Balancing und verbesserung selbiger

Also zurück zu den Regeln der Vorgängeredition?
Ich persönlich finde es gut, dass man nicht mehr den Fall hat einen Autolose zu haben, weil man eine hintergrundgetreue Armee (möglicherweise sogar ohne schwere Waffen) spielt und auf der anderen Seite nur Super-Heavies spielen. Dass dieser Weg (6+ zum Verwunden) nicht effektiv ist und die LP der Modelle großteils angestiegen sind, ist ein anderes Thema.
Man sollte bei einem Spiel Spaß haben (können) und rein gar nichts gegen einen Gegner (oder gegnerisches Modell) machen zu können lässt eben diesen halt schwinden.
 
wenn du keine schweren waffen hast und der gegner nur superheavies kriegst du die trotzdem nicht tot. das theoretische auf 6+ wunden reicht einfach nicht. Wenn du nur bolter spielst wirst du keine knightliste aufhalten.
Ich finde es durchaus korrekt, dass man bei seiner armeelistenerstellung gegen alles was dabei haben sollte. Dann passiert es auch nicht dass man rein garnichts gegen eine einheit machen kann.
Wenn man eine fluffliste spielen will sollte man auch ein fluff spiel spielen und sich mit dem gegner absprechen. Keine Ahnung, irgendeine terminator spezialeinheit die irgendwas per teleport infiltriert. Da denkt man sich ein passendes szenario aus, der gegner stellt eine dazu passende liste und dann läuft die nummer. Ansonsten wird man für eine monoliste bestraft was ja auch irgendwie sinnvoll ist. wäre total öde wenn ich keine variabilität brauche um gegen alles klar zu kommen. das sind dann die eierlegenden wollmilchsäue, die zumindest von einigen kritisiert werden.
 
Es gab und gibt halt Armeen, die mit bestimmten Gegnern immer schon schlechter umgehen konnten als andere Armeen.
Wenn man in einer Armee (nennen wir sie Tyraniden) in der 7. Edition Dosen öffnen wollte, da ging das nur über DS2-Waffen (weil DS3 sehr rar gesäht war, gerade ausserhalb von Nahkampfwaffen), dem Status als Monster (DS2) oder über Kadenz.
Das 6+ zum Wunden gegen Knights schlecht ist, ist die eine Sache. Dass man zumindest irgendwas machen kann (Lucky shots), wenn auch eher über Field-Control und Missionsziele was zu reissen ist, ist die andere.
 
Ohne sämtlich Posts zu zuvor gelesen zu haben möchte ich hier dennoch meine Meinung zu Balancing kundgeben.

Psykräfte vs Befehle

Beide haben relativ ausgeglichene Fähigkeiten und Stärken, aber

Psy:

  • kann fehlschlagen
  • bei Fehlschlag kann der Psyoniker Schaden erleiden und bei einem daraus resultierenden tot auch weitere Einheiten verwunden
  • kann vom Gegner häufig negiert werden
  • jeder Zauber nur einmal einsetzbar (meistens)

Befehle:
  • ist ein garantierter Erfolg, also kann nicht fehlschlagen
  • kann nicht verhindert werden
  • kann häufig mehrmals verwendet werden

Beim Vergleich finde ich Befehle beim jetzigen Powerlevel zu stark. Meiner Meinung müssen sie entweder schwächer (bzw Psy stärker) werden oder auch wie Psytest erwürfelt werden.


Psykosten

Die Psykosten schwanken sehr in ihren Kosten zwischen den Völkern für ein erfolgreiches Wirken bei gleichen oder sogar manchmal stärkeren Effekten.


Unit-Balancing

Einheiten unterschiedlicher Codexe mit gleichen Fähigkeiten liegen teilweiße weit auseinander was die Nutzbarkeit betrifft.
Z.B. Wraithlord verkrüppelt, Dreadnought nicht. Ich würde lieber einen Lebenspunkt des Lords abgeben und dafür keine Tabelle besitzen.
 
1)Was sollte GW eurer Meinung nach tun um das Balancing zu verbessern?



3) Wer sollte als Benchmark fürs Balancing dienen? Turnierspieler? Joe Casuals?
Ganz klar Turnierlisten. Und nicht irgendwelche, sondern die Top platzierten von großen events. Im Hobbyclub kann jeder gegen jeden gewinnen, da kann man nichts benchmarken. solange keiner ausmaxt ist alles möglich. Nur wenn man an die grenze geht kann man sehen welches volk unten und welches oben steht.

