40k Launchbox 11. Edition - Modelldiskussionen

Vyper und 3te Edition Landspeeder konnte man gut vergleichen.
2te auch,außer auf der Waage.😉😁
BtT ,öööh was sind das denn für hässliche Orkze?
Kann auch an der Babykackegrünen Bemalung liegen, aber nee danke.
Da würde ich ja eher mit Marines anfangen.
Ein paar Minis sind okay, die ganze Box ist wahrscheinlich gut für Einsteiger, ich verzichte dankend.🤢
 
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Vielleicht ist das nicht deine Intention... aber die ganzen Horus Heresy Umsteiger kommen mmn immer irgendwie daher als wäre ihr System so viel geiler und die Modelle so viel schöner. Ich empfinde bis auf wenige Designelemente (Ritter Stil der Dark Angels und die besonderen Terminatoren, Templar Brethren ) die Horus Heresy Modelle schrecklich ätzend. Alles weiter so Mini Marines wo die Proportionen nicht passen..
Um ehrlich zu sein ist das genau meine Intention 😂 Das System hat GW momentan gegen die Wand gefahren, von den Modellen und der Lore her steckt die Heresy das aktuelle 40k aber mMn schon lange in die Tasche - und zwar mit Abstand. Die alten Mini-Marines sehen wirklich nach heutigen Standards etwas cringe aus, aber da haben sie ja glücklicherweise deutlich nachgebessert. So unterschiedlich sind aber die geschmäcker und das ist ja auch gut so ☺️
 
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von den Modellen und der Lore her steckt die Heresy das aktuelle 40k aber mMn schon lange in die Tasche - und zwar mit Abstand.
Und doch bleibts nur ein (lore-historischer) Proxy auf der Basis von Servorüstungs Pattern, mehr Inhalt gibt's nicht und Platz für individuelle Kreativität bietet Heresy kaum, nur Schwarz gg. Weiß und die Gewissheit, dass Weiß am Ende siegte...
 
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Ja, aus Sicht eines Bastlers und/oder Hobbyveterans, aber für eine Starterbox eigentlich sogar recht schlüssig.
Ist ja auch nicht so, als wäre es die letzten Jahre so oft anders gewesen.. Aber etwas enttäuscht ist man dann doch immer wieder aufs neue.. 😅

Gerade bei so Modellen wie z.B. dem Bigboss oder dem neuen Mekk. 🤷🏼‍♂️
 
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Halten NIE. Die alten sind immer abgebrochen und die neuen sind unspielbar...

einfach Plastikrauch unten drunter - schön massiv damit das auch hält und gut ist...

BTW... ich glaube insgesamt bin ich eigentlich froh über die Releases... die gehen wieder Modelltechnisch in die Richtung wo ich Orks haben will (bis auf die Grotz) und die Marines bekommen dieses mal nicht Xtausend neue Sachen sondern einfach nur aktualisierte Modelle für Neulinge die noch keinen Captain haben, keine Standard Marines.... finde das durchaus gut so.
Mit den neuen verstehe ich dein Problem, mit den alten hatte ich nie wirkliche Probleme und meine Armeen haben Deutschland auch schon recht häufig durchquert. Deinen Punkt kann ich trotzdem nachvollziehen, aber auch bei Plastik hängt es davon ab, wieviel Gewicht GW der Verbindungsstelle zumutet, wenn schon Plastik und Rauch, sollte es wenigstens stabil sein.
 
Ist ja auch nicht so, als wäre es die letzten Jahre so oft anders gewesen.. Aber etwas enttäuscht ist man dann doch immer wieder aufs neue.. 😅

Gerade bei so Modellen wie z.B. dem Bigboss oder dem neuen Mekk. 🤷🏼‍♂️

Na ja, viel weniger Teile als wie "Multi-Part" Bausätze haben die auch nicht mehr, vor allem bei den Charaktermodellen. Eher hat man als versierter Bastler die zusätzliche Arbeit, die Steckpinne abzuknipsen, da es in der Regel viel besser ist, die Miniaturen regulär zu kleben als die mit ziemlich viel Kraftauffand zusammen zu stecken.
 
