Raptors Chapter - Suche Infos hinsichtlich Bits von Forgeworld (oder Alternativen)

Hiho liebe GWF-Gemeinde,

neues Jahr, neues Projekt. Für den Aufbau meiner Raptors suche ich noch Informationen, Bilder und ähnliches zu den Forgworld-Bits die es für die Raptors mal gab und inzwischen ja aus dem Programm genommen worden sind. Falls jemand Bilder oder Links zu einer Datenbank für alte Forgworld-Produkte hat sage ich hier schon einmal dankeschön. Meine eigene Internetsuche verlief gelinde gesagt schlecht.

Alternativ bin ich aber auch für Vorschläge offen, was Bits für die Raptors von Alternativen Herstellern angeht.

2. Edition Ossiarch Bonereapers, Beschwören mit Nagash, Katakros oder Arkhan

Hallo Leute,
die Regeln von den 3 großen Helden der Ossiarch können ja Modelle aus Einheiten Wiederbeschwören/Heilen aber dann wurde ich auf Verschiedene Einheiten hingewiesen und nun ist unklar wie dies zu verstehen ist. Hier der Teil des Textes von Arkhan "...bis zu 4 verschiedene befreundete beschwörbareEinheiten oder befreundete Ossiarch-Bonereapers-Einheiten in beliebiger Kombinationwählen..."

Nun ist die Frage ob 4 Verschieden Einheiten genommen werden und keine mehrfach oder ob eine Einheit mehrfach gewählt werden darf? Es ist nämlich aufgefallen dass dies recht Stark oder sogar OP ist.

PDF DE: https://www.games-workshop.com/reso...Arkhan-the-Black-Mortarch-of-Sacrament-de.pdf
PDF EN: https://www.games-workshop.com/reso...Arkhan-the-Black-Mortarch-of-Sacrament-en.pdf

Grüße
Palurdas

Armeeliste für Fun-Turnier

Hi all,

was haltet ihr von der folgenden Armeeliste, zu spielen nach Black Legion Regeln, für ein Fun-Turnier. Turnierbeschränkungen sind: 1000p, nur ein Patrol-Detachment, kein LoW, kein Forgeworld. Hauptgegner sind Vanilla Marines (Primaris Marines natürlich) und Death Guard, außerdem Imperiale Armee und ggfs Eldar.

Bin etwas unsicher welche Chaosmale, Warlord traits etc. ich vergeben soll (ausser dem obligatischen Slaanesh-Mal für die Obis 😉 ).

Freue mich auf euer Feedback,

Papa


++ Patrol Detachment (Chaos - Chaos Space Marines) [60 PL, 998pts] ++

+ HQ +

Daemon Prince with Wings [9 PL, 165pts]: Malefic talon, Wings, Elexir

Lord Discordant on Helstalker [9 PL, 186pts]: Baleflamer, No Chaos Mark
. Helstalker: Magma cutter

+ Troops +

Chaos Cultists [3 PL, 42pts]: No Chaos Mark
. 8x Chaos Cultist w/ Autogun
. Chaos Cultist w/ special weapon: Heavy stubber
. Cultist Champion: Autogun

Chaos Cultists [3 PL, 42pts]: No Chaos Mark
. 8x Chaos Cultist w/ Autogun
. Chaos Cultist w/ special weapon: Heavy stubber
. Cultist Champion: Autogun

Chaos Cultists [3 PL, 42pts]: No Chaos Mark
. 8x Chaos Cultist w/ Autogun
. Chaos Cultist w/ special weapon: Heavy stubber
. Cultist Champion: Autogun

+ Fast Attack +

Chaos Spawn [8 PL, 80pts]: 4x Chaos Spawn, No Chaos Mark

+ Heavy Support +

Havocs [7 PL, 156pts]: No Chaos Mark
. Aspiring Champion: Chainsword, Flamer
. 4x Havoc w/ reaper chaincannon: 4x Reaper chaincannon

Obliterators [18 PL, 285pts]: Mark of Slaanesh, 3x Obliterator

++ Total: [60 PL, 998pts] ++

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2. Edition Frage zu Carnage von Skarbrand

Zwei Fragen zu Skarbrand (namhafter Bloodthirster):

1. Kann die Attackenanzahl von "Total Carnage" durch einen Bloodsecrator oder Wrathmongers erhöht werden? Bei Reddit meinen sie ja, weil dem nichts widersprechen würde...

2. Ebenfalls "Total Carnage" betreffend: Der Damage Table geht runter bis auf 1+. Kann so eine Attacke dann noch fehlschlagen?
In den Grundregeln steht ja, dass ein Trefferwurf von 1 immer ein Fehlschlag ist. Nun steht bei "Total Carnage" aber der Passus "Do not use the attack sequence for an attack made with carnage", ich interpretiere das so, dass faktisch gesehen kein Trefferwurf durchgeführt wird (und für dieselben Belange auch kein Verwundungs- oder Schutzwurf).
Gewürfelt werden muss trotzdem, weil bei einer 6 die nicht nur 8 tödliche Wunden sondern gleich 16 tödliche Wunden erzeugt werden.

Black Library Horus Hersy Kalender 2020 zu verschenken

Hallo Leute,
ich hoffe es ist ok, dass hier zu posten und nicht auf dem Marktplatz. Ich habe die Hoffnung hier eher jemanden zu erreichen als als in den Kleinanzeigen oder beispielsweise auf TabletopWelt.de, wo sich scheinbar niemand dafür interessiert. Weiterhin passt es ja zum Thema Horus Heresy.

Der Thementitel sagt eigentlich alles. Ich habe einen Horus Heresy Kalender fürs Jahr 2020 von Black Library zu verschenken. Wie gesagt zu verschenken, ich möchte daran nichts verdienen, es ist keine krumme Tour o.ä. Wer Interesse hat, antwortet am besten hier und den Rest regeln wir über private Nachrichten.
Ich brauche den Kalender nicht, weil ich zwei davon besitze und fände es schade, wenn das Teil bei mir verstaubt oder in den Müll wandert.

Wer zuerst kommt, malt zuerst 🙂

Vielfältigsten Turniervolk ?

Servus,

Vorweg: Ich habe bis jetzt Eldar gespielt und sehe das wenn man auf Turnieren mitspielen möchte sogut wie immer auf die Stärksten Einheiten zählt wie
z.B Shining spears, Schwarze Khaindar und Hemlocks.

Darum stellt sich mir die Frage welches Volk am meisten Varianz bietet oder ob es Kombinationen gibt (z.B verschiedene Chaos oder Space Marine Orden) die sich anbieten die man Spielen kann und dennoch gute Chancen hat oben mitzumischen 🙂

  • Frage Frage
2. Edition Gilt "Dead for Innuerable Ages" von Lord Kroak als Battleshocktest

Hallo nochmals,

ich hätte eine weitere Frage bzgl. "Lord Kroak". Die Fähigkeit von Lord Kroak worum es sich handelt sich folgende:"
Dead for Innuerable Ages. In the battleshock pahse of each turn,
roll a dice and add the number of wounds that Lord Kroak sufferd during the trun. If the result higherthan his Bravery, he is slain.
Otherwise, any wounds he has sufferd are immediatley healed.

Ich bin der Meinung, dies ist eine Fähigkeit die in der Kampfschockphase aktiviert wird und keinen Bezug auf den Kampschocktet an sich nimmt hat. Ansonsten könnte man doch Lord Kroak mit der Fähigkeit "Ermutigende Gegenwart" unsterblich machen sollte es wirklich ein Kampfschocktest handeln.

Also, 1. ist diese Fähigkeit ein Kampfschocktest, weil sie Bezug auf den Mutwert nimmt, oder 2. nur eine Fähigkeit die in der Kampfschockphase, die Bezug auf den Mutwert nimmt aber nicht ein Kampfschocktest ist.

40k Verdammt - Die Geschichte eines unscheinbaren Mädchens.

Hi! Ich habe mit dieser Geschichte vor zwei Jahren an einem Wettbewerb von GW teilgenommen. Leider hat sie es nicht in die engere Auswahl geschafft. Ich wollte jedoch nicht, dass sie auf meiner Festpatte verstaubt, daher teile ich sie mit euch.
Die Grundidee war, dass ich zur Abwechslung mal keinen großen Helden als Hauptcharakter haben wollte, sondern einen ganz normalen Menschen. Einen beliebigen der
vielen Milliarden Einwohner des Imperiums. Die Normalität hielt allerdings nicht lange an, denn ganz so unscheinbar ist die Hauptperson dann doch nicht...

Ich würde mich über Feedback freuen und hoffe, meine Geschichte gefällt euch.

