🥇 Trench Crusade: Deus Vult!

Letzte Woche Mittwoch wurde der neue Graben, erstellt von unserem Baumeister ausprobiert und für gut befunden. Es sind mittlerweile 12 Kacheln worden und es fehlen noch 4 weitere Kacheln um auf die 4 x 4 Spielfäche zu kommen.
Die Pilger mussten gegen die Marinesoldaten der Ketzer antreten. Es war ein krasses Gehacke, aber die Pilger konnten unter schweren Verlusten noch ein Unentschieden herausholen...
Wir haben jetzt fast zwei Spielfelder für zwei Spieler zur Auswahl... das ist wirklich ein Luxus Problem! Langsam können wir uns auch an die Kampagne trauen... mal schauen was das wird.
IMG_0213.webp

IMG_0214.webp

IMG_0215.webp

IMG_0216.webp

IMG_0217.webp


IMG_0219.webp



IMG_0220.webp


In diesem Sinne
Gott will es!
 
@Red Redemption Cultist ... vielen Dank... aber ausser dem Kreuz und dem Kopf keine Aktien drin... aber Du hast recht... es ist schon genial!

Langsam nimmt auch der Kopf mit dem Rest Gestalt an... noch ein paar Restarbeiten, Ikonen und Kreuz und dann kann endlich darum gekämpft werden...
Vielleicht muss muss man den Kopf noch ein wenig mit Staub überziehen, mal sehen...
20250616_213340.webp

20250616_213347.webp

In diesem Sinne
Praise Jesus!
 
@Tarkus --> vielen Dank, aber das liegt am Designer ich habe nur Farbe drauf gemacht....
Jetzt geht es um was, Mission 01...
Mission 01.webp

01_01.webp

01-02.webp

01-03.webp

01-04.webp

01-05.webp

Mission 01:
Wir befanden uns südlich von Trebizond auf Patrouille. Zwar lag die Gegend nicht direkt im Niemandsland, aber trotzdem konnten Überfallen durch marodierende Banden der Hölle nicht ausgeschlossen werden.

Unsere kleine Gruppe war schon auf dem Rückweg, als wir plötzlich Explosionen und Schüsse aus der Richtung unseres Lagers hörten, wir rannten so schnell wir konnten, also ob der Leibhaftige hinter uns her wäre, aber trotz allem wir kamen zu spät.

Truppen es Sultanats hatten unser Lager überfallen, um unsere wenigen Vorräte zu plündern. Viele unserer Pilger und Kameraden lagen schon tot oder sterbend in den alten Schützengräben. Wir wollten noch in den Kämpf eingreifen, um unsere wenigen Habseligkeiten zu schuetzen, aber wir konnten gerade noch sehen, wie sich Senor Mondragon auf den feindlichen Anführer stürzte. Mit einer gewaltigen Explosion seiner Waffe schleuderte er ihn zurück gegen die Schützengrabenwand, als er selber eine Sekunde später durch einen verfluchten Loewen von Jabir zu Boden gerissen wurde. Kurze Zeit später griff eine weiter teuflische, durch Alchemie erschaffene Monstrosität, ein bronzener Bulle, in den Kampf ein. Mit seinem gigantischen Säbel und wie im Blutrausch hackte dieses grässliche Monster unseren geliebten Anführer in Stücke.

Bendito Jorge organisierte mit dem traurigen Überresten unserer Truppe den Widerstand gegen unseren ketzerischen Feind, sodass wir einen armseligen Rest unserer Vorräte vor den verdammten Sultanats Truppen retten konnten.

Am Ende das Tages haben wir alle auf unsere Schutzheilige Barbara geschworen, dass wir diese teuflischen Verräter an der guten Sache jagen und zur Strecke bringen oder dabei vor unseren Schöpfer treten werden.
Die erste Mission war ein komplettes Debakel für die Pilger. Sie haben vier von sechs ihrer Vorräte verloren und dabei wurden fünf Mitglieder ihres Trupps ausgeschaltet. Sie selbst konnten nur 2 feindliche Kämpfer niederringen, somit 6 zu 9 verloren. Von den Verlusten konnten sich aber 4 Kämpfer erholen nur der Kriegsprophet ist seinen Verletzungen erlegen. Was mich ein wenig über die Misere hinwegtröstet ist, dass der Verlust das Anführers durch ausreichend gefundenes Geld und ein zusätzlich gefundenes Scharfschützengewehr kompensiert werden konnte. Somit war diese Mission eine Nullnummer und ich hoffe, dass die zweite Mission um einiges besser verläuft.

