Das Hobby ist günstig

Männer mittleren Alters sprechen darüber wie günstig das Hobby ist.
Ausgelöst durch nen Typen mit nem dicken PoS, der sich ne „günstige“ 150€ Starter Box für den PoS gekauft hat.😅

Meine größte Warhammer Pause hatte mit den Kosten des Hobbys zu tun.
Platz, Zeit, Geld.
Mit Anfang/Mitte 20 war meinem Umfeld einfach vieles wichtiger als das Hobby und so hörten wir für gut 10 Jahre mit Warhammer auf.

Ich denke das Hobby ist nicht billig.
Man muss schon in nem „günstigem Moment“ seines Lebens stehen um es zu genießen.
 
Das Hobby ist allerdings in einer Beziehung eine ganz günstige Sache.
Man verliert den Gegenwert der Ausgaben nicht, solange man dabeibleibt und dabei aber nicht jedem Schwenk des Herstellers nachhechelt.
Ich kann heute heute noch Mordheim oder Heroquest spielen und kann es auch in Jahren noch (hoffentlich 😏🪦). Das war dann über die Zeit gesehen echt günstiges Hobbyvergnügen.

Wenn ich auf den Schießplatz gehe ... das ist kaliberabhängig und unter Einbezug laufender Kosten als laufendes Vergnügen schon mal gar nicht günstig ... dann hab ich am Ende gelochtes Papier, leere Hülsen und muss auch noch putzen.🧐

Man muss schon in nem „günstigem Moment“ seines Lebens stehen um es zu genießen.

Ich denke, man kann wie überall auch eine "vernünftige" Einstellung dazu haben, was es zu jeder Zeit des Lebens einfacher zu genießen macht.
Muss ja keiner seine FOMO kultivieren und jeden Kram kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau, die Ausgaben "verfallen" nicht. Ich kann das nach Jahren immernoch zum Spielen verwenden.

Funktioniert mein RC-Auto in 10 Jahren noch? Kann ich das Game auf Konsole X in 3-10 Jahren noch spielen oder läuft es auf dem heuen Gerät nciht/kann nicht mehr im Shop gedownloaded werden.

Aber die Ausgaben an sich sind relativ, varirieren je nach System/Anbieter.
 
Ich denke, man kann wie überall auch eine "vernünftige" Einstellung dazu haben, was es zu jeder Zeit des Lebens einfacher zu genießen macht.
Muss ja keiner seine FOMO kultivieren und jeden Kram kaufen.
Damit meine ich, dass es auch einfach in die Lebenssituation passen muss.
Das Hobby basiert schon auf einer Menge Ressourcen, die gar nicht dazu betrachtet werden.
Es braucht schon recht viel Platz, viel Zeit und eben auch Geld, Dinge die die meisten von uns heute ganz selbstverständlich haben mögen.

Als frischgebackene Fachkraft mit einer Einzimmerwohnung waren das wirklich Gründe, die für mich und meine Freunde in ähnlichen Lebenssituationen entscheidend waren, das Hobby zu verlassen.
Verreisen, das Schaffen besserer Lebensumstände und Ausgehen standen da wirklich weit weit vorne.
Und selbst dafür haben die Mitteln schon nicht immer gereicht..
An Warhammer war da wirklich nicht zu denken.

Und auch wenn manche das vergessen zu haben scheinen, und damit meine ich explizit nicht dich.
Für solche Leute klingt es doch schon fast wie der reinste Hohn, wenn man ihnen sagt, das Hobby sei günstig.



Das Hobby kommt mir selbst gerade ziemlich erschwinglich vor, aber ich erinnere mich noch so gut, als wäre es gestern gewesen, wie sehr ich damit gehadert habe, mir einen Terminator-SM-Captain im Blister zu kaufen, weil das Geld als Jugendlicher knapp war, und es dann für den Monat nur der Whit Dwarf wurde.

Vielleicht sollte man sagen "Das hobby is für mich günstig, aus den und den gründen.." und weniger Allgemeingültig feststellen.

Es macht auch kaum Sinn, hier irgendwelche Beschäftigungszeiten aufzurechnen, als ginge es nur darum, Zeit totzuschlagen.
Dann kann man sich auch Videospiele wie Baldur’s Gate 2 im Sale für einen Zehner kaufen und darin 150 Stunden versenken.
Zeit ist aber eben auch eine Ressource, die man jeh nach Lebenssituation mal mehr oder weniger hat.
 
