chaos marines black legion aufbau

habe ein neues Projekt gestartet und mir die combat patrol box der chaos marines und den deämonen prinzen günstig dazu erworben( 30 euro)
Codex den aktuellen habe ich auch als Pdf bekommen also gratis.
jetz bräuchte ich tipss für den weiteren aufbau um auf 100 Punkte zu kommen

Wünsche Space Marine 11. Edition

Neue Sturmtermis und diese Vanguard Veteranen (diese NK sprungmodul elite dudes) könnte ich mir vorstellen als Teil des 11 Edition Launch-Line ups. Mal sehen was die SM in der Launchbox bekommen werden. Soweit ich weiß sind das ja immer mehr oder weniger neue Modelle. Was könnte da noch drin sein? Redesignte Intercessors oder träum Tactical Marines?

Tool für Mortheim (Kampagne, Liga etc.)?

Hi zusammen,

wir starten demnächst mit 5 Spielern eine Mortheim-Kampagne und wollen die offizielle Karte als Ausgangsbasis nutzen. Da wir aber eine ungerade Spielerzahl sind und mit Sicherheit nicht jeder immer bei jedem Termin dabei sein kann, dachten wir an eine Ort Programm, um die Spiele in eine Tabelle einzutragen und dann eine Art "Liga" zu haben, damit es möglichst ausgeglichen ist.

Gibt es da etwas Passendes in der Art?

Vielen Dank!

Nordrhein-Westfalen Hobby-Rückkehrer sucht 40k Kontakte im Umfeld Rheinbach/Bonn

Hallo allerseits,

ich bin nach langer Abwesenheit vom Hobby (~10 Jahre?) endlich wieder zurück und habe auch in der Zwischenzeit meinen räumlichen Lebensmittelpunkt gen Rheinbach (53359 - südlich von Bonn) verschoben. Nun suche ich neue Kontakte zu 40k Spielern die meinen Wiedereinstieg als Mithobbyisten und Mitspieler unterstützen können. 🙂

Ich bin ganz frisch wieder im Hobby drin und baue meine erste Armee erst wieder neu auf. Dennoch kann man sicherlich schonmal gute Kontakte knüpfen.

~Grüßle

Necropolis Hawks - We claim this domain for the Emperor

Einleitung.webp


Die Necropolis Hawks sind ein Successor Chapter der Raven Guard, Ihr Chapter Master ist Raquilon Zandtus und Sie sind spezialisiert auf den Kampf auf kurze Distanz bzw. in engen Stadtgebieten. Dabei setzen Sie viel auf bewegliche Einheiten, wie Assault Intercessors mit Jumppacks.



Kurz zu mir, ich bin Tobi, 38 Jahre alt, aus dem Bergischen Land ( Dunstkreis Köln) und bin seit September 2024 im Hobby. Generell fand ich Warhammer Figuren immer interessant wenn ich sie gesehen habe, aber als mein Kumpel damit anfing bin ich auch eingestiegen und es hat mich direkt gepackt.

Zu beginn mit Kill Team, wollte ich dann eher Einzelfiguren bemalen. Mir ging es also eher ums Malen, als um das Spiel an sich. Da man aber nur durch ständiges Wiederholen besser wird, dachte ich mir eine kleine Armee wäre gut, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Um meine Motivation dabei oben zu halten, dachte ich mir ein Armeeaufbauthread wäre toll.

Es soll aber auch mit der Armee gespielt werden, nur wahrscheinlich nicht mit Warhammer Regeln, sondern eher mit den Regeln von OnePageRules – Grimdark Future. Ich finde die Preise der Regeln und Kodizes übertrieben und auch das ständige Aktualisieren und damit einhergehend den Papierkran nervig. Ständig lose Blätter und oder das schauen in Apps.

Bemalen werde ich alles in kleinen Gruppen von 5-10 Miniaturen. Dabei werde ich viel neues ausprobieren (z.B. Airbrush) und hoffentlich viel lernen. Über konstruktive Kritik würde ich mich riesig freuen. Das Können und Wissen und die schnellen Reaktionen in diesem Forum sind der Wahnsinn.

Das war erstmal vorab

Gruß Tobi

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40k Entwurf: Entstehungsgeschichte meiner Ordo Minoris (Adepta Sororitas)

Hi Leute,

nach vielen Jahren fernab vom Hobby bin ich nun endlich zurückgekehrt und widme mich sogleich meinem ersten, neuen Projekt.
Ich will eine Adepta Sororitas Armee, die ich auch bald hier im Armeeaufbau-Forum präsentieren möchte.
Auf dem Weg dahin schreibe ich bereits an der Lore meiner Sisters of Battle und wollte euch klugen Köpfen mal meinen ersten Loreentwurf in Form einer kleinen Gesichte präsentieren - macht es Sinn, ist es einigermaßen cool oder habe ich deutliche Fehler in der Lore gemacht? Ich bitte um euer Feedback. 🙂
Disclaimer: Inhaltlich ist alles von mir erdacht und recherchiert, ich habe aber teilweise auch ChatGPT zur Hilfe bei der Formulierung genutzt.