Verdammt

Für Anna begann der Tag, wie jeder andere auch. Um 05:00 Uhr morgens wurde sie von einem hellen, durchdringenden Ton aus dem Schlaf gerissen. Schlaftrunken rieb sie sich die Augen und setzte sich in ihrer kleinen Koje auf. Ihr Vater und ihre Mutter erhoben sich bereits. “Guten Morgen mein Schatz.”, begrüßte der Vater sie, während er zu der Schalttafel an der Tür eilte, um den Wecker aus zu schalten. “Morgen.”, entgegnete sie zerknirscht und schwang die Beine über die Bettkante. Die Wohneinheit ihrer Familie war sehr klein. Es gab nur den Wohnraum, in dem gegessen, geschlafen und gelebt wurde, sowie ein kleines Bad. Mehr Platz wurde den Arbeitern der Fabrik nicht zugestanden. In Archaos Secundus, einer Makropole auf dem Planeten Archaos, gab es nicht genug Platz für die Milliarden von Menschen, man lebte auf engstem Raum zusammen und arrangierte sich mit den harten Lebensbedingungen, so gut es ging. Zumindest galt das für die einfachen Bewohner der mittleren Ebnen. Die Reichen und Schönen der Stadt lebten in den höheren Ebenen, nahe der Spitze der Makropole, so hatte Anna zumindest gehört. Angeblich ragten die Habitate der Regierung bis zu den Sternen hinauf, so dass die mächtigsten Männer des Planeten sie nach belieben betrachten konnten. Anna wusste nicht, ob das stimmte, denn sie hatte mit ihren 18 Lebensjahren noch nie eine andere Ebene von Archaos Secundus gesehen, als die, in der sie lebte. Genau genommen hatte sie noch nicht einmal das Viertel, in dem sich die Fabrik und ihre Wohneinheit befanden, verlassen.
Anna stolperte unbeholfen in das kleine Badezimmer und spritzte sich kaltes Wasser ins Gesicht. Die Flüssigkeit war trüb und brannte leicht auf der Haut, da die Wasseraufbereitungsanlagen der Stadt vollkommen überfordert waren. Mit einem Stück Seife wusch die junge Frau sich die schmutzigen Hände, eine Angewohnheit, an der sie nach wie vor festhielt. Morgens sowie abends schrubbte sie sich die Finger wund um wenigstens den gröbsten Schmutz, das Öl und andere schwarze Rückstände los zu werden, die sich in dem Arbeiterviertel unweigerlich über alles und jeden legten. Während sie mit der Seife zu werke war, kam ihr Vater hinzu und benetzte ebenfalls sein Gesicht mit Wasser. Er hatte den Traum von Sauberkeit schon vor langem aufgegeben. Nach jahrelangem Schuften in der Fabrik hatte sich jede Kerbe, jede Falte seiner zerfurchten Haut mit dunklen, hartnäckigen Rückständen gefüllt, die sich nicht mehr abwaschen ließen. Stumm verließ er das Bad um seinen Overall anzuziehen. Nach der Wäsche zog auch seine Tochter ihre Arbeitskleidung an; einen grauen Overall aus grobem, zerschlissenem Stoff mit unzähligen Taschen für Werkzeug. Seit ihrem 10. Lebensjahr arbeitete Anna in der selben Fabrik, wie ihre Eltern. Zunächst wurde sie nur damit beauftragt Werkzeuge und Arbeitsmaterialien von den Ausgabestellen zu den Arbeitsplätzen der Erwachsenen zu bringen. Wenn eine der größeren Maschinen eine Fehlfunktion hatte, musste sie in deren beengten und düsteren Bauch klettern um das Problem zu finden. Doch seit ihrem 15. Geburtstag war sie alt genug, um als vollwertige Arbeitskraft die Uniformen für die Soldaten der planetaren Verteidigungsstreitkräfte zu nähen. Ihre Schicht begann um sieben Uhr. Zeit genug, um noch etwas zu essen. Als die kleine Familie am Esstisch saß und ihren Protein-Kohlenhydrate-Brei löffelte, begann ihr Vater mit ihr über die Jungs der Nachtschicht zu reden. Das tat er in letzter Zeit immer häufiger. Er sprach es nicht aus, doch Anna wusste warum. Sie war erwachsen und es war an der Zeit, sich einen Ehemann zu suchen, selbst Kinder zu kriegen und somit dem Fortbestand der Fabrik zu dienen. Wenn die Arbeiter nicht genug Nachwuchs hätten, würde es irgendwann nicht mehr genug Arbeitskräfte geben und dann würden die tapferen Soldaten des Imperiums keine wärmende Kleidung mehr erhalten. Keine Stiefel um die Feinde der Menschheit zu zertreten. Keine Handschuhe mehr, um auf fernen, eisigen Welten ihr Gewehr halten zu können. Anna war im tiefen Glauben an den Imperator der Menschheit erzogen worden und wollte ihrer Pflicht seinem Imperium gegenüber nachkommen. Dass sie nicht viel von Männern hielt und keinen kannte, dem sie auch nur freundschaftliche Gefühle entgegen brachte, war nebensächlich. Sie wollte auf keinen Fall den Zorn des Imperators auf sich ziehen. Auch stand verheirateten Paaren etwas mehr Lohn zu. Geld, das sie und ihre Familie gut gebrauchen konnten.
Aus diesen völlig unromantischen Gründen hätte Anna morgen schon geheiratet, doch es waren die Jungs, die sie ablehnten. Es lag keineswegs an ihrem Äußeren, das war ihr klar. Ihre schwarzen, kinnlangen Haare umrahmten ein fein geschnittenes Gesicht, große, helle Augen, eine schmale Nase und volle Lippen. Anna kannte viele Frauen, die einen Mann hatten und unscheinbarer waren. Nein, niemand wollte Anna heiraten, weil alle Männer sie schon von klein auf kannten. Sie waren alle zusammen in die Schule gegangen und die meisten von ihnen arbeiteten später auch in derselben Schicht. Sie alle kannten die Gerüchte über sie, manche waren sogar bei den seltsamen Zwischenfällen dabei gewesen. Alle flüsterten sie hinter ihrem Rücken. Sie nannten sie Hexe, Mutant, Abschaum, Dämonenkind, Xenobrut. Sie hatte in ihrem ganzen Leben nie Freunde gehabt. Schon in der Schule war sie den anderen nicht geheuer. Sie konnte irgendwie… spüren, wenn ihr jemand einen Streich spielen oder ihre Pausenration stehlen wollte. Noch bevor der Übeltäter zur Tat schreiten konnte, lief Anna ihm davon - manchmal schlug sie auch zu. Es hatte im Laufe der Jahre mehrere Knochenbrüche und blaue Flecken gegeben. Einmal hatte der Hausmeister der Schule sie allein in einem verlassenen Korridor getroffen und wollte sie in eine Ecke drängen. Die neunjährige Anna, von einer grauenvollen Vorahnung gepackt, schlug mit ihrer kleinen Faust auf den großen, massigen Mann ein. Mit einem einzigen Hieb brach sie zwei Rippen und prellte eine weitere. Einer der Heiler, der den Mann auf die Krankenstation bringen sollte, hatte gemurmelt: “Das kann unmöglich ein kleines Mädchen getan haben. Mit bloßen Händen.” Es dauerte nicht lange und niemand mehr wollte etwas mit Anna zu tun haben. Man ging ihr aus dem Weg, ignorierte oder beschimpfte sie. Dabei war es nie ihre Absicht gewesen, jemanden ernsthaft zu verletzen. Sie wusste selbst nicht, woher ihre Vorahnungen und ihre schnellen Reaktionen kamen. Das machte ihr Angst. Sie fürchtete sich vor sich selbst. Konnte es wirklich sein, dass sie ein Monster oder eine Hexe war? Ihre Eltern waren doch vollkommen normal, also konnte das doch unmöglich stimmen. Anna lernte, ihren Mitmenschen aus dem Weg zu gehen, sich nicht provozieren zu lassen und unterdrückte vehement jede Vorahnung und alles, was nicht normal zu sein schien. Doch die Kinder des Viertels vergaßen die unheimlichen Begebenheiten nicht und heute war Anna noch immer allein. Nur ihre Eltern hielten zu ihr, liebten sie und sorgten sich um sie. Jedes Mal, wenn Anna etwas seltsames passiert war, hatten ihre Eltern ihr den Kopf gestreichelt, ihr gesagt, dass es nicht ihre Schuld sei, sie es aber trotzdem verheimlichen musste. Vor jedem.
Ihr Vater fragte sie etwas und riss sie damit aus ihren Grübeleien. “Was?”, fragte sie durcheinander. “Derrek, Schatz, toller Kerl in der Nachtschicht. Arbeitet an der Linie für Rucksäcke. Kennst ihn nich’?” Womit ihr Vater ihr zu verstehen gab, dass er sie vielleicht heiraten würde, da er die Gerüchte über sie möglicherweise noch nicht gehört hatte. “Nein, ich kenn’ ihn nich.”, antwortete sie widerstrebend. “Solltest du - wir können ihn am Ruhetag zum Essen einladen.” “Ja.”, antwortete die junge Frau ohne Begeisterung. Die Schüssel vor ihr war geleert und es wurde Zeit, zur Arbeit zu gehen. Gemeinsam mit ihren Eltern verließ sie die kleine Unterkunft und trat hinaus auf die schmale Gasse davor. Zu beiden Seiten des Weges reihten sich die grauen, schmutzigen, rechteckigen Unterkünfte der Arbeiter aneinander. Um keinen Platz zu verschwenden, waren jeweils fünf Wohneinheiten übereinander gestapelt, die oberen Etagen waren durch schmale Treppen und Leitern erreichbar. Annas Familie wohnte ebenerdig und musste sich zunächst durch einige Müllsäcke kämpfen, die den Weg nach draußen versperrten. Es gab zwar einige Recyclinganlagen auf den unteren Ebenen der Stadt, doch die Müllabfuhr kam bei der schieren Menge an Abfällen einfach nicht hinterher. Den entsetzlichen Gestank nahm Anna schon gar nicht mehr wahr, ebenso wenig den dichten Smog, der die recycelte Luft verpestete. Ihre Mutter jedoch wurde von einem heftigen Hustenanfall erschüttert. Das geschah immer häufiger und die Anfälle wurden schlimmer. Der Vater hatte einen Heiler um Rat gefragt, doch der hatte nur mit den Achseln gezuckt und etwas von “Liegt an der Luft”, gemurmelt.
Die Fabrik war nur zwei Straßen entfernt und wie immer füllten sich die Wege mit Menschen, die alle das gleiche Ziel hatten. Durch ein großes Tor, welches zwei Mann hoch war und zehn breit, ging es zur Registrierung. Eine Reihe von Servitoren der Verwaltung stand rechts an der Wand und scannte die Ausweise jeden Mitarbeiters, registrierte die Uhrzeit und sendete die Informationen an die Verwaltung, ein paar Etagen weiter oben. Zur Linken sah Anna weitere Servitoren, die die Ausweise derjenigen scannten, die das Gebäude verließen. Wachmänner tummelten sich im Eingangsbereich und beobachteten gelangweilt das Kommen und Gehen. Um 06:50 Uhr ertönte ein lauter Gong aus den Lautsprechern der Eingangshalle und alle Arbeiter der Frühschicht lenkten ihre Schritte zu der Kapelle, die sich weiter hinten auf der rechten Seite an die Eingangshalle anschloss. Vor Beginn jeder Schicht wurde gebetet. Die Menschen drängten sich dicht an dicht, knieten ehrfürchtig vor dem Altar mit dem riesigen, vergoldeten Aquila und senkten andächtig die Köpfe. Ein Priester, in weite, helle Roben gehüllt, trat vor die Versammelten und gemeinsam beteten sie für einen weiteren, produktiven Tag im Dienste des Gott-Imperators. Durch die Erfüllung ihrer Pflicht, so der Priester, preisten sie alle seinen Namen und dienten ihm und damit der gesamten Menschheit.
Anna kniete mit geschlossenen Augen zwischen ihren Eltern und betete so inbrünstig, wie alle anderen. “Bitte, lass mich einen Mann finden, mit dem ich Kinder zeugen kann, so wie es dein Wille ist. Bitte, beschütze mich vor den seltsamen Kräften, die ich zu haben scheine. Schütze meine Seele, reinige mich von dem Unreinen.” Um Punkt sieben Uhr beendete der Priester die Andacht und scheuchte sie alle an ihre Arbeitsstationen.

