40k Diskussion - Div. Gerüchte für W40K

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Nur weil ich Alles ins Feld führen kann was ich will, gebe ich trotzdem nicht mehr Geld aus. Wieso sollte ich mir 10 neue Blutdämonen kaufen, nur weil GW es mir erlaubt die zu spielen? Das ist doch völlig bescheuert. Abgesehen davon kann man doch mit der aktuellen Edition eh schon alles spielen was man will, untergebracht kriegt man es immer.
Mittlerweile scheint GW eher eine Art Sammelkartenspiel+Modelle draus zu machen. Da heißt es auch nur jeder hat 50 Karten im Deck, welche genau ist scheißegal, viel Spaß. In der Grundschule/Orientierungsstufe mag das mit Pokemon/Yugioh/Duellmasters usw noch ganz spaßig gewesen sein, war zwar auch pay2win, aber immerhin waren noch ein gewissees Zufallselement beim Kauf + kindliche Naivität dabei.

Was mich aber ehrlich gesagt wundert ist, warum es bitte so schwer/teuer sein soll ein paar vernünftige Regeln und Punktkosten zusammenzuschreiben. Es gibt doch genug kleine Firmen oder auch Privatleute die sich gut durchdachte Brettspiele und dergleichen ausdenken. Da kann mir doch niemand erzählen das man mit über 100 Millionen Pfund Umsatz auf diese Einsparung angewiesen ist.

Wie kann man sich nur dermaßen den Ast wegsägen auf dem man sitzt. Es gibt die Leute die die Modelle kaufen weil sie ihnen gefallen und/oder weil sie den Fluff nachstellen wollen. Die kaufen aber auch nicht auf einmal das doppelte nur weil die Regeln sich ändern.
Dann gibt es die Leute die das Speil 40k an sich cool finden und Bock aufs zocken haben und den vermutliche größten Teil, dem beides gefällt.
Wieso kommt man dann auf die Idee, sich in Anbetracht sinkender Umsätze auf seine Premiummodelle zu versteifen und Regeln nur noch als lästiges Beiwerk zu behanlden und damit 3/4 der Spieler ans Bein zu pissen. Wo soll da auf einmal mehr Gewinn herkommen? Weil man die Kosten für die 10 Regelschreiber einspart und alle Leute jubeln, dass sie endlich alles kaufen können was sie schon immer wollten und nicht mehr durch die blöden Beschränkungen des Regelsystems daran gehindert werden?
:stupid:
 
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Naja... Ohne Punkte limit müsste man mehr Einheiten kaufen, um auf max zu kommen. Man kann aber einfache Limitierungen einfügen, ohne Punkte. Ich glaube, selbst wenn 40k die Punkte abschafft, bleiben die Limitierungen und es wird fluffiger... Keine 5 Mann Space Marines mehr (außer man stellt die in Kampftrupps) und werden stark geputscht, damit die der Masse an Infanterie der Imps in etwa genauso stark wird...
10 SM wären mit Pusch dann so stark wie 50 Soldaten der Imps.
Okay, bleibt wahrscheinlich eh nur ein Traum
 
Ist meine persönliche Meinung, ich möchte auf keinen Fall jemanden etwas schlechtes wünschen, doch da kann man als 40k Spieler nur noch hoffen das AoS in die Hose geht.

Dem kann ich da nur beipflichten. Sollte GW wirklich auf diese idiotische Idee kommen, könnte sie am ehesten ein kompletter Reinfall bei AOS stoppen.
Ich meine, das Spiel mit seinen Punktkosten und allem gibt es so lange und wurde über die Jahrzehnte immer mehr aufgebaut und das jetzige käme ja einer Selbstverstümmelung gleich.

Also hoffen, das dieses Gerücht ein Gerücht bleibt und niemals wahr wird...


Zumindest werden dadurch bestimmt einige gestoppt, die sich sonst weitere Armeen aufgebaut hätten, aber nun erstmal abwarten.
 
Jeder der mal gejammert hat das Einheit X zu viele Punkte kostet für das was sie kann, kann jetzt jubeln. Den sie kosten gar keine Punkte mehr.
Aus sicht eines Rattenspielers:
Jap, sicher toll, wenn nur noch Sternguard rumrennt, weil man keinen Grund mehr hat Tacs hinzustellen.....
(Skaven: Sturmis>Klanis>Sklaven. WTF braucht noch Klanis und Sklaven?)
 
