W40k Conquest Abo Frage zu fehlendem Entgrater Griff (und womöglichem Fremdhersteller Ersatz)

Der Entgrater im Conquest-Abo besteht nur aus dem Stück Blech, kein Griff dran, auch nicht vorgesehen. Funktioniert ja auch so.... 😉
Ahh ok, danke für die Info. Hoffe ich finde da Ersatz für meine Patscherchen.

BAM ? Bester Armeeaufbau des Monats - Januar 2021: Alte Liebe rostet nicht.

Ich finde es sehr schön das so viele Events und Wettbewerbe stattfinden. Besonders im Armeeaufbau Bereich. Das war damals - vor dem Brand ( 😀 ) - nicht so.

Was mich ein wenig stört ist, das vieles einfach in der Masse an Threads und Text untergeht. Ich habe zb das Winter Event erst vor kurzer Zeit überhaupt mal entdeckt, und das auch nur per Zufall. Ich glaube viele bekommen die ganzen Nominierungen und Abstimmungen überhaupt nicht mit, wenn sie ein oder zweimal am Tag ins Forum schauen.

Wobei die Events und Abstimmungen immer angepinnt sind. Zumindest hier im Armeeaufbau-Unterforum.

Grey Knights Purgatoren Paladine sinnvoll?

Stormraven kann (muss nicht!) ein ziemliches Punktegrab sein, da ist mMn ein Landraider haltbarer.
Draigo ist bei mir immer gesetzt, der kann enorm Druck aufbauen und im Charge es mit fast jedem gegnerischen HQ aufnehmen. Bzgl. Voldu bin ich mal auf Erfahrungsberichte gespannt. 🙂

Ravager

Wie kann ich denn meine 2 Ravager bei 1.000 Punkten sinnvoll einsetzen, ohne die Punkte zu verschenken?
Ganz klar in erste Linie ein Problem der Spielgröße. Bei 1k Punkten muss jede Einheit Leistung bringen und am besten auch mehrere Aufgaben erfüllen können. Bei größeren Spielen dreht sich das in die andere Richtung, da sind spezalisierte Einheiten wertvoller, weil sich unterschiedliche Einheiten ergänzen und für ihre jeweilige Aufgabe brillieren können.

Spiel doch erstmal nur 1 Ravager auf 1k Punkten, 2 fressen schließlich schon einiges vom Budget. Außerdem lässt sich ein einzelner recht sicher spielen, solange CP für Fire & Fade da sind, sollte der am leben bleiben. Ob ein zweiter auf 1k so viel Mehrwert bietet, kannst du dann auch besser beurteilen.

Dark Rituals

-Die Dämonen werden ausschließlich durch Kartendeck gesteuert. Dämonen gehören zwar zur dunklen Macht und sind eigentlich Verbündete der Hexen, aber dann irgendwie doch nicht. Die Dämonen können nähmlich auch Hexen und Monster angreifen. Kommt drauf an was die Karte sagt. Kann sein, dass diese Mechanik zur Vielfalt der Strategie beisteuert. Aber ich finds irgendwie komisch.

-Ich sehe irgendwie kein Sinn mehr als 1 Hexe zu spielen. Weil für ganze Beschwörungen braucht man nur 1 Hexe. Mit anderen Hexen bekommt man keine zusätzlichen Boni für Beschwörungen. Nur dass man sie quasi als Söldner nutzen könnte. Aber dafür gibt es wiederum die Monster und alle Kreaturen.
Naja wenn man sich so den Hintergrund durchließt beherschen die Hexen ja die Dämonen nicht. In einem Missiontext wollen die Hexen ja auch gleich verschwinden nachdem sie den Dämon beschworen haben und eine wurde von dem schonmal gebissen.
Ich denke die gehören beiden dem Bösen an aber die Dämonen stehen über den Hexen und werden daher nicht von den Hexen und dem Hexenmeister (Spieler)

Zu zweitens, da müsste ich mir erstmal die Regeln nochmals durchlesen aber wenn man 2 hat, hat man immer noch eine wenn eine mal hopps geht.

2. Edition Welche Bücher brauchen wir für ein Spiel Nurgle Dämonen gegen Nighthaunt

Wenn es euch nur darum geht überhaupt mal gespielt zu haben und das Grundbuch habt könnt ihr auch mit diesem +Warscrolls von games-workshop.com + Punkte vom Warscroll builder. Das Grundbuch hat zumindest Treuefähigkeiten für die Grand Alliances. Die sind zwar allgemein schwächer als die spezielle Treue aus den Battletomes aber es sollte keine so große Rolle spielen wenn beide sie nutzen.