Und doch bleibts nur ein (lore-historischer) Proxy auf der Basis von Servorüstungs Pattern, mehr Inhalt gibt's nicht und Platz für individuelle Kreativität bietet Heresy kaum, nur Schwarz gg. Weiß und die Gewissheit, dass Weiß am Ende siegte...

Das ist immer der Trugschluss, der sich aus dem ersten Blick auf das System ergibt, stimmt bei näherem Hinsehen aber einfach nicht. Alleine bei den Astartes hat man einige Nischen (Ultramarines Destroyer-Kompanie, Terran Born Raven Guard, Lunar Wolves, Shattered Legions, Blackshields etc.), die man in seinem Armeaufbau ausfüllen kann, mal ganz abgesehen von den zig verschiedenen Solar Auxilia-, Questoris- und Mechanicum-Truppen. Aber ja, es ist eine abgeschlossene Geschichte, in die unglaublich viel Herzblut investiert wurde und damit eben nicht der offene 40k-Sandkasten mit dutzenden bunten Förmchen, aber auch einer Menge loretechnischer Matschgruben.
 
Der Reveal hat mich im ersten Moment hart gehyped.

Nach einer Nacht drüber schlafen finde ich einige Dinge doch etwas langweiliger als Ursprünglich. Aber mit Modifikationen kann man ziemlich gutes Zeug draus machen.

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Vom Waaaghboss bin ich begeistert. Der Sculpt die Größe. Richtig nice Out of the Box.
Banner Dudes finde ich auch immer richtig toll.
Der Speeder ist überladen aber wirkt für mich nicht überladen.
Der Ork Walker hat iwas.
Und den einen Intercessor find ich von der Pose richtig gut.

Pile of Potential.
Werde mir die Box wohl kaufen. Einiges abgeben. Und weniges behalten.

Hoffe sie bleibt auf unter 200 rabattiert.
 
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Das ist immer der Trugschluss, der sich aus dem ersten Blick auf das System ergibt, stimmt bei näherem Hinsehen aber einfach nicht. Alleine bei den Astartes hat man einige Nischen (Ultramarines Destroyer-Kompanie, Terran Born Raven Guard, Lunar Wolves, Shattered Legions, Blackshields etc.),
Diese Varianz kann ja 40k ohne weiteres matchen.
Zu mal es ja auch noch Legends gibt.

die man in seinem Armeaufbau ausfüllen kann, mal ganz abgesehen von den zig verschiedenen Solar Auxilia-, Questoris- und Mechanicum-Truppen.
Haste bei 40k in der Anzahl auch und dazu auch noch Legends.
Als Modellbauer hast du bei 40k keine echten Einbußen.
Die alten Forgeworld Bücher zeigen doch hier sehr gut was alles geht.

Aber ja, es ist eine abgeschlossene Geschichte, in die unglaublich viel Herzblut investiert wurde und damit eben nicht der offene 40k-Sandkasten mit dutzenden bunten Förmchen, aber auch einer Menge loretechnischer Matschgruben.
Es kommt immer darauf an, was du damit machst.
Es ist ja nicht so, als wäre jedes HH-Buch ein fantastisches.
Oder viele Interaktionen der Legionen absolut plausibel und nicht hastig reingequetscht.
SW auf Terra hust*

Ich mag die HH, habe gut drei Viertel der Bücher gelesen und auch ein paar HH-Modelle bemalt und gebaut.
Und ich finde es gut das es die HH gibt.
Aber mich verleitet nichts davon, über 40k als Setting die Nase zu rümpfen.
Man muss ja nicht jeden quatsch mit machen den GW verzapft.

