Henry Cavill besucht Warhammer World

Und weil du den nicht kennst, es dich nicht interessiert, müssen das alle anderen auch nicht oder wie?
So kommt die Argumentation rüber.
Dann kommt es falsch rüber.
Ich frage mich nur was jetzt der Besuch von ihm für GW zu schaffen hat das es eine Meldung wert wäre?

Ein Schausteller geht in einem GW und Nu?
Hat er irgendwas mit GW zu schaffen außer das er Tabletopper ist?
Gibts Gerüchte zu einer Sprechrolle für Warhammer +?

Nein?

Also warum die Welle?

Das ist mehr was für ein Quatsch und Tratsch bereich, weil bisher sehe ich nur ein Personenkult und kein Gerücht was irgendwie mal relevant sein könnte.
 
Dann kommt es falsch rüber.
Ich frage mich nur was jetzt der Besuch von ihm für GW zu schaffen hat das es eine Meldung wert wäre?

Ein Schausteller geht in einem GW und Nu?
Hat er irgendwas mit GW zu schaffen außer das er Tabletopper ist?
Gibts Gerüchte zu einer Sprechrolle für Warhammer +?

Nein?

Also warum die Welle?

Das ist mehr was für ein Quatsch und Tratsch bereich, weil bisher sehe ich nur ein Personenkult und kein Gerücht was irgendwie mal relevant sein könnte.
Ausser das er Superman, Geralt von Riva, Sherlock Holmes etc gespielt hat, nur das er bekennender Fan und Spieler ist, seine Custodes auch vor Kamera bemalt hat und für eine Verfilmung des Stoffes von 40k sehr begeistert wäre.

Er ist ein sympathischer Nerd, der halt eben Weltruhm genießt was ihn in die Öffentlichkeit stellt. Und er 40k eben öfters zur Sprache bringt und auch in mehreren Interviews danach gefragt wird.

Tom Holland (Spider Man) ist ja mittlerweile auch bekannt das er 40k spielt.

Es ist eben eine nette Abwechslung zum Bierernsten Regel Gedöns und Preisdiskussionen oder der xten hässlichen Mini die andere in den Himmel jubeln. (muss ich aber auch net jedes Mal betonen)


Was jetz daran ein Gerücht ist?
Weils eben immer öfter zur Sprache gebracht wird ob nicht vielleicht doch was in Vorbereitung in Sachen Verfilmung ist und er daran teil haben könnte.
 
Ausser das er Superman, Geralt von Riva, Sherlock Holmes etc gespielt hat, nur das er bekennender Fan und Spieler ist, seine Custodes auch vor Kamera bemalt hat und für eine Verfilmung des Stoffes von 40k sehr begeistert wäre.

Er ist ein sympathischer Nerd, der halt eben Weltruhm genießt was ihn in die Öffentlichkeit stellt. Und er 40k eben öfters zur Sprache bringt und auch in mehreren Interviews danach gefragt wird.

Tom Holland (Spider Man) ist ja mittlerweile auch bekannt das er 40k spielt.

Es ist eben eine nette Abwechslung zum Bierernsten Regel Gedöns und Preisdiskussionen oder der xten hässlichen Mini die andere in den Himmel jubeln. (muss ich aber auch net jedes Mal betonen)


Was jetz daran ein Gerücht ist?
Weils eben immer öfter zur Sprache gebracht wird ob nicht vielleicht doch was in Vorbereitung in Sachen Verfilmung ist und er daran teil haben könnte.

Also kurz: nur ein Personenkult weil er bekannt ist und ein "Nerdiges" Hobby betreibt.

Bin mal gespannt wann die ersten ihre Schlüpfer in den GW werfen wenn wieder ein Promi in ein Hobbyladen geht und die Nerds kreischen wie die bärtigen Fangirls.
 
Bitte vorher ein paar Brote für die gute Frau, bei ihr mache ich mir immer Sorgen um ihre Gesundheit, wenn ich sie sehe.
Wir brauchen definitiv einen Klatsch und Tratsch Bereich wenn hier schon wieder so ausgiebig über "wichtige" Berühmtheiten gesprochen wird.

