GamesWorkshop-Bashing-Thread

RonnyRaygun

Aushilfspinsler
Hi erstmal (erster Post im Forum und dann erst mal meckern :) )

Ich habe das Gefühl, dass die Pinsel nachgelassen haben. Dazu muss gesagt werden, dass ich meinen letzten "Originalpinsel" vor 5 oder 6 Jahren gekauft hab.
Jetzt hab ich mir gestern zwei neue gekauft (Base M und Base S) und ich finde, die verlieren tierisch an Borsten...
Okay, eventuell hab ich einfach "Montagspinsel" erwischt, Aber so extrem habe ich das noch nie gehabt...
 

Herr Oberst

Astra Miliwhat?
Moderator
Hi erstmal (erster Post im Forum und dann erst mal meckern :) )

Ich habe das Gefühl, dass die Pinsel nachgelassen haben. Dazu muss gesagt werden, dass ich meinen letzten "Originalpinsel" vor 5 oder 6 Jahren gekauft hab.
Jetzt hab ich mir gestern zwei neue gekauft (Base M und Base S) und ich finde, die verlieren tierisch an Borsten...
Okay, eventuell hab ich einfach "Montagspinsel" erwischt, Aber so extrem habe ich das noch nie gehabt...
Da muss ich dir leider recht geben. Kaufe schon länger keine GW Pinsel mehr weil sie - wie bei dir - nach sehr kurzer Zeit die Borsten verloren. Bei manchen löste sich sogar die Ummantelung (keine Ahnung wie man das normalerweise nennt) des Pinselstiels :mellow:

Da sind sogar die billigen Army Painter Pinsel besser...
 

Bloodknight

Capellaner & stolz drauf
Teammitglied
Administrator
Das Metallding heißt Zwinge. Irgendwie klingt das nach ner schlechten Charge, gibt's das öfter?
 

Zekatar

Tabletop-Fanatiker
Moderator
Dass sie nicht ewig ihre Form halten (je nachdem wie man mit ihnen umgeht), ok.
Aber ich nutze - vornehmlich aus Bequemlichkeit - fast nur GW-Pinsel und Borsten verlieren tut da keiner.
 

Fallout_Boy

Eingeweihter
GW ist doch dafür bekannt billigen schrott teuer zu verkaufen. Siehe Zange/Bastelmesser. Die Pinsel sind super billig produziert.

Kauft besser im Künstlerbedarf oder bei anderen Herstellern.
 

Eversor

Foren-Methusalix
Als "super billig produziert" oder "billigen Schrott" würde ich sie jetzt nicht grundsätzlich bezeichnen, aber es kommt immer auf die Pinselsorte an. Die aktuellen Base- und Dry-Pinsel haben z.B. bei mir einen festen Platz im Sortiment, die halten auch schon eine ganze Weile. Die anderen Pinsel benutze ich nicht, da sie bei mir zu schnell ihre Spitze verlieren und sich spreizen. Die Artificer-Pinsel habe ich aufgrund des Preises noch nicht ausprobiert.
 

Galatea

Tabletop-Fanatiker
Der einzige gute Pinsel den ich je von GW gekauft hab war der alte "Tank Brush" (der superbreite Pinsel zum grundieren von Fahrzeugen). Den hab ich heut noch. Ansonsten benutz ich nur noch Pinsel aus dem Künstlerbedarf (daVinci Synthetics fürs trockenbürsten und Marder fürs malen). Pinselseife hilft bei der Haltbarkeit auch enorm.
 

Arkon4000

Bastler
Moderator
WH40k - Eine kritische Betrachtung

Moinsen Hobbykollegen,

da ich mich zur Zeit von meinem ganzen 40k trenne, bin ich jetzt schon öfters nach dem warum gefragt worden. Ich hab mir dazu ein paar Gedanken gemacht. Und um es vorweg zu nehmen, ich würde gerne wissen ob es anderen ähnlich geht.

Effektiv ausgestiegen bin ich mit der 5. Edition und die meisten Spiele habe ich noch mit der 3. Edition gemacht. Zu dem Zeitpunkt war ich aber ehr genervt von schlechten Regeln, Powercreep und überhöhten Preisen. Außerdem hatten sich eh neue Möglichkeiten im Hobby ergeben. Allerdings hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch kein Bedürfnis mich von meinen 40k Sachen zu trennen, weil man ja evtl. noch was cooles damit anfangen könnte (wie alternative Regelwerke etc.).

Aber mittlerweile bin ich an dem Punkt und zu der Überzeugung gekommen, dass sich dieses Coole nie wieder einstellen wird. Das Figurendesign von 40k spricht mich seit langem nicht mehr an und das Setting ist irgendwie langweilig geworden. Es ist mir einfach zu plump geworden… Und gerade das Setting muss mich bei einem Spielsystem ansprechen. Ich brauch ein gewisses Maß an Story und Substanz um mich in einem Spielsystem und einem Universum wohl zu fühlen.

