Metawatch Edition X

Sehr interessante Diskussion, ich für meinen Teil sehe die kostenlosen Ausrüstungen weniger als Balanceproblem an sich (negativ ist eher das dadurch viele Optionen komplett sinnlos werden) und habe mich daran eigentlich gewöhnt. Was mich aber mittlerweile von Spiel zu Spiel mehr abtörnt ist einfach der gamespeed an sich oder eher insbesondere die tödlichkeit in dem Spiel. Gestern erst hatte ich ein 1100Pkt Crusade match, DG vs Necrons. Gut, mir fehlt sicherlich die Routine und Erfahrung da ich nicht so oft zum spielen komme. Aber so ein bodenlos schlechtes Spiel hatte ich in meinen GANZEN 40K Zeit (beginn Anfang 3rd Edition) nicht gehabt.
Mein Necron buddy beginnt und rückt vor. Ich hatte die Wahl mich noch mehr zu stagen in Runde 1, habe mich aber entschlossen etwas vorzurücken um Missionsmarker zu besetzen und meine Agenden zu erfüllen. Meine komplette Armee die auf dem Feld war (ausser die Termis) konnte die Wraithbrick meines Gegners beschiessen und ich failte hart in der Schussphase durch verkackte Würfel (passiert halt). Kurz darauf war das match praktisch zu Ende weil mal einfach fast alles direkt vernichtet wurde im backclapp. Am Ende verlor er 1 (!!!!) Wraith, 3 flayed ones und 2 Lychgardisten. Wie gesagt, die Mischung aus Pech und sicherlich auch die ein oder andere vergessene Regel mögen da ihren Beitrag geleistet haben aber trotzdem komme ich immer mehr zu dem Kerngedanken das 40K 10th Edition NICHT mein Spiel ist. Ich glaube ein 40k was den gamespeed und tödlichkeit der dritten hat mit dem Missionssystem und anderen Sachen aus der aktuellen Edition wäre mein Traum.
So wie das jetzt aber ist muss ich leider sagen das Spiele die wirklich Spaß machen und auch games die mich mega abfucken sich momentan sehr die Waage halten und das war halt früher nicht so 🙁
 
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Ich hatte schon lange kein gutes 40k Spiel mehr. Das letzte Spiel, welches ich bei 40k gewonnen habe, war im Mai.... 2024. Seitdem so 22 Spiele gemacht.

An sich stört mich verlieren nicht. Aber bei 40k frage ich mich öfters in letzter Zeit, warum ich mir das antue. Das hab ich bei Horus Heresy und Legiosn Imperialis nicht (da ist meine Win Ratio auch unterirdisch).


Ich hätte gern die 7. Edition zurück. Die Edition war verhunzt wegen der Codizies und nicht wegen der Grundregeln. Damals war das noch ein Wargame und nicht ein Brettspiel mit extra steps.
 
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Ich hatte schon lange kein gutes 40k Spiel mehr. Das letzte Spiel, welches ich bei 40k gewonnen habe, war im Mai.... 2024. Seitdem so 22 Spiele gemacht.

Das finde ich wirklich bedauerlich!
Und ich frage mich wirklich wie das sein kann. Bei meinen Spielen in der 10 Edi habe ich zu 90% gute, spannende und unterhaltsame Spiele. Also kann das mal nicht nur an der Edition liegen.
Meine 10% Kack-Spiele habe ich entweder komplett verwürfelt, der Gegner hat weit über Durchschnitt gewürfelt oder es waren Spiele gegen extreme Listen wie zb Chaos Knights mit 5 Knights oder reine Astra Fahrzeug Listen.

Vielleicht gibt es in deiner Runde extreme Erfahrungsunterschiede? Oder stellt ihr vielleicht zu viel/wenig Gelände auf??
 
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Ich hatte schon lange kein gutes 40k Spiel mehr. Das letzte Spiel, welches ich bei 40k gewonnen habe, war im Mai.... 2024. Seitdem so 22 Spiele gemacht.

An sich stört mich verlieren nicht. Aber bei 40k frage ich mich öfters in letzter Zeit, warum ich mir das antue. Das hab ich bei Horus Heresy und Legiosn Imperialis nicht (da ist meine Win Ratio auch unterirdisch).


Ich hätte gern die 7. Edition zurück. Die Edition war verhunzt wegen der Codizies und nicht wegen der Grundregeln. Damals war das noch ein Wargame und nicht ein Brettspiel mit extra steps.
Dieses Gefühlt stellt sich bei mit mit 2k Spielen ein.
Für mich dauern die einfach viel zu lang.

