Bolt Action 3. Edition

Hach, dann dürfte ich, nach etlichen Jahren, theoretisch doch wieder meine Commandos auf Turnieren spielen, wenn sie jetzt offiziell im Armeebuch drin sind.
Aber ja, sind jetzt im Prinzip exakt so wie vorher, nur teurer ...

Auf Turnieren spielbar waren die doch immer, weil die (meisten) Kampagneneinheiten für das generische Platoon freigegeben waren. Abgesehen von den wenigen Events, die nur das Armeebuch zugelassen haben, hätte man die spielen können.

Das Problem ist eher, dass man dann zu wenig Würfel zusammenbekommt.

Den einen Punkt mehr pro Modell finde ich OK, auch wenn die NCO-Regel in V3 vermutlich seltener greift.
 
Klingt mal wieder sehr vernünftig.

Das praktische an einem leichten Mörser in einem Trupp drin, ist doch, dass man nicht so schnell vernichtet wird und gleichzeitig ein anderes Ziel wählen darf als der Trupp selbst. Man kann demnach flexibel handeln, der Trupp, inklusive Mörser und MG, bleibt hinten und gibt Unterstützungsfeuer auf bis zu zwei gegnerische Ziele. Wobei Mörser und MG wegen der Gewehrschützen, die man als erstes als Verluste entfernt, nicht so schnell sterben. Oder man tut dies im Vorrücken, kann sich dann zwar mit dem Mörser nicht auf ein Ziel Einschießen, das dürfte man in dem Fall allerdings verschmerzen können.

Ich bin in diesem Fall allerdings nicht neutral, ich mochte leichte Mörser schon immer. Nun, mit neuer Reichweite und in Trupps drin, bin ich noch begeisterter von ihnen.
Ich finde die Möglichkeit auch grundsätzlich gut. Ich hoffe nur, dass es im Buch auch eine Option gibt, bei der man keine 16 Punkte pro Modell investieren muss.
 
Ich finde die Möglichkeit auch grundsätzlich gut. Ich hoffe nur, dass es im Buch auch eine Option gibt, bei der man keine 16 Punkte pro Modell investieren muss.
Dem kann ich nur zustimmen. Diese extrem teuren Einheiten lohnen sich bei Bolt Action nicht so recht. Nett, dass man für die Punkte viele Sonderregeln bekommt, wirklich brauchen tut man sie nicht. Da fühlt man sich fast schon genötigt zu "outflanken", damit die Punkte für Behind Enemy Lines nicht verschwendet waren. Bei einer kompletten Kommando Armee sind das Punkte, die man lieber anders investiert hätte, bei 1-2 Einheiten Kommandos in einer Armee sind die zusätzlichen Punkte sicher zu verschmerzen.
 
Keine Überraschungen hier...


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Der Podcast der Tabletop Tommies (englisch) hat deutlich mehr Substanz, als die Warlord-Version.

Das Fazit fällt aber eher gedämpft aus. "Robust" wäre das Buch...Begeisterung klingt anders.

Es scheint im Vergleich zum Grundregelbuch nicht übermäßig viel dazu zu kommen, wenn im Video nichts übersprungen wurde. Und das was dazu kommt, sind überwiegend kanadische Modifikationen von Fahrzeugen (Kangoroo-Varianten) oder wurde praktisch nur von Kanada genutzt (Land Matratze) plus ein Panzer mit indischen Spezifikationen.

Es gibt (gerade im Vergleich zum deutschen Buch) kaum Sonderformationen, keine Scouts, keine Sonderregel zu mobiler Infanterie oder spezielle Kombinationen bei der Ausrüstung. (Nur die bereits bekannte Eine Commando-Einheit, die einen leichten Mörser mitnehmen kann - keine PIATs, selbst zwei LMG können scheinbar nur noch Commandos und nicht mal mehr Late-War Veteranen.) Und mein Dudelsack scheint auch nicht dabei zu sein. 🙁

Das Versprechen, das Stimmungsvolle aus den Kampagnen in die neue Edition zu holen, erfüllt das Buch so wie es aussieht nicht wirklich.