Warhammer Armies Project Warhammer Armies Project

Ach so kompliziert haben wir das in unseren Hausregeln gar nicht gemacht. "Verluste" haben einfach noch gekämpft, wenn der Gegner aus seiner normalen B Reichweite angreift. W6 zusätzliche Verluste für schwere, W3 für leichte Kav/Infanterie im Angriff, um den Schwung des Angriffs darzustellen. 1Zollblase um die Einheit war ein erfolgreicher Angriff.

Na man kann es auch von hinten aufzäumen indem man zuerst Regeln ausdenkt und sich hinterher überlegt, was sie tun. In eurem Fall:
Schwächung des Angriffs: Verluste kämpfen bei Angriff aus B Reichweite
Stärkung des Angriffs: Zusätzliche Aufprallschäden (waren es Mortal Wounds, quasi, oder Autotreffer? Gibt es die auch aus Reichweite <B?).
Außerdem eine effektiv um 1" erhöhte Angriffsreichweite (wozu? Verschiebt die Grenze doch nur, außer man will den Angriff noch weiter stärken).

Also insgesamt hört sich das als noch einfussreicher als in der 6./7. an, auch wenn verpatzte Angriffe so zumindest für Infanterie (die nicht auf Lanzenbonus angewiesen ist) milder werden, was recht sympathisch klingt.
Die ganze Philosophie mit „wenn ein Angriff rollt, dann rollt er“ wird also schlicht durch die Aufpralltreffer abgebildet?

Wie dem auch auch sei. Es klang wegen der abstrakten Ausdrucksweise bei mir vielleicht komplizierter, als es gemeint war, es sollte aber bloß dafür plädieren, erst zu formulieren, wo man hin will. 🙂

Ich gehe danach was mit am meisten Spaß macht, weil ich, wenn ich versuche zu simulieren, immer abstrahieren muss und somit einfach gleich das wählen kann was mir am meisten Freude bereitet.

Verwenden wir denselben Simulationsbegriff? Nach meinem Verständnis des Begriffs wird die Simulation nicht schlechter, wenn sich die Abstraktionsebene sich nach oben verschiebt. Aber er wird auch anders verwendet.

Armeekonzepte

Kill Team ging an mir vorbei, das ist mehr als einfach nur 40k mit wenig Minis?
Normalerweise sind die GW-Kleinspiele immer relativ simpel gestrickt.
Aber auch so eher wenige, sollte schon Zug/Kompanie-Ebene sein.

Kill Team hat abwechselnde Aktivierungen (sehr wichtiges Merkmal) und war schon vor der 9. Edition stark auf Ziele ausgelegt, statt stumpfer gegenseitiger Vernichtung. Stratagems gibt es zwar auch, wenn man die weglässt leidet das Spiel trotzdem nicht. Weiterhin lässt sich Kill Team bequem mit mehreren Leuten spielen.
Allerdings ist es grundsätzlich ein Skirmisher (max 20 Minis - bei Servorüstungen eher so 5-8; keine Panzer) und bekam noch keine Aktualisierung auf die 9. Edition. Die Regeln haben teilweise starke Ähnlichkeit zu 40k, sind aber eigenständig. Theoretisch gibt es auch einen Kampagnenmodus mit Aufleveln der Truppen und Ressourcen.

40k Equilibrium (letztes Update: Februar 2021)

***



Das dumpfe Rauschen in Rahaels Ohren explodierte zu einem kreischenden Crescendo, als der junge Cadianer aus den Fluten der Maat emporstieg.

Für einen Augenblick war er vollkommen orientierungslos und konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern, was soeben passiert war.

Seine Lungen schrien nach Luft, und er spürte, wie sich seine Kleidung nach dem ersten Schock nun allmählich daran erinnerte, dass sie aus Stoff bestand und bei Nässe schwer und ungemütlich werden musste.

Hilflos ruderte er mit den Armen, versank zwischen schäumenden Schnellen und reißenden Strudeln.

Adrenalin pumpte durch seine Adern. Jede Zelle in seinem Körper schien zu lodern wie Flammen, die in seinem Innern emporzüngelten.