Mal ein anderer Aspekt, der bei der Diskussion ums "Günstig oder nicht" noch nicht wirklich aufgegriffen wurde: Zeit! (EDIT: OK, Lord Protector war da ne Minute schneller bei der Erwähnung...)
Das ist ja auch so ne Frage, ob das Hobby GW ne eher strenge und fordernde Geliebte ist. 😉 Und so, wie hier einige richtig gesagt hatten, dass man für verhältnismäßig wenig Geld an viel Material fürs stundenlange Bemalen, Basten und Spielen kommt, kann man auch fragen, inwieweit das alles ein ziemlicher Zeitfresser ist. Der dann eventuelle andere Freizeitaktivitäten einschränkt. Klar geschieht das alles freiwllig, aber überlegen könnte man schon mal, welchen Umfang man den Minis so insgesamt einräumt.

Oft erkennt man sowas ja nicht direkt, was da alles zugehört. Zum Beispiel dürfte bei den wenigsten in diesem thread hier der Austausch im Forum das Wichtigste im Hobby sein. Wenn man die Liste der Schreiber durchgeht, dann findet man aber sehr viele mit mindestens hunderten von Posts und viele mit mindestens 1.000 Posts, gerne auch deutlich mehr (ich selber mit knapp 4000🤷‍♂️) Klar kann man das jetzt wieder runterrechnen auf die Gesamtzeit im Forum usw., aber mMn bleibt da viel hängen und kann andere Dinge durchaus blockerien.
 
Prinzipiell würde ich bei Hobbys eher nach "..was bringt es mir..." als nach "..was kostet es.." mich gehen.
Wenn's nicht monetär gerechnet mehr bringt, sei es Entspannung, Ausgleich, Zufriedenheit und Schaffensfreude zusätzlich noch die Möglichkeit mit anderen Leuten die Freude zu teilen, lässt sich dafür schlecht eine Summe X gegenrechnen.🤷
 
Und auch wenn manche das vergessen zu haben scheinen, und damit meine ich explizit nicht dich.
Für solche Leute klingt es doch schon fast wie der reinste Hohn, wenn man ihnen sagt, das Hobby sei günstig.
Ich fühle mich da auch nicht persönlich angesprochen.

Ich kann mich allerdings aus 25 Jahren im Forum gut daran erinnern, dass es immer Leute jeden Alters gab, die gekauft haben als gäbe es kein Morgen und das auch breit ausposaunten.
Die andere Fraktion war wohl, wie im Leben sonst auch, eher leiser und hat bestenfalls mal allgemein über die Preise gemault. Selbst das hat imo nachgelassen.
 
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Bei mir hat sich das im Laufe der Jahre auch geändert. Früher mehr Zeit - weniger Geld. Heute mehr Geld - weniger Zeit.

Und auch meine Prioritäten haben sich geändert.
Damals Party, Kippen, Clubs, Konzerte, Pen&Paper, Tabletops ... heute Familie, Warhammer, Pen&Paper, Konzerte. Partys/Clubs sind absolute Ausnahme, Kippen brauch ich nicht mehr. Andere Tabletop Systeme sich ebenfalls absolute Seitenheit. Was wohl hauptsächlich der fehlenden Zeit, der Arbeit und den familiären Verpflichtungen geschuldet ist.
 
Der PoS ist fester Bestandteil des Hobbys. Er wird einem doch direkt von GW in jeder Starterbox mitgeliefert. Wenn man die ungewollte Hälfte nicht rechtzeitig los wird, hat man fast schon die nächste Armee angefangen. Wer hat denn schon absolut keine unfertigen Modelle mehr herumstehen?
Also günstig ist es mit GW auf keinen Fall. Da kommt man auch mit weniger Geld an Minis und Regeln. Aber wenn man so 500€ bis 1000€ für die Hobbygrundlagen rechnet, ist das schon vergleichbar mit vielen Hobbys, wo man Ausrüstung braucht. Das würde ich aber schon als Mittelklasse Hobby einstufen. Gibt einfach auch viele Sachen, die günstiger zu haben sind.
 
Der thread ist jetzt eine Woche alt; bin gespannt, ob und wie sich der Ersteller nochmal äußern wird...

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Der PoS ist fester Bestandteil des Hobbys.
Auch hier gilt wieder: Keine Absolutismen! 😉Ich glaub, dass jeder im Regelfall ein paar Projekte bei sich stehen hat, ist völlig normal. Sowas würde ich aber nie als "Pile of Shame" bezeichnen. Persönlich ging/geht das bei mir niemals über vielleicht maximal 4-6 Packungen hinaus; was aber natürlich für niemand anderen ein Maßstab sein soll. Es geht mir um die Extremfälle:

