6. Edition Kurze Fragen - kurze Antworten 6th Edition

Themen über die 6. Edition von Warhammer 40.000
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Beispiel:

Korrigiert mich, wenn ich falsch liege...

So verstehe ich LarsB/Zekatar:

Mein Ironclad Cybot hat 2 schwere Flammenwerfer, damit hat er nur die hälfte der Feindmodell in Reichweite! Egal wie viel Wunden ich mit genau diesen Waffen verursacht habe! Es werden nur die welche in Flammenwerfer Reichweite sind gekillt, alle Weiteren Wunden verfallen, richtig? (wir reden hier von einem Modell, das gleichzeitig eine Einheit ist)

Wenn ich den Ironclad jetzt mit 2x Suchkopfraketen bestücke... habe ich 2x die Chance, mit den Flammenwerfer Modelle ausserhalb der Flammenreichweite zu Killen, richtig?

Ich bin eher dafür, dass die Flammenwerfer unabhängig davon ob ich Raketen dabei habe, alle Ihre wunden anwenden können, unabhängig der Reichweite!

So wie ihr es Darstellt, sind wir wieder wo wir mal waren.... die Laserkanone erhöht die Bolter-Reichweite auf 48"....

Sobald ein Modell, also Fahrzeuge Flieger, alles mögliche Monströse Infanterie, mehr als eine Fernkampfwaffe abfeuern darf, geht das was ihr sagt doch nicht?

zB Sogar der Techmarine könnte damit seinen Flammenwerfer mit einem Bolter weiter reichen lassen, darf ja zwei waffen feuern...

Und auch die Tirkes der Spacemarines zB 2 Fernkampfwaffen und und und
 
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Wenn ich den Ironclad jetzt mit 2x Suchkopfraketen bestücke... habe ich 2x die Chance, mit den Flammenwerfer Modelle ausserhalb der Flammenreichweite zu Killen, richtig?
Nein, du kannst dann alle Modelle, die in Reichweite der Raketen sind, auch ausschalten, zusätzlich zu denen, die in Reichweite der Flammenschablone sind!
 
Nein, du kannst dann alle Modelle, die in Reichweite der Raketen sind, auch ausschalten, zusätzlich zu denen, die in Reichweite der Flammenschablone sind!
Jo genau das habe ich damit ja gesagt... ich mein die Wunden der Flammenwerfer würden über reichweite anwendung finden aber nur dank der Rakete... angeblich...
 
Jo genau das habe ich damit ja gesagt... ich mein die Wunden der Flammenwerfer würden über reichweite anwendung finden aber nur dank der Rakete... angeblich...
Das klang so, als ob es nur für 2 Wunden gehen würde ("2x die Chance"). Aber mir ist jetzt klar, du meinst man nutzt die Radarsuchkopfraketen in 2 verschiedenen Runden.
 
Ja und ist das wirklich die Idee dahinter, aufgrund einer FAQ? Ich mein es ist nicht mal ein errata...

Dadurch würden doch Fahrzeuge usw extrem gepuscht, oder? Ich versteh das nicht...
Es ist kein Errata, weil es im Grunde schon genau so in den Regeln drin steht. Das FAQ dient dann nur dazu, es noch einmal zu verdeutlichen.

Und du tust das gleiche, wie die Kritiker in den anderen Diskussionen: Du malst den Teufel an die Wand.

Es gibt wenige Fälle, in denen das wirklich extreme Ausmaße annimmt. In der Regel geht es hier um eine einzige Wunde, die ein paar Modelle weiter nach hinten rutscht, als sie es eigentlich könnte.
Der Melter mit Schwerer Bolter-Reichweite ist ein absoluter Sonderfall(alleine weil fast niemand seine Trupps so ausrüstet) und was Fahrzeuge angeht, ist auch dort der Reichweitenunterschied selten so dermaßen stark von Belang. Klar könnte ein Landraider mit Flammenwerfern und noch irgendwas im Rumpf(Redeemer?) dort auf einmal mehr Schaden machen, als er sollte, aber wie viele andere gibt es denn, auf die das zutrifft und bei denen es eine echte Rolle spielt?
 
Interessant wird das eigentlich nur bei Modellen die mehrere Flammenwaffen oder über eine Mischung aus Waffen mit sehr kurzer Reichweite und hoher Kadenz + einer Waffe mit hoher Reichweite. Beides sind die Ausnahme.

Wenn das alles so selten vorkommt, wie ihr sagt, wofür gibts dann das ganze? Wohl kaum wegen ein zwei Wunden... Ich bin nicht davon überzeugt, dass es so gemeint ist.

Dabei müsste man eigentlich, so wie ihr sagt nur Seite 16 Analysieren, da die FAQ nur als Hilfe zum Verständniss da ist richtig?
 