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(Ein paar Randdaten vorweg, die sich auf die "Gegenwart" beziehen; also nach der Geschichte)

Planet: Xelodia
Klassifikation: Schreinwelt / Agrarwelt
Segmentum: Segmentum Tempestus
Sektor: Loki Sektor
Sub-Sektor: Sazarius Sub-Sektor
System: Sazarius Umbra
Bevölkerung: 365 Millionen (davon 170 Millionen Pilger)
Authorität: Ekklesiarchie
Zu Ehren von: Heilige Diania Luceia


Mond: Pragmis‘ Lock
Klassifikation: Bergbaumond/ Penalmond
Bevölkerung: 34 Millionen (pre-Exterminatus)


(Hier geht es los: )

Zwischen fernen Sternen
Einst war Xelodia kaum mehr als eine unauffällige Agrarwelt an der Grenze des Segmentum Ultima, tief eingebettet in das Herz des Loki-Sektors. Ihre Bevölkerung, kaum 32 Millionen treue Seelen zählend, erfüllte lediglich einen einzigen Zweck: die Versorgung des als strategisch und ressourcentechnisch weitaus bedeutsameren Mondes Pragmis’ Lock – sowie die Aufrechterhaltung eines essenziellen Umschlagpunkts für den Abtransport wertvoller Erze.

Pragmis’ Lock selbst ist ein vergleichsweise kleiner Mond, umhüllt von einer dünnen, nur bedingt atembaren und auf Dauer tödlich-giftigen Atmosphäre. Seine unter der Oberfläche schlummernden Reichtümer – beachtliche Vorkommen an Adamantium und anderen seltenen Metallerzen – führten zur Klassifikation als offizieller Bergbaumond des Imperiums. Als Arbeitskräfte dienen keine regulären Kolonisten: Stattdessen sind es Strafgefangene, Deserteure und andere Ungewollte, die von vorbeiziehenden Flotten des Astra Militarum abgesetzt und dem Schicksal harter Zwangsarbeit tief unter der Kruste des Himmelskörper überlassen werden.


Die Erste Bedrohung
Im Jahre 677.M41 brach ein Angriffskreuzer unerwartet aus den tobenden Strömungen des Warp hervor und setzte Kurs auf die stille Agrarwelt Xelodia. Geschwärzt von der Finsternis und gebrandmarkt mit dem Symbol einer schwarzen Faust auf blutrotem Grund – dem gefürchteten Wappen der Roten Korsaren – kam er, um sich an den spärlichen Ressourcen der Welt zu weiden und ihre Bevölkerung in Ketten zurück in den Mahlstrom zu verschleppen.
Xelodias Verteidigung war kaum der Rede wert: Eine kümmerliche planetare Miliz und einige wenige orbitale Geschützplattformen standen dem vollen Zorn eines abtrünnigen Astartes-Schiffes gegenüber – machtlos gegen die geballte Feuerkraft eines solchen Monstrums.
Verzweifelte Hilferufe wurden über sämtliche astropathische Kanäle durch die Leere des Alls gesandt. Und nur ein einziges Schiff beantwortete diesen Ruf – Die Botschaft der Befreiung, ein leichter Kreuzer der Armatus-Klasse unter dem Banner der Navis Imperialis. Doch dieses Schiff war mehr als bloß ein Transporter: An Bord befand sich die 5. Kommende der 1. Praeceptorium des ehrwürdigen Ordens der Ebon Chalice – Kriegerinnen des Adepta Sororitas, deren Glaube ebenso unerschütterlich war wie ihre Waffen heilig.

Als die Botschaft der Befreiung in das Xelodia-System eintrat, offenbarte sich der Pricipalis und den Offizieren der Navis Imperialis rasch die erdrückende Übermacht ihres Gegners. Und doch wichen sie nicht zurück. Die Roten Korsaren hatten sich tief in den Überfall auf den Planeten verstrickt – eine beträchtliche Zahl ihrer Krieger war bereits durch Landungsschiffe und Thunderhawks auf die Oberfläche verbracht worden. Nur eine knappe Reserve war auf dem Angriffskreuzer verblieben, um das Schiff selbst zu sichern. Ein ausgedehnter Feuerwechsel hätte die Botschaft der Befreiung nicht überstanden – daher war der Befehl eindeutig: Vorstoß auf volle Fahrt, direkt in Enterreichweite. Die kampfbereiten Trupps der Adepta Sororitas bestiegen ohne zu zögern ihre Landungsschiffe. Unter den Litaneien des Zorns und dem Schutz der Märtyrer stürmten sie an Bord des verdorbenen Molochs, mit dem Ziel, kritische Systeme wie das Enginarium oder die Brücke zu zerstören.

Doch die Verräter hatten bereits reagiert: Entertorpedos wurden abgefeuert, ihre verbliebenen Krieger – abtrünnige Astartes von übermenschlicher Kraft – trafen in mörderischem Tempo auf dem kleineren imperialen Schiff ein. Ein Wettlauf begann – ein grausamer Tanz aus Stahl, Blut und Feuer. Und es war ein Wettlauf, den die Feinde des Imperiums zu gewinnen drohten. Angesichts des drohenden Scheiterns befahl die Pricipalis eine neue Marschrichtung für ihre Truppen: Alle Ziele wurden aufgegeben, einzig der Schildgenerator des Verräter-Schiffes sollte noch fallen. Und die Schwestern des Ebon Chalice vollbrachten das Unmögliche – sie brachen durch die Korridore der Häresie, schlugen sich bis zum Schildkontrollsystem durch und setzten es außer Kraft.
Doch selbst mit deaktivierten Schilden war das gegnerische Schiff noch ein Ungetüm aus gepanzertem Zorn. Der volle Beschuss der Botschaft der Befreiung reichte nicht aus, um den entscheidenden Schlag zu führen. Die Pricipalis, umfangen von der Klarheit des Glaubens, befahl die Kernüberladung der Reaktoren – und setzte Kurs auf eine letzte, heldenhafte Kollision. Der Kapitän widersprach nicht. Seine Antwort war schlicht, aber voller Würde: „Für den Imperator.“


