Kampagne Ferrus Magna (Makropolfunk)

Wer kommt zum Abschlussspiel am 27.06.26 nach Jena?


  • Umfrageteilnehmer
    33
Update Post Armeeaufbau #4 und Bastelei und Farbkleckse #4

Kurzzusammenfassung (Stand 02/26):

  • Pkte Modelle gebaut: 2860
  • Pkte Modelle grundiert: 2860
  • Pkte Modelle "battle-ready (3 Farben + Base)": 1095
  • Pkte Modelle final: 1095

Modelle gebaut und grundiert:

Kein Zuwachs diesen Monat 🙁

Modelle bemalt:

  • 1x Lord of Contagion
  • 6x Deathshroud Terminators


Dieser Monat war… sagen wir es, wie es ist: vollkommen chaotisch. Ich bin nämlich mal wieder in die wohlbekannte „GW-Falle“ getappt und habe mich komplett verzettelt. 😀

Dabei fing alles eigentlich richtig gut an. Hochmotiviert habe ich mich an die noch fehlenden Charaktermodelle meiner Armee gesetzt und endlich die Rüstungen fertiggestellt. Auch meine Deathshroud-Terminatoren bekamen ihre finalen Panzerungen und die ersten Basefarben – es lief also alles nach Plan.



Und dann… kam Nottingham.



Genauer gesagt: ein Kurztrip zur Warhammer World mit zwei Kumpels. Und ja, was soll ich sagen – es war einfach absolut großartig. Diese Atmosphäre, die Ausstellungen, die Spiele… man kann sich dort einfach nicht entziehen.

Das Problem?

Ich habe mich komplett in Legions Imperialis verloren.

Was als „nur mal reinschauen“ begann, endete damit, dass ich inzwischen bereits meine ersten 1000 Punkte zusammengebaut habe – und natürlich auch schon angefangen habe, sie zu bemalen. Klassischer Fall von: einmal abgebogen, nie wieder zurückgefunden.



Irgendwann kam dann die Erkenntnis:

Verdammt… der Monat ist fast vorbei.



Also musste ich mein ursprüngliches Projekt etwas herunterbrechen. Am Ende ist es dann „nur“ der Lord of Contagion samt seiner Leibgarde geworden. Aber ganz ehrlich – ich finde, genau dieser Trupp passt thematisch richtig gut und bringt das Ganze schön auf den Punkt.

Und ich muss auch sagen: Ohne unsere Kampagne hier hätte ich vermutlich diesen Monat – und wahrscheinlich noch länger – kaum einen Pinsel an meine Death Guard gelegt. Stichwort: Hobbyschmetterling.

Daher an dieser Stelle nochmal ein großes Danke an die Orga – das hat mich definitiv bei der Stange gehalten.



Ach ja… fast vergessen: Zwischendurch habe ich auch noch ein bisschen an Mortarion gearbeitet.

Der Gute hat jetzt immerhin schon einen Unterkörper.

Man muss die kleinen Siege feiern. 😄
 

Anhänge

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SAGA VON DER KATHEDRALE DER DREI SONNEN

Kapitel IV – Wo Blut den Stein weihte

Erzählt von Fengr Frostsänger, Skalde der Space Wolves

Hört, ihr Kinder Fenris’, und lasst eure Stimmen leiser werden, denn dies ist der Anfang eines Liedes, das nicht mit Ruhm beginnt, sondern mit einer Wunde, die tief genug war, um eine ganze Kampagne zu prägen, und unter dem roten Licht der drei Sonnen, die über Ferrus Magna brannten wie uralte Augen, die mehr sahen, als Sterbliche begreifen können, erhob sich die Kathedrale der drei Sonnen, nicht als heiliger Ort, sondern als Schlachtfeld, auf dem sich entscheiden sollte, ob Blut nur vergossen wird oder Bedeutung erhält.
Denn dort standen sie, die World Eaters, nicht wartend, nicht zweifelnd, sondern bereits im Zustand des Krieges, als hätten sie nie aufgehört zu kämpfen, als wäre jede Sekunde ihres Daseins ein einziger, ununterbrochener Schlag gegen die Welt, und die Luft selbst vibrierte von ihrem Zorn, während die ersten Altäre bereits Gestalt annahmen, noch roh, noch unvollständig, doch bereits lebendig in dem, was sie verlangten.
Und die Wölfe traten ihnen entgegen.
Nicht wissend, was kommen würde.

RUNDE 1 – Der erste Zusammenstoß unter roten Sonnen

Als die Schlacht begann, war es kein vorsichtiges Abtasten, kein langsames Annähern zweier Armeen, sondern ein unmittelbares Aufeinandertreffen, bei dem Stahl und Zorn sich ohne Zögern begegneten, während Erik Donnerfaust das Zentrum führte, seine Präsenz ruhig, schwer und unausweichlich, als hätte der Kampf bereits entschieden, dass er in ihm seinen Mittelpunkt finden würde, und an seiner Seite bewegte sich sein Trupp, Grey Hunters, geformt durch Erfahrung, doch noch nicht geprägt von dem, was diese Schlacht ihnen lehren würde.
Die ersten Einschläge der World Eaters trafen hart, doch die Wölfe hielten stand, und für einen Moment schien es, als würde dieser Kampf ein offener Schlagabtausch werden, wie so viele zuvor.
Doch dieser Ort…
war anders.
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RUNDE 2 – Der Zorn nimmt Gestalt an