Das 40k Setting ist mir einfach zu überdreht… klar ist diese Art der Überzeichnung etwas was viele Leute an dem Setting mögen aber mir ist das Ganze einfach zu stumpf geworden. Gerade weil ich mich über die Jahre durch neue Hobbyaspekte auch mehr mit Militärtheorie und Manöverkriegsführung befasst haben, verliert das 40k Setting zusätzlich seinen Reiz.

Ich kann GW sicherlich keinen Vorwurf draus machen, dass sie ihr Universum so gestrickt haben, dass es aus tausenden von losen Fäden besteht, aus denen sich jeder Spieler seine eigene kleine Welt und Story stricken kann. Mich holt das aber einfach nicht ab.

Ich habe durch Battletech mit dem Tabletop-Hobby angefangen und kam erst danach zu 40k. Das Battletech Universum bietet eine riesige Menge an Story, sehr umfangreiche Details und hohe Informationsdichte zu diversen Welten, Kriegen, politischen Intrigen, Infrastruktur und das zu allen Fraktionen.

Die Hintergrundgeschichte verbindet verschiedene Zeitachsen mit einer zusammenhängenden Gesamtgeschichte und einem politischen Geflecht zwischen den einzelnen Fraktionen. Das Ganze wirkt dadurch (trotz SciFi) bodenständiger und logischer. Ich fühl mich daher dem BT Hintergrund immer noch stärker verbunden als dem von 40k.

Und das sind alles Punkte, die ich bei 40k einfach nicht finde. Die waren mir als ich mit 40k angefangen habe auch nicht so wichtig aber heute brauch ich das um mich mit einem Setting identifizieren zu können. 40k leidet für mich an vielen Ecken:


  • Die schiere Größe lässt einfach keinen Raum für eine detaillierte Beschreibungen des Universums bzw. vieler Welten.
  • Die langen Zeiträume relativeren jede Erfolgen ins Bedeutungslose… Gerichtsverhandlungen dauern Jahrhunderte, ob ein Planet ein Jahr oder 500 Jahre umkämpft ist, spielt keine Rolle. Ob es 10 oder 10.000.000 Soldaten kostet, spielt keine Rolle. Die Art von Kriegsführung, die ich interessant finde, hat in diesem Setting keinerlei Stellungswert.
  • Man kann viele Ereignisse, die man in den Büchern liest zeitlich gar nicht einordnen bzw. sie haben keine ausschlaggebende Bedeutung, da eine Gesamtstory kaum vorhanden ist.
  • Krieg ist Politik. Klingt jetzt wie eine dumme Phrase aber im Endeffekt fehlt sowas wie Politik völlig. Es geht um nix wichtiges außer um eine epochale eindimensionale Charakterisierungen der einzelnen Fraktionen wie "Für den Imperator", "Tod dem falschen Imperator", "Waaaagh" etc.

Ich könnte die Liste sicherlich noch fortführen aber ich denke es verdeutlicht meine Sichtweise. 40k hängt in einem 10.000 Jahre dauernden Stellungskrieg fest, wo es nur riesige Materialschlachten gibt, aber kein echtes vor und kein echtes zurück erfolgt. Nach Clausewitz wäre es damit eigentlich ein "absoluter Krieg".

Das ist mir persönlich mittlerweile zu simpel und bieten einfach keinen Anspruch mehr für das Wargaming. Kommen wir zurück zur Eingangsfrage… geht's jemanden genauso?
 
Zuletzt bearbeitet:

Eugel

Hüter des Zinns
Ich kann das alles gut nachvollziehen.
Für mich ist die Warhammer Welt irgendwie so ein Gegenstück zu einem Manowar Songtext. Kann man Spaß mit haben, aber wenn man´s zu ernst nimmt, wird´s irgendwie albern.

Bei mir krankt´s aber hauptsächlich an den Regeln.
Ich hatte auch nach der 3. Edition noch meine Figuren behalten in der Hoffnung, es käme nochmal eine neue Edition die mir gefällt, aber die 8. isses dann leider auch nicht geworden :(
 

