News: Tabletop Masters (Umfrage 2017)

Death from the Skies ist eine offizielle Regelerweiterung und es steht nichts in dieser Publikation, dass sie nur auf freiwilliger Basis zu spielen ist. ;-)

Also ist es wohl zwangsweise verpflichtend zu spielen. 🙂


Gruß
GeneralGrundmann

Das sind die irren Terrainregeln auch, und da hat wohl kaum einer ein Problem, die zu ignorieren. Mein Vorschlag wäre, die Dogfightphase aus Zeitgründen zu ignorieren (das geht sogar nach den Regeln). Alles andere kann man eigentlich ohne größere Probleme und ohne weitere Zeitverluste umsetzen.

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vor allem weil Dinge wie Forgeworld und der ganze irre kram hier raus sind, was ich sowieso nie verstanden habe, warum man so etwas zulässt, aber das ist eine andere Geschichte...

Grüße,
euer Alibaba :happy:

Würde die "andere Geschichte" gerne verstehen. Woher die Vorbehalte?
 
Forgeworld hat halt den Beigeschmack des Rosinenpickens.
Ich höre selten bis nie Leute über Forgeworld sagen:" Das Modell ist soo cool..ok, die Regeln sind mies, aber ich spiele es weil cool" dafür sehr oft "Krass was der kann" oder in Völkerforen: "Naja, xyz kann man spielen, aber nimm doch lieber den von Forgeworld, der ist besser.
Trotz der 40K Lizens fühlt sich Forgeworld für mich als Fremdhersteller an.
Jetzt werden ja immer die Killermodelle von GW als Beispiel gebracht, warum Forgeworld nicht schlimm ist. Man sollte dabei beachten, dass Leute (wie ich) die Forgeworld nicht mögen, auch die Powerspirale von GW gerne eingeschränkt sehen.
Wenn Doppel-Eldar-Ritter unter Schildgenerator das Maß sind, bin ich eh raus. Diese Diskussion können wir uns schenken.
Leider haut Forgeworld auch teilweise in die falschen Löcher.
Beispiel Tau:
- Tau brauchen Marker
- Marker sind fragil (Späher) oder Teuer (Drohnen mit Commander oder Skyray)
- Drohnen sind grundsäzlich eher wenig Mobil
Was ist die Forgeworld-Antwort?
Tetras:
- Hoch mobil
- gut hinter Gelände zu verstecken (sogar kleiner als Piranjahs)
- dank syncro hohe Trefferrate
- günstig
Sind Tetras für sich betrachtet die Übereinheit?
Nein!
Nützen sie den Tau?
Sehr!
Verändern sie die Kräfteverhältnisse?
Ich denke ja! und zu Gunsten einer eh starken Armee.
Viele beschwerern sich über zu viele Auswahlen, Detatchments und Formationen.
Wozu dann noch nen anderen Hersteller mit dazu holen?
 
Würde die "andere Geschichte" gerne verstehen. Woher die Vorbehalte?

Ist eigentlich relativ kurz zu beschreiben:
Die sowieso schon riesige Menge an Codices, Formationen, Meta-Kontingenten etc., bietet mMn mehr als genug Möglichkeiten für die Turnierlandschaft.
Erweitert man nun um Forgeworld (Imperial Armour, Horus Heresy, Experimental Rules etc.), so verdoppelt sich fast die Menge an AOP-Grundlagen.
Ist das wirklich erstrebenswert? Auf mich persönlich wirkt das jedenfalls eher abschreckend und wahnsinnig unübersichtlich, vor allem, weil nur die wenigsten überhaupt bereit sind, sich die ganzen FW-Regelwerke zu kaufen bzw. zu "besorgen".

Just my 2 Cents
 
Verändern sie die Kräfteverhältnisse?
[...]
Viele beschwerern sich über zu viele Auswahlen, Detatchments und Formationen.
Wozu dann noch nen anderen Hersteller mit dazu holen?
1) Nein. Denn in Heimspielen ist Forgeworld ja in der Regel kein Problem (zumal soziale Sanktionierung ala "Gegen dieses Modell spiele ich nicht" dort viel einfacher ist) und auf Turnieren ist Doppel-Ritter unter Voidshield erstmal der Maßstab. Dafür sind die Modelle zugelassen. Weitergehende Hausregeln außen vor. Und zu deinem speziellen Beispiel: Mit dem aktuellen Montka sind ein Haufen Markerdrohnen im Netzwerk deutlich ansprechender geworden als Tetras, zumal die mir ein CAD aufzwingen...was übrigens der große Schwachpunkt der allermeisten Forgeworld-Modelle ist, egal wie gut sie sind. Sie können einfach nicht die Formationsboni für mehrere Einheiten ausgleichen.
Sie waren mal die besseren Markerlieferanten für Tau. Das ist jetzt aber schon eine Weile her.