Ein Himmel in Flammen
Wie ein schlanker Dolch stieß die Botschaft der Befreiung in die Flanke des monströsen Verräterschiffes und verbiss sich tief in dessen gepanzerte Hülle. Die überladenen Plasmareaktoren des leichten Kreuzers zerrissen sich selbst – und mit ihnen den Bug des feindlichen Angriffskreuzers –, entfesselten eine atemberaubende Kaskade aus glühenden Plasmaeruptionen und elektrostatischen Stürmen, die wie himmlische Peitschen in der Atmosphäre Xelodias brannten.
Loyalisten wie Verräter auf der Planetenoberfläche blickten gen Himmel, als das gewaltige Martyrium des imperialen Schiffes den Himmel für fünf Tage und Nächte in ein pulsierendes, gleißendes Cyan tauchte. Für die Bevölkerung wurde dieser Anblick zu einem göttlichen Zeichen – ein letzter Funke Hoffnung, geboren aus Feuer und Opfer. Für die Roten Korsaren jedoch bedeutete es das Ende ihres Mutterschiffs, das in flammenden Trümmern vom Himmel stürzte und sie auf feindlichem Boden zurückließ.
Getrieben von Verzweiflung kämpften sich die überlebenden Verräter zu den kleinen Raumhäfen Xelodias durch, kaperten die wenigen warpsprungfähigen Schiffe, die sie finden konnten, und flohen hastig in den Orbit – und schließlich in die reißenden Ströme des Warp. Der Feind war geschlagen, aber ein blutiger Preis war gezahlt worden.

In den darauffolgenden Wochen trafen erste imperiale Verstärkungen ein. Schiffe der imperialen Flotte sicherten das System, während sich die Kunde vom selbstlosen Opfer der Botschaft der Befreiung wie eine junge Heldensage im Dunkel des Segmentum Tempestus verbreitete. Überlebende berichteten vom leuchtenden Cyan, das Himmel und Schlachtfeld gleichermaßen überzogen hatte – dem Licht des Imperators selbst, so schien es, das herabgestiegen war.
Schon bald machten sich erste Pilger auf den Weg nach Xelodia, um dem heldenhaften Opfer zu gedenken. Die Ströme wuchsen mit jeder Woche. Aus den schlichten Städten der Agrarwelt erwuchsen neue Metropolen. Eine permanente Garnison der Navis Imperialis wurde im System stationiert, und auf dem Planeten selbst errichtete man ein Heiligtum zu Ehren der Märtyrerin Diania Luceia – Principalis der 5.Kommende, 1. Praeceptorium, Orden der Ebon Chalice.

Schließlich wurde auch die Ekklesiarchie auf Xelodia aufmerksam. Eine planetare Mission wurde etabliert, und ein Ordo Minoris trat in den Dienst dieser aufstrebenden, jungen Schreinwelt: der Orden der Sengenden Läuterung, benannt nach dem reinigenden Inferno, das einst den Himmel von Xelodia erleuchtet hatte. In ehrfürchtiger Andacht an diesen heiligen Moment trugen die Schwestern dieses Ordens fortan türkisfarbene Roben – das lebendige Echo jenes Himmelsfeuers, das einst den Sieg über die Häresie verkündet hatte.

(Ab hier beginnt Teil 2: )

Die Zweite Bedrohung
Im Jahre 722.M41 begann das Unheil wie so oft – leise. Mit dem Flüstern gestörter Vox-Verbindungen zur Bergbaustation Pragmis' Lock. Was zunächst als bloße technische Störung abgetan wurde, entpuppte sich bald als ein düsteres Omen: schweres Rauschen, wirre Rückkopplungen, das kränkliche Stottern der Fernstrecken-Vox aus Pragmis’ Lock – und dann: Schweigen.
Raumfrachter, die zum mondgeborenen Schachtwerk zurückkehrten, berichteten von verwaisten Plattformen, versiegelten Hangars, und gewaltigen Bergbaumaschinen, reglos wie Grabsteine, die das Andocken verhinderten und Hauptplattformen blockierten. Kontaktversuche verliefen im Nichts, und jene unglückseligen Shuttle-Besatzungen, die zur Aufklärung ausgesandt wurden, blieben für immer verschollen. Unter dem Verdacht eines Gefangenenaufstandes wurde der Mond abgeriegelt – schnell, aber vielleicht schon zu spät.