Bloodknight

Capellaner & stolz drauf
Teammitglied
Administrator
Das Battletech Universum bietet eine riesige Menge an Story, sehr umfangreiche Details und hohe Informationsdichte zu diversen Welten, Kriegen, politischen Intrigen, Infrastruktur und das zu allen Fraktionen.
Die Hintergrundgeschichte verbindet verschiedene Zeitachsen mit einer zusammenhängenden Gesamtgeschichte und einem politischen Geflecht zwischen den einzelnen Fraktionen. Das Ganze wirkt dadurch (trotz SciFi) bodenständiger und logischer. Ich fühl mich daher dem BT Hintergrund immer noch stärker verbunden als dem von 40k.
Wenn bloß das schreckliche FS-Fanboytum nicht wäre und meine geliebten Cappies in der Romanzeit nicht zur unmöglichsten Zeit dargestellt würden... ich wollte das irgendwann nicht mehr lesen und ab den 3070ern mochte ich den Fluff nicht mehr. Claninvasion war schon hart zu verdauen, aber der Word-of-Blake-Kram und das Dark Age danach? Ewww. Für mich war BT immer ein Fall von stark angefangen und stark nachgelassen, was den Hintergrund angeht (das Spiel ist für mich immer noch über jeden Zweifel erhaben, das sieht vermutlich kaum jemand heute noch so...) deshalb bin ich bei den meisten Systemen gegen fortschreitenden Fluff. Der wird mir zu oft an die Wand geklatscht - BT, DSA, World of Darkness....
 

Arkon4000

Bastler
Moderator
@bloodknight ich kann das durchaus nachvollziehen was du meinst. Was bei Stillstand der Zeitlinie rauskommt sieht man bei 40k wo der Zylinder und das Kaninchen immer abenteuerlicher wurden um zu erklären wo die neue Einheiten plötzlich herkommen.

Das fortschreitender Hintergrund ein zweischneidiges Schwert ist, will ich gar nicht in Abrede stellen. Aber was ich bei Battletech halt mag ist die Dichtigkeit des Gesamtplots wo trotzallem immer noch Raum bleibt für eigene Ideen etc. Da greifen eigentlich mehr Zahnräder ineinander und machen das Universum ein Stück weit lebendiger... bei 40k sind die Zeitspannen teilweise so riesig das der normale Mensch einfach ohne nachhaltig geschichtliche Bedeutung ist und man nur irgendwelche Protagonisten hat, die genmanipuliert, vercybert, unsterblich oder dämonisch sind um das überbrücken zu können.
 

GeneralGrundmann

Tabletop-Fanatiker
Moderator
@Bloodknight
BT ist und bleibt auch bei mir über jeden Zweifel erhaben. :)

Witzigerweise stand und stehe ich voll auf die Clans, auch (fast) alles Weitere konnte ich gut leiden.

Bis auf Dark Age, würg...

Aber hier geht's ja um 40K.

Spätestens die Regeln dieser Edition machen mir persönlich einfach keinen Spaß mehr.

That's it!

Also kann das ganze Zeug weg.

Dank Kickstarter habe ich in den letzten Jahren fantastische Brettspielwelten entdeckt, insbesondere Coop-Spiele kommen sehr gerne auf den Tisch.

Meine Ehefrau mag Zombicide sogar noch lieber als ich, und inzwischen sind wir bei kooperativen DungeonCrawls angekommen.

Interessieren würde mich von Devil Pig Games deren 40K-Version, ABER, Orks gegen Ultras ist mir zu ausgelutscht und wenn man mal echte Modelle übers Feld bewegt hat dann sind Pappmarker nur ein schnöder Ersatz. ;-)


Gruß
GeneralGrundmann
 

Bloodknight

Capellaner & stolz drauf
Teammitglied
Administrator
Spätestens die Regeln dieser Edition machen mir persönlich einfach keinen Spaß mehr.
Mich hat's wieder angefixt. Ich mochte die 2., 4. und 5. Edition gerne bis sehr gerne, 6. war hmmm, 7. hab ich 5 Spiele gespielt, weil mir praktisch alles daran nicht gefiel, war einfach zu aufgebläht (ich mochte schon die Armeezusammenstellung mit 1000 Kontingenten und den Formationen nicht). 8. gefällt mir wieder gut.

Brettspiele sind nicht meins, mir ist das im Allgemeinen zu lästig, für jedes Spiel einen anderen Satz Regeln lesen zu müssen. Mit 16 ging das und hat mir auch noch Spaß gemacht, heute halte ich mich eher an Sachen, die ich schon kenne oder im RPG-Bereich alles, wobei nicht viel gewürfelt wird.

Ist aber auch beruflich bedingt, ich muss so viele Regeln lesen, dass ich in der Freizeit oft keine Lust mehr dazu habe.
 

Ankhalagon

Tabletop-Fanatiker
Die 7te Edition war schon schlimm, aber die surrealen Regeln der 8ten haben es bei mir geschaft, dass mich 40k noch genau null interesiert.
Das ist einfach nur noch Spam-/Dicehammer 40k. Langweilig.
Die Aurenmechanik und der daraus folgende Spam von Charakteren/UCMs.
Die grenzdebile Deckungsmechanik.
Die Fahrzeugregeln....:bangwall:
Das wegfallen der Schablonen.
Smitespam.

Ich bleib lieber bei 30k. Gut, dann bin ich von 3 Tabletopsystemen von GW auf eines runter. Auch gut.
 