Ich fand das US-Buch schon schwächer, als das Deutsche (insbesondere bei den National-Regeln), aber das ist noch mal ein deutlicher Rückschritt.
 
Nachdem ich in einem Video jetzt mal das Inhaltsverzeichnis des Briten-Buchs sehen konnte, kann ich ganz gut beziffern, warum ich so unterwältigt bin:

Die Deutschen haben 36 Infanterieoptionen (ohne Waffenteams). Selbst wenn man die wenigen Doppelungen für verschiedene Phasen des Krieges abzieht, sind wir noch über 30. Die USA hatten immerhin noch 18 verschiedene Einheiten. Die Briten bekommen 11.

Bei den gepanzerten Fahrzeugen und Transportern holen sie wieder ein Bisschen auf, aber mir braucht echt niemand erzählen, dass das Briten-Buch mit den Commonwealth-Einheiten zu dick geworden wäre.

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Das Briten Buch hat trotzdem 112 Seiten, wie das Ami Buch. Zumindest wird es so angekündigt. Das Deutsche hat auch "nur" ~125 Seiten, also nur 12 Seiten mehr, für 57 Einheiten mehr. Ich will hier gar nicht krampfhaft Warlord Games verteidigen, nur so einfach kann man sich das auch nicht machen, indem man Einheiten zählt. Die Deutschen haben demnach 1,4 Einheiten pro Seite, die Amis 1 und die Briten 1,07.
Wirklich eine Meinung bilde ich mir erst dann, wenn das Commonwealth Buch da ist und ich es zum Briten Buch und den anderen Büchern ins Verhältnis setzen kann.
Die Einheitenanzahl pro Buch/Seite wird sicher nicht den Unterschied machen, sondern die Hintergrundtexte zu den Einheiten und Nationen. Will man denen Genüge tun, dann nimmt das viel Platz ein. Vielleicht hat das Commonwealth Buch am Ende nur 90-100 Einheiten (darunter Doppelungen mit dem Briten Buch), dafür extrem viel Text zu den diversen Ländern des Commonwealth und deren Armeen und kommt dann, genauso wie die anderen Bücher, auf ~110 Seiten. USA und Deutschland haben immer so ca 20 Seiten Hintergrund. Will man den Commonwealth Nationen (wie viele werden es?) vielleicht je 6-8 pro Land zugestehen, dann verbraucht das viel Platz in einem Buch, das man auf ca. 110-125 Seiten anlegen möchte.
Wie wichtig diese Hintergrund Texte sind und ob man lieber auf diese verzichten würde, dafür, dass alle Briten und Commonwealth Einheiten in ein Buch gesteckt werden, dürfte dann persönlicher Geschmack sein.
 
Das Briten Buch hat trotzdem 112 Seiten, wie das Ami Buch. Zumindest wird es so angekündigt. Das Deutsche hat auch "nur" ~125 Seiten, also nur 12 Seiten mehr, für 57 Einheiten mehr. Ich will hier gar nicht krampfhaft Warlord Games verteidigen, nur so einfach kann man sich das auch nicht machen, indem man Einheiten zählt. Die Deutschen haben demnach 1,4 Einheiten pro Seite, die Amis 1 und die Briten 1,07.

Bei den Deutschen muss man im Prinzip die Beutefahrzeuge abziehen. Die können sie zwar nutzen, aber die Profile sind nicht im Buch enthalten.

An sich hätte man das für die meisten der amerikanischen Lend & Lease Fahrzeuge allerdings auch so machen können. (Abgesehen von einigen Ausnahmen, bei denen die Briten die Konfiguration tatsächlich geändert haben.)

