geben,
es sollte nur eben kein muss sein.
 
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Medjugorje

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Was GW dazu sagte (Vorsicht: Google Übersetzung):

"Jeder Orden der Space Marines hat seine bevorzugten Kampfmethoden, von den Massenangriffen der Blood Angels bis hin zu den disziplinierten Schusslinien der Imperial Fists.
Allerdings werden alle Space Marines Tag und Nacht darauf trainiert, auf die Art und Weise zu kämpfen, die am besten zur Mission passt, und deshalb können im kommenden Codex: Space Marines alle sieben Abteilungen von jedem Orden übernommen werden, der es für richtig hält.
Wie wir beim ersten Blick auf die neuen Abteilungsregeln am Montag gesehen haben, orientieren sich sechs davon an den Kriegsmethoden, die üblicherweise in den sechs ersten Gründungskapiteln angewendet werden, die sich am ehesten an den Codex Astartes halten, aber ihre Regeln sind flexibel genug, um jede Armee darzustellen."
da sagt ja niemand was dagegen. Aber wenn du in einem Detachment in dem "mounted"bevorzugt wird und man eine stringente Linie erkennen kann - eine die White Scars darstellen soll ABER dann Donnerwolfkavallerie viel stärker von den Regeln profitiert, oder eben ein fahrzeugdetachment für Black Templar aufgrunde der Multimelta und der günstigen Crusaders so viel effizienter sind zeugt halt von imbalance. Es ist ja okay wenn dein Bladeguard der BT genauso gut ist wie einer der Ultramarines außer dieser wird von Grimaldus angeführt ...(ich weiß, das ist nur ein Beispiel),.... aber darum geht es ja garnicht.
 

Medjugorje

Tabletop-Fanatiker
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Also ums nochmal zu erklären. Nur weil es evtl dir nichts ausmacht, darf man doch wohl Kritik anbringen. Es gibt nunmal Personen die kompetitiv spielen wollen (muss nicht auf Turnierebene sein) und der hat immer einen Nachteil gegenüber seinem besten Freund weil der Blood Angels spielt und einfach alles aufstellen kann was er auch aufstellen kann + ein paar Einheiten mehr.

Hier will auch niemand den Blood Angels, Space Wolves etc ihr Spielzeug wegzunehmen und man ihnen verbieten die SM Datachments zu spielen.
Zumindest sollte sich GW überlegen wie man diese Detachments für die speziellen Orden zumindest nicht gleich stärker macht.
Z.B. keine Psioniker für BT (denn diese sind in allen Detachments erlaubt), keine Apothecari für Blood Angels...
 
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Naysmith

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6 November 2009
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Woher kommt eigentlich dieses reflexhafte "man wird ja wohl noch X kritisieren dürfen"?

Klar darfst Du das, allerdings dürfen andere diese Kritik ebenso kritisieren. Meinungsaustausch halt, hilft beim Tellerrand überblicken. Damit muss man umgehen. Verbieten tut Dir Deine Kritik jedenfalls keiner. Es werden lediglich Vorschläge gemacht, wie man das auch anders sehen kann oder halt anders damit umgeht.

cya
 
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Medjugorje

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Ich wollte nur so schreiben wie ich es ansprechen würde.... sehr vorsichtig um einfach klarzumachen das es Personen gibt die sehr viel Wert darauf legen.
Und ich kann das komplett verstehen und sehe das auch - auch wenn ich als BT Spieler momentan sehr gut dastehe . Muss aber auch zugeben das ich selbst jetzt nicht aus meiner Zone kommen kann und wirklich nur Rightous Crusader Detachment spiele - welches zum Glück nicht so schlecht ist.
 
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Kaleil

Aushilfspinsler
16 Februar 2022
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Lose zum Thema hat Goonhammer heute den ersten Teil einer dreiteiligen Reihe zum Thema Competitive vs. Casual gestartet, die in dem Kontext für den ein oder anderen evtl. interessant sein könnte (ich sehe an der Stelle von einer Verlinkung ab). Ich erinnere mich, auch im Poorhammer Podcast unter dem Stichpunkt Vorthos einen interessanten Bericht vor wenigen Wochen gehört zu haben.