AoS 🥇 Zurück im Hobby: Tarkus goldene Truppe und ihre grünhäutigen Widersacher.

Wenn man sich von altem trennt, schafft man Platz für neues. Ich kann nur sagen, es war für mich befreiend, als ich den Großteil meiner GW Klamotten verkauft habe. Ist nicht mehr ganz so dramatisch mit dem POS .

10. Edition Sowohl Pile In als auch Consolidate sind freiwillig. Korrekt?

Spannend!
Da widerspricht das RC/FAQ ziemlich eindeutig den Core Rules, womit ich gut leben kann, da neuestes FAQ nunmal > alle anderen Regeln ist. 🤷‍♂️

Memo an mich: Demnächst erst FAQ checken, danach die anderen Regelquellen. Danke Dir.

@Ghost Writer Du liegst also völlig richtig mit
Und damit ganz oberflächlich ausgedrückt:
Pile In > Muss
Consolidate > Kann

cya

Welche Edition des Regelwerks mit meistem Fluff?

5. und 6. Edi Regelbuch sollte sich nicht viel nehmen. Ja das 6. Edi Regelbuch hat etwa 130 Seiten mehr, dafür enthält es aber auch eine riesen Bildergalerie für die einzelnen Fraktionen, die schon um die 70 Seiten verschlingt.

Die Abschnitte, die sich mit dem Hintergrund beschäftigen, sind in beiden Büchern etwa gleich stark. Das 6. Edi Regelbuch hat 5-10 Seiten mehr Hintergrund.
Das 7. Edi Regelbuch sollte die umfangreichste Hintergrundsektion haben, etwa 30 Seiten mehr als das der 6. Edition.

Berlin Regelmäßiger Tabletop Monday

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10. Edition Mehrere Modifikationen auf den Trefferwurf

Die allermeisten Modifikatoren die mit dem Treffen zu tun haben beziehen sich auf den Trefferwurf - sei es "Smoke", mangelnde Lebenspunkte oder dergleichen. Es gibt allerdings einige wenige Fähigkeiten, die den BF modifizieren - wie zum Beispiel eben die "Befehle" Mechanik des Astra Militarum oder "Für das höhere Wohl" der T'au, oder die Ability "Psychic Guidance" vom Aeldari Wraithlord.

Was genau was modifiziert steht, wie @Eisenklumpen sagte, immer bei der Fähigkeit dabei. Wie zum Beispiel eben bei Fahrzeugen, bei denen explizit steht, dass der "To-Hit-Roll" um 1 verschlechtert wird.
Es ist sehr wichtig, dass man immer drauf achtet, was hier genau was modifiziert, damit man seine Modifikatoren auch korrekt und in der richtigen Reihenfolge anwendet.

40k Kollissionsalarm!

Heute fand das letzte Spiel mit den Imperialen Agenten in der Armageddon-Kampagne statt. Gespielt wurde die Mission auf Seite 121. Es ging um einen Agenten, der gefunden werden musste. Ab hier werden die Grey Knights übernehmen. Einige der größeren Schlachten werde ich auch mit Epic-Spielen abdecken und in dem entsprechenden Thread von mir darüber berichten. Die Bewaffneten Raumfahrer sehen nicht ohne Grund so aus, wie die Auxilia.

Die World Eater konnten das Spiel für sich entscheiden, sowohl nach Punkten wie auch thematisch. Sie sind als erste über den gesuchten Agenten „gestolpert“ und haben ihn am Ende kontrolliert. Es lief besser, als ich dachte. Ehrlich gesagt habe ich damit gerechnet, dass die World Eater ab Runde 3 nix mehr von den Agenten übrig gelassen haben. Wir hatten vereinbart mal ohne Unterstützung durch Knights zuspielen und die großen Modelle bei den World Eatern weg zu lassen. Aber ohne Knights ist das mit den Agenten echt nur sehr schwer und mit Glück zu machen. Dafür hat es heute gut geklappt und es war spannend bis zum Ende. Die Entscheidung fiel erst im letzten Zug!


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Epilog: Hauptmann Elias Harakon kam inmitten der Feuerwüsten wieder zur Besinnung. Am Rande seiner Wahrnehmung konnte er erkennen, wie ein heller Schimmer von ihm wich und in das Amulett der Gerechten zurückkehrte, wo es kurz nach seiner Ankunft auf dem Gefechtsfeld erschienen war. Kurz darauf setzten seine militärischen Instinkte ein und er erkannte die verlorene Situation. Auf dem nahen Hügel konnte er sehen, wie der Inquisitor von dem wildesten und blutrünstigsten Beserker versuchte zu erwehren. Kurzentschlossen aktivierte der Hauptmann das Notsignal und die Arvus Lighter, die sie in diese verdammten Feuerwüsten gebracht hatten, würden die Überlebenden evakuieren. Ein flüchtiger Blick genügte um zu erkennen, dass die Transportkapazitäten mehr als ausreichend sein würden.