Aus dem tobenden Gefecht brach ein Helbrute hervor, seine Gestalt ein verzerrtes Relikt aus Schmerz und Wahnsinn, und mit ihm rollte ein Rhino durch die Trümmer, nicht als bloßes Transportmittel, sondern als Rammbock aus Stahl und Entschlossenheit, das die Linien der Wölfe zu zerschlagen suchte.
Erik Donnerfaust stellte sich ihnen entgegen, nicht zögernd, nicht laut, sondern mit jener ruhigen Gewissheit, die nur jene tragen, die wissen, dass ein Moment kommen wird, in dem alles entschieden wird, und als der Helbrute auf ihn traf, als Metall auf Metall schlug und der Boden selbst unter dieser Wucht erzitterte, war es, als würden zwei unausweichliche Kräfte aufeinandertreffen.
Sein Trupp stand bei ihm.
Und gemeinsam brachen sie den Ansturm.
Der Helbrute fiel nicht leicht, nicht schnell, sondern unter der vereinten Wucht dessen, was ihnen entgegengebracht wurde, während das Rhino zerschlagen wurde, seine Hülle aufgerissen wie eine leere Schale, und für einen Augenblick schien es, als hätten die Wölfe dem Sturm standgehalten.
Doch dieser Sieg war nur ein Atemzug.
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RUNDE 3 – Die Raserei des Blutgottes

Denn während das Zentrum hielt, brach an den Flanken eine andere Form des Krieges los, als Khorne Berserker sich in die Reihen warfen, ihre Klingen getragen von einem Zorn, der keine Grenze kannte, und ihnen stellte sich Hrothgar Glutwächter entgegen, Wolfspriester und Hüter der Seelen, dessen Stimme nicht laut war, doch durch das Chaos schnitt wie ein Anker in stürmischer See.
Er kämpfte nicht nur, um zu töten, sondern um zu halten, um seine Brüder zusammenzuführen, um aus dem tobenden Gefecht etwas zu formen, das nicht sofort zerbrach, und unter seiner Führung wurden die Berserker zurückgedrängt, ihre Raserei gebrochen durch Disziplin, durch Glauben, durch die schlichte Weigerung, zu fallen.
Und doch…
war selbst dies nicht genug.4
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RUNDE 4 – Die, die immer wiederkehren

Denn aus den Schatten des Gefechts traten die wahren Schrecken hervor, Eightbound und ihre verdorbenen Verwandten, Wesen, die nicht nur kämpften, sondern verschwanden und erneut erschienen, als wären sie selbst Teil eines Kreislaufs, der nicht gebrochen werden konnte, und jedes Mal, wenn sie zuschlugen, wenn sie einen Krieger niederstreckten, lösten sie sich auf, nur um an anderer Stelle erneut hervorzubrechen.
Es war kein Kampf mehr gegen eine Front.
Es war ein Kampf gegen das Unaufhaltsame.
Die Wölfe begannen zu bluten.
Nicht einzeln.
Sondern überall.
Und mit jedem Verlust wurde klarer, dass dies kein Gefecht war, das durch Stärke entschieden werden konnte, sondern eines, das sie langsam aufrieb.
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RUNDE 5 – Das Brechen des Rudels

Am Ende, als der Staub sich mit Blut vermischte und selbst die Schreie leiser wurden, war es nicht ein einzelner Moment, der die Niederlage brachte, sondern die schleichende Erkenntnis, dass jeder Schritt, jeder gehaltene Punkt, jeder gewonnene Schlag mehr kostete, als noch zu geben war.
Erik Donnerfaust stand noch.
Hrothgar Glutwächter kämpfte noch.
Doch um sie herum fiel das Rudel, nicht aus Mangel an Mut, sondern weil selbst Mut Grenzen kennt, wenn der Feind kein Ende kennt.
Und so kam der Moment, in dem nicht mehr entschieden wurde, ob sie gewinnen würden, sondern nur noch, wie viel von ihnen bleiben würde, wenn sie weiterkämpften.
Und die Antwort war klar.
Zu wenig.
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Als die Wölfe sich schließlich zurückzogen, nicht in Panik, nicht in Auflösung, sondern in jener schweren, stillen Bewegung, die jene kennzeichnet, die wissen, dass sie verloren haben, lag die Kathedrale der drei Sonnen hinter ihnen, nicht erobert, nicht gebrochen, sondern gewachsen.
Die Altäre standen nun fester.
Das Blut war reichlicher.
Und der Krieg…
hatte gerade erst begonnen.

NIEDERLAGE DER SPACE WOLVES – DAS BLUT WURDE GEGEBEN​

🐺🩸
 
@Aehnlich Nice geschrieben! Was ein Gemetzel! Ich habe nur eine kleine Frage... welche Kathedrale der drei Sonnen? Außer Ruinen und ein großes Dämonenmonster ist nicht mehr viel da. Da wurde leider das schöne Mauerwerk von drogensüchtigen Slaanesh-Dienern gesprengt. Aber hey, ein open air Altar hat auch was. Hoffe, dass das Blut das Monster da füttert ^^
 
  • Haha
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@Aehnlich Nice geschrieben! Was ein Gemetzel! Ich habe nur eine kleine Frage... welche Kathedrale der drei Sonnen? Außer Ruinen und ein großes Dämonenmonster ist nicht mehr viel da. Da wurde leider das schöne Mauerwerk von drogensüchtigen Slaanesh-Dienern gesprengt. Aber hey, ein open air Altar hat auch was. Hoffe, dass das Blut das Monster da füttert ^^
Danke @Alextrasaz Gibt es da nichts mehr? Hab mich da nur auf die Karte bezogen
 

SAGA VON DER KATHEDRALE DER DREI SONNEN

Kapitel IV – Der Schnitt hinter den Linien

Erzählt von Fengr Frostsänger, Skalde der Space Wolves

Hört, ihr Kinder Fenris’, und bleibt noch einen Augenblick bei mir am Feuer, denn zwischen der Wunde einer Niederlage und dem Aufbäumen eines neuen Eides liegt oft ein Kampf, der nicht laut beginnt und doch über alles entscheidet, und unter dem roten, unruhigen Licht der drei Sonnen von Ferrus Magna erhob sich die Kathedrale erneut als Ort, an dem nicht Raserei, sondern kalte Entschlossenheit aufeinandertreffen sollte.

Denn diesmal waren es die Iron Warriors, die sich dem Rudel entgegenstellten, und sie kamen nicht wie die Jünger des Blutgottes, nicht als tobender Sturm, sondern wie eine Mauer aus Stahl und Berechnung, deren Stärke nicht im ersten Schlag lag, sondern im zweiten, im dritten, im stetigen, unnachgiebigen Druck, der jeden Fehler nutzt und jede Lücke vergrößert.