1.000-1.250Pkt sind da in meinen Augen der Sweetspot.
Die Runden gehen schneller von der Hand und das Spiel dauerd insgesammt nicht so lange.
Evtl. wäre das eine Lösung des Problems.
 
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Nee, halt, ein Spiel hab ich gewonnen. Gegen einen absoluten Anfänger, der sein erstes Spiel hatte. Mit einem einzelnen Punkt Vorsprung. Und ich hab ihn nicht absichtlich gewinnen lassen.

Ich kann es wohl nicht. Am Anfang der 10. Edition hatte ich mal 4 Spiele in Folge gewonnen und dann wars das.
Ich spiele aber auch nicht auf Layout L-Ruinen Tischen. Bevor ich auf sowas spiele, spiele ich gar nicht. Aber trotzdem genug Gelände auf dem Tisch. Ich spiele 1500 bis 2000 Punkte.

Wobei, 2mal hab ich auf solchen Tischen gespielt, aber auch verloren. Egal ob jetzt Casualspiel, oder jemand stellte hart auf (oder wir hatten gesagt, wir spielen Casual und er kommt trotzdem mit 18 Zoantrophen und dem Buddeldetachment).

@Lord Protector : Du meinst mit 1000 Punkten kann ich schneller verlieren? 😅 😅 😅
 
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Ich mag 1000 Punkte Spiele. Aber durch die kleineren Armeen ist das Potential für extreme Listen imho noch viel größer.

Aktuell spielen wir zwar hauptsächlich GW Layout, aber jeweils mit den Gelände-Sets des jeweiligen Spielers. Funktioniert, obwohl das nicht immer die typischen L-Ruinen sind.
 

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Ich hab in dieser Edition auch die allermeisten Spiele bislang verloren - stellenweise sehr viel mehr als deutlich.
Ich verstehe Deinem Schmerz, o Bruder 🫡

Bei mir lag es in den meisten Fällen an Schwächen in der eigenen Liste, krasse Würfel oder mangelndes Verständnis davon wie welche Einheiten einzusetzen sind.
Also selbst zu Beginn der Edition und nach Erscheinen des Starshatter Arsenals konnte ich trotz einer Fraktion, die zu der Zeit eigentlich stark war, keinen Blumentopf gewinnen - außer gegen unsere blutigsten Anfänger.
 
Der Schutthaufen wurde als "Hill" definiert. Also reale Sichtlinie und Cover wenn nicht voll sichtbar.
Das war eines der ersten Spiele in der 10. Edi - imho nach Leviathan Rules. Damals hatten wir noch keine Bases für die Ruinen. Die haben wir uns einfach von Ruinenkante zu Ruinenkante gedacht.

Man kann übrigens auch die eine oder andere L-Ruine im Layout auch gut durch einen Wald gleicher Größe austauschen.

Ansonsten ist meine Erfahrung, dass manche Internet Turnierlisten bereits bei kleineren Abweichungen vom üblichen Layout etwas entschärft werden ...
 
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Ich mag 1000 Punkte Spiele. Aber durch die kleineren Armeen ist das Potential für extreme Listen imho noch viel größer.

Aktuell spielen wir zwar hauptsächlich GW Layout, aber jeweils mit den Gelände-Sets des jeweiligen Spielers. Funktioniert, obwohl das nicht immer die typischen L-Ruinen sind.
Das sind alles Tische, auf denen ich nicht spielen würde...diese Rechtecke und die Markerflatschen...Bah. Ich bin altmodisch.
 
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Das sind alles Tische, auf denen ich nicht spielen würde...diese Rechtecke und die Markerflatschen...Bah. Ich bin altmodisch.
Ich kann dich da vollkommen verstehen. Wobei ne "Grundfläche" für Ruinen zu haben erstmal keine schlechte Idee ist, da ja auch ältere Editionen oder die aktuelle Horus Heresy das ein Stück weit vorsieht. Ich würde die vermutlich auch mit etwas Zeit die Base eher auf den Grundriss zuschneiden und bisschen bearbeiten. Was ja aber auch so aussieht, als wäre es in Arbeit, siehe Bild mit dem Baneblade-Brüdern und das mit dem roten "Maßnahmenstab". Die Marker, Matten mit Hinweisen usw. sind auch nicht mein Geschmack, aber, das fällt in den Bereich Brettspiel unten.
Ich hätte gern die 7. Edition zurück. Die Edition war verhunzt wegen der Codizies und nicht wegen der Grundregeln. Damals war das noch ein Wargame und nicht ein Brettspiel mit extra steps.
Das ist auch eine Beschreibung, die ich vollkommen teilen kann. Die Elemente eines Wargames sind ziemlich zurück gefahren und Karten, Marker und permanentes Punkten scheinen ein aktueller Trend, auch bei der Horus Heresy zu sein. Die eher negativen Spielerfahrungen teile ich in der Form nicht in Gänze. Wir sind aber in Ermangelung riesiger Armeen auch eher die Fraktion "1000 Punkte". Da wir die meisten Einheiten dann einmal haben, kippt das auch nicht so schnell in die Richtung einer Armee oder Formation vieler identischer Auswahlen.
 