In diesem Sinne
Gott will es!
 
@Immortal Knight --> vielen Dank... klar, es ist ja ganz alleine mein Problem, dass ich eine Fraktion ohne Schuhe habe und zu geizig war, den Spitzhüten eine Rüstung zu verpassen, aber komplett deklassiert zu werden, ist nicht besonders erbaulich. Wäre der Prophet nicht elendig verreckt, hatte ich die 160 Geld in Ausrüstung investiert. Aber es ist halt so wie es ist...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: Zanko
Mehr Gelände muss her! Zumindest versuche ich mich mal an meinem ersten Betonbunker... mal schauen ob es erkennbar wird, oder eher für die Tonne ist... die erste rosa Wand ist schon leidlich zu erkennen und die Grundzüge sind auch schon zu erahnen... es muss aber noch viel Spachtelmasse verbaut werden... Der Deckel fehlt natürlich noch.
20250625_210900.webp

20250625_210907.webp


20250625_210916.webp

In diesem Sinne
Gott will es!
 
Zwischen early morning Ausfahrt und was am Wochenende sonst noch so ansteht, bin ich nur ein bisschen weiter mit dem Teil gekommen... aber der Okolyt nimmt langsam Gestalt an...
20250629_212400.webp

20250629_212351.webp

Jetzt muss der vordere Styroporklotz noch angepasst werden, sieht mit der Kante irgendwie komisch aus... und dann kann langsam angefangen werden mit viel Spachtel und geschnittenen Styropor die Landschaft an den Bunker anzupassen.
Ansonsten gab es noch in der letzten Woche noch die zweite Mission mit den Pilgern gegen satanische Marinesoldarten... gewonnen und glücklich mit einen blauen Auge davongekommen...
Bilder und Geschwaffel werden noch nachgereicht...

In diesem Sinne
Gott will es!
 
Nach ein paar Tagen im Nirgendwo in der nordöstlichen Ecke der Republik mit jeder Menge alter Steine zum Schauen und vielen Seen, und keine Gedanken an den Graben.
Aber jetzt gibt es zumindest die zweite Mission, bevor die dritte startet, und der Bunker schreit auch schon nach mehr Liebe!
Mission 02_1.webp

