Naja, manche müssen ihren Frust eben irgendwo abladen – das sollte man nicht immer allzu ernst nehmen. 😉
Das rettet mir den Tag ... 🤣 🤣
Danke!
Naja, manche müssen ihren Frust eben irgendwo abladen – das sollte man nicht immer allzu ernst nehmen. 😉
Ich hatte schon lange kein gutes 40k Spiel mehr. Das letzte Spiel, welches ich bei 40k gewonnen habe, war im Mai.... 2024. Seitdem so 22 Spiele gemacht.
Dieses Gefühlt stellt sich bei mit mit 2k Spielen ein.Ich hatte schon lange kein gutes 40k Spiel mehr. Das letzte Spiel, welches ich bei 40k gewonnen habe, war im Mai.... 2024. Seitdem so 22 Spiele gemacht.
An sich stört mich verlieren nicht. Aber bei 40k frage ich mich öfters in letzter Zeit, warum ich mir das antue. Das hab ich bei Horus Heresy und Legiosn Imperialis nicht (da ist meine Win Ratio auch unterirdisch).
Ich hätte gern die 7. Edition zurück. Die Edition war verhunzt wegen der Codizies und nicht wegen der Grundregeln. Damals war das noch ein Wargame und nicht ein Brettspiel mit extra steps.
Bin der letzte der dir hier was vorwerfen dürfte.@Lord Protector : Du meinst mit 1000 Punkten kann ich schneller verlieren? 😅 😅 😅
Das sind alles Tische, auf denen ich nicht spielen würde...diese Rechtecke und die Markerflatschen...Bah. Ich bin altmodisch.Ich mag 1000 Punkte Spiele. Aber durch die kleineren Armeen ist das Potential für extreme Listen imho noch viel größer.
Aktuell spielen wir zwar hauptsächlich GW Layout, aber jeweils mit den Gelände-Sets des jeweiligen Spielers. Funktioniert, obwohl das nicht immer die typischen L-Ruinen sind.
Ich kann dich da vollkommen verstehen. Wobei ne "Grundfläche" für Ruinen zu haben erstmal keine schlechte Idee ist, da ja auch ältere Editionen oder die aktuelle Horus Heresy das ein Stück weit vorsieht. Ich würde die vermutlich auch mit etwas Zeit die Base eher auf den Grundriss zuschneiden und bisschen bearbeiten. Was ja aber auch so aussieht, als wäre es in Arbeit, siehe Bild mit dem Baneblade-Brüdern und das mit dem roten "Maßnahmenstab". Die Marker, Matten mit Hinweisen usw. sind auch nicht mein Geschmack, aber, das fällt in den Bereich Brettspiel unten.Das sind alles Tische, auf denen ich nicht spielen würde...diese Rechtecke und die Markerflatschen...Bah. Ich bin altmodisch.
Das ist auch eine Beschreibung, die ich vollkommen teilen kann. Die Elemente eines Wargames sind ziemlich zurück gefahren und Karten, Marker und permanentes Punkten scheinen ein aktueller Trend, auch bei der Horus Heresy zu sein. Die eher negativen Spielerfahrungen teile ich in der Form nicht in Gänze. Wir sind aber in Ermangelung riesiger Armeen auch eher die Fraktion "1000 Punkte". Da wir die meisten Einheiten dann einmal haben, kippt das auch nicht so schnell in die Richtung einer Armee oder Formation vieler identischer Auswahlen.Ich hätte gern die 7. Edition zurück. Die Edition war verhunzt wegen der Codizies und nicht wegen der Grundregeln. Damals war das noch ein Wargame und nicht ein Brettspiel mit extra steps.
Auch das. Der andere Punkt ist halt die "Offensichtlichkeit" verschiedener Aspekte, die man als kompetetiv interpretieren könnte. Da sind wir dann wieder bei den Einzelpunkten. Wenn du allzu offensichtlich auf die "kompetitivere" Option gestoßen wirst, dann ist das die Lösung für jeden, der nicht den Kopf aus macht.Ist auch meine Beobachtung. Da wird viel aus dem Internet kopiert, und da gibt es hauptsächlich Competives.
Ich hatte schon lange kein gutes 40k Spiel mehr. Das letzte Spiel, welches ich bei 40k gewonnen habe, war im Mai.... 2024. Seitdem so 22 Spiele gemacht.
An sich stört mich verlieren nicht. Aber bei 40k frage ich mich öfters in letzter Zeit, warum ich mir das antue. Das hab ich bei Horus Heresy und Legiosn Imperialis nicht (da ist meine Win Ratio auch unterirdisch).
Ich hätte gern die 7. Edition zurück. Die Edition war verhunzt wegen der Codizies und nicht wegen der Grundregeln. Damals war das noch ein Wargame und nicht ein Brettspiel mit extra steps.
Ich glaube die erste kompetetive Änderung ist schon, dass wir uns überhaupt überlegen müssen, ob Marker Platz einnehmen, ob wir drauf stehen können (Peilsender-Debatte 🤯) und dass wir die nicht mehr selber irgendwo hinlegen, sondern uns anhand von vorgegebenen Layouts für Plätze entscheiden, statt die Geschichte erzählen zu lassen, wo die liegen. Damit meine ich nicht, dass das nicht grundsätzlich geht, sondern, dass es bereits mit dem Leviathan-Deck anders gehandhabt wurde und in eine Richtung geschoben wurde. Und das obwohl im Leviathan-Regelbuch sogar das erste Crusade-Buch mit drin ist.Physische Marker finde ich insgesamt deutlich befriedigender, machen aber das Spiel wieder kompliziert weil sie Platz einnehmen und Bewegungen bzw Positionierung mit ihrer 40mm Base gerade bei Kleineren Modellen recht schwierig machen, so mein Empfinden.
Ja, aber auch das ist ein kompetitives Element diese Klarheit zu wollen. Ich habe einen Zug, die Regel ist, zwischen den Wagons und der Lock wird nicht durchgeschossen und du brauchst kein Plexiglas, nur Worte. 😛Die Matten/Footprints finde ich diesbezüglich sehr praktisch weil man klar definieren kann wo jetzt wer wirklich in oder hinter einer Ruine steht. Macht das Planen und abschätzen der eigenen Aktionen deutlich angenehmer wenn man nicht debattieren muss ob die Ecke vom Panzer jetzt noch in oder nicht in dem Geländestück ist.