Ich finde den Rummel mega befremdlich. Idolatrie ist eine ganz komische Neigung und führt oft zur unrealistischen Wahrnehmung einer oder mehrere Personen. Aber jeder wie er meint.

@Moderation könnte die Heldenverehrung in einen anderen Bereich verschoben werden?

cya
 
Bei Cavill finde ich so eine Aktion sehr passend, weil er über die letzten Jahre immer wieder als der totale 40K Nerd sich hervorgetan hat. Das ist einfach jemand der das Hobby lebt und atmet, mit vollster Überzeugung. 😎
Er wäre laut einem Interview auch einem 40K Film nicht abgeneigt (also als Darsteller), vorausgesetzt die Qualität würde auch stimmen. Bei der Witcher Rolle hatte er sich ja auch mit Hochdruck hintergeklemmt gehabt um die zu bekommen.
 
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Die Liste von Promis, die es nicht an die große Glocke hängen wäre ordentlich lang.
Die waren aber auch aus einer Zeit, in der man nicht sein ganzes Leben "teilen" mußte.
Robin Williams, Christopher Lee,M.J.Fox uva konnte man schon gelegentlich auf Cons oder hist.TT Events treffen.
KA, warum da jetzt so ein Hype ausbricht.
Nur weil alles ab "...Geburt meines Kindes.." bis wwi geteilt werden muss?
Bin gespannt,wann der erste geteilte Tod zu sehen ist..?
 
Die waren aber auch aus einer Zeit, in der man nicht sein ganzes Leben "teilen" mußte.
Stimmt schon. Nur stelle ich meine Black Templars auch im Forum aus. Wenn ich mal berühmt werde, könnt ihr euch freuen sie gesehen zu haben 😛

Spaß beiseite - ich konnte mit dieser Form der Heldenverehrung auch niemals etwas anfangen und es hätte mich schlicht nicht beeinflusst, ob ich das Hobby betreibe oder nicht. Andererseits kann es Leuten eher helfen ihr "Nischenhobby" zu "erklären" als eine SWR-Doku von Lennox dem Nerd. Wir leben nun einmal in einer oberflächlichen Gesellschaft.

Die Diskussion ob ich nun den "Mainstream" haben will, stört mich total. Das war damals schon in der Metalszene einfach nur dumm. Welche Hobbies darf ich denn neben Tabletop haben um "true" zu sein? Oder wie muss ich mich kleiden? Vokuhila und Brustbeutel, volumenbedingt bauchfrei und definitiv nicht rasiert?
 
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Naja die Frage was der "Mainstream" Einfluss mit Warhammer langfristig gesehen macht/machen kann ist schon berechtigt.
Wenn du da Sorgen hast, scheinst du dir ja etwas vorstellen zu können. Mir fällt spontan keine Änderung ein, die durch mehr Hobbyisten ausgelöst wird. Zumindest keine Änderung, die schon vollzogen und durch die Hobbyisten mitgetragen wurde. Das Spiel wurde mit der 8. zugänglicher und die Leute feiern es. Fantasy wurde durch Aos abgelöst und die Leute spielen es.
 
Es ist doch auch vollkommen egal was hier einige unter "Mainstream" sehen oder nicht.
GW will verkaufen und sich dementsprechend einem breiteren Markt öffnen und immer neue Kunden dazu gewinnen. Egal was hier einige wollen, GW will Mainstream.

Das findet durch "Einsteigerspiele" mit Warhammer Flair bei z.B. Thalia, Videospiellizenzen, Immer mehr Marketing Artikel und diese Kinderromane (weiß grad nicht wie ich die mit diesen Comic Artworks nennen soll) doch schon längst statt.

Ich wüsste auch nicht in wie weit die Computerspielszene durch ein "Gatekeeping" hätte profitieren sollen? oder wo da aktuell die Riesennachteile sein sollen?

Videospiele sind teils Millionenprojekte die eine Qualität aufweisen bei der ich mit meinem C64 noch nicht mal von geträumt habe. Klar gibt es Ausreißer mit Lootboxe, pay to win aber wer sich halt jedes Jahr n neues FiFa 20XX holen muss, der zieht halt auch mit.