Ich habe seit einem Jahr kein 40K Spiel mehr gemacht und ich finde die aktuelle Edition eigentlich gut.
Es sind die so häufigen Updates, die meine endlich mal wieder vollständig bemalte Armee wieder durcheinanderwürfeln und dass meine Tau sowohl in der neunten, als auch in der zehnten immer erst mal mindestens ein Jahr warten mussten bis sie in der jeweiligen Edition sinn- und stilvoll spielbar waren, was mich mehr und mehr abgeschreckt hat. Was aber eben nichts mit den Regeln der zehnten an sich zu tun hat.
Aber momentan stört mich die Spielergemeindschaft am meisten. Gefühlt wird diese immer kompetitiver. Selbst Leute die behaupten locker zu sein bemängeln kleinste Abweichungen beim Layout und was anderes als blickdichte L-Ruinen wird erst gar nicht mehr akzeptiert.
Momentan macht mir AOS einfach viel mehr Spaß. Da ist unsere Spielergruppe gefühlt viel entspannter.
 
Zu Beginn der Edition haben wir noch Marker benützt. Teilweise auch modellierte. Die Pizza-Scheiben haben sich aber in der Praxis bewährt (übersichtlicher) und gibt es auch in cooleren Designs.
Wenn unser lokales Turnier beendet ist, werden wir auch wieder mehr Themen Schlachtfelder bespielen.
Freut euch auf Bilder von Dschungel- oder Wald-Planeten. Und die Schlacht um Cadias Fall steht ja auch noch aus, das Gelände ist mittlerweile fertig!

@Großmeister Uziel
Ist auch meine Beobachtung. Da wird viel aus dem Internet kopiert, und da gibt es hauptsächlich Competives.
 
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Ist auch meine Beobachtung. Da wird viel aus dem Internet kopiert, und da gibt es hauptsächlich Competives.
Auch das. Der andere Punkt ist halt die "Offensichtlichkeit" verschiedener Aspekte, die man als kompetetiv interpretieren könnte. Da sind wir dann wieder bei den Einzelpunkten. Wenn du allzu offensichtlich auf die "kompetitivere" Option gestoßen wirst, dann ist das die Lösung für jeden, der nicht den Kopf aus macht.

Wenn ich die Wahl am Exarchen der Dire Avenger habe aus:
  • ein Jagdkatapult (4 Schuss)
  • zwei Jagdkatapulte (8 Schuss)
Dann fällt es halt schwer zu begründen, warum ich nicht die Option nehme, die im 5 Mann-Trupp 20% mehr Output gibt (und damit über dem Vorteil liegt, den der komplette Aspect-Host gibt.

Wenn du das nur oft genug machst, schauen die Spieler auch automatisch auf die härteren Auswahlen. Und ja, mein Exarch hat ein Jagdkatapult verbaut. 😉
 
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Bei uns sind die meisten relativ neu beim Hobby und haben noch keinen all zu großen Geländepool. Und zumindest für die Kreuzzüge sind wir bei den standardisierten Layouts, seit es beim ersten Kreuzzug zwei Mal zu stimmigen, aber absolut unfairen Aufbauten kam die eine der beiden Seiten krass bevorzugt haben.

Stimmiges Gelände finde ich persönlich auch sehr viel absprechender, aber habe da auch oft erlebt dass man da wirklich Erfahrung mitbringen muss, wenn man es ordentlich machen und keinem einen übermäßigen Vorteil geben möchte.
Da ist es schon stellenweise sehr frustrierend wenn man ein Spiel radikal verliert weil das Terrain aus Unerfahrenheit oder mangelnder Überlegung zu viel oder zu wenig Deckung und Bewegungsblockade geboten hat.