Achtung, persönliche Meinung:
Das alte 40k-Setting der 2. 3. und 4. Edition ist in meinen Augen sowohl der HH als auch dem modernen 40k überlegen.
Ich mochte es, als es noch Mysterien gab und das Setting düsterer war.
Mich hat es nie gestört, als SM-Spieler nichts Vergleichbares zu einem Blutdämon odr Avatar zu haben, im Gegenteil.
Ich empfand gerade diese Kämpfe als deutlich heroischer.
Grey Knights, Deathwatch, Custodes hätten in meinen Augen niemals vollständige Fraktionen werden dürfen.
Das banalisiert diese nur und nimmt ihnen einfach vieles.
Weniger ist manchmal mehr.

Das würde ich dem modernen 40k setting schon vorwerfen.
Aber das Gute is ja am Ende, das es einen selbst überlassen bleibt wie man die Settings interpretiert und auf seine Tische bringt.
 
Das ist immer der Trugschluss, der sich aus dem ersten Blick auf das System ergibt, stimmt bei näherem Hinsehen aber einfach nicht. Alleine bei den Astartes hat man einige Nischen (Ultramarines Destroyer-Kompanie, Terran Born Raven Guard, Lunar Wolves, Shattered Legions, Blackshields etc.), die man in seinem Armeaufbau ausfüllen kann, mal ganz abgesehen von den zig verschiedenen Solar Auxilia-, Questoris- und Mechanicum-Truppen. Aber ja, es ist eine abgeschlossene Geschichte, in die unglaublich viel Herzblut investiert wurde und damit eben nicht der offene 40k-Sandkasten mit dutzenden bunten Förmchen, aber auch einer Menge loretechnischer Matschgruben.
Bin auch bei HH gelandet und habe mit 40k zumindest spieltechnisch nichts mehr am Hut, aber es ist wie @voidseer wohl meinte im Fluff schon begrenzter und außer (zum Teil) mit Imperialer Armee, Dämonen, Custodes und Knights (eventuell auch Symbiontenkulten) auch keine Alternative mit einer bestehenden 40k-Armee (prinzipiell auch "Firstborn", aber... MkVII und so...). Üblicherweise muss man sich da eine völlig neue Armee aufbauen und das mögen insbesondere überzeugte Xenos-Spieler sicherlich nicht wollen.

Wobei sich GW mit den Primaris hinsichtlich Spielen von Space Marines nach der HH bis zur Ultima-Gründung selbst kastriert, wenn die entsprechenden älteren Einheiten in Legends abgeschoben oder ganz in der Versenkung verschwinden und halt auch nicht mehr verkauft werden. Kein Badab-Krieg, kein Armageddon 1-3, keine Tyranidenkriege 1-3, keine Schwarzen Kreuzzüge von Abaddon 1-13 und unzählige andere Schlachten ebenfalls nicht. Tau kann man ja ignorieren, aber durch die nun ebenso technisch und organisatorisch dynamischen Marines, die dummerweise in fast allen Ereignissen des Imperiums eine Rolle spielen ist man dann fast des gesamten historischen Fundus beraubt.
 
Um ehrlich zu sein ist das genau meine Intention 😂 Das System hat GW momentan gegen die Wand gefahren, von den Modellen und der Lore her steckt die Heresy das aktuelle 40k aber mMn schon lange in die Tasche - und zwar mit Abstand. Die alten Mini-Marines sehen wirklich nach heutigen Standards etwas cringe aus, aber da haben sie ja glücklicherweise deutlich nachgebessert. So unterschiedlich sind aber die geschmäcker und das ist ja auch gut so ☺️
Ich bin ja auch immer jemand der GW ohne Ende kritisiert hat... finde aber das sich GW hier wirklich was erarbeitet hat... sowohl vom Spiel als auch von den Modellen.
Klar ist nicht immer alles perfekt (siehe Vanguards - okay aber zu wenig bling ).

