Wie bekommt ihr das Tabeltop-Hobby in den Alltag integriert?

GreyPhantom

Testspieler
16. Februar 2026
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Prope Mogontiacum
Hallöchen, ich traue mich mal, denn mich würde mal interessieren, wie ihr so das Tabletop-Hobby in den Alltag integriert bekommt, denn ich sehe hier so viele tolle und geniale Armeeaufbauten, zauberhafte Malereien, schöne Geländebauten und und und in so kurzer Zeit… da frage ich mich immer wieder, wie macht ihr das? 🤔

Warum ich das frage, meine Woche sieht so ungefähr aus:

Montag – Arbeit, Sport, ggf. Kochen, Vorbereitungen für den nächsten Tag, etc., Freizeit
Dienstag – Arbeit, vielleicht irgendwelche Termine die ich nicht an anderen Tagen haben möchte, Kochen, Vorbereitungen für den nächsten Tag, etc., Freizeit
Mittwoch – Arbeit, Sport, Vorbereitungen für den nächsten Tag, Serienabend mit Freunden
Donnerstag – Arbeit, vielleicht irgendwelche Termine die ich nicht an deren Tagen haben möchte, Kochen, Vorbereitungen für den nächsten Tag, Wocheneinkauf, etc., Freizeit
Freitag – Arbeit, ggf. Kochen, Freizeit
Samstag – ggf. Einkaufen, Freizeit
Sonntag – ggf. Kochen, Freizeit

So und nun kommt der Knackpunkt, den Freizeit steht ja ziemlich oft da, aber das heißt natürlich nicht, das ich da Zeit habe für das Tabeltop-Hobby, denn wenn ich abends zu Hause bin, bin meist ziemlich platt vom Tag, und meine Frau will ja auch, das ich mit ihr Zeit verbringe, was ja auch in Ordnung ist (Serien oder Filme schauen, Buch lesen, spazieren... ihr wisst schon, und nein, Sie steht nicht hinter mir 😄), oder sich mit Freunden treffen und was unternehmen, denn Freundschaften müssen ja auch gepflegt werden, besonders am WE (und nein, die stehen auch nicht hinter mir 😅). Ach so, und Homeoffice habe ich leider aktuell nicht, daher fällt das auch raus. Und an den WE’s, wenn das Wetter gut ist, gehen wir auch noch sehr gerne Wandern, was aber auch sehr befreiend ist. Also ich will mich nicht beschweren, wenn das so klingt, ich mache ja genug, was mir Spaß macht, aber ich bin schon froh, wenn ich mal am WE ein paar Stunden zum basteln komme… irgendwie war früher mehr Lametta… äh Warhammer! 😄

In meiner Bubble sieht es Momentan so ähnlich aus, da haben wir uns einmal in der Woche oder alle zwei Wochen zum Basteln/Malen getroffen, das ist seit langem auch aus Zeitgründen eingeschlafen. 🙁

Ich habe für mich beschlossen einfach einmal die Woche abends zu basteln/malen, Serien und Filme könne ja nebenbei laufen.

Also, wie schafft ihr es im Alltag, eurem Hobby so konsequent nachzugehen, was lasst ihr weg, verschiebt es, verzichtet sogar auf was oder wie auch immer? Langen wirklich eine oder zwei Stunden am Abend in der Woche für das Hobby um konstruktiv zu sein?

PS: das ist kein Hilferuf und soll keine Gruppentherapie werden, einfach Interesse, wie das der Rest so hinbekommt! 😅

Vielen Dank und liebe Grüße
 
Hi @GreyPhantom,

tatsächlich habe ich das selbe Thema.

Ich schaffe aktuell 5-7 Runden mit meinen Kumpels pro Jahr (meist 2000pkt. an einem Samstag oder Sonntag). Wenn es ein Samstag ist wird es meistens im Vorfeld recht stressig, da ja WE-Einkäufe noch erledigt werden wollen und der Hund noch „schnell“ raus muss…
Wenn schönes Wetter ist, ist meistens Zockpause.

Zum Basteln und Malen, usw. komme ich vielleicht einmal alle zwei Wochen (am ehesten Samstag Nachmittags). Ansonsten sind die Feierabende und WE‘s komplett ausgebucht.

