Warhammer Konferenz !!??

Das lässt sich doch ganz gut abschätzen. Al erstes nehmen wir Dimensionen an. Da wir einen Maßstab haben dürfte das die einfachste Übung sein. Dann brauchen wir die Dichte der Panzerlegierung, da müssen wir wieder schätzen, dann die Volumina ermitteln, Maschinenteile dazu rechen, Ladung dazurechnen etc. pp. dazurechnen und los geht's 😁.

cya
 
121 Tonnen betankt. Nun, wenn wir einen senkrechten Start von der Erde nehmen haben wir
g=a=9,81m/qs. F=m*a=121.000kg*9,81m/qs=1.187.010kgm/qs[N].
qs=Sekundenquadrat, a=Beschleunigung, F=In deine Fresse=Kraft, M=Gewicht
Da der Pott aber fliegen soll brauchen wir ja doch etwas mehr Punch. Die Saturn V hatte eine Beschleunigung von 2300m/s (ich nehme hier alte Sachen mit richtig Druck unter der Hülse 🙂 ).
Das heißt F=121.000kg*2309,81m/qs=279.487.010kgm/qs [N]

Jooo das sollte klappen. Wenn ich alles richtig gemacht habe.

PS: Die Aerodynamik habe ich jetzt weggelassen. Das hier ist 13 Jahren altes Physik Wissen (und ich bin arg eingerostet, wobei ich merke das dieses doch Spaß macht)
 
Wie viel Sprit trägt die Kiste denn und wie viel zieht die pro Sekunde durch
Da die Parameter für Prometium die unbekannte Größe sind, fängt das Raten an.🤷😉
Da 40k Flamer aber meist nur einen Mini Brennstoff-Tank(außer die Fahrzeug Flamer, wahrscheinlich damit es für die Galaxis reicht 😉😁) und 0 Drucktanks zum Durchmischen haben, muß das Zeug ordentlich Bums haben.😁
 
Hier mal die Ergebnisse von Grok. Promethium wäre ein feines Zeug, ist mein Fazit.

cya

Hiermit übergebe ich an den Referenten GROK:

Um die Frage nach der benötigten Energiedichte von Promethium für das Thunderhawk Gunship der Space Marines zu beantworten und diese mit Kerosin zu vergleichen, müssen wir einige Annahmen treffen, da das Thunderhawk ein fiktives Fahrzeug aus dem Warhammer 40.000-Universum ist. Es gibt keine offiziellen technischen Spezifikationen für seine Aerodynamik, Masse oder den genauen Antrieb. Dennoch können wir eine fundierte Abschätzung basierend auf realen physikalischen Prinzipien und den gegebenen Informationen vornehmen.


Schritt-für-Schritt-Analyse1. Aerodynamik des ThunderhawkDas Thunderhawk wird in der Lore als schwer gepanzertes, wuchtiges Flugschiff beschrieben, das sowohl in der Atmosphäre als auch im Weltraum operieren kann. Seine "schlechte Aerodynamik" impliziert einen hohen Luftwiderstand (Drag), was bedeutet, dass es mehr Energie benötigt, um Auftrieb zu erzeugen und sich fortzubewegen. Um fliegen zu können, muss der Antrieb des Thunderhawk genug Schub liefern, um:


Das Gewicht des Fahrzeugs (Masse × Gravitation) zu überwinden.Den Luftwiderstand zu kompensieren.Manöver in der Atmosphäre und im Orbit zu ermöglichen.Da das Thunderhawk in der Lage ist, Truppen, Dreadnoughts und Fahrzeuge zu transportieren, schätzen wir eine hohe Masse, vergleichbar mit einem schweren Militärtransporter wie der C-130 Hercules (ca. 70-80 Tonnen) oder einem futuristischen Äquivalent. Für die Berechnung nehmen wir eine Masse von etwa 100 Tonnen (100.000 kg) an, was konservativ ist, angesichts der massiven Panzerung und Bewaffnung.


