Kampagne Ferrus Magna (Makropolfunk)

Wer kommt zum Abschlussspiel am 27.06.26 nach Jena?


  • Umfrageteilnehmer
    34
Ich finde, wir sollten von jeder Armee, wenn alles fertig ist und/oder am Spieltag ein Foto jedes Teilnehmenden machen und dann z.b. alle Impse, alle Xenos und alle Chaos wie in einer Kollage mergen. Dann sieht man mal, wie fett das wird. Weil ich gerade Amriels weiteren Abgabe sehe, bekomme ich mal Lust zu sehen, wie es am Ende aussieht alles. 😀
 
@Amriel , du bist doch nicht mehr normal. 😁

Ich freue mich, das ich dieses Jahr schon 26 Modelle angemalt habe (27 und 28 in Arbeit) und du haust hier gefühlt 6000pkt. Heresy raus 😀
Was ist schon normal? 🤣 Ich hab momentan aber auch die zeitlichen Kapazitäten, das spielt mir in die Karten oder in die Minis^^

Aber ich wünschte es wären schon 6.000Punkte, es sind dann doch "nur" 2200Punkte (40 Modelle). 😊 Das Ziel für den April sind 2700Punkte (51 Modelle), damit ich die nächsten beiden Monate nur noch 2300Punkte (Aber nur noch 16 Modelle) anmalen muss 🤣 Alles für Jena, alles für den Dackel!

Ich finde, wir sollten von jeder Armee, wenn alles fertig ist und/oder am Spieltag ein Foto jedes Teilnehmenden machen und dann z.b. alle Impse, alle Xenos und alle Chaos wie in einer Kollage mergen. Dann sieht man mal, wie fett das wird. Weil ich gerade Amriels weiteren Abgabe sehe, bekomme ich mal Lust zu sehen, wie es am Ende aussieht alles. 😀

Die Idee find ich richtig gut! Das Chaos in all seinen Herrlichkeiten und Farben! Und der Rest natürlich auch 😎
 
Die Idee mit den Gruppenbildern finde ich gut. Habe aktuell 6700Punkte verteilt auf 177 Modelle für die Kampagne feerig gestellt.

Zumal @7thCadian mal die Idee hatte, das wir unsere zwei Armeen mal im Rahmen von Jena zusammen präsentieren...
21.000Punkte sind aktuell bemalt...
Das ist Wahnsinn! Nein das ist ASTRA MILITARUM! 💯🤩
 
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Aus den Schatten...

Der Krater liegt offen, doch seine Oberfläche hält nicht still. Zwischen gebrochenem Gestein drücken sich feine Linien nach oben, verschieben Staub in schmalen Bahnen und lassen kleine Metallstücke kippen, die erst verzögert, dann plötzlich in die entstandenen Spalten rutschen. Ein längeres Fragment, halb im Boden verankert, beginnt sich leicht zu neigen, als würde darunter etwas entlangstreifen; es verharrt einen Moment in schiefer Stellung, bevor es mit einem trockenen Laut tiefer einsinkt und nur noch eine gezackte Kante sichtbar bleibt.

Nahe eines breiten Risses hebt sich die Oberfläche unmerklich an, nicht als Wölbung, sondern als langsames Nachgeben, bei dem sich feine Körner voneinander lösen. Etwas streift dicht darunter entlang, dicht genug, dass der Boden nachgibt, ohne zu brechen. Kurz darauf schiebt sich zwischen zwei gespaltenen Metallplatten eine schmale Struktur hervor, gegliedert, glatt, und verschwindet wieder, bevor sich die Platten vollständig auseinanderdrücken. Zurück bleibt ein schmaler Spalt, der sich nicht mehr schließt.

Weiter innen, wo der Krater steiler abfällt, lösen sich kleine Steine aus einer Kante und rollen unregelmäßig nach unten, doch ihr Weg endet nicht am Grund. Einer nach dem anderen verschwinden sie, als würden sie in eine weiche Schicht geraten, die sich erst beim Kontakt öffnet und danach wieder schließt. Direkt daneben zieht sich etwas entlang der Oberfläche, kaum sichtbar, nur als Verschiebung von Staub, der in schmalen Linien zur Seite gedrückt wird und dort liegen bleibt.

