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Nachdem sich bei mir durch Silver Tower und Shadows over Hammerhal einiges an AoS-Miniaturen angesammelt hat und ich das Spielsystem sowieso schon länger interessiert betrachte, will ich ich es nun gerne mal ausprobieren.
Der grobe Plan ist, über AoS Skirmish und Path to Glory eine Nurgle-"Armee" aufzubauen, vielleicht parallel dazu auch Tzeentch. Ich habe es nicht eilig, von daher ist es nicht so schlimm, wenn ich meine Zeit auf zwei Projekte verteile. 😉
Ich brauche also sicher:
- AoS Skirmish
- AoS Path to Glory
Darüber hinaus blicke ich jedoch nicht so ganz durch.
Grundregeln gibt es kostenlos, das ist mir bekannt. Aber darüber hinaus gibt es ja eine Unmenge an diversen Büchern.
Welche davon brauche ich denn? Oder sollte ich haben, weil es das Leben einfacher macht? General's Handbook? Battletome Disciples of Tzeentch? Und wo ist Nurgle vertreten?
Dann sind da noch diverse Bücher, deren Nützlichkeit ich nicht zuordnen kann: ein teures Buch namens "Age of Sigmar", Battletome "Dominion of Chaos" (?) und diverse Realm-Gate-Wars-Bände (eine Kampagne, nehme ich an?).
Schlussendlich wären dann da noch Warscroll Cards und Battleplans (Open War). Braucht respektive will man das?
Weiter stellt sich noch die Frage, ob es im Hinblick auf Skirmish/Path to Glory sinnvoll wäre, die bestehende Miniaturenauswahl noch zu erweitern.
Bei Tzeentch bin ich ganz gut dabei, denke ich. Sowohl was Einheiten als auch was Helden anbelangt.
Nurgle ist jedoch noch etwas überschaubarer: 5 Blightkings, 10 Seuchenhüter, 3 Nurgling-Bases. Hier wäre Expansion sicher angebracht. Vermutlich wäre eine "Start Collecting Nurgle" Box sinnvoll. Und allenfalls noch ein Anführer (ausser dem Herold, der in der Start Collecting Box enthalten ist), der sowohl in Skirmish als auch in Path to Glory verwendbar wäre. Mangels Regeln und Übersicht habe ich aber keine Ahnung, auf wen das zutrifft.
Danke schonmal für erhellende Antworten!
Ich finde es aktuell noch etwas undurchsichtig... ^^
Moin Moin Leute.
Als erstes wollte ich mich hier Mal vorstellen.
Ich komme aus der Nähe von Hamburg und spiele nun seid ca. Einem halben Jahr AOS.
Mein Kumpel und ich hatten uns damals die AOS Grundbox gekauft und aufgeteilt.
Da ich die Stormcast ziemlich langweilig finde habe ich mir Khorne gegriffen.
Da fing dann auch schon das Dilemma an.
Khorne ist einfach viel schlechter als die Stormcast. Oder ich finde immer noch nicht die beste Liste gegen meinen Kumpel.
Ich habe ziemlich viel von Khorne. Ebay Kleinanzeigen sei Dank. 🙂
Würdet ihr mir helfen eine vernünftige Liste gegen meinen Kumpel zu bauen?
Meine Figuren habe ich Mal mit dem Scrollbuilder in eine PDF umgewandelt.
Sollte eine 1500pkt und eine 2000pkt Armee werden.
Ich hoffe ihr könnt mir Helfen. Für Fragen und Diskussionen stehe ich gerne Bereit.
Ich habe auch alle Khorne Bücher und kann daher auf alle Battalions zurück Greifen.
Ich arbeitete gerade mit ein paar Freuden an einem Regelwerk, um Warhammer 40000 "gegen sich selbst" spielen zu können. Mit anderen Worten: Wir wurden von "Solo Heresy" und anderen Solo-Wargaming-Regelwerken (meistens für historische Tabletops aus dem englischsprachigen Raum) inspiriert, so etwas auch für Warhammer 40000 umzusetzen. Wer da bereits bestehende Regelsysteme kennt, der kann sich hier natürlich gerne melden.
Alles in allem geht es darum, die KI-Warhammer-Armee (KI = Künstliche Intelligenz) ähnlich einem Computergegner mit bestimmten Verhaltensweisen auszustatten. Dazu kommen neben diversen Boni für den KI-Gegner auch "Schlachtfeldereignisse", die per Zufallsprinzip auftreten (ähnlich wie Ereigniskarten usw., die man aus dem Solomodus von manchen Rollen- und Brettspielen kennt). Beim neuen Fallout-Tabletop soll es ja z.B. auch einen Solo-Modus geben, so das man alleine oder zusammen mit einem Freund "gegen das Spiel" antreten kann. Was haltet ihr davon im Bezug auf Warhammer 40000? Ist das machbar? Ich werde unser Regelwerk irgendwann natürlich auch mal vorstellen, aber gegenwärtig wird noch dran gefeilt.
Anbei "Solo Heresy" (ist zumindest ein Ansatz, wie ich meine):
ich habe da mal eine Sache für die ich jemand brauche der sich in elektrik/elektronik ein bisschen auskennt.
Da mit der 8. Edition von w40k ja alle Fahrzeuge hauptsächlich über 10 Wunden bekommen haben und ich gerne stilvoll einen Wundencounter hätte, habe ich ein wenig rumfantasiert. Und sind wir mal ehrlich, würfel kann jeder. 😉
Meine Vorstellung ist ein kleiner schwarzer Kasten in dem ein 2stelliges LCD-Display verbaut ist, bei dem man anhand kleiner knöpfe die ziffern rauf oder runterzählen kann und eventuell einen on/off schalter betätigen kann. Eventuell mit kleinen solarzellen um auf batterien verzichten zu können, muss aber nicht unbedingt. Bei Conrad gibt es da ein 2 stelliges Display das ca. 3x3 cm groß ist und das ich z.B. in die Base von meinem Stormraven verbauen würde.