Aber mich persönlich ist das Horus Heresy System für die ewig gestrigen die lieber scheiss regeln und blöde proportionen haben um den besseren Spielern aus dem Weg zu gehen. Das ist ist zumindest bei uns im Verein der Fall --> alle "alten" Fluff-Spieler die gegen die kompetitiven Spieler auf den Sack bekommen haben sind auf HH umgestiegen und COPING - weil sie nicht zugeben wollen, dass das neue 40k die bei weitem schöneren Modelle hat (regeltechnisch vermisse ich ja doch auch einige Sachen und ist mir etwas ZU runtergebrochen - auch wenn es insgesamt besser ist als jemals zuvor)
 
Diese Varianz kann ja 40k ohne weiteres matchen.
Zu mal es ja auch noch Legends gibt.


Haste bei 40k in der Anzahl auch und dazu auch noch Legends.
Als Modellbauer hast du bei 40k keine echten Einbußen.
Die alten Forgeworld Bücher zeigen doch hier sehr gut was alles geht.


Es kommt immer darauf an, was du damit machst.
Es ist ja nicht so, als wäre jedes HH-Buch ein fantastisches.
Oder viele Interaktionen der Legionen absolut plausibel und nicht hastig reingequetscht.
SW auf Terra hust*

Ich mag die HH, habe gut drei Viertel der Bücher gelesen und auch ein paar HH-Modelle bemalt und gebaut.
Und ich finde es gut das es die HH gibt.
Aber mich verleitet nichts davon, über 40k als Setting die Nase zu rümpfen.
Man muss ja nicht jeden quatsch mit machen den GW verzapft.

Achtung, persönliche Meinung:
Das alte 40k-Setting der 2. 3. und 4. Edition ist in meinen Augen sowohl der HH als auch dem modernen 40k überlegen.
Ich mochte es, als es noch Mysterien gab und das Setting düsterer war.
Mich hat es nie gestört, als SM-Spieler nichts Vergleichbares zu einem Blutdämon odr Avatar zu haben, im Gegenteil.
Ich empfand gerade diese Kämpfe als deutlich heroischer.
Grey Knights, Deathwatch, Custodes hätten in meinen Augen niemals vollständige Fraktionen werden dürfen.
Das banalisiert diese nur und nimmt ihnen einfach vieles.
Weniger ist manchmal mehr.

Das würde ich dem modernen 40k setting schon vorwerfen.
Aber das Gute is ja am Ende, das es einen selbst überlassen bleibt wie man die Settings interpretiert und auf seine Tische bringt.
perfekte Zusammenfassung.
 
Bin auch bei HH gelandet und habe mit 40k zumindest spieltechnisch nichts mehr am Hut, aber es ist wie @voidseer wohl meinte im Fluff schon begrenzter und außer (zum Teil) mit Imperialer Armee, Dämonen, Custodes und Knights (eventuell auch Symbiontenkulten) auch keine Alternative mit einer bestehenden 40k-Armee (prinzipiell auch "Firstborn", aber... MkVII und so...). Üblicherweise muss man sich da eine völlig neue Armee aufbauen und das mögen insbesondere überzeugte Xenos-Spieler sicherlich nicht wollen.

Wobei sich GW mit den Primaris hinsichtlich Spielen von Space Marines nach der HH bis zur Ultima-Gründung selbst kastriert, wenn die entsprechenden älteren Einheiten in Legends abgeschoben oder ganz in der Versenkung verschwinden und halt auch nicht mehr verkauft werden. Kein Badab-Krieg, kein Armageddon 1-3, keine Tyranidenkriege 1-3, keine Schwarzen Kreuzzüge von Abaddon 1-13 und unzählige andere Schlachten ebenfalls nicht. Tau kann man ja ignorieren, aber durch die nun ebenso technisch und organisatorisch dynamischen Marines, die dummerweise in fast allen Ereignissen des Imperiums eine Rolle spielen ist man dann fast des gesamten historischen Fundus beraubt.
Da ist was dran.
Und dann irgendwie auch nicht.
Eigentlich schließt sich beides noch nicht mal aus.
Denn beide Aussagen können doch eigentlich nebeneinander stehen und müssen letztlich persönlich beantwortet werden, statt ganz generell eine Aussage machen zu können.