Zwischen zwei größeren Bruchstücken aus Metall bleibt ein Schatten stehen, obwohl sich das Licht darüber verschiebt. Er verlagert sich langsam, ohne seine Form klar zu verändern, und während sich ein Teil davon löst, wird für einen Moment eine gebogene Struktur sichtbar, die sich an die Kante des Metalls anlegt und daran entlanggleitet. Als sie sich zurückzieht, bleibt ein dünner, dunkler Streifen auf der Oberfläche zurück, als hätte etwas den Staub beiseite geschoben und den darunterliegenden Untergrund freigelegt.

Am Rand des Kraters bewegt sich eine kleine Gruppe vorsichtig über die unruhige Fläche. Schritte werden gesetzt, dann zurückgenommen, während sich unter ihnen feine Risse weiter öffnen. Einer bleibt kurz stehen, dreht sich leicht, als würde er etwas prüfen, doch der Boden unter ihm gibt nach, nicht als Einbruch, sondern als plötzliches Absenken um wenige Zentimeter. Der Abdruck seines Standes bleibt zurück, klar erkennbar, doch die Spur endet dort. Die anderen weichen auseinander, ihre Bewegungen werden schneller, unregelmäßig, bis auch ihre Abdrücke sich verlieren, einer nach dem anderen, ohne Übergang.

Dort, wo sie gestanden haben, zieht sich ein länglicher Riss weiter auf, verbindet sich mit einer älteren Spalte und bildet eine schmale Linie, die sich durch das Gestein arbeitet. Entlang dieser Linie verschiebt sich Material von innen nach außen, als würde etwas darunter entlanggleiten und den Weg vorbereiten. Mehrere solcher Linien entstehen gleichzeitig, kreuzen sich nicht, sondern verlaufen parallel, jede begleitet von einem leichten Anheben und Absenken der Oberfläche.

Nahe dem Zentrum des Kraters hebt sich ein größerer Bereich langsam an, nicht gleichmäßig, sondern in Abschnitten, die nacheinander reagieren. Metallplatten geraten unter Spannung, biegen sich minimal nach oben, bevor sie wieder zurückfedern. Zwischen ihnen erscheint für einen Moment eine breitere Form, deren Oberfläche das Licht bricht, bevor sie sich wieder unter die Platten zurückzieht. Zurück bleibt ein Spalt, breiter als zuvor, aus dem feiner Staub in stetigem Strom nach oben rieselt.

Die Bewegungen halten an, nicht gleichzeitig, sondern versetzt, sodass nie die gesamte Fläche ruhig wird. Risse verlängern sich, neue öffnen sich zwischen bestehenden, und überall dort, wo sich die Oberfläche kurz hebt, bleibt danach eine leichte Verschiebung zurück. Zwischen den Fragmenten, unter den Platten, entlang der Kanten zieht sich etwas weiter, näher an die Oberfläche als zuvor, und an mehreren Stellen gleichzeitig werden schmale, gegliederte Strukturen sichtbar, nur für einen Augenblick, bevor sie wieder im Untergrund verschwinden.

Der Krater verändert sich weiter, ohne innezuhalten. Die Linien werden mehr. Die Abstände zwischen den Bewegungen werden kürzer. Und dort, wo eben noch feste Fläche war, bleibt nichts mehr, das unverändert wirkt.


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Ich schulde euch noch ein Gruppenphoto von dem Kram den ich bisher in der Kampagne geschafft habe 😅

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Und jetzt verzweifle ich gerade an einem Contemptor Dread, bzw an der Positionierung von eben diesem (weil Resin und kein faules Plastik)
 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Morgen,

war ein cooler Stream gestern, danke an alle die mitgechattet haben und besonderen Dank an @Rasca13 fürs mitquatschen und die Einblicke!

Falls jemand das Liveevent verpasst hat, hier findet ihr die Aufzeichnung:


beste Grüße
Ranthok

War auf jeden Fall eine schöne Sache. Vielen Dank an euch!
 
Ferrus Magna besteht halt nur noch aus verdrehten Wahrheiten und Intrigen! 🤣 Aber 2027 wird diesbezüglich Spannend! Kannst ja gerne was auf die andere Seite des Tisches Stellen nächstes Jahr 😉

Ääähh, lass mich überlegen...
...
......
... nöö!