2) Dazu gleich das:
Ist das wirklich erstrebenswert? Auf mich persönlich wirkt das jedenfalls eher abschreckend und wahnsinnig unübersichtlich, vor allem, weil nur die wenigsten überhaupt bereit sind, sich die ganzen FW-Regelwerke zu kaufen bzw. zu "besorgen".
Hast du alle GW-Publikationen oder auch nur einen sicheren Überblick darüber? Kannst du mir die genauen Regeln des Eversors, aller Tyraniden-Formationen und der Sonderregeln des LotD-Kontingents sagen (man könnte jetzt weiter machen mit "Veteranen der Tyranidenkriege", Harlequin-Formationen und sicher einigen mehr)? Ich würde Geld darauf wetten, dass nicht.
Wo ist also der Unterschied?


Was ist also das Problem? Starke Armeen bekommen starke Einheiten dazu, klar...aber die brauchen sie nicht, um dominieren zu können. Wozu sollte der reine Turnier-Spieler (der wirklich nur gewinnorientiert ist) also in teures Forgeworld investieren, wenn GW so schon ausreichend gutes Zeug anbietet?
Gleichzeit haben andere Völker die Chance, auch gute Sachen zu bekommen. Es gibt also ein paar wenige Gewinner und einen Haufen Leute, denen es eigentlich egal sein kann.
 
Das kann man doch einfach so lassen, wie in den Regeln angegeben. Wenn beide wollen, findet sie statt, wenn einer nicht will, wird gewürfelt und beide nicht wollen, findet sie nicht statt. Wird also eh nur sehr selten vorkommen. Und wenn die Zeit knapp wird, werden die meisten wohl sowieso drauf verzichten. Also warum nicht ganz normal nach Regelbuch den Leuten die Wahl lassen? 😉
 
Ist eigentlich relativ kurz zu beschreiben:
Die sowieso schon riesige Menge an Codices, Formationen, Meta-Kontingenten etc., bietet mMn mehr als genug Möglichkeiten für die Turnierlandschaft.
Erweitert man nun um Forgeworld (Imperial Armour, Horus Heresy, Experimental Rules etc.), so verdoppelt sich fast die Menge an AOP-Grundlagen.
Ist das wirklich erstrebenswert? Auf mich persönlich wirkt das jedenfalls eher abschreckend und wahnsinnig unübersichtlich, vor allem, weil nur die wenigsten überhaupt bereit sind, sich die ganzen FW-Regelwerke zu kaufen bzw. zu "besorgen".

Ich habe auch mal so gedacht - zu Zeiten, als ein "Knowing your enemy" noch wirklich möglich war. Aber wie Jack of Spades schon schrieb, das geht wohl sowieso nicht mehr.

Komplexität reduzieren ist schön und gut, aber warum auf Kosten der Vielfalt und des Ausschlusses einiger Spieler? Mit der selben Argumentation könnte man sehr provokant auch sagen, man sollte Tyraniden von Turnieren ausschließen - das reduziert das Regelvolumen deutlich, und spielen tun es auch nicht viele. (Bitte NICHT als ernst gemeinten Vorschlag aufnehmen!)

Wenn man sich nie damit auseinandergesetzt hat sieht es sicher sehr komplex aus - nach ein wenig Eingewöhnung wird man aber schnell feststellen, dass das, was von FW relevant für Turniere ist, doch nicht sehr viel ist. Regelvolumen GW vs FW dürfte derzeit bei ungefähr 6:1 liegen. Wer also alles von GW kennt 😱😱, muss nur noch ~14% mehr drauflegen und er kennt alles! Die AOP Grundlage "verdoppelt" sich nicht mal annähernd!
Während das reine Volumen angesichts der endlos-Flut von GW eigentlich keine Relevanz haben sollte, kann man an der Übersichtlichkeit sicher noch einiges vereinfachen - und ich denke, da sind in der Community einige dabei, den Zugang etwas übersichtlicher zu gestalten.
 
Die 200 Punkte hab ich in Warpspinnen investiert und die sind - Hand aufs Herz - viel stärker/schlimmer/imbarerererer.

Beim bestehenden TM FAQ noch mal exponentiell besser als schon vorher nach Grundmann FAQ! Voidshield ist nicht mehr wirklich schlimm, dafür Warpspinnen... :annoyed::annoyed::annoyed:
 
Schmuvness: Bad!
Warst Du nicht maßgeblich mit beteiligt, die Warpspinnenregel anders zu regeln als das der gute GG bei T3 gemacht hat (seine RAI Auslegung fand ich sehr einleuchtend)???

Ersmal kurz - wo finde ich im T3 FAQ den Passus das Warpspinnen nur einmal springen dürfen? Entweder ich hab mich beim suchen dumm angestellt oder es steht einfach nicht drin - höre ich bzw. auch das erste Mal - das Berlin-FAQ hatte es so gerult, dass nur einmal gesprungen werden darf - bis Version 2.0 ab 3.0 hatten wir es auch schon aufgehoben. Also nach T3 FAQ auch so oft springen wie man will?