Jetzt fehlt mir aber das nötige Know-How wie man das anhand eines schaltkreises und/oder Steuerung baut/lötet.
Deswegen ist meine Frage ob das überhaupt geht und ob es aufwendig ist oder den finanziellen Rahmen zu sehr sprengt? Obwohl dieses Hobby den Rahmen eigentlich ja schon zu sehr sprengt. 😀
Da ich privat niemanden kenne, der sich in dieser Sparte auskennt, versuche ich hier mein Glück. Danke im Vorraus.
ich habe mir gerade etwas den Hintergrund zu imperialen Rittern angeschaut. Mir ist nicht ganz klar, waren Imperiale Ritter auch in der Hand des Mechanicums? Also nicht nur verbündet, sondern gehörten z. B. auch zu ihren Forgeworlds?
Nach eingehender Prüfung bin ich zu dem Ergebnis gelangt, dass wir im August auch mit "Ach und Krach" nicht auf zehn Teilnehmer für eine ordentliche Abstimmung kommen, maximal sechs Aufbauten würden zustande kommen.
Aus diesem Grund erkläre ich den August zum Siesta-Monat und im September geht's an gewohnter Stelle weiter.
Da dies hier aber keine Diktatur ist, möge sich bitte Jeder zu Wort melden der gerne lieber eine kleine Abstimmung anstatt keiner Abstimmung sehen möchte.
Sollte sich die Mehrheit für eine kleine Abstimmung entscheiden, kann ich diese dann nachreichen.
Da ich seit einer Weile doch gleichbleibend bei dem Chaos-Malwettbewerb von Stoni mit mache, häufen sich meine Chaoten und so mache ich eigens für sie einen Thread auf.
Hier werde ich alles reinstopfen was :chaos: heißt, sei es AOS oder 40K.
Anfangen werde ich mit einem Modell von Lucutus, dem "Chaos Bike" ich nenne es "Chaos Bike of Malice", dieses Modell hat der gute eigens für mich hergestellt und bekommt nun von mir die Farbe.
Du möchtest einen Auftrag erteilen? Dann möchte ich Dich bitten, nach Möglichkeit den folgenden Musterauftrag zu nutzen, damit die Künstler hier es einfacher haben Dir ein passendes Angebot zu schneidern. Wenn möglich verlinke oder poste ein Bild das Deinen Vorstellungen entspricht (auch Beispielarbeiten der verschiedenen Künstler hier sind hilfreich).
Nur so haben die Maler und auch Du eine Vergleichsbasis da ungefähr klar ist welche Dienstleistungen Du erwarten kannst, denn unter TT-Standard oder Vitrinenqualität versteht jeder etwas anderes.
Bitte vergiss nicht das dieser Musterauftrag nur der Orientierung dient. Auch wenn vom selben Auftragsaufwand gesprochen wird, wird der unterschiedliche Malstil eines jeden Künstlers andere Resultate bringen, die dann auch in das Honorar einfließen können.
Ein Nach Musterauftrag ausgelobter Auftrag ist immer nur ein Anfang und es wird immer noch ein paar Dinge zu klären geben!
Im Spoiler findest Du eine sehr Ausführliche Beschreibung über das was alles zu bedenken ist. (Ein riesen Danke an Elizablumi 🙂!)
Wie man als Auftraggeber einen Malauftrag beschreiben sollte und den richtigen Maler findet:
Die Wahl des richtigen Malers ist oft nicht leicht. Der Markt ist undurchsichtig und Preise, Stil und Qualität unterscheiden sich sehr stark. Damit es am Ende keine große Enttäuschung gibt, sollte man etwas Arbeit in Vornherein aufwenden. Um euch bei der Wahl des Malers zu helfen gibt es hier ein paar einfache Regeln an denen Ihr euch orientieren könnt.
1.: Was wollt Ihr und wieviel könnt / wollt Ihr dafür zahlen: Werdet euch möglichst genau bewusst wofür ihr euer hart erarbeitetes Geld eigentlich ausgeben wollt. Dieser Punkt beinhaltet die Zahl und Art der Minis, das gewünschte Farbschema, eventuell gewünschte Techniken und Effekte, den gewünschten Bemalstil, die Zeit die der Auftrag dauern darf und die gewünschte Qualität. Auch solltet ihr euch überlegen ob Ihr überhaupt das nötige Budget besitzt, damit eure Wünsche auch realistisch umgesetzt werden. Sollte es am Geld mangeln, ist es auch möglich einen großen Auftrag in mehrere kleine Aufträge aufzuteilen. Solltet ihr euch noch nicht 100 % sicher sein was Ihr wollt, solltet ihr Regel 2 betrachten.
2.: Recherche und Suche nach Referenzen: Dieser Punkt ist grundsätzlich zu empfehlen. Seht euch im Internet nach passenden Farbschemen und Bildern für eure Minis um. Oftmals findet man auf Blogs oder Seiten von Herstellern auch Malanleitungen und Tutorials zu den gezeigten Minis. Informiert euch gründlich und lasst Euch von anderen Malern inspirieren. Falls euch bestimmte Minis besonders gut gefallen speichert davon Bilder oder notiert euch die Adresse der Seite. Mit solchen Referenzen macht ihr es euch und den Auftragsmalern auf Dauer deutlich leichter.
