Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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Bekommt jeder Rekrut eine Ausbildung im MG und Panzerfaust Schießen?

Ja bekommt er, außer er ist Sanitäter. Und zwar schon während der allgemeinen Grundausbildung, die unabhängig von der Waffengattung die grundlegenden soldatischen Fertigkeiten vermittelt.

Thema "andere Modelle übernehmen Spezialwaffen":

Ich find es ein wenig knifflig, welche Herangehensweise spieltechnisch besser ist. Einerseits würde z.B. heute jeder Gruppenführer dafür sorgen, dass das Gruppen- MG mitgenommen wird, wenn der MG1 gefallen ist, weil es die Schwerpunktwaffe ist. Andererseits eben das Flammenwerferbeispiel oder eben beschädigte Waffen.

Ich denke, es wäre für den Spielfluss von Vorteil, wenn die Spezialwaffen einfach weiter gereicht werden.
 
Ich denke, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass ein Astartes alle gängigen Waffensysteme bedienen kann. Und die Spezialwaffen mit auf den Rücken geschnallten Tanks kannst du an einer Hand abzählen (Astartes haben keine).

Bei Marines hat dafür fast jede schwere Waffe ein extra Rückenmodul.
 
Mit magnethalterungen ( was ich mir gerade bei Astartes gut vorstellen kann) sollte so ein Wechsel ziemlich schnell gehen. Beim AM ist das Problem auch nicht so gegeben da dort eh zwei Leute die schwere Waffe tragen.

Bei Charaktermodellen ist das zwar etwas seltsam, aber immer noch besser als dieses ständige "Deckung Sir"
 
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Gar nichts. Wer sagt, dass etwas dagegen spräche? Wir wissen nicht wie die Verwundungsverteilung aussehen wird.

Gut ich dachte schon ich hätte was wirklich wichtiges verpasst. Na dann schauen wir mal was da so kommt....

Ja bekommt er, außer er ist Sanitäter. Und zwar schon während der allgemeinen Grundausbildung, die unabhängig von der Waffengattung die grundlegenden soldatischen Fertigkeiten vermittelt.

Ähm nö, die meistens bekommen StAN Waffe und Pistole ausgebildet. Bei der Marine bekommst du MP nur ab Maatenlehrgang aufwerts und Spezialwaffen nur in der Verwendungsreihe bei der erweiterten Ausbildung.


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Aber zum drwölfdrillionsten mal 40k ist keine Simulation.
 
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Bei nem gedrillten Marine kann man es sich vorstellen, dass er alle Waffen bedienen kann, aber Psioniker oder Apothekari sind die z.B. nicht alle. Oder Orkbossen kann man nicht mal eben die Kralle abschrauben und an nen anderen Ork Takkern (zumindest nicht schnell 😀). Ich glaube auch kaum, dass jeder Imp mal eben das Funkgerät vom Funker aufhebt und damit klarkommt. Oder irgendwelche Dämonenwaffen beim Chaos die sonst was mit einem anstellen falls man nicht würdig ist sie führen nimmt auch keiner einfach so auf. Für den Spielfluss macht es Sinn, kann ich auch mit leben, aber das Argument mit Waffe aufheben zieht halt echt nur sehr bedingt.
 
Ähm nö, die meistens bekommen StAN Waffe und Pistole ausgebildet. Bei der Marine bekommst du MP nur ab Maatenlehrgang aufwerts und Spezialwaffen nur in der Verwendungsreihe bei der erweiterten Ausbildung.

Er hat nach MG und Panzerfaust gefragt und zwar konkret wie es bei der Bundeswehr ist.

deshalb ist der Einwurf
Aber zum drwölfdrillionsten mal 40k ist keine Simulation.
auch einfach mal an meinem Post vorbei. Zumal ich geschrieben habe, dass ich mir rein von der Erklärung beide Möglichkeiten gefallen lassen würde, aber wegen des Spielflusses eben bevorzugen würde, dass Spezialwaffen einfach weiter gereicht werden.


Und nein, ob 40k eine Simulation ist oder nicht, das entscheidest nicht du, sonder jeder Spieler für sich. Nämlich dahingehend, ob er das Spiel als hinreichend erachtet, um seine Vorstellung von Kampf zu modellieren.

Also komm mal vom hohen Roß runter.
 
Zeitraum spielt halt ne wichtige Rolle.

Ein "Soldat" in 40K ist etwas über 1 Zoll gross (daher 1 Zoll ca. 1,5 m)

Über 6 Runden kann er sich nach aktuellen Regeln bis zu 36 Zoll (54 m) bewegen und zwischen 6 und (Schnellfeuer) 12 Schuss abgeben oder ca. 108 m Sprinten.

Verglichen mit einem 100 m Sprint/Lauf in voller Ausrüstung und/oder Feuergeschwindigkeit von Waffen (auch kurze kontrollierte Feuerstöße) würde ein 6-Runden 40K Spiel vielleicht 20 bis 30 Sekunden (vielleicht bis zu ner Minute mit ausgedehnt 'cinematischen' slow-mo Nahkämpfen) in einem Gefecht "simulieren".

