Hast Du da einen link zu?die einer mathematischen Formel folgen (die einsehbar sind)
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Limits:Hast Du da einen link zu?
Das kommt vermutlich auf den Punkt an, an dem du "10. Edition zum Start" definierst. Es gibt mittlerweile deutlich mehr Rerolls als vorher. Die 9. war da aber deeeeeeeeeeeutlich schlimmer. Da haben sie aber auch flächendeckend DS-1 auf allem gehabt und weniger Widerstand.Hm. Tatsächlich finde ich die aktuelle 10. Edition nicht wirklich tödlicher als die 10. Edition zu ihrem Start oder die 9. Edition.
Und es würde überhaupt nicht mit dem Missionsspiel, wie wir es kennen, funktionieren. Ich könnte deine komplette Armee mit billigen Einheiten in der Aufstellungszone festhalten und du müsstest jeweils bis zur Nahkampfphase warten, um die loszuwerden. Das würde also erfordern, dass du nach einem erfolgreichen Nahkampf irgendeine Art kompensierte Bewegung bekommst. Und selbst dann gäbe es das Problem, dass du eine Schussphase verlierst, egal wie wenig Modelle ich dir in den Kampf hinein schiebe.1. Einheiten kämpfen im Nahkampf genauso wie im Fernkampf nur in ihrem eigenen Spielzug. Würde das Spiel imho vereinfachen, streamlinen und beschleunigen.
Das fährt ja die Horus Heresy so als Abwehrfeuer. Limitiert durch ein Reaktionskontingent (vgl. CP). Das funktioniert in okay. Flächendeckend bräuchte das Anpassungen, um Aktion zu belohnen und Reaktion zu bestrafen. Das funktioniert besser ohne pre-Measuring. Bei Infinity hast du grundsätzlich den Reaktionsbefehl, schießt dann aber schlechter und der aktive Spieler kann sich bessere Reichweiten aussuchen (gibt Boni und Mali für kurze, mittlere und längere Reichweiten). Nun kennt 40k da meist die Extreme "mit BF1 oder zu gut". Also entweder ist es ein zufälliges Umhergewürfel wie das alte Abwehrfeuer oder es ist nervig stark auf bestimmte Einheiten zu schießen.2. Beschossene Einheiten dürfen wie im Nahkampf im gegnerischen Spielzug auf den Angreifer zurückschießen. Da freue ich mich dann auf neue Abilities wie zb. Shoot First ...
dann doch bitte so, dass sie die Immersion erhöhen statt senken.
Wobei ich das mit den Jägern und den Gardisten da ähnlich gelagert sehe, wie mit den Leman Russ.Natürlich haben Spinnen dann eine Extrawurst zum Springen, Falken irgendwas mit Überflug-Granaten und sogar Asuryans Jäger eine Sonderregel, die sie von Gardisten mit etwas mehr Reichweite abhebt.
Haben sie nicht im Index Kommandopunkte generiert (oder mit angeschlossenem Autarch) oder so?
Falsche Dichotomie und damit ein sehr schwaches Argument. Wenn du nicht verstehst, dass unterschiedliche Panzerungswerte sowohl mehr Realismus in das Spiel bringen, als auch einen spielerischen Wert haben, dann bin ich mir nicht sicher, wo du hin willst.Mit ner Pinzette werde ich es schwer schaffen einen Nagel aus der Wand zu ziehen. Ist aber nicht die Schuld der Pinzette.
Technisch gesehen ist das doch ne Miliz, oder? Und die waren ja im Spiel sogar relativ ähnlich zu einem trainierten Menschen. Nur hat sich das im Spiel halt auch selten neben den Jägern abgehoben.Lässt man sie schwach und billig, wie in der 3., sind sie zwar gut spielbar, aber passen nach Fluff nicht dazu, dass da echte lebende Eldar drin sind und nicht (wie bei Warpath, z.B.) Androiden zum Verheizen.
Könnte es sein, dass hier etwas sehr hoch aufgehängt wird?
Technisch gesehen ist das doch ne Miliz, oder?
Es kein Verständnisproblem. Aber der Blickwinkel ist halt verantwortlich dafür, ob was Blödsinn "ist" oder eben nicht.Du denkst an kompromisslose Simulationsspiele. Die gibt es auch, aber der Begriff ist ja viel breiter.
In unserem Fall bedeutet er etwa "stellt was dar und ist nicht inkonsistenter Blödsinn", auch verwandt mit "fluffig", aber so mit mehr Konsistenz und nicht rein assoziativer Referenz. Wenn diese Erklärung hift.
Der Turm als Elefant, ist für mich ziemlich gleich zum Kampfpanzer als Auto. Auch bei uns gibt es unterschiedlichste Begriffe für den gleichen Spielstein und abstrahiert betrachtet sind alle Modelle nur Spielsteine, wie auch beim Schach. Es werden nur mehr Namen, mehr Regeln und ein anders funktionierendes Spielfeld benutzt.Haakons Schachvergleich musst du so verstehen, dass dort die Figuren nichts darstellen, das Spiel ist rein "gamy". Der Turm ist in anderen Sprachen schon mal ein Elefant, und warum kann sich ein Turm überhaupt bewegen. Ist dort aber egal. Bei einem Fantasy-Wargame ist es das nicht, und der Unterschied nennt sich nun mal Simulation.
Also ich kenne da nur die 3. Edition als frühesten Zeitpunkt. Da hatten die Aspekte schon ihre Aspektrüstung mit 4+ oder im Fall der schweren Aspektrüstung 3+. Nun hatte das damals ne echte Relevanz, warum man "nicht einfach alle mit 3+ rumlaufen lässt" - Skorpione beispielsweise durften dadurch die Armeeregel vorzurücken nicht nutzen. Den Gardisten nur 5+ zu geben war natürlich auch der Ableitung ihres Profils von den imperialen geschuldet und wie gesagt, sonderlich gut gespielt haben sie sich mit den 12 Zoll nicht unbedingt, weil du zum Preis von 2 umgeschossenen Marines, wenn du wirklich 10 in Reichweite ihrer Katapulte hattest den Trupp im Nahkampf vermöbelt bekamst.Aber selbst bei total grünen Zivilisten wäre es plausibeler, ihnen okaye Rüstung zu geben. Als sie 5+ hatten, hatten auch Falken und Banshees auch noch 5+.
War nicht geplant, ich dachte auch nicht, dass das Beispiel des Belagerungsnahkampfpanzers so aufgefasst wird, bis sich ein User bei GW-Kritik bisschen angefasst fühlte 😉Einer meiner Wünsche: Verwandelt diesen Thread nicht in einen Rant auf die 10. Edition. Dafür haben wir doch den anderen Thread über das Balancing der 10. Edition ... 😉