Haste auch wieder recht, aber bei schwarzen khaindar wirds dann irgendwie bescheuert 😀 oder tempestus scions. nen scion commandsquad ist übrigens sehr oft das lohnendste ziel für laserdevastators, wenn man gegen aktuelle astras/astra mixes spielt.
Niden haben solche Waffen die +1 to Hit bekommen wenn sie auf mehr als 10 Modelle schießen
Aber wie oft hast du Einheiten mit mehr als 10 Modellen?
Meist spielt es sich ja zwischen 5 und 10 ab.
Aber wie oft hast du Einheiten mit mehr als 10 Modellen?
Meist spielt es sich ja zwischen 5 und 10 ab.
1)Was sollte GW eurer Meinung nach tun um das Balancing zu verbessern?
3) Wer sollte als Benchmark fürs Balancing dienen? Turnierspieler? Joe Casuals?
Ganz klar Turnierlisten. Und nicht irgendwelche, sondern die Top platzierten von großen events. Im Hobbyclub kann jeder gegen jeden gewinnen, da kann man nichts benchmarken. solange keiner ausmaxt ist alles möglich. Nur wenn man an die grenze geht kann man sehen welches volk unten und welches oben steht.
Mitunter werden Spiele deshalb gewonnen, weil ein Spieler "besser" ist als der andere und das 'Balance-Problem' nur Egobalsam...
Sorry, aber ist diese "faktische" Aussage irgendwie zu belegen? So lange Du das nicht kannst ist es lediglich ein Eindruck und somit Deine persönliche Erfahrung, die man auch als solche Kennzeichnen kann. Meine persönliche Erfahrung sieht anders aus. Ist daher allerdings nicht allgemeingültig.
Genau das nervt mich zunehmend an dieser Art von "Diskussion". Hier werden immer wieder persönliche Erfahrungen als Regelfall dargestellt und durch die gewählte Formulierung dem ganzen ein objektiver Anstrich verliehen um sich selbst mehr Glaubwürdigkeit zu geben.
Das betrifft nicht nur Dich DMR sondern auch viele andere. Ich glaube wir könnten hier sehr viel Feuer vermeiden wenn wir es endlich mal schaffen unsere subjektiven Ansichten auch als genau das kenntlich zu machen!
Für mich persönlich ist das Balancing schon immer recht gut gewesen. Ich glaube aber das viele die dritte Armee auf dem Feld vernachlässigen, das Gelände. Meine Erfahrung ist nämlich, dass das Gelände Spiele entscheidet.
cya
Ich finde das bemerkenswert. Besonders, weil ich das nicht nur hier so wahrnehme. Geht das nur mir so, oder haben andere von euch das auch bemerkt?
Vielleicht mag das spielerisch wenig von Relevanz sein, weil Guillaume so eine Ranpensau ist. Vermutlich fällt es auf Turnieren nicht auf. Aber es fällt mir jedes mal auf, wenn ich eine Liste baue und mir denke. .. Okay, Expugnatoren sind Müll, da ich im Gegensatz zu BA weder durch die OT noch durch Stratagems unterstützt werde. Okay, Terminatoren sind Müll, weil Dark Angels das alles besser können. Brauche ich also auch nicht mitnehmen. Und dann frage ich mich... Was ich besser kann. .. und dann spiele ich lieber meine Chaoten.
Was aber immer auffiel...bei den Turnierlisten krankte es nahezu immer daran, mit bestimmten, ich nenne es mal "ungewöhnlichen" Konzepten fertig zu werden. Gängigen Kram, klar damit kommen sie klar. Darauf sind sie ja ausgelegt.
Das bezweifel ich ganz stark. Evtl gibt es Einheiten bei denen sich die Leute nicht einig sind, viele andere aber sind überall als "OP" eingestuft.Da gehe ich jede Wette ein - 10 Spieler und (fast) lauter verschiedene Sichtweisen.
stimmt garnicht. Das ist einfach ein Tool um Turniere (egal welcher Art) zu organisieren.Warum auch? T³ ist ein Rankingsystem für Turniere mit dem "wer ist der Beste"-Gedanken.
Grüße vom Veri
@
Lief irgend eine GW-Diskussion, mit oder ohne meine Beteiligung, eurer Erfahrung nach jemals anders?
Wenn die These ist, bestimmte Codices sind überstark, dann sollte es doch auf jedem Turnier eine entsprechende Dominanz geben, oder? Ganz egal, ob jetzt 1000P oder 1500P, oder 2000P.
Grüße vom Veri
Aber gebalenced ist die nicht 😉 Frag mal die 17 Teams, die nicht Bayern München heißen :lol:
Ansonsten kann ich deine Kritik an T3 nicht ganz nachvollziehen. Wenn ein Codex aus der Gesamtheit herausstechen würde (weil er extrem gut oder auch extrem schlecht ist), dann müsste man das doch bei jedem Turnierformat erkennen oder? Klar, wenn ein Codex erst ab einer gewissen Punktzahl gut ist (Malefic Lord + Brimstones zum Beispiel), dann ist das aber weniger ein allgemeines Balancing Problem, sondern schon eine sehr detailierte Problematik. Die kann dann aber GW wahrscheinlich nie vermeiden, so tief können die garnicht graben wie es die "Turnierfreaks" tun... Oder anscheinend machen sie das eben nicht...