Sehe ich nicht so, bzw nur teilweise... Natürlich sollten Turnierspieler das Hauptaugenmerk ausmachen. Aber dort würden nur die starken Spitzen bearbeitet werden und unspielbare Elemente würden nie in Angriff genommen werden. GW sollte sich einfach mehr generell mit den Spielern unterhalten und dann ihr eigenes Urteil bilden. Evtl sogar Abstimmungen wie die Survey - doch nur per Muliple choice

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Mitunter werden Spiele deshalb gewonnen, weil ein Spieler "besser" ist als der andere und das 'Balance-Problem' nur Egobalsam...

klar gibt es diese Ausrede. Leider ist das Balancingproblem trotzdem relevant.

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Sorry, aber ist diese "faktische" Aussage irgendwie zu belegen? So lange Du das nicht kannst ist es lediglich ein Eindruck und somit Deine persönliche Erfahrung, die man auch als solche Kennzeichnen kann. Meine persönliche Erfahrung sieht anders aus. Ist daher allerdings nicht allgemeingültig.

Genau das nervt mich zunehmend an dieser Art von "Diskussion". Hier werden immer wieder persönliche Erfahrungen als Regelfall dargestellt und durch die gewählte Formulierung dem ganzen ein objektiver Anstrich verliehen um sich selbst mehr Glaubwürdigkeit zu geben.

Das betrifft nicht nur Dich DMR sondern auch viele andere. Ich glaube wir könnten hier sehr viel Feuer vermeiden wenn wir es endlich mal schaffen unsere subjektiven Ansichten auch als genau das kenntlich zu machen!

Für mich persönlich ist das Balancing schon immer recht gut gewesen. Ich glaube aber das viele die dritte Armee auf dem Feld vernachlässigen, das Gelände. Meine Erfahrung ist nämlich, dass das Gelände Spiele entscheidet.

cya

Es gibt aber auch bestimmte Einheiten die auf Turnieren und auch im B&B Bereich alles dominieren und die Diskussion wird zerstörrt weil EINER (evtl wie du gerade) das anzweifelt. Sorry, wenn alle guten Turnierspieler die ich kenne sagen eine gute Poxwalkerliste ist UNMÖGLICH zu schlagen dann muss ich das hinnehmen.

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Ich finde das bemerkenswert. Besonders, weil ich das nicht nur hier so wahrnehme. Geht das nur mir so, oder haben andere von euch das auch bemerkt?

liegt vielleicht daran das diese Edition tatsächlich besser gebalanced ist^^ Also ich denke auch das diese Edition tatsächlich besser gebalanced ist als viel zuvor.

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Vielleicht mag das spielerisch wenig von Relevanz sein, weil Guillaume so eine Ranpensau ist. Vermutlich fällt es auf Turnieren nicht auf. Aber es fällt mir jedes mal auf, wenn ich eine Liste baue und mir denke. .. Okay, Expugnatoren sind Müll, da ich im Gegensatz zu BA weder durch die OT noch durch Stratagems unterstützt werde. Okay, Terminatoren sind Müll, weil Dark Angels das alles besser können. Brauche ich also auch nicht mitnehmen. Und dann frage ich mich... Was ich besser kann. .. und dann spiele ich lieber meine Chaoten.

Das sehen schon genug Leute genauso. Daher sind auf Turnieren auch kaum noch Space Marines zu sehen, und wenn dann eher in den hinteren Rängen während BA mit ganz vorne dabei sind, auch wenn meistens nicht alleine. Das ist immernoch eine der größten Probleme das "Imperiums" Armeen zu wenige Nachteile bekommen wenn sie gemischte Armeen aufstellen. Entweder ist die CT zu unwichtig oder es sind nunmal 3 Kontingente, einmal Bloodies, einmal Celestine mit Assassines und dann noch eines mit Astra Militarum...

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Was aber immer auffiel...bei den Turnierlisten krankte es nahezu immer daran, mit bestimmten, ich nenne es mal "ungewöhnlichen" Konzepten fertig zu werden. Gängigen Kram, klar damit kommen sie klar. Darauf sind sie ja ausgelegt.

ich kenne deine BR noch von früher^^ Ich würde diesen Spielen (sofern es welche waren) keinen großen Wahrheitsgehalt anrechnen.

btw... weil du vorher meintest die T3 Ergebnisse würden alle richtig weiter gegeben. Wieso stimmen dann viele meiner Einträge nicht? Ich habe noch nie in meinem Leben mit Tau gespielt - da sind Ergebnisse mit ihnen drinnen
 
Da gehe ich jede Wette ein - 10 Spieler und (fast) lauter verschiedene Sichtweisen.
Das bezweifel ich ganz stark. Evtl gibt es Einheiten bei denen sich die Leute nicht einig sind, viele andere aber sind überall als "OP" eingestuft.
(ausser vielleicht beim Veritas der sogar die ScatterLaser Jetbikes der 7ten Edition nicht weiter schlimm fand)

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Warum auch? T³ ist ein Rankingsystem für Turniere mit dem "wer ist der Beste"-Gedanken.