Zu unserer Regelung - E-Haube du Schelm der subtilen Unterstellung - ist nicht ganz fair 😉 - das wir die Regelung vom Berlin FAQ 2.0 nicht ins TTM FAQ übernommen haben liegt schlicht weg an einer Sache - das TTM Ruleset und FAQ soll nicht Balancen sondern Regeln klarstellen - deswegen steht es meiner Meinung nach auch nicht im T3 FAQ (Schande über mein Haupt wenns wirklich drin steht 🙂 ).

Hier der teil über Eldar im T3 FAQ:
Eldar = ELD

ELD.1 Das DS 1 der Monofilamentwaffen bei einem Verwundungswurf von 6 gilt unabhängig von der Initiative der betroffenen Einheit. Da es sich um einen Verwundungswurf handeln muss, gilt eine 6 beim Panzerungsdurchschlagswurf gegen Fahrzeuge NICHT als DS 2, sondern der Treffer behält seinen ursprünglichen DS-Wert. [Klarstellung]
ELD.2 Der Serpentschild kann WIE eine Waffe abgefeuert werden und zählt damit gegen die Menge der maximal mit voller BF schießenden Waffen, abhängig von der Bewegung des Serpent. [Bestätigung]
ELD.3 Der Serpentschild ist bei einem "Weapon Destroyed" Ergebnis keine zufällig erwürfelbare Waffe. [Klarstellung]
ELD.4 Der Serpentschild-Wurf auf die 2+ gegen Volltreffer wird für jeden erlittenen Volltreffer einzeln durchgeführt. [Klarstellung]
ELD.5 Der Serpentschild-Wurf auf die 2+ ist kein "Save" und wirkt darum auch gegen Destroyer Weapons. [Klarstellung]
ELD.6 Der Feuerwinkel für den Energiestoß des Serpentschild´s beträgt jeweils 22,5° nach links, rechts, oben und unten, von einer der beiden geraden Bugspitzen des Serpent´s aus gemessen, nach Wahl des Schießenden. [Klarstellung]
ELD.7 Eine Einheit Swooping Hawks, die „Skyleap“ nutzt, muss im Moment des "Skyleap" ansagen, ob sie im nächsten Eldarspielerzug aus der aktiven Reserve / Ongoing Reserves heraus das Spielfeld gemäß den Regeln für Schocktruppen betreten will ODER gemäß den regulären Reserveregeln von der eigenen Spielfeldkante aus. Sowohl das "Grenade Pack" als auch die "Herald of Victory" Sonderregel können JEDES MAL eingesetzt werden, wenn eine Einheit Swooping Hawks das Spielfeld nach den Regeln für Schocktruppen betritt, egal ob aus der regulären Deep Strike Reserve erscheinend oder aus der aktiven Reserve / Ongoing Reserves heraus. "Herald of Victory" und das "Grenade Pack" funktionieren NICHT bei sonstigen Platzierungen, die lediglich die Deep Strike Platzierungsregeln nutzen. Eine Einheit Swooping Hawks kann nach dem Einsatz des "Grenade Pack" weiteren Beschuss grundsätzlich NUR auf die Zieleinheit der "Grenade Pack" Attacke ansagen, AUßER die Zieleinheit der "Grenade Pack" Attacke ist kein legales Ziel mehr, zum Beispiel bereits zerstört oder nicht mehr in Reichweite. NUR dann kann auch eine andere Einheit als Ziel gewählt werden. Das Modell, welches das "Grenade Pack" regeltechnisch in der eigenen Bewegungsphase abfeuert, darf in der darauf folgenden eigenen Schussphase schießen. [Klarstellung]
ELD.8 Die "Runes of Battle" Psychic Powers haben zwar jeweils zwei verschiedene Wirkungsweisen, sind aber doch immer nur eine (1) Psikraft. Das bedeutet beispielsweise, dass wenn ein (1) Spriritseer über die Primarispsikraft verfügt und auch genug Warp Charge Punkte zur Verfügung hätte, dass er trotzdem nur ENTWEDER Conceal ODER Reveal wirken kann. NICHT Conceal UND Reveal. [Klarstellung]
ELD.9 Ein "Ghosthelm" hilft bei "Perils of the Warp" ausdrücklich nur gegen eine erlittene Wunde, nicht gegen eventuelle andere Effekte. [Bestätigung]
ELD.10 Shard of Anaris: Das Furchtlos durch "Vaul´s Work" wirkt grundsätzlich immer, AUßER im Nahkampf. Dort muss der Träger mit der Waffe tatsächlich zuschlagen, damit das Furchtlos ebenfalls in der Nahkampfphase wirkt. Siehe auch APC.8. [Klarstellung]

Das es nicht mitübernommen und im Berlin FAQ 3.0 gestrichen wurde ist auf meine Initiative hin passiert.

Es gibt auch keinen Hinweis in der Regel, dass es nicht jederzeit und immer geht.

Niels spielt eigentlich SM und hat sich, weil er ne stylische Salamanderliste gebaut hat und beim SISL AoD nicht erlaubt war (Regeldeadline), dazu entschieden was zu spielen was ich im Schrank stehen hatte - 2 Ritter und 25 Warpspinnen.
 
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