Gute Warhammer 40k Romane

Zur Trilogie um Jaq Draco sei aber gesagt, dass sie etwas vor dem aktuellen Setting spielt, schließlich sind nur die Genestealer bekannt, nicht aber die Verbindung zu den Tyraniden. Hängt aber auch damit zusammen, dass die Geschichte vom Anfang der 90er stammt und es die ersten Romane waren, die sich mit dem Universum auseinandergesetzt haben. Nichts desto trotz ist es eine gelungene Geschichte, spannend und ein wenig anspruchsvoller als so mancher aktuelle 40K Roman. Es hat auch eine Überarbeitung gegeben, somit sind einige Stellen angepaßt worden. Aber es lohnt sich zu lesen.
 
Fulgrim ist dann selbst nur noch Untermieter seines Körpers.😉
Schön da dran zu erkennen das Horus sich fest vornimmt ihn davon zu erlösen, sobald er den Dämonen der nun die Emperors Children führt nicht mehr braucht

Das ist so nicht richtig, da gibt es eine Kurzgeschichte wo man erfährt das Fulgrim den Dämon ausgetrickst hat um mehr über die Dämonen zu erfahren und er in wirklichkeit jederzeit Herr über seinen Körper war.
 
Moment also hat er sich nur aus Neugier in seinem Körper einkerkern lassen? Und in Fötusstellung geschrien vor Schrecken? :huh:

Hat sich geklärt, ist in AoE also nach zu Lesen.
Muss ich mich also endlich Aufraffen das teil zu Lesen, liegen tut es schon hier.
Aber nach Phalanx braucht man auch einfach eine Pause.:dry:
 
Zuletzt bearbeitet:
Tach,

Lord Protector
Der Uralte Inquisitor Schenken? 😵

Naja, über Geschmack lässt sich ja nicht Streiten.
greets%20(6).gif

Also bitte.. Das ist die Kultreihe....Ne, fand die echt net schlecht. Die ist zwar nimma zum aktuellen Fluff passend, aber die war cool. Wobei ich sagen muss, dass ich die "Nebengeschichte" Space Marine eigentlich besser fand als die eigentliche Reihe um Draco...
 
Sorry, aber das teil ist voll mit Passagen in denen man das Fremd schämen bekommt.
Ich fand das Teil sehr zäh, und musste manches mal laut lachen über so manche Darstellung der Inquisition.

Gut, so gesehen hat es mich manch mal zumindest unterhalten.
Aber nem 40k Neueinsteiger würde ich das teil garantiert nicht in die Hand drücken,
mit der Absicht ihn damit von dem 40k Universum zu überzeugen. 😉
 
😀

So,

Fire Caste
Geschichte, in der ein leidgeprüftes Regiment der imperialen Garde den Dschungel- / Sumpf-Planeten Phaedra verschifft wird, um dort am 50 Jahre währenden Krieg gegen die Tau teilzunehmen. Allerdings findet sich das Regiment schnell in den Wirren aus Verrat, Fanatismus und den Schrecken ihrer eigenen Vergangenheit wieder.....
Puuuhhhh... Also mal vorne weg: Das Buch geht eigentlich nur um Imps. Die Tau haben nur geringen Anteil an der Geschichte und noch weniger Szenen aus ihrer Sicht.
Meine MEinung ist momentan noch nicht ganz ausgereift (habs grad erst beendet), aber um meinen aktuellen Eindruch wiederzugeben: Das Buch kommt einem vor, als hätten Henry Zou (dessen Erzählungen zwar manchmal seltsam aber mMn gut waren) und Graham McNeill sich zusammen getan...
Will jetzt nicht sagen das das Buch schlecht ist, aber extrem seltsam....
Der Autor scheut nicht davor neues zu erschaffen (wie z.B. das Regiment, ihre Eigenheiten mit Psionikern etc), was ich gut fand. Der Hauptchara ist zwar irgendwie sympatisch, allerdings so durchgeknallt das ihm gleich 3 Geister als "Berater" erscheinen.....
Und das das Ende der Story von der Richtung her sehr ähnlich war zu
"Fateweaver"
empfand ich jetzt auch nicht verkehrt, allerdings fand ich es doof das manche Themen am Ende unbeantwortet blieben....
 
Abend zusammen,

Kleine Frage nebenbei: Wird sich einer von euch "Shadowsun" kaufen? Ich werde da wohl aussetzen... Habe noch den schlechten Nachgeschmack von "Firewarrior" im Hirn....

Mephiston - Lord of Death (Lords of the SM - 1)
Novelle, die direkt an "Eclipse of Hope" anschließt. Hier folgen Mephiston und die 4.Kompanie der BA einem Hilferuf aus einem Sternensystem auf Mepsiton schon auf der "EoH" aufmerksam gemacht wurde, nur um dort ein BA-Eskortschiff zu finden, dass seit dem Krieg um Armageddon vermisst wird. Geführt von dem dort wiedergefundenen Helden des Ordens ( der wohl der BBF von Calistarius war) der Visionen hatte und den Hinweisen auf der "EoH" landen die BA dann schließlich auf einem vergessenen Planeten der von CSM belagert wird, nur um festzustellen das sie alle Bauern in einem gigantischen Schachspiel sind.
Ganz ehrlich: Weiß net, was ich von dem Buch halten soll.
Die Geschichte wird, wie am ja schon seit "EoH" und "Yarrick" gewohnt ist, aus der Ich-Perspektive erzählt. Dies führt zu den üblichen Problemen (wenig Details, fehlende Sicht aus anderen Blickwinkeln etc.).. Wie auch in den beiden anderen Geschichten wirkt der Hauptchara etwas hölzern bis emotionslos (was man bei Mephiston jedoch verzeihen könnte)...
Was mich ein wenig schockiert hat war, dass Annadale scheinbar die BA-Reihe von Swallow als Grundlage ansieht, da Mephiston sich stellenweise bewusst zurückhält, da er kein erneutes Schisma im Orden bewirken will...
Die Story an sich ist i.O., allerdings jetzt nicht superoriginell....
Die Aufmachung des Sets versteht jedoch zu gefallen, trotzdem sind 50 Euro halt schon happig...
 
Zu Mephiston kann ich nur (bisher, habs noch nicht gelesen) sagen, dass die 10€ mehr als bisher immerhin auch in Mehrwert (Schuber, Chapbook,...) umgesetzt wurden. Ich finde subjektiv jedenfalls, dass ich ein besseres Geschäft gemacht habe als z.B. bei Aurelian et al. 🙂

Shadowsun hole ich mir irgendwann mal, aber das wird noch eine Weile dauern. Ich hab gestern einen Stapel bekommen, den muss ich erstmal zerkleinern. 😎