Die Produktion der Uniformen lief Tag und Nacht. Nur am Ruhetag, einmal alle zwei Standard-Wochen, standen die Maschinen still. Die Armeen des Imperators waren ungezählt, genauso wie die Kriege, die sie zum Schutze der Menschheit führten. Der Bedarf an Ausrüstung war unvorstellbar groß. Deshalb achteten die Aufseher darauf, dass keine Zeit verschwendet wurde, es keine Unterbrechungen gab. Der Mann, der an Annas Platz saß und eine Feldjacke zusammen nähte, war aus der Nachtschicht und durfte erst gehen, wenn er von Anna abgelöst wurde. Sie begrüßte ihn leise und er stand wortlos auf und ging schlürfenden Schrittes hinaus. Anna setzte sich an ihren Platz. Prompt kam ein kleiner Junge angelaufen, einen großen Karren vor sich her schiebend. Anna nahm die vorgeschnittenen Stoffe aus dem Karren und begann sie mit geübten Fingern zusammenzunähen. Die Stunden zogen vorbei, während sie erst eine Feldjacke, dann eine Hose, dann einen Offiziersmantel nähte und in einen wartenden Karren rechts von sich legte. Alles war wie immer. Am Platz vor ihr saß Tim, ein ehemaliger Klassenkamerad. Offenbar wurde ihm mal wieder langweilig, denn er drehte sich zu ihr um und grinste höhnisch. “Na, haste kleine Kinder gefrühstückt, du Hexe?” Zorn kochte in Anna hoch, doch sie unterdrückte ihn. Sie kannte derlei Gemeinheiten von Tim, genauso wie von allen anderen. Es war inzwischen Teil ihres Alltags. Sie ignorierte ihn und arbeitete weiter. Im Gegensatz zu ihm nahm sie ihre Pflichten ernst. Doch ihr Schweigen stachelte ihn nur noch weiter an. Als der kleine Junge erneut mit Arbeitsmaterialien zu Annas Platz eilte, zog Tim die Nase hoch und spuckte auf den wertvollen Stoff im Karren. “Lass das!”, fauchte die junge Frau, griff widerwillig in den Karren und zog den beschmutzten Stoff heraus. Eine Offiziersjacke. Und der klebrige, graue Fleck war deutlich zu sehen. Anna konnte Tim für die Beschädigung der Ware melden. Aber das würde Arbeitszeit in Anspruch nehmen und die Aufseher konnten sie genauso wenig leiden, wie alle anderen. Den Stoff einfach zu entsorgen kam ebenfalls nicht in Frage, die Aufseher würden sie der Verschwendung von wertvollen Ressourcen bezichtigen. Es half nichts. Sie musste die Jacke fertig stellen. Wenn bei der Endkontrolle der Fleck auffiel, würde man ihr die Schuld geben. Sie konnte nur darauf hoffen, dass die Jacke in der Menge der Exemplare unter ging.
Ihre Passivität stachelte Tim nur noch weiter an. “Guckt mal, die näht Scheiße zusammen!”, krähte er. “Bist ‘ne schlechte Näherin, bist hochnäsig, bist’n scheiß Mutant, Hexe!” Viele Blicke wanderten zu ihnen herüber. Manche begannen zu murmeln oder nickten leicht in stiller Zustimmung. Niemand griff ein. Niemand machte sich für Anna stark. “Mach deine Arbeit, Tim!”, herrschte sie ihn an und ging mit gutem Beispiel voran. Ein Brennen erfasste ihr Herz und ließ sie leise aufkeuchen. Die Härchen in ihrem Nacken richteten sich auf. Das starke Gefühl einer Bedrohung wallte ihn ihr auf. Stark, aufdringlich und unmissverständlich. Ihr war klar, dass Tim es heute nicht bei verbalen Attacken bleiben lassen würde, auch wenn sie keine Ahnung hatte, woher dieses Wissen so plötzlich gekommen war. Tim wollte Gewalt und Grausamkeit. Alles in ihr schrie danach, sich zu schützen, der Attacke zuvorzukommen. Nicht schon wieder!, dachte sie sich. Es durfte nicht noch einen seltsamen Vorfall geben. Sie durfte dem Verlangen in ihr nicht nachgeben. Ihre Seele stand auf dem Spiel. Mit aller Willenskraft, die sie aufbringen konnte, ignorierte die Frau das Brennen und Tosen in sich und führte eine zitternde Hand zur Nadel der Nähmaschine vor sich. Plötzlich bewegte Tim sich. Seine Hand fegte in Annas Blickfeld und traf auf die ihre. Ein stechender Schmerz durchzuckte ihre Linke. Und noch einer und noch einer. Die Explosionen von Schmerz erfolgten rasch aufeinander. Sie stieß einen gellenden Schrei aus, riss instinktiv ihre Hand zurück und presste sie schützend gegen ihren Körper. Die automatisierte Nadel war abgebrochen, der gezackte Stumpf fuhr noch immer auf und ab, auf und ab. Blut tropfte auf den Tisch und den Stoff darunter. Ihr Blut. Mit vor Schmerz tränenden Augen blickte Anna fassungslos auf ihre Hand. Eine Reihe von Einstichen zog sich quer über ihren Handrücken, die Spitze der Nadel steckte noch in ihrem Fleisch. Die Stiche gingen tief und der Schmerz gewann noch an Intensität, nachdem der erste Schock abgeklungen war. Ein Wimmern drang aus ihrem Mund. Zitternd griff sie mit der Rechten nach der Nadel und zog sie heraus. Ein Reißen im Innern. Noch mehr Blut. Der Schmerz wurde noch intensiver, raubte ihr für einen Moment den Atem. Als sie wieder Luft in ihre Lungen saugen konnte, hob sie den Blick und sah in das von Boshaftigkeit verzerrte Gesicht von Tim. Er saß verkehrt herum auf seinem Stuhl, sah sie an und lachte in sich hinein. Hass erfüllte Anna, bahnte sich den Weg durch ihren Verstand und verdrängte sogar den Schmerz. All die Gemeinheiten, all die Grausamkeiten, die ihr je widerfahren waren, durch Tim und durch viele andere Menschen, all das kochte in ihr hoch. Dieses bösartige Gesicht und dieses Lachen standen stellvertretend für alles Leid in ihrem Leben. Erneut richteten sich ihre Nackenhaare auf, die Luft schien zu vibrieren und es roch plötzlich intensiv nach Ozon. Dann zerplatzte Tims Kopf.
Im einen Moment lachte er sie noch aus, im nächsten war da nur noch eine rote Wolke, die auseinander stob und zahllose winzige Knochensplitter, wie Schrapnelle in alle Richtungen sausten. Einige bohrten sich Schmerzhaft in Annas Körper und auch ihre Kollegen wurden getroffen und schrien vor Schreck und Schmerz auf. Während der feuchte, rote Nebel sich langsam, wie in Zeitlupe auf Tims Körper, seinen Arbeitsplatz, auf Anna und alles in einem Umkreis von mehreren Metern herab senkte wurde es totenstill. Alle waren starr vor Schreck und das einzige Geräusch war das nasse Klatschen, mit dem Tims Körper von seinem Stuhl rutschte und auf dem Boden aufschlug. Dann war der Moment vorbei. Was folgte, war Chaos.

