40k Diskussion - Div. Gerüchte für W40K

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Ja, wenn sich der Kult nicht verpisst... Da die aber einen großen Überlebensinstinkt haben und Absorption gleichzustellen ist mit Tod, verlassen viele Kultisten den Planeten in den letzten Rettungsschiffen, die die Welt evakuieren, um auf neuen Planeten dasselbe nochmal von vorne durchzuziehen. Sicherlich schaffen es nicht alle von dem Planeten runter und so werden auch bestimmt einige absorbiert bzw. in die Flotte aufgenommen (letzteres sind nur der Symbiarch und fertig evolutionierte Symbionten).
 
steinigt mich aber ich dachte eigetlich imemr das symbiontenculte eine andere form der invasiosvorberitungen der tyrandiden wäre , wo der cult wichtge infrastrukuren unterwandert und dadruch sich imemr mehr verbreitet bis eine tyranden invasion eintrifft was aber auch mal jahre , jahrzente dauern kann viellicht sogar jahrhunderte

ich weiss gefähliches halbwissen ^^
 
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Klar reicht ein Symbiont (pro Planet)... aber was meinst du, wie der auf die neuen Planeten kommt? Es ist viel einfacher, wenn der sich auf einem imperialen Schiff versteckt... irgendwo in der Abluftanlage oder so... Da Impschiffe immer übertrieben groß und wuselig sind (halt fliegende Raumslums) ist das für einen Tarnungsspezialisten ziemlich einfach dort ungesehen zu überleben. Klar gehen dabei auch wieder viele Symbies drauf, aber es reicht ja einer, um von vorne zu beginnen.

Das stimmt schon... Symbionten bereiten eine Welt auf den Schwarm vor, trotzdem kämpft ein Kult nicht mit dem Schwarm. Da die wie gesagt nicht so recht den Peil haben, WAS sie dort eigentlich genau anbeten. Der Patriarch bzw. Symbiarch tritt eigentlich nie in Erscheinung, und das einzige Wesen, welches mit ihm kommuniziert ist ein Mensch aus der ersten Kult-Generation mit aufgeschwemmten Hirn... der Magos, Sprachrohr Gottes (ja für den Kult ist der Symbiarch ein Gott) und "Hohepriester" des Kultes. Sie sind schon wesentlich eigenständiger als eine Reine Invasionsvorbereitungstruppe.
 
Klar reicht ein Symbiont (pro Planet)... aber was meinst du, wie der auf die neuen Planeten kommt? Es ist viel einfacher, wenn der sich auf einem imperialen Schiff versteckt... irgendwo in der Abluftanlage oder so... Da Impschiffe immer übertrieben groß und wuselig sind (halt fliegende Raumslums) ist das für einen Tarnungsspezialisten ziemlich einfach dort ungesehen zu überleben. Klar gehen dabei auch wieder viele Symbies drauf, aber es reicht ja einer, um von vorne zu beginnen.




Das stimmt schon... Symbionten bereiten eine Welt auf den Schwarm vor, trotzdem kämpft ein Kult nicht mit dem Schwarm. Da die wie gesagt nicht so recht den Peil haben, WAS sie dort eigentlich genau anbeten. Der Patriarch bzw. Symbiarch tritt eigentlich nie in Erscheinung, und das einzige Wesen, welches mit ihm kommuniziert ist ein Mensch aus der ersten Kult-Generation mit aufgeschwemmten Hirn... der Magos, Sprachrohr Gottes (ja für den Kult ist der Symbiarch ein Gott) und "Hohepriester" des Kultes. Sie sind schon wesentlich eigenständiger als eine Reine Invasionsvorbereitungstruppe.


nach dieser erklären wäre es fluffmäassig eigetlich unlogisch( zumindesnen in meien augen) diese culte als spielbare fraktion rauszubirgen, da denke ich ehr das der fluff geändert und sie als eine art hybriden fraktion überarbteite wird , wo es vermenschlichte Symbionten mit einer gewissen auswahl an imperali angehauchten waffen auftauchen die mit den niden bündnisse eingehen können

udn das der fluff mal geändert oder angepasst wird , wäre nicht undekbar udn nicht da erstemal, udn sie haben als publisher das recht dazu (auch wenn es einign immer sauer aufstösst)
 
Okay, ich hab jetzt lange die Fresse gehalten, aber bitte bitte bitte versuche ein wenig drauf zu achten, eine korrekte Rechtschreibung und Grammatik zu nutzen... das bereitet einem ja Kopfschmerzen...

Wäre schade, wenn sie zu einer reinen Invasionstruppe verkommen, da sie eben eigtl mehr sind. Was würden die ganzen imperialen Renegatenspieler sagen, wenn ihre Verräter zu fluffmäßigen Messdienern degradiert werden würden?
 