Während planetare Sicherheitskräfte Xelodias mit vorbereitenden Maßnahmen begannen die rechtschaffende Kontrolle auf Pragmis' Lock wiederherzustellen, zerfetzte ein schwarzer Schatten das Firmament: Ein Schiff der Inquisition – düster, schweigsam, allgegenwärtig wie das Jüngste Gericht selbst – trat aus dem Warp. Die Sporn der Vigilanz, ein leichter Kreuzer des Ordo Xenos. An Bord: Inquisitor Keltas Horvik, ein Mann, den der Schrecken längst gezeichnet hatte.
Mit unverrückbarer Autorität verbot Horvik jegliche planetare Intervention. Er forderte einzig eine persönliche Eskorte aus den Reihen der Sengenden Läuterung – auserwählte Schwestern, bereit, mit ihm hinabzusteigen in das Herz der Dunkelheit. Denn der Ordo wusste, was andere nicht einmal ahnten: Der Makel, der Pragmis’ Lock ergriffen hatte, war kein Aufstand. Es war Blasphemie aus dem fernen Untiefen der Galaxis.
Ein einzelnes, von Genräubern infiziertes Wesen – kaum mehr als ein Flüstern der Verdammnis – hatte sich unter die zahllosen Gefangenen geschlichen. Von dort aus wuchs das Krebsgeschwür eines Kultes in den Schatten: unheilige Symbionten, verborgen in vergessenen Gängen, in Schächten, wo nie ein Lichtschein je verweilte. Die Arbites, blind für das wuchernde Nest, patrouillierten ahnungslos über das pulsierende Herz des Wahnsinns hinweg.

Horvik, begleitet von seinen Getreuen und einer Handvoll Schwestern der Sengenden Läuterung, stieg hinab. Sie fanden, was sie befürchteten, aber nicht finden wollten – und wurden von der Wahrheit überrannt: Der Kult war nicht Keim, sondern Kollektiv. Ein Massiv aus Fleisch und Mutation, verschmolzen in einem Wahnsinn jenseits aller Worte. Ein Hinterhalt zwang die Inquisitions-Expedition zum Rückzug. Schwestern fielen. Getreue starben. Aber einige entkamen. Und sie brachten die Botschaft mit sich.
Es bestand kein Zweifel mehr – Pragmis’ Lock war nicht gefallen, es war verzehrt worden. Von innen heraus hatte sich das verderbte Gift des Xenos Genoms seinen Weg gebahnt, hatte die Bevölkerung in einen brodelnden Sumpf aus Mutation und blasphemischer Schwarmbewusstseins vergiftet. Unter der Oberfläche des kargen Mondes regte sich nun ein wachsendes Nest aus verseuchten Kreaturen – Kreaturen, die nicht sterben, sondern sich vermehren wollten. Und all dies – in unmittelbarer Umlaufbahn der heiligen Schreinwelt Xelodia.

Die bloße Möglichkeit einer überspringenden Infektion war ein Frevel, der nicht einmal im Gedanken zugelassen werden durfte. Selbst unter der strengsten Quarantäne wäre das Risiko zu groß gewesen. Und mit einer geschätzten Bevölkerung von 34 Millionen – jeder Einzelne ein potentieller Wirt, ein zukünftiger Feind des Imperiums – lauerte im Schatten des Mondes eine Brutstätte apokalyptischen Ausmaßes.
Angesichts dieser unaussprechlichen Bedrohung fällte Inquisitor Horvik ein Urteil, das weder leicht noch unbedacht war – aber unausweichlich: Über Pragmis’ Lock sollte das schrecklichste aller imperialen Verdikteverhängt werden:

Exterminatus.

Doch selbst im Angesicht eines klar gefällten Urteils offenbarte sich die gnadenlose Realität des Unterfangens: Die Vernichtung von Pragmis’ Lock war kein einfacher Akt des Willens – sie war eine Herausforderung an die Möglichkeiten imperialer Kriegsführung.
Die Kruste des vergifteten Mondes war durchwoben mit Sedimenten aus dichtem Adamantium und anderen widerstandsfähigen Metallerzen. Orbitales Bombardement? Nutzlos. Selbst der konzentrierteste Feuerhagel der Flottenoffiziere hätte kaum mehr als Kratzer im Gestein hinterlassen.

Eine Virusbombe? Zu ungewiss. Die weit verzweigten Tunnel, die verzinkten Schächte, die redundanten Kreislaufsysteme zur Luftaufbereitung – all das hätte die Seuche zerstreut, verdünnt oder gar zurückgehalten. Und selbst eine einzige überlebende Brutkammer wäre genug, um den Keim der Verderbnis neu zu entzünden.

Und Cyclonen-Torpedos – so verlockend ihre Vernichtungsmacht auch war – bargen eine noch größere Gefahr. Denn der zerschlagene Körper des Mondes, der in Trümmern vergehen würde, hätte sich als feuriger Meteorenschwarm auf Xelodia selbst ergossen. Ein Inferno der eigenen Ernte. Im Himmelsfeuer geboren, im Himmelsfeuer gestürzt – eine makabre, beinahe poetische Apokalypse, die selbst Inquisitor Horvik nicht auf sich nehmen wollte.

Da erhob sich ausder Mitte der Sengenden Läuterung ein anderer Weg – grausam, mühsam, aber rein:


Der manuelle Exterminatus
Der Orden mobilisierte den Großteil seiner Kampfverbände. Nachdem die Landeplattformen auf Pragmis’ Lock gesichert und gesäubert worden waren, begann der Vormarsch. Zugang für Zugang, Schacht für Schacht – alles wurde abgeriegelt und versiegelt – alles bis auf eine gewaltige Primär-Zugangspforte. Über ihnen zog sich das Netz der Quarantäne zu – eine eiserne Umklammerung durch das Navis Imperialis. Und unter diesem schützenden Griff begannen die Schwestern ihren Marsch in die Finsternis.
Sie trugen keine Illusionen mit sich – nur Bolter, Flammenwerfer und einen Glauben, der nicht gebrochen werden konnte. Denn sie marschierten nicht, um zuretten – sie marschierten, um zu richten.