Ich versuche gerade zusätzlich noch, mit einem Arbeitskollegen und zwei von seinen Kumpels, eine Shadowrun 3.01 D Runde aufzubauen. Bezüglich des ersten Termins konnten wir uns auf ein Datum in 6 Wochen (!) einigen.

Wie Du siehst, bist Du nicht allein mit dem Zeitproblem.
 
Willkommen im Leben.
Meine Freunde und meine Tabletop Mitspieler sind bei mir zu 85% identische Personen.
Ansonsten meine Tochter, meine Familie mein Gemüsegarten + der Garten meiner Mutter (die braucht halt mit 81 Hilfe, logisch), die liebe Arbeit.
Dazu EvE Online bei einem der drei großen 0.0 Powerblocs.
Und halt Tabletop.

Als Teenie/blutjunger Kerl hatte ich viel Zeit für Tabletop, da hab ich teilweise 3-5x die Woche gespielt. Jetzt halt 2-4x im Quartal. Dazu 1-2x die Woche was basteln/malen. Für mein soziales Umfeld ist es völlig normal, Termine mit bis zu 6 Wochen Vorlauf zu vereinbaren. Die Termindisziplin ist aber sehr hoch bei uns.

Hab letztes Jahr versucht, den Wiedereinstieg ins LARP zu schaffen, kannst du vergessen. Auf Airsoft hätte ich auch wieder Bock, das kannst du erst recht vergessen. Das gehört auch zum Erwachsen sein dazu, sich einzugestehen, dass eben nicht alle Interessen verfolgt werden können.
 
Moin,

geht mir genauso. Hinzu kommt bei mir, das ich immer zwischen den Modellen springe und so nie eine fertig bekomme.

Ich habe mir, um das Problem zu umgehen, eine transportablen Malkoffer geholt.
Damit kann ich in kurzer Zeit alles zum malen bereitstellen.

So habe ich es geschafft, fast jeden Abend zu malen, auch wenn es nur eine halbe Stunde ist (meist 1h), denn 5-7x die Woche eine halbe Stunde sind immerhin 3,5h malen.

Durch die selbständigkeit komme ich meist zwischen 17 und 18 Uhr nach hause, mit allen zusammen essen und mich mit den Kindern beschäftigen.
Dann bring ich die zwei ins Bett, baue meinen Malkoffer auf dem Wohnzimmertisch auf und fange an zu malen. So sitze ich direkt neben meiner Frau und alles ist gut.

Zur jetzigen Jahreszeit kommt dann halt auch noch der Garten ins Spiel, das mache ich aber meist Samstags.

Ich denke also, die meisten haben das gleiche Problem wie du.
Aber ja, es gibt hier einige Kandidaten, die in kurzer Zeit einen so brutalen Output haben, bei gleichzeitig super Qualität.

Gruß Tobi
 
Steter Tropfen höhlt den Stein.

Ich arbeite hauptsächlich im Homeoffice, immer wieder unterbrochen von Kinderbetreuung. Nachmittags geht meine Frau zur Arbeit und dann ist wieder Kinderbetreuung bis der Kurze ins Bett geht. Aktuell ist er halt in dem Alter, in dem noch nicht viel ohne Eltern geht. Es tun sich aber immer wieder kleine Lücken auf.
Ich fülle diese Lücken dann mit Grundieren, mal was entgraten, den Laser anschmeißen, neue Schablonen am Rechner erstellen, etc.
Alles was mehr Zeit braucht - Basteln, Malen, Spielen - ist dann eher für's Wochenende. Seltener nach Feierabend. Und dann eher auch nur eins davon. Alle drei passen da wieder nicht rein, weil - ihr wisst schon - Kinderbetreuung.

Außer es ist auf der Arbeit richtig stressig. Dann räumt mir meine Frau sehr viel Freiheit ein und mein Tag besteht nur aus Arbeit, Hobby und Schlafen. Sch**ss auf den Rest ...
Damit hatte ich im letzten Jahr nicht nur das anstrengenste Jahr bisher im Job, sondern auch das produktivste im Hobby 😀