Effektiv ist es aber so das ein Kult nur eine Vorbereitung auf die Invasion bzw. die Invasoren erst auf diesen Bereich aufmerksam macht.
Am Anfang steht nunmal der erste der Symbionten (später der Symbiarch/Patriarch) der die ersten Wirte mit einer art Ei oder auch Tumor Infiziert.
Das hat zum einen den Effekt das die Gene des Wirts Korrumpiert wird (wodurch er Körperlich udn Geshundheitlich erhebliche vorteile genießt) aber er ist auch dem Symbiarchen/Patriarchen komplett ergeben und wird auch alles daran setzen die eigene Brut zu schützen, der Wille ist somit dahin sofern es der Symbiarch wünscht.
Dies zieht sich ja durch dem gesamten Kult und je größer er wird desto größer wird auch diese Rottenthelepathie die von dem Kult ausstrahlt (was schließlich das Signalfeuer für die Schwarmflotten ist, je größer das Signal desto ertragreicher die Beute).
Und wenn dann die Schwarmflotte eintrifft übernimmt sie die Kontrolle bzw. wird dies über den Symbiarchen gemacht (worauf dann die Rebellion losgetreten wird die das Verteidigungsnetzwerk Lahmlegen soll).
Die einzigsten die sich wirklich verdrücken wollen sind die Symbionten selber, da es so vom Schwarm gewollt ist damit sie neue Fressgebiete Infiltrieren und schwächen können, alles andere wird Absorbiert.

Zudem entstammt der Magus der 5-7. Generation wo die Hybriden ziemlich Menschengleich aussehen und nicht der ersten. die Erste Generation der Hybriden sieht aus wie die kleinen Mutanten mit dicken kopf, 3 Armen und Buckel wie man sie kennt. Nach der letzten Generation wo die Hybriden aussehen wie Menschen kommt eine Reinrassige Symbionten Generation und der Zyklus beginnt von vorn.
 
Ursprunglich gabs vier Zyklen (wurde das mal geändert?) aber alles andere ist so richtig. Im UK White Dwarf 114 kann man den Fluff nachlesen, spätestens in Ausgabe 145 - der erste Tyraniden-Armeeliste - sind sie mit den Tyraniden im Fluff verbunden und bilden seitdem deren Vorhut. Später konnte man sie auch in der 2. Edition noch separat spielen. In der 3. gabs eine Armeliste im Citadel Journal ähnlich wie für die Harlequine

@Amarok Was meinst du mit fraktionsfähig genau?
 
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Ne, waren schon immer 7 Generationen. Wobei die siebte allerdings der fertige Symbiont ist... oder ich hab das grad total falsch im Kopf...

Kann mich auch daran erinnern, dass die erste noch ziemlich menschengleich aussah und mit jeder nächsten Generation einen größeren Kopf und zusätzliche Arme bekommt.

Der Fluff vom Patriarchen wurde ja schon geändert, ist ja kein dicker Hybrid auf Sänfte mehr...
 
ich meine damit das sie so wie sie waren , niemals eine eigenständige Fraktion wie die harlis (ist nunmal das beste beispiel dafür zurzeit) bilden könnten , ausser ebent durch Anpassungen des Fluffes oder Kultaufbaues , was viele alteingessenen Spieler nicht gefallen wird wie immer. Aber Gw ist da immer für ne Überraschung gut vielleicht gibt es tatsachlich ein Desinger der das hinbekommen hat /wird

ich denke mir ebent das sie spieltechnisch auch nicht gerade viel mitbringen ,
da sehe ich bei den "zwergen" die aber "niemals " wieder kommen werden viel mehr potenzial was aufzuziehn
 
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Sie waren mal eine eigenständige Fraktion, bevor die Tyraniden rauskamen, der Symbiontenkult ist älter als das Schwarmbewusstsein, daher sind die Tyras eher die, die reingequetscht wurden, aber egal...
Wüsste nicht warum man die SK flufftechnisch angleichen müsste...
Ja, klar, um sie stumpfsinnig in einen Tyra-Supplement-Mini-Codex zu integrieren, müsste man den Fluff verändern/anpassen... wäre aber sehr schade, weil wir dann keinen echten Symbiontenkult bekämen... also mit mehreren Generationen an Hybriden, einem menschlichen Magos usw.... Wir bekämen dann wahrscheinlich menschenähnliche Käfer anstatt käferartige Menschen (was der Kult auch eigtl ist...)
Von der Grundstruktur ähneln die Symbiontenkulte stark den lovecraftschen tiefen Wesen, die Innsmouth bewohnen und sich ihrem dämonischen Meeresgott Dagon versuchen evolutionär anzugleichen.
 