Da Ausrüstung und ähnliches zu tauschen erscheint kaum angebracht auf dem Maßstab.

Oder wenn man solche Regeln zur "Simulation" haben will, dann dauert "ich nehme mir den Raketenwerfer/das Funkgerät/etc" eben, sagen wir, 2W6 Runden, in denen die Figur sonst nix machen kann (und ein Trupp in Kohäsion an Ort und Stelle feststeckt).
 
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Ja bekommt er, außer er ist Sanitäter. Und zwar schon während der allgemeinen Grundausbildung, die unabhängig von der Waffengattung die grundlegenden soldatischen Fertigkeiten vermittelt.

Das ist leider heute nicht mehr so. Die Rekruten werden mittlerweile nur noch an Gewehr und Pistole ausgebildet und erhalten die Ausbildung an den schweren Waffen, der MP oder GraPi usw. erst in ihrer Stammeinheit sofern diese damit ausgestattet ist. Aber die lernen auch nicht mehr wie man sich irgendwo richtig meldet oder wie man marschiert 🙄


@Abyss Psioniker, Apotheker und Bosse sind och aber oft Charaktermodelle und denen würde dann ja zumindest ein "Achtung Sir !" zustehen.



Der Einfachheit halber (was sich GW ja auf die Fahnen geschrieben hat) sollte man einfach davon ausgehen das zumindest was Bewaffnung und Ausstattung die der Trupp in seinem Armeelisteintrag erwerben kann jedes Mitglied des Trupps daran ausgebildet ist und es einsetzen kann. Wie es heutzutage auch bei uns üblich ist.

Ich denke auch das es vom Spielfluss her einfacher ist die Modelle selbst zu entfernen da man so nicht mehr haarklein auf die Ausrichtung achten muss und das sowieso schon langatmige Spiel damit in die länge zieht.
 
Die Rekruten werden mittlerweile nur noch an Gewehr und Pistole ausgebildet und erhalten die Ausbildung an den schweren Waffen, der MP oder GraPi usw. erst in ihrer Stammeinheit sofern diese damit ausgestattet ist.

Heute? Das war bei der Luftwaffensicherungstruppe vor 20 Jahren schon so. Warum die uns an der MP ausgebildet haben, weiß ich bis heute nicht; die wurde bei uns abgeschafft, als das G36 kam. Ich hatte die Uzi in der ganzen Zeit nur ein Wochenende lang als "Hilfspolizist" bei ner Kosovo-Übung. Nicht, dass ich das Ding vermisst hätte, G36 war mir lieber, ist nicht so nervös.

Aufs Thema bezogen kann man aber davon ausgehen, dass ein Soldat in einem mit Waffe X ausgerüsteten Trupp durchaus in der Lage ist, damiz umzugehen, wenn der Originalschütze fällt.
 
Wollte gerade sagen. Bundeswehr ist nicht mehr das Was sie war.

Heute gibts in der Grundausbildung nur noch G36.
In der Schieß und Wachausbildung Pistole und MP7
Für Fahrer nach der Grundausbildung MP7
Für Infantrie Gibt es das G36 als MG Version ( lachhaft ) und Panzerfaust Training
Für Fahrschützen und Luftwaffe gibt es noch die MG3 und die Ausbildung daran.

So aber es gibt in einem Trupp mindestens immer einen Backup.
MG SChütze und Munitionsträger. Der für den Schützen in Normalfall einspringen kann.
Das ist auch bei der Panzerfaust so.

So aber das ist anderer Topic.
40k Keine Simulation.


Back too ein Paar unbelehrbarer.

Die Aussage das nur ein Modell Getroffen wird auch bei Mehreren Lebenspunkten
und die Klarstellung auf eine Frage bei Facebook reichen euch da noch nicht aus????

Also ich würde mal sagen das ist 95% sicher und nur mit den Regeln werden wir alternative sehen.
 
Ein "Soldat" in 40K ist etwas über 1 Zoll gross (daher 1 Zoll ca. 1,5 m)

Über 6 Runden kann er sich nach aktuellen Regeln bis zu 36 Zoll (54 m) bewegen und zwischen 6 und (Schnellfeuer) 12 Schuss abgeben oder ca. 108 m Sprinten.

wenn man davon ausgeht das der Maßstab eines Models auch äquivalent zu den Größen der Bewegung, Reichweite und Feuerrate ist.

Da sich aber alle 6" bewegen, die 1,3" der Modelle aber eine Größe von 1,8-3m abdecken bzw frei jedes Maßstabes sind, ist die Annahme das die Skalierung in direkte Beziehung stehen schon sehr gewagt (und falsch).