Mir geht es aber tatsächlich vor allem um die Infanterie und da hätte man, ähnlich wie bei den Deutschen, sicher noch etwas mehr Fluff einfließen lassen können. Engländer, Iren, Schotten, Waliser z.B. Das BEF könnte mit gutem Grund ein etwas anderes Profil haben, als die Briten ab Nordafrika. Den Deutschen hat man Spähtruppen gegeben, obwohl sehr der Text dazu sagt, dass die Wehrmacht keine festen Scouts hatte. Die Britten hatten Recce Regimenter und haben nichts dergleichen im Buch usw.


e Einheitenanzahl pro Buch/Seite wird sicher nicht den Unterschied machen, sondern die Hintergrundtexte zu den Einheiten und Nationen. Will man denen Genüge tun, dann nimmt das viel Platz ein. Vielleicht hat das Commonwealth Buch am Ende nur 90-100 Einheiten (darunter Doppelungen mit dem Briten Buch), dafür extrem viel Text zu den diversen Ländern des Commonwealth und deren Armeen und kommt dann, genauso wie die anderen Bücher, auf ~110 Seiten. USA und Deutschland haben immer so ca 20 Seiten Hintergrund. Will man den Commonwealth Nationen (wie viele werden es?) vielleicht je 6-8 pro Land zugestehen, dann verbraucht das viel Platz in einem Buch, das man auf ca. 110-125 Seiten anlegen möchte.

Näher an der Wahrheit sind jetzt jeweils 12-13 Seiten und die schon durch Layout (Text-Kästen) und Bilder ziemlich aufgebläht. Das war in V2 bzw. größtenteils ja sogar noch V1 auch nicht besser. Der Fluff kam in V2 über die Kampagnenbücher. Da wird es im Leben keine 6-8 Seiten pro Commonwealth-Territorium geben.
 
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Bei den Deutschen muss man im Prinzip die Beutefahrzeuge abziehen. Die können sie zwar nutzen, aber die Profile sind nicht im Buch enthalten.
Das sind 8 Seiten, Profile inklusive! Abziehen würde ich sie nicht, wenn man davon ausgeht, dass die neuen Bücher den Anspruch haben, alle Fahrzeuge abzubilden, die es gab, inklusive nie genutzter Exoten, wie der Maus.
 
Anspruch haben, alle Fahrzeuge abzubilden
Haben Sie ja nicht, siehe z.B. Blitz und Maultier. Wenn der Wille da gewesen wäre, hätte WG die Commonwealth Einheiten im Buch unterbringen können und man hätte ihnen das meiner Meinung nach nicht übel genommen, wenn sie ihrer "Heimmannschaft" noch ein paar Seiten mehr als den Deutschen gegeben hätten, schließlich waren die Briten auch seit 39 mit dabei.
 
Haben Sie ja nicht, siehe z.B. Blitz und Maultier.
Ich weiß jetzt nicht, welche Varianten da genau fehlen, da ich mir noch keinen endgültigen Überblick verschafft habe. Ich habe vor allem das angeschaut, wofür ich Modelle besitze, den Rest bestenfalls überflogen. Der Eindruck ist allerdings schon, dass sie da den Anspruch haben, so ziemlich alles einzufügen, was sie im Laufe der Zeit herausgebracht haben, in den Theater Books. Dagegen waren die alten Armeebücher wirklich dürftig (nicht nur auf Fahrzeuge, sondern auch im Bezug auf Infanterie/Waffenteams). Vielleicht fällt der ein oder andere Exot dabei trotzdem noch unter den Tisch.

Ist ja auch müßig sich hier darüber die Finger wund zu tippen. Ihr habt dazu offensichtlich eine andere Meinung, als es bei mir der Fall ist. Ich jedenfalls sehe das alles nicht so tragisch, mit dem extra Buch. Man verballert sowieso so viel Geld für dieses Hobby und (zumindest ist das bei mir so) liest oftmals nicht das komplette Buch, sondern vor allem die Regeln, die man für die eigene Figurensammlung benötigt. Da macht das eine weitere Buch den Kohl auch nicht mehr fett.

