Merke schon, wie bei allen Diskussionen zu diesem Thema bewegen wir uns mehr und mehr im Kreis. Aber war schön mal wieder darüber zu plaudern. Fußball Vergleiche werde ich jetzt nicht weiter kommentieren sonst platzt mir noch was^^
Weil du einen gemeinsamen Nenner brauchst. Warum sollte ich die Wertigkeit eines Fussbalclubes bewerten der nur auf Asphalt spielt oder in der Wüste? Du brauchst letzendlich irgendeine Grundlage unter der du bewerten kannst. Beim Fussball ist das die entsprechende Liga und beim Tabletop Turnierspiel. Was bringt es mir Balancing in Szenarien bewerten zu wollen die von vornerein nicht gebalanced sind? Powerlevel ist nicht gebalanced oder nur sehr rudimentär. Openplay pfeift gleich auf alle weiterführenden Regeln und Fluff Schlachten brauch ich nicht zu beachten da die von Haus aus unfair sein wollen. Also nimmst du dir den grössten gemeinsamen Nenner und den erhälst du beim Turnierspiel wo jeder das Maximum herausholen möchte.
Merke schon, wie bei allen Diskussionen zu diesem Thema bewegen wir uns mehr und mehr im Kreis. Aber war schön mal wieder darüber zu plaudern. Fußball Vergleiche werde ich jetzt nicht weiter kommentieren sonst platzt mir noch was^^
Und "Matched Play" wird also nur bei Turnierspielen genutzt? Das glaubst Du doch selber nicht. An dieser Stelle hinkt Dein Argument leider. Und wenn die Problemfelder nicht Deckungsgleich sind, bringen Dir auch die Erkenntnisse eines einzelnen Bereichs gar nichts. Das ist kein gemeinsamer Nenner. Was funktionieren könnte (ich kann die Wertigkeit der Verfügbaren Angaben nicht einschätzen), ist den Turnierbereich aufgrund seiner eigenen Daten zu analysieren. Damit dürfte man tatsächlich anständig arbeiten können.
Das habe ich auch nicht behauptet! Aber die benutzen wenigstens eine ganze Saison die selben Regeln! Deshalb ist hier die Aussagekraft wesentlich höher, das willst du doch nicht bestreiten oder?
Wer am Ende 18ter ist, hat einfach schlecht gespielt oder nicht genug Geld für Spieler gehabt. Er ist aber doch nicht deshalb letzter geworden, weil sich die Regeln/Grundvoraussetzungen für diese Mannschaft während der Saison massiv geändert haben, oder?
KalTorak schrieb:Ich glaube, wir können uns doch grundlegend einigen:
- Die einzelnen Armeen sind unterschiedlich stark, welche nun am besten ist, hängt von der aktuellen Regellage ab. (Nachweis: In den Finallisten vom TTM sehe ich immer die selben Armeen, viele Armeen inklusive Codexarmeen tauchen da garnicht auf)
- GW betreibt Balancing (Kommissar-Nerf, Smite Eindämmung, Brimstones nur noch 6er Retter,...), gleichzeitig erscheinen aber neue Codizes (Dämonen am Wochenende) und komplett neue Fraktionen (Custodes und Thousand Sons). Bei dieser Menge an Fraktionen wird das Balancing einfach verdammt schwer.
[URL="https://www.gw-fanworld.net/member.php/44462-MrSith69 schrieb:MrSith69[/URL]" ] Was ich allerdings nicht verstehe......warum überhaupt einen einzelnen Hobby-Bereich für eine allgemeine These heraus picken?
Wir sind uns doch einig, dass es in den einzelnen Spielarten (und dann nochmal innerhalb deren Untergruppen) von 40k zu letztlich sehr unterschiedlichen Blickwinkeln, Wahrnehmungen und Problemen kommt? Rein auf sachlicher Ebene, kann also eine Turnierstatistik (deren Aussagekraft ja bereits schon zu Beginn recht unterschiedlich bewertet wird) doch keine allgemeine Aussage liefern. Dafür ist der Spielerkreis der Turnierszene, mit all seinen existierenden Faktoren, doch viel zu speziell! Und das lässt sich genauso auf das oben genannte Fußball-Beispiel übertragen. Die Probleme, Lösungen und Fragestellungen des Amateur-Fußballs sind weder identisch noch extrem ähnlich im Vergleich zum Profi-Fußball. Man teilt auch da selbstverständlich sehr viel aber vergleichbar ist es nicht.
Das Problem an T3 ist das sie eine 6 Monatstatistik für alles haben
Und dann ist das Problem der schnellen Änderungen viel Stärker in der Statistik erkennbar. Waren in 3 Monaten weniger Turniere, dafür mit anderen Top Völkern wird die Statistik wenig Unterschied zeigen.
Das unterschiedliche Formate zusammengefasst werden tut das übrige
Weder T3 noch ITC, wenn man einen größeren Zeitraum anschaut ist Aussagekräftig.
ITC hat aber den Vorteil das mehr Turniere danach gespielt werden und kürzere Zeiträume entsprechend besser ausgewertet werden können als auf T3
ITC hat aber das selbe Problem wie T3. Die Regeln, also sowohl die Regeln des Spieles als auch die Regeln der Armee, ändern sich momentan so schnell, als dass man mit einer Statistik eigentlich jeden Monat neu anfangen könnte.
Es nach einen bedeutenden Unterschied welche Art von drzachments erlaubt sind. Welvhe auswählen in der müssen und wieviel Punkte dir zur Verfügung stehen.
Was wenn ein dex viel HQ und Sturm braucht um zu rocken. Er aber aufgrund des detachments nur 30% der Punkte in die HQ und Sturm stecken kann...
Das ist keine Logik Lücke.
Tyraniden z.B. haben Ripper da bekommt man für 33 Punkte eine schockende MZ halter Truppe, wohingegen bei anderen Völkern manche Standard Slots nur schwer unter 100 Punkten zu kriegen sind,
Wem wollt ihr hier was erzählen bitte?
Ja- sind die Unterschiede von Turnier zu Turnier so massiv, wie sie sein müssten, um relevant zu sein
Es geht nicht um die Masse sondern um den Vergleich ähnlicher Daten.- ist eine Quelle, die nur wenige Turniere bewertet aussagekräftiger, als eine die möglichst viele bewertet und warum?
Weil sich die Regeln von 40k so schnell ändern das ein langer Zeitraum unterschiedliche Grunddaten besitzt.- ist ein kurzer Bewertungszeitraum aussagekräftiger als ein langfristiger und warum?
Wenn du grad versuchst zu erklären, dass das Balancing der Armeen in 40k unabhängig der gespielten Punkte und unabhängig eines Zwanges zu bestimmten Kontingenten ist, dann steht fest das du die 8. bisher noch nicht wirklich gespielt hast.