Grüße vom Veri
stimmt garnicht. Das ist einfach ein Tool um Turniere (egal welcher Art) zu organisieren.

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@


Lief irgend eine GW-Diskussion, mit oder ohne meine Beteiligung, eurer Erfahrung nach jemals anders?

mit dir defititiv. Auch wenn die ganze Welt ein Ding predigt und du alles besser weißt. Für dich ist GW immer perfekt

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Wenn die These ist, bestimmte Codices sind überstark, dann sollte es doch auf jedem Turnier eine entsprechende Dominanz geben, oder? Ganz egal, ob jetzt 1000P oder 1500P, oder 2000P.


Grüße vom Veri

Nein, es gibt ein Format der Regensburger (Battlepatrole) mit starken Einschränkungen und 850 Punkten. In der 5ten Edition waren Tyraniden relativ mittig im Gesamtmeta eingestuft aber in dem Format Überstark und neben dem Gewinner waren eine Zeit lang immer mind. eine gleiche Liste unter den besten 5 - meistens mehr. Ich durfte auch gegen diese Listen ran und kann die Spielstärke nur bejaen. Es war einfach möglich 2 mal die Kreatur zu spielen (nämlich im HQ und in der U-Sektion) die zusätzliche Ganten produzieren konnte. Das hatte solange geklappt bis Dark Eldar im META aufgetaucht sind.

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Aber gebalenced ist die nicht 😉 Frag mal die 17 Teams, die nicht Bayern München heißen :lol:

und das obwohl die immer die gleichen Missionen und dem gleichen Gelände spielen^^

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Ansonsten kann ich deine Kritik an T3 nicht ganz nachvollziehen. Wenn ein Codex aus der Gesamtheit herausstechen würde (weil er extrem gut oder auch extrem schlecht ist), dann müsste man das doch bei jedem Turnierformat erkennen oder? Klar, wenn ein Codex erst ab einer gewissen Punktzahl gut ist (Malefic Lord + Brimstones zum Beispiel), dann ist das aber weniger ein allgemeines Balancing Problem, sondern schon eine sehr detailierte Problematik. Die kann dann aber GW wahrscheinlich nie vermeiden, so tief können die garnicht graben wie es die "Turnierfreaks" tun... Oder anscheinend machen sie das eben nicht...

Du als Veranstalter vom Battlepatrole müsstest es doch am besten wissen. Imps sind mit ihren fetten Baneblade-Variatnen Megastark,... diese kannst du in dem Format nicht mal spielen.

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Warum? Spielt man bei 1000P plötzlich mit "Codex Space Marine B" während man bei 1500P mit "Codex Space Marine A" gespielt hat? Macht es innerhalb eines Codex so gewaltige Unterschiede, ob man 2000P oder 1750P spielt beim Balancing? Wenn ALLE mit den selben Beschränkungen im selben Turnier leben müssen. Profitieren da plötzlich bestimmte Codices mehr, obwohl alle die selben Bedingungen haben? Unterscheiden sich die Begrenzungen tatsächlich so massiv von Turnier zu Turnier?

Aber wenn T³ eine schlechte Quelle ist, weil es alle gespielten Turniere wertet, ist dann eine Quelle, die nur ein paar Turniere wertet, besser? Wenn ja, warum?

Ist es besser, eine Bewertung über einen Monat zu haben, oder über 6 Monate? Wenn ein Monat, warum? Weil man innerhalb eines kleineren Zeitraums besser sehen kann, wie etwas funktioniert, weil eine kleinere Datenmenge einem ein besseres Bild der Gesamtlage zeichnet?

Mir stellen sich da außer den jetzt gestellten Fragen zu den mir aufgefallenen Logiklücken noch eine ganze Menge mehr...aber gute Antworten auf die wären schon mal ein recht guter Anfang.:cat:

Grüße vom Veri

Weil die gespielten Spiele bei der ITC sehr hoch sind und bei so vielen Mitspielern und spielen sehr unwahrscheinlich ist das ein neuer Fun-Spieler mal in die Top3 kommt was bei Fun-Turnieren auf t3 durchaus passiert.

Aber mit dir ist es immer das selbe. Man kommt auf ein Thema und du stellst schon so grundlegende Dinge in Frage das es sich letztendlich immer von alleine zerstörrt. Wie im BT-Thread ja auch.