Neue Unterstützungsattacken

Okay ja vielleicht ist es nicht so ein Thema, dass wirklich gleiche Einheiten aufeinander prallen und wenn man in den Missionen mehr Abwechslung hat kann man die passieren Spieler vielleicht auch ein bisschen motivieren einmal anzugreifen, da müssen wir Mal herumprobieren 🙂.
Aber irgendwie stört mich trotzdem der Gedanke, dass der Angreifer im Nachteil ist, da es für mich bei Warhammer immer ein Ziel war so zu manövrieren, dass man den Charge bekommen kann (egal ob Fantasy oder 40k)^^
Auch bei 40K ist das zuerst Angreifen so ein Ding der fehlerhaften Spielbalance, da 40K extrem tödlich geschrieben ist, wer nicht zuerst agiert, verliert fastautomatisch.

Früher war das nicht so, da musste man auch mehr planen und kombinieren, da es auch dort Ini und KG gab.



Hatte heute ein 3er-Spiel Chaos, Waldelfen und Imperium und man musste die Mitte halten. keiner traute sich, auch nur eine Runde zu zögern.

Ultramarines Guillimann & seine 2.000 (Punkte)

Wegen indirektem Feuer. Ziele, auf die Predator meist keine Sichtlinie haben.
1 ist zu swingy ... hat es beim letzten Spiel nicht geschafft, einen Himmlischen Solo auszuschalten.
3 Stück räumen ziemlich zuverlässig die üblichen Verdächtigen auf, die Home-Marker halten, move-blocken, Actions machen wollen und Backfield screenen. Und damit auch Platz für die Landungskapsel schaffen.

Ansonsten schießen die ja auch gerne mal direkt. S8 + Wound Roll +1 ist ok.

Alternativ move-blocke ich mit den Kapseln das Niemandsland und baller trotzdem (indirekt) auf den Gegner.
So zumindest in der Theorie.

Der CYBOT-THREAD

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,, Zauberbrille" - Wie fair sind GWs Punkte rechnerisch gesehen?

Eine handvoll Orientierungswerte möglicherweise. Aber ein "System" ... daran glaube ich eher nicht.
Ich glaube sogar, dass es eine Matrix und ein System gibt, aber ich glaube, dass genau die das Problem ist. Ich kann sie allerdings für 40k nicht belegen, für Herr der Ringe jedoch sehr wohl, weil die Werte da einfach seit knapp 20 Jahren stabil waren. Und das gilt vor allem für Werte, nicht für Sonderregeln.

Du hattest bei HDR einen "Grundkörper, beispielsweise "normaler Mensch" der hatte Profilwerte von 3 (Stärke, Kampfkraft, Mut, Widerstand) und 1 LP und eine Attacke. Der Krieger von Rohan hatte dazu noch ne Rüstung an, also das beschriebene Programm und Widerstand 4. Schild gabs für einen Punkt mehr, dann hatte er Widerstand 5. Der Ork hatte einen Moralpunkt weniger, kostete also einen Punkt weniger als der Krieger von Rohan bei gleicher Ausrüstung. Der Krieger von Minas Tirith hatte sogar ne schwere Rüstung, war also einen Punkt teurer.

Das ganze ging halt immer so lange gut, bis GW nicht an "Kipppunkte" in der Mathematik gedacht hat. Heißt immer da, wo die Verwundungstabelle einen Sprung gemacht hat, war das System anfällig für Störungen. Und immer dann, wenn die Preise für Sonderregeln kalkuliert werden mussten.

Und da hat sich das moderne 40k einfach ein Loch gebuddelt. Mit einer Sonderregel auf jeder Einheit ist das entsprechend schwierig. Zwar sind viele Sonderregeln rein mathematisch (bsw. Wiederholungswürfe) aber einige kann man eben nicht so leicht berechnen, vor allem "Bewegung", potenzielle Stratagems usw. Dann kommen halt die Fälle dazu, in denen eine Kombination an Profilwerten einfach zu effektiv ist. Wenn eine Einheit "sowieso" tot ist, wenn man sie sieht, ist es unerheblich, ob die nun W1, 2 o. 3 hat. Da ist es für eine Punktematrix besser, sogar Widerstand wegzusparen um vom Output mehr liefern zu können.

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