Die einzige "Gefahr" die ich für mich persönlich sehe ist, dass durch die Einbindung jüngerer Kunden ggfs. das Grimdark im Fluff etwas zu kurz kommt, ABER auf meinem Spieltisch mit meinem Kumpels wird das genau Null Auswirkung haben.

Das mir nicht direkt das Höschen wegfliegt, wenn ein Star die WarhammerWorld betritt, ok. Aber ne nette Anekdote ist es trotzdem.

@Rabenfels
Was ist denn die "Seele" von Warhammer? Warum sollen Neukunden mit dem Hobby in der aktuellen Form nichts anfangen können?

Ich versteht auch nicht, was du mit "aufweichen" meinst.

Für mich sind das einfach sehr weiche und subjektive Faktoren bei der selbst jeder Althobbyist vermutlich eine andere Auffassung davon hat, was denn die "Seele" des Hobbys ist.

Von mir aus ist jeder bei Warhammer willkommen und wenn es nur kurz ist. Wem es gefällt der bleibt und ich habe einen Mithobbyisten mehr, wer nur wegen Henry Cavill dazu stößt bleibt eh nicht lange in dem Hobby, vor allem wenn der erstmal mehre hundert Euro in ne halbwegs spielbare Armee investieren muss, + Zeit zum bemalen und Regeln lernen die ggfs. nach 3 Monaten schon wieder angepasst und obsolet werden 😉 .

Irgendwann sind wir doch alle mal zu dem Hobby gekommen. Und ich sehe durch "Gatekeeping" eher das Problem, dass ich immer wenige Mithobbyisten finde, da die irgendwann auch wegen Familie usw. aufhören und wir wieder an Zeiten kommen, bei denen ich monatelang auf meine Mailorder Bestellung warte, die dann unvollständig ist.

Dann lieber Mainstream mit hoher Verfügbarkeit und Verbreitung und die "Seele" hauch ich selbst beim Bemalen und Spielen ein 😉
 
In der Hinsicht gehe ich mit @Rabenfels etwas konform.
Die Gamingszene ist ein gutes Beispiel. Früher brauchte man ohne Englischkenntnisse nen PC nicht mal einschalten. RPGs,Strats uä Spiele waren eher Nische und auch meist auf englisch. Heute hat jedes "Dumpfbrot Ballerspiel" einen "RPG" Anteil ,fast jedes RPG Action Anteile (QTEs) und vom Angeln will ich gar nicht erst anfangen. Es ist immer mehr ineinander übergegangen und für viele quasi "verwässert".
Einige feiern das, andere nicht,es läuft halt immer wieder auf den persönlichen Geschmack hinaus,da kann man eh nicht groß diskutieren.?
 
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Ich habe das Gefühl, dass die Diskussion darum etwas aufgebauscht wird. Gibt es Indizien dafür, dass das passiert? Ansonsten ist das doch reines "was wäre wenn".

Wenn Christopher Lee nun Paintball gespielt hätte, hätte mich das nicht überzeugt, das auch zu machen, noch hätte ich dann gefordert, das nur in Mittelalterklamotte zu tun, weil mir das optisch besser gefällt, noch hätte ich alle dazu gezwungen das auch zu tun.

Wir sind die Basis, die meisten "Neuen" landen, solange nun kein Wunder passiert, früher oder später in irgendeinem Club, FLGS und kommen mit der "Wirklichkeit" in Kontakt.
Und dann machen die idR das, was ihnen vorgelebt wird. Bei uns hier wären das aufgrund der Ausstattung 1000 Punkte, woanders sind das 2000, im nächsten Fall Machtpunkte und Crusade.
 
@Dragunov 67

Es ändert sich aber auch vieles bei einem selbst. Ich habe letztens aus Nostalgie einige meine alten Amiga und Super Nintendo und PS1 Games reingeworfen, weil "Seele" und alte Erinnerung und so.........was soll ich sagen......der Spaßfaktor und den Flair den ich da in Erinnerung hatte, bleibt auch in der Erinnerung.

Den Flair den ich damals gespürt hatte, kommt einfach nicht mehr so durch. Irgendwann (so ist es zumindest bei mir) erkennt man bei allem Nostalgiefaktor und wunderschönen Erinnerungen auch einfach die Mängel und ggfs. schlechtere Qualität vergangener Konsumgüter.