Apropos Kinderbetreuung: Dazu gehört auch HeroQuest spielen und seltener gemeinsam malen und basteln. Und letztens fragte er: "Wann spielen wir mal wieder Necromunda? Beim letzten mal war ich dafür zu jung, aber jetzt bin ich ja schon sechs!" 🥰
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich versuche neben Arbeit und Trainertätigkeit einfach jeden Abend ne halbe bis Stunde an Hobbyzeit für basteln oder malen rauszuquetschen. Das geht mal mehr, mal weniger. Aber wenn ich auf 2h pro Woche komme, gehts halt auch mit kleinen Schritten voran.
Und ganz wichtig, ich hab mich von überzogenen Ansprüchen für eine bemalte Armee verabschiedet. Bedeutet nicht, dass ich mir keine Mühe beim Bemalen gebe, dafür sind die Püppies ja eh zu teuer, aber ich muss nicht bei einem 20er Regiment Clanratten alles auf dem mir höchsten Niveau bemalen. Da würde ich in diesem Leben mit nichts mehr fertig. 😅
Spielen geht berufsbedingt eigentlich nur noch am Wochenende und das in Summe, wenns gut läuft 1-2 mal im Monat.
 
Was Xawebor da schreibt kommt bei mir in etwa auch hin. Die Freunde sind quasi alle auch 40k Spieler oder zumindest Plastikminiinteressierte. Spielen so 2-3x im Quartal, auch wenn ich das gern öfter hätte 😀
Basteln und Malen geht häufiger mal, da ich den Platz am Esstisch dauerbelegt habe. Da kann ich auch nach Feierabend im Home Office mal 20min (oder auch nur 5min) malen.

Und auch bei mir teilt sich 40k die Hobbyzeit mit Eve Online. Und die Hobbies teilen sich die Freizeit mit den Hunden und der Freundin und Haushaltskram. Is halt so 😉
 
I feel you.

Job, Familie, Beziehung, Haus(halt)…. von anderen Hobbies wie Sport, den ich in meinem Alter alleine schon aus gesundheitlichen Gründen treiben sollte gar nicht zu reden….

Wenn ich mit allem durch bin ist es meist nach 21 Uhr und ich will eigentlich nur noch ins Bett. Da scheint der Kraftaufwand, sich hinzusetzen und noch was weiterzubringen fast schon übermenschlich. Da bleiben dann oft nur 30-60 Minuten in der Woche/alle 14 Tage. Kombiniert mit (Hobby-)ADHS, sprich jedesmal was Neues anfangen…. Frag nicht, wann ich die letzte Mini komplett fertig bekommen habe.

Dazu dann vielleicht 1-2 Spiele im Quartal. Mehr geht sich einfach nicht aus, wenn man für eine Partie 8h+ braucht 🤷‍♂️
 
Frau vernachlässigen
Keine Freunde haben

Easy.

In nem normalen Monat habe ich 6 mal 2 Stunden Abends. Momentan eher weniger weil das Kind später einschläft.

Einen freien Nachmittag hatte ich noch nie (seit Kind) Einmal weil ich am Wochenende arbeite. Zweitens weil meine Frau auf eine Begleitperson angewiesen ist und ich daher familiär sehr involviert sein muss.
Gespielt habe ich seit Jahren nicht mehr.

Eigentlich wären die Vormittage während der Woche ideal fürs Hobby. (Schichtarbeit) Aber da ist ja ständig irgend ein anderer Käse zu tun.

Außerdem, Tolle geniale Armeeaufbauten, zauberhafte Malereien oder schöne Gelände Bauten habe ich eh nicht. Daher war ich auch gar nicht angesprochen.
 
Ich habe zwei Kinder und weiss nicht was diese "Freizeit" ist von der alle reden 😉
Kurz: spielen fast gar nicht, selten dann gerne schön und gemütlich, damit alle eine gute Zeit haben.
Malen: ich nehme mir spontan die Zeit, wenn es sich ergibt. Youtube oder Nachrichten etc. "höre" ich zum Malen und oft nur noch zum Malen (Gewöhnungseffekt, wenn ich was schaue bin ich 5 min später am Malen) Ich habe ein kleines Maltablett das ich in 1 min holen und verstauen kann. Damit nutzt man auch 20 min gut aus.
Das ist das Ergebnis, 95% davon seit 2021 nach Geburt der Kinder gemalt.
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Ich verstehe die Frage gut. Früher (TM) hab ich auch ne Armee in ein paar Wochen fertig gehabt aber die Zeiten sind vorbei. Arbeit, dann mehr Arbeit, Ehefrau, Sport frisst halt Zeit. Vor allem aber mache ich inzwischen mehr verschieden Hobbies, da bleibt nur noch ein Bruchteil für GW über und so kommt es das ne Einheit mal nen Monat oder mehr auf dem Tisch steht und nicht wie früher in einer Woche fertig wurde.