3: Auftragsbeschreibung: Formuliert eure Wünsche so genau wie möglich und vergesst nicht falls möglich ein Paar Bilder anzuhängen. Auch solltet Ihr genau formulieren in welchen Zustand die Minis sind und welche Zusatzarbeiten eventuell auf den Maler zukommen können. Hier ist noch nichts in Stein geschrieben. Was am Ende genau gemacht wird oder möglich ist muss immer noch mit dem jeweiligen Maler besprochen werden. Falls Ihr euch bei manchen Dingen noch unsicher seid, fragt doch einfach den gewünschten Maler nach seiner Meinung
4.: Hobby-Maler, professioneller Maler und Studios: Der Markt ist groß und es gibt unterschiedliche Arten von Malern. Nehmt die folgende Beschreibung bitte nicht zu genau und seid euch bewusst das es Ausnahmen davon geben wird. Bei Hobby-Malern spreche ich von Künstlern die Malerei als Hobby betreiben und sich damit gerne in paar € nebenbei verdienen möchten. Die Preise und gebotene Qualität können sehr unterschiedlich ausfallen. In der Regel sind Hobby-Maler aber günstiger als professionelle Maler und Studios. Der Nachteil ist das höhere Risiko und die oft deutlich längere Bemalzeit. Wer also nur Hobby-Preise bezahlen möchte, sollte auch nicht mit einer fertig bemalten Armee in einer Woche rechnen. Auch ist es ratsam sich vorher etwas über einen Hobby-Maler zu informieren. Schwarze Schafe gibt es leider immer wieder Bei professionellen Malern und Studios handelt es sich um Maler die mit dem bemalen von Minis ihren Lebensunterhalt ganz oder zu einem großen Teil verdienen. Hier fallen nicht nur Kosten von Gehältern / Lebensunterhalt an, sondern es müssen auch Miete, Versicherungen, Strom und vieles mehr gezahlt werden. Es sollte also Niemand wunder wenn man hier mehr als 5 € Stundenlohn zahlen muss. Als Ausgleich hat man dafür mehr Sicherheit, eine meist kürzere Bemalzeit und oftmals ein ganzes Team aus Experten mit verschiedenen Stärken und Zusatzdiensten. In der Regel kann man hier davon ausgehen das man auch genau das bekommt, was man vereinbart hat.
5.: Eigene Suche nach Malern und Kommunikation: In der Fanworld, auf Google und in anderen Foren lassen sich eine große Anzahl an Malern finden. Es kann sich lohnen selber nach malern zu gucken anstatt einfach ein Angebot zu schreiben. So habt ihr viele für euch uninteressante Maler schon mal ausgesiebt. Auch gucken viele gute Maler gar nicht so oft in die Kleinanzeigen, da auch so schon mehr als genug Angebote kommen. Falls euch Bemalstil und Bilder gefallen, schreibt den Maler doch einfach mal mit eurer Auftragsbeschreibung an und fragt nach Preisen. Falls Ihr euch noch unsicher seid, macht am besten deutlich das Ihr euch erst mal informieren möchtet. Es macht auch Sinn sich ein wenig nach dem Hintergrund des Malers zu erkundigen und abzuklären wie lange ein Auftrag geschätzt dauern wird.
6.: Auftrag öffentlich ausschreiben: Den größten Teil der Arbeit habt ihr mit der Recherche und Auftragsbeschreibung schon erledigt. Jetzt müsst ihr das ganze natürlich noch an der richtigen Stelle hochladen. Ob ihr dabei euer Budget nennt oder lieber auf Preisvorschläge wartet, bleibt natürlich Euch überlassen. Bitte seid so fair und schreibt wenn ein Auftrag vergeben wurde. Keiner macht sich gern die Arbeit für einen schon vergeben Auftrag ein Angebot zu schreiben. Falls sich etwas beim Auftrag ändern sollte, macht das möglichst kenntlich. Nach Ende eines Auftrags kann eine kurze Review nicht schaden und erleichtert anderen Auftragsgebern eventuell die Suche nach einem Maler. Bitte seid dabei jedoch fair und nicht unfreundlich.
7.: Probeaufträge: Dieser Schritt ist optional aber nicht unwichtig. Ein oder mehrere Probeaufträge helfen sehr bei der Wahl des richtigen Malers.
8.: Maler sind auch Menschen: Bitte versucht fair und freundlich mit den Auftragsmalern umzugehen. Auch solltet Ihr bedenken das es sich bei Malaufträgen um Arbeit handelt. Ja, malen sollte Malern auch Spaß machen, aber es ist trotzdem Arbeit. Reich werden durchs malen wohl nur die Wenigsten, aber zumindest ein paar € wollen die Meisten dann doch für Ihre Zeit verdienen. Auch sollte man bedenken das Farben, Pinsel und Werkzeuge nicht billig sind. Bitte seid außerdem so fair gebt euren Maler an wenn Ihr Bilder von Euren Minis online postet (oder fragt Ihn um Erlaubnis).
9.: Speichert eure Kommunikation: Dieser Schritt ist für eure eigene Sicherheit. Falls etwas anders geliefert wurde als Ihr vereinbart habt, habt Ihr hier euren Beweis. Auch handelt es sich bei Malaufträgen um Rechtsgeschäfte. Sollte es also zum Schlimmsten kommen, habt ihr mit euren Nachrichten wenigstens Beweise für Polizei oder Gericht.
10.: Seid fair und freundlich, traut euch aber auch Eure Meinung zu sagen: Die ersten Punkte sollten in jeder geschäftlichen und privaten Beziehung gelten. Falls Euch etwas stört, etwas anders als vereinbart gemacht wird, oder es andere Probleme gibt, solltet Ihr aber auch den Mut haben etwas zu sagen. Auch hier bitte fair und respektvoll bleiben. Viele Probleme lassen sich nämlich durch Kommunikation gut lösen. Natürlich gilt das für beide Parteien bei einem Geschäft.