Mission 02_2.webp

02-01.webp


02-02.webp

02-03.webp

02-04.webp

02-05.webp
02-06.webp

Endlose Tage später, die durch Hitze, Staub und Entbehrungen gezeichnet waren, hatte unsere Gruppe das Ziel erreicht. Wir wurden durch den Subdecanis in Richtung der Schwarzmeerküste geschickt, um den Rückraum unseres Kreuzzuges zu sichern, und wir sahen die zerstörten Hafenanlagen von Cide. Alte zerstörte Bunker und Schützengräben durchzogen die völlig vernichtete Stadt. Das sich hier vor den schweren Kämpfen eine Stadt befunden haben sollte, konnte man nur noch an dem rötlichen Ziegelstaub erahnen, außer ein paar halb verschütteten Kellern und diesem roten Staub war von Cide nichts mehr übrig geblieben.
Plötzliche Explosionen und Schüsse vor uns. Wir sahen unseren Feind durch die Schützengräben schleichen. Augenblicke später hörte ich ein Kreischen hinter mir und unser geläuterter Märtyrer rannte an mir vorbei und er schrie so laut er konnte den Katechismus der Erlösung. Unsere Schwester vom Orden der Blutigen Eintracht folgte ihm, um im Niemandsland die verdammten Feinde zu stellen. Links von uns konnten wir Schreie und weitere Schüsse von kleinkalibrigen Waffen hören.
Unser Sittenwächter Bendito Jorge brachte seine Puntgun in Stellung und eröffnete das Feuer auf unseren verhassten Feind. Ohrenbetäubender Lärm, Schüsse von automatischen Waffen schlugen mir entgegen, geduckt rannte ich in die nächste Deckung, Explosionen von Artillerie ganz in der Nähe. Mit meiner Waffe im Anschlag schaute ich um die Ecke und konnte an der nächsten Grabenverzweigung eine Bewegung sehen. Eine gebückte Gestalt in dreckigen, blutigen Bandagen kam mit einer Maschinenpistole im Anschlag um die Ecke. Zum Glück trug er eine Gasmaske, sodass ich sein Gesicht nicht sehen musste. Er erkannte den Märtyrer auf ihn zu sprinten und fing an hektisch zu schießen. Ich konnte das Pfeifen der Kugeln hören und sah die Dreckfontänen auf dem Boden und Wänden. Kugeln trafen auch den Helm des Märtyrers, ich konnte die Funken sehen. Treffer in die Brust, er taumelte, lief aber weiter und eine Sekunde später verschwand er um die Grabenecke. Augenblicklich erfolgte die Explosion. Die Wucht schleuderte den Ketzer nach vorne, er stolperte und fiel zu Boden. Er war ein leichtes Ziel, ich legte an, zielte und drückte ab, und es passierte nichts. Dieses verfluchte Gewehr, die Patrone klemmte im Verschluss. Hecktisch fingerte ich am Verschluss und blickte mich um, hörte einen weiteren Schuss der Puntgun, unsere Schwester rannte eine leichte Anhöhe auf einen Ketzer zu, schoss auf ihn, wurde aber von einer Salve getroffen, geriet ins Stolpern und rutschte zurück in den Graben.
Ich hatte es, konnte die Patrone aus dem Verschluss entfernen und steckte sie in eine Tasche, Munition war kostbar. Vor mir versuchte der Ketzer aufzustehen, mühsam zwang er sich auf die Beine, seine Kleidung hing durch die Explosion in Fetzten an seinem Körper, er hatte die Gasmaske verloren und jetzt konnte ich in sein Gesicht blicken. Seine Nase und seine Lippen waren abgeschnitten worden, er grinste mich mit schwarzen Zähnen an. Sein Körper war durch großflächige Brandnarben entstellt und durch viele rote Striemen gezeichnet. Auf seinem vernarbten Kopf trug er das eingeritzte, blutige Zeichen Luzifers. Er schwankte leicht, aber versuchte seine Maschinenpistole zu heben und schoss. Ich konnte trotz des Lärms um mich herum die Kugeln pfeifen hören. Ein Schuss traf mich vermutlich an meinem eisernen Kragen, ich konnte den Schlag und einen dumpfen Schmerz spüren. Ich riss mein Gewehr hoch und zielte, drückte ab und wieder nichts, ungläubig ließ ich das Gewehr sinken, fasste es fester und stürmte so schnell ich konnte auf meinen Gegner zu. Er schoss auf mich, bis das Magazin leer war, griff nach seinem mit Nägeln besetzten Knüppel am Gürtel. Ich rannte um mein Leben, als ob der Leibhaftige hinter mir her war, spürte in diesem Augenblick eine Explosion hinter mir, spürte die Hitze in meinem Rücken, als ich im selben Moment das Bajonett mit aller Kraft in den Bauch meines Gegners rammte. Ich drückte ihn durch meinen Schwung gegen die Grabenwand. Seine Augen weiteten sich, ein übler und saurer Gestank nach Blut, altem Schweiß und Exkrementen stieg mir in die Nase, ich merkte wie sich Speichel in meinem Mund sammelte und ich musste mich zusammenreißen mich nicht zu übergeben. Ich riss das Bajonett heraus, und stieß nochmal mit aller Kraft zu. Ich spürte einen stechenden Schmerz in meinem Rücken, meinem Gegner knickten die Beine weg. Im selben Moment merkte ich, dass mein Rücken brannte und komplett nass war. Dann wurde mir schwarz vor Augen.

Mission 02: Hunt for Heros
Es gibt Punkte für das Ausschalten der gegnerischen Elite, und/ oder wenn die Missionsziele eingenommen werden.
Leider haben es sie Pilger nicht hinbekommen irgendeine feindliche Elite auszuschalten, aber zumindest die Missionsziel einnehmen das ging, aber sie sind gestorben wie die Fliegen. Glücklicherweise hatte ich genug Trooper auf dem Feld. Am Ende hatten die Pilger genug Missionsziele zusammen, um sich den Sieg zu sichern.
Leider wurde Bendito Jorge durch die Artilleriehexe weggesprengt. (Bin mir hier aber nicht mehr so sicher…)
Glücklicherweise ist am Ende aber keiner gestorben, sodass nur Jorge in seiner Ohnmacht von einem ruhelosen Geist besessen wurde. Schade, er muss am Anfang immer testen, ob er mindestens 3 Zoll auf dem Gegner zu rennen möchte. Bedeutet mit zwei Würfeln eine sieben oder mehr. Ansonsten macht er leider garnichts…
Es wurde auch ein wenig Geld in die Kasse gespült, sodass erstmal beim Rüstungsbauer eingekauft wurde, damit die Pilger etwas stabiler werden.

Fazit:
Es könnte schlimmer sein, aber gegen die Horden der Hölle ist es halt kein Zuckerschlecken…

In diesem Sinne
Gott will es!
 