Ist halt ne Frage der Prioritäten. Aktuell gibt es halt vieles was ich machen will, da muss ich meine Zeit einfach anders verteilen.
 
Meine Hobbyzeit hat sich mit den Kindern sehr verändert. Hauptsächlich beläuft sich das Malen und Basteln auf vielleicht 0,5 bis 1 Std. an ein paar Abenden die Woche. Ich bin seit dem aber auch viel effizienter damit geworden die freie Zeit gut zu nutzen. Ewig nach einem neuen Film oder Serien scrollen oder auf der Couch dahin dümpeln gibt es fast nicht mehr.
Abends alles erledigt -> Hobby
Kind schläft in der Trage -> Hobby
Allerdings fällt es mir durch diese Angewohnheit schwerer nichtproduktiven Tätigkeiten wie Lesen oder Film/Serien schauen ohne Ablenkung nachzugehen. Und es stresst schon fast wenn sich spontan ein Zeitfenster ergibt und man nich weiß was man mit der Zeit anstellen soll, weil vielleicht gerade etwas fertiggebastelt wurde oder man einen bestimmten Arbeitsschritt gerade nicht machen kann.

Auch wenn ich einen eigenen Bereich im Arbeitszimmer mit Basteltisch und aufgebauter Airbrushstation habe, bastel und male ich die meiste Zeit im Wohnzimmer auf dem Esstisch. Das hat sich bewehrt und ich habe dafür eine mobile Paintstation und Bastelstation die schnell auf- und abgebaut sind. Dabei kann ich mich noch mit der Partnerin abstimmen und austauschen, etwas nebenbei schauen oder hören und in Summe kommt dann auch noch etwas bei rum. Ähnlich wie bei Abbertoth. So konnte ich die letzten Jahre 6k Punkte Nighthaunt fertigstellen und vieles weiteres basteln.
Wenn sich mal die seltene Gelegenheit von ein paar freien Stunden ergibt wird idr die Airbrush angeworfen und gesprüht was sich über die Monate ansammelt. So konnte ich sogar Necrongelände für ein ganzes Spielfeld und von einer Warcry-Box fertig bekommen.

In Summe klingt das gar nicht so übel, aber dennoch ist es viel weniger Hobbyzeit als mir lieb ist. Zumal ich dann am Telefon versuch dem Hobby nachzukommen, was aber nur eingeschränkt möglich ist und am Ende zu noch mehr Projekt-Ideen und kleinen Käufen führt 😅

Zeit zum Spielen bleibt seit Kind 2 nun leider völlig auf der Strecke. Der Plan sieht aber vor sich mit einem Freund zum zocken zu verabreden und die älteren Kinder spielen nebenbei, so die Theorie.
 
Und es stresst schon fast wenn sich spontan ein Zeitfenster ergibt und man nich weiß was man mit der Zeit anstellen soll, weil vielleicht gerade etwas fertiggebastelt wurde oder man einen bestimmten Arbeitsschritt gerade nicht machen kann.
DAS hatte ich auch ne Zeit lang. Das war total ätzend und ich musste mich da erst mal umerziehen, damit ich mal wieder einfach nur rumhängen kann. Das war ne enorme Verbesserung meiner Lebensqualität auch wenn der Output dadurch weniger geworden ist, mir geht's besser so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Problematik kommt mir bekannt vor… Zeit ist auch bei mir rar. Ich selbst mache es so:
1. Kontinuierlich an Hobbyprojekten dranbleiben, am besten täglich etwas machen, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind (z.B. Mini grundieren)
2. Zeitfresser wie TV und Serienschauen reduzieren bzw. einfach sein lassen. Wenn ich den TV mal anmache, dann gemeinsam mit der Familie.
3. Podcasts oder Hörbücher mit Hobbybezug sind perfekt für Autofahren oder beim Sport, geht also nebenher.
4. Ausreichend Sport machen und sich gesund ernähren, damit man auch die Energie hat.

Punkt 4 meine ich sehr ernst, da viele Hobbyisten in meiner Wahrnehmung nicht auf sich achten und folglich auch nicht belastbar sind.
 
