Zum ersten: Was verstehst du unter Glaubensgemeinschaft. Zum zweiten: Auch wenn nicht alle Christ_innen diesen vertreten, sieht man den Absolutheitsanspruch selbst bei dir. Denn nur der Weg über Jesus führt zum Heil. Alle anderen kommen in die Hölle. Das ist Absolutheitsanspruch.
Unter einer Glaubensgemeinschaft verstehe ich eine Gruppe von mindestens zwei Personen, die den gleichen Glauben haben.
Akzeptiere ich so. Mir war es in dem Zusammenhang wichtiger, wie man mit diesem Umgeht. Z.B. halt nicht so, dass es einem zur Nase rein regnet. 😉
Durch den Bundesschluss mit Abraham.
Also ist man automatisch errettet wenn man Jude ist oder ein solcher wird?
Sie stimmen alle überein, dass es um einen Jesus geht. Aber sie unterscheiden sich teils in Kleinigkeiten im Verständnis von Kirche, Jesus, Rechtfertigung, Taufe und Abendmahl.
Und wenn man sich die Glaubensbekenntnisse anschaut, dann ist da mehr drin als: Jesus ist für unsere Sünden gestorben.
Vollkommen richtig. Ist nur die Frage ob diese Dinge heilsentscheidend sind. Ich denk eben nicht.
Nein. Wo soll denn der Unterschied sein?
Ich meine, dass in vielen Religionen bzw. durch den Glauben daran, viel Wert auf die Einhaltung von Richtlinien oder Gesetzen gelegt wird. Meistens machen sich die Menschen dann fünfmal Gedanken ob sie etwas tun sollen, was laut ihrem Glauben nicht richtig ist, oder nicht. Einfach aus dem Grund der möglichen Konsequenzen. Es gibt sehr viele Menschen die „gut“ leben und auch viele die mit ihrer Lebensweise sogar Vorbild für Gläubige aller Religionen sind/sein können. Aber das trifft doch wohl kaum auf alle zu.