11.: Plant genug Zeit für einen Auftrag: Bisher hat bei fast jeder von mir vergebene Auftrag länger gedauert als am Anfang geschätzt wurde. Natürlich kann man auch hier mit den Malern reden. Trotzdem sollte man lieber zu viel als zu wenig Zeit einplanen.
12.: Prüft ob Chemie und Kommunikation stimmt: Ihr werdet öfters mit eurem Maler schreiben müssen. Daher ist es natürlich wichtig das ihr mit der Kommunikation und Art eures Malers auch klar kommt. Wichtig ist natürlich auch das Vereinbarungen eingehalten werden. Wenn sich ein versprochenes Update um 1 oder 2 Tage verschiebt ist das oft nicht schlimm, aber wenn die Kommunikation für längere Zeit abreißt, kann das ein Grund für Sorge sein.
Begriffe, Techniken und Effekte:
Grundierung: Bevor eine Mini bemalt werden kann, muss diese eine Grundierung erhalten. Meist werden dafür die Farben Weiß (sauberer und sorgt für leuchtende Farben) oder Schwarz (Deckt besser und kann erste Schatten und Dark Lining ersetzen) verwendet. Es gibt auch Sonderformen wie die 2-Komponenten-Grundierung die oft bei höheren Bemalstandards verwendet werden. Grundierung ist mit Spraydosen oder einer Air Brush möglich, wird in seltenen Fällen aber auch mit dem Pinsel gemacht.
Grundfarben: Grundfarben (nicht zu verwechseln mit dem Begriff Grundfarben/Primärfarben in der Farblehre) sind eine erste Schicht Farbe in der eine Miniatur bemalt wird. Oft werden hierfür Farben mit besonders hoher Pigmentdichte verwendet, die besonders gut decken. Auf niedrigeren Bemalleveln werden Minis oft hauptsächlich oder nur in Grundfarben bemalt.
Shades/Washes/Inks: Bei Washes handelt es sich um stark verdünnte Farbe die für Schatten in Vertiefungen sorgen soll. Durch Zusätze in der Farbe wird die Fließeigenschaft verändert, so dass die Farbe besser in Vertiefungen fließt. Bei sehr hochwertigen Bemalleveln wird oft ganz auf Washes verzichtet, da anderweitig noch bessere Ergebnisse produziert werden können
Glazes: Ähnlich wie Washes, aber mit anderen Fließeigenschaften. Die Farbe tendiert nicht dazu sich besonders in Vertiefungen zu sammeln. Wird oft dazu verwendet sanftere Farbübergänge und Highlights zu erhalten.
Trockenbürsten: Einfache aber etwas unsaubere Technik die für Highlights und mehr Tiefe verwendet wird. Man bürstet mit einem Pinsel der Kaum mehr Farbe enthält leicht über die Mini. Auf Kanten und erhöhten Stellen bleibt dabei mehr Farbe hängen. Eignet sich gut Für sehr unebene und raue Oberflächen wie Fell, Sand oder Felsen. Wird auf hohen Bemalleveln oft nicht verwendet.
Kantenakzente: Häufig verwendete Form von Highlights auf Kanten. Kanten erhalten ein oder mehrere dünne Highlights, da sich dort Licht stärker bricht. Erfordert eine ruhige Hand und ist recht zeitaufwendig. Deshalb werden Kantenakzente auf den niedrigeren Bemalleveln oft nicht oder nur sehr begrenzt verwendet.
Highlighten: Um eine Mini besser und realistischer wirken zu lassen verwendet man Highlights. Wenn das Licht aus allen Richtungen kommen soll reichen oft Kantenakzente vollkommen für ein gutes Ergebnis aus. Soll Licht aus einer bestimmten Richtung kommen, wird es deutlich anspruchvoller, da nun alle Flächen die dem Licht zugewand sind heller bemalt werden müssen. Das erfordert theoretisches Wissen, etwas Erfahrung und einiges an zusätzlicher Bemalzeit. Für Highlights können viele verschiedene Techniken verwendet werden, die sich stark im Aufwand und Ergebniss unterscheiden. Einige dieser techniken sind Trockenbürsten, Schichten, Blending und Glazes. Highlights werden auf für verschiedene Effekte wie E-Waffen, Glüheffekte, Leuchtquellen, NMM, … verwendet.
Abschattieren: Technik die ähnlich wie das Highlighten funktioniert. Hier arbeitet man sich jedoch von den hellen Stellen in Richtung der dunklen Teile der Mini vor. Erfordert mehr Übung als Highlights, manche Maler schwören jedoch darauf.
Schichten: Technik die zum Aufbauen von helleren Farben, für einfache Farbübergänge oder für Highlights benutzt wird. Gerade bei helleren Farben, benötigt man oft mehrere Schichten um den gewünschten Farbton sauber und deckend zu erreichen.
Blending/Farbübergänge: Es gibt verschiedene Arten von Blending, wobei das Wet-Blending vermutlich am beliebtesten ist. Dabei wird versucht zwischen zwei ähnlichen Farbtönen einen Übergang zu schaffen indem man die noch nassen Farben miteinander vermischt (unzureichende Erklärung, aber hier wird es etwas komplex). Kann für Highlights, E-Waffen, Leuchtquellen, NMM, … verwendet werden. Je mehr und je feiner die Schritte beim Blending, desto besser das Ergebniss. Es handelt sich hierbei um eine anspruchsvolle und zeitaufwendige Technik.