Wenn ich zB in Post Nr.1 was von 1.000 unbemalten Minis lese, oder an anderer Stelle was von mehreren vollen Umzugskartons, dann frag zumindest ich mich schon, welche Beträge da wirklich komplett versenkt wurden, ohne dass man realistisch gesehen jemals mit diesen Modellen "arbeiten" oder spielen wird . (Ich gehe jetzt vom Typ des normalen Hobbyisten aus, nicht dem des Sammlers von Anlagen, die man originalverpackt in vielleicht 40 Jahren zu Geld machen will) Das ist dann -um bei der Ausgangsfrage zu bleiben- mangels Nutzung mE kaum noch als günstig zu bezeichnen. 🤷‍♂️

dass es immer Leute jeden Alters gab, die gekauft haben als gäbe es kein Morgen und das auch breit ausposaunten.
Naja, wenn Leute ihr eigenes Konsumverhalten selbstironisch hinterfragen, dann finde ich das erstmal positiv. Ich muss aber zugeben, dass ich bei manchen Foristen nicht immer wirklich unterscheiden kann, ob man da noch über sich selbst den Kopf schüttelt, schon eher etwas mit der Menge der eigenen Resourcen kokettiert oder im Extremfall doch recht offensiv (ich denke, sowas in der Art meinst Du, @senex mit "breit ausposaunen"?)die Größe der persönlichen Sammlung rühmt. 🥳

Da ist dann auch die Frage beim PoS nicht nur, wieviel Geld man monatlich investiert, um das Hobby weiter aktiv und fortlaufend zu betreiben. Sondern auch, wieviel Kohle man zusätzlich noch jeden Monat für rein "totes Kapital" zur Verfügung hat.
 
Über diese Thematik habe ich im Urlaub mit der Familie nachgedacht.

Tagesausflug 150 Euro. Kurzes Erlebnis aber mit bleibenden Augenblicken.
Dachte ich mir: "für das Geld hätte ich ne Großbox bekommen" das Hobby ist eigentlich voll günstig.

Dann Zubehör bestellt. 2 Sprühdosen, 1 Pinsel, 3 Farben. 50 Euro...
Dachte ich mir: "Scheisse ist das Hobby teuer."

Mit Frau und Kind ins Kino 60 Euro.
Essen gehen 80 Euro.
5 Plastik Figuren 50 Euro..

Bei den Luxus Euros kommt stark die subjektive Wahrnehmung hervor. Damit mein ich das Netto das über Fixkosten und Lebenserhaltung hinaus geht. Bei jedem dieser Euros denke ich mir dann. "Ach, eigentlich hätte ich den vielleicht sinnvoller ausgeben können." Aber dann sind das ja auch die Euros für die ich eigentlich arbeiten gehe.

Die Sache beim PoS ist dann, dass es eine Summe von vernachlässigten Ideen und Träumen ist. Das baut sich dann soweit auf bis es belastend wirkt.
Ja man hat iwo noch einen Werterhalt und ja man hat iwann iwo noch ein Teil für eine andere Inspiration. Aber meistens ist es doch iwo nur ein Mahnmal dafür wie wenig Zeit man dafür hat.
 
Über diese Thematik habe ich im Urlaub mit der Familie nachgedacht.

Tagesausflug 150 Euro. Kurzes Erlebnis aber mit bleibenden Augenblicken.
Dachte ich mir: "für das Geld hätte ich ne Großbox bekommen" das Hobby ist eigentlich voll günstig.

Dann Zubehör bestellt. 2 Sprühdosen, 1 Pinsel, 3 Farben. 50 Euro...
Dachte ich mir: "Scheisse ist das Hobby teuer."

Mit Frau und Kind ins Kino 60 Euro.
Essen gehen 80 Euro.
5 Plastik Figuren 50 Euro..

Bei den Luxus Euros kommt stark die subjektive Wahrnehmung hervor. Damit mein ich das Netto das über Fixkosten und Lebenserhaltung hinaus geht. Bei jedem dieser Euros denke ich mir dann. "Ach, eigentlich hätte ich den vielleicht sinnvoller ausgeben können." Aber dann sind das ja auch die Euros für die ich eigentlich arbeiten gehe.

Die Sache beim PoS ist dann, dass es eine Summe von vernachlässigten Ideen und Träumen ist. Das baut sich dann soweit auf bis es belastend wirkt.
Ja man hat iwo noch einen Werterhalt und ja man hat iwann iwo noch ein Teil für eine andere Inspiration. Aber meistens ist es doch iwo nur ein Mahnmal dafür wie wenig Zeit man dafür hat.
Hätte dein Kind und deine Frau an den 200€ für Box und Malzeugs auch so viel Spaß gehabt wie du?
Bei mir zumindest, is das Hobby Primär eine Sache an die ich Hauptsächlich allein Spaß habe.

Ich kann mich immer noch an Ausflüge erinnern die ich mit 6 Jahren mit der Familie gemacht habe.
Quality time mit der Familie, is glaube ich selten, nur vergossene Milch.
 