Container für Container – beladen mit Munition, mit heiligem Prometheum, mit Rationen, mit Liturgien und blutversiegelten Relikten – wurden von Servitoren durch endlose Gänge geschoben. Und während der Nachhall der Bolterschüsse in die Felsen brannte, stiegen aus der Tiefe Stimmen auf – das flüsterleise Singen der Kriegslitaneien und der Hymnen zu Ehren der Heiligen Diania Luceia und des allmächtigen Imperators.
Solange diese Stimmen sangen, verstummte auch die Versorgung nicht. Solange die Gesänge erklangen, wusste man: Der Wille des Imperators wirkte fort.

Ein unsichtbarer Kreuzzug hatte begonnen – kein galaktischer Triumphzug, keine Eroberung, keine Flaggen. Nur der langsame, systematische Untergang einer ungesehenen Welt. Vollkommenheit in Vernichtung. Gründlichkeit, wie sie nur der Glaube gebiert.
Jahrzehntevergingen. Dann ein Jahrhundert. Dann zwei. Die Namen wechselten. Die Stimmen nicht.
Inquisitor Horvik übergab das Kommando an Canoness Katharita Veridestra, die es an Talisa Orval weiterreichte, ehe auch sie es an Agnesa Maritess übertrug. Eine Linie der Pflicht – ungebrochen, unvergessen. Immer neue Kohorten junger Ordensschwestern zogen in die Tiefe, den Kopf erhoben, das Herz rein. Keine kehrte je zurück. Keine klagte. Keine fiel in Vergessenheit.
Denn aus der Tiefe, durch endlos verlegte Vox-Kabel, hallte stets ihr Lied.
Ein ewiges Singen.
Ein endloser Schwur.
Ein Kreuzzug im Schatten.


Der Imperator beschützt
Am 148. Tag des Jahres 920.M41, im Lichte des Goldenen Thrones, verstummten die Hymnen aus der Tiefe.
Nach beinahe zwei Jahrhunderten ununterbrochenen Gesangs, durchzogen von Bolterhall und Schlachtgesängen, erklang über das Vox-Netzwerk ein letztes Mal die Stimme der kommandierenden Legatin unter Tage – brüchig, vom Gewicht ungezählter Märtyrer getragen, doch aufrecht in ihrer letzten Pflicht:
„Priorität Signum-Alpha-Exzelsior... Hier spricht Legatin Amelia Avaresa vom Orden der Sengenden Läuterung. Preiset den Imperator.
Ich verkünde die vollkommene Auslöschung jeglicher Xenos-Unreinheit auf Pragmis’ Lock. Preiset den Imperator.
Um die Reinheit der Säuberung zu sichern – und dem Erlass euer Gnaden gerecht zuwerden – wird kein Risiko einer Infektion dieser Tiefen entkommen.
Wir zollen unseren Abschied. Versiegelt die Tore.
Preiset den Imperator…“
„Legatin...“– die Stimme von Canoness Agnesa Maritess, kalt wie Stahl, würdevoll wie eine Statue im Domus Ekklesiarchum –
„… ich übernehme in eurem Namen. Mit der endgültigen Versiegelung der Pforte erkläre ich den Exterminatus über Pragmis’ Lock als vollstreckt.
Ruhet in Frieden, Schwestern. Der Imperator beschützt.“
„Der Imperator beschützt.“

Dann verstummte alles.
Das letzte gigantische Zugangsportale wurde ein letztes Mal geschlossen. Die Dichtungen zischten, das Heilige Siegel der Inquisition wurde eingebrannt, und dann… verschweißt, verriegelt, in Ewigkeit versiegelt. Pragmis’ Lock – einst ein Werkzeug imperialer Ausbeutung und Bestrafung, dann ein Scheiterhaufen unzähliger Xenos – wurde umklassifiziert. In den Registern des Imperiums trägt es seither die neue Katalogisierung einer Nekropoliswelt.
Ein stummer Mahnruf in den Sternen. Ein Grab aus Adamantium.

Der Orden der Sengenden Läuterung hatte in einem einzigen Akt der beispiellosen Selbstaufopferung, ganz in ehrerbietendem Vorbild ihrer heiligen Schutzpatronin, seine eigene Schlagkraft beinahe ausgelöscht – doch im selben Atemzug ein Denkmal aus Feuer, Glaube und Blut erschaffen, das bis in die entferntesten Subsektionen der Ekklesiarchie hallte.
Bewegt von dieser beispielhaften Demonstration unverbrüchlicher Reinheit und Hingabe, lenkten die Hohen Ämter der Ekklesiarchie ihre Gunst auf diesen aufstrebenden, fanatisch treuen Arm des Adepta Sororitas. Das Schola Progenium wies dem Orden in nie dagewesener Zahl Novizinnen zu. Das Adeptus Mechanicus erhielt den Befehl, neue Rüstung, Waffen und Fahrzeuge in Massen aus den Schmiedewelten heranzuschaffen. Der Orden sollte nicht untergehen – sondern aus Asche wiedergeboren werden.