Und die Wölfe traten ihnen entgegen, noch gezeichnet von dem, was zuvor geschehen war, noch tragend, was sie verloren hatten, und doch entschlossen, nicht erneut zu brechen.

RUNDE 1 – Der stille Beginn


Der Beginn dieses Gefechts war kein Aufschrei, kein ungestümes Aufeinanderprallen, sondern ein langsames, bewusstes Einnehmen von Raum, bei dem jede Bewegung Gewicht trug und jede Position Bedeutung hatte, während die Wölfe die Versorgungslinien sicherten, nicht aus Übermut, sondern aus der klaren Erkenntnis heraus, dass dieser Kampf nicht durch einen einzelnen Durchbruch entschieden werden würde, sondern durch das Halten dessen, was nicht verloren gehen durfte.

Ein Drop Pod fiel vom Himmel, doch zu früh, zu unkoordiniert, als hätte der Krieg selbst entschieden, einen ersten Preis einzufordern, und aus ihm trat kein geschlossener Trupp, sondern ein einzelner Lone Wolf, ein Krieger, der ohne Unterstützung in ein Gefecht trat, das mehr verlangte als Mut, und dessen Schicksal bereits in dem Moment geschrieben war, in dem seine Stiefel den Boden berührten.
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RUNDE 2 – Der Druck aus Eisen


Als die Iron Warriors ihren Vormarsch begannen, geschah dies nicht mit lautem Getöse, sondern mit jener unerbittlichen Präzision, die gefährlicher ist als jede Raserei, denn ihre Waffen arbeiteten ohne Zögern, ihre Bewegungen folgten einem Muster, das sich nicht auflösen ließ, und ihre Angriffe suchten nicht den schnellen Sieg, sondern die langsame, sichere Zermürbung.

In diesem Gefüge trat Erik Donnerfaust dem feindlichen Lord entgegen, nicht weil er den Ruhm suchte, sondern weil es notwendig war, und ihr Aufeinandertreffen war kein einzelner Moment, sondern ein fortlaufendes Ringen, das sich über die Schlacht spannte, wie ein Schatten, der nicht weicht.

Denn der Chaos Lord kämpfte nicht wie ein Berserker, der seinen Zorn hinausschreit, sondern wie ein Urteil aus kaltem Eisen, dessen Schläge nicht hastig, sondern berechnet waren, und so begann ihr Kampf mit einem vorsichtigen Abtasten, bei dem jede Bewegung geprüft, jede Öffnung sofort beantwortet wurde, als würden beide erkennen, dass dies kein Gefecht war, das durch einen einzelnen Fehler entschieden werden würde.

Mit jeder weiteren Phase wurde der Kampf dichter, unmittelbarer, denn der Raum zwischen ihnen schrumpfte, die Bewegungen wurden enger, präziser, und Erik erkannte, dass dieser Gegner nicht darauf aus war, ihn schnell zu besiegen, sondern ihn zu binden, ihn festzuhalten, ihn aus dem größeren Gefüge der Schlacht zu lösen, während um sie herum die Linien der Wölfe unter dem stetigen Druck der Iron Warriors nachgaben.

Es gab Momente, in denen Erik die Oberhand gewann, in denen seine Schläge schwer genug waren, um selbst die Verteidigung seines Gegners zu erschüttern, doch ebenso gab es jene Augenblicke, in denen die kalte, unnachgiebige Präzision des Chaos Lords ihn zurückdrängte, ihn zwang, Raum aufzugeben, der an anderer Stelle gefehlt hätte, und so wurde dieser Kampf zu mehr als einem Duell, denn während Erik hielt, während er verhinderte, dass dieser Feind tiefer vordrang, wurde er selbst gebunden an diesen einen Gegner.

Und als schließlich die Erkenntnis wuchs, dass genau dies das Ziel gewesen war, dass dieser Kampf ihn festhielt, während die Schlacht an anderer Stelle entschieden wurde, traf Erik eine Entscheidung, die nur ein wahrer Anführer treffen kann, denn er löste sich aus dem Gefecht, nicht hastig, nicht fliehend, sondern bewusst, Schritt für Schritt, während er weiterhin jeden Angriff beantwortete, bis der Abstand groß genug war, um wieder Teil des Ganzen zu werden.

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RUNDE 3 – Das Halten um jeden Preis


Während das Zentrum gebunden war, hielten die Wölfe ihre Positionen an den Versorgungslinien, und wer genau hinsah, konnte erkennen, dass sich etwas verändert hatte, dass die ungestüme Raserei vergangener Tage gewichen war zugunsten eines kontrollierteren, reiferen Kampfes, in dem selbst die jüngeren Blood Claws nicht mehr blind voranstürmten, sondern ihre Position hielten, kämpften, fielen, doch nicht mehr sinnlos, sondern als Teil eines Ganzen.

Bjarn Eisenklaue stand wie ein Fels im Sturm, während um ihn herum Brüder fielen, und Rurik Sturmzahn bewegte sich durch die Linien, nicht mehr als ungebremster Sturm, sondern als gezielte Klinge, die dort eingriff, wo es notwendig war, und in all dem wurde sichtbar, dass diese Armee nicht mehr dieselbe war, die einst in die Kathedrale eingetreten war.

Doch dieser Fortschritt hatte seinen Preis.

Und er wurde bezahlt.
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RUNDE 4 – Der Schnitt aus dem Himmel


Als der Druck seinen Höhepunkt erreichte, als die Iron Warriors begannen, das Gefüge der Wölfe zu brechen, als selbst die Standhaftigkeit zu wanken drohte, da zerriss ein weiterer Drop Pod den Himmel, nicht zu früh, nicht zu spät, sondern genau in dem Moment, in dem alles zu kippen drohte.

Und aus ihm trat Hrothgar Glutwächter.