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Ist halt auch n wichtiger Punkt, in diesem Lande muss keiner arbeiten um zu überleben.
Ich arbeite um mir Dinge leisten zu können, dazu gehören natürlich auch und vor allem Hobbies, deshalb war ich auch lange fein damit hunderte, tausende Euros in Plastikpüppchen zu versenken, in den 15. Paintballmarker, in das fünfte Motorrad.
Ich neige zu Eskalation wenn ich was anfange, ich kann's mir halt leisten, deshalb ist GW als Hobby aber noch lange nicht günstig ^^

GW hat's (für mich) in den letzten Jahren einfach übertrieben mit der Preispolitik, sie scheint für den Konzern ja prima zu funktionieren, für mich halt nicht mehr.
 
Hätte dein Kind und deine Frau an den 200€ für Box und Malzeugs auch so viel Spaß gehabt wie du?

Aktuell sicher nicht.
Aber das gleiche gilt ja für sein Trampolin o.ä. und ihre Switch etc. Geht also in beide Richtungen. Das meine ich ja mit der subjektiven Wahrnehmung.

Und Quality Time ist ja auch nicht zwingend direkt abhängig von dem Geld welches ich dafür ausgebe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Sache beim PoS ist dann, dass es eine Summe von vernachlässigten Ideen und Träumen ist. [...] Aber meistens ist es doch iwo nur ein Mahnmal dafür wie wenig Zeit man dafür hat.

Das ist tatsächlich ne schöne Umschreibung für fehlende Impulskontrolle. Die meisten Leute würden ihren Stapel der Schande auch zusätzlichen 100 Lebensjahren und entsprechender Freizeit nicht abarbeiten, sondern eher noch vergrößern.

Man muss auch der Realität ins Auge blicken können: Man möchte Dinge haben, aber nicht wirklich dafür arbeiten. Disziplin ist ein großes Problem in unserem Hobby. Und da nehme ich mich auch nicht aus.

Das Hobby kann extrem günstig betrieben werden. Wenn man nicht wirklich Zeit hat, reichen dafür 350 Euro im Jahr vollkommen aus. Dafür bekommt man ne gute Box, Farben und Pinsel. Aber man möchte ja mehr.
 
Aber man möchte ja mehr.

Nicht nur mehr Warhammer.
Ist in der Regel ja auch nicht die einzige Konsum-Ausgabe. Abos, Gaming, Alkohol/Kippen, Klamotten, Fitnesstraining, Essen gehen und andere Hobbys.

Ich arbeite um mir Dinge leisten zu können, dazu gehören natürlich auch und vor allem Hobbies,

Puh, da blutet einem Gewerkschaftler das Herz.
Je nach Statistik haben wir in Deutschland ca. 20% Arbeitsplätze im Mindestlohn-, Niedriglohn-Sektor und Aufstocker. Die arbeiten größtenteils um zu überleben, nicht für den Luxus oder Hobbys.


Die Sache beim PoS ist dann, dass es eine Summe von vernachlässigten Ideen und Träumen ist.
Aber meistens ist es doch iwo nur ein Mahnmal dafür wie wenig Zeit man dafür hat.

Habe ich sinngemäß gestern zu dem GW Laden-Chef gesagt.
Deine Worte treffen perfekt meine Sichtweise auf den Pile of Shame.
 
Habe ich sinngemäß gestern zu dem GW Laden-Chef gesagt.
Deine Worte treffen perfekt meine Sichtweise auf den Pile of Shame.

Und genau das ist eben was ich meine, wenn ich sage "die Leute wollen mehr"

Hier wird eben Gier schön geredet und eben, warum das Hobby "teuer ist"
Dieses "oh ja, ich habe ja so wenig Zeit" ist halt einfach nur Schmu.

Auch ich habe meine Verantwortung. Selbst ein guter Freund, hohes Tier bei Gewerkschaft, viel Arbeit + die üblichen Verantwortungen, hats geschafft in 2 Jahren eine große AoS Armee komplett zu bemalen. Aber das reicht ja nicht, es muss ja alles immer sofort sein.

Der Pile of Shame wird nie etwas Schönes sein. Meiner ist "relativ klein", wird systematisch abgearbeitet und wird auch abverkauft, wenn das Projekt eh tot ist. Boxen werden erst geöffnet, wenn bemalt wird. ABER: Auch ich habe einen und er ist ein Mahnmal dafür, dass ich mich eben nicht unter Kontrolle hatte.
 
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Je nach Statistik haben wir in Deutschland ca. 20% Arbeitsplätze im Mindestlohn-, Niedriglohn-Sektor und Aufstocker. Die arbeiten größtenteils um zu überleben, nicht für den Luxus oder Hobbys.
Ich vermute mal ganz stark, die haben trotzdem Hobbys und wenn nicht, liegt es nicht zwingend nur am Geld.
Ich vermute weiter, wenn die Hobbys haben, dann wird es nicht das "günstige" Warhammer sein.