Warum? Spielt man bei 1000P plötzlich mit "Codex Space Marine B" während man bei 1500P mit "Codex Space Marine A" gespielt hat? Macht es innerhalb eines Codex so gewaltige Unterschiede, ob man 2000P oder 1750P spielt beim Balancing? Wenn ALLE mit den selben Beschränkungen im selben Turnier leben müssen. Profitieren da plötzlich bestimmte Codices mehr, obwohl alle die selben Bedingungen haben? Unterscheiden sich die Begrenzungen tatsächlich so massiv von Turnier zu Turnier?
Aber wenn T³ eine schlechte Quelle ist, weil es alle gespielten Turniere wertet, ist dann eine Quelle, die nur ein paar Turniere wertet, besser? Wenn ja, warum?
Ist es besser, eine Bewertung über einen Monat zu haben, oder über 6 Monate? Wenn ein Monat, warum? Weil man innerhalb eines kleineren Zeitraums besser sehen kann, wie etwas funktioniert, weil eine kleinere Datenmenge einem ein besseres Bild der Gesamtlage zeichnet?
Mir stellen sich da außer den jetzt gestellten Fragen zu den mir aufgefallenen Logiklücken noch eine ganze Menge mehr...aber gute Antworten auf die wären schon mal ein recht guter Anfang.:cat:
Grüße vom Veri
Lol...nein, mir ist absolut klar, dass es einen Unterschied macht, ob ich für meine Standard 100P oder 500P ausgebe.
Aber das ist ja nicht, was ihr mir versucht zu erzählen. Was ihr grade versucht mir zu erzählen ist, dass einige Fraktionen 500P ausgeben MÜSSEN, während andere nur 100P nehmen müssten.
Und das ist schlicht ein riesen Haufen Blödsinn.
.
@ Veritas II
Ja, fürs TTM und das ITC gilt dies auch, aber genau das zeigt ja schon dass das Balancing ohne Turnier eigene Regeln nicht so dufte ist, wenn die größten Turnier Veranstalter Hausregeln verwenden, denn wenn das System im allgemeinen Gebalanct wäre dann müssten sie dieses ja gar nicht tun. Dennoch ist TTM und ITC was am besten aussagt welche Fraktionen krass sind, wobei es eher die Konzepte sind, anstelle der ganzen Fraktion.
Bezüglich deiner HQ Auswertung, bleibt halt noch die Frage offen wie viel sinn manche diese Einheiten machen, wenn sie kein Equip haben.
Findest du denn nicht, das manche Armeen von niedrigen Punktzahlen mehr profitieren als andere? o0
Es hat garkeine auswirkung auf andere hobbybereiche. 0. Dieses ganze feingranulierte balancing ist absolut scheiß egal für jeden der nicht 100% am limit spielen will. Wenn wir B&B spielen nehmen wir meist sogar powerlevel, weils einfahc keinen unterschied macht wenn man listen nicht minmaxt. Habe ich vorne meine ich auch schonmal erwähnt, dass es einfach nur um rein wettkampforientiertes turnierspiel geht. nicht spaßturniere die mehr nen treffen sind, nichts wo man "normale" listen auf nen turnier mitnimmt. einfach vollgas am limit. dafür ist es interessant. für alle anderen ist das wurst.
GW hat ja fürs matched play vorab eng mit frontlinegaming kooperiert, weil das matched play, der wettkampf, in die richtung soll. parallel bringen sie openplay und narrative raus für leute die es lockerer angehen wollen.
Es gibt aber auch bestimmte Einheiten die auf Turnieren und auch im B&B Bereich alles dominieren und die Diskussion wird zerstörrt weil EINER (evtl wie du gerade) das anzweifelt. Sorry, wenn alle guten Turnierspieler die ich kenne sagen eine gute Poxwalkerliste ist UNMÖGLICH zu schlagen dann muss ich das hinnehmen.
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Das ist eine gewagte Aussage. Es gibt durchaus Tabletop Systeme mit grundverschiedenen Einheiten bei denen keine Spamlisten oder einzelne Listen(konzepte) die Turnierszene dominieren. Sobald man auf Spam oder dominante Konzepte trifft, ist das in der Regel ein Indikator für ein unausgeglichenes System.Das sich Turnierlisten oftmals eher langweilig lesen ist eben der Maximierung geschuldet. An dieser wird GW aber nie etwas ändern können, da es ein entsprechendes Balancing gar nicht geben kann ohne das Spiel und die Einheiten flacher und damit eintöniger zu gestalten.
Das ist eine gewagte Aussage. Es gibt durchaus Tabletop Systeme mit grundverschiedenen Einheiten bei denen keine Spamlisten oder einzelne Listen(konzepte) die Turnierszene dominieren. Sobald man auf Spam oder dominante Konzepte trifft, ist das in der Regel ein Indikator für ein unausgeglichenes System.