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Lol...nein, mir ist absolut klar, dass es einen Unterschied macht, ob ich für meine Standard 100P oder 500P ausgebe.

Aber das ist ja nicht, was ihr mir versucht zu erzählen. Was ihr grade versucht mir zu erzählen ist, dass einige Fraktionen 500P ausgeben MÜSSEN, während andere nur 100P nehmen müssten.

Und das ist schlicht ein riesen Haufen Blödsinn.



.

Nein ist es nicht. Denn auf turnieren werden die stärksten Einheiten gespielt und wenn diese Einheiten eben keine Pflichtauswahlen sind dann kann eine Armee weniger davon stellen als eine andere und noch schlimer wird es wenn die beste Einheit eine der Pflichtauswahlen wird...

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@ Veritas II
Ja, fürs TTM und das ITC gilt dies auch, aber genau das zeigt ja schon dass das Balancing ohne Turnier eigene Regeln nicht so dufte ist, wenn die größten Turnier Veranstalter Hausregeln verwenden, denn wenn das System im allgemeinen Gebalanct wäre dann müssten sie dieses ja gar nicht tun. Dennoch ist TTM und ITC was am besten aussagt welche Fraktionen krass sind, wobei es eher die Konzepte sind, anstelle der ganzen Fraktion.
Bezüglich deiner HQ Auswertung, bleibt halt noch die Frage offen wie viel sinn manche diese Einheiten machen, wenn sie kein Equip haben.
Findest du denn nicht, das manche Armeen von niedrigen Punktzahlen mehr profitieren als andere? o0

Was wieder dazu führt das nur die Konzepte gebalanced werden und auf andere nicht wirklich geachtet wird was auch schade ist.

wenn man spiele mit 200 Punkten spielen könnte dann wäre Celestine die stärkste Einheit und damit sororitas die stärkste armee. bei 2000 punkten ohne suppen wäre das natürlich wieder anders. aber ich wette veritas findet auch hier wieder Argumente (egal wie sinnbefreit die sein mögen) womit er seine Meinung rechtfertigen kann.

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Es hat garkeine auswirkung auf andere hobbybereiche. 0. Dieses ganze feingranulierte balancing ist absolut scheiß egal für jeden der nicht 100% am limit spielen will. Wenn wir B&B spielen nehmen wir meist sogar powerlevel, weils einfahc keinen unterschied macht wenn man listen nicht minmaxt. Habe ich vorne meine ich auch schonmal erwähnt, dass es einfach nur um rein wettkampforientiertes turnierspiel geht. nicht spaßturniere die mehr nen treffen sind, nichts wo man "normale" listen auf nen turnier mitnimmt. einfach vollgas am limit. dafür ist es interessant. für alle anderen ist das wurst.
GW hat ja fürs matched play vorab eng mit frontlinegaming kooperiert, weil das matched play, der wettkampf, in die richtung soll. parallel bringen sie openplay und narrative raus für leute die es lockerer angehen wollen.

Das stimmt so nicht ganz. Denn es kann immer passieren das einer der B&B härtere Listen aufstellt - ohne mit dem Hintergedanken besonders hart aufzustellen. War in der 7ten Edition recht einfach mit Eldar oder Tau den Gegner zu vergraulen. Oder mit einer richtigen Psikraft (Unsichtbarkeit).

Und so verhält es sich auch mit bestimmten Modellen in dieser Edition. In einem B&B lässt es sich nicht vermeiden das jemand mal den Primarchen oder Celestine aufstellen will. Diese Modelle können schon den Unterschied ausmachen selbst wenn 80 % der restlichen Liste vollkommen spassorientiert ist.
Zumal ein Gullyman nur mit bestimmten Strategien/Kombitnationen wirklich einfach zu knacken ist.
Lass eine Spass Ultramrineliste mit Gullyman gegen eine Spass Templarliste zocken... ich glaube ich weiß jetzt schon wer gewinnt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Illusorische Erwartung: Ich finde sie würdem dem Gleichgewicht des Spiels helfen wenn sie es zurückführen mit den ganzen Meta-Sachen. Also weniger Luftmatratzenboni, die aus der Luft gegriffen sind weil ich eine Einheit dreimal aufstelle o.ä.
Bei den Indize sah es ja so aus als hätten sie das auch vor, aber mit den Codize kommt das ja scheinbar alles wieder zurück jetzt. Ich finde das Spiel würde enorm an Übersichtlichkeit und Gleichgewicht gewinnen wenn man das wegließe und sich stattdessen mehr auf den Kern des Spiels konzentrierte.