Finds ja irgendwie lustig, vor nicht ganz so langer Zeit jubelten 40k Spieler über das neue Warhammer und nun bricht ein unmut aus wenn es heist das 40k ähnlich werden soll.

Mal ganz ehrlich: Habt ihr ernsthaft geglaubt das wird sich nicht auf 40k ausbreiten?!

Wenn sich das neue Warhammer AoS besser verkauft als die 8. WHFB (was ja laut einigen Stimmen ziemlich offensichtlich ist und eine Tatsache darstellt) wird sich doch GW spätestens jetzt denken:
"Ey guck mal, das alte System das nichts mehr abgeworfen hat bringt jetzt mehr ein.... Wieviel können wir dann wohl machen wenn wir das dann bei 40k machen?"

Und ja das ist wieder ein AoS Beitrag, aber denkt mal dran was die ersten Fetzen zu AoS waren die keiner glauben wollte.
Hat auch keiner erst glauben wollen da nun ein Umbruch kommt (nicht nur vom Hintergrund)
 
Alle Jahre wieder... *Schnarch* Wenn so etwas kommt, dann in bis zu zwei Jahren... Das dauert noch, warum jetzt aufregen?

Da es bis zum Herbst wohl nicht viel neues zu 40k zu besprechen gibt...

Harebrained Schemes unter Jordan Weisman bringen BattleTech als Strategiespiel für den PC mit Söldner-Kampagne und Rundentaktik zurück wie gerade zu lesen ist. YES!!!

So jetzt durfte ich auch mal ordentlich ins Offtopic abdriften 🙂

Zurück zu dem Post von Atia, wer auch immer ihr das geflüstert hat, es klingt sehr nach einem der letzten Posts von Hastings. Und da er nicht einmal über die 30k-Regeln genaueres weiss gibt es viel Raum für Vermutungen nach solchen Aussagen, wie er es ja auch bereits selbst anmerkte.

Egal was nun mit Age of Signar zukünftig passieren wird (wenn sich Fantasy-Modelle generell nicht gut verkaufen, wird das Sortiment wohl deutlich ausgedünnt), für 40k und 30k wären regelmäßig erscheinende Kampagnenebände wie die von Forgeworld denkbar. Und dazu eine App, die keinen Fluff usw., aber gratis die Einheitenregeln anbietet.

Bekannt ist aber diesbezüglich fast nichts, auch die paar Hinweise sind nichts konkretes - anders als zB die zu HH Modellen aus Plastik vor einem halben Jahr...
 
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Letzteres wäre wünschenswerter.


Wer will denn ne weltweite Ladenkette mit über 1000 Mitarbeitern kaufen? Dazu noch eigene Fabriken, Logistik-Zentren, etc.., etc..

Unwahrscheinlich. GW is eben nicht irgendeine Rollenspiel/Spieldesign-Klitsche, die von anderen Anbietern drucken/produzieren/etc... lässt, und wo man sich im Prinzip bei einer Übernahme nur drei Hanseln in einem Büro und Markennamen einkaufte, wie bei WoTC oder so.
 
Es gibt immer jemanden, der dicker ist. Hasbro zum Beispiel. Die haben auch für 325 Mio Dollar Wizards of the Coast gekauft um Magic einzusacken. Wenn ich mir die Einnahmen von GW ansehe, die lohnen sich wahrscheinlich gar nicht für einen Riesen wie Hasbro ^^

Das Beispiel, was alle bringen.

Aber WoTC hatte ca. 250 Mitarbeiter, als es übernommen wurde, und Mietkosten für vielleicht 2 Großraumbüros. Das war's. Der Rest war reine Markenrechte.

Games Workshop hat aktuell 1500 Mitarbeiter. Hunderte von Läden auf der ganzen Welt. Fabriken. Etc..

Wenn Hasbro keine "Hasbro-Ladenkette" aufziehen möchte (unwahrscheinlich), warum sollten sie sich so einen Klotz ans Bein binden?
 
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