Mit ihm ein Trupp Grey Hunters, geformt durch die Schlachten dieses Kapitels, ruhig, entschlossen und bereit, nicht zu überleben, sondern zu entscheiden.

Sie schlugen hinter den Linien der Iron Warriors ein, nicht als Sturm, sondern als präziser Schnitt, der die Struktur des Feindes traf, seine Ordnung störte, seine Kontrolle unterbrach, und unter der Führung Hrothgars begann etwas, das zuvor unerschütterlich gewirkt hatte, zu reißen.

Nicht sichtbar für jeden.

Aber spürbar für jene, die kämpften.
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RUNDE 5 – Der knappe Sieg


Am Ende war es kein Triumph, kein Durchbruch, der die Schlacht entschied, sondern das Halten dessen, was bereits errungen worden war, während die Wölfe, gezeichnet und dezimiert, die Versorgungslinien verteidigten, die sie unter so hohen Verlusten erobert hatten, und während die Iron Warriors versuchten, zurückzunehmen, was ihnen entglitten war, reichte ihre Kontrolle nicht mehr aus, um das Gleichgewicht erneut zu kippen.

Erik kehrte zurück, nicht um zu siegen, sondern um zu sichern, während Hrothgar und seine Grey Hunters weiter arbeiteten, weiter schnitten, weiter entschieden, bis der Moment kam, in dem klar wurde, dass dieser Sieg nicht mehr genommen werden konnte.

Doch als dieser Moment kam…war kaum noch jemand übrig, um ihn zu tragen.Als die Schlacht endete, standen die Wölfe noch.

Wenige. Still. Gezeichnet.

Und die Versorgungslinien lagen in ihrer Hand und ich, Fengr Frostsänger, sage euch dies:
Dies war kein Sieg, der laut besungen wird,
dies war ein Sieg, der überlebt werden muss.
Denn er wurde nicht errungen, weil die Wölfe stärker waren.
Sondern weil sie hielten,während alles andere fiel.

SIEG DER SPACE WOLVES – DIE LINIEN GEHALTEN​

🐺🔥 - Spiel mit @Amriel
 
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So Story-Time und letzte Abgabe. Dann gibt es noch ein Abgabe-Post und dann schaune wir mal ^^

Zärtlich fuhren die Fingerkuppen die feinen Silhouetten der Hautkanten ab. Etwas mehr drückten sie in der Bucht des Übergangs von flacher Haut und aufbäumenden Muskelberg. Nachdem der Bauch so sanft abgetastet wurde, strichen die Finger mit den Nägeln über die Brust des Prinzen und Kirah drückte ihre sinnlichen Lippen an den Hals ihres Gegenübers. Doch Decius sah nur zur Decke. Er dachte nach, unter anderem über das Spielzeug neben ihm. Anfangs war es nur ein kleines Interesse. Ein Test. Doch nach und nach entwickelte es eine Eigendynamik der Verletzlichkeit. Ein Umstand, der Decius erst Vergnügen brachte, doch nun langsam lästig wurde. Und doch: da war etwas. Die Diener des einäugigen roten Riesen würden es Vorahnung nennen oder Schicksal. Es war jedenfalls genug, diese Sterbliche interessant zu behalten. “Seit dem Machtwechsel wirkst du anders. Was ist los, Liebster?”

Da keimte dieses Etwas auf. Sie sah nicht wie seine verlorene Frau aus, auch wenn sie mit einem schönen Körper und Gesicht gesegnet war, welche nur durch eine Aeldari übertroffen werden konnte. Nein, es war ihre Art, die mit der Verstorbenen übereinstimmte. Er murrte nur: “Wir vom Rat der Kardinalssünden beziehen von jener Sünde unsere Stärke und gleichzeitig ist sie unsere größte Schwäche. Lord Voracit der Gefräßige genießt die besten Speisen und Trank und schwächelt nur bei Hunger. Er ist für die Vorräte aller Art unserer Kriegsbande zuständig. Des'Sidu der Faule war mal ein Warpsmith. Er liebt Zahlen und Statistiken und ist für die Steigerung von Leistung und Erhöhung von Ressourcen tätig, aber auch Reparaturen. Solange er keine andere schwere Arbeit verrichten muss, ist er stark. Delec'Taron der Lüsterne, liebt den Exzess in allen Dingen. Solange er sich da austoben kann, gewinnt er an Kraft. Er ist für die Bediensteten und Sklaven zuständig. Invidahn der Neidvolle wird es schnell langweilig, aber wenn er wen nacheifern kann, der ihn überflügelt, dann ist er am stärksten in seinen Möglichkeiten. Er ist für die Selektion der Aspiranten zuständig. Avidis der Gierige erklärt sich von selbst. Solange er Macht wittert und bekommt, absorbiert er sie. Doch dafür steht er für sich und alleine. Keine Truppen und nichts. Denn sobald einer seiner Untergebenen zu mächtig wurde, nun ja. Und dann bleibe ich …”

Decius, der Eitle. Ich stand immer ganz oben. Perfektion in seiner Reinheit. Doch ich bin zur Zeit gedanklich schwach. Orientierungslos. Eine Zeit lang reichte die Eitelkeit, aber dann stagnierte es. Ich trete auf der Stelle. Ich gab alles, sogar meine Seele und ich bin kaum weiter gekommen. Ich… ich weiß auch~”
, wurde Decius mit einem Zeigefinger von Kirah auf seinen Lippen unterbrochen. Sie drückte ihren nackten Körper an seinen und schmunzelte: “Ich verstehe nun. Ich war so blind. Ich glaube, die Lösung ist einfach.” Sie senkte den Kopf und hauchte ihren warmen Atem sanft in Decius Ohr und flüsterte leise Etwas. Seine Augen weiteten sich, ein eiskalter Schauer durchfuhr ihn und dann feuerten sämtliche Neurone und hoben ihn in neue Gefilden. So extrem, wie keine Droge der Apothecari es je konnte. Dann spürte er noch, wie Kirah sich auf ihn setzte. Sie fühlte sich anders an. Intensiver, voller Ekstase und wahrhaftig perfekt. Und während er diesen Rausch lebte, bemerkte er, dass er sie für immer brauchen würde und wiederholte gedanklich immer wieder ihre Worte: “Ich… bin… stolz… auf … dich.”