Die Matten/Footprints finde ich diesbezüglich sehr praktisch weil man klar definieren kann wo jetzt wer wirklich in oder hinter einer Ruine steht. Macht das Planen und abschätzen der eigenen Aktionen deutlich angenehmer wenn man nicht debattieren muss ob die Ecke vom Panzer jetzt noch in oder nicht in dem Geländestück ist.
Aber thematisch passend wäre schon nice. Ich habe provisorisch Plexiglas Zuschnitt gehabt, so dass man die Missionsmarker drunter sehen konnte. Die habe ich jetzt durch Neopren mit Steinplatten Muster ersetzt, was insgesamt deutlich passender aussieht.
Bzgl der Pizzascheibe muss ich auch Ghostwriter Recht geben - es ist schlichtweg deutlich praktischer als einzeln abzumessen wie viele Rubrics und wie viele Gargoyles jetzt innerhalb von 3" stehen und die Missionskontrolle zu bestimmen (wobei ich da auch noch bei Gelegenheit stimmigere holen möchte).
Physische Marker finde ich insgesamt deutlich befriedigender, machen aber das Spiel wieder kompliziert weil sie Platz einnehmen und Bewegungen bzw Positionierung mit ihrer 40mm Base gerade bei Kleineren Modellen recht schwierig machen, so mein Empfinden.
 
Ich hatte schon lange kein gutes 40k Spiel mehr. Das letzte Spiel, welches ich bei 40k gewonnen habe, war im Mai.... 2024. Seitdem so 22 Spiele gemacht.

An sich stört mich verlieren nicht. Aber bei 40k frage ich mich öfters in letzter Zeit, warum ich mir das antue. Das hab ich bei Horus Heresy und Legiosn Imperialis nicht (da ist meine Win Ratio auch unterirdisch).


Ich hätte gern die 7. Edition zurück. Die Edition war verhunzt wegen der Codizies und nicht wegen der Grundregeln. Damals war das noch ein Wargame und nicht ein Brettspiel mit extra steps.

Kenn ich. Von etwa 30 Spielen in der 10. hatte ich eines, welches über 5 Spielzüge ging. Im Normalfall sind die Spiele nach 1,5-2,5 Spielzügen entschieden.
 
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Physische Marker finde ich insgesamt deutlich befriedigender, machen aber das Spiel wieder kompliziert weil sie Platz einnehmen und Bewegungen bzw Positionierung mit ihrer 40mm Base gerade bei Kleineren Modellen recht schwierig machen, so mein Empfinden.
Ich glaube die erste kompetetive Änderung ist schon, dass wir uns überhaupt überlegen müssen, ob Marker Platz einnehmen, ob wir drauf stehen können (Peilsender-Debatte 🤯) und dass wir die nicht mehr selber irgendwo hinlegen, sondern uns anhand von vorgegebenen Layouts für Plätze entscheiden, statt die Geschichte erzählen zu lassen, wo die liegen. Damit meine ich nicht, dass das nicht grundsätzlich geht, sondern, dass es bereits mit dem Leviathan-Deck anders gehandhabt wurde und in eine Richtung geschoben wurde. Und das obwohl im Leviathan-Regelbuch sogar das erste Crusade-Buch mit drin ist.

Die Matten/Footprints finde ich diesbezüglich sehr praktisch weil man klar definieren kann wo jetzt wer wirklich in oder hinter einer Ruine steht. Macht das Planen und abschätzen der eigenen Aktionen deutlich angenehmer wenn man nicht debattieren muss ob die Ecke vom Panzer jetzt noch in oder nicht in dem Geländestück ist.
Ja, aber auch das ist ein kompetitives Element diese Klarheit zu wollen. Ich habe einen Zug, die Regel ist, zwischen den Wagons und der Lock wird nicht durchgeschossen und du brauchst kein Plexiglas, nur Worte. 😛
 
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Das ist in meinen Augen weniger eine Frage von kompetetiv oder nicht kompetetiv, sondern auch oder eher eine Frage von persönlicher Präferenz.
Ist vielleicht jetzt ein Tick von mir, aber ich mag und "brauche" eine gewisse Exaktheit und Vorhersagbarkeit. Ich "muss" exakt wissen welche Ruine wohin genau reicht, wie was geregelt ist. Je mehr feste und reproduzierbare, klare Parameter ich habe, desto sicherer fühle ich mich.
Aber ich erachte mich eigentlich eher als einen fluffigen statt einen kompetetiven Spieler 🤐

Und wenn mein Missionsmarker ein Terminal ist, das gehalten werden muss um Daten zu bergen, dann steht da ein Terminal.
Das verschiebe ich nicht mal eben weil's gerade passt.
Und wenn ich sage "okay, wir spielen nach Missionsdeck" dann gehört das Missionsdeck halt vollumfänglich dazu. Und da sind halt die Markerpositionen und Zonen definiert. Auch das ist vielleicht ein "Tick" von mir, aber ich sehe das diesbezüglich vielleicht etwas rigide, etwas... "Ganz oder gar nicht".

Wenn ich cineastisch spielen will, dann werfe ich die Decks in die Ecke und erfinde mein eigenes Spiel.
Die Dinger sind ja nicht verpflichtend im Bier und Brezel Bereich.