Darklining / Blacklining: Bei dieser Technik versucht man 2 unterschiedliche Farben auf der selben Fläche voneinander zu trennen / abzuheben. Dazu malt man zwischen den beiden unterschiedlich farbigen Flächen eine dünne schwarze Linie.
Versiegeln mit Lack: Damit Minis trotz Transport und Einsatz im Spiel auch schön bleiben, verwendet man Lacke und die Minis zu schützen. Man unterscheidet zwischen Klarlack (Glänzend aber schützt besser) und Mattlack (Weniger Schutz aber sieht oft besser aus).
Minis entgraten und vorbereiten: Vor dem bemalen einer Mini sollte diese nicht nur ganz oder teilweise gebaut werden, sondern muss auch noch entgratet werden. Dabei entfernt man die Gussgrate die beim Herstellen der Mini entstanden sind mit feinem Schleifpapier, Feilen, Teppichmessern oder einem Skalpell. Hier muss jeder selbst probieren welches Werkzeug Ihm am besten liegt. Auch sollte eine Mini vor der Grundierung noch ordentlich gewaschen werden um ölige Rückstände aus der Produktion zu entfernen.
Lücken füllen: Oftmals passen Teile einer Mini nicht 100 % perfekt zusammen. Um die dabei entstandenen Lücken zu füllen verwendet man eine beliebige Modelliermasse oder Liquid Green Stuff. Sollte man etwas zu viel der Lückenfüller verwendet haben, kann man den Überschuss im getrockneten Zustand abschleifen.
Minis kleben: Es gibt viele verschiedene Arten von Kleber die man für Minis verwenden kann. Wichtig ist das Ihr die Sicherheitshinweise beachtet und prüft ob der Kleber das Material eurer Minis angreift. Für Plastikminis gibt es bestimmte Kleber die die Klebestellen eurer Minis kurzzeitig anschmelzen und die beiden Teile so miteinander verschmelzen. Für Minis aus anderem Material kann man Sekundenkleber oder 2-Komponenten-Kleber empfehlen. Manchmal ist hier jedoch das Pinnen/Stiften von Teilen ratsam.
Pinnen / Stiften: Diese Technik wird verwendet um Teile einer Figur beim Kleben fester miteinander zu verbinden. Hierzu bohrt man ein kleines Loch in beide Teile und stiftet die Teile mit einem kleinen Stück Draht zusammen. Der Draht kann natürlich nicht mit Plastikkleber geklebt werden.
Magnetisieren: Wird oft verwendet wenn eine Mini austauschbare Teile (z.B.: Waffen) erhalten soll. Man bohrt dafür 2 Löcher in die zu magnetisierenden Teile in die dann kleine aber starke Neodym-Magnete eingeklebt werden.
TMM: Bei diesem Bemalstil werden Farben mit metalischen Pigmenten verwendet. Oft werden Washes verwendet damit die Farben nicht zu sehr glänzen. Einfaches TMM ist deutlich leichter als einfaches NMM zu malen. Wenn man anspruchsvolle Techniken für ein optimales Ergebnis verwendet kann TMM aber genau so anspruchsvoll wie NMM werden.
NMM: Hier versucht man einen metallischen Effekt mit normalen Farben zu erzielen. Zum Beispiel für eine eiserne Rüstung werden viele Grautöne aber auch andere Farben benötigt. Es handelt sich um eine eher anspruchsvolle Technik die je nach Bemallevel auch sehr umständlich und Zeitintensiv werden kann.
OSL: Bei OSL handelt es sich um einen Leuchteffekt der von einer bestimmten Leuchtquelle ausgeht. Zum Beispiel könnte eine Mini eine Fackel halten und wird von Ihr teilweise angestrahlt. Technik die recht leicht anfängt aber auf höheren Leveln sehr anspruchsvoll werden kann.
Musterauftrag (Angepasst 12.09.2017 nochmal Danke an Elizablumi 😉)
Zum bemalendes Model/Einheit/Armee: XXXNameXXX
Wird gebaut geliefert: ja/nein
Wird grundiert geliefert: ja/nein
Wird mit fertiger Basgestaltung geliefert: ja/nein
Gewünschter Bemalaufwand
Es handelt sich hier nur um Beispiele. Die Fähigkeiten, Angebote, Preise, Malstile, Ausrüstung und Levelbezeichnungen von verschiedenen Malern unterscheiden sich teilweise sehr stark. Außerdem gibt es keine feste Definition für Begriffe wie tabletop-Standard oder Vitrinenqualität. Um wenigsten ein klein wenig Vergleichbarkeit zu schaffen, wollen wir Euch hier zumindest mal eine kleine Idee geben was euch bei verschiedenen Leveln erwarten könnte. Am wichtigsten ist jedoch sich über den Maler und seinen angebotenen Service zu informieren und sich möglichst viele Bilder von seiner Arbeit anzusehen.
1. Minimum-Level: Hier bekommt man nur die absoluten Grundlagen, wird dafür aber auch nicht arm. Erwarten kann man hier Grundfarben und einen Wash oder Dip. Eventuell bekommt auch noch etwas Trockenbürsten. Auf kleine Details wird keine oder nur wenig Arbeit verwendet und Gesichter sind wenig detailliert. Dieser Level wird von vielen Malern nicht angeboten.