Wenig später kam Xhol zur Wohnkabine von Kirah. Decius ließ seine goldene Rüstung seinen Körper verdecken und redeten kurz mit ihm. Sie sah die Beiden kurz wild gestikulieren und dann verschwanden sie mit den Worten: “Ein wichtiges Gespräch, ich komme so schnell wie möglich wieder.” Auf der Brücke des Schiffs verließen die beiden Dämonen schließlich Xhol und zeigten ihre Gestalten Decius und Avidis, ehe sie sprachen: “Endlich sehen wir uns wieder, Avidis und Decius.” Der Gierige neigte den Kopf und schnaubte: “Und ihr seid?” Noch bevor sie antworten konnten, unterbrach Decius sie: Altir der Weltentyrann auf Makrora Prime. Ihr…habt uns zu dem gemacht, wer wir jetzt sind!” Die beiden Wesen schüttelten die Köpfe: “Das tat unser Meister, wir leiteten nur weiter. Ich denke, ein Gespräch unter acht Augen wäre nötig.” Avidis knurrte und die Besatzung entfernte sich rasch. Decius sah zu Xhol und meinte nur “Weg treten.” Und dann waren die vier Dämonen alleine.

Während dieser Zeit räkelte sich Kirah und dachte nach. Sie bereute es nicht, dem Imperium den Rücken gekehrt zu haben. Dort wäre sie als namenlose Nummer irgendwann verendet und niemand hätte es interessiert. Ein Leben mit Entbehrungen. Ohne Anerkennung. Ohne Glorie. Nur ein Werkzeug zum wegwerfen. Sie lächelte und verfluchte das mörderische Gewinde des Imperiums, dass alles und jeden in den Abgrund riss. Und sie verstand endlich, dass sie für immer für Decius da sein will. Niemand soll ihm näher sein, als ihr. Und dann klopfte es an der Kabinentür. Sie warf sich ein durchsichtiges Seidengewand über, das vorne einfach offen war und stolzierte über den Korridor zur Tür. “Ach Decius, dass dauerte viel zu lange!” Als sie die Tür öffnete, war das erste was sie sah die weiß-gräuliche und marmorfarbene Faust, welche auf sie niederflog.
 
Kleines Update auch von mir..
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Weitere Bilder und ein bißchen Lore findet sich im Armeeaufbau :
Beitrag im Thema 'Soldaten alleine in der Makropole - Das Astra Militarum auf Ferrus Magna' 40k - Soldaten alleine in der Makropole - Das Astra Militarum auf Ferrus Magna
Hier ist leider nur noch ein Panzer dazugekomnen...
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Ein Thunderer Belagerungspanzer....

Mehr ließ der Job im April nicht zu...

Zusammengefasst:
1 Panzerkommandant in Rogal Dorn
3 Kommando-Trupps nach Cadia-Aufstellung

Sowie
2 Chimeras
1x 5 Zwerge aka Halblinge
2 Unterstützungswaffen Trupps
1 Thunderer Tank
1 Salamander Scout Tank
 
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Monatsabgabe - Und damit die Monatsabgabe, die Orga möge bitte hier klicken

Gemalt wurden Lucius, 2 Lord Kakophonists und 2 Excultants und ein Trupp Flawless Blades.
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Darüber hinaus gabe es: Eine Geißel gebaut, 4 Geschichten und ein BatRep mit einem Sieg für das Chaos!

Let the next month begin!
 

SAGA VON DER KATHEDRALE DER DREI SONNEN

Kapitel IV – Wo selbst das Urteil verstummte

Erzählt von Fengr Frostsänger, Skalde der Space Wolves

Hört, ihr Kinder Fenris’, und lasst das Feuer gedämpft brennen, denn dies ist kein Lied von offenem Sturm, sondern eines von Schatten, die sich bewegen, ohne gesehen zu werden, von einem Feind, der nicht nur angreift, sondern sich einnistet, und unter dem roten Licht der drei Sonnen, das wie geronnenes Blut über der Kathedrale lag, wurde den Wölfen bewusst, dass sie diesmal nicht gegen Zorn oder Stahl kämpfen würden, sondern gegen etwas, das sich verbirgt, während es bereits zuschlägt.

Denn die Tyranids kamen nicht wie eine Welle, die man heranrollen sieht, sondern wie ein Flüstern, das man erst bemerkt, wenn es längst zu spät ist, und selbst die erfahrensten Krieger spürten, dass die Bewegung um sie herum nicht vollständig zu erfassen war, dass Schatten dort glitten, wo keine Schatten sein sollten, dass Geräusche erklangen, die keinen Ursprung hatten, und dass der Feind bereits zwischen ihnen war, bevor der erste Schuss fiel.

Und selbst als Logan Grimnar das Feld betrat und Erik Donnerfaust an seiner Seite stand, vereint in einer Präsenz, die andere Schlachten entschieden hätte, blieb dieses Gefühl bestehen, dass dieser Gegner nicht dort kämpfte, wo man ihn erwartete, sondern dort, wo man ihn nicht sehen konnte.
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RUNDE 1 – Das Flüstern im roten Licht


Die erste Phase der Schlacht begann nicht mit einem Aufeinandertreffen, sondern mit einem Verlust, der sich nicht sofort erklären ließ, denn einzelne Wölfe verschwanden aus den Linien, nicht gerissen, nicht niedergekämpft, sondern schlicht nicht mehr da, als hätte die Kathedrale selbst sie verschluckt, während aus Spalten, aus Schatten, aus zerbrochenem Stein plötzlich Kreaturen hervorbrachen, nur um ebenso schnell wieder zu verschwinden, als würden sie nicht kämpfen, sondern prüfen, tasten, vorbereiten.