Die Leute schrien vor Entsetzen, brüllten nach den Aufsehern und wichen in Panik vor Anna zurück. Viele zeigten mit dem Finger auf sie und riefen Dinge wie “Mörderin!”, “Hexe!”, “Mutant!”, oder “Du hast ihn getötet!” Anna selbst saß regungslos auf ihrem Stuhl und starrte entsetzt auf das Blutbad. War das wirklich sie gewesen? Aber das hatte sie nicht gewollt! Es war keine Absicht! Trotz der Wut auf ihn, trotz allem, was sie hatte erdulden müssen - sie wollte nie jemanden verletzen. Sie konnte Tim unmöglich getötet haben. Oder doch? Hatte sie es vielleicht doch gewollt, tief im Innern? Plötzlich war da ihre Mutter neben ihr, ergriff ihren Arm und zog sie auf die Beine. “Los komm. Weg hier.”, sagte sie, doch Anna schien zu einer leblosen Puppe geworden zu sein. Mit sanftem Nachdruck zog ihre Mutter sie mit sich durch die Menge der panischen Arbeiter, die verängstigt zurück wichen als sie die blutgetränkte Anna auf sich zu kommen sahen. Anna bekam nicht mit, wie und wann sie die Fabrik verlassen hatten. Sie wusste nur, dass plötzlich ihr Vater zu ihrer Linken ging und fragte, was passiert war und dass sie sich vor der Tür ihrer Wohnung befand. Während die Mutter sie nach drinnen schob erzählte diese ihrem Ehemann von dem toten Tim. Anna stand in der Mitte des kleinen Raumes, tropfte Blut und Hirnmasse auf den Boden und begann haltlos zu zittern. “Zieh das aus und wasch dich.”, wies ihre Mutter sie an, doch ihr Körper bebte so stark, dass sie Hilfe benötigte. Nachdem sie das Gröbste von Tims Überresten los geworden und von ihrer Mutter in neue Kleider gesteckt worden war, ließ das Beben allmählich nach. Dafür kam die Angst. Diese stand auch ihren Eltern ins Gesicht geschrieben. “Du musst fliehen. Sie werden dich sonst holen.”, sagte ihre Mutter mit kummervollem Gesicht. Der Vater eilte in die Kochecke und stöberte in den den Schränken herum. “Fliehen?”, fragte Anna. “Ja, lauf weg, Kind. Sie werden dich suchen. Wenn sie dich finden, töten sie dich.” Ihr Vater kam mit einem kleinen Bündel zurück und drückte es ihr in die Hand. “Wir lieben dich. Aber du musst gehen.”, beharrte er. Tränen der Verzweiflung und der Angst stiegen Anna in die Augen. Ihre Mutter umarmte sie, drückte sie an sich und sah ihr danach in die Augen. Selbst den Tränen nahe, sagte sie: “Du bist nicht schlecht. Denk daran. Wir lieben dich. Lauf.” Auch der Vater umarmte sie zum Abschied, dann öffnete er die Tür. Anna wischte sich die Tränen mit einem Ärmel ihres zu langen Hemdes ab und versuchte mit den Ereignissen Schritt zu halten. Tim war tot. Wie sie es getan hatte und warum spielte keine Rolle. Sie kannte die Menschen. Sie würden sie dafür bestrafen. Also musste sie sich verstecken. “Ich komme wieder, sobald ich kann.”, versprach sie ihren Eltern. Dann rannte sie hinaus, in das kalte, graue Labyrinth der Makropole.