2. BasicTT-Level: Erwarten kann man die gewünschten Farben, einen Wash und eine Ausbesserung von unsauberen Stellen (z.B.: durch den Wash). Trockenbürsten und/oder einfache Kantenakzente sind möglich. Kleine Details sollten farblich hervorgehoben werden
3. BetterTT-Level: Hier kann man eine saubere Bemalung in den gewünschten Farben erwarten die auch bei näherer Betrachtung anständig aussieht. Saubere und anständige Details sollten vorhanden sein. Auf diesem Level erhaltet Ihr in der Regel auch anständige Akzente und erste Highlights. Kleine Details (wie z.B.: Schrift auf Reinheitssiegeln oder Decals) und sauber detaillierte Gesichter machen ab hier Sinn und sollten bei Bedarf vereinbart werden. Einfache Effekte wie Pigmente oder leichtes Weathering können vereinbart werden.
4. Gehobenes-Level: unterscheidet sich vom vorherigen Level durch bessere Details und mehr feine Highlights. Ab hier machen auch komplexe und anspruchsvollere Techniken Sinn. Dinge wie OSL, NMM und Farbübergänge können verhandelt werden. Im Preis sind oftmals schon leichte und kleine Freehands inbegriffen (zum Beispiel Symbole auf Schulterpanzern oder Truppnummern). Wenn ihr Licht aus einer bestimmten Richtung wollt, würde ich das an eurer Stelle auch ab diesem Level verhandeln. Auch komplexere oder aufwändigere Effekte machen ab diesem Level Sinn. Komplexe Dinge wie aufwändige Freehands werden in der Regel extra kosten. Nicht jeder Maler beherrscht diesen Level
5. Hohes- / Charakterlevel: Wie gehobener Standard aber mit feinen Farbübergängen und merkbar höherem Zeitaufwand. Dieser Level ist für Leute die viel Geld für ihre Armee ausgeben wollen oder ein paar besonderen Modellen eine besonders schöne Bemalung gönnen möchten. Nicht jeder Maler beherrscht diesen Level
6. Vitrinenlevel: Dieser Level ist fast schon zu schade für das Spielfeld. Zeitlich und Preislich gibt es bei diesem Level fast keine Grenzen nach oben. Minis die auf Wettbewerben ausgestellt werden sind oft in 50 Stunden oder noch viel länger entstanden. Viele Maler beherrschen diesen Level nicht und nur sehr wenige sind auf demselben Level wie Gewinner von großen Malwettbewerben.
Sonderleistungen
Freehands: ja/nein (wenn ja was genau)
Weathering: ja/nein (wenn ja was genau)
Base: ja/nein (wenn ja was genau)
Spezial: ja/nein (genaue Beschreibung)
Beispiel:
Zum bemalende Einheit: Tyranidenkrieger Farbschema Leviathan (6 Modelle einen schwere Waffe )
Wird gebaut geliefert: ja
Wird grundiert geliefert: nein
Wird mit fertiger Basgestaltung geliefert: ja
Gewünschter Bemalaufwand:
2. BasicTT-Level
Sonderleistungen
Freehands: nein (wenn ja was genau)
Weathering: nein (wenn ja was genau)
Base: ja, Fleckenweise statisches Gras (wird mitgeliefert)
Spezial: nein
Dies ist Hilfsmittel das sich immer weiter verändern kann und wird, um es für alle Beteiligten in der Auftragsmalerei ein wenig klarer zu strukturieren. Wenn ihr Verbessrungsvorschläge habt immer her damit, dann wird angepasst.
Meine Turniersaison startet und auch die Orks stehen in der engeren Wahl daran teilzunehmen.
Gespielt werden 850 Punkte und es muss in ein Patroulienkontingent passen.
Die erste Idee ist natürlich das Kontingent so gut es geht auszunutzen.
Also spielt man die mittlerweile klassische Boys/Wyrdboy Kombi mit Bikerwarboss.
Dahinter dann die Tankbustas im Battlewagon.
Alternativ kann man natürlich auch Kommandoz spielen und so den Battlewagon einsparen.
Laufende Tanbustas finde ich irgendwie nicht so toll.
Orks: Patrol Detachment - 848 Punkte
*************** 2 HQ ***************
Warboss on Warbike, Attack squig
+ Shoota, Power klaw -> 25 Pkt.
- - - > 111 Punkte
Wyrdboy
- - - > 62 Punkte
*************** 3 Standard ***************
10 Boyz, 9 x Choppa & Slugga
+ Boss Nob, Slugga, Choppa -> 0 Pkt.
- - - > 60 Punkte
26 Boyz, 25 x Choppa & Slugga
+ Boss Nob, Slugga, Choppa -> 0 Pkt.
- - - > 156 Punkte
10 Gretchin
- - - > 30 Punkte
*************** 2 Elite ***************
5 Tankbustas
+ Boss Nob, Rokkit launcha -> 12 Pkt.
- - - > 85 Punkte
5 Tankbustas
+ Boss Nob, Rokkit launcha -> 12 Pkt.
- - - > 85 Punkte
*************** 2 Sturm ***************
5 Stormboyz
+ Boss Nob, Slugga, Big choppa -> 9 Pkt.
- - - > 49 Punkte
5 Stormboyz
+ Boss Nob, Slugga, Big choppa -> 9 Pkt.
- - - > 49 Punkte
Dann will ich mich/uns mal kurz vorstellen. Wir sind eine brandneue Spielergruppe im Landkreis Hildesheim, in 31174 Schellerten um genau zu sein, und bestehen zur Zeit aus 5 Protagonisten plus einem Lehrling (mein jüngster Sohn 10 Jahre alt).
Altersmäßig sind wir jenseits der 40 und somit schon eher TT Opas. Als Spieler sind aber fast alle, außer mir ich habe in der 3 Edition angefangen jedoch lange wegen Auslandsaufenthalten pausiert, absolute Neulinge mit exakt 0 Spielen Erfahrung!