Die Linien der Wölfe spannten sich, suchten Halt, während Bjarn Eisenklaue standhielt, ohne einen Gegner zu haben, den er vollständig greifen konnte, und Rurik Sturmzahn schneller wurde, schärfer, doch selbst seine Geschwindigkeit traf hier auf etwas, das nicht reagierte, sondern auswählte, wann es sichtbar wurde.

Und in dieser ersten Runde lag bereits die Erkenntnis, dass dies kein Kampf sein würde, den man kontrolliert.
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RUNDE 2 – Der Sturm aus unsichtbarem Hunger


Dann brach der Schwarm hervor, nicht aus einer Richtung, sondern aus allen zugleich, als hätten sich die Schatten selbst entschieden, Form anzunehmen, und plötzlich war das Flüstern ein Schrei, der den Raum erfüllte, während Klauen und Zähne aus allen Winkeln der Kathedrale schlugen, getragen von einem Hunger, der keine Pause kannte.

Und über diesem Chaos erhob sich ein geflügelter Tyrant, dessen Präsenz nicht nur durch Größe, sondern durch Einfluss spürbar wurde, als würde er den Schwarm nicht führen, sondern verkörpern, und unter seinem Schatten stellte sich Hrothgar Glutwächter mit seinem Trupp entgegen, nicht als ungestümer Angriff, sondern als bewusster Widerstand gegen etwas, das sie zu verschlingen drohte.

Der Kampf gegen diese Kreatur war kein einzelner Schlag, sondern ein Ringen, bei dem jeder Moment neu verdient werden musste, während sie gleichzeitig kleinere Trupps niederhielten, die sich immer wieder lösten, immer wieder verschwanden, nur um an anderer Stelle erneut zuzuschlagen, und selbst als sie den Tyranten schließlich niederrangen, als seine gewaltige Gestalt unter ihrer vereinten Kraft brach, war der Sieg nicht befreiend, sondern nur ein kurzes Innehalten in einem Strom, der nicht aufhörte.

Denn der Schwarm…

war noch da.

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RUNDE 3 – Das unausweichliche Zurückweichen


Mit jedem Moment wurde deutlicher, dass dieser Kampf nicht durch Stärke entschieden werden konnte, denn wo ein Feind fiel, traten zwei neue an seine Stelle, wo ein Raum gesichert wurde, war er im nächsten Augenblick bereits wieder verloren, und selbst Erik Donnerfaust, dessen Führung sonst wie ein fester Punkt im Sturm wirkt, erkannte, dass dies kein Gefecht war, das man wenden konnte.

An der Seite von Logan Grimnar kämpfte er weiter, hielt, entschied, führte, doch selbst diese vereinte Stärke konnte den Schwarm nicht brechen, sondern nur verzögern, während um sie herum die Reihen der Wölfe immer dünner wurden, bis das, was einst eine Streitmacht war, nur noch ein Rest war, der sich behauptete, weil er musste.

Und so fiel die Entscheidung, nicht aus Schwäche, sondern aus Klarheit, dass das Bleiben nichts mehr retten würde, und der Rückzug begann, langsam, blutig, unter ständigem Druck, während Hrothgar zuletzt wich, noch immer kämpfend, noch immer haltend, bis auch er sich löste, nicht weil er besiegt war, sondern weil es nichts mehr gab, was durch weiteres Ausharren hätte gewonnen werden können.

Und die Kathedrale…blieb. Im Griff des Schwarms.
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Und ich, Fengr Frostsänger, sage euch dies:
Dies war keine Niederlage, die durch einen Fehler entstand,
dies war eine Niederlage gegen etwas, das bereits überall war,
bevor der Kampf begann.

NIEDERLAGE DER SPACE WOLVES – DER SCHWARM HAT KEIN ENDE​

🐺🩸Spiel mit @WeWa

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SAGA VON DER KATHEDRALE DER DREI SONNEN

Kapitel IV – Der Schnitt hinter den Linien

Erzählt von Fengr Frostsänger, Skalde der Space Wolves

Hört, ihr Kinder Fenris’, und bleibt noch einen Augenblick bei mir am Feuer, denn zwischen der Wunde einer Niederlage und dem Aufbäumen eines neuen Eides liegt oft ein Kampf, der nicht laut beginnt und doch über alles entscheidet, und unter dem roten, unruhigen Licht der drei Sonnen von Ferrus Magna erhob sich die Kathedrale erneut als Ort, an dem nicht Raserei, sondern kalte Entschlossenheit aufeinandertreffen sollte.

Denn diesmal waren es die Iron Warriors, die sich dem Rudel entgegenstellten, und sie kamen nicht wie die Jünger des Blutgottes, nicht als tobender Sturm, sondern wie eine Mauer aus Stahl und Berechnung, deren Stärke nicht im ersten Schlag lag, sondern im zweiten, im dritten, im stetigen, unnachgiebigen Druck, der jeden Fehler nutzt und jede Lücke vergrößert.

Und die Wölfe traten ihnen entgegen, noch gezeichnet von dem, was zuvor geschehen war, noch tragend, was sie verloren hatten, und doch entschlossen, nicht erneut zu brechen.

RUNDE 1 – Der stille Beginn


Der Beginn dieses Gefechts war kein Aufschrei, kein ungestümes Aufeinanderprallen, sondern ein langsames, bewusstes Einnehmen von Raum, bei dem jede Bewegung Gewicht trug und jede Position Bedeutung hatte, während die Wölfe die Versorgungslinien sicherten, nicht aus Übermut, sondern aus der klaren Erkenntnis heraus, dass dieser Kampf nicht durch einen einzelnen Durchbruch entschieden werden würde, sondern durch das Halten dessen, was nicht verloren gehen durfte.

