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Warum so regelgläubig?

Warum nutzt man nicht das was eine Firma liefert und nutzt es so wie man es für richtig hält...

Überzeugt Mitspieler und schreibt eigene Regeln...

Weil die GW Community sich ähnlich verhält wie fundamentalistische Gläubige (bis auf eine sehr kleine Prozentzahl), kommt es nicht von GW, muss es bekämpft werden. Lediglich in älteren Nebensystemen ist diese Haltung weniger stark ausgeprägt.
 
Weil die GW Community sich ähnlich verhält wie fundamentalistische Gläubige (bis auf eine sehr kleine Prozentzahl), kommt es nicht von GW, muss es bekämpft werden. Lediglich in älteren Nebensystemen ist diese Haltung weniger stark ausgeprägt.
Das betrifft wohl kaum nur die "GW Community". Und Verzeihung, aber der Kommentar ist doch etwas herablassend. Klar kann man Hausregeln machen, kein Problem im Freundeskreis, wenn sie akzeptiert werden. Nur reichen die nicht darüber hinaus und auch die Akzeptanz mag sich immer mal wieder ändern. Und da mag sich der ein oder andere schon überlegen, ob er sich Modelle kauft, zusammenbaut und bemalt, die letztendlich meist nur in der Vitrine enden.
 
Es ist halt schade, dass GW keine offiziellen 40k Regeln mehr für die 30k Modelle rausbringt. Da haben die am Anfang noch gemacht (z.B. beim Kratos), abr mittlerweile sind die komplett davon abgerückt, da man gerne die beiden Systeme getrennt halten möchte. Daher auch bspw. die nunmehr von 40k abweichend Bewaffnung für die neuen Cataphracti Terminatoren.

Unterm Strich kannst du aber die Modelle bei Spielen im Freundeskreis immer als Stand-Ins benutzen, sofern alle wissen, was die darstellen sollen. Die Probleme gibt es dann vor allem auf offiziellen Turnieren, wo nur die originalen Minis zugelassen sind. Aber da ist meine Meinung auch seit Jahren unverändert: Wer GW Spiele (also vor allem 40k) wirklich auf Turnierebene spielt, der weiß auch, worauf er sich einlässt.
 
Es ist halt schade, dass GW keine offiziellen 40k Regeln mehr für die 30k Modelle rausbringt. Da haben die am Anfang noch gemacht (z.B. beim Kratos), abr mittlerweile sind die komplett davon abgerückt, da man gerne die beiden Systeme getrennt halten möchte. Daher auch bspw. die nunmehr von 40k abweichend Bewaffnung für die neuen Cataphracti Terminatoren.

Unterm Strich kannst du aber die Modelle bei Spielen im Freundeskreis immer als Stand-Ins benutzen, sofern alle wissen, was die darstellen sollen. Die Probleme gibt es dann vor allem auf offiziellen Turnieren, wo nur die originalen Minis zugelassen sind. Aber da ist meine Meinung auch seit Jahren unverändert: Wer GW Spiele (also vor allem 40k) wirklich auf Turnierebene spielt, der weiß auch, worauf er sich einlässt.
Aber es gibt doch 40K Regeln für den Kratos in Legends. Es gibt halt keine Regeln für alle 30K Einheiten, da dies das Balancing (würde ja nur SM, CSM, Knights, AM und Inperial Guard betreffen, alle anderen Armeen/Völker gucken in die Röhre) komplett sprengen würde.
 
Ich vermute, dass GW diese strikte Trennung nicht für immer so beibehalten wird. Irgendein findiger BWLer wird, getrieben von Aktionären, schon irgendwann auf die Idee kommen, dass sich die Kits besser verkaufen, wenn sie für beide Systeme gültig sind.

Mein Mitleid mit der competitive brainrot 40k-Community hält sich idR in Grenzen, wenn ich die beiden Mechanicus-Reihen aber miteinander vergleiche, tun mir die 40k-Spieler aber doch ein bisschen leid. I mean, Blechkrabben, Schlauchboote und Fledermaus-Flugzeuge... 😀 Da lässt sich ja nicht mal mit der Bemalung was retten, um die Armee einigermaßen ernst zu nehmen.
 
Ich vermute, dass GW diese strikte Trennung nicht für immer so beibehalten wird. Irgendein findiger BWLer wird, getrieben von Aktionären, schon irgendwann auf die Idee kommen, dass sich die Kits besser verkaufen, wenn sie für beide Systeme gültig sind.

Mein Mitleid mit der competitive brainrot 40k-Community hält sich idR in Grenzen, wenn ich die beiden Mechanicus-Reihen aber miteinander vergleiche, tun mir die 40k-Spieler aber doch ein bisschen leid. I mean, Blechkrabben, Schlauchboote und Fledermaus-Flugzeuge... 😀 Da lässt sich ja nicht mal mit der Bemalung was retten, um die Armee einigermaßen ernst zu nehmen.
Das ist nicht nur so'n competetive brainrot Dingen, sorry.
Custodes verlieren grob die Hälfte ihrer Range wenn das jetzige FW Zeug aus Plastik kommt und aus 40k entfernt wird, und davon ist, bis auf einen Tank, rein gar nichts kompetitiv, aber alles ziemlich cool.

Mich würds ~2000 Punkte kosten (zwei Telemon, Achillus und Gallatus Contemptor Dreads, 12 Venatarii, zwei Caladius Grav Tanks, 1x3 Aquilon Terminator, sowas um die 10 Custodian Guards mit FW Bewaffnung, 1x Pallas Grav Attack), und mit Competetive 40k hab ich meistens nichts zu tun 😉

Im Spezialfall Custodes kannst halt das Zeug auch kaum als Stand-Ins benutzen, n Grav Tank isn Grav Tank, Venatarii sind die einzige JP Infanterie, die Dreads sind ebenfalls alternativlos im Codex.
Die Guardvarianten mit Spezialbewaffnung wurden gehen, aber, Boltstodes sehen auch scheiße aus wenn man sie in den Nahkampf schickt xD
 
Ich glaube das mit der Trennung ist halt komplizierter als viele Denken. Es gibt ja Vermutungen das es ´gerade die BWLer sind die dahinter stehen. Um wirtschaftlichen Kennzahlen von Produktreihen und den verschieden Spielsystem besser im Überblick zu behalten. Auch um zukünftige Produktion und Lagerung im Blick zu haben. Einfach zu sagen das macht mehr Geld ist etwas nativ aus wirtschaftlicher Sicht.

Und wegen den eigenen Regeln. Also ich würde das mir nicht trauen für eine Anfänger Armee so was selbst zu entwickeln, wenn ich keine Ahnung hab vom System. Da braucht man doch einen guten Regelüberblick und auch von den verschieden Völkern. Und man braucht auch Zeit das zu entwickeln.

Es gibt manchmal auch im Internet Projekte aber meistens werden die nicht weitergeführt. Für Admech kenne ich das hier:


Custodes sind halt irgendwie ein spezial Fall weil GW da eine Ausnahme gemacht hat. Da bin ich mal gespannt was da noch passiert.
 
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Reaktionen: Haakon und Gigagnouf
Sieht irgendwie echt aus

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