Zur Zeit sind alle fleißig am malen und stellen ihre Armee zusammen. Vorhanden sind Chaos, SM, Imperiale Armee Catachaner, Orks und eine Astra Miltarum Truppe die ausschließlich aus Preußen besteht. Neben viel Enthusiasmus verfügen wir auch über einen 200 qm großen ehemaligen Festsaal, der genügend Platz für meine Platten, Malecken und einige Spieler bietet.
Was nun die gespielte Edition angeht, da sind wir relativ flexibel, da wir ohnehin ausschließlich am Fluff
orientierte B&B Spiele machen wollen. Es geht uns nur um den Spaß am Spiel und dem Eintauchen ins 40K Universum.
Einzelspieler, aber auch kleinen Gruppen (gerne auch mit anderen Spielsystemen) wollen wir auf lange Frist gerne Unterschlupf gewähren.
Hat von euch schon jemand Erfahrungen mit einem Imperial Knight in einer GK Armee gemacht ? Durch das extra Detachment kann man ja sehr einfach einen oder mehrere reinbringen, ohne den GK Bonus zu verlieren und vom Fluff her gibt es sicher tausende plausible Erklärungen 🙂
Ich finde das Modell vom Knight einfach super genial und hab mega Lust mal einen oder sogar zwei Crusader oder so einzusetzen.
Wie gesagt, was habt ihr das so an Erfahrungen gemacht ? Oder nutzt ihr keine Knights ?
Ich besitze Harlequinns, Grey Knights und Eldar. Nun spiele ich schon länger mit dem Gedanken mit Tyranniden anzufangen. Da 4 Armeen zu unterhalten teuer ist wollte ich mir unter anderem ein paar units ertauschen.
Womit sollte ein Tyra nie aus dem Haus gehen ? Was machen brauch man auf jedenfall? Besitze wie gesagt 0.
Klar werden es Termaganten sein aber dann ?
Vielleicht möchte sich ja auch ein/zwei erfahrene Tyra spieler mit mir per PN untrerhalten.
schon seit Jahren habe ich Lust, eine Terminatorenarmee zu spielen. Genauer: Termies und Cybots (und Landraider). Also quasi Deathwing. Beim Deathwing haben mich jedoch immer wieder die Beschränkungen bei den Charaktermodellen gestört, deshalb (und wegen des Farbschemas) habe ich nie eine Deathwing Armee angefangen.
Jetzt in der neuen Edition ist es ja prinzipiell möglich, eine reine Terminator-/Cybot-Armee in jeder Fraktion zu spielen, die Terminatoren und Cybots enthält. In meine engere Auswahl würden fallen (nicht zwingend in dieser Reihenfolge):
1. NurgleWing. Gut, hier würde ich auch noch um Dämonen ergänzen, weil ich das modelltechnisch einfach mag. Ein oder zwei Dämonenprinzen würden sicher auch den Weg in die Sammlung finden.
2. KhorneWing. Ich mag Khorne. Sehr. Aber ich habe aktuell keine Lust auf rot. Auch hier eventuell mit Dämonenunterstützung. Die Bloodthirster sehen auch mal hamme geil aus, da müsste schon einer mit.
3. GreyWing. Vom Hintergrund her mag ich Grey Knights, habe sie allerdings noch nie gespielt. Gute Psi-Fähigkeiten reizen mich, die Modelle sind sehr schön.
4. Deathwing. Der Klassiker. DA gefallen mir ausgesprochen gut vom Hintergrund, aber das Farbschema ist halt mal so gar nicht meins.
5. TzeentchWing. Coole Modelle. Hier würde ich wohl auch eher auf Dämonen verzichten können (obwohl ich einige bemalte Tzeentch Dämonen habe).
So, ich bin mir extrem unschlüssig, welche dieser Möglichkeiten ich angehen soll. Kann mich einfach nicht entscheiden. Daher würde ich gerne Eure Meinungen zu den genannten Fraktionen hören.
Welche dieser Fraktionen seht Ihr als Termie-/Cybot-Armee vorne?
Was findet Ihr am coolsten?
Was würdet Ihr gerne als Gegner sehen?
Nach Monaten der Abstinenz habe ich endlich mal wieder Zeit für Warhammer gehabt und mir kam beim Abendessen spontan die Idee, hier im Orkforum einen eigenen Fred für meine gelben Jungz zu erstellen.
Ich werd hier immer wieder mal Bilder, Fortschritte beim Malen und Basteln, Spielberichte und Listen und alles andere rund um meine Orks posten.
Ich hoffe dass eure Kommentare mir die Motivation geben um endlich genug Farbe auf meine Orks zu bringen, denn das haben sie verdient.
Viel Spass in der Pilzgrube, euer Monty.
Den Anfang machen ein paar Teaser/ WIP Bilder von den Projekten an denen ich gerade arbeite.
Meine Frage wäre, würdet ihr Matched Play Tuniere spielen, wenn es nur die Punkte gebe, aber keine Einschränkungen bezüglich Battlelines, Behemoths, Heros?
Die Punkte, Regeln der 1, Battalions und sonstige Regeln bleiben natürlich so wie sie jetzt im GHB2 stehen und würden auch nicht geändert.
Würde mich echt interessieren was ihr davon halten würdet oder wäre es für euch zu broken, unausgeglichen etc?
Auftragsmaler - Imperial Assault, "Jabbas Realm", 16 Figuren, nur Grundfarben
Hallo! Weil ich selbst begeisterter Spieler bin, durch das Studium momentan allerdings nicht mehr so häufig zum Malen komme, suche ich jemanden, der mir ein Stück der Arbeit abnimmt. Es geht mir um die Bemalung der Miniaturen aus der "Jabbas Realm"-Erweiterung des Spiels Imperial Assault von Fantasy Flight Games.