Sauerstoff! Er brauchte Sauerstoff!

Es wäre ein Leichtes gewesen. Nur kurz Luft holen.

Doch sein Verstand hielt dagegen, zwang ihn, den Sauerstoffmangel noch etwas länger zu ertragen.

Dann durchbrach er erneut die Oberfläche, keuchte und lechzte nach Luft.

Etwas zog an ihm vorbei, glitt schnell Richtung achtern. Er spürte den Sog, ruderte wild mit den Armen und versuchte, nach dem Gegenstand zu greifen, aber er trieb zu schnell weiter.

Das Flussbett der Maat war breit und der Storm zog eigentlich sehr gemächlich dahin. In der Regenzeit allerdings, wenn sich die Wolken an den Flanken der Berge des Jareth-Bezirks abregneten, wurde selbst die ruhige Maat zu einem fauchenden und gurgelnden Ungeheuer. Hätten die Meere und Flüsse Bastets ein Rudel gebildet, sie wäre in diesem Moment wohl zum Alpha-Fluss gewählt worden.

Rahael hätte dem schrecklich schön anzusehenden Schauspiel des wütenden Wassers sicherlich mehr abgewinnen können, wenn es ihn nicht voller Zorn mit sich gerissen hätten.

Der Fluss spie ihm kalte, braune Nässe ins Gesicht, riss an seiner Kleidung und seiner Haut, schlug ihn mit Ästen, Steinen und allerlei Schwemmmaterial und versuchte immer wieder, ihn hasserfüllt zu ertränken.

Rahael prustete und ruderte mit den Armen.

Viel mehr konnte er in diesem Moment auch nicht wirklich tun.

Seine Kleidung und Ausrüstung, mit der Standard-Beladung bereits gut fünfzehn Kilogramm schwer, hatten inzwischen so viel Wasser aufgenommen, dass sie nun fast das Doppelte wogen und Rahael bei jeder Bewegung kräftig Widerstand leisteten. Er spürte, wie seine Muskeln zu brennen begannen. Der Schmerz fraß sich durch seinen Körper, lähmte seine Bewegungen. Es fühlte sich an, als würde er versuchen, in einem besonders schlammigen Sumpf ein Bein zu heben und dabei feststellen, dass die Extremität in der schmoddrigen Pampe immer langsamer wurde, obwohl er alle Kraft in die Bewegung steckte. Natürlich gab es eine Möglichkeit, dieser Schreckenssituation zu entkommen. Sie wäre sogar noch einfacher gewesen, als einen Luftzug unter Wasser zu tätigen. Allerdings ähnelten sich die Endergebnisse beider Ideen auf erschreckend erstaunliche Weise.

Immerhin war der Verlust der Ausrüstung ein schweres Vergehen, das ihn ins Gefängnis oder sogar vor ein Füsilierkommando bringen konnte.

Für das Imperium galt: Mensch nach Maschine. Jedes Stück Ausrüstung, von der einfachen Trinkflasche bis hin zum schweren Leman Russ-Panzer, waren Utensilien, die von arkanen Maschinen und Servitoren aus wertvollen Rohstoffen erstellt wurden.

Sie ohne guten Grund zu schädigen – oder, noch schlimmer, zu verlieren – stellte in der imperialen Gesetzgebung ein Verbrechen dar. Je nach Wert der verloren Ausrüstung reichte die Strafe von einer Disziplinarmaßnahme über die Versetzung in ein Strafbataillon bis zum Gang vors Erschießungskommando. Dem einfachen Soldaten vergab man Inkompetenz nicht.

Ein Pflichtgefühl, seine Loyalität und sein Überlebenswille rangen miteinander, schrien sich gegenseitig an und rauften einander die Haare aus.

Man nannte das »Cadianisches Patt«: Keinen Schritt vor, keinen Schritt zurück – egal, in welche Richtung.

Hoch aufragende Felsen flankierten die Seiten des Flussbetts, kanalisierten den Strom, der aus den entfernt liegenden Bergen Richtung Meer floss. Sich ans sichere Ufer zu retten war unter diesen Umständen vollkommen unmöglich.

