Heute, liebe Leser, Bilderanklicker und Loreconnaisseure, heute habe ich für euch die Extraladung Hobby!
Ich habe WiP, Urteilen und Lore. Für jeden ist also was dabei!
Ihr könnt einfach nur Bilder anklicken und sie wieder vergessen (Like trotzdem dalassen, danke 😜).
Wem das zu langweilig ist, der kann auch urteilen, ob A) oder B) besser ist, was das Schema betrifft (oder ihr trollt und schreibt in die Kommis C)
„Ich hätte es ja komplett anders gemacht!“). Mir egal – Kommis sind Kommis und pushen trotzdem. 😁
Und wem das alles nicht genügt und der sagt:
„Ich bin nur hier, weil der Cliffhanger mich gefangen hat.“ Der liest einfach die Lore, freut sich einen Ast ab, likt, kommentiert, schickt mir PNs mit Liebes- oder Drohbriefen (Freundschaftsanfragen sind auch erlaubt).
Ihr seht, ich fahre heute das komplette Programm...
Nur das Beste für meine Besten...
Hier also die Lore (ja, ich bin fies. Ihr müsst erst durch die Lore, bevor ihr Bilder beurteilen dürft! Beschwert euch woanders! 😜)
Lore Teil 7299271 (oder war es Teil 3?)
Xi suchte den Ursprung der Stimme. Eine Frau, die eher einer sehr muskulösen Tonne glich, näherte sich Oswald und Xi mit schnellen Schritten. Ihre Uniform schien eher für ein Kind geschneidert worden zu sein als für diese Frau. Xi blickte erst die Sprecherin und dann Oswald an.
„Starke Verwunderung, Maisa Oswald. Wer ist diese Frau? Ist dies Ihr... Fleischschild?“
„Haha, nein. Das ist Mööl Werkheiser, meine führende Adepta Recherius. Sie ist für Recherche und Statistiken zuständig.“ Oswald lachte herzlich.
„Ach, mein kleines Spannferkel! Dass ich deine Ehefrau bin, hättest du ruhig dazu sagen können!“ Werkheisers Stimme bekam einen empörten Unterton.
„Lai'a Xi, hören Sie nicht auf Mööl. Ich bin nur mit meiner Arbeit verheiratet. Diese Ehefrau ist anstrengend genug!“, erklärte Oswald hastig.
„Sie müssen sich nicht erklären, Maisa Oswald. Auch uns Niponi ist Humor bekannt. Lai'a Werkheizer, willkommen auf Niponris. Möge Ihr Aufenthalt für Sie lehrreich und schön sein!“ Xi hielt ihre linke Hand über dem Herz. Sie zitterte leicht, während ihre rechte Hand mit der Handfläche nach oben auf Werkheiser zeigte.
„HA! Werkheiser, nicht Heizer! Kleine dünne Dame... Bekommen Sie nichts zu essen? Ich habe gelesen, Niponris sei sehr fortschrittlich und gut versorgt. Das Exposé sagt, dass 83,817 % der Bewohner Niponris ausreichend zu essen haben.“
„Wir konnten die Rate zwischenzeitlich auf 88,61 % steigern und dabei die Rationen beibehalten“, erklärte Xi ruhig.
„Gehörst du dann zu den armen Teufeln, die nichts bekommen? Das Spannferkel hier sollte sich daran ein Beispiel nehmen... Du willst gar nicht wissen, wie gut der noch vor einem Jahr aussah... Richtig fesch... Wie man sich einen General vorstellt... Der Transit tat ihm nicht gut... Fressen, lesen, saufen, schlafen und wieder von vorne...“ Werkheiser lachte wieder laut.
„Sachen Sie mal, Madame? Nervt die Werkheiser schon wieder? Macht sie immer, kann nicht anders, cheht ihr nicht in den Schädel, dass sie nervt... Chlück, wenn Sie das durchhalten. Sercheant-Machor Sebaldus Jorch von den Queen Redjakets, Leibwächter. Sachen Sie einfach Sel zu mir, reicht vollkommen...“
„Verwunderung... Sergeant-Major Jorch? Aber ich habe hier nur einen Sergeant-Major Jorg.“ Xi machte die Augen zu und schien wieder ihr psionisches Exposé abzufragen.
„Chanz richtich, Serchant-Machor Jorch, stimmt chanau!“ Jorg nickte eifrig.
„Aber... Verzeihung... Jorch? Nicht Jorg? Tippfehler?“
„Ne... Madame, einfach Jorch, wie Sie schon Sachen... Alles richtich...“ Jorg schaute verwirrt.
„Soldat Jorg kann kein G aussprechen. Bitte verzeihen Sie ihm. Er hat Gotisch als Fremdsprache gelernt und das ist dabei wohl nicht angekommen“, warf Oswald ein.
„Ja chanau, das Ch cheht mir nicht über die Lippen... Hirntreffer. Kural Kreuzuch... Knappe Kiste, sach ich Ihnen, Madame!“, pflichtete Jorg bei.
„Bedauern... Verstehe, Kol Sel.“ Xis Hände legten sich fast vorsichtig auf Jorgs Brust.