2. Energiedichte von Kerosin als ReferenzLaut den verfügbaren Informationen hat Kerosin (z. B. Jet A-1) eine gravimetrische Energiedichte von etwa 43 MJ/kg (Megajoule pro Kilogramm). Um dies in eine praktische Einheit für die Luftfahrt umzurechnen:


43 MJ/kg entsprechen etwa 11,94 kWh/kg (1 MJ = 0,2778 kWh).Die volumetrische Energiedichte von Kerosin beträgt bei einer Dichte von 0,796 kg/L etwa 8,84 kWh/L.Kerosin ist ein effizienter Treibstoff für Strahltriebwerke, da es eine hohe Energiedichte hat und bei hohen Temperaturen stabil bleibt. Allerdings erfordert die schlechte Aerodynamik des Thunderhawk vermutlich einen Treibstoff mit einer deutlich höheren Energiedichte, um die nötige Leistung für den Flug zu liefern.


3. Promethium im Warhammer 40.000-UniversumPromethium ist ein fiktiver Treibstoff, der in der Warhammer-Lore als universeller Energieträger dient. Es wird für alles verwendet, von Flammenwerfern über Fahrzeuge bis hin zu Raumschiffen. Es gibt keine genaue chemische Zusammensetzung oder Energiedichte für Promethium, aber es wird oft als extrem energiereich beschrieben, ähnlich einem futuristischen "Super-Kerosin" oder sogar einem exotischen Treibstoff wie Antimaterie oder Plasma.


Da Promethium in der Lage sein muss, ein schweres, schlecht aerodynamisches Fahrzeug wie das Thunderhawk anzutreiben, nehmen wir an, dass es eine deutlich höhere Energiedichte als Kerosin haben muss. Um dies zu quantifizieren, betrachten wir die Anforderungen an den Antrieb.


4. Schätzung der benötigten EnergiedichteUm die benötigte Energiedichte von Promethium abzuschätzen, gehen wir von folgenden Punkten aus:


Schubbedarf: Ein Thunderhawk muss genug Schub erzeugen, um sein Gewicht (ca. 100.000 kg × 9,81 m/s² = ~981.000 N) zu heben und den Luftwiderstand zu überwinden. Da es in der Atmosphäre fliegt und auch Orbitalmanöver durchführt, benötigt es wahrscheinlich einen Schub, der deutlich höher ist als bei modernen Flugzeugen. Nehmen wir an, es benötigt einen Schub, der 2-3-mal höher ist als bei einem vergleichbaren realen Flugzeug, um die schlechte Aerodynamik zu kompensieren.Treibstoffverbrauch: Moderne Strahlflugzeuge wie die C-130 verbrauchen etwa 2.000-3.000 kg Kerosin pro Stunde. Angesichts der schlechten Aerodynamik und der hohen Masse des Thunderhawk schätzen wir einen 3-5-fach höheren Energieverbrauch, also etwa 10.000-15.000 kg Kerosin-Äquivalent pro Stunde für den Flug.Flugdauer: Ein Thunderhawk muss vermutlich für mehrere Stunden fliegen können, um Truppen auf ein Schlachtfeld zu bringen und zurückzukehren. Nehmen wir eine Flugdauer von 2 Stunden an, was etwa 20.000-30.000 kg Kerosin-Äquivalent entspricht.Wenn wir annehmen, dass Promethium nur 10-20% der Masse von Kerosin benötigt, um die gleiche Energie zu liefern (aufgrund der futuristischen Natur des Treibstoffs), würde dies bedeuten, dass Promethium eine Energiedichte von etwa 5-10-mal höher als Kerosin haben muss:


Kerosin: 43 MJ/kg.Promethium: 215-430 MJ/kg (5-10 × 43 MJ/kg).Um eine konkretere Schätzung zu machen, können wir Wasserstoff als Vergleich heranziehen, da er in der realen Welt eine sehr hohe Energiedichte hat. Flüssiger Wasserstoff (LH2) hat eine Energiedichte von 119,9 MJ/kg, ist aber aufgrund seines großen Volumens (ca. 4-fach höher als Kerosin) weniger praktisch. Promethium müsste also mindestens in die Nähe von Wasserstoff kommen, aber wahrscheinlich eine noch höhere Energiedichte haben, um das Volumenproblem zu lösen und die schlechte Aerodynamik zu kompensieren.