Dann schon eher die Reichweite von Schnellfeuerwaffen gleichsetzen, womit 24" dann 300m sind.
dann sind 6" 75m und ein Soldat bewegt sich im Feuergefecht 450m weit über 6 Runden.

Auf die Zeit schließen kann man aber trotzdem nicht da man im Gefecht für 500m auch mal 2 Tage brauchen kann.

Nimmt man dazu das es Regeln für Sonnen auf und untergang gibt, stehen die 6 Runden also eher für 12-14 Stunden
 
wenn man davon ausgeht das der Maßstab eines Models auch äquivalent zu den Größen der Bewegung, Reichweite und Feuerrate ist.

Da sich aber alle 6" bewegen, die 1,3" der Modelle aber eine Größe von 1,8-3m abdecken bzw frei jedes Maßstabes sind, ist die Annahme das die Skalierung in direkte Beziehung stehen schon sehr gewagt (und falsch).

Dann schon eher die Reichweite von Schnellfeuerwaffen gleichsetzen, womit 24" dann 300m sind.
dann sind 6" 75m und ein Soldat bewegt sich im Feuergefecht 450m weit über 6 Runden.

Auf die Zeit schließen kann man aber trotzdem nicht da man im Gefecht für 500m auch mal 2 Tage brauchen kann.

Nimmt man dazu das es Regeln für Sonnen auf und untergang gibt, stehen die 6 Runden also eher für 12-14 Stunden


Klar. Weil 40K eben keine Simulation ist oder sein will.

Wenn man aber nach "Realismus" fragt ist der Ansatz einer direkten Skalierung für ein Zeit/Distanzgefüge nicht "falscher" oder "richtiger" als andere.

Wer anfängt sich je nach Vorliebe die Größenverhältnisse rauszupicken, die er als Maßstab gelten lässt und andere ignoriert, hat jede objektive Grundlage für eine Diskussion verlassen und ist wieder bei "meine Meinung/Vorliebe".
 
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Weil schon einige dabei wahren, mal mein Senf dazu. :happy:

Panzerfaust und GraPi gab's bei uns erst in der Spezialausbildung.
Bei uns hatten wir das MG3, G36 und die P8 in der Grundausbildung.
Panzerfaust3 und Granaten hatten wir dann in der Stammeinheit.

Ich glaube auch kaum, dass jeder Imp mal eben das Funkgerät vom Funker aufhebt und damit klarkommt. Oder irgendwelche Dämonenwaffen beim Chaos die sonst was mit einem anstellen falls man nicht würdig ist sie führen nimmt auch keiner einfach so auf. Für den Spielfluss macht es Sinn, kann ich auch mit leben, aber das Argument mit Waffe aufheben zieht halt echt nur sehr bedingt.
Da die Imperiale Armee eine Art Elite im allgemeinen darstellt. (Die PVS sind die richtigen Versager.) Gehe ich stark davon aus das dies jeder Imperiale Soldat könnte.
Bei uns gehörte die Ausbildung am Funkgerät zur Grundausbildung. (Und damit meine ich nicht ein Walky Talky, sondern das 6 Kilo Schwere teil das man auf dem Rücken trägt..)
 
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Wenn man aber nach "Realismus" fragt ist der Ansatz für ein Zeitgefüge nicht "falscher" oder "richtiger" als andere.

Darum geht es ja nicht, man darf nur nicht die falschen Werte in Beziehung rechnen um das Zeitgefüge an zu nehmen.
Modellgröße wo man weis das es keinen Maßstab gibt und der 1,8m Cadianer und der 2,5m SM gleich groß ist und damit dann auf 6 Runden = 30 Minuten zu kommen ist halt schon sehr frei interpretiert
 
Im Prinzip sollten Sie das machen, was für das Spiel besser ist. Begründen kann man zur Not alles.
Ich fände freie Auswahl von Verlusten besser. Dann kann ich Seargents und Flammenwerfer nach vorne stellen und verliere die nicht weil Random irgendein Jetbike hinter die Einheit fliegt, wenn ich sie nach hinten stelle...
Und man könnte bei Nahkämpfern von hinten rausnehmen, verliert damit aber potentiell mehr Modelle (weil niemand aus der "Todeszone" rausstirbt)
 
Darum geht es ja nicht, man darf nur nicht die falschen Werte in Beziehung rechnen um das Zeitgefüge an zu nehmen.
Modellgröße wo man weis das es keinen Maßstab gibt und der 1,8m Cadianer und der 2,5m SM gleich groß ist und damit dann auf 6 Runden = 30 Minuten zu kommen ist halt schon sehr frei interpretiert

Nicht gewagter oder freier Interpretiert als von der Bundeswehrgrundausbildung auf Waffen und Fähigkeiten von Weltraum-Ritter-Mönchen in einem absurden Sci-Fantasy-Universum zu schließen.

Und naheliegender sind eher 30 Sekunden (gerne plus/minus 50% oder auch 100% aufgrund der ungenauen Maßstäbe der Figuren).
 
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