Und auf Pragmis’ Lock selbst – über den verschlossenen Kammern, unter deren Gewölben zahllose Schwestern unbeweint ruhen – wurde die Festung errichtet, die künftig als Kloster, Denkmal und Mahnwache dient: Lux Imperialis. Ein strahlendes Bollwerk des Glaubens, errichtet auf einem Fundament aus Knochen und Adamantit.

Dort, wo der Tod kein Ende ist – sondern der Anfang eines neuen Liedes im Namen des Imperators.



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Bin gespannt auf euer Urteil.

Stärken und Schwächen des Mechanicum

Hi überlege mir ein kleines allied detachment mechanikum zuzulegen.

Dachte an
1x arch magos
2x thallax
1x castellax
Und diese 3 Modelle aus der supportbox.

Jetzt frag ich mich was eigentlich sinnvoll wäre. Verschiedene Astartes haben ein portfoglio an spezialisierten Einheiten die total drüber sind.

Was wäre dass aber beim mechanicum?
Sind die konkurrenzfähig gegen Astartes. Was sind die Stärken und Schwächen des mechanicum?

40k Black Legion

Moin Moin,

ich hatte schon einmal vor Ewigkeiten eine kleinere Streitmacht der Black Legion gesammelt, mich dann aber dagegen entschieden.
Nun habe ich es mittlerweile öfter bereut und habe daher wieder angefangen mir eine CSM Armee aufzubauen und ich bleibe bei der Black Legion, nur etwas anders, was die Bemalung angeht und das Konzept.

Als Orientierung habe ich mir die Renegade Raiders rausgesucht, viel Panzer und Nahkampf Konter. Rhino Raiders 🙂

Die Bemalung:

Grundierung:

Chaos Black

"Farbe" der Rüstung, also Highlights, Vertiefungen, Ränder usw.
Dark Reaper
Thunderhawk Blue
Fenrisian Grey

Armour Trim:
Retributor Armour
Stormhost Silver (Akzente)

Umhänge:
Mephiston Red
Agrax Earthshade (Wash)
Evil Sunz Scarlet (Akzente)
Wild Rider Red (Akzente)

Rest:
White Scar, Mournfang Brown,...

Melde dich an, um eingebettete Medien anzusehen.
Inventar:

1x Abaddon the Despoiler
1x Chaos Lord (Hammer)
1x Cypher
1x Warpsmith
2x Arch Discordant Vex Lord
1x Vashtorr
1x Master of Executions
1x Master of Possession
1x Fabius Bile

10x Legionnaries (Melee)
30x Cultists

1x Chaos Land Raider
3x Rhino
2x Predator Destruktor
2x Vindicator
2x Forgefiend
2x Venomcrawler

10x Chaos Terminators
20x Chosen
20x Possessed
2x3 Chaos Bikers

10x Warp Talons
10x Raptors

15x Havocs (8x Lasercanon, 4x Reaper Chaincanon)
6x Obliterators

10x Rubrik Marines


Links zu meinen Armyposts:
Chaos Demons = M1K3`s Chaos Demons
Chaos Knights = M1K3`s Chaos Knights
Necrons = M1K3`s Dynastie
Grey Knights = M1K3`s Grey Knights
Black Legion = M1K3`s Black Legion
Tyraniden = M1K3`s Tyraniden

Lego Eisenbahnweiche

Hallo liebes Schwarmwissen,

ich habe meinem Sohn meine alte Lego-Eisenbahn vermacht.

Jetzt ist es leider so, das wenn wir die Weichen
https://www.amazon.de/Bausteine-geb...hvlocphy=&hvtargid=pla-4583589121225858&psc=1
mit an die Strecke anbringen funktioniert die Lock nicht mehr oder wenn dann nur noch sehr langsam.
Ich vermute das in der Weiche irgendwo ein Kurzschluss oder ein erhöhter Widerstand vorhanden ist.

Habt ihr das Problem auch schon gehabt, bzw. kennt sich in Elektrotechnik mehr aus?

ARGATORIA - Große Schlachten in einer barbarischen Welt!

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In den endlosen Weiten Argatorias kämpfen jeden Tag wilde Stämme von Barbaren, Reptilianer und anderen Völkern, die von großen Generälen und mächtigen Champions in die Schlacht geführt werden. Überwältigt von der Vision der Macht oder dem Geflüster der Götter, entfesseln sie große Kriege, die von riesigen Bestien, Maschinen und Magie angetrieben werden. Der Klang der Trommeln vermischt sich mit den Schreien der Krieger, große Städte und Festungen stehen in Flammen, und riesige Armeen drängen von allen Seiten heran. Es ist die Zeit des Blutes, die Zeit des Krieges, es ist die Zeit von ... Argatoria!

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Was ist ARGATORIA?

Es handelt sich dabei um ein dynamisches, Fantasy 'Rank & File' Strategiespiel im 10 mm Maßstab, welches Zentimeter anstatt dem klassischen Zoll, als Maß verwendet. Es erlaubt Euch ein großer General zu sein, der mit Hilfe von einzigartigen Spellcrow Miniaturen aus Resin, eine Armee in epische Schlachten um die Herrschaft über Argatoria zu führen!