Die Ausbeute vom Wochenende, viel geklebt, mit Spachtelmasse rumgeschmiert und mal versucht eine Betonfarbe zu generieren, dazu kam auch endlich der Deckel für den Bunker... damit die Bewohner auch etwas motiviert sind, gab es auch noch das letzte Abendmahl dazu an die Wand... aber seht selbst...
20250713_120228.webp

20250713_120940.webp

Als nächstes muss der hinter Bereich mit Bodenspachte versehen, der Bunker muss noch eingepasst werden, damit die Spalten verschwunden und dann noch ein wenig Farbe drauf...

In diesem Sinne
Gott will es!
 
Nach einer langen Durststrecke der Pilger mit vielen Schmerzen und einer gewissen Ignoranz der Göttlichkeit konnten das Sultanat in das erste Mal in die Schranken verwiesen werden. Mit vereinten Kräften konnte ein Großteil der Gegner ausgeschaltet werden, dass die Señora ein kleines Sieg davontragen konnte.
20250925_181155.webp

20250925_181208.webp

20250925_181220.webp


20250925_182531.webp

20250925_183351.webp

20250925_193443.webp

20250925_193447.webp

20250925_194220.webp


Nicht nur konnten die Gegner im Kampf ausgeschaltet werden, sondern es konnten auch genug Missionsziele erobert werden, dass es ein knappes 8 zu 7 wurde...

In diesem Sinne
Gott will es!
 
Neues Jahr alter Thread...
nach einem Ausflug in eine weit entfernte Galaxie, der echt Spasz gemacht hat... brauche ich doch wieder etwas Abwechselung...

Zumindest habe ich noch ein paar Figuren für Trench Crusade rumliegen, bei denen ich letztes Jahr im Herbst einfach keine Idee hatte sie zu gestalten.... aber vielleicht läuft es ja jetzt etwas besser... der erste Versuch eines Wretched.... der niederste menschliche Abschaum der Kräfte der Hölle!
Es ist auch das erste Mal, dass ich mich an Blutfäden oder ähnlichem versucht habe... der Dank geht an unseren Hund, von dem ich ein Haar verwendet habe...
Wretched_01.webp

Eigentlich ist mir die Haut noch etwas zu sauber, aber das verdrecken der Haut hätte viel weiter am Anfang passieren sollen... naja das nächste Mal wird vermutlich etwas anders! Aber zum Trotz, dass der Typ anscheinend noch etwas Körperhygiene kennt, gefällt er mir ganz gut...

In diesem Sinne
Unsere Rettung ist nah, ave Satani!
 
Der zweite unheilige Tropf oder der, der mit und im Dreck lebt... er ist aber wirklich krass schmutzig geworden! Bin noch am überlegen ihm an seinem Morgenstern auch ein paar Blutfäden zu verpassen, dass sieht eigentlich ganz nett aus, und es ist ja fasst nicht mehr möglich die Figur weiter zu verhunzen.
20260120_214359.webp

Vielleicht muss ich seinem sauberen Kumpel auch noch etwas Schmutz verpassen, sonst wird der im Graben noch von seinen Leidensgenossen gemobbt, das wäre blöd...

In diesem Sinne...
Unsere Rettung ist nah, ave Satani!
 
Am Wochenende ein bisschen weitergekommen.... bei dem mittleren Typen scheint sich was ekliges in der Waffe verfangen zu haben, das er nun hinter sich her zieht, und der Hammermann scheint auch schon bessere Zeiten gesehen zu haben... die drei gequälten Seelen sehen schon ziemlich heruntergekommen aus, leider ist der Hammertyp etwas unscharf... glücklicherweise gibt es noch zwei weitere Wretched Trooper, da muss zur Zeit die Ölfarbe ein wenig trocken...
Wretched_02.webp

Wretched_03.webp


In diesem Sinne
Unsere Rettung ist nah, ave Satani!
 
Gestern Abend ist nicht viel passiert... aber weil der Kettenmann einen komischen Helm mit Beißschiene trägt, dachte ich, ein wenig dezente Sabberfäden geht immer. Vielleicht muss man noch ein wenig am Kinnschutz nacharbeiten, aber ausser auf dem Foto ist es fast nicht zu erkennen...
20260127_212438.webp

Vermutlich werde ich die Figuren mit dem ganzen Fäden nie transportieren können, aber egal, Spaß macht es auf jeden Fall, die Jungs ein wenig aufzupeppen...

In diesem Sinne
Unsere Rettung ist nah, ave Satani!