Zunächst achtete Anna überhaupt nicht darauf, wo sie lang ging. Sie wollte einfach nur weg, möglichst weit weg von den Menschen, die ihr böses wollten, weg von der Schuld und der kopflosen Leiche Tims. Sie rannte über riesige Straßen, auf denen Fahrzeuge unterschiedlichster Art unterwegs waren, drängte sich durch Gruppen von Fußgängern und kletterte in dunklen Gassen über Berge von Abfall. Irgendwann - sie hatte längst die Orientierung und das Zeitgefühl verloren - brach sie keuchend und mit hämmerndem Herzen zusammen, rollte sich ein wie ein verwundetes Tier und schluchzte hemmungslos. Sie lag inmitten eines riesigen Areals, ein vielfaches größer als die Fertigungshalle der Fabrik. Das ganze Gelände war mit Rohren und Leitungen überzogen, die sich in einem wirren Muster überkreuzten, verbanden, oder aufteilten. Manche stießen heißen Dampf aus, manche summten laut, in anderen war ein stetiges Rauschen zu hören. Anna hatte sich durch Lücken und Hohlräume gezwängt, war über Rohre hinweg gestiegen und unter ihnen durch gekrochen, bis ihre Kräfte sie verlassen hatten. Jetzt lag sie in einem der größeren Zwischenräume und versuchte verzweifelt, wieder zu Atem zu kommen. Allmählich ging ihr Atem ruhiger, das Herz hämmerte nicht mehr gegen ihren Brustkorb, als wolle es selbst davon rennen. Sie wusste nicht, wie lange sie zwischen all diesen Rohren lag. Eine Stunde? Zwei? Einen ganzen Tag? Es spielte keine Rolle. Irgendwann meldete sich ihr Magen und verlangte knurrend nach Nahrung. Ihr fiel das Bündel wieder ein, das ihr Vater ihr gegeben hatte. Ihre linke Hand umklammerte es noch immer. Ohne sich aufzusetzen packte Anna den Inhalt aus. Es waren ein Nahrungsriegel aus Kohlenhydraten und Proteinen sowie ein Ring aus einem Drahtgeflecht. Ihr Vater hatte ihn aus Altmetall gefertigt, sie erkannte seiner Hände Werk sofort. Wahrscheinlich hatte er ihn seiner Tochter zu ihrer Hochzeit schenken wollen… Erneut schluchzend, steckte sie sich das Andenken an den Ringfinger der linken Hand. Um ihren Magen zu beruhigend zwang sie sich, ein paar Bissen von dem Riegel zu essen. Irgendwann döste sie ein und träumte von explodierenden Menschen und dunklen, bösen Gestalten, die ihre Krallen nach ihr ausstreckten und sie hetzten wie ein wildes Tier.
Mit einem Schrei wachte Anna auf. Sie fuhr hoch und stieß sich den Kopf an einem heißen Rohr. Stöhnend rieb sie sich den Kopf, an dem sogleich eine große Beule entstand. “Lauf nicht weg, das wird dir nichts bringen.” Erschrocken fuhr Anna herum und sah sich nach der Herkunft der kalten, fremden Stimme um. Sie musste nicht lange suchen. Nur zwei Meter von ihr entfernt hockte ein Mann geduckt auf einem breiten Rohr und beobachtete sie wachsam. Er trug vorwiegend schwarze Kleidung von einer Qualität, wie sie in Annas Fabrik nirgends hergestellt wurde. Schwere Stiefel, in denen weite Hosen steckten, eine robust wirkende Weste aus einem Material, das sie noch nie gesehen hatte. Behandschuhte Hände, die auf den Oberschenkeln ruhten. Die Gestalt wurde von einem langen, ebenfalls schwarzen Umhang umrahmt. Das Gesicht war groß, kahl rasiert und vernarbt. Kalte, graue Augen starrten Anna durchdringend an. Sie hatte keine Ahnung, wer der Fremde war, aber instinktiv wusste sie, dass er eine Gefahr war. Eine Aura der Angst umgab ihn, wie ein zweiter Mantel. Wimmernd kroch Anna rückwärts um den Fremden dabei nicht aus den Augen zu lassen. “Du hast den Jungen getötet richtig? Hast seinen Kopf explodieren lassen?” Der Mann machte keinerlei Anstalten, Anna aufzuhalten und so kroch sie weiter. Als sie mit dem Rücken gegen eine bodennahe Leitung stieß musste sie sich von der Gestalt abwenden und darüber hinweg klettern. Sie hörte über sich das Rascheln von Kleidung, dann tauchte die Gestalt plötzlich auf einem anderen Rohr stehend vor ihr auf. Er zog eine glänzende, aus poliertem Metall bestehende Waffe hervor, eine Laserpistole. Völlig ruhig richtete er die Mündung auf die junge Frau. Diese hob die Hände und wimmerte, vor Angst erstarrt. Der Mann seufzte und sagte: “Du hast eine Begabung. Schade, dass wir dich nicht schon viel früher gefunden haben. Du hättest eine von uns werden können. Dem Imperator und der Menschheit treu dienen können. Aber jetzt…” Er räusperte sich und sprach dann in gleichgültigen, geschäftsmäßigen Ton weiter: “Du bist eine nicht sanktionierte Psionikerin und hast einen unschuldigen Menschen getötet. Du bist zum Tode verurteilt. Möge der Imperator Gnade mit deiner Seele haben.” Anna beobachtete hilflos, wie der Zeigefinger an der Pistole sich krümmte. Die Furcht hielt sie noch immer in ihren Krallen und so konnte sie nichts weiter tun, als ein Stoßgebet an den Gott-Imperator zu schicken. Eine Reihe ohrenbetäubender Schüsse ertönte. Den Bruchteil einer Sekunde später folgten noch lautere, markerschütternde Explosionen und aus dem Fremden stoben große Blutwolken hervor. Seine zerfetzten Überreste fielen von dem Rohr hinunter und auf den Boden. Anna fuhr heftig zusammen, die Hände immer noch unsinniger Weise vor dem Gesicht erhoben, welche erneut rot von Blut waren. Das ganze erinnerte sie zu sehr an Tim. Ein Schrei bahnte sich den Weg aus ihren Lungen und zerriss die Stille, die auf die Explosionen gefolgt war. Einmal begonnen, konnte sie gar nicht mehr aufhören, sich das Entsetzen und die Angst aus dem Leib zu brüllen. “Ist ja gut, Mädchen. Sei ruhig. Oder willst du, dass dich der Nächste findet?” Ertönte eine neue Stimme. Annas Kopf ruckte nach rechts und erblickte einen weiteren Mann, der sich mühsam durch das Gewirr von Leitungen zwängte um sich ihr zu nähern. Auch vor ihm fürchtete sie sich. In diesem Moment fürchtete sie sich vor allem und jedem und so schrie sie einfach weiter, hoffte, ihn mit ihrer Stimme auf Abstand halten zu können. Der Mann war korpulenter als der erste, dessen Gedärme nun auf Boden verteilt waren. Er trug wertvoll aussehende, auffällige Kleidung in rot und gold. In einer Hand jedoch hielt er eine übertrieben große, klobige Pistole gegen die die Laserpistole des Toten sich winzig ausnahm. Die riesige, schwarze Mündung zeigte zu Boden und Rauch stieg aus ihr hervor.
“Ich tue dir nichts, bitte hör auf zu schreien, Kind.” Der Mann steckte seine Waffe weg und streckte Anna beide Hände entgegen, die Handflächen nach außen. “Ich will dir helfen. Ich bin wie du.” Das ließ Anna verstummen. Er wirkte wie ein reicher Kaufmann, er drückte sich sehr vornehm und gebildet aus. Seine Worte waren so unvertraut, dass Anna Schwierigkeiten hatte, ihn zu verstehen. Was meinte er damit, dass er so sei, wie sie? Konnte er Menschen mit bloßen Gedanken töten? Während sie ihn betrachtete spürte sie… Etwas… Etwas, das sie noch bei keinem anderen Menschen wahrgenommen hatte. Behutsam trat er näher, die Hände noch immer beschwichtigend erhoben. “Komm mit mir. Ich kann dir helfen.” Als Anna zögerte, sagte der Mann mit einem schiefen Grinsen: “Ich habe dir gerade das Leben gerettet. Du schuldest mir etwas. Du kannst mir vertrauen.” Anna wusste nicht, was sie tun sollte. Ihre ganze Welt fiel auseinander, sie wurde gejagt, hatte kein Versteck und dieser Mann war offensichtlich reich und klug - sie traf die Entscheidung, ihm zu vertrauen. Mit zittrigen Knien erhob sie sich und kletterte durch die Rohre auf den Kaufmann zu. Als sie ihn erreichte, lächelte er zufrieden, wandte sich um und ging voraus. “Ich heiße Markus und du?” “Anna.”, antwortete sie mit heiserer, brüchiger Stimme. “Du kommst aus dieser Gegend, nicht wahr?” Stumm nickte sie. “Ich fürchte, du kannst nicht mehr nach Hause, Anna. Sie suchen dich. Du musst dein altes Leben hinter dir lassen.” “Meine Eltern…”, begann Anna verzweifelt, doch Markus schnitt ihr das Wort ab. “Du kannst ihnen nicht mehr helfen. Sie verhören sie bereits.” Anna blickte den Mann verständnislos an. “Ver...hören?” “Sie fragen deine Eltern über dich aus. Wo du bist, wen du kennst. Wenn sie keine zufriedenstellenden Antworten bekommen, wenden sie Gewalt an.” Neues Entsetzen erfüllte Anna. “Wer? Wer tut Gewalt an?” “Die Inquisition - Die Kollegen des Inquisitors da hinten.”, sagte Markus und deutete mit dem Daumen über die Schulter in Richtung der Leiche, die sie zurück ließen. Anna wusste nicht, was die Inquisition war, aber wenn sie ihre gläubigen, braven Eltern quälten, dann mussten es Feinde der Menschheit sein. “Das wird der Imperator nicht zulassen! Er wird sie retten. So wie ich gerettet bin. Der Imperator beschützt!” Daraufhin brach Markus in Gelächter aus. “Anna… Die Inquisitoren sind die Diener des Imperators. Deine bloße Existenz ist eine Blasphemie! Psioniker, wie dich und mich töten sie und sie schrecken nicht davor zurück, auch anderen Leid anzutun, wenn es ihrer Sache nützt.” “Nein! Der Imperator beschützt! Bin keine Blasphemie, habe immer gebetet. Immer meine Arbeit gemacht!” “Das spielt keine Rolle. Du bist mit diesen Fähigkeiten geboren worden. Sie können dich nicht kontrollieren also fürchten sie dich. Und sie wollen alles töten, was sie fürchten.” Anna öffnete den Mund, wollte dagegen halten, ihren Glauben verteidigen und diesen Markus der Blasphemie bezichtigen. Doch ihr fiel nichts ein, was sie hätte sagen können. Eigentlich sollte sie sich von ihm fern halten, ihm gar nicht zu hören, wenn er solch schreckliche Dinge behauptete. Doch er hatte ihr das Leben gerettet. Er wollte ihr helfen, das spürte sie deutlich. Außerdem hatte sie furchtbare Angst, wusste nicht, wo sie war oder wo sie hin sollte. Dieser Markus strahlte eine selbstbewusste Ruhe aus, die ihr einen Halt gab. Da ihr nichts besseres Einfiel, folgte sie ihm. Einem Häretiker, der einen - angeblichen - Diener des Imperators erschossen hatte und dabei keinerlei Anzeichen von Bedauern gezeigt hatte. Dafür würde sie in die ewige Verdammnis gestoßen werden. Andererseits würde sie das sowieso. Anna blieb eine ganze Weile lang still, damit beschäftigt, den zusammenbruch ihrer Weltanschauung zu verarbeiten.