Seite 16
außer reichweite
Ändere den Satz wie folgt: „Sofern ein schießendes
modell den Feind in
reichweite hatte, als Trefferwürfe abgelegt wurden, gilt das schießende
modell für die Dauer der
abwicklung der Schussattacke als in
reichweite befindlich,
selbst wenn das
entfernen von Verlusten dazu führt, dass
sich das nächste feindliche
modell eigentlich außer
reichweite befindet.“

Wie wäre es mit einer Umformulierung, ichv erstehe den text so:

Seite 16
außer reichweite
Ändere den Satz wie folgt: „Sofern PETER den Feind= Einheit in
reichweite hatte, als Trefferwürfe abgelegt wurden, gilt PETER für die Dauer der
abwicklung der Schussattacke als in
reichweite befindlich,
selbst wenn das
entfernen von Verlusten dazu führt, dass
sich das nächste feindliche
modell eigentlich außer
reichweite befindet.“

Ihr versteht das glaube ich so:

Seite 16
außer reichweite
Ändere den Satz wie folgt: „Sofern FRANZ den Feind=Modell? in
reichweite hatte, als Trefferwürfe abgelegt wurden, gilt PETER für die Dauer der
abwicklung der Schussattacke als in
reichweite befindlich,
selbst wenn das
entfernen von Verlusten dazu führt, dass
sich das nächste feindliche
modell eigentlich außer
reichweite befindet.“

Verstehe ich eure Aussage richtig, wisst ihr worauf ich hinaus will? (Franz und Peter gehören zur schiessenden Einheit!)
 
Wenn das alles so selten vorkommt, wie ihr sagt, wofür gibts dann das ganze?
Für genau diese seltenen Fälle.Und ja, ist richtig...und auf S. 16 steht genau das, was wir dir hier versuchen nahe zu bringen.
Es ist vollkommener Schmarn(entschuldige die Wortwahl), von mehreren schießenden Einheiten aus zu gehen, da die nacheinander und vollkommen voneinander getrennt behandelt werden.
In einem System wie BattleTech hätte deine Auslegung einen Sinn, da dort der gesamte Beschuss einer Runde simultan abgehandelt wird und dort auch mal Schüsse ins Leere gehen können, wenn das Ziel 'vorher' zerstört wurde. Hier ist das nicht der Fall und jede Einheit prüft ihre Reichweiten, nachdem die vor ihr schießende komplett fertig ist.

Und der Feind ist immer eine Einheit. Das wird irgendwo am Anfang des Regelbuches meines Wissens nach auch so gesagt. Wir verstehen das demnach schon so wie in Beispiel eins...nur die Schlüsse die daraus gezogen werden sind scheinbar unterschiedlich.
 
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Also zu dem Beispiel: Konnte man Radarsuchkopfraketen nicht nur auf Fahrzeuge abschiesen? ( dann würden sie nichts bringen )

Auch denke ich das es unwahrscheinlich ist, das eine LK einen Bolter 48" Reichweite gibt.
Dazu müsste die beschossene Einheit mehr als 24" als lange kette aufgestellt worden sein.

So selten dank Eldar ist der Fall auch nicht mehr.

Am WE hatte ich ein Spiel gegen Eldar und es sind etwa zwischen 5-10 Wunden verfallen.
Teilweise weil er sich die Shurikenkannonen gespart hat und die 12" der kleinen Überschätzt hat.
 
Guten Morgen Dread2005,

danke fürs Peter/Franz-Beispiel. ^^ Beinhaltet für mich genau das selbe und macht's daher egal, ob "der Feind" letztendlich Modell oder Einheit ist. Außerdem werden Schussattacken immer Einheitenweise nacheinander abgehandelt. (Und wenns doch gleichzeitig ist, wie beim Tau Abwehrfeuer, dann entscheidet der kontrollierende Spieler, was ein bisschen vorgleichzeitiger kommt).

Aber wenn du jetzt mal nicht den Text auf Vergangenheitsformen checkst, sondern einfach mal diese Situation mit deinen Miniaturen durchspielst, sollte es eigentlich daraus hervorgehen, dass du dich beim Wunden zuteilen bisher nie gefragt hast, ob die Reichweite reicht, weil du das ja früher schonmal geprüft hast. xD

Mir stellt sich gerade die Frage beim Cybot mit zwei Flamern, ob da als Reichweite die Distanz genommen wird, die die Schablone tatsächlich angelegt wurde oder wie weit sie hätte angelegt werden können. xD Nee, so interessant ist's dann doch nicht.
 
Auch denke ich das es unwahrscheinlich ist, das eine LK einen Bolter 48" Reichweite gibt.
Dazu müsste die beschossene Einheit mehr als 24" als lange kette aufgestellt worden sein.