Wie spielt man ARGATORIA?
Das Spiel simuliert große Schlachten unter der Verwendung von alternierenden Aktivierungen. Es spielt in einem Land, welches man Argatoria nennt und im Umbra Turris Fantasy Universum angesiedelt ist. Jede Armee verfügt dabei über einzigartige Regeln, die ihren besonderen Charakter widerspiegeln und ihr gewisse Boni verleihen. Jede Einheit und jedes Einzelmodell im Spiel besitzt dafür einen Satz individueller Werte und Spezialregeln, die sie z.B. effektiver Beten lassen, oder während eines Sturmangriffs zusätzliche Boni verleihen. Die Einheiten werden von Helden begleitet, z.B. von Magiern, mächtigen Champions, Armeegenerälen und Kommandoeinheiten. Abgesehen von der Führungsstärke deines Generals, haben Helden keine Einheitenwerte. Stattdessen verfügen sie über einzigartige Regeln, die es Dir erlauben Magie zu wirken, Einheiten zu unterstützen oder zusätzliche, taktische Manöver durchzuführen, welche den Ausgang einer Schlacht zu deinen Gunsten beeinflussen können.

Ihr könnt Euch für eine der vielen, verschiedenen Fraktionen entscheiden, welche euch am meisten zusagen: Werden es die Armeen des wagemutigen, barbarischen Vaendral Stammes, oder eher die der gottesfürchtigen Dirandis sein? Vielleicht entscheidet Ihr Euch aber auch für die echsenartigen Armeen der kriegerischen Arox, oder der mysteriösen Sorgax? Wie auch immer eure Wahl ausfallen wird, ihr werdet unglaubliche Erfahrungen sammeln, wenn ihr in wilden, epischen Schlachten in den weitläufigen Landen Argatorias das Kommando übernehmt!

Was benötigt man zum Spielen?
Um Argatoria spielen zu können, benötigt ihr einmal das Regelbuch, Miniaturen und pro Spieler mindestens 20 sechsseitige Würfel, außerdem ein Maßband mit cm-Einteilung. Eine Armee kann zwischen 20 und 500 Bases umfassen, wobei sich normalerweise ein oder zwei Figuren auf einer Base befinden. Allerdings könnte es nach vielen geschlag-enen Schlachten passieren, dass ihr noch weitaus größere Schlachten schlagen wollt! Auf spellcrow.com findet ihr passende Starter Boxen für jede der spielbaren Armeen, die jeweils 6 Einheiten und 4 Helden enthalten. Das ist ideal für den Einstieg und erlaubt es Euch, auf einfache Art und Weise die Regeln kennenzulernen. Argatoria wird normaler Weise auf einem ca. 150x90 cm (5x3 ft) großen Spieltisch gespielt, aber auch kleinere Tische sind möglich.

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Seid gegrüßt werte Barbaren & Amazonen 🙂
willkommen in einer barbarischen Fantasy Welt und dem wilden Land ARGATORIA! In diesem Thread möchte ich euch sehr gerne dieses (im wahrsten Sinne des Wortes) sehr kleine aber auch feine System vorstellen. Weiter oben gibt es schon mal ein paar allgemeine Infos und Bilder, aber es wird noch so einiges mehr folgen, in den kommenden Tagen und Wochen. Für den ersten Post soll es das aber erst einmal gewesen sein. gerne könnt ihr hier Fragen zum System stellen und ich werde diese sehr gerne beantworten. Vorab sei auch noch erwähnt, dass es das Regelwerk auch in deutscher Sprache gibt. Also worauf wartet ihr noch, auf in die Schlacht! 😉 ...

Zur Info gibt es noch ein paar weiterführende Links:

*zuletzt aktualisiert am 26.05.25

  • Gesperrt
40k Gerüchte/Neuerscheinungen Drukhari in der 10. Edition

In den Weiten des Internets gab es gestern diese Bilder eines vermeidlichen Drukhari Charakters, der wohl schon 2023 hätte kommen können/sollen.

Lady-Malys-Sprue-2.png

Lady-Malys-Sprue.png


War ursprünglich wohl auf reddit, ich hab es jetzt von hier genommen:

Material Acryl-Sprühfarben aus dem Künstlerbedarf brauchbar?

Moin,

bei mir im Fachgeschäft für Künstlerbedarf gibt es Acryl-Sprühfarben von der Marke Amsterdam. Hat jemand Erfahrung mit diesen oder anderen Acryl-Sprühfarben die nicht explizit für den Modellbau gemacht sind?

Reizvoll ist die große Farbauswahl. Wenn diese Farben auf einer herkömmlichen lösungsmittelhaltigen Sprühgrundierung gut haften, dann wäre das echt super zum schnellen und gleichmäßigen Auftragen von Grundfarben auf Fahrzeugen oder für das Erstellen von Tarnmustern auf Panzern mittels vorherigem Abkleben.

Das Finish konnte ich leider auch auf der Herstellerseite nicht herausfinden aber das kann ich ja vor Ort noch erfragen. Glänzend wäre nicht so der Knüller...

Online Shops für Fahrrad Artikel

Hej,

seit ein paar Monaten beobachte ich, dass die seriösen Shops für Fahrräder und Fahrrad Teile offenbar immer weniger werden.

Dafür werden mir offenbar Fake Shops immer mehr vorgeschlagen..