Markus führte sie aus dem Labyrinth hinaus auf eine Straße und ging unbeirrt weiter in Richtung eines Aufzuges, der in andere Ebenen führte. “Ich nehme dich mit zu mir. Dort bist du sicher. Für deine Eltern ist es zu spät und du hättest sie sowieso nicht retten können. Du hast eine Begabung, außergewöhnliche Kräfte, doch du beherrscht sie noch nicht.” Viele Wörter, die er benutzte, kannte Anna nicht und die Gedankengänge waren ihr zu fremd, um ihnen folgen zu können. Sie bekam jedoch den Eindruck, dass er ihr helfen wollte. Als die beiden den Aufzug betraten, betätigte Markus einen Knopf und ein beunruhigendes Gefühl verknotete Annas Eingeweide. Sie hielt die Hände schützend vor den Bauch und schaute zu Markus, der vollkommen ruhig blieb. “Du fährst zum ersten Mal mit einem Aufzug oder? Wir fahren sehr schnell nach oben. Zehn Ebenen weiter nach oben. Das Gefühl ist normal.” Annas Augen wurden groß. Zehn Ebenen über ihrem Zuhause! Dieser Mann musste wahrhaft reich sein. Die Türen öffneten sich und Anna war, als wäre sie in einer anderen Welt gelandet. Die Plätze, Straßen und Tunnel waren noch immer ein in sich geschlossenes Labyrinth, doch alles wirkte viel… sauberer und... ordentlicher. Ein seltsames Licht erfüllte den Platz, auf den sie trat, es schmerzte in den Augen und sie schirmte sie mit einer Hand ab. Markus schmunzelte. “Was du siehst und fühlst ist Sonnenlicht. Halte dich nicht zu lange darin auf, deine Haut ist das nicht gewöhnt und kann verbrennen.” Geblendet von den ersten Strahlen, natürlichen Lichts in ihrem Leben stolperte die junge Frau ihrem Retter hinterher und sah nicht viel von den anderen, erstaunlichen Dingen, die im Wohnbereich der Reichen und Mächtigen zu sehen waren.
“Ich kam gerade noch rechtzeitig zu deiner Rettung.”, sagte Markus unvermittelt. “Ich halte immer die Augen nach anderen Psionikern offen. Als ich hörte, dass ein Inquisitor in die Stadt gereist war, ließ ich ihn beschatten.” Schließlich führte er Anna in das Innere eines Habitates, dass sich in jeder Hinsicht von ihrem alten Zuhause unterschied. Es war groß, es war hell, es war sauber und schön. Der Eingangsbereich war rund und mit einem dicken, gewebten Stoff bedeckt. Gegenüber des Eingangs war eine große Fensterfläche, durch die dasselbe, grelle, warme Licht viel. Links und rechts des Fensters gingen Treppen nach oben - das Habitat verfügte über mehrere Ebenen in sich, wie die Fabrik! “Du kannst hier wohnen. Oben habe ich ein Gästezimmer.” Überwältigt wusste Anna nicht, was sie sagen sollte. Sie wusste nicht, was ein “Gästezimmer” war, aber sie verstand, dass Markus ihr ein Dach über dem Kopf bot. Unwillkürlich kniete sie sich hin und fuhr mit den Fingern über den Stoff, der den Boden bedeckte. Er war weich, flauschig. Der Stoff und die Webart waren ihr fremd. Die flauschigen Fasern waren mit einer festeren Bodenschicht verbunden. Wie gerne würde sie etwas so schönes nähen! “Du musst am Verhungern sein. Ich kann mir vorstellen, dass es dir dein ganzes Leben lang so ging. Komm mit in die Küche und iss etwas. Dann kannst du dich ausruhen. Morgen früh fangen wir an, dich zu trainieren.” Anna hob den Kopf und sah ihn fragend an. “Trai...nieren…?” “Das heißt, wir bereiten dich vor und üben.” Anna runzelte die Stirn. Sie fühlte sich hoffnungslos überfordert. “Worauf vorbereiten?”, hakte sie nach. Markus grinste und es war kein gütiger Ausdruck. Es war das gefährliche Lächeln eines Raubtieres. “Darauf, Rache für deine Eltern und dein Leben im Elend zu nehmen.”, sagte er. “Wenn du lernst deine Fähigkeiten zu kontrollieren und vor anderen zu verbergen, dann können du und ich die Welt verändern. Wir zahlen es dem Imperium heim.”
Anna brauchte einen Moment um die fremden Worte zu interpretieren. Ein Wort jedoch verstand sie mühelos: Rache. Zähnebleckend grinste sie zurück.

Sinnvolle Einheiten und sinnvolle Ausrüstung ?

Moin erstmal ,
Nachdem ich mich nun an 40k gewöhnt habe durch eine Menge spiele mit den tau hatte ich Bock eine zweite armee parallell zu starten. Ich liebe Chaos (hat bei mir so einen nostalgiefaktor) und entschied mich recht schnell für meinen Liebling der ruinösen vier , Väterchen nurgle. Hab mir als erstes mal den codex und n kleinen Trupp poxwalker gekauft um mal zu gucken ob das alles so meins ist und rein vom lesen her gefällt mir recht viel.

1.Nun das klassische Problem, welche Einheiten sind momentan stark gerade HQ , standart und die ganze elite?
2.Was sind quasi no-gos oder codexleichen?
3.Lohnt sich der mörserpanzer ?
4. Und ist die dark Imperium box ratsam weil die waffenauswahl ja eingeschränkt ist?

Ich weiß sind recht viele Fragen, hoffe jedoch das ich einige Spieler der death guard oder jene die sich gut auskennen antreffen und mir ein wenig helfen könnten

Vielen Dank im voraus 🙂



Edit: meine spiele werden häufig gegen necrons und tyraniden sein , zusätzlich von 500 bis 2000 Punkte wird alles gespielt werden aber hauptsächlich 1500 🙂

eine neue Schwarmflotte erhebt sich - Dokumentation eines Neulings

Seid gegrüßt,

Nachdem ich mal wieder Lust hatte eine Armee zu bemalen, und zuletzt mit meiner Deathwatch eher schlecht als recht vorangekommen bin, bin ich bei den Nids hängen geblieben. Ich male wirklich sehr ungern, nachdem mein Wiedereinstieg jedoch bereits 2 Jahre her ist und ich nur eine Hand voll DW und einen Bloodthirster bemalt rumstehen habe, möchte ich etwas mehr Zeit investieren. Da mir generell "Monster" doch mehr zusagen, möchte ich den Schwung nutzen, um direkt mit den Tyras anzufangen.

Naja letztendlich war ich seit Weihnachten gut auf Ebay Kleinanzeigen unterwegs und konnte mir einiges organisieren, dazu noch ne Start Collecting gekauft und los gehts.

Folgendes steht mir aktuell zur Verfügung:

- die alte Streitmachtbox nur mit Standarts, komplett gebaut
- ein Schwarmtyrant gebaut und magnetisiert, unbemalt
- eine Start Collecting im Gussrahmen
- ein magnetisierter und gebauter Carnifex


Ich möchte diesen Thread nutzen um meinen Weg mit den Nids zu dokumentieren und Tipps einzuholen.

Perspektivisch würde ich gern soviel wie möglich großes Viehzeug spielen, jedoch mit etwas Masse als Meatshield und zum blocken von Schocktruppe, Halten von Missionszielen etc. In meiner Gruppe spielen wir wechselhaft B&B und etwas kompetitiver, Turniererfahrung besitze ich keine (soll sich jedoch ändern).

Daher wären meine Einstiegsfragen:

- Was sollte unbedingt noch rein? Hive Guards und Trophen stehen auf meiner Liste, sobald der Rest gebaut und größtenteils bemalt ist

- Gibt es spezielle Tipps für kompetitivere Spiele?

- gibt es FW-Einheiten die einen Blick wert sind? (aus kompetitiver Sicht)



Mfg und Danke im vorraus!

Space Marine Meta! Was tun als Grünling?!

Hallo werte Mitorks,

Ja mich gibt es auch noch 😉

Ich würde gern mit euch Ideen gegen Marines Sammeln. Wie ich gesehen habe gibt es noch keinen Thread dazu. Was habt ihr bisher für Erfahrungen gemacht? Was für Ideen habt ihr?

Beste Grüße vom Erzfeind

AoS Warhammer Age of Sigmar: Mortal Realms Magazin

Zumindest in UK kommt jetzt auch das passende Gegenstück zum "Warhammer 40000 Conquest" Magazin heraus: Das "Warhammer Age of Sigmar: Mortal Realms" Magazin.

https://www.warhammermortalrealms.com

https://www.warhammer-community.com...ney-into-the-mortal-realmsgw-homepage-post-4/

Dieses Sammelmagazin konzentriert sich auf die Stormcast Eternals und die Nighthaunt
Preislich identisch mit Conquest und ebenfalls 80 Ausgaben jeweils mit Miniaturen, Geländeteilen, Farben etc. Allerdings mit einem (in meinen Augen) besserem Premium-Abo Angebot.
Für 2 Pfund mehr je Ausgabe gibt es hier nicht einfach nur 4x Pappkartons mit Pappmarken, Pappspielbrettern und veralteten Datacards sondern 4 Sätze mit zusätzlichen Miniaturen (Flesh-Eater Courts, Sylvaneth, Orruk Warclans, Blades of Khorne) inkl. Begleitheften und ein paar Farben. Vermutlich immer noch Abhocke bei dem was man dafür insgesamt mehr zahlen muss, aber naja.

Ich konnte auf die Schnelle nicht finden ob es in UK schon gestartet ist oder erst noch starten wird.

Gut vorstellbar dass dieses Sammelmagazin auch hierzulande erscheinen wird wenn W40k Conquest gut läuft.