Ja, richtig. Da werden Kongaketten benachteiligt. *Schade, das war doch immer so schön fluffig, wenn der 30er Orkmob in Reihe stand wie Engländer, die auf den Bus warten.* 😀

Gut, und wenn die Kette mehr als 24" lang ist, dann müssen aber auch erstmal 23" lang Modelle sterben, bevor jemand ab 24" etwas abbekommen kann (präzise Schüsse mal ausgenommen).
 
Also für mich ist es zur Zufriedenheit beantwortet und kann auch nicht gerade beim erklären helfen (--> Arbeit), aber auch, wenn das Peter und Franz-Beispiel sehr sympathisch ist, hat sich dabei schon ein Fehler eingeschlichen...
Nehmt lieber die Erklärung, wo es Probleme/Interpretationsspielraum gibt von vor ein paar Seiten und macht es noch bissl schöner, wenn ihr weitermachen wollt:

"If a shooting Model was in range of the enemy when to hit rolls where made, he remains within(...)" (aus dem Kopf, aber alles relevante dürfte stimmen)
Die beiden ganz großen Fragen, die da zu klären sind, sind ja:

1.)Wer ist "the enemy", das gegnerische Modell oder die gegnerische Einheit? und

2.)Auf wen bezieht sich das deiktische Pronomen "he", auf "the shooting model" oder auf "the enemy"?

Je nach Kombination der Antworten, die grammatisch mMn. alle legitim sind, kommt dann was anderes raus...
Aktueller Stand ist (wenn ich jetzt keinen Fehler mache^^): 1.)"the enemy" = gegn. Modell; 2.)"he" = shooting model
 
Also für mich ist es zur Zufriedenheit beantwortet und kann auch nicht gerade beim erklären helfen (--> Arbeit), aber auch, wenn das Peter und Franz-Beispiel sehr sympathisch ist, [...]

Je nach Kombination der Antworten, die grammatisch mMn. alle legitim sind, kommt dann was anderes raus...
Aktueller Stand ist (wenn ich jetzt keinen Fehler mache^^): 1.)"the enemy" = gegn. Modell; 2.)"he" = shooting model

Ist das nicht vollkommen egal ob Modell oder Einheit? Das läuft doch aufs Gleiche hinaus. Und für "in range" bedarf es auch zwei zwischen denen man die Strecke misst.
 
Ist das nicht vollkommen egal ob Modell oder Einheit? Das läuft doch aufs Gleiche hinaus. Und für "in range" bedarf es auch zwei zwischen denen man die Strecke misst.
Mir schon. Du verstehst mich da falsch: Ich sage nicht, womit ich Probleme habe, sondern womit andere Probleme haben (könnten). Mein Necrongegner damals argumentierte nämlich so:

"Der Gleiter (oder Barke oder was, ka) hatte den Scouttrupp (Einheit!) in Reichweite, als er Trefferwürfe ablegte. Also bleibt er (der Scouttrupp!) in Reichweite für die gesamte Schussphase, selbst wenn (seine Auslegung des Regelbuches, nachvollziebar, aber falsch) das Entfernen von Verlusten dafür sorgt, dass der Trupp nicht mehr in Reichweite ist."

Und wenn man es so liest, dann ist seine Argumentation/der Fehler sehr schlüssig und nachvollziehbar und entsteht/scheitert nur daran, dass er in seinem Kopf noch von Einheitenfokus statt Modellfokus ausgeht... also ist der Unterschied potentiell sehr wichtig! 😉
 
Mir schon. Du verstehst mich da falsch: Ich sage nicht, womit ich Probleme habe, sondern womit andere Probleme haben (könnten). Mein Necrongegner damals argumentierte nämlich so:

"Der Gleiter (oder Barke oder was, ka) hatte den Scouttrupp (Einheit!) in Reichweite, als er Trefferwürfe ablegte. Also bleibt er (der Scouttrupp!) in Reichweite für die gesamte Schussphase, selbst wenn (seine Auslegung des Regelbuches, nachvollziebar, aber falsch) das Entfernen von Verlusten dafür sorgt, dass der Trupp nicht mehr in Reichweite ist."

Und wenn man es so liest, dann ist seine Argumentation/der Fehler sehr schlüssig und nachvollziehbar und entsteht/scheitert nur daran, dass er in seinem Kopf noch von Einheitenfokus statt Modellfokus ausgeht... also ist der Unterschied potentiell sehr wichtig! 😉
Gut erklärt.
Wenn es darum geht, die Möglichkeit zum Schuss fest zu stellen, ist der Feind eine Einheit, geht es darum die Wunde zu zuteilen sind wir auf Modellebene.
 
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