Übersicht über das Spiel
Was erwarte ich?
- nur und ausschließlich(!) das Auftragen der Grundfarben in einer deckenden, sehr sauberen und dünnen Schichtweise (den Rest mache ich selbst, ein wenig Arbeit will ich ja auch noch 😉)
- Vorlage für die Bemalung sollen entweder die Videos von Sorastro sein oder, falls es noch kein Video gibt, eine kurze Absprache mit mir erfolgen
- eine Auftragserfüllung innerhalb des Monats September (über Abweichungen kann man natürlich gerne reden)
- falls ihr euch für den Auftrag interessiert, eine kurze PN mit eventuellen Referenzen
- ab und an Berichte über den Fortschritt
Was biete ich
- die entgrateten, nach Wunsch auch grundierten, Miniaturen
- eine faire Bezahlung (da ich vor langer Zeit Auftragsarbeiten angenommen habe, bin ich gern zum Verhandeln bereit)
- einen kurzweiligen, abweichslungsreichen Auftrag
- eine Übernahme anfallender Versandkosten
Da ich gestern eine Liste mit 2 Großmeister im dreadknight gespielt habe und die ziemlich garstig waren dachte ich mir, warum mal nicht übertreiben 🙂
Zur Aufstellung: am Anfang stehen nur die beiden stormraven auf dem Tisch. Mit W7 und 14LP mit Hard to Hit überleben die, auch wenn man mal nicht die erste runde haben sollte. Bei nur 6 aufzutstellenden Einheiten passt das aber normalerweise.
Konklave der Großmeister, 100 Punkte, 4 Command Points
*** Supreme Command, 1 Command ***
HQ: Großmeister Nemesis Dreadknight, schwerer Psibolter, Schnellfeuer Psipulser, Nemesis Langschwert, Teleport Peilsender
Kriegsherr: Die ersten im Kampf
Psikräfte: Schmetterschlag, Zuflucht
-> 14 Punkte
Wie sehen die Custodes den Imperator eigentlich im 41. Jahrtausend?
Ich meine, verehren sie ihn auch als Gottimperator wie von der Ekklesiarchie gepredigt wird oder sind sie weiterhin eher säkular unterwegs, so wie vor dem großen Bruderkrieg? Dem Imperator ist ja ausdrücklich gegen Religionen/Glaube gewesen...
ich mach auch einfach mal ein Thread auf, um meine Armee zu Präsentieren, Erfahrungen zu teilen und vorallem für meine eigene Motivation 🙂
ich bin noch ganz am Anfang was Bemalung angeht, gebaut ist alles schon. Eine Liste für zukünftige Spiele habe ich bereits, werde diese auch bald vorstellen und meine Gedanken dazu aufschreiben. Heute geht es aber erstmal in den Kurzurlaub, danach wird sich wieder dem Hobby gewidmet.
Den Anfang macht der gute Lias Issodon, habe ihn in meinen (bisher 2) Spielen immer geproxxt und mich nun mal ran gemacht mir einen zu bauen. Hab mir diverse Bilder angeschaut und mich dann dazu entschieden ihn ganz minimalistisch darzustellen. Er ist in meinen Augen ein ruhiger Typ, der über jeden Schritt exakt nachdenkt. Und nicht einer, der sich mit Orden und Auszeichnungen voll hängt und damit prahlt.
Er ist noch stark WIP, aber ich zeige ihn einfach mal, wie er bisher aussieht:
"Malice" ist in meinem Fall eine Art Armbrust (die Sehne muss noch gekürzt und zurecht geschnitzt werden), die "explosive" Pfeile verschießt, an seinem linken Bein hat er einen Köcher, aus dem er gerade einen Pfeil herauszieht um nachzuladen. Was noch fehlt ist seine Raptorclaw, da weiß ich noch nicht genau wie ich das mache. Ansonsten ist er (wie oben erwähnt) eher schlicht gestaltet.
Was haltet ihr bisher von ihm? Auch wenn eine Armbrust nicht soooooooo ganz zum Profil der Waffe passt, fand ich die Idee eigentlich ganz cool und hab das so auch noch nicht im Netz gesehen. Wird schon niemand was dagegen sagen 😀
von der Bemalung bin ich mir noch komplett unsicher wie ich meinen Orden aussehen lassen will, klar, müssten eigentlich Raptors werden wenn ich Lias spielen möchte, aber man kann ja auch ein "Count as" - Lias spielen und einen eigenen Orden kreieren.
Nun gut, das wars erstmal von mir, weitere Bilder, Spielberichte usw. folgen
/edit: sehe gerade, dass die Bilder von ihm relativ unscharf sind...werde am Wochenende mal neue machen...entschuldigt bitte 🙂
ich möchte ein neues Projekt anfangeen, und zwar eine Rennbahn für das Brettspiel Türfmaster. Soweit so gut. Mit der eigentlichen Planung bin ich schon sehr weit fortgeschritten, ist ja eigentlich auch nicht so schwer.
Ich frage mich nur wie ich die Rails gestelten soll...
https://www.halle-im-bild.de/sites/...20070411182220-rennbahn-mtb.jpg?itok=azlAkTrN
.
Auf die Abkröpfung bis die Reling kommt könnte ich verzichten, der einfachheitshalber dürfte das auch gerade sein (Schachlickspiel, etc.) Ich frage mich nur wie ich die Reling in den kurven gestelte. Meine Idee wäre einen 1,4-2,0mm Bindedraht hierfür zu verwenden. Oder ein dünnen Rundstab Balsaholz, hhier bin ich mir aber nicht Sicher ob ich den so gebogen bekomme...
Evtl. hat ja hier noch Jemand "die Idee" oder einen Tipp.