Generell macht mir die dritte Edition sehr viel Spaß. Die üblichen Schnitzer und damit verbundenen Errata erwartet man bei WG ja mittlerweile schon. Ist schade, tut dem Spaß, den ich mit dem Spiel habe, allerdings keinen Abbruch.
 
Haben Sie ja nicht, siehe z.B. Blitz und Maultier. Wenn der Wille da gewesen wäre, hätte WG die Commonwealth Einheiten im Buch unterbringen können und man hätte ihnen das meiner Meinung nach nicht übel genommen, wenn sie ihrer "Heimmannschaft" noch ein paar Seiten mehr als den Deutschen gegeben hätten, schließlich waren die Briten auch seit 39 mit dabei.

Ich bin auch echt gespannt, wie das Commonwealth-Buch dann in einem Jahr aussieht bzw. die Warlord da auch Buch füllen möchte, ohne die Hälfte der Einheiten aus dem GB-Buch zu wiederholen.



Man verballert sowieso so viel Geld für dieses Hobby und (zumindest ist das bei mir so) liest oftmals nicht das komplette Buch, sondern vor allem die Regeln, die man für die eigene Figurensammlung benötigt. Da macht das eine weitere Buch den Kohl auch nicht mehr fett.

Es ist nicht so sehr das Geld an sich, wobei auch das bei mir unschöne Erinnerungen an das Gebaren von GW weckt. Ich finde die Wartezeiten viel störender. Dass Spieler über Jahre mit einem Rumpf-Armee spielen sollen, bis sie ihr Buch bekommen, ist schwach (vor allem, wenn auch dem Buch bewusst Teile herausgehalten werden, wie die Engineers bei Briten und Japanern).



Generell macht mir die dritte Edition sehr viel Spaß. Die üblichen Schnitzer und damit verbundenen Errata erwartet man bei WG ja mittlerweile schon. Ist schade, tut dem Spaß, den ich mit dem Spiel habe, allerdings keinen Abbruch.

Ich finde die dritte Edition grundsätzlich auch nach wie vor stärker, als die Zweite. Allerdings sind die handwerklichen Fehler schon ärgerlich, wenn grundlegende Zusammenhänge nicht gesehen oder in V2 bereits erratierte Fehler jetzt mit Copy&Paste wieder in die neuen Bücher übernommen werden oder man für die gleiche Fähigkeit in verschiedenen Büchern plötzlich unterschiedliche Begriffe verwendet...und die Liste ließe sich fortsetzen.

Das lässt sich in Teilen sicher damit erklären, dass WL eine verhältnismäßig kleine Bude ist. Aber selbst die sind schon im Bereich von Millionenumsätzen. Da sollte man sich schon ein Lektorat leisten und vielleicht sollte mehr als eine Person schwerpunktmäßig an den Büchern arbeiten.
 
Mir macht Bolt Action sehr viel mehr Spaß als meine Grey Knights in der 10ten, ich kann die Editionen nicht vergleichen, da ich neu bin. Das Erratas und FAQ's regelmäßig veröffentlicht werden finde ich gut und das stört mich keinesfalls, aber preislich sind die bei dem Buchwerks schon recht nah an GW.

Preise von Kutami, zur Vergleichbarkeit die englischen Kodizies ohne Buchpreisbindung:
Codex Space Marines 216 Seiten 38€ 5,6 Seiten pro Euro
Codex Imperiale Armee 168 Seiten 38€ 4,4 Seiten pro Euro
AoG 128 Seiten 24€ 5,3 Seiten pro Euro
AotUS 112 Seiten 4,7 Seiten pro Euro

Ich will Warlord auch nicht sinnlos schlecht reden, aber nach der eher lauwarmen Rezeption des US Buchs hätten sie da bei dem UK Buch abliefern müssen und das es da eher wieder durchwachsenes Feedback gibt, insbesondere auch bei Spielern die dem Spiel alles gute wollen, ist doch offensichtlich wieder eine vertane Chance.
 