Aber ich bin da eh nicht die richtige Zielgruppe. Ich mag ne ganz andere Art von Spiel und scher mich nicht um Turniere.
 
Es gibt aber auch bestimmte Einheiten die auf Turnieren und auch im B&B Bereich alles dominieren und die Diskussion wird zerstörrt weil EINER (evtl wie du gerade) das anzweifelt. Sorry, wenn alle guten Turnierspieler die ich kenne sagen eine gute Poxwalkerliste ist UNMÖGLICH zu schlagen dann muss ich das hinnehmen.
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Natürlich werde ich auch weiterhin jede Behauptung anzweifeln, die ohne nachvollziehbare Belege in den Raum geschmissen wird. Dadurch entsteht in meinen Augen die Diskussion doch erst. Wenn alle Nicken, ist das ja keine Diskussion 😉. Und es ist leider kein Beleg wenn alle guten Turnierspieler die Du kennst Deine Meinung vertreten, denn woher weiß ich wieviele das sind, wie gut die sind und ob die für NRW, oder Deutschland oder Europa oder die Welt sprechen können?


Ich bleibe auch ganz klar bei meiner Grundannahme, das die fehlende Balance einiger Einheiten lediglich eine Frage der Umstände ist in der die Einheiten zum tragen kommen. Deswegen würde ich gerne Aussagen sehen die evtl. so formuliert sind: "Unter dem aktuellen TTM Regelsatz für Turniere ist Einheit XY zu stark wenn Bedingung Z erfüllt ist." Da kommen wir in meine Augen einer differenzierten Situationsanalyse sehr viel näher.

Es gibt Einheiten die effektiver sind als andere, keine Frage. GW hat versucht durch die Detachments Anreize zu geben nicht ausschließlich diese Einheiten zu verwenden sondern gemischte Armeen auf den Tisch zu stellen. Das klappt mal mehr mal weniger gut. Wenn man sich mal diese Liste anschaut eher weniger. Aber auch hier liegt es an den Gegebenheiten die es ermöglichen solche Listen zu verwenden.

Warum GW da kein engeres Korsett zieht? Keine Ahnung. Vermutlich trauen sie den Spielern die Mündigkeit zu sich das Format zu suchen was ihnen am besten gefällt und in diesem jeweils individuell passenden Format ist dann auch die Frage nach der Balance (vermutlich) zweitrangig.

cya
 
Es gibt kein Balancing das unabhängig von Situation und Konstellation immer gleich ist. Sonst würden wir alle nur mit Holzhüten spielen dir alle zu jeder Zeit die gleichen Werte und Fähigkeiten haben.
Gerade das Einheiten in verschiedenen Situation unterschiedlich stark sind macht den Listenbau ja so interessant. Das sich Turnierlisten oftmals eher langweilig lesen ist eben der Maximierung geschuldet. An dieser wird GW aber nie etwas ändern können, da es ein entsprechendes Balancing gar nicht geben kann ohne das Spiel und die Einheiten flacher und damit eintöniger zu gestalten.
 
Das sich Turnierlisten oftmals eher langweilig lesen ist eben der Maximierung geschuldet. An dieser wird GW aber nie etwas ändern können, da es ein entsprechendes Balancing gar nicht geben kann ohne das Spiel und die Einheiten flacher und damit eintöniger zu gestalten.
Das ist eine gewagte Aussage. Es gibt durchaus Tabletop Systeme mit grundverschiedenen Einheiten bei denen keine Spamlisten oder einzelne Listen(konzepte) die Turnierszene dominieren. Sobald man auf Spam oder dominante Konzepte trifft, ist das in der Regel ein Indikator für ein unausgeglichenes System.
 
Das ist eine gewagte Aussage. Es gibt durchaus Tabletop Systeme mit grundverschiedenen Einheiten bei denen keine Spamlisten oder einzelne Listen(konzepte) die Turnierszene dominieren. Sobald man auf Spam oder dominante Konzepte trifft, ist das in der Regel ein Indikator für ein unausgeglichenes System.

Nein, du deutest meine Aussage nur falsch. Denn ich ziele nicht auf Spam ab. Es gibt aber auch in anderen Systemen optimierte Listen die man nur mit minimalen Abwandlungen immer und immer wieder sieht. Hierbei muss es nicht immer um Spam gehen. Ab einer gewissen Anzahl an Einheiten mit unterschiedlichen Stats und Fähigkeiten ist es einfach so das es gute und weniger gute Kombinationen gibt.
Sicher, es gibt Systeme in denen das mal mehr und mal weniger ausgeprägt ist. Aber im Grunde gab es das Problem schon immer, sei es 40k, AoS/WHF, Warmachine/Hordes, etc.