Arkon4000

Bastler
Moderator
Bei Battletech sind mir die klassischen Regeln mittlerweile einfach zu sperrig für die Art von Spielen, die ich in dem Setting gerne spielen würde. Dafür hab ich über die Jahre zu wenig eigene Spielpraxis gesammelt um diesen Berg an Modifikatoren und Tabellen im Kopf zu haben. Mal abgesehen davon hält sich die Begeisterung für das System in meinem Spielumfeld in Grenzen. Da sind zwar viele bei, die das System von früher kennen aber heute kein Interesse mehr daran haben weil ihnen die Dynamik bei dem Spiel fehlt. Alpha Strike fällt da fruchtbareren Boden und stößt auf breiteres Interesse.

Von daher finde ich die Idee bei 40k mit einer gewissen Reduktion in den Grundregeln nicht so verkehrt, gerade für ein Massensystem. Mal abgesehen von meinen Setting-Problemen hätte ich mir aber trotzdem einen anderen Regelansatz gewünscht, wie ein Actions/Reaktionssystem (Hallo Galatea ;) ) um das IGOYGO aufzubrechen und das System dynamischer zu machen.

Gerade der Punkt macht Heroes of Black Reach für mich interessant. Ein Clubkumpel von mir hat das vorbestellt, weil er auch schon von Heroes of Normandie alles hat. Daher kenn ich das System. Durch das Befehlssystem hat man eine alternierende Aktivierung der Einheiten und man vergibt die Befehle verdeckt inkl. eines Dummie Marker. Dadurch hat das System eine völlig andere Dynamik, was das Spiel trotz des etwas ausgelutschten Settings für mich interessant macht. Mal abgesehen davon sind bereits weitere Völker als Erweiterung angekündigt worden. Ich geh mal davon aus das Devil Pig Games hier auch um die Möglichkeiten weiß und sich die Vielzahl der 40k-Fraktionen zu nutzen machen wird.

Zum Brettspiel Aspekt als Ganzes: Ich kann da Bloodknight wie auch den General verstehen. Ich bin mittlerweile auch in den Brettspielbereich etwas abgerutscht weil es einfach ein Menge interessanter Systeme am Markt gibt. Bei mir liegt hier aber auch der Schwerpunkt auf Cosims bzw. Wargames.

Auch wenn man natürlich sehr viele Regeln lesen muss, was auch Zeit und Musse erfordert, finde ich den Einstieg in diesen Bereich etwas angenehmer als im Vergleich zum Tabletop. Gerade weil mir im Moment die Zeit und Geduld zum Malen und Basteln fehlt, bietet ein Brettspiel (ohne aufwendige Miniaturen) einfach diese Out of the Box Vorteil. So kommt man einfach schneller zum spielen.

Und ich habe jetzt schon einige schöne Grid and Counter Systeme gespielt, wo der Umfang der Regeln mit 5 bis 10 Seiten angenehm überschaubar war ohne das man das Gefühl hatte, dass das System dadurch zu simpel oder taktisch wenig anspruchsvoll war. Umfangreiche Regeln sind keine Garantie für ein hohes taktisches/strategisches Niveau.
 

DeusExMachina

Tabletop-Fanatiker
Alternierende Bewegung / Aktivierung ist auch kein Allheilmittel. Auf das Gesamt Konzept kommt es an. Und da hapert es bei GW gewaltig.

Und die aussage das die 7te über laden war halte ich bis heute für Propaganda derer die nicht in der Lage waren mal bissle zu lesen.
Die achte entschlackt das Spiel nämlich kein stück sie verteilt nur alles auf hunderte von Datenblättern.

Was in der 7ten mies war waren Formationen, die hatten wir bei uns in der Gruppe aber nicht per se sondern nur mit ausdrücklicher Absprache erlaubt und damit den größten Game Breaker aus gehebelt.


Gerade weil mir im Moment die Zeit und Geduld zum Malen und Basteln fehlt, bietet ein Brettspiel (ohne aufwendige Miniaturen) einfach diese Out of the Box Vorteil. So kommt man einfach schneller zum spielen.
Kommt aufs Spiel an.
Galaktica ist da so ein Negativ beispiel. Die Vorbereitungen dauern ewig, das muss ich immer vorbereiten bevor die ersten mitspieler kommen.
 

Bloodknight

Capellaner & stolz drauf
Teammitglied
Administrator
Galaktica ist da so ein Negativ beispiel.
Jo, gerade mit den Erweiterungen.
Das ist halt so ne Krankheit von den FFG-Spielen mit der Karte- und Markeritis. Descent macht auch viel Spaß, ist aber ähnlich lahmarschig, was das angeht. Der Knaller, was Spieldauer anging, war für mich Arkham Horror.


(ja, ich spiele auch Brettspiele, ich kaufe nur praktisch nie welche :D).
 
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