Ich will Warlord auch nicht sinnlos schlecht reden, aber nach der eher lauwarmen Rezeption des US Buchs hätten sie da bei dem UK Buch abliefern müssen und das es da eher wieder durchwachsenes Feedback gibt, insbesondere auch bei Spielern die dem Spiel alles gute wollen, ist doch offensichtlich wieder eine vertane Chance.

Wobei man da sagen muss: Als die Kritiken zum US-Buch kamen, war das GB-Buch ziemlich sicher schon lange inhaltlich fertig und höchstens noch das Layout offen.

Alassio war ja vor einigen Wochen in einem Podcast zu Gast (hatte ich hier verlinkt, aber inhaltlich wurde wenig gesagt) und er meinte da, dass er aktuell am Commonwealth-Buch arbeiten würde und parallel frühe Layout-Entwürfe für das Japan-Buch und das finale Layout für die Sowjetunion rein kämen.

Das heißt, die inhaltliche Kritik dürfte frühestens mit dem Italien-Buch im März 2026 berücksichtigt werden (wenn überhaupt). Vielleicht haben sie nach der Kritik am Deutschland Buch zumindest mal angefangen, die Manuskripte Korrektur zu lesen. Da war das US-Buch ja schon etwas weniger wild.


Ich denke, dass da nur eine Person wirklich am Thema Bolt Action arbeitet, ist auch ein Teil des Problems.
 
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Die Nationalregeln für die Sowjets.

Auf den ersten Blick auch eher gemischt:

- Boni für Luft- und Artilleriebeobachter, obwohl man kaum beides gleichzeitig mitnehmen wird. Gerade in Late-War Listen bringt der Bonus für den Luft-Beobachter allerdings nicht mehr viel, weil oft vermutlich zu viel Flak (und besonders Auto-Cannons) auf dem Feld stehen.

- Die Bonus für unerfahrene Truppen...man schubst den Spieler also immer noch ein bisschen Richtung Inex-Horde. Das Konzept stößt spätestens bei einem vereinbarten oder vorgegebenen Würfellimit an seine Grenze.

Die Einheiten-Upgrades:

- Zwei Optionen, die wieder vor allem für den Nahkampf interessant sind. Man sendet da sehr gemischte Signale an die Spieler 🤔

- So weit man sehen kann, bekommen die Russen die unerfahrenen Fanatics ohne Nachteil, wie die Deutschen bei der unerfahrenen SS.

- Tough Fighters für einen Punkt finde ich extrem stark, aber halt wieder Nahkampf.


Gerüchteweise (von Leuten, die bereits um die VÖ des V3-Regelbuches Ideen für das Sowjet-Buch getestet haben) könnten die Sowjets allerdings für ihre Assault Engineers eine Regel bekommen, die in die Nahkampfreihenfolge eingreift. Das könnte natürlich extrem stark sein.
 
Was ich mal wirklich positiv finde, ist die Zusammenstellung der neuen Mystery-Boxen.

Wo in der Vergangenheit teilweise ja sogar verschiedene Systeme und später bei den reinen BA-Boxen Nationen gemischt wurden, stammen jetzt nicht nur alle Kits von der gleichen Fraktion, sondern scheinbar sogar der gleichen Truppengattung.

Es scheint dieses Mal je eine Starter-Armee, ein weiteres Infanterie-Paket, ein Support-Kit und ein Fahrzeug gewesen zu sein. Wenn man eine neue Armee starten wollte, eine absolut solide Grundausstattung zu einem mehr als fairen Preis.

Wenn man natürlich ein ganz bestimmtes Setup vor Augen hat oder nur noch bestimmte Modelle braucht, nach wie vor nicht das richtige Angebot. Aber das sollte man vorher wissen.