Issue 1:
  • 3 E2B Sequitors
  • 10 E2B Chainrasps
  • Würfel
  • Messlineal
  • Spielmatte

Issue 2:
  • 4 E2B Banshees
  • 1x Corax White
  • 1 Pinsel

Issue 3:
  • 4 E2B Castigators mit Graph-Hound
  • 1x Retributor Armour

Issue 4:
  • 4 E2B Glavewraith Stalkers
  • 1x Nihilakh Oxide
  • Spielmatte


Ein wenig seltsam finde ich die Aufteilung der Farben als Beilage. Während ich bei W40K Conquest mit der ersten Ausgabe den Reivers auch gleich einen Ultramarines-Anstrich geben kann (Wenn auch stark vereinfacht) habe ich bei Mortal Realms nicht einmal nach den ersten 4 Magazinen die "Hauptfarben" um den Sequitors einen einfachen Anstrich zu geben (Blau fehlt)...

Edit: WarCom-Link ergänzt.

Edit 2:
Die bisher bekannten Inhalte von Fauxhammer auf einem Blick.
  1. 3 easy to Build Sequitors, 10 easy to build Chainrasps, 6 Würfel, Plastikmaßband, Battlemat
  2. 4 easy to Build Myrmourn Banshees, Corax White, 1 Starterpinsel
  3. 3 Easy to Build Castigators + Gryphhound, Retributor Armour
  4. 4 easy to Build Glaivewraith Stalkers, Nihilakh Oxide, Battlemap
  5. Exclusiver Knight Incantor (Xandria Azurbolt)
  6. Easy to Build Thorns of the Briar Queen
  7. 1 Farbe und 1 Shade (leider nicht genannt welche)
  8. Easy to Build Celestar Ballista, Kantor Blue
  9. 3 Sequitors + 2 Castigators (einer der Soulwars Gussrahmen)
  10. Tomb Banshee, Khorne Red
  11. Sigmarite Mausoleum Part 1 (die erste hälfte der Gebäude, da 2x der Gussrahmen benötigt wird)
  12. Knight Questor (wohl das Modell das auch bei Silvertower dabei war)
  13. Large Dry Brush, Mechanicus Standard Grey, Abbadon Black
  14. Dreadblade Harrows
  15. 2 Crypt Frames (ist nicht genauer definiert, aber es müsste zumindet ein baugleicher Gussrahmen zu Ausgabe 11 drin sein, weil anders die Gussrahmen nicht viel bringen
  16. Der Soulwars Gussrahmen mit 3 Sequitors und 2 Castigators
  17. 5 x Dreadscythe Harridans
  18. Dryad Bark, Leadbelcher und ne Gamemap.
  19. Gussrahmen mit Berittener Knight of Shrouds, Guardian of Souls und Spirit Torment (Soul Wars Box)
  20. Bussrahmen mit Lord Arcanum auf Gryph Charger und Evocator Prime (Soul Wars Box)
  21. 5 x Dreadscythe Harridans
  22. Rakarth Flesh, Mephiston Red
  23. 4 Liberators + 1 Prosecutor (einer der Gussrahmen der aus der ursprünglichen 2 Spielerbox stammt und später nochmal als Start Collecting Box veröffentlicht wurde).
  24. 5 Glaivewraith Stalker + 4 Grimghast Reapers + 1 Lord Executioner (einer der Gussrahmen aus Soulwars und Tempest of Souls).
  25. Balthasar Gold, Agrax Earthshade
  26. Warcry Scenery (Ruine aus Azyrit Shattered Plaza)
  27. Sturmvaters Fluchbrecher
  28. 3 Spirit Hosts
  29. Nuln Oil und Baneblade Brown
  30. WarcryScenery (Azyrite Shattered Plaza)
  31. Lord Exorcist
  32. Citadel Skulls
  33. Texturfarbe Stirland Mud + Citadel Texture Tool
  34. Dominion of Sigmar Statue
  35. 4 Liberators + 1 Prosecutor
  36. Azyrite Belltower aus (Azyrite Ruined Chapel)
  37. 3 Gryph-Hounds
  38. Crawlocke the Jailor + Gaming Mat
  39. 1 Cairn Wraith
  40. Knight-Azyros / Knight-Venator
  41. 3x Retributors + 1x Prosecutor-Prime, 2 Liberator-Prime + 1x Lord Relictor
  42. Calgar Blue + Pallid Wych Flesh + Small Layer Brush
  43. 1x Ballista & Crew + 1x Knight Incantor + 1x Castigator Prime + 2x Evocators + 2x Sequitor-Primes
  44. Liekoron the Executioner
  45. Wild Rider Red + Wazdakka Red
  46. Fallen Sigmar Statue
  47. Fastriders
  48. Reikenor the Grimhailer
  49. Administratum Grey, White Scar
  50. Sigmarite Ruins
  51. Lord Ordinator
  52. 10 x Chainrasps
  53. Troll Slayer Orange, Mournfang Brown
  54. Dominion of Sigmar: Timeworm Ruins (entweder es ein zweiter Trümmergussrahmen oder die zweite Sigmar Statue)
  55. Lord Arcanum auf Dracoline (müsste ein Gussrahmen aus den Evocators auf Dracoline sein)
  56. Knight of Shouds
  57. 5 Hexwraiths
  58. Farbe Retributor Armour, Carroburg Crimson
  59. 2 Evocators auf Dracolines
  60. 5 Bladegheist Revenants
  61. Enduring Stormvault (Altar und Brücken)
  62. Citadel Skulls
  63. 5 Judicators
  64. 5 Grimghast Reapers
  65. Farbe Nihilakh Oxide, Corax White
  66. Dominion of Sigmar Statue

2. Edition Was ist der momentane Status von Age of Sigmar (für Warhammer Fantasy-Aussteiger)?

Ich bin mit AoS komplett ausgestiegen und habe seitdem meine Skaven ausschließlich bei Kings of War als Ratkin gespielt.

Gründe beim Erscheinen:
- Alte Welt weg
- Neue Welt absolut nicht mein Ding (World of Warcraft-Feeling, keine gelebte, natürliche Welt)
- sehr rudimentäre Regeln
- Keine Punktkosten und damit Null Balance
- extrem hohe Kosten der Modelle
- Absolut lächerliche Begriffsänderungen aus IP-Gründen (Ogors. Orruks. Sind wir hier im Kindergarten oder was?)
- Sigmarines...

Ich habe so mit einem Achtel-Ohr gehört, dass sich das Spiel seit Erscheinen massiv gebessert haben soll und auch irgendwas davon, dass die Alte Welt wieder in irgend einer Form ein Thema ist. Kann mich mal einer auf den aktuellsten Stand bringen, was sich an den oben genannten Punkten geändert hat?

Kurze Meinung zu meiner ersten Liste

Hallo mal wieder,

da ich jetzt beschlossen habe mal 1k sons zu spielen da mir die Modelle sehr gut gefallen hab ich mich kurzerhand an BattleScribe gesetzt und bin zu dieser Liste gekommen für 1500 Punkte. Da ich aber noch absolut wenig Ahnung von der Armee habe meine Frage ob sowas relativ sinnvoll klappen kann. Ja ich weis bzw denke mir das ich gegen Masse und große Viecher Probleme haben könnte...
die Horrors sollen hinten einfach nur auf markern sitzen, ahriman , der Prinz und das Rhino mit den 2 mal 5 rubrics sollen möglichst flott nach vorne und versuchen dort Druck zu machen . Die 30 tzangoors und die 10 Termis sollen schocken.


++ Battalion Detachment +5CP (Chaos - Daemons) [20 PL, 246pts] ++


+ No Force Org Slot +


Chaos Allegiance: Tzeentch


+ HQ +


Changecaster [4 PL, 78pts]


Changecaster [4 PL, 78pts]


+ Troops +


Horrors [4 PL, 30pts]: 10x Pair of Brimstone Horrors


Horrors [4 PL, 30pts]: 10x Pair of Brimstone Horrors


Horrors [4 PL, 30pts]: 10x Pair of Brimstone Horrors


++ Battalion Detachment +5CP (Chaos - Thousand Sons) [68 PL, 1,253pts] ++


+ HQ +


Ahriman on Disc of Tzeentch [9 PL, 166pts]


Daemon Prince of Tzeentch [9 PL, 195pts]: Hellforged sword, Wings


+ Troops +


Rubric Marines [7 PL, 120pts]
. Aspiring Sorcerer: Force stave, Inferno Bolt Pistol
. 4x Rubric Marine w/ Warpflamer: 4x Warpflamer


Rubric Marines [7 PL, 120pts]
. Aspiring Sorcerer: Force stave, Inferno Bolt Pistol
. 4x Rubric Marine w/ Warpflamer: 4x Warpflamer


Tzaangors [10 PL, 240pts]
. Twistbray: Tzaangor blades
. 29x Tzaangor w/ Tzaangor Blades


+ Elites +


Scarab Occult Terminators [22 PL, 334pts]
. Scarab Occult Sorcerer: Force stave, Inferno Combi-bolter
. 9x Terminator: 9x Inferno Combi-bolter, 9x Powersword


+ Dedicated Transport +


Chaos Rhino [4 PL, 78pts]: Combi-bolter, Combi-plasma


++ Total: [88 PL, 1,499pts] ++


Created with BattleScribe

  • Frage Frage
2. Edition Wann darf die Befehlsfähigkeit "Niederschmettern" der Petrifex-Elite verwendet werden.