Ein Drop Pod fiel vom Himmel, doch zu früh, zu unkoordiniert, als hätte der Krieg selbst entschieden, einen ersten Preis einzufordern, und aus ihm trat kein geschlossener Trupp, sondern ein einzelner Lone Wolf, ein Krieger, der ohne Unterstützung in ein Gefecht trat, das mehr verlangte als Mut, und dessen Schicksal bereits in dem Moment geschrieben war, in dem seine Stiefel den Boden berührten.
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RUNDE 2 – Der Druck aus Eisen


Als die Iron Warriors ihren Vormarsch begannen, geschah dies nicht mit lautem Getöse, sondern mit jener unerbittlichen Präzision, die gefährlicher ist als jede Raserei, denn ihre Waffen arbeiteten ohne Zögern, ihre Bewegungen folgten einem Muster, das sich nicht auflösen ließ, und ihre Angriffe suchten nicht den schnellen Sieg, sondern die langsame, sichere Zermürbung.

In diesem Gefüge trat Erik Donnerfaust dem feindlichen Lord entgegen, nicht weil er den Ruhm suchte, sondern weil es notwendig war, und ihr Aufeinandertreffen war kein einzelner Moment, sondern ein fortlaufendes Ringen, das sich über die Schlacht spannte, wie ein Schatten, der nicht weicht.

Denn der Chaos Lord kämpfte nicht wie ein Berserker, der seinen Zorn hinausschreit, sondern wie ein Urteil aus kaltem Eisen, dessen Schläge nicht hastig, sondern berechnet waren, und so begann ihr Kampf mit einem vorsichtigen Abtasten, bei dem jede Bewegung geprüft, jede Öffnung sofort beantwortet wurde, als würden beide erkennen, dass dies kein Gefecht war, das durch einen einzelnen Fehler entschieden werden würde.

Mit jeder weiteren Phase wurde der Kampf dichter, unmittelbarer, denn der Raum zwischen ihnen schrumpfte, die Bewegungen wurden enger, präziser, und Erik erkannte, dass dieser Gegner nicht darauf aus war, ihn schnell zu besiegen, sondern ihn zu binden, ihn festzuhalten, ihn aus dem größeren Gefüge der Schlacht zu lösen, während um sie herum die Linien der Wölfe unter dem stetigen Druck der Iron Warriors nachgaben.

Es gab Momente, in denen Erik die Oberhand gewann, in denen seine Schläge schwer genug waren, um selbst die Verteidigung seines Gegners zu erschüttern, doch ebenso gab es jene Augenblicke, in denen die kalte, unnachgiebige Präzision des Chaos Lords ihn zurückdrängte, ihn zwang, Raum aufzugeben, der an anderer Stelle gefehlt hätte, und so wurde dieser Kampf zu mehr als einem Duell, denn während Erik hielt, während er verhinderte, dass dieser Feind tiefer vordrang, wurde er selbst gebunden an diesen einen Gegner.

Und als schließlich die Erkenntnis wuchs, dass genau dies das Ziel gewesen war, dass dieser Kampf ihn festhielt, während die Schlacht an anderer Stelle entschieden wurde, traf Erik eine Entscheidung, die nur ein wahrer Anführer treffen kann, denn er löste sich aus dem Gefecht, nicht hastig, nicht fliehend, sondern bewusst, Schritt für Schritt, während er weiterhin jeden Angriff beantwortete, bis der Abstand groß genug war, um wieder Teil des Ganzen zu werden.

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RUNDE 3 – Das Halten um jeden Preis


Während das Zentrum gebunden war, hielten die Wölfe ihre Positionen an den Versorgungslinien, und wer genau hinsah, konnte erkennen, dass sich etwas verändert hatte, dass die ungestüme Raserei vergangener Tage gewichen war zugunsten eines kontrollierteren, reiferen Kampfes, in dem selbst die jüngeren Blood Claws nicht mehr blind voranstürmten, sondern ihre Position hielten, kämpften, fielen, doch nicht mehr sinnlos, sondern als Teil eines Ganzen.

Bjarn Eisenklaue stand wie ein Fels im Sturm, während um ihn herum Brüder fielen, und Rurik Sturmzahn bewegte sich durch die Linien, nicht mehr als ungebremster Sturm, sondern als gezielte Klinge, die dort eingriff, wo es notwendig war, und in all dem wurde sichtbar, dass diese Armee nicht mehr dieselbe war, die einst in die Kathedrale eingetreten war.

Doch dieser Fortschritt hatte seinen Preis.

Und er wurde bezahlt.
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RUNDE 4 – Der Schnitt aus dem Himmel


Als der Druck seinen Höhepunkt erreichte, als die Iron Warriors begannen, das Gefüge der Wölfe zu brechen, als selbst die Standhaftigkeit zu wanken drohte, da zerriss ein weiterer Drop Pod den Himmel, nicht zu früh, nicht zu spät, sondern genau in dem Moment, in dem alles zu kippen drohte.

Und aus ihm trat Hrothgar Glutwächter.

Mit ihm ein Trupp Grey Hunters, geformt durch die Schlachten dieses Kapitels, ruhig, entschlossen und bereit, nicht zu überleben, sondern zu entscheiden.

Sie schlugen hinter den Linien der Iron Warriors ein, nicht als Sturm, sondern als präziser Schnitt, der die Struktur des Feindes traf, seine Ordnung störte, seine Kontrolle unterbrach, und unter der Führung Hrothgars begann etwas, das zuvor unerschütterlich gewirkt hatte, zu reißen.

Nicht sichtbar für jeden.

Aber spürbar für jene, die kämpften.
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RUNDE 5 – Der knappe Sieg


Am Ende war es kein Triumph, kein Durchbruch, der die Schlacht entschied, sondern das Halten dessen, was bereits errungen worden war, während die Wölfe, gezeichnet und dezimiert, die Versorgungslinien verteidigten, die sie unter so hohen Verlusten erobert hatten, und während die Iron Warriors versuchten, zurückzunehmen, was ihnen entglitten war, reichte ihre Kontrolle nicht mehr aus, um das Gleichgewicht erneut zu kippen.

Erik kehrte zurück, nicht um zu siegen, sondern um zu sichern, während Hrothgar und seine Grey Hunters weiter arbeiteten, weiter schnitten, weiter entschieden, bis der Moment kam, in dem klar wurde, dass dieser Sieg nicht mehr genommen werden konnte.

