Nur weil ich Alles ins Feld führen kann was ich will, gebe ich trotzdem nicht mehr Geld aus. Wieso sollte ich mir 10 neue Blutdämonen kaufen, nur weil GW es mir erlaubt die zu spielen? Das ist doch völlig bescheuert. Abgesehen davon kann man doch mit der aktuellen Edition eh schon alles spielen was man will, untergebracht kriegt man es immer.
Mittlerweile scheint GW eher eine Art Sammelkartenspiel+Modelle draus zu machen. Da heißt es auch nur jeder hat 50 Karten im Deck, welche genau ist scheißegal, viel Spaß. In der Grundschule/Orientierungsstufe mag das mit Pokemon/Yugioh/Duellmasters usw noch ganz spaßig gewesen sein, war zwar auch pay2win, aber immerhin waren noch ein gewissees Zufallselement beim Kauf + kindliche Naivität dabei.
Was mich aber ehrlich gesagt wundert ist, warum es bitte so schwer/teuer sein soll ein paar vernünftige Regeln und Punktkosten zusammenzuschreiben. Es gibt doch genug kleine Firmen oder auch Privatleute die sich gut durchdachte Brettspiele und dergleichen ausdenken. Da kann mir doch niemand erzählen das man mit über 100 Millionen Pfund Umsatz auf diese Einsparung angewiesen ist.
Wie kann man sich nur dermaßen den Ast wegsägen auf dem man sitzt. Es gibt die Leute die die Modelle kaufen weil sie ihnen gefallen und/oder weil sie den Fluff nachstellen wollen. Die kaufen aber auch nicht auf einmal das doppelte nur weil die Regeln sich ändern.
Dann gibt es die Leute die das Speil 40k an sich cool finden und Bock aufs zocken haben und den vermutliche größten Teil, dem beides gefällt.
Wieso kommt man dann auf die Idee, sich in Anbetracht sinkender Umsätze auf seine Premiummodelle zu versteifen und Regeln nur noch als lästiges Beiwerk zu behanlden und damit 3/4 der Spieler ans Bein zu pissen. Wo soll da auf einmal mehr Gewinn herkommen? Weil man die Kosten für die 10 Regelschreiber einspart und alle Leute jubeln, dass sie endlich alles kaufen können was sie schon immer wollten und nicht mehr durch die blöden Beschränkungen des Regelsystems daran gehindert werden?
:stupid:
Mittlerweile scheint GW eher eine Art Sammelkartenspiel+Modelle draus zu machen. Da heißt es auch nur jeder hat 50 Karten im Deck, welche genau ist scheißegal, viel Spaß. In der Grundschule/Orientierungsstufe mag das mit Pokemon/Yugioh/Duellmasters usw noch ganz spaßig gewesen sein, war zwar auch pay2win, aber immerhin waren noch ein gewissees Zufallselement beim Kauf + kindliche Naivität dabei.
Was mich aber ehrlich gesagt wundert ist, warum es bitte so schwer/teuer sein soll ein paar vernünftige Regeln und Punktkosten zusammenzuschreiben. Es gibt doch genug kleine Firmen oder auch Privatleute die sich gut durchdachte Brettspiele und dergleichen ausdenken. Da kann mir doch niemand erzählen das man mit über 100 Millionen Pfund Umsatz auf diese Einsparung angewiesen ist.
Wie kann man sich nur dermaßen den Ast wegsägen auf dem man sitzt. Es gibt die Leute die die Modelle kaufen weil sie ihnen gefallen und/oder weil sie den Fluff nachstellen wollen. Die kaufen aber auch nicht auf einmal das doppelte nur weil die Regeln sich ändern.
Dann gibt es die Leute die das Speil 40k an sich cool finden und Bock aufs zocken haben und den vermutliche größten Teil, dem beides gefällt.
Wieso kommt man dann auf die Idee, sich in Anbetracht sinkender Umsätze auf seine Premiummodelle zu versteifen und Regeln nur noch als lästiges Beiwerk zu behanlden und damit 3/4 der Spieler ans Bein zu pissen. Wo soll da auf einmal mehr Gewinn herkommen? Weil man die Kosten für die 10 Regelschreiber einspart und alle Leute jubeln, dass sie endlich alles kaufen können was sie schon immer wollten und nicht mehr durch die blöden Beschränkungen des Regelsystems daran gehindert werden?
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