Vor dem Hauskauf sah es so bei mir aus😉:
Nachdem der kleine im Bett war, bin ich ein paar mal die Woche Abends zum malen gekommen.
Zocken war seit 2 Jahren oder mehr nicht mehr drin ( aber eher, da sich meine Gruppe komplett zerstreut/aufgelöst hat ).
Im Moment liegt alles auf Eis.😢
Hoffe das wird nach der Renovierung mal wieder besser.
 
Schönes Thema.
Auch bei mir spielt der Faktor Zeit bzw. Qualitätszeit eine Rolle. Früher habe ich jede freie Minute genutzt, in denen ich mal nicht mit Frau und Kind beschäftigt war, um irgendwas an den Minis zu schaffen. Den von @noise und @Naysmith erwähnten Druck, jedes Zeitfenster in Mal-und Bastelaktivitäten zu investieren, kannte ich auch noch zu gut. Das war furchtbar. Mittlerweile nehme ich mir bewusst Zeit und pfeif drauf, wie lange irgendwas dauert. Denn dass es lange dauert, wusste ich vor Jahren schon.

In Phasen von regen Templar-Aktivitäten läuft es meistens so ab: Abendbrot, Kind spielt danach noch, in der Zeit will ich alles mögliche im Haushalt schaffen, was mir später die Zeit stiehlt, Kind geht mit Frau ins Bett und dann beginnt meine große Zeit. Das variiert dann von 2-4 Stunden. IN DER THEORIE. Vor kurzem hat die heiße Phase meiner Ausbildungszeit begonnen und ich muss viel lernen. Das ist der Grund für meinen relativ hohen Prokrastinationsoutput der letzten Zeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
In das Lied kann ich nur zu gut einstimmen... Familie, Job, Freunde (die keine Minis schubsen), Sport, ... mit diesem "Erwachsenwerden" ist das leider etwas dünn geworden mit der Hobby-Zeit. Ich konzentriere mich auf weniger aufwändige Nebensysteme (Adeptus Titanicus) und prepainted (Star Wars Armada).

Malen und basteln ist nur hin und wieder möglich, meistens abends während dem Fernsehen... seit unserem Umzug stehe ich auch vor dem Problem, dass ich meine Malsachen da jedes Mal umziehen muss, daher: Was sind denn das bitte für mobile Lösungen / "Koffer", von denen ich hier schon gelesen habe? Das würde mich schon interessieren 🙂
 
Ich bin der Hobby-Diktator in meiner Gruppe.
Bin oft launisch weil ich den scheiss vorantreiben will.
Bin/war auch ziemlich Zocker aber mei.. fahre mir keine mmos/rumpimmel games wie Crimson desert/AC/GTA. Dieser ganze chill Müll verpestet einfach das Gehirn.
Da höre ich lieber einen Lore Podcast und trinke n Tee.

Auf was ich hinauswill: ich mach hobbytechnisch lieber Abstriche damit ich wargaming malen/zocken/basteln kann.
lass lieber mal n metal konzi sausen. Geld+Hirnzellen gespart und evtl ne Unit fertig =D
Hab ich so über all die Jahre einfach echt gelernt. Biste n hobby Schmetterling kriegste halt nix geschissen in dem Hobby.

Weisse/graue Meta Armeen bei Kleinanzeigen schiessen kann jeder Aff.
Kind is 6, Frau zockt auch und nebenbei halt 100% Stelle als Krankenpfleger.
Mei, that's life!
Habe früher viel competitive Fighting games gezockt aber über die Jahre.. Warhammer ist einfach das WEITAUS bessere und tollere Hobby.
auch meine "nicht sooo warhammer" Kumpels schätzen das. Die finden es immer witzig wenn ich ihnen Farbe xy empfehle wenn sie Irgendwas anmalen wollen 😀

Das schlimmste für mich ist "boah.. wie schaffst du immer ganze Armeen anzumalen??"
Ja junge ey.. 350h+in Videogame Xy und du fragst das?! Knaller typ!
 
Ich hab mit meiner besseren Hälfte einen festen Tag ausgemacht an dem ich mich dem Hobby widmen kann sobald das Kind im Bett ist. Spontan geht ab und zu unter der Woche noch was z.B. wenn sie bügelt 😁😇
Insgesamt komme ich auf 3-4 Stunden pro Woche.
Manchmal nehm ich auch was zum basteln mit in die Firma und mach ein bisschen was in der Mittagspause, aber eher selten und malen geht da eh nicht, da brauch ich meine Lampe.