Hallo,

ein Freund hat mich auf eine Regelstelle im Battletome der Ossiarch Bonereaper aufmerksam gemacht.

Die Petrifex-Elite hat die Befehlsfähigkeit "Niederschmettern" dies gibt der Einheit -1 auf Rend. Dort steht, "Du kannst die Befehlsfähigkeit in der Nahkampfphase einsetzten".
Es gab nun eine kleine Frage, wann genau in der Nahkampfphase. Mein Freund meinte nähmlich, wenn er z.B. 40 Verwundungen macht zündet er dies Fähigkeit, weil es nicht weiter definiert ist wann genau in der Nahkampfphase. Wir beide sind uns einig, dass sich, dass nicht richtig anfühlt. Finden aber nichts was dagegensprechen würde. Ich habe in der Errata dazu nichts gefunden.

Was tun gegen die Schusskraft des Astra Militarum?

Olla,

in letzter Zeit muss ich ständig gegen Astra Militarum ran...und es spielt sich dagegen total krampfig bzw. endet fast immer mit einer Niederlage (machen nur Spiele mit Missionskarten/Missionzielen 1000-2000p)
Meine Termis kommen durch die Fleischmasse an screens nicht an die Panzer ran (wenn sie mal den Chargewurf schaffen...)
Ich schaffe es einfach nicht bis zur zweiten Runde irgentwas wegzuballern, um zumindest etwas die Beschusskraft des Gegners zu schwächen oder Löcher in den screen zu schießen, damit die Termis iwie mal in der Nähe des Feindes geschockt ankommen.
Zu dem kommt noch das Rache für Cadia Stratagem jede Runde, das ganze Genebele, Abwehrfeuer auf die 5+ Stratagem und als Tritt ins Gesicht -> das Cadia Artefakt....und dann hat fast alles Widerstand 8 auch suuuper 😀

Kann hier jemand mit Erfahrungen glänzen?

Dass die Death Guard jetzt nicht dafür bekannt ist, den Gegner in der zweiten Runde zu tablen ist mir klar, aber iwie hab ich das Gefühl 0 Druck aufbauen zu können, geschweige davon dem Gegner was wichtiges zu nehmen.

Meine nächste Takitik wäre mal zu versuchen, bis die Termis schocken, mich passiv zu verstecken, damit Drohnen und Prinzen sowie Crawler auch mal vorne ankommen...jedoch weiß ich nicht, wie ich die dicken Modelle verstecken soll...bei min 6 Panzern und dem indirekten Feuer kommt bei mir genug Schaden trotzdem an. Gleichzeitig bedeutet das für mich aber, 0 Schaden bis dahin zu verursachen und keinje Siegespunkte zu sammeln.

Sollte ich vielleicht komplett auf Fahrzeuge verzichten, um den großen Geschützen keine guten Ziele zu bieten?
Ist die Termibombe zu ineffektiv? Habe eigentlich das Gefühl, dass die Jungs das einzige Angstpotenzial beim Gegners hervorrufen 😀
Lohnt es sich viele FW Läufer mit Butchercannon zu stellen? (Habe einen Levi...aber einer geht genauso, fokusiert vom Gegner, erste Runde hopps)
Wie spielt man das mit den drei Crawlern? Lasse die eigentlich mit Spucker und Erzvergifter Charakter vorrücken...oder sollen die irgentwo rumstehen? Wozu dann die Spucker? Gegen mögliche charges? Und der Bf4+ ist halt auch ultra mies (wenn der Gegner noch nebelt um so mehr ^^)
...und auf 30er Seuchenhüterblobs habe ich eigentlich kein Bock...wer soll das alles anmalen 😛

Competition watch: Spitzohren

Guten Tag und frohes Neues Männas!

ich werde bald mal gegen die Eldar antreten und frage mich was bei denen los ist? Sie scheinen aus dem Psychic Awakening einen echten Boost erhalten zu haben. Unser Eldarspieler war letztes Jahr nicht wirklich siegreich und auf einmal ... siehe da ... Death Guard weggemacht und Chaos Ritter? Er schein die Speere des Khain zu mögen - den Eldar Ritter hat er nicht - findet er hässlich ... kann ich verstehen ich mag die Halblinge auch nicht - kommt halt vor.
Also, hat jemand von Euch einen Überblick über das was da im Moment passier?

Gruß und weitermachen!

Herr der Ringe und Battlescribe

Hi zusammen.

Welches tool benutzt ihr für Armeelisten?

Ich bin ganz neu im Rennen, habe mir jüngst mit einem Kumpel die Pelennor box geholt.
Jetzt wollte ich in battlescribe mal die Rohan Liste zusammenklicken und kriege diverse Plausibilisierungsfehler.
zB hat die Armee mehrere Warrior of Rohan mit Bogen.
Ich gehe also hin, wähle Rohan aus und adde Theoden. Dann gehe ich bei ihm auf "warband" und adde einen Warrior of Rohan.
Da kommt der erste Fehler der sagt er hat zu viele waffen. Bei ihm is Axt und Schwert angehakt. Den haken bei Axt mache ich weg und hake noch den Bogen an. Keine Fehler mehr.
Dann gehe ich auf die Spinbox und erhöhe die Anzahl der Warriors auf 2 und kriege unzählige male die Fehlermeldung "Rohan has spent 1 Bow too much of warband (maximum 3 bow)". Aber ich habe erst 2 Bögen drin?!

Mache ich was falsch oder sind die Daten einfach "schlecht".

Kommt er wieder?

Schönen guten morgen liebe Overlords,

da ja Gerüchte für unsere geliebten Roboter eher rar gesät sind bin ich fast aus der Stasisgruft gekippt als ich die Ankündigung des aktuellen WD las.

WD Vorschau

Eine Fluff Geschichte zur (eventuellen) Rückkehr des stillen Königs. Das in einer Zeit von Psychic Awakening, ob da ein neues Modell drin ist? Was meint ihr?

Neueinsteiger mit Tarnungsaffinität

Hi Folks,
bin schon länger im Hobby unterwegs und hab' mir für dieses Jahr vorgenommen ein kleines T'au Projekt zu beginnen.
Inzwischen hab ich ein paar BatReps aufgesogen und ein bisschen Tactica gelesen, aber ich wollte mal hören, was mir die Veteranen raten würden.

Aktuell verfüge ich über das Starclaimer Cadre, plus einmal extra FireWarriors, einen extra Coldstar (ebay Fund), einen Ghostkeel (ebay Fund) und einen Broadside.
Außerdem einen Ethereal, Firesight Marksman und Sniper Drones.

Ich würde das Ganze gern um einen Ghostkeel erweitern und evtl. zwei zusätzliche Einheiten XV25 einbinden (die neue Shadowsun würde ja thematisch auch super reinpassen). Eigentlich würde ich grundsätzlich gerne auf Ripdtides oder ähnliche "große" Suits verzichten, aber außer BigMac scheint die eigentlich jeder zu spielen... (was mich etwas verunsichert)

Geplant ist eine Truppe mit 1,5k bis 1750 Punkten.

Ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht ganz im Klaren darüber, welche Sept für die Stealth Geschichten förderlich (oder fluffig) ist.
Gibt's Hinweise der erfahrenen Spieler, wie valide sich das Vorhaben umsetzen lässt?
Sind die Stealth Anzüge zu gebrauchen, oder verabschiede ich mich lieber gleich von der Idee?

Ich bin zwar bisher Turnier technisch nicht unterwegs, würde aber vielleicht gerne mal ein AB Turnier mitspielen...

Jeder Tipp ist gern gesehen, danke schonmal an euch.

2. Edition Disciples of Tzeentch Treff 2.0

Hi Leute,

Ich hatte mir kurz vor der Info das diese im Jan. ein neues Battletome erhalten überlegt auch mal eine Magie heavy Army spielen zu wollen.
Der "Meta" mit den Tzaangors nach BoC war irgendwie nicht meins...dachte ich zunächst erstmal 🙂

Nun war die Neue Box angesagt es waren Disk Jungs drin und ich wollte voll einsteigen. Also 2x die Box organisiert, Horrors und anderes Zeug besorgt.

Das Neue Buch ist raus und es gibt schon eine menge Previews und Co. Punkte und Hosts etc sind schon überall im Internet zu Lesen.


Jetzt habe ich mir gedacht Fragen wir die alten Hasen die schon länger DoT gespielt haben oder die sich gut in AOS auskennen, was haltet ihr von den DoT 2.0.

Genauer gefragt.

1. Wer sind die Gewinner, Wer die Verlierer im neune Battletome

2. Was sagt ihr zu den Änderungen der Horrors und des Changelings?

3. Welche interessanten Kombinationen fallen euch ein, egal ob neu oder alt?

Würde mich über eine rege Diskussion zu dem Thema freuen und ein wenig mehr Leben in den AOS Chaos bereich bringen 🙂

Lg
Doc

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