ich meine damit das sie so wie sie waren , niemals eine eigenständige Fraktion wie die harlis (ist nunmal das beste beispiel dafür zurzeit) bilden könnten , ausser ebent durch Anpassungen des Flufes oder Kultaufbaues , was viele alteingessenen Spieler nicht gefallen wird wie immer. Aber Gw ist da imer für ne Überraschung gut vielleicht gibt es tatsachlich eien Desinger der das hinbekommen hat /wird
Ja okay, und warum nicht? Sie haben doch alles für eine eigenständige Armee. So lassen sich die Einheiten der 1. Edition ins neue System übertragen:

HQ
Magus (Generation 4)
Patriarch (Urvater)

Elite
Genestealer (Generation 1)
Psionische Hybrids (Generation 3)

Standard
Hybrids mit Standardwaffen (Generation 2)
Kultisten (Menschen)
Angeschlossene Transporter Limousinen

Sturm
Nahkampf Hybrids (Generation 2)
Limousine

Unterstützung
Schwere Waffen Hybrids (Generation 2)
Limousine m. Geschütz (gabs früher nicht wäre allerdings machbar)

Wo ist denn da ein Konflikt? 🙂 Genestealer Cults kämpfen auf diese Weise wie Harlequine (gutes Beispiel) unabhängig. Und während der Tyraniden-Invasion im Verbund mit der Schwarmflotte, von der sie später adsorbiert werden. Passt doch. So steht es von 1991-2000 in den älteren Büchern und müsste nicht geändert werden. In den letzten beiden Tyraniden Codizes hat man sie halt ignoriert (wie die Exocrine und andere ältere Tyraniden-Einheiten die später dazukamen aber aus derselben Epoche stammen, erhältlich für Epic und 40k (Armorcast-Modelle und -Regeln)) aber einen Ret-Con hat es nicht gegeben. Wäre mir neu, lasse mich aber gern korrigieren.

Warhammer Monthly brachte auch einen Comic raus in dem ein Genestaler Cult gegen Sororitas kämpft


@Lord Royal - in der 1. Edition waren es 4 Generationen, sie wurden zunehmend menschlicher und waren somit in der Lage immer tiefer in wichtige Positionen der menschlichen Gesellschaft zb als Politiker und Anführer einzudringen. Wurde das in der 2. Edition umgedreht? Der Lovecraft-Vergleich passt übrigens sehr
 
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sagte ich ja diejenigen die das spiel von anfang kennen also first und second edtition werden jede fluff anpüpassung bemängeln, die wissen aber auch das zu diesen zeitpunkt der fokus auf die Space marines lag und SK ,Harlis und diverse andere sachen nur als kanonenfutter herhalten musste und relativ wenig Fluff bekamen, zu diesen zeitpunkt könnte man sagen das das imperium zwar auf symbiontenkulte traf aber nicht von den tyrandien wusste , das spiel wurde grösser und Sk waren einfach nicht genug um gefählich zuwirken weswegn die Sks einfach nur ein teil der Schwärme wurden , was einfach auch nachvollziehbarer ist
 
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HQ
Magus (Generation 4)
Patriarch (Urvater)

Elite
Genestealer (Generation 1)
Psionische Hybrids (Generation 3)

Standard
Hybrids mit Standardwaffen (Generation 2)
Kultisten (Menschen)
Angeschlossene Transporter Limousinen

Sturm
Nahkampf Hybrids (Generation 2)
Limousine

Unterstützung
Schwere Waffen Hybrids (Generation 2)
Limousine m. Geschütz (gabs früher nicht wäre allerdings machbar)
Das wäre zu geil!
Und auch mit so dem Boxenumfang des Harlequincodex zu realisiseren.
Richtige imperiale Truppen (also unterwanderte Militärs; Symbiontenkulte sind ja eigentlich erstmal zivil) holt man sich dann noch mit alliierten Astras rein. GW will ja auch die alten Codizes verkaufen.
Ich denke so werde sies auch machen in ein paar Monaten (Wenn ich das gleiche woanders posten und leicht anders formuliere bin ich eine Gerüchtequelle. 🙂Patsch! Gerücht in die Welt gesetzt mit 50/50 Chance).

Was mir nur nicht ganz so klar ist und noch nie war:
Wie pflanzen Sie sich fort? Wie findet die erste und die fortgesetzten Genmanipulationen statt? Wenn der erste Symbiont Eier einpflanzt wie macht er das? Auch müssen das ja alle können, auch die Folgegenerationen, da man ja den Kult vergrößern will/muss. Wenn man das nur durch Fortpflanzung macht dauerts wohl sehr lang den Kult entsprechend zu vergrößern. Dh dass ich die menschenähnlichen infiizierten Kultistenhybriden das können müssen. Wie?
 
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