Moosbewachsene Steine und Findlinge, glatt geschliffen von den sie endlos umströmenden Fluten, reckten ihre Leiber aus der kochenden Brühe wie Sirenen, lockten mit dem Versprechen baldiger Sicherheit. Doch ihre Körper boten ihm keinen Halt, und das sie umgurgelnde Wasser zog seinen mit Kleidung und Ausrüstung schwer beladenen Körper in tückische Stromschnellen und gefährliche Strudel, die irgendwo im Nichts unter der Wasseroberfläche endeten.

Wie ein Spielball wurde der junge Cadianer herumgewirbelt und gleich einem Kreisel um die eigene Achse gedreht. Die Orientierung hatte er bereits nach kurzer Zeit verloren. Mal blickte er in die schäumenden Fluten, die ihn Richtung Meer jagten, dann wieder sah er nur die sandig-braunen, hochaufragenden Klippen.

Etwas Dunkles, Böses, heulte heran wie eine Dämonette nach einer durchzechten Nacht, kreischte und schnaufte. Ein riesiger Schatten, der über den Fluss kroch und nach Rahaels Körper tastete.

Er hob den Kopf. Eine Walküre schob ihren großen, schlanken Rumpf in sein Sichtfeld, schien eine unendlich lange Zeit über ihm zu verweilen.

Rahael starrte den Senkrechtstarter an, der sich offensichtlich für irgendetwas in Position zu bringen versuchte, doch er verstand nicht recht, was der Pilot eigentlich versuchte.

Schließlich kippte die Maschine nach vorne und hob sich unter dem heißen Fauchen ihrer Vektor-Schubtriebwerke zurück in den Himmel.

Der Cadianer sah der Maschine nach, bis ihn eine Stromschnelle packte und herumriss. Wieder wurde er unter Wasser gedrückt und begann fast unwillkürlich mit den Armen zu rudern, bis er die Oberfläche prustend durchbrach.

Dann sah er sie: Hände stiegen aus den Fluten empor, reckten sich in höchster Not dem Himmel entgegen, das Äquivalent eines stummen Hilferufs, den die sich nun in einer weiten Kurve befindlichen Maschine aber weder sehen noch hören konnte.

Rahael allerdings sah die Geste sehr wohl. Dort! Das war sie!

Er erinnerte sich. Das Mädchen. Ihr angsterfüllte Blick, als er sich über die Brüstung der Brücke lehnte und ihre Hand dennoch um wenige Zentimeter verfehlte. Ihr schlanker, gebräunter Körper, der wie in Zeitlupe kleiner wurde und in die Tiefe verschwand. Der Stoß, der ihn selbst über die Brüstung schickte. Und schließlich der Fall. Es war ihm vorgekommen wie eine Ewigkeit. Er hatte Scham und Unglück gespürt in dem Wissen, dass er nicht nur sie verloren hatte, sondern auch noch selbst in den Tod stürzen würde. Aber, schloss ihm der Gedanke durch den Kopf, vielleicht war es auch ganz anders. Vielleicht war dies ein Test des Imperators, eine Aufforderung, sich zu beweisen. Was hatte der Elite-Grenadier gesagt? Im Kampf bewähren.

Vielleicht gab es doch noch eine Chance, dem tödlichen Mahlstrom zu entkommen.

Er würde Entscheidungen treffen und sie vertreten müssen. Er musste der Gefahr entgegentreten und ihr trotzen. Sie mutig in ihre Schranken weisen. Er …

Ein Schwall Wasser gurgelte aus der Tiefe empor, spie ihm verächtlich ins Gesicht.

Rahael hustete und prustete. Seine Gedankenwelt geriet aus den Fugen, schüttelte sich wie ein nasser Hund und blickte betreten drein.

Er musste eine Entscheidung treffen. Jetzt.

Entweder, er ließ die Ausrüstung in den Fluten versinken und rettete dafür sich und – in der Folge – das Mädchen. Notwendigerweise würde ihn dieses Vorgehen den Kopf kosten.

Oder er ließ sich vom Gewicht der Koppel in die Tiefe ziehen, würde ertrinken und ebenfalls tot sein – aber zumindest in dem Wissen sterben, dass er bis zum Schluss auf seine Ausrüstung Acht gegeben hatte.

Die Entscheidung war eigentlich keine richtige. Man hatte sie ihm im Grunde bereits abgenommen. Das Ergebnis stand im Endeffekt fest, und die Frage war lediglich, ob er ihm ehrenvoll entgegentrat oder schmachvoll unterging.