„Hat der Eisenschädel Sie auch drangekriegt?“ Werkheiser lachte laut. „Seit dem Kopfschuss funktioniert bei dem nur das Modul: Wichsen, fressen und pennen...“
Xi entglitt ihre Miene zum ersten Mal vollkommen.
„Mööl!“ Oswalds Stimme nahm einen bedrohlichen Unterton an.
„Entschuldigen Sie... Das war übertrieben, Maisa Xi! Ri an an! Und auch sorry an dich, Eisenschädel!“
„Passt schon, ist ja wahr. Da ist einiches kaputt chanchen damals... Laser ist nicht chut fürs Hirn...“, beschwichtigte Jorg.
„Ähem, gesegnet sei der General, gesegnet sei Niponris. Gesegnet sei Generalin Xi, gesegnet sei all sein Werk! Ähem... hier, auf Terra und in seinem Imperium. Ähem.“ Eine schöne, äußerst melodische weibliche Stimme mischte sich ein.
„Ähem, Kardinalin Quena Martyum, ähem, zu Diensten des Imperators und Ihnen...“
„Seien auch Sie gesegnet, Rey Quena. Der Imperator ist sicher dankbar für eine so talentierte Kardinalin!“ Xis Gestik wurde langsamer, würdevoller.
„Ähem, Generalin, ich danke für ähem Ihr Kompliment. Sie sprechen ein ähem sehr schönes Gotisch. Haben Sie es früh, ähem, vielleicht als... als Muttersprachlerin gelernt?“
„Bescheiden. Haben Sie Dank für Ihre lieben Worte. Aber nein, ich habe es erst in der diplomatischen Ausbildung gelernt.“ Xi legte ihre linke Hand auf ihren Mund und die rechte Hand auf die Brust von Martyum.
Martyums Augen wurden kurz größer, bevor sie sich wieder beherrschte.
„Verzeihung, Kardinalin. Ich habe gerade gesagt, dass meine Worte Ihr Herz erreichen mögen. Auf Nipon zeigen wir so Respekt der Geistlichkeit gegenüber.“
Martyum spiegelte die Geste, nur dass sie ihre rechte Hand auf Xis Stirn legte.
„Dankbarkeit, Kardinalin Martyum.“
„Was hat die Schrille gemacht? Das stand nicht im Exposé!“, mischte sich Werkheiser ein.
„Ähem, ich habe den Gruß erwidert und, ähem, ihr gesagt, dass meine Worte, ähem, ihren Geist erreichen mögen.“
Xi wandte sich an Jorg.
„Kol Sel, sagen Sie mir bitte... Ist Ihr Mantel tatsächlich Original-Queen-Wertarbeit?“
Jorg schaute überrascht und freudig.
„Ja, Madame! Chanz chanau! Seidenröhren chefüllt mit Jakatara-Säure. Wird kühl, wenn die Temperatur steicht, und warm, wenn die Temperatur sinkt!“ Jorg nickte eifrig.
Xi deutete eine Verbeugung an.
„Queen exportiert ja leider keine Jakatara-Säure.“
„Das ist richtich. Nur für Soldaten, nach Dienstende wieder abzucheben. Der Cheneral hat seine Beziehunchen spielen lassen, dass ich es behalten durfte.“
So, durchgehalten?
Oder nur gedacht:
„Da sind Bilder, da lass ich mich nieder.“
Auch recht...
Solange du interagierst, sind mir deine Motive egal.
Die Nachtschwalbe will, dass du dienst. Sie fragt nicht warum...
Also: Diese beiden Bilder zeigen euch zwei verschiedene Farbideen.
A) zeigt, wie ich es ursprünglich geplant hatte.
B) zeigt dagegen, wie ich inzwischen glaube, dass es besser aussieht.
Abgesehen davon, dass es sehr, sehr rot wirkte und eher an britische Rotröcke im Partydress erinnerte, verschwamm für mich alles ein wenig.
Bei
B) denke ich, dass – sobald auf dem Schwarz Akzente sitzen – alles besser voneinander getrennt wird. Das Auge hat dann mehr Möglichkeiten zu erkennen, dass es unterschiedliche Materialien sind.
Aber jetzt kommt
ihr ins Spiel.
Gebt mal kurz Laut, was euch besser gefällt. Und wenn ihr mir auch noch begründet, warum, wäre das klasse!
Denkt aber bitte daran: Es ist noch
WiP.
Ja, da wird noch dran gearbeitet.
Ja, da ist noch Luft nach oben.
Seid einfach fair.
Ja, ich will Feedback.
Aber ich brauche niemanden, der mir erklärt, dass die Welt rund ist! 😜
Und zu guter Letzt...
Ich würde mir ja irgendwas aus dem Arsch ziehen, um euch zum Liken und Kommentieren zu motivieren.
Aber ich lerne dazu (auch wenn Mama immer sagt:
„Was Nachtschwälbchen nicht lernt, lernt die Nachtschwalbe nimmermehr.“) und habe das bereits weiter oben im Text eingebaut.
Daher bleibt mir nur zu schreiben:
Wir lesen uns!