Doch als dieser Moment kam…war kaum noch jemand übrig, um ihn zu tragen.Als die Schlacht endete, standen die Wölfe noch.

Wenige. Still. Gezeichnet.

Und die Versorgungslinien lagen in ihrer Hand und ich, Fengr Frostsänger, sage euch dies:
Dies war kein Sieg, der laut besungen wird,
dies war ein Sieg, der überlebt werden muss.
Denn er wurde nicht errungen, weil die Wölfe stärker waren.
Sondern weil sie hielten,während alles andere fiel.

SIEG DER SPACE WOLVES – DIE LINIEN GEHALTEN​

🐺🔥 - Spiel mit @Amriel
Richtig nice, bin gleich noch mal im Game 🥳
 
Ich wurde freundlicherweise von einem Herr Anzeigenhauptmeister darauf hingewiesen dass ein Custodestrupp mittlerweile mindestens 4 Figuren stark ist. Da ich nicht "That Guy" sein will ziehe ich meine Abgabe hiermit zurück 🙁
Oder du hast den Trupp halt für eine andere Edition gebaut. Wärst ja nicht der einzige der kein aktuelles 40k 10.Edi spielt. 😉
 
Oder du hast den Trupp halt für eine andere Edition gebaut. Wärst ja nicht der einzige der kein aktuelles 40k 10.Edi spielt. 😉

@Der Badner - entscheidend ist nicht Quantität (das ist was fürs Chaos), sondern Qualität. Jedes Modell zählt in die Monatsangabe. Denn da ist nicht die Rede von "Truppen".
 
Ich wurde freundlicherweise von einem Herr Anzeigenhauptmeister darauf hingewiesen dass ein Custodestrupp mittlerweile mindestens 4 Figuren stark ist. Da ich nicht "That Guy" sein will ziehe ich meine Abgabe hiermit zurück 🙁
Moin, lass doch die Abgabe mit 3.

Wenn du nach OPR mit Custodian Brothers spielen würdest hätten die Standardtrupps 3 Modelle und die Termis aka Destroyer sogar Einzelmodelle.


Ich geb ja auch schon die ganze Zeit teilweise 3er oder 6er Trupps ab wo bei GW Einheiten oft 5er sind.
 
Nachher geht es los mit dem Kapitelauftakt! Wir haben heute auch wieder einen Special Guest. Und da Gamesworkshop so freundlich war passend zum Kampagnen-Kapitelwechsel auch einen Unboxing Stream zu veranstalten werden wir nach dem Ferrus Magna Teil sicherlich da nochmal rüber schalten und besprechen was so vorgestellt wurde 😉

 
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KAPITEL 5 – DER LETZTE ATEM
Ferrus Magna wird fallen.

Diese Wahrheit steht nun fest.

Nicht vielleicht.
Nicht irgendwann.

Sicher.

Kapitel 4 war das Kapitel der Helden, Herrscher und Tyrannen.
Es war die letzte große Gelegenheit, das Schicksal dieser Welt mit Stärke zu wenden.

Doch trotz goldener Krieger des Imperators, trotz des Aufmarsches des Astra Militarum, trotz der Hand der Inquisition und trotz der Helden der Space Marines…

das Blatt wurde nicht gewendet.

Nur verzögert.

Das Chaos hält Ferrus Magna weiterhin im eisernen Griff.

Die World Eaters tränken die Straßen mit Blut.
Die Emperor’s Children haben aus heiligen Orten Monumente des Exzesses gemacht.
Die Iron Warriors brechen systematisch jeden letzten Widerstand.
Die Death Guard lassen selbst Hoffnung verfaulen.
Das dunkle Mechanicum korrumpiert Stahl und Seele gleichermaßen.

Doch Ferrus Magna ist noch nicht verloren.

Nicht vollständig.

Denn zwischen Untergang und Vernichtung
liegt noch eine Frage:

Was soll aus Ferrus Magna werden?​


Das Imperium hat die Kathedrale der drei Sonnen von den Anhängern des Chaos erobert
Die Tyraniden haben die Schwefel-Gruben von den Votann erobert
Das Chaos hat die Halle der Lügen von vom Imperium erobert
Das Chaos hat die Spire von Valisar von den Aeldari erobert

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Monatsaufgabe - Kapitel 5: Die Battleline muss durchhalten

Battleline-Einheiten
  • Taktische Linieninfanterie
  • Legionaries
  • Guardsmen
  • Cultists
  • Breacher
  • Hormaganten / Termaganten
  • Hearthkyn
  • Guardians
  • Boyz
  • ...

Wie immer gilt: seid kreativ, wenn ihr erklären könnt, warum euer Beitrag auf das Monatsziel einzahlt, dann gibt es auch Bonuspunkte
 
Ich hab noch eine Einheit Feuerkrieger übrig!
Die hab ich immer so vor mir hergeschoben, weil alles andere interessanter war.

Mit den ganzen Feiertagen, die diesen Monat noch kommen, könnt ich mir sogar vorstellen, dass ich den verbliebenen Pile of Shame fertig bekomme. Dann kann ich im Juni gemütlich mein dickes Resinschiff bemalen und mich stilvoll vom Acker machen. In der Makropole gibt's für die Tau ohnehin nichts zu holen ausser eins auf die Mütze. Ich könnt höchstens noch den komischen Riptide irgendwo, wo's lustig ist, abwerfen, dann hat was auch immer den jetzt steuert auch seinen Spass.
 
Welcher bekloppte Hobby-Enthusiast hat denn JETZT noch BAttleline übrig zum bemalen? Schaut seine 5 übrigen Tormantors an oh, na gut!
Hm, ich hätte noch 30 Intercessors je 10 pro Magazinart die ich dann diesen Monat mal bemalen könnte.
Hat sich die Monate nie ergeben weil ich eigentlich immer genug für die einzelnen Aufgaben hatte.
 
  • Haha
Reaktionen: Hans-Jakob Schipp