5. Vergleich mit Wasserstoff und KerosinKerosin: 43 MJ/kg (11,94 kWh/kg), 8,84 kWh/L.Wasserstoff (flüssig): 119,9 MJ/kg (33,3 kWh/kg), aber nur etwa 2,4 kWh/L aufgrund der geringen Dichte (0,071 kg/L).Promethium (geschätzt): 215-430 MJ/kg (59,7-119,4 kWh/kg). Da Promethium in der Lore kompakter zu sein scheint, könnte es eine höhere volumetrische Energiedichte haben, vielleicht im Bereich von 20-50 kWh/L, um die Tanks klein genug für das Thunderhawk zu halten.6. BerechnungsmethodeDie Schätzung basiert auf folgenden Annahmen:


Masse des Thunderhawk: Geschätzt auf 100.000 kg, basierend auf seiner Rolle als schwerer Transporter.Aerodynamischer Wirkungsgrad: Die schlechte Aerodynamik erhöht den Energiebedarf um einen Faktor 2-3 im Vergleich zu modernen Flugzeugen.Treibstoffbedarf: Basierend auf dem Verbrauch von Kerosin bei realen Flugzeugen, skaliert auf die Anforderungen des Thunderhawk.Vergleich mit Wasserstoff: Wasserstoff dient als Referenz, da er der energiedichteste reale Treibstoff ist. Promethium wird als futuristischer Treibstoff angenommen, der Wasserstoff übertrifft.Die Energiedichte von Promethium wird so geschätzt, dass sie die Anforderungen eines schwer gepanzerten, aerodynamisch ineffizienten Fahrzeugs erfüllt, das dennoch Manöver in Atmosphäre und Orbit durchführen kann. Die Bandbreite von 215-430 MJ/kg berücksichtigt die Unsicherheit in der Masse und den genauen Anforderungen des Thunderhawk.


7. Ergebnisse und FazitEnergiedichte von Kerosin: 43 MJ/kg (11,94 kWh/kg), 8,84 kWh/L.Geschätzte Energiedichte von Promethium: 215-430 MJ/kg (59,7-119,4 kWh/kg), mit einer hypothetischen volumetrischen Energiedichte von 20-50 kWh/L, um kompakte Tanks zu ermöglichen.Vergleich: Promethium müsste etwa 5-10-mal energiedichter als Kerosin sein, um die schlechte Aerodynamik des Thunderhawk zu kompensieren und die nötige Leistung für Flug und Orbitalmanöver zu liefern. Im Vergleich zu flüssigem Wasserstoff (119,9 MJ/kg) wäre Promethium etwa 2-4-mal energiedichter, was es zu einem extrem leistungsfähigen, fiktiven Treibstoff macht.

8. Einschränkungen
Die Berechnungen basieren auf Annahmen, da keine offiziellen Daten zu Promethium oder der genauen Masse des Thunderhawk vorliegen.Die schlechte Aerodynamik wird qualitativ berücksichtigt, aber ohne genaue Drag-Koeffizienten ist die Schätzung grob.Promethium könnte zusätzlich exotische Eigenschaften haben (z. B. Plasma- oder Fusionsbasierte Reaktionen), die über chemische Verbrennung hinausgehen, was die Energiedichte weiter erhöhen würde
 
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Wir sollten uns in diese Konferenz einschleichen. Das könnte witzig werden.
Brauchst dich nicht reinschleichen. Ich lese nichts von Tagungsgebühren auf der Webseite.
Und hier sind wahrscheinlich alle Vorträge aus dem letzten Jahr.

Reinschauen lohnt sich, auch wenn die Qualität der Aufzeichnung stark schwankt. Sehr interdisziplinär. GW steht bei dem einen oder anderen Vortrag gut in der Kritik. Aber es driftet auch gerne mal ins philosophische oder nerdige ab.
 
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Oh, die diesjährige hat hier einen eigenen Thread!
Kannte nur den vom letzten Mal: Warhammer-Conference - Universität Heidelberg

Jedenfalls, zum einen, Erinnerung, dass die Konferenz morgen anfängt.
Letztes Jahr gab es in den Wochen hinterher nach und nach die Vorträge auch bei Youtube, hier
Warhammer Conference
allerdings ohne die Publikumsfragen hinterher, dazu hätte man live gucken müssen (auch online).

Einer aus unserem Verein macht da auch mit, hatte letztes Jahre diese Werbeveranstaltung fürs Chaos (und warum Chaos in Wirklichkeit eher die Guten wären als dessen Gegner), und diesmal macht er auch was über Chaos, nämlich über realhistische Vorbilder für dessen Symbolismus und wo in der Geschiche den Chaosgöttern ähnliche Gestalten schon vorkamen und sowas. Nennt sich „The Gaze of the Gods“, der Vortrag.