Ich mag die Badab-Kampagne, aber mit meinen BT hätte ich mir aus der Nase ziehen müssen, warum die auch da sind.
Firstborn oder nicht.

Das Aphilion Project ist ein richtig klasse kleines Setting.
Aber BT und SW haben dort nie eine Rolle gespielt, und das Farbschema unseres Tyranidenspielers passt auch nicht.
Selbes Spiel mit Vraks, Damocles usw.

Extra eine Armee anfangen für ein spezifisches Forge-World-Szenario? Sorry, mein Leben ist dafür wohl zu kurz.

Aber das negiert natürlich nicht den Wert dieser fantastischen Bücher.
Diese Bücher sollen doch hauptsächlich inspirieren und stimmige Settings liefern, die man nach den eigenen Wünschen anpassen kann.

Und nichts anderes ist auch die HH.
Schnell gerät man in Armeekompositionen, die historisch keinen Sinn machen.

An der Saturnine Wall haben Salamander und Space Wolves keine nennenswerte Rolle gespielt.
Wir wissen dank der Bücher sogar ziemlich genau, welche Truppen in Fulgrims Angriff involviert waren.

Ohnehin taugen die Spiele selbst auch kaum als historisches Reenactment, sofern man nicht auf Arymbulding verzichtet.
Mein Helbrecht hat mal Ghazghkull im Zweikampf besiegt.
Waren beide auf Armageddon III, aber sind sich nie begegnet.
Aber ein cooles Spiel war es allemal, und vorallem, es war stimmig.

Die entscheidende Frage ist doch: Was gibt dir ein Setting für Möglichkeiten?
Und hier sehe ich 40k nicht hinter der HH.
Tatsächlich eher im Gegenteil. Ich habe den Luxus, in einer Gruppe zu spielen, in der es mehr Chaos- und Xenos-Armeen gibt als imperiale Fraktionen.
Und gemessen an der eigenen Spielrealität müsste man in der HH hier doch echt viel aufgeben.

Ich mag historische Szenarien, würde aber nie die Freiheit, die das 40k-Setting gibt, als Schwäche sehen.
Kann aber persöhnlich präferenzen verstehen.
Und praktisch jede Gruppe müsste doch ohnehin immer Anpassungen durchführen, um ein altes Szenario passend zu machen.

Sind diese Szenarien also gemessen an der letztlichen Realität tatsächlich für moderne 40k-Armeen verloren?
Ich denke nicht.

Was das Thema Primaris angeht, glaube ich kennst du meine Meinung.
Deshalb gehe ich da nicht tiefer drauf ein.
 
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Reaktionen: torstenpaints
Ich bin ja auch immer jemand der GW ohne Ende kritisiert hat... finde aber das sich GW hier wirklich was erarbeitet hat... sowohl vom Spiel als auch von den Modellen.
Klar ist nicht immer alles perfekt (siehe Vanguards - okay aber zu wenig bling ).

Aber mich persönlich ist das Horus Heresy System für die ewig gestrigen die lieber scheiss regeln und blöde proportionen haben um den besseren Spielern aus dem Weg zu gehen. Das ist ist zumindest bei uns im Verein der Fall --> alle "alten" Fluff-Spieler die gegen die kompetitiven Spieler auf den Sack bekommen haben sind auf HH umgestiegen und COPING - weil sie nicht zugeben wollen, dass das neue 40k die bei weitem schöneren Modelle hat (regeltechnisch vermisse ich ja doch auch einige Sachen und ist mir etwas ZU runtergebrochen - auch wenn es insgesamt besser ist als jemals zuvor)
Um „bessere Spielern aus dem Weg zu gehen“?

Und dann wundern sich wieder alle, dass keiner Turnierspieler leiden kann 😅

Spiel ruhig dein Wettkampf 40k, aber akzeptiere einfach mal, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Dinge an diesem Hobby mögen und nicht für alle, ist dies ein olympischer Wettbewerb 😉