Aber ich denke, da sie bei 40K vorsichtiger sein MÜSSEN
Klar, vor allem wenn man sich die Vorlaufzeit entsprechender Produkte ansieht hat GW die Entscheidung getroffen als die Zahlen noch in Ordnung waren.GW musste bei WHFB handeln, da die Zahlen schon lange nicht mehr gestimmt haben.
Außerdem hätte man um das Spiel zu "retten" genau die Dinge machen müssen die man jetzt tut um AoS zu retten.
Das 40k läuft heißt nur das man den Hintergrund nicht einstampfen wird, bzw das nicht so tun wird wie bei Warhammer.
Das Regelkonstrukt an sich ist bei GW aber immerschon vernetzt gewesen und Sachen die beim einen vorhanden waren wurden beim anderen übernommen und umgekehrt.
AoS hat von 40k abgekupfert, und jetzt wird ein bisschen AoS in 40k einfließen.
Was den "krassen Break" angeht, rein was die Regeln angeht ist dieser nicht ausgeschlossen, vor allem weil die Änderungen die massiv erscheinen mögen oft weniger Auswirkungen haben als ein paar kleine Sonderregeln.
(Entfernen der Treffertabelle und nur noch 3+/4+ direkt ins Profil schreiben ändert am Spiel gar nichts, ebenso wie ein Entfernen des Moralwertes, während Sachen wie "kein Teil des Modelles darf sich weiter als die maximale Distanz bewegen" oder sich aus dem Nahkampf entfernen zu können stärker ins Spiel eingreifen).
Zusätzlich bitte noch bedenken, das wir noch immer "nur" eine angepasste 3. Edition haben.
Die Kernmechaniken haben sich seitdem nicht verändert und trotzdem ist es ein ganz anderes Spiel und einzelne Editionswechsel wurden als starker Umbruch empfunden.