Selbst bei so eigentlich simplen Sachen wie gutem Kettenöl, scheinen seriöse Online Shops wie ausgestorben.

Bei Amazon möchte ich ehrlich gesagt nicht so gern einkaufen.
Kaufe auch generell lieber beim Stationären Handel ein, aber auch dort wird es zunehmend schwieriger innerhalb einer Woche an das zu kommen, was man sucht/braucht. ?

Eigentlich brauche ich nur neues sehr gutes Kettenöl und habe öfter gelesen das aktuell die Marke Antidot wohl sehr zu empfehlen sei.

Bisher hatte ich Kettenwixe Duraglide benutzt, dieses habe ich aber bisher nur online gefunden und mittlerweile auch nur in vermeintlichen Fake Shops. ?

Wie ist es damit bei euch so ?!

Marvel Crisis Protocol - Regel FAQ

Hallo zusammen,

hier ein neuer Thread, da ich nichts vergleichbares gefunden habe.

Ich habe vor demnächst mit MCP anzufangen hab aber bei einer Sache ein Verständnisproblem:

Die Regeln sagen bei bewegen/ Advance folgendes aus:

The Movement Tool may overlap terrain features that are the same size or smaller than the advancing character, any terrain features the character is currently overlapping, and any others caracter base.

Ist das Terrain Feature größer als der Char, darf er dar nicht drüber es sei denn er nutzt "climb" und muss dann eben immer die kleinste Bewegungsschablone nehmen.

Soweit so klar, allerdings hat das Rulebook folgendes Beispiel:
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Und da steht ich auf dem Schlauch??? Die meisten Char sind Größe 2. Autos haben i.d.R. auch Größe 2. WARUM muss oder sollte Baron Zemo in dem Beispiel alos UM das Auto herum laufen. So wie ich das verstanden haben könnte man das Messtool einfach in gerader Linie über das Auto legen, da beide gleich gross sind und er so oder so seine Bewegung nicht auf dem Auto beendet (wegen ggfs. nicht platzierbarem Modell oder so).

Oder wo habe ich da einen Denkfehler???

Warhammer 40k mit neuen Edition besser geworden?

Guten Morgen,

wie viele andere finde ich die 40k Modelle schön. Ich beobachte 40k schon seit langen, allerdings hat mich die Kritik an den Regeln immer abgeschreckt davon mit 40k anzufangen. langes warten bis der Gegner fertig mit seinem Zug ist, ohne selbst was dabei machen zu können, großes Problem mit Balancing. Mich würde interessieren ob es sich bezüglich dieser Probleme mit der neuen Edition was getan hat. Und kann man gut auch mit 1200 Punkten Armeen spielen? Mit der steigender Anzahl an Punkten steigt nähmlich auch die Spiel und-/ Aufbauzeit.

Armeeliste World Eaters vers Hypercrypt - Hilfe!

Mein Spielkamerad hat gegen die Hypercrypt meines anderen Spielkameraden echte Probleme und wird meist in den ersten 1-3 Runden ausgelöscht. Sehr frustrierend, ich würde ihm gerne den einen oder anderen Ratschlag geben ... kenne mich aber mit World Eaters kaum aus.

Was habt ihr da für Tipps?
Wir spielen in der Regel Standard Layouts mit Leviathan Missionen.

Die gegnerische Necron (Hypercrypt) Liste sieht immer gleich aus:

C'Tan Todesbote
Hexmark Destroyer
Imotekh (Solo)
Plasmancer + 10x Tesla-Immortals
Lokhust Lord + 6x Lokhust Destroyer mit Gauss Cannons
3x Heavy Lokhust Destroyer mit Gauss Destructor
2x Doomsday Ark
Monolith
5x Flayed Ones


Die World Eaters stellen meist so etwas:

Angron
Lord of Skulls
Lord auf Juggernaut
Maulerfiend
3x Helbrute
2x 3 Eightbounds (oder Exalted Eightbounds)
5 Berzerker
10 Kultisten


Zur Auswahl stehen imho noch:
Land Raider
Forgefiend
Jakhals
Berzerker
Rhino
Kharn
Master of Execution
Chaos Spawns

10. Edition Hit-wurf +/- 1

Hallo, ich habe vor kurzem eim Match gegen Tau und ein Match gegen AM gespielt. In beiden Spielen wurde der Hit-wurf um 2 modifiziert, mit unterschiedlichen Begründungen. Bei Tau war es so, dass eine Fähigkeit den Hit-wurf normal um +1 modifiziert und dann gab es eine Fähigkeit, die die gesamte Einheiten-Charakteristik (also auch BF) verbessert. Bei AM war es so, dass die Artillerie befestigt( Fähigkeit Schwer) blieb, darum der Hit-wurf von 5 auf 4 verbessert wurde und dann durch den Befehl take Aim nochmal auf 3+. Die Erklärung lautet, dass die Fähigkeit schwer den Hit-wurf verbessert während der Befehl die Ballistischen Fähigkeiten verbessert und das 2 verschiedene sachen sind. Die Frage ist nun ob das möglich ist, da die Fähigkeiten an verschiedenen Stellen greifen oder bin ich im Recht, wenn ich sage dass der Hit-wurf niemals nachdem alle Modifikationen berechnet wurden um mehr als +/-1 verändert werden darf?

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