Allerdings … und das hatte ihn die Erziehung auf Cadia zwar so nicht gelehrt, aber ein gewisser Basteter Colonel, der sich in den letzten Monaten erstaunlich oft in sein Leben eingemischt hatte: »Wenn Sie gehen, Rahael, dann mit einem Knall. Lassen Sie es scheppern – und wenn sich auch nur ein Mensch an Sie erinnert und weiß, dass Ihre Tat den Unterschied bedeutet hat, dann kann Ihnen auch die schlimmste Strafe nichts anhaben. Außer diese Nudelsoße. Die kann Ihnen durchaus etwas anhaben. Danach scheppert es auch. Und jemand wird sich gewiss an Sie erinnern.«

Der letzte Teil gehörte definitiv nicht zur Lektion. Als ihm das bewusst wurde, kratzte sich der gedankliche Ekko kurz grüblerisch am Kopf, zuckte mit den Schultern und ging.

Rahael kehrte in die Wirklichkeit zurück.

Er dachte an Leitis Sile, versuchte sich an das Gefühl der Fleur de Lys zu erinnern, die er um seinen Hals trug. Mein Leben für dein Leben, dachte er und keuchte, als ihn eine neuerliche Stromschnelle unter Wasser drückte.

Dann traf er eine Entscheidung.

Wie findet man einen Auftragsmaler?

Hi!

Auf dem neuen Marktplatz für Tabletop-Auftragsmaler habe ich einen Leitfaden hinzugefügt. Dieser soll es Usern erleichtern, unter den vielen Kleinanzeigen der Maler und Studios den passenden Maler zu finden und den Kontakt zu managen.

Gerne würde ich hier im Forum um Feedback und Anmerkungen dazu fragen. Ich würde sehr gerne weitere relevante Punkte aufnehmen, um den Artikel zu verbessern.

Link zum Artikel

Vielen Dank für Eure Erfahrungen!

Beste Grüße

Gero / Legiopaint

AoS Die Passion einer Prüfung - Eine Witch Aelves Kurzgeschichte

Eine schreckliche Geschichte. Oder eine schöne Geschichte. Ich weiß es nicht so rechte. 🤔
😏Eine schrecklich-schöne Geschichte.

Mir hat die Geschichte sehr gefallen. (Klingt irgendwie verkehrt wenn ich dass zu einer Geschichte sage in der es um mehrfache Vergewaltigung geht.) Ich dachte schon, dass Nakago´s Geschichte über Baiel´s Kriegerschar (Sage nur Penis-Granatwerfer) hart war, aber gegen deine Geschichte ist seine ein Märchen mit Happy End.

Aber wie der gute Jermaine bereits geschrieben hat, ist es halt die Realität bei den Anhängern des Slaanesh. Ich finde es sehr erfrischend, mal etwas zu lesen, was in eine andere Richtung geht als normalerweise.
Meiner Meinung nach gibt es nur wenige Geschichten, die die Diener des Herren der Ektase thematisieren. Und von den wenigen, die tatsächlich von ihnen handeln, sind es auch meist nur stumpfsinniges Ballern mit Sonic Blaster oder wie gut sich der Schmerz anfühlt oder wie berauschend irgend welche Drogen doch sind.

Auch gut finde ich, dass du nichts beschönigt hast. Du hast es sogar geschafft, mich zu überraschen, als du mit Turgun um die Ecke kamst. Mit einem Nurgle-Champien der sich auch noch an der armen Nessa vergeht und sie sogar schwängert, habe ich nicht gerechnet. Überraschungen machen immer eine gute Geschichte aus.

Ich hoffe das die vier eine glücklich zusammen leben können, als kleine Familie.


Jetzt aber mal zu was anderem. Ich habe ja schon einige deiner Geschichten gelesen und jedes Mal, wenn ich dein Profilbild sehe, frage ich mich; Ist das etwa Buffy Summers? 🤔

40k Geschlossen - Suche Interessierte für eine Warhammer 40k-Fortsetzungsgeschichte

Hallo den Moderatoren!

Auch wenn ich den Thread nicht eröffnet habe, würde ich sagen er kann geschlossen werden. Sein Zweck wurde erfüllt und eine Forsetzungsgeschichte gestartet. Außerdem ist der Ersteller schon lange inaktiv.

Interessierte können dem Link folgen: https://www.gw-fanworld.net/threads/fortsetzungsgeschichte-im-40k-universum.185088/

Danke und Gruß!

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