Hab mich auch lange gegen Primaris gewehrt (Fluff ist immer noch doof 😉 ) aber mittlerweile will ich persönlich auch keine MiniMarines mehr haben und sortier die auch nach und nach bei meinen Chaoten aus.

Daher klar über Geschmack lässt sich nicht streiten, aber ich finde es auch gut dass alles immer etwas im Fluß ist und sich verändert und auch im Hobby und ich nicht mehr wie früher 11 Disketten brauche und immer wechseln muss, nur um Secret of Monkey Island 2 auf meinem Amiga 500 zu spielen 😉

Ich will auch kein Rogue Trader mehr spielen, da reichen meine geistigen Kapazitäten nicht mehr für ?
 
@Haakon , ähnliche Diskussionen hast du aber in jedem Nischen Hobby iwa.
Vielen geht damit die (gefühlte) Individualität (Exclusivität ?) flöten. Beim Mainstream passen sich auch nicht die "Massen" dem Hobby an, sondern das Hobby den Massen. Idolisierung durch bestimmte Leute (Prommis, Trendsetter uä) KANN zu so etwas führen (muß es aber nicht). Gerade in der klein gewordenen großen Welt geht so etwas sehr schnell. Zeigt auch die Gaming Szene.
@KharnForever ,sollte auch keine Stellungnahme sein, sondern nur ein paar Gedanken zum Warum. Ich hau mir jetzt auch lieber AC Valhalla in die Konsole als ein A500er.
Obwohl....Ultima 1-6 auf C64?????
 
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Zeigt auch die Gaming Szene.
Das sehe ich nicht als Mainstream-"Problem". Vieles ist auch einfach gesellschaftlich, technisch, marktwirtschaftlich und leider auch einfach psychologisch bedingt. Dass heutige Games "nicht mehr das sind, was sie mal waren" liegt zum einen am technischen Fortschritt, der die Teile einfach zu teuer macht, um sie nur für einen geringen Personenkreis zu produzieren. Man mag nun behaupten, dass das "massentauglich werden soll", aber die Alternative ist, dass es dein Spiel halt einfach nicht gibt - oder es das grafische Niveau von FF7 auf der PS1 hat.

Den gesellschaftlichen Aspekt siehst du überall dort, wo du Spiele hast, die für den japanischen Markt und die "15 Minuten Ubahn" programmiert wurden - Zocken ist eben auch eine Zeitfrage. An dritter Stelle kommt einfach, dass wir heutzutage halt einfach einen schnellen Erfolg wollen und Spiele sind da einfach teilweise durchoptimiert. Ich habe auch wenig Bock in einem Spiel einen 48 stündigen Grind hinzulegen um 3 Level zu steigen.

Aber ist das im Hobby anders? Ich mag neue, hübsche Modelle meistens auch lieber, als die alten 3rd Edition Spacemarines (Zinn ist immer noch super, wie ich finde). Und wenn ich das Regelbuch der 7. gegenüber der 9. in die Hand nehme, qualmt mir auch der Kopf. Und bei aller Kritik über die neuen Codizes, habe ich auch keine Lust auf die der 4. Edition, die Hintergrund und Regeln fröhlich vermischten. Bin ich damit nun Teil des Problems, weil ich Wandel im Hobby zulasse?
 
Das muß ja nicht zwangsläufig etwas schlechtes sein. Wenn ich an meine Anfänge im Modellbau denke und wie sich das Hobby generell weiter entwickelt hat und das nicht nur technisch, finde ich es gut.
Es ist nicht mehr exklusiv ein Hobby für "Studierte","Snobs" und Nerds, sondern es geht durch viele Schichten und das kann eigentlich nichts schlechtes sein.
In der Hinsicht kann etwas Werbung helfen,an dem "wohin" muss dann halt der einzelne Hobbyist mitarbeiten.
Dahin ging ja @Haakon s Aussage mit dem vorleben.
Letztendlich entscheidet jeder von uns mit, wo der Weg hingeht.?
Edit @Haakon , was ist so schlimm an FF7??