Ein weiterer Truppentransporter für meine Battleline nimmt Gestalt an.
alter schwede ist das teil groß vgl. mit dem galatus, hoooly. das ist das neue plastikrevive von gw? oh das macht echt schon was her!Heute habe ich das schlechte Wetter genutzt und die vorletzten Custodesmodelle gebaut (Scout zum Größenvergleich):
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Nachher wird noch grundiert damit ich morgen mit den ersten Grundfarben bei einigen Dingen starten kann.
Achso...ein Custodes Bot kommt noch (vielleicht auch noch morgen) 😁
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Und weiter geht es. Die Hintergrundgeschichte... oder gar Flut an Geschichten neigt sich langsam aber sicher dem Ende. Aber paar Dinger kommen noch. 🙂
Kirah sah die Servo-Faust auf sie zu rasen und sie hielt noch rechtzeitig schützend ihre Arme vor ihrem Körper hoch. Der Aufprall schleuderte sie durch den Korridor zurück, ließ sie in das Schlafzimmer rutschen und gegen das Bett prallen. Nur dank der Juvenir-Behandlungen und der damit verstärkten Muskulatur blieben die Schäden bei einem gebrochenen rechten und einen verstauchten linken Arm, sowie Prellungen des Rückens. Und ihr fiel schon etwas vor dem Treffer auf. Der Angriff war vergleichsweise langsam und schwach ausgeführt. Er sollte nicht töten. Es war nur eine Vorbereitung. Noch während sie aufstand, hörte sie erst das Auftreten von Ceramit-Stiefeln auf dem Boden, dann das Zischen der sich schließenden Tür und noch etwas, was durch die Vox-Stimme des Helmes jedoch unterging: “Du hast so viel angerichtet. Es wird Zeit, dass dein Weg endlich endet.” Kirah spuckte etwas Blut zur Seite aus und murmelte: “Zeigt sich also endlich der Verräter, ja?”
Spöttisch musste Xhol etwas lachen. Er zog die Servo-Handschuhe aus und befestigte sie an einer Magnethalterung am Gürtel. “Sagt die, die ebenso wie ich das Imperium verriet. Die Stimmen erzählten mir nette Details. Du hast die Mannschaft um Inquisitor Torren Bale mit deiner giftigen Zunge und den Stimmen gegenseitig aufgehetzt. Es klappte nicht immer, wie du wolltest. Aber am Ende hast du ihn in dem Raum hingerichtet, wo wir das Artefakt fanden. Und plötzlich macht alles Sinn. Dein Auftritt war nicht nur das Vorbereiten für uns und das Finden dieses Artefakts, sondern du solltest Decius um den Finger wickeln. Ihn mit deinen Worten und Körper vergiften und schwächen, ablenken und somit blind machen für Avidis Verrat und Aufstieg. Ha! Du hast selbst die ganze Zeit mit Brax und dem Rest gesprochen und sie aufgewiegelt. Ich hätte nie gedacht, dass ein schwacher Mensch wie du so ein Monster sein kannst. Aber ich liebe es, Monster zu töten. Letzte Worte?” Kirah grinste nur: “Und deswegen lässt du dich mit Invidahn ein? Erbärmlich.”
“Tzk. Er ist der einzige im Rat, der List und Verrat nutzt. Der Rest ist zu klein geistig oder mit sich selbst beschäftigt. Er war also gefährlich, darum schleuste ich mich als Doppelagent ein. Wer hätte gedacht, dass ich das dann doch nutzen würde. Schade um Brax, eigentlich wollte ich dir den Verrat anhängen. Aber Decius wurde schon zu sehr durch dich geblendet. Ich werde es genießen, dich langsam umzubringen. Keiner wird dir helfen. Decius nicht. Die Stimmen nicht. Denn beide sind nun beschäftigt.” Kirah versuchte, die in ihr aufkommenden Panik nicht anmerken zu lassen und grinste: “Wusste nicht, dass Demi-Götter wie du so menschlich sein können. Das steht dir nicht. Diese… Eifersucht mir gegenüber.” Xhol schnaubte und ging auf sie los. Kirah beobachtete jeden immer genau, doch Xhol besonders. Die Stimmen warnten sie vor ihm. Sein Griff war grob und er ließ viel Platz mit den Beinen. Sie machte einen Ausfallschritt und huschte zwischen seinen Beinen durch zur Tür am Ende des Korridors. Und da sah sie die Quelle des letzten undefinierten Geräusches: ein kaputtes Terminal. Sie war eingesperrt.
Sie spürte einen beherzten Griff an ihr langes Haar und dann wurde sie auch schon rücklings wieder zurück in das Schlafzimmer geschleudert, wo sie mit Wucht und lautem Knacken gegen Tisch und Wand donnerte. Ein paar Wirbel und Rippen waren frakturiert und die blieb einfach nur liegen, da ihre Beine nicht mehr zu bewegen waren mit eigener Kraft. Xhol hob sie an, presste sie gegen die Wand mit einem Arm und drückte mit den Fingern ihre Kehle zu. Stark genug, um ihr die Luft zu erschweren, zu schwach, um sie zu ersticken. Trotz ihres Trainings und selbst mit Ausrüstung würde sie wohl gegen einen ernsthaft kämpfenden Space Marine verlieren. Wieso sollte es hier anders sein? Der Griff um ihre Kehle wurde langsam fester. Ihre Sicht verschwamm, wurde schwarz in der Peripherie und sie schien zu halluzinieren. Zwei Gestalten tauchten auf, eine durch die Decke nach unten ab- und die andere vom Boden aufsteigend. Dann hörte sie ihre geliebten Stimmen, dem Orakel zu, während die Zeit still zu stehen schien und sie selbst körperlich leicht und unversehrt wirkte.
“Kirah Vex. Du hast nicht mehr viel Zeit. Dies sind nur Projektionen unseres Geistes, wir können dir nicht physisch helfen. Zwar ist deine Rolle in unserem Theaterspiel nun zu Ende und boten dir einst einen Ausgang aus deinem zum Tode verurteilten Leben in der Maschinerie des Imperiums. Doch anders als der falsche Leichengott, belohnen wir den Glauben und Loyalität. Daher wollen wir dich nun belohnen und fragen dich erneut: Soll dein Leben hier enden oder willst du deinen Wunsch wahrhaben und für immer mit deinem Geliebten zusammen sein? Du weißt um die Folgen für beide deiner Möglichkeiten. Wie entscheidest du dich?” Kirah hauchte leise und war wieder in der Realität. Xhol neigte den Kopf, als er die grinsende Frau sah und etwas Faules witterte.
Als Decius zurück kam und die Tür zur Kabine Kirahs sich nicht öffnen ließ, riss er die Tür aus den Angeln, stürmte herein und sah sich um. Alles war verwüstet und zerlegt. Blut und Innereien lagen verstreut herum, zusammen mit Ceramit-Platten einer Servo-Rüstung. Eine völlig vertrocknete Progenoid-Drüse lag in einem blutigen Ritualkreis für einen Weg in den Warp. Hauchzart stand noch “Ich hole IHN zurück. Erwartet seine Ankunft.” neben der Opfergabe. Als Decius Xhols halb zerfetztes Gesicht in einem Haufen Blut und Reste seines Körpers erkannte, stapfte er zurück zur Brücke und stellte das Orakel zur Rede. Doch das antwortete nur: “Sie hat eine neue Rolle gewählt. Und damit das Schicksal aller dieser Kriegsbande bestimmt. Sie ist unseres Meisters Messias. Macht euch bereit.” Decius knurrte und stapfte zur Spitze der Brücke. Aus dem Frontfenster starrte er hinab auf Ferrus Magna und der Dreckskugel von Planet, den diese Makropolwelt innehielt. Avidis gesellte sich zu ihm und mir seiner kehlig tiefen und bestienartigen Stimme sagte er voller Vorfreude: “Komm Bruder, dieser Planet ist bereits dem Chaos unwiderruflich verfallen. Geben wir uns endlich dem Exzess hin, der uns versprochen wurde. Gemeinsam gegen alle anderen.” Decius sah überrascht zu diesen genügsamen Worten seines - wenn man das so sagen kann - Freundes und nickte. Er würde auf sein Juwel warten und währenddessen jeden Widerstand auf Ferrus Magna von ihrer Sünde der Existenz richten.
Ja na was mit gerade los ist ... Frage ich mich. 